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Nach der Einführung neuer Funktionen hatte Apple schon häufiger eigene Sektionen im iTunes Store eingerichtet, in der Titel zusammengefasst sind, die von den jeweiligen Neuerungen Gebrauch machen. So auch beim gestern offiziell eingeführten Spiele-Netzwerk Game Center. Das Game Center ist Bestandteil des iOS 4.1 und soll Spieler vernetzen, Vergleiche mit anderen Spielern ermöglichen oder auch Mitspieler finden. Wer gezielt nach Spielen mit "Game Center"-Unterstützung auf die Suche gehen möchte, finden die Aufstellung über den angegebenen Link. Enthalten sind Titel wie zum Beispiel Real Racing, FarmVille, Fieldrunners, Enigmo 2, Pac-Man, Nanosaur 2, Cro-Mag Rally oder Touchgrind. Um Game Center nutzen zu können, muss iOS 4.1 auf einem iPod touch der zweiten Generation oder neuer bzw. auf einem iPhone 3GS oder iPhone 4 installiert sein.
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Im Oktober soll Office 2011 für Mac auf den Markt kommen. Microsoft hat jetzt weitere Funktionen des großen Updates vorgestellt. Über das so genannte Co-Authoring können mehrere Anwender gleichzeitig an einem Dokument arbeiten, egal ob in Word, PowerPoint oder Excel. Der Terminplanungsassistent soll Abstimmungen erheblich verkürzen. Auf einen Blick erhält der Nutzer eine Übersicht aller Besprechungen innerhalb eines Teams und kann so leichter freie Termine ausfindig machen. Mit der Slideshow-Übertragung lassen sich PowerPoint Präsentationen künftig einfach über einen Link verschicken und live präsentieren. Der Empfänger braucht dazu nicht PowerPoint. Office 2011 steht ab Ende Oktober zur Verfügung, wie schon in der Vergangenheit bietet Microsoft verschiedene Editionen an. Microsoft Office for Mac Home and Student 2011 kostet 109,- Euro, Home and Business 2011 liegt bei 249,- Euro, die Education-Version bei 99,- Euro. Wer Office 2008 nach dem 1. August 2010 erworben hat, erhält nach Veröffentlichung ein kostenloses Upgrade auf Office 2011.
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Apple hat mit dem iPhone Configuration Utility 3.1 für OS X und Windows eine neue Version der Software zum Verwalten von Einstellungen, Provisioning Profiles und zum Auslesen der Console-Logs von einem iPhone oder iPod touch veröffentlicht. Außerdem hat der Anwender die Möglichkeit, bestimmte Informationen wie zum Beispiel den eingestellten APN, WLAN-Einstellungen oder Zertifikate auszulesen und zu setzen. Gewöhnlicherweise folgt ein Update des iPhone Configuration Utility kurz auf eine iTunes- oder iOS-Aktualisierung, so auch diesmal. Nachdem seit kurzem das iOS 4.1 geladen werden kann, ist die Veröffentlichung des iPhone Configuration Utility 3.1 für Mac OS X und Windows daher keine Überraschung mehr. Vorausgesetzt wird entweder Mac OS X 10.6 oder Windows XP SP3, Windows Vista SP1 oder Windows 7.
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Bis jetzt ließ sich die iOS-Version von iMovie lediglich auf dem iPhone 4 ausführen, ältere Modelle wurden nicht unterstützt. Mit der heute erschienenen Version 1.1 ist aber zumindest ein weiteres iOS-Gerät in der Lage, Filme aufzunehmen und mit iMovie direkt zu verarbeiten. Laut Updatebeschreibung unterstützt iMovie 1.1 nicht nur den iPod touch der vierten Generation, sondern fügt auch weitere Funktionen hinzu. Ist der Videoclip länger als die Audiodatei, so ist eine Endlosschleife möglich. Videoclips können geteilt werden, Clips mit inaktivem Audiomaterial sind als solche gekennzeichnet. iMovie für iPhone 4 und iPod touch 4G kostet 3,99 Euro, vorausgesetzt wird das heute erschienene iOS 4.1.
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Es ist so weit, eine Woche nach Vorstellung des iOS 4.1 kann die neue Version ab sofort geladen werden. Um die Aktualisierung vorzunehmen muss das iPhone oder der iPod touch an den Mac angeschlossen und iTunes gestartet werden. iTunes weist sodann auf die neue Version hin, das iOS 4.1 lässt sich entweder überspringen, nur herunterladen oder herunterladen und installieren. Zu den großen Neuerungen zählt unter anderem die Einführung des Spielenetzwerks "Game Center", Performance-Verbesserungen für iPhone 3G, HDR-Fotos für das neue iPhone 4 sowie zahlreiche weitere Detailverbesserungen. Benutzer eines iPads müssen sich noch etwas gedulden, bis dann im November auch iOS 4.2 für iPad bereitsteht.
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Einer Untersuchung von UBS Investment Research zufolge wird das iPad zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz zu Niedrigpreis-Notebooks. Für das kommende Jahr prognostiziert UBS Investment Research 28 Millionen verkaufte Geräte. Im Zuge dieser Vorhersage erhöht Maynard Um auch das Kursziel auf 350 Dollar pro Aktie. Weiterhin gebe es aber keine Hinweise darauf, dass die hohen iPad-Verkäufe zu Lasten der Mac-Verkäufe gehen. Stattdessen gewinne Apple mit dem iPad tendenziell eher Kunden, die sonst Hardware eines anderen Herstellers erworben hätten und jetzt die Aufrüstung oder den Neukauf eines PCs verschieben. Auch eine weitere Marktauswirkung sei durch das iPad zu ermitteln. In den letzten Monaten kündigten mehrere große Hersteller an, ähnliche Hardware auf den Markt bringen zu wollen.
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Kurz vor dem Musik-Event hieß es, dass man einen Titel im iTunes Store vor dem Kauf bald ausführlicher probehören könne. Bis jetzt wird ein Ausschnitt von 30 Sekunden geboten, der in zahlreichen Fällen nur wenig aussagekräftige Passagen erhält. In Zukunft sollte dieser Wert dann angeblich bei einer vollen Minute liegen. Allerdings änderte Apple an diesen Punkten nichts. Laut Greg Sandoval von CNET war es aber in der Tat geplant, Ausschnitte von 60 Sekunden anzubieten. Seinen Informationen zufolge legte die National Music Publishers Association aber ein Veto ein und verhinderte so die Verbesserung. Apple traf demnach nur mit vier großen Musikanbietern Absprachen, dies reichte aber nicht aus, den kompletten iTunes Store umzustellen. Einer Stellungnahme der NMPA zufolge müsse man die Lizenz erweitern, um längere Ausschnitte anbieten zu dürfen. Die Verhandlungen dazu haben im Vorfeld stattzufinden. Auch eine schon etwas ältere Diskussion wird wieder aufgerollt. So hieß es damals, Apple solle Gebühren dafür bezahlen, wenn Song-Ausschnitte wiedergegeben haben. Apple hatte diesen Forderungen das Argument entgegen gebracht, es handle sich um Werbung für den Künstler. Die gewünschte Verlängerung der Samples auf 60 oder 90 Sekunden lässt die Diskussion aber erneut aufflammen. Von weiteren Seiten ist zu hören, dass derzeit Verhandlungen mit Apple laufen, wie lang denn nun die Ausschnite sein dürfen. Angeblich habe Apple zuvor versucht, neue Vereinbarungen durchzusetzen, ohne sich die Zustimmung der Partner zu sichern.
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