Software-Updates
21.05.12 21:49
21.05.12 21:09
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Schnell war es um die Gerüchte über eine iOS-Version von Microsoft wieder ruhig geworden, nachdem das Unternehmen derartige Berichte im Februar dementiert hatte. Dieses Mal dürfte es nicht so einfach sein, denn nach The Daily will nun auch BGR (Boy Genius Report) aus zuverlässiger Quelle bei Microsoft erfahren haben, dass tatsächlich eine iOS-Version von Microsoft Office geplant ist. Dem Bericht nach soll die weiterentwickelte Version in ihrer Erscheinung weitestgehend noch den Fotos von The Daily entsprechen. Dieses Mal geht das Gerücht jedoch noch etwas weiter. So plant Microsoft möglicherweise nicht nur eine iPad-Version des Office-Paketes, sondern auch eine Version für iPhone und iPod touch, da Microsoft das Produkt definitiv "Office for iOS" nennen wird. Neben einer iOS-Version soll zudem auch eine Android-Version geplant sein. Als Erscheinungstermin ist dem Bericht zufolge momentan das Weihnachtsgeschäft anvisiert. Ob dies aber eingehalten werden kann, hängt aber stark vom Fortschritt der weiteren Entwicklungsarbeit ab. (sb)
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Wie LaCie und Seagate bekannt gegeben haben, wurde zwischen beiden Unternehmen eine Vereinbarung getroffen, in deren Zuge Seagate durch Aktienkäufe von LaCie/D2-Mitbegründer Philippe Spruch sowie Geschäftspartnern die Mehrheit an LaCie erhält. Nach Abschluss des Transfers wird Seagate insgesamt 64,5 Prozent des Aktienunternehmens besitzen, sofern seitens der Wettbewerbshüter keine Einsprüche die Übernahme verhindern. Die Übernahme von LaCie würde Seagate ungefähr 150 Millionen Euro kosten. Auf Seiten von LaCie wurde das Finanzinstitut Ricol Lasteyrie & Associés mit dem Transfer beauftragt, während bei Seagate die Übernahme von Morgan Stanley betreut wird, welche auch für den missglückten Börsengang von Facebook verantwortlich sind. Zu Seagates weiteren Plänen nach der Übernahme von LaCie ist nichts bekannt, doch ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass der Zubehörhersteller als eigenständige Marke fortgeführt wird. Der Transfer wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr abgeschlossen sein und sich voraussichtlich nicht auf das aktuelle Geschäftsjahr von Seagate auswirken. (sb)
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Nach zwei Tagen Schlichtungsgespräch wurde jetzt bekannt, dass Apple-CEO Tim Cook und Samsung-CEO Choi Gee-sung keine Einigung erzielen konnten. Dies kommt für die meisten Marktbeobachter wenig überraschend, da die Gespräche nicht freiwillig stattfanden. Der zuständige Richter hatte die Streitparteien aufgefordert, nach einer außergerichtlichen Lösung zu suchen um den Rechtsstreit möglicherweise bald beilegen zu können. Samsung hatte gefordert, dass Apple Lizenzgebühren für die Nutzung bestimmter Technologien zur kabellosen Datenübertragung entrichten müsse. Apples Hauptvorwurf lautet hingegen, Samsung kopiere Apples Design teilweise bis ins kleinste Detail. Nachdem die Schlichtungsgespräche scheiterten, finden Ende Juni die ersten Anhörungen vor Gericht statt. Apple hat momentan die etwas besseren Karten, da sich Samsung vor Gericht bislang nicht in wichtigen Punkten durchsetzen konnte. Apple gelang es hingegen, Samsung unter anderem in Deutschland gerichtliche Niederlagen zu bescheren. (fen)
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Nachdem Activision Blizzard mit Diablo III bereits den Rekord für Vorbestellungen bei PC-Spielen gebrochen hatte, stellt der Spiele-Publisher nun auch bei den Verkäufen einen neuen Rekord auf. Innerhalb der ersten 24 Stunden konnte man 3,5 Millionen Kopien von Diablo III verkaufen. Dabei wurden noch nicht einmal die Spieler berücksichtigt, welche Diablo III im Zuge eines Jahres-Abos von World of Warcraft erhielten. Mit diesen zusammen lagen die weltweiten Verkäufe am ersten Tag bei 4,7 Millionen Kopien. Mittlerweile sind die absoluten Verkäufe auf 6,3 Millionen Kopien angewachsen. An dem Vertrieb des Action-Rollenspiels sind laut Blizzard weltweit mehr als 8.000 Händlernetze beteiligt, die teilweise das Spiel am 15. Mai bereits um Mitternacht an Fans der Spielerserie verkauften. Diablo III ist für Windows und OS X erhältlich und kostet rund 55 Euro. Die limitierte Collector's Edition war bereits im Vorfeld schnell vergriffen, da sie neben dem Soundtrack auch exklusive Spielinhalte mitbringt. (sb)
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Wie aus einem Bericht von Technology Review hervorgeht, hat IBM verschiedene beliebte Online-Dienste aus dem internen Unternehmensnetz gebannt, um so Unternehmensdaten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. Dazu zählen auch bekannte Dienste wie beispielsweise Dropbox, iCloud oder Siri bei denen Unternehmensdaten außerhalb des internen Kommunikationsnetzwerkes verarbeitet werden. In einer internen Befragung unter mehreren Hundert Mitarbeitern stellte sich heraus, dass oftmals sicherheitspolitische Aspekte überhaupt nicht berücksichtigt werden. So wurden E-Mails von Mitarbeitern automatisch an öffentliche Anbieter weitergeleitet oder mit dem Smartphone offene WiFi-Hotspots eingerichtet. Bei der Kontrolle der Unternehmensdaten greift IBM auf Management-Lösungen zurück, über die sich die Smartphones und Tablets per Fernsteuerung verwalten lassen. Hierbei unterscheidet IBM auch zwischen verschiedenen Mitarbeitern, sodass einige Angestellte mehr Zugriffsrechte erhalten als andere. Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Geräten rechnet IBM für die kommenden Jahre mit komplexeren Management-Lösungen, die dann aber auch genauere Einstellungen erlauben werden, um beispielsweise nur die problematischen Funktionen in Diensten zu sperren. (sb)
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Apples Chef-Designer Jonathan Ive wurde jetzt offiziell der Titel des "Knight Commander of the British Empire" samt Ritterschlag zuteil. Beim "Knight Commander of the British Empire" handelt es sich um den zweithöchsten der fünf Rittertitel. Rang 3, der "Commander of the British Empire" wurde "Sir" Jonathan Ive bereits im Jahr 2006 verliehen, um seine Verdienste zu ehren. Der in London geborene Jonathan Ive ist seit 1992 bei Apple und erhielt nach der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple besonderes Vertrauen ausgesprochen. Das Design der Apple-Produkte ist seitdem maßgeblich von Jonathan Ives Ideen geprägt, zu seinem ersten großen und viel beachtetem Projekt zählt der erste iMac. Die BBC hat heute ein Video veröffentlicht, das den Ritterschlag im Buckingham Palace zeigt. Jonathan Ive bezeichnet diese Ehre als "absolutely thrilling honour". (fen)
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Zum Filmstart von Men in Black 3 am 24. Mai ist ein gleichnamiges iOS-Spiel im App Store erschienen. Der Spieler übernimmt dabei nicht die Rolle eines Agenten, sondern ist stattdessen der Chef der MIB-Behörde, welche für das friedliche Zusammenleben mit den außerirdischen Lebensformen zuständig ist und deren Erdbesuche organisiert und überwacht. Zu den Aufgaben des Spielers zählt die Ausbildung von Agenten, die Weiterentwicklung von Technologie sowie die Zuweisung von Missionen. Den im dritten Teil der Filmserie thematisierten Zeitsprung kann man natürlich auch im Spiel durchführen, um Aliens im New York des Jahres 1969 zu bekämpfen. Dabei kann man zusammen mit anderen Spielern auch gemeinsam gegen mächtige Aliens kämpfen. Men in Black 3 benötigt mindestens iOS 4 sowie ein iPad, iPhone 3GS, iPod touch (3. Generation) oder neuer. Aktuell ist das von Gameloft entwickelte Spiel kostenlos um so vor allem Geschmack auf den Film zu machen. (sb)
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In einem jetzt bekannt gewordenen Patentantrag beschreibt Apple einen erweiterten Multitouch-Fokus, mit dem der Nutzer gleich mehrere Bereiche des Kamera-Bildes oder -Videos als zu fokussierende Stellen markiert. Hierbei kann der Nutzer die Bereiche auch verschieben und damit gegebenenfalls den Fokus den eigenen Wünschen entsprechend anpassen. Das Patent beschreibt zudem die Möglichkeit, dass interessante Bereiche des Bildes bereits vorausgewählt werden, woraufhin sich der Nutzer dann für einen der Bereiche entscheiden kann. Ebenfalls beschreibt das Patent den Einsatz von Gesten. So könnte ein Fokusbereich gesetzt werden, indem mit zwei Fingern das Multitouch-Display berührt und anschließend durch Spreizen der beiden Finger die Größe des Fokus definiert wird. Für die Verarbeitung der anfallenden Daten muss aber laut dem Apple-Patent gegebenenfalls ein zusätzlicher Chip für die spezialisierten Aufgaben verbaut werden, wodurch der Hauptprozessor entlastet werden könnte. Eingereicht wurde der Patentantrag im vierten Quartal 2010. Als Erfinder wird Richard Tsai genannt, der bereits für einige andere kamerabezogene Apple-Patente verantwortlich ist. (sb)
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Einer neuen Marktstudie zufolge bleibt Apple auch in diesem und im kommenden Jahr der weltgrößte Abnehmer von Halbleitern; der Vorsprung werde sich sogar noch ausbauen lassen. Lagen Apples Ausgaben für Halbleiter im Jahr 2009 noch bei 9 Milliarden Dollar, so übersprang Apple 2010 schon die Marke von 15 Milliarden Dollar, 2012 sollen es dann 27 Milliarden Dollar werden. Für das nächste Jahr werden in der Studie rund 29 Milliarden Dollar prognostiziert. Auf dem zweiten Platz liegt Samsung - dem Unternehmen kommt dabei eine Sonderrolle zu, denn Samsung ist nicht nur einer der größten Abnehmer von Halbleitern, sondern gleichzeitig auch einer der bedeutendsten Anbieter für Chips. iSuppli weist darauf hin, dass Samsung ebenfalls hohe Wachstumsraten verzeichnen kann, Apples Führung aber zumindest bis 2013 noch unangetastet bleibt. Insgesamt lag der Verkaufswert sämtlicher Halbleiterprodukte im vergangenen Jahr bei 311 Milliarden Dollar, 2012 könnte die Marke von 400 Milliarden Dollar übertroffen werden. (fen)
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CodeWeavers hat die Windows-Laufzeitumgebung CrossOver XI auf Version 11.1 aktualisiert und damit eine offizielle Unterstützung von Diablo III integriert. Anders als Parallels Desktop, VirtualBox und VMware Fusion erlaubt CrossOver die Nutzung vieler Windows-Programme ohne Windows-Installation direkt unter OS X. In so genannten "Bottles" kann man sich dabei für jedes Windows-Programm eine optimierte Laufzeitumgebung erstellen. Zu den weiteren Verbesserungen der nun erhältlichen Version 11.1 zählt eine verbesserte Installation von Microsoft Office, eine vollständige Druckausgabe in Microsoft Project 2007 sowie behobene Probleme bei der Speicherung bestimmter Excel-2010-Dokumente. Darüber hinaus unterstützt die Druckausgabe nun Duplexdruck und unterschiedliche Papierformate. Weitere Fehlerbehebungen gab es bei der Unterstützung von OS X Lion, Internet Explorer 6 und Grafik-Shader. CrossOver XI benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6 und kostet 34 Euro. Mit 6 beziehungsweise 12 Monaten Support und Upgrade-Möglichkeit liegt der Preis bei 43 Euro beziehungsweise 51 Euro. (sb)
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Ob das iPad nun als Ersatz für einen herkömmlichen Computer dienen kann oder ob es sich eher um ein zusätzliches Gerät handelt, darüber wird in den Foren stets eifrig diskutiert. Klarheit gibt es hingegen, dass sich der Tablet-Boom negativ auf die Verkaufszahlen herkömmlicher Notebooks auswirkt, vor allem auf Lösungen im Subnotebook-Bereich. Dell hat gestern die Zahlen für das abgelaufene Quartal vorgelegt und musste ein schwaches Verkaufsergebnis bekannt geben. Auch wenn das iPad nicht mit Namen genannt wird, so geht es aus der Begründung dennoch hervor, was einer der wesentlichen Gründe für den Rückgang der Verkaufszahlen ist. So heißt es, man habe den Einfluss von "alternative mobile computing devices" deutlich gespürt - immer mehr Kunden erwerben lieber alternative Computerkonzepte und greifen seltener zu klassischen Konzepten. Im Consumer-Bereich lag das Minus bei 15 Prozent, im Unternehmensbereich bei 10 Prozent. Katy Huberty von Morgan Stanley kommentierte die schlechter als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen mit dem Hinweis, dass Dell noch stärker unter dem Erfolg des iPads leiden werde. Schon im April hatte sie prognostiziert, Dell werde besonders stark vom Trend hin zu Tablets betroffen sein. (fen)
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Wie der Blog BadGizmoRepair meldet, sind neue Komponenten der kommenden iPhone- und iPod-touch-Generationen in den einschlägigen Händlerkreisen für Ersatzteile aufgetaucht. Unter anderem ist angeblich eine neue Frontabdeckung für den kommenden iPod touch erhältlich, welche bei einer Display-Größe von ungefähr 4,1 Zoll voraussichtlich ein Display-Panel mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixel schützen könnte. Noch immer auf der Vorderseite vorhanden ist ein Home-Button, der allerdings nun weniger Platz zur Verfügung hat. Die Kamerasensoren für die Vorder- und Rückseite der nächsten iPhone-Generation sollen ebenfalls erhältlich sein, wobei hier technische Neuerungen nicht ohne genauere Analyse zu erkennen sind. Diese Komponenten werden aus unterschiedlichen Quellen bestätigt, darunter auch 9to5Mac und Mac Rumors. Zumindest erscheint ein 4-Zoll-Display im 16:9-Format damit sehr wahrscheinlich und würde für Apple gleich mehrere Vorteile mitbringen. Zum einen könnte die Gerätegröße der kommenden Generation unverändert beibehalten werden und zum anderen wäre die Kompatibilität zu bisherigen Apps gewährleistet, welche nicht auf die neue Display-Größe angepasst sind. Gewissheit wird man aber erst haben, wenn Apple das neue iPhone vorstellen wird. (sb)
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Apple hat soeben das RAW-Kompatibilitätsupdate in Version 3.13 veröffentlicht. Die Aktualisierung richtet sich an Benutzer von Mac OS X 10.6.8 bzw. OS X 10.7.1 und neuer. Das Update bringt wie üblich Unterstützung für weitere Kameramodelle mit. RAW-Kompatibilitätsupdates sind erforderlich, um die jeweiligen RAW-Formate mit Aperture 3 bzw. iPhoto '11 lesen und bearbeiten zu können. Laut Updatebeschreibung erweitert Version 3.13 die Unterstützung um folgende Kameramodelle:

  • Canon EOS-1D X
  • Nikon D800E
  • Nikon D3200
  • Olympus OM-D E-M5
  • Panasonic LUMIX DMC-GF5
  • Sony Alpha SLT-A57
(fen)
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Im vergangenen August wurde publik, dass Google die Mobiltelefonsparte von Motorola übernimmt. Für einen Kaufpreis von 12,5 Milliarden Dollar, immerhin 60 Prozent über dem Marktwert zum Zeitpunkt der Bekanntgabe, wechseln unter anderem mehr als 15.000 Patente den Besitzer. Dies wird als einer der wesentlichen Gründe angesehen, warum Google überhaupt eine derart hohe Summe für die Übernahme auf den Tisch legte. Insgesamt liefen die Übernahmeverhandlungen sehr zügig ab; nur fünf Wochen vergingen zwischen erstem Termin und Abschluss der Verhandlungen. Google hat jetzt bestätigt, dass die Übernahme komplett abgeschlossen wurde und sich Motorola Mobility im Besitz von Google befindet. In der Stellungnahme heißt es, Motorola sei ein großartiges Technologieunternehmen, das auf 80 Jahre Innovationskraft zurückblicken könne, unter anderem aufgrund der Erfindung des ersten Mobiltelefons. Der zuvor als CEO bei Motorola tätige Sanjay Jha wurde ersetzt, seine Aufgaben übernimmt nun Dennis Woodside, ehemals "Vice President of American Operations" bei Google. Mit Motorola übernahm Google aber nicht nur ein Technologieunternehmen, sondern auch direkte patentrechtliche Auseinandersetzungen mit Apple. Apple hatte im September angekündigt, die Streitigkeiten bis zum Abschluss der Übernahme auszusetzen. Sofern die Verfahren in vollem Umfang wieder aufgenommen werden, stehen sich Google und Apple direkt vor Gericht gegenüber. (fen)
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Wie Spiegel Online bemerkt hat, ist die Streetside-Ansicht von Bing Maps bei deutschen Straßen seit einigen Tagen nicht mehr verfügbar. Andere Zusatzinformationen wie Luftbild und interessante Standorte werden dagegen weiter geboten. Welche Gründe eine Sperrung der Streetside-Ansicht nach sich gezogen haben, ist bisher völlig unbekannt, da Microsoft zu keinem Kommentar bereit ist. In der US-Variante kann man aber zumindest die Streetside-Ansicht in anderen Ländern weiterverwenden. Vor rund einem Jahr hatte Microsoft begonnen, die Straßen zu fotografieren, und wollte dabei transparenter als Google mit Streetview vorgehen. So gab Microsoft Ort und Tag der Streetside-Autos bekannt, wobei Anwohner auch eine Einspruchsmöglichkeit erhielten, um eine Veröffentlichung ihrer Häuser zu verhindern. Dennoch kam auch bei Streetside Kritik auf, woraufhin Microsoft das Fotografieren weiterer Städte eingestellt hatte. (sb)
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