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Insgesamt beziehen 47 Prozent aller deutschen Internetnutzer legal Musik aus dem Web. Kostenlose Streaming-Dienste sind dabei die beliebtesten Angebote, aber bereits jeder neunte Internetnutzer bezahlt auch für Songs aus dem Web. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Verbandes BITKOM hervor. Demnach nutzen 41 Prozent aller Onliner entgeltfreie Streaming-Dienste wie YouTube oder Internetradios zum direkten Anhören von Musik. 10 Prozent der Internetnutzer kaufen Musik auf Download-Plattformen, knapp 3 Prozent geben Geld für kostenpflichtige Streaming-Dienste aus, wie sie unter anderem von Simfy oder Spotify angeboten werden. In diesem Bereich sieht die BITKOM besonderes Wachstumspotenzial. „In den vergangenen Jahren hat der Online-Musikmarkt deutlich zugelegt“, erklärt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Günstige Angebote für Songs haben dazu beigetragen. Auch die Zahl legaler Gratis-Angebote wächst, teils durch von Nutzern eingestellte Inhalte auf großen Web-Plattformen. Zudem machen innovative Streaming-Dienste den Online-Musikmarkt immer attraktiver.“
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Google hat die iOS-App Google-Suche in einer überarbeiteten Version 2.0 veröffentlicht. Auffälligste Neuerung ist die neu gestaltete App-Oberfläche. Darüber hinaus hat Google die Geschwindigkeit der App deutlich erhöht und einen automatischen Vollbildmodus integriert, der Steuerelemente wie Safari beim nach unten Scrollen automatisch ausblendet. In diesem Zusammenhang wurde auch die Bildersuche überarbeitet, welche nun den verfügbaren Platz besser ausnutzt. Um wieder zu den Suchergebnissen von Google zurückzukehren, muss lediglich die aktuelle Webseite zur Seite geschoben werden. Darüber hinaus ist auch eine Textsuche enthalten, mit der man auf der aktuellen Webseite nach Stichwörtern suchen kann. Weiterhin enthält die App eine zentrale Stelle für den Start anderer Google-Apps wie Google Mail, Google Kalender und Google Docs. Die Google-Suche-App setzt in Version 2.0.0 mindestens iOS 4.2 voraus und ist als Download rund 14 MB groß.
(sb)
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Mit der Vorstellung von Siri für das iPhone 4S führte Apple auch eine Diktifunktion ein, um gesprochene Sprache in Schrift umzusetzen. Das iPad der dritten Generation verfügt zwar nicht über Siri, jedoch ebenfalls über eine solche Diktierfunktion. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Apple auch OS X 10.8 Mountain Lion mit einer Diktierfunktion ausstatten wird. Zwar steht die Funktion in der aktuellen Entwicklerversion noch nicht zur Verfügung, allerdings lassen sich erste Referenzen in der Betaversion von Safari finden. Auf Geräten ohne echte Tastatur ist eine Diktierfunktion für mehr Anwender sinnvoll, als auf dem Mac, der mit Hardware- anstatt Software-Tastatur zu bedienen ist. Allerdings gibt es auch jetzt schon für den Mac mehrere Lösungen, um Texte diktieren zu können. Dies zeigt, dass durchaus Markt und Anwendungsbereiche vorhanden sind. Vollständig ersetzen kann die Diktierfunktion eine Tastatur jedoch nie - gerade bei der Büroarbeit oder bei der Eingabe sensibler Daten wäre es kontraproduktiv, wenn jeder direkt an der Texteingabe via Stimme teilhaben könnte.
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Marktführer HP hat bekannt gegeben, sich bis Ende 2014 von 27.000 der knapp 350.000 Angestellten zu trennen. Es soll in allen Geschäftsbereichen zu Entlassungen kommen, wobei die Enterprise Service Group am stärksten betroffen sein wird. Dabei konnte HP bei den letzten Quartalszahlen durchaus solide Ergebnisse vorweisen. Bei einem Umsatz von etwas mehr als 30 Milliarden US-Dollar erzielt das Unternehmen einen Gewinn von 1,59 Milliarden US-Dollar. Ein Jahr zuvor strich HP allerdings noch einen Gewinn von 2,3 Milliarden US-Dollar ein. HP mangelt es vor allem an einer langfristigen Unternehmensstrategie. Der ehemalige CEO Leo Apotheker wollte das Unternehmen wie IBM zu einem Technologie-Anbieter umstrukturieren und sich vom Hardware-Geschäft trennen. Die Reaktion von Kunden und Investoren war allerdings eindeutig und so wurde Apotheker durch Meg Whitman abgelöst. Sie will nun den Drucker- und PC-Bereich neu ausrichten und die gesparten Personalkosten von schätzungsweise 3 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung verwenden. Ob HP damit die Marktführerschaft halten kann oder wie im vierten Quartal 2011 wieder an Apple abgeben muss, bleibt abzuwarten.
(sb)
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Google hat für den hauseigenen Web-Browser Chrome 19 eine Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, mit der insgesamt 13 Sicherheitslücken geschlossen wurden. Verschiedene fehlerhafte Speicherzugriffe konnten dazu führen, dass Angreifer schädliche Programmanweisungen einschleusen und letztendlich darüber die Computerkontrolle erlangen konnten. Da einige Sicherheitslücken von den Entwicklern selbst entdeckt wurden, fällt die Summe der Prämienzahlungen trotz der großen Anzahl geschlossener Sicherheitslücken relativ klein aus. Über das Security Reward Program zahlte Google insgesamt 4837 US-Dollar an die Entdecker der Sicherheitslücken. Die Installation der neuen Version ist allen Chrome-Anwendern zu empfehlen. Im Regelfall brauchen Anwender dafür nichts weiter unternehmen, da Chrome eine vollautomatische Aktualisierung enthält, welche selbstständig im Hintergrund die neuste Version herunterlädt und installiert.
(sb)
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Schnell war es um die Gerüchte über eine iOS-Version von Microsoft wieder ruhig geworden, nachdem das Unternehmen derartige Berichte im Februar dementiert hatte. Dieses Mal dürfte es nicht so einfach sein, denn nach The Daily will nun auch BGR (Boy Genius Report) aus zuverlässiger Quelle bei Microsoft erfahren haben, dass tatsächlich eine iOS-Version von Microsoft Office geplant ist. Dem Bericht nach soll die weiterentwickelte Version in ihrer Erscheinung weitestgehend noch den Fotos von The Daily entsprechen. Dieses Mal geht das Gerücht jedoch noch etwas weiter. So plant Microsoft möglicherweise nicht nur eine iPad-Version des Office-Paketes, sondern auch eine Version für iPhone und iPod touch, da Microsoft das Produkt definitiv "Office for iOS" nennen wird. Neben einer iOS-Version soll zudem auch eine Android-Version geplant sein. Als Erscheinungstermin ist dem Bericht zufolge momentan das Weihnachtsgeschäft anvisiert. Ob dies eingehalten werden kann, hängt aber stark vom Fortschritt der weiteren Entwicklungsarbeit ab.
(sb)
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Wie LaCie und Seagate bekannt gegeben haben, wurde zwischen beiden Unternehmen eine Vereinbarung getroffen, in deren Zuge Seagate durch Aktienkäufe von LaCie/D2-Mitbegründer Philippe Spruch sowie Geschäftspartnern die Mehrheit an LaCie erhält. Nach Abschluss des Transfers wird Seagate insgesamt 64,5 Prozent des Aktienunternehmens besitzen, sofern seitens der Wettbewerbshüter keine Einsprüche die Übernahme verhindern. Die Übernahme von LaCie würde Seagate ungefähr 150 Millionen Euro kosten. Auf Seiten von LaCie wurde das Finanzinstitut Ricol Lasteyrie & Associés mit dem Transfer beauftragt, während bei Seagate die Übernahme von Morgan Stanley betreut wird, welche auch für den missglückten Börsengang von Facebook verantwortlich sind. Zu Seagates weiteren Plänen nach der Übernahme von LaCie ist nichts bekannt, doch ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass der Zubehörhersteller als eigenständige Marke fortgeführt wird. Der Transfer wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr abgeschlossen sein und sich voraussichtlich nicht auf das aktuelle Geschäftsjahr von Seagate auswirken.
(sb)
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Nach zwei Tagen Schlichtungsgespräch wurde jetzt bekannt, dass Apple-CEO Tim Cook und Samsung-CEO Choi Gee-sung keine Einigung erzielen konnten. Dies kommt für die meisten Marktbeobachter wenig überraschend, da die Gespräche nicht freiwillig stattfanden. Der zuständige Richter hatte die Streitparteien aufgefordert, nach einer außergerichtlichen Lösung zu suchen um den Rechtsstreit möglicherweise bald beilegen zu können. Samsung hatte gefordert, dass Apple Lizenzgebühren für die Nutzung bestimmter Technologien zur kabellosen Datenübertragung entrichten müsse. Apples Hauptvorwurf lautet hingegen, Samsung kopiere Apples Design teilweise bis ins kleinste Detail. Nachdem die Schlichtungsgespräche scheiterten, finden Ende Juni die ersten Anhörungen vor Gericht statt. Apple hat momentan die etwas besseren Karten, da sich Samsung vor Gericht bislang nicht in wichtigen Punkten durchsetzen konnte. Apple gelang es hingegen, Samsung unter anderem in Deutschland gerichtliche Niederlagen zu bescheren.
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Nachdem Activision Blizzard mit Diablo III bereits den Rekord für Vorbestellungen bei PC-Spielen gebrochen hatte, stellt der Spiele-Publisher nun auch bei den Verkäufen einen neuen Rekord auf. Innerhalb der ersten 24 Stunden konnte man 3,5 Millionen Kopien von Diablo III verkaufen. Dabei wurden noch nicht einmal die Spieler berücksichtigt, welche Diablo III im Zuge eines Jahres-Abos von World of Warcraft erhielten. Mit diesen zusammen lagen die weltweiten Verkäufe am ersten Tag bei 4,7 Millionen Kopien. Mittlerweile sind die absoluten Verkäufe auf 6,3 Millionen Kopien angewachsen. An dem Vertrieb des Action-Rollenspiels sind laut Blizzard weltweit mehr als 8.000 Händlernetze beteiligt, die teilweise das Spiel am 15. Mai bereits um Mitternacht an Fans der Spielerserie verkauften. Diablo III ist für Windows und OS X erhältlich und kostet rund 55 Euro. Die limitierte Collector's Edition war bereits im Vorfeld schnell vergriffen, da sie neben dem Soundtrack auch exklusive Spielinhalte mitbringt.
(sb)
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Wie aus einem Bericht von Technology Review hervorgeht, hat IBM verschiedene beliebte Online-Dienste aus dem internen Unternehmensnetz gebannt, um so Unternehmensdaten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Dazu zählen auch bekannte Dienste wie beispielsweise Dropbox, iCloud oder Siri bei denen Unternehmensdaten außerhalb des internen Kommunikationsnetzwerkes verarbeitet werden. In einer internen Befragung unter mehreren Hundert Mitarbeitern stellte sich heraus, dass oftmals sicherheitspolitische Aspekte überhaupt nicht berücksichtigt werden. So wurden E-Mails von Mitarbeitern automatisch an öffentliche Anbieter weitergeleitet oder mit dem Smartphone offene WiFi-Hotspots eingerichtet. Bei der Kontrolle der Unternehmensdaten greift IBM auf Management-Lösungen zurück, über die sich die Smartphones und Tablets per Fernsteuerung verwalten lassen. Hierbei unterscheidet IBM auch zwischen verschiedenen Mitarbeitern, sodass einige Angestellte mehr Zugriffsrechte erhalten als andere. Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Geräten rechnet IBM für die kommenden Jahre mit komplexeren Management-Lösungen, die dann aber auch genauere Einstellungen erlauben werden, um beispielsweise nur die problematischen Funktionen in Diensten zu sperren.
(sb)
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Apples Chef-Designer Jonathan Ive wurde jetzt offiziell der Titel des "Knight Commander of the British Empire" samt Ritterschlag zuteil. Beim "Knight Commander of the British Empire" handelt es sich um den zweithöchsten der fünf Rittertitel. Rang 3, der "Commander of the British Empire" wurde "Sir" Jonathan Ive bereits im Jahr 2006 verliehen, um seine Verdienste zu ehren. Der in London geborene Jonathan Ive ist seit 1992 bei Apple und erhielt nach der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple besonderes Vertrauen ausgesprochen. Das Design der Apple-Produkte ist seitdem maßgeblich von Jonathan Ives Ideen geprägt, zu seinem ersten großen und viel beachtetem Projekt zählt der erste iMac. Die BBC hat heute ein Video veröffentlicht, das den Ritterschlag im Buckingham Palace zeigt. Jonathan Ive bezeichnet diese Ehre als "absolutely thrilling honour".
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Zum Filmstart von Men in Black 3 am 24. Mai ist ein gleichnamiges iOS-Spiel im App Store erschienen. Der Spieler übernimmt dabei nicht die Rolle eines Agenten, sondern ist stattdessen der Chef der MIB-Behörde, welche für das friedliche Zusammenleben mit den außerirdischen Lebensformen zuständig ist und deren Erdbesuche organisiert und überwacht. Zu den Aufgaben des Spielers zählt die Ausbildung von Agenten, die Weiterentwicklung von Technologie sowie die Zuweisung von Missionen. Den im dritten Teil der Filmserie thematisierten Zeitsprung kann man natürlich auch im Spiel durchführen, um Aliens im New York des Jahres 1969 zu bekämpfen. Dabei kann man zusammen mit anderen Spielern auch gemeinsam gegen mächtige Aliens kämpfen. Men in Black 3 benötigt mindestens iOS 4 sowie ein iPad, iPhone 3GS, iPod touch (3. Generation) oder neuer. Aktuell ist das von Gameloft entwickelte Spiel kostenlos um so vor allem Geschmack auf den Film zu machen.
(sb)
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In einem jetzt bekannt gewordenen Patentantrag beschreibt Apple einen erweiterten Multitouch-Fokus, mit dem der Nutzer gleich mehrere Bereiche des Kamera-Bildes oder -Videos als zu fokussierende Stellen markiert. Hierbei kann der Nutzer die Bereiche auch verschieben und damit gegebenenfalls den Fokus den eigenen Wünschen entsprechend anpassen. Das Patent beschreibt zudem die Möglichkeit, dass interessante Bereiche des Bildes bereits vorausgewählt werden, woraufhin sich der Nutzer dann für einen der Bereiche entscheiden kann. Ebenfalls beschreibt das Patent den Einsatz von Gesten. So könnte ein Fokusbereich gesetzt werden, indem mit zwei Fingern das Multitouch-Display berührt und anschließend durch Spreizen der beiden Finger die Größe des Fokus definiert wird. Für die Verarbeitung der anfallenden Daten muss aber laut dem Apple-Patent gegebenenfalls ein zusätzlicher Chip für die spezialisierten Aufgaben verbaut werden, wodurch der Hauptprozessor entlastet werden könnte. Eingereicht wurde der Patentantrag im vierten Quartal 2010. Als Erfinder wird Richard Tsai genannt, der bereits für einige andere kamerabezogene Apple-Patente verantwortlich ist.
(sb)
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Einer neuen Marktstudie zufolge bleibt Apple auch in diesem und im kommenden Jahr der weltgrößte Abnehmer von Halbleitern; der Vorsprung werde sich sogar noch ausbauen lassen. Lagen Apples Ausgaben für Halbleiter im Jahr 2009 noch bei 9 Milliarden Dollar, so übersprang Apple 2010 schon die Marke von 15 Milliarden Dollar, 2012 sollen es dann 27 Milliarden Dollar werden. Für das nächste Jahr werden in der Studie rund 29 Milliarden Dollar prognostiziert. Auf dem zweiten Platz liegt Samsung - dem Unternehmen kommt dabei eine Sonderrolle zu, denn Samsung ist nicht nur einer der größten Abnehmer von Halbleitern, sondern gleichzeitig auch einer der bedeutendsten Anbieter für Chips. iSuppli weist darauf hin, dass Samsung ebenfalls hohe Wachstumsraten verzeichnen kann, Apples Führung aber zumindest bis 2013 noch unangetastet bleibt. Insgesamt lag der Verkaufswert sämtlicher Halbleiterprodukte im vergangenen Jahr bei 311 Milliarden Dollar, 2012 könnte die Marke von 400 Milliarden Dollar übertroffen werden.
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CodeWeavers hat die Windows-Laufzeitumgebung CrossOver XI auf Version 11.1 aktualisiert und damit eine offizielle Unterstützung von Diablo III integriert. Anders als Parallels Desktop, VirtualBox und VMware Fusion erlaubt CrossOver die Nutzung vieler Windows-Programme ohne Windows-Installation direkt unter OS X. In so genannten "Bottles" kann man sich dabei für jedes Windows-Programm eine optimierte Laufzeitumgebung erstellen. Zu den weiteren Verbesserungen der nun erhältlichen Version 11.1 zählt eine verbesserte Installation von Microsoft Office, eine vollständige Druckausgabe in Microsoft Project 2007 sowie behobene Probleme bei der Speicherung bestimmter Excel-2010-Dokumente. Darüber hinaus unterstützt die Druckausgabe nun Duplexdruck und unterschiedliche Papierformate. Weitere Fehlerbehebungen gab es bei der Unterstützung von OS X Lion, Internet Explorer 6 und Grafik-Shader. CrossOver XI benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6 und kostet 34 Euro. Mit 6 beziehungsweise 12 Monaten Support und Upgrade-Möglichkeit liegt der Preis bei 43 Euro beziehungsweise 51 Euro.
(sb)
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