Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,3%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
37,8%
Eher zufrieden
15,7%
Weiß nicht so recht ...
14,3%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,4%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,8%
941 Stimmen
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Wer im App Store nach E-Books sucht, wird recht schnell fündig und kann aus einer Vielzahl an Angeboten wählen. Recht schnell nach der Eröffnung des Dienstes begannen die ersten Anbieter damit, freie Texte in einem Programm zu verpacken und zu verkaufen. Doch auch größere Werke stehen für iPhone und iPod touch zur Verfügung. Einem aktuellen Bericht zufolge lässt Apple angeblich keine weiteren E-Books mehr für den App Store zu. Als Begründung wird genannt, häufig werden auf diesem Wege Inhalte angeboten, über deren Rechte der Betreiber einer jeweiligen Applikation nicht verfüge. Allerdings scheinen auch Entwickler von den Ablehnungsschreiben betroffen sein, die nachweislich eigene Inhalte vertreiben und sich nicht nur anderer Texte bedienen, bei denen der Urheberrechtsschutz ausgelaufen ist.
Ob Apple dies nicht genau überprüft oder grundsätzlich mit dem Vertrieb von E-Books im App Store unzufrieden ist, lässt sich schwer einschätzen. Theoretisch möglich wäre, dass Apple mit der Einführung des immer wieder erwähnten Tablets selber auf den Markt der E-Books drängen möchte und daher nicht elektronische Bücher als Unterbereich des derzeitigen App Stores haben will. (fen)
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