Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,3%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
37,9%
Eher zufrieden
15,7%
Weiß nicht so recht ...
14,4%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,4%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,7%
940 Stimmen
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Wie Unwired View berichtet, hat Apple zwei neue Patentanträge eingereicht, die sich mit dem Messaging während eines Telefonats beschäftigen. Apple beschreibt in den ersten Antrag, wie der Anwender trotz eines laufenden Telefongesprächs auf seinem iPhone Kurznachrichten und E-Mails versenden oder aber im Adressbuch stöbern kann. Da dies nur schlecht möglich ist, wenn man das iPhone ans Ohr hält, hat Apple einen weiteren Patentantrag eingereicht, der sich dieser Problematik widmet. Darin wird beschrieben, wie mittels Sensoren automatisch ermittelt werden kann, ob das Gerät momentan an das Ohr gehalten wird. In so einem Fall würde dann die Freisprech-Funktion automatisch ausgeschaltet. Ebenfalls könnte das gerät durch Lautstärke der Stimme und Gehäusedruck erkennen, ob es sich in der Hand oder auf dem Tisch befindet. Mit Hilfe dieser Informationen könnte das Gerät dann besser entscheiden, inwieweit die Aktivierung der Freisprech-Funktion erforderlich ist. Spannend dürfte es sein, inwieweit Apple die Ideen in den Patenanträgen beim iPhone umsetzen wird. (sb)
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