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Gestern bestätigte Apple, den Verkauf von iPad WiFi+3G sowie iPhone 3GS und iPhone 4 über den Apple Online Store vorläufig auszusetzen. Allerdings hieß es in der Stellungnahme bereits, dies sei wohl nur eine kurzfristige Angelegenheit und man setze alles daran, die Sache auszuräumen. Ein Sprecher gab am gestrigen Nachmittag an, die Produkte stehen "In Kürze" wieder zur Verfügung, nachdem der Verkauf über Fachhändler oder im Apple Store ohnehin nicht ausgesetzt werden musste. Betritt man jetzt den Apple Online Store, so ist die Markierung "Derzeit nicht lieferbar" verschwunden, stattdessen spricht Apple wieder von sofortiger Verfügbarkeit. Apple hatte mit dem kurzzeitigen Verkaufsstopp auf eine gerichtliche Entscheidung reagiert, die von Ende letzten Jahres stammte. So resultierte der Verkaufsstopp nicht aus der gestrigen gerichtlichen Niederlage bezüglich iCloud-kompatibler Geräte, stattdessen standen GPRS-Patente im Mittelpunkt. Apple vertritt die Meinung, dass Motorola Lizenzen zu fairen Bedingungen hätte einräumen müssen, es aber zu keiner Einigung kam. Erfolgreich gelang es Apple jetzt, das Urteil vorübergehend aussetzen zu lassen, das Landesgericht in Karlsruhe stimmte Apples Antrag diesbezüglich zu. Keine Informationen gibt es hingegen zur Frage, von welcher Dauer diese Aussetzung ist.
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Ab sofort steht die 313. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind zur Verfügung und bietet diesmal sogar eine Verlosungsaktion. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden in der neuen Ausgabe behandelt: Verlosung: uFi uCube DesktoplautsprecherTools, Utilities & Stuff- Nachtrag: QUMI Pocket-Projektor drahtlos
- M2Tech: Die EVOlution geht weiter
- Alto: Drahtlose Musik mit Kawumm
- Lowepro: Event Messenger Schultertaschen
- Jake Dyson: Luxus LED Schreibtischlampe
- SLR-Video: Das Rauschen im Walde
- DeLOCK FireWire Card Reader: Der Letzte seiner Art?
- Canon: Neue Einsteiger-Multifunktionsdrucker
- Pentax K-01: Bunt und eigenständig
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Mit der neusten Version des Passware Kit hat das gleichnamige Unternehmen nun auch eine Lösung zur Entschlüsselung von FileVault 2 im Angebot. Wie schon bei der Wiederherstellung von Systemkennwörtern machen sich die Hacker auch bei der neuen FileVault-Entschlüsselung eine Schwachstelle von FireWire zunutze, mit der ein direkter Zugriff auf den unverschlüsselten Arbeitsspeicher (RAM) des Macs möglich ist. Besitzer eines Thunderbolt-Macs sollten sich nicht in Sicherheit wiegen, denn grundsätzlich ist der Angriff auch über PCI-Express und damit Thunderbolt denkbar. Für Passware-Hacker ist es nur wichtig, ein direktes Speicherabbild des laufenden Systems erstellen zu können, in dem anschließend nach dem FileVault-2-Schlüssel gesucht wird. Laut Passware soll die Entschlüsselung von FileVault 2 unabhängig von der Komplexität des Kennwortes maximal 40 Minuten dauern. Passware Kit Forensic 11.3 ist für Strafbehörden und Privatkunden erhältlich und kostet 995 US-Dollar. Auch wenn sich mit dem Kit Mac-Dateien entschlüsseln lassen, ist die Hacker-Software selbst nur unter Windows lauffähig. Da eine Entschlüsselung nur durch den direkten Zugriff auf den Mac möglich ist, stellt dies gleichzeitig auch den wirksamsten Schutz dar.
(sb)
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Ein Fehler in iTunes Match sorgt für Verärgerung, denn der auf iCloud aufbauende Synchronisationsdienst von Apple bereinigt anscheinend unfreiwillig explizite Inhalte. Kaum verwunderlich ist da, wenn sich betroffene Anwender in den Apple Discussions wenig begeistert von den weichgespülten Songs zeigen. Gerade bei Rap-Songs gehören Flüche und schlimme Wörter zum guten Ton wie Gott zum Gospel. Mittlerweile soll Apple das explizite Problem in iTunes Match bestätigt und die Arbeit an einer Lösung aufgenommen haben. Eine Behelfslösung ist momentan nicht bekannt, sodass sich betroffene Anwender gedulden müssen, bis auch explizite Varianten zur Verfügung stehen. Zudem wird wieder einmal deutlich, dass der von Internet-Diensten gebotene Komfort nicht automatisch auch Datensicherheit bietet. Auch in Zeiten der iCloud ist es immer noch ratsam, mittels Time Machine oder einer anderen Backup-Lösung regelmäßig Sicherheitskopien von Dateien und digitalen Inhalten anzufertigen.
(sb)
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Nach der Aktualisierung von Rage im App Store von Apple hat id Software nun den 3D-Shooter auch im Mac App Store veröffentlicht. Bei Rage handelt es sich um das erste 3D-Spiel auf Basis der neuen id Tech 5 Engine, was entsprechend hohe Hardware-Anforderungen nach sich zieht. Empfehlenswert ist ein Intel-Mac mit 2,6 GHz sowie mindestens 4 GB RAM. In Rage übernimmt der Spieler die Rolle eines Überlebenden, der aus seinem Cryoschlaf erwacht, nachdem hundert Jahre zuvor ein Asteroid die Erde verwüstet hat. Schon bald muss er aber um sein Überleben kämpfen, da die Machthaber überlebende Schläfer aus zunächst unbekannten Gründen eliminieren wollen. Rage ist sowohl als Single- als auch Multiplayer-Spiel konzipiert, wobei die im Mac App Store angebotene "Campaign Edition" nur den Singleplayer-Modus beinhaltet. Der Preis des Download-Spiels fällt mit 31,99 Euro entsprechend niedriger aus. Weiterhin sind Bonus-Elemente enthalten, die eigentlich exklusiv der Anarchy Edition vorbehalten sind. Der Download ist mit 12,47 GB recht umfangreich.
(sb)
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Wer den Apple Online Store betritt und ein neues iPad bestellen möchte, bemerkt direkt die Auswirkungen des kürzlich erfolgten Gerichtsurteils gegen Apple. Motorola konnte sich im Rechtsstreit durchsetzen und das Gericht von einem Patentverstoß durch Apple überzeugen. Das heutige Urteil beinhaltete lediglich die Implementierung der iCloud-Dienste, ein kürzlich veröffentlichtes und jetzt greifendes Urteil behandelte GPRS-relevante Technologien. Im Apple Online Store sind die iPads mit WiFi in allen Farben und Ausführungen sofort verfügbar. Möchte man jedoch ein iPad mit Mobilfunkanbindung, so prangt unter diesem der Schriftzug "Versandfertig in: Derzeit nicht verfügbar". Vom selben Schicksal betroffen sind iPhone 3GS und iPhone 4. Während das aktuelle iPhone 4S aufgrund eines anderen eingesetzten Chips noch immer angeboten wird, markiert Apple die älteren Modelle ebenfalls mit "Derzeit nicht verfügbar". Von Apple heißt es, dass die Geräte derzeit im Online Store tatsächlich nicht erhältlich sind, allerdings noch immer über Fachhändler oder Apple Stores bezogen werden können. Der rechtlich bedingte Verkaufsstopp beziehe sich auf den Online Store, an einer Lösung der Streitfrage werde momentan gearbeitet. Apple gehe davon aus, dass Motorola die streitgegenständlichen Patente lizenzieren müsse, was bislang nicht erfolgt sei. Die Verhandlungen mit Motorola zur Lizenzierung der GPRS-Technologie sind gescheitert, was der Grund war, der Verkauf erst einmal aussetzen zu müssen.
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In den letzten Monaten zeichnete sich immer deutlicher ab, dass Malware im Marketplace für Android-Software zu einem großen Problem geworden ist. Laut Juniper Global Threat Center war zwischen Juni und November ein Anstieg um 470 Prozent zu beobachten; den Prognosen zufolge steigt die Bedrohung durch schädliche Software auch weiterhin sprunghaft an. Vor allem Spyware sei stark vertreten und mache 55 Prozent der gefundenen Malware aus. Google entschied sich im Market für einen ganz anderen Ansatz als Apple. Apple wählte den Weg rigoroser Abschottung der Plattform und setzt auf einen recht strengen Review-Prozess - schädliche Software ist damit natürlich ebenfalls denkbar und auch Sicherheitslücken in iOS können ausgenutzt werden, insgesamt hat Apple damit aber das Malware-Problem erheblich besser unter Kontrolle. Auf der anderen Seite übt Apple damit auch sehr deutlich Kontrolle über Art und Inhalt der via App Store verkauften Apps aus - Ein Vorgehen, das schon häufig für Kritik sorgte. Google hingegen verzichtet auf Eingriffe wie diese und macht es Entwicklern sehr einfach, Software über den Market zu vertreiben. Was auf der einen Seite große Freiheit bei Art, Aufmachung und Inhalt der Software ermöglicht, öffnet allerdings auch Schadsoftware Tür und Tor. Aus diesem Grund hat sich Google jetzt dazu entschlossen einen Malware-Scanner für den Marketplace zu implementieren. Dieser scannt die Plattform automatisch nach möglicherweise gefährlicher Software und überprüft auch neu eingereichte Titel. Googles "Vice President of Engineering" Hiroshi Lockheimer weist darauf hin, weiterhin auf einen Review-Prozess verzichten zu wollen, der Scanner sei explizit kein Schritt in diese Richtung. Einen Punkt sieht Google übrigens ganz anders als das erwähnte Sicherheitsunternehmen: Die Bedrohung durch Malware steige nicht, sondern nehme sogar deutlich ab. Dabei ist der Vorwurf herauszuhören, dass es im Interesse der Hersteller von Sicherheitslösungen liege, die Gefahr zu dramatisieren.
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Aus Industriequellen will DigiTimes erfahren haben, dass Kingston die Preise für NAND-Flash-Produkte um bis zu 15 Prozent senken will. Dafür will Kingston die Zuliefererkette optimieren und verstärkt die neuen NAND-Flash-Chips mit einer Strukturbreite von unter 30 Nanometer einsetzen. Von den Preissenkungen sollen alle Flash-Produkte wie USB-Sticks, Speicherkarten und SSDs (Solid State Disks) betroffen sein. Bisher soll in diesem Jahr die Flash-Nachfrage durch Endkunden relativ verhalten sein, sodass bei den Flash-Chip-Herstellern eine Überproduktion befürchtet wird. In diesem Zusammenhang besteht auch die Gefahr, dass die Hersteller durch fallende Preise letztendlich Verluste erwirtschaften. Sofern sich die aktuelle Situation nicht grundlegend ändert, könnten laut dem Bericht auch andere Hersteller von Flash-Produkten mit entsprechenden Preissenkungen folgen. Sofern damit einher die Nachfrage anzieht, würden sich die Flash-Preise wieder stabilisieren.
(sb)
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In Mannheim konnte Motorola erneut einen Rechtsstreit gegen Apple gewinnen, womit es jederzeit ein Verkaufsverbot gegen Systeme mit Apples iCloud-Dienst verhängen kann. Das Gericht in Mannheim teilt die Ansicht von Motorola, wonach Apple mit iCloud gegen ein Motorola-Patent verstößt, welches ein System zur Synchronisation von Informationen über Mobilfunkgeräte beschreibt. Unter der Auflage, 100 Millionen Euro als Sicherheit zu hinterlegen, könnte Motorola damit in Deutschland ein Verkaufsverbot gegen Apple-Produkte mit iCloud-Software erwirken. Hier besteht auch die Möglichkeit für Apple, die Gerichtsentscheidung zu umgehen. Sollte Motorola ein Verkaufsverbot durchsetzen, kann Apple in Deutschland als Reaktion darauf iPad, iPhone, iPod touch und Mac ohne vorinstallierten iCloud-Dienst ausliefern. Allerdings gewann Motorola bereits im Dezember einen Rechtsstreit gegen Apple, bei dem der iPhone-Hersteller der Verletzung eines FRAND-Patents bezüglich GPRS schuldig gesprochen wurde. Das Urteil betrifft wie auch im aktuellen Fall nur Apple Sales in Irland und könnte daher von Apple theoretisch auf verschiedenen Wegen umgangen werden. Dies könnte bald notwendig werden, denn Motorola hat auch bei einem dritten Rechtsstreit gegen Apple Sales International durchaus Aussicht auf Erfolg. Hier will das Gericht kommenden Freitag entscheiden, inwieweit Apple für die Verletzung eines Motorola-Patents zu UMTS verantwortlich ist. Für Google, welches sich mitten in der Übernahme von Motorola befindet und auf die Entscheidung der Wettbewerbshüter wartet, erscheint Motorola aber schon jetzt als hilfreiche Waffe zur Verteidigung der Android-Plattform.
(sb)
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Nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft hat AMDs neuer CEO Rory Read die zukünftige Prozessorstrategie des Intel-Konkurrenten vorgestellt. Vor Analysten und Journalisten präsentierte AMDs Führungsriege die Neuausrichtung hin zu sparsameren Prozessorchips für Tablets, welche bisher bei AMD eher wenig Beachtung finden. Hierfür will AMD verstärkt System-on-Chips entwickeln und anscheinend auch die ARM-Architektur berücksichtigen. Entscheidend hierfür dürfte sein, welchen Erfolg das kommende Windows 8 von Microsoft auf dem Tablet-Markt erzielen kann. Neben dem Tablet-Markt will AMD sich auch stärker auf dem Cloud-Markt engagieren und hält Prozessoren für möglich, die sowohl x86 (Intel) als auch ARM unterstützen. Von großen Server-Prozessoren mit bis zu 20 parallelen Threads pro Chip will AMD dagegen nichts mehr wissen. Auf dem Desktop-Markt will AMD mittelfristig eine Heterogenous System Architecture (HSA) einführen, die auf einen virtuellen Befehlssatz aufbaut. Mit entsprechender Software sollen sich Anwendungen je nach Situation auf verschiedene Chips des Systems verteilen, was neben dem klassischen Intel-Prozessor und den Grafikchips auch andere Chips beinhalten kann. AMD macht deutlich, dass das System auch für neue Architekturen wie eben ARM offen sein soll. Offenbar flirtet AMD intensiv mit der ARM-Architektur, um das Verhältnis zwischen Leistungsaufnahme und Rechenleistung weiter zu verbessern. Im Gegensatz zu Intel will AMD aber bei seiner Strategie nicht den Smartphone-Markt bedienen. Nach Ansicht von Rory Read ist die Gewinnspanne in diesem Segment zu gering, als das sich hier Investitionen für AMD lohnen.
(sb)
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Anfang 2010 erreichten die Zufriedenheitswerte mit Apples Telefonsupport einen Rekordstand. 73 Prozent antworteten in einer Studie, mit der Bearbeitung des telefonisch vorgebrachten Anliegens "Sehr zufrieden" zu sein. Apple führte die Aufstellung damit deutlich an und verwies alle anderen Hersteller auf die hinteren Plätze. In den darauf folgenden 18 Monaten ließ die Zufriedenheit aber ganz erheblich nach. In der jüngsten Untersuchung kommt Apple gerade einmal noch auf einen Wert von 54 Prozent, ein Verlust von 19 Prozentpunkten. Apple liegt nur noch fünf Prozent vor HP und 10 Prozent vor Dell. Auch beim Prozentsatz der telefonisch gelösten Probleme verschlechterte sich Apple um 17 Prozentpunkte, der Vorsprung vor HP liegt nur noch bei drei Prozentpunkten. Zu den häufiger geäußerten Kritikpunkten an Apples Telefonsupport zählen längere Wartezeiten sowie automatisierte Routinen zur Annahme eines Kundenanrufs. Deutlich zufriedener sind die Kunden hingegen mit den sprachlichen Fähigkeiten der Support-Mitarbeiter. Nur ein Prozent der befragten Teilnehmer gab an, beim Mitarbeiter deutliche sprachliche Defizite ausgemacht zu haben. Unter HP-Kunden äußerten diesen Vorwurf zehn Prozent, unter Dell-Kunden acht Prozent. Apple ist zwar in der Gesamtaufstellung weiterhin führend und belegt noch den ersten Platz, sollten sich die Werte aber weiterhin so deutlich verschlechtern, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis andere Hersteller Apple überholen.
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Als Steve Jobs noch Apples CEO war, wurde oft Kritik laut, Apple engagiere sich viel zu wenig für wohltätige Einrichtungen und sei eines der wenigen Großunternehmen ohne richtige Spendenprogramme. Gut bekannt ist die Ansicht, lieber das Vermögen der Anleger steigern zu wollen, damit diese dann ihrerseits spenden können. Eine der ersten viel beachteten Amtshandlungen, nachdem Tim Cook offiziell das Ruder übernahm, war die Einführung eines eigenen Wohltätigkeitsprogramms bei Apple. In einer E-Mail an die Mitarbeiter führte CEO Tim Cook damals aus, dass Apple ab dem 15. September 2011 alle Spenden von Mitarbeitern an gemeinnützige Organisationen aufstockt. Für Spenden von bis zu 10.000 Dollar pro Jahr gibt Apple denselben Betrag noch einmal dazu und verdoppelt die Spendensumme somit. Tim Cook hat sich inzwischen auch dazu geäußert, wie viel Apple insgesamt für Spenden ausgab. So erhielt das Stanford-Krankenhaus 50 Millionen Dollar - je 25 Millionen für ein neues Hauptgebäude und 25 Millionen für ein neues Kinderkrankenhaus. Die unter dem Label "Product Red" angebotenen Produkte brachten seit Bestehen des Programms ebenfalls rund 50 Millionen Dollar ein - Product Red wurde bereits zur Zeit von Steve Jobs eingeführt. Alles in allem habe Apple ca. 150 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke investiert. Erneut ist zu sehen, dass Tim Cook mit Fragen wie diesen etwas offener als Steve Jobs umgeht und häufiger über Vorgänge bei Apple informiert.
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Beim US-Patent- und Markenamt wurde ein neuer Patentantrag von Apple veröffentlicht, der kombinierte Multitouch-Elemente für Desktop-Computer beschreibt. Patently Apple sieht darin einen weiteren Hinweis, dass Apple intensiv an einem Multitouch-Mac arbeitet. Bereits in der Vergangenheit sind immer wieder Apple-Patente bekannt geworden, in denen Apple die Multitouch-Technik der iOS-Geräte auf den Mac übertragen hat. So gab es bereits ein Patent auf eine Multitouch-Tastatur mit Haptik-Effekt sowie ein Patent auf einen Hybrid-iMac, der sich per Maus und Touchscreen bedienen lässt. Hierbei kann der neuartige iMac über den gelenkigen Fuß so positioniert werden, dass eine ermüdungsfreie Bedienung per Multitouch möglich ist. Bei dem neuen Patentantrag ist Apple dagegen schon einen Schritt weiter und macht sich nun Gedanken über die optimalen Bedienungselemente für Multitouch. Die in dem Patentantrag beschriebene Kombination aus Drehknopf und Schieber ermöglicht hierbei eine schnelle aber auch genaue Einstellung von Optionen. Interessant ist auch ein anderer Patentantrag von Apple, in dem das Konzept der Multitouch-Knöpfe im Zusammenhang mit Software wie einem Zeichenprogramm, Aperture, iPhoto, iTunes und iWeb erwähnt wird. Der Patentantrag stammt vom dritten Quartal 2010.
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Bei einigen Nutzern treten nach der Installation von OS X 10.7.3 merkwürdige Fehler auf. So kommt es nicht nur zu permanenten Programmabstürzen, stattdessen wird in der Fehlermeldung auch ein seltsames Bild angezeigt. Dieses beinhaltet den Schriftzug "CUI CUI CUI CUI", anstatt die gewohnten Buttons einzublenden. In Apples Support-Foren wird ebenfalls bereits eifrig über das Problem diskutiert. Allerdings ist die Fehlerbehebung nicht sonderlich schwierig. Wer ebenfalls betroffen ist, sollte das Combo Update auf OS X 10.7.3 herunterladen und dieses dann noch einmal installieren. Eine Wiederherstellung über Time Machine oder weitere Maßnahmen sind nicht erforderlich. Der angegebene Link führt direkt zum Download des 1,2 GB großen Combo Updates. Wer auf dem betroffenen Mac keinen Browser starten kann, sollte probieren, den Mac im "Safe Mode" hochzufahren. Dazu muss die Shift-Taste während des Startvorgangs gehalten werden. Ebenfalls möglich ist auch die Wiederherstellung über die Recovery-Partition unter Lion - hält man die Taste R gedrückt, so begibt sich der Mac in den Recovery-Modus und kann 10.7.3 erneut laden und installieren.
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Der Spezialist für Videoschnitt und Videobearbeitung Avid hat mit Avid Studio eine neue iPad-Software veröffentlicht. Natürlich handelt es sich dabei um keinen Ersatz für die normalen Videolösungen von Avid, allerdings bringt Avid Studio zahlreiche Funktionen zur Bearbeitung von Videomaterial auf dem iPad mit und geht dabei von der gebotenen Funktionalität und Vielseitigkeit her über die Möglichkeiten der iOS-Version von iMovie hinaus. Über das iPad Camera Connection Kit ist es möglich, auf Medien von externen Geräten zuzugreifen, zudem können Videos und Fotos auch direkt aus der App aufgenommen werden. Die Programmoberfläche bietet keine großen Überraschungen und orientiert sich an dem, was bei Schnittsoftware Standard ist. Neben dem Bereich für Videovorschau gibt es eine Clip-Übersicht, die Zeitleiste sowie die Audiosektion. Projekte lassen sich auch für die herkömmliche Version von Avid Studio exportieren, Avid Studio unterstützt zudem Ausgabe für YouTube, Facebook oder Versand als E-Mail. Momentan kostet Avid Studio 3,99 Euro, in einem Monat steigt der Preis dann auf 5,99 Euro. Als Systemvoraussetzungen gibt Avid iOS 5 an. Bei Avid Studio handelt es sich bereits um Avids zweite iOS-App - ebenfalls verfügbar ist ein Programm namens Avid Scorch, das aus dem iPad eine Art digitalen Notenständer macht, eine Partiturbibliothek bietet und auch den Kauf von Notenmaterial ermöglicht.
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