Software-Updates
Umfrage
Welches Eingabegerät verwenden Sie bevorzugt zur Steuerung des Mauszeigers?
Maus von Apple
38,3%
Maus eines anderen Herstellers
17,5%
Apples Magic Trackpad
22,4%
Trackpad im Notebook
17,7%
Trackpad eines anderen Herstellers
0,1%
Trackball
0,9%
Andere Eingabelösung
3,3%
1381 Stimmen
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Für seine Spiele-Vertriebsplattform Steam hat Valve eine iOS-App veröffentlicht, die sich momentan aber noch in einer geschlossenen Beta-Phase befindet. Zwar kann Steam Mobile aus dem App Store heruntergeladen werden, erfolgreich in der App anmelden können sich aber nur die ausgesuchten Teilnehmer des Beta-Programms. Anmeldeversuche über die App wertet Steam als Interesse, woraufhin der Spieler früher oder später in das Beta-Programm aufgenommen werden sollte. Ähnlich wie die Xbox-Live-App von Microsoft bietet auch Steam Mobile einen Smartphone-optimierten Zugriff auf das Spielenetzwerk. So können die eigenen Freunde und deren Aktivitäten eingesehen werden wie auch die verschiedenen Interessensgruppen und die dortigen Diskussionen. Darüber hinaus kann aber auch die von Steam bereitgestellte Chat-Funktion verwendet werden, um sich mit Freunden zu unterhalten, die sich gerade in einem Spiel befinden. Da Steam nicht nur als Spielenetzwerk, sondern auch als Vertriebsplattform konzipiert ist, können über Steam Mobile auch alle Spiele angesehen und gekauft werden. Neben dem Katalog stehen hier auch weitergehende Funktionen wie Suche und Wunschliste zur Verfügung. Damit einher lassen sich bei jedem Spiel auch die aktuellen Neuigkeiten einsehen, sodass Steam-Mitglieder mit der App immer auf dem aktuellen Stand bleiben können. Laut Steam wurde die Mobile-App auf Wunsch vieler Kundenanfragen hin erstellt. Im Zuge des Aufbaus sollen weitere Spieler in das Beta-Programm aufgenommen werden. Wann Steam Mobile für alle Spieler zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht bekannt. (sb)
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Mit der Aktualisierung von Google Earth hat Google nun auch die Software für den hauseigenen Kartendienst um neue Funktionen seines Social Networks Google+ erweitert. So können Google+-Nutzer nun Screenshots veröffentlichten und Bilder von Orten mit anderen Mitgliedern über die bekannten Circles von Google+ teilen. Darüber hinaus hat Google das Rendering von Satelliten deutlich verbessert. Insbesondere hat man sich dem Flick-Teppich unterschiedlich belichteter Satellitenaufnahmen angenommen und zu einer homogenen Grafik zusammengefügt. Weitere Verbesserungen betreffen die integrierte Suche, welche nun eine überarbeitete Oberfläche aufweist und über eine Autovervollständigung verfügt.
Seit mehr als sechs Jahren erlaubt Google Earth den Benutzern, auf virtuelle Weltreise zu gehen. Die Funktionsvielfalt ist im Laufe der Zeit erheblich gestiegen, beispielsweise bei den Luftaufnahmen, die zahlreiche weitergehende Informationsebenen wie Fotos, Unterwasserprofil, historische Bilder und jüngst auch Street View enthalten. Sofern alle Daten vorhanden sind, kann ein Nutzer damit direkt aus dem Weltraum hin zu einer Straße fliegen und dort die Panoramaaufnahmen betrachten. Das neue Google Earth 6.2 setzt hierfür mindestens Mac OS X 10.5 voraus und ist als Download rund 34 MB groß. (sb)
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Die von Dar-Soft entwickelte App "PDF Printer" ist in Version 1.8 erschienen. PDF Printer und das erweiterte PDF PROvider ermöglichen die Konvertierung zahlreicher Dokumente von Microsoft Office, Apple iWork, Webseiten, der Fotoverwaltung oder den Kontakten in das PDF-Format. PDF PROvider bietet hierbei erweiterte Funktionen wie beispielsweise das Zusammenfassen mehrerer Dokumente, auch unterschiedlichen Formats, in einem PDF-Dokument an. Mit der neuen Version liegen die iOS-Apps erstmals auch in deutscher Sprache vor und bieten damit einher eine überarbeitete Programmoberfläche. Darüber hinaus wurde die Dropbox-Integration weiter ausgebaut, sodass nun unter anderem auch Unterordner unterstützt werden. Kleinere Fehlerbehebungen schließen die Verbesserungen von Version 1.8 ab. PDF Printer und PDF PROvider gibt es in zwei Varianten: einmal für das iPad sowie für iPhone und iPod touch. Mindestvoraussetzung für die Apps ist iOS 4.2. Der Preis für PDF Printer liegt bei 2,39 Euro beziehungsweise 4,99 Euro, während PDF PROvider mit 2,99 Euro beziehungsweise 5,49 Euro zu Buche schlägt. (sb)
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Gut ein Jahr nach der Vorstellung von Rage für iPad, iPhone und iPod touch hat id Software das Spiel nun auf Version 2.0 aktualisiert und um eine InApp-Kauf-Funktion erweitert. Über den InApp-Kauf können Spieler ein zusätzliches Level-Paket erwerben, welches zwei neue Level namens Krake und Aquädukt enthält, die eine logische Fortsetzung der bisherigen Level Tenements, Asylum und Bunker darstellen sollen. Darüber hinaus haben die Entwickler aber auch das grundlegende Spiel überarbeitet, welches nun für iOS 5.0 optimiert ist und eine verbesserte Ausgabe über Video-Adapter bietet. Zudem wurden detailliertere Player- und Waffenmodelle eingefügt und verschiedene Geschwindigkeitsverbesserungen sowie Fehlerbehebungen umgesetzt. Rage HD ist mit den iPads, den aktuellen iPhones und den letzten beiden iPod-touch-Generationen kompatibel und setzt mindestens iOS 4.3 voraus. Der Preis für die App selbst liegt bei 1,59 Euro. Das Level-Paket "Folge Pack 4 & 5" kostet 0,79 Euro. Rage HD ist als Download rund 1,2 GB groß. (sb)
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Nachdem sich Samsung bereits vor einer Woche in Mannheim nicht mit einer Patentklage gegen Apple durchsetzen konnte, wurde nun auch die zweite Patentklage von Samsung abgewiesen. In beiden Patentklagen wurde Apple vorgeworfen, mit iPad und iPhone gegen mehrere UMTS-Patente (3G) von Samsung zu verstoßen. Allerdings handelt es sich um Patente der grundlegenden Basistechnik von UMTS, weswegen diese FRAND-Patente (Fair, Reasonable, And Non-Discriminatory) nur in bestimmten Ausnahmefällen vor Gericht durchgesetzt werden können. Die Patentklagen von Samsung wies das Mannheimer Landgericht in beiden Fällen ohne Nennung von Gründen ab. Es kann daher nur spekuliert werden, was die Gründe für die Ablehnung sind. Zum einen kann Samsung vorgeworfen werden, im Vorfeld der Patentklage kein faires Lizenzangebot durchgeführt zu haben, zum anderen kann sich das Gericht aber auch Apples Verteidigung angeschlossen haben, wonach die fraglichen Patente bereits indirekt über Apples Zulieferer Qualcomm lizenziert sind. Für die eigentliche Gerichtsentscheidung spielt dies aber keine Rolle. Sowohl Apple als auch Samsung mussten bei ihrer weltweiten rechtlichen Auseinandersetzung bisher zahlreiche Rückschläge hinnehmen, dennoch scheint eine Einigung nicht in Sicht. Der Rechtsstreit begann Anfang 2011, als Apple Samsung wegen der Verletzung von Design-Patenten verklagt hat. (sb)
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Angesichts der großen Verbreitung des iPads sowie der hohen Bedeutung des Gerätes für Apple ist es fast überraschend, dass die Vorstellung des ersten iPads gerade einmal zwei Jahre zurückliegt. Jahrelang kursierten Gerüchte über einen Tablet-Mac, bis Apple dann am 27. Januar 2010 tatsächlich ein solches Konzept vorstellte. Allerdings wurde es weniger der Tablet-"Mac" als eine Plattform, die auf den Erfahrungen mit dem iPhone aufbaute. Die Nachfrage nach dem iPad war von Anfang an enorm. Apple konnte die Nachfrage kaum bedienen und musste daher sogar den internationalen Start um einen Monat verschieben. Selbst im August 2010 waren Lieferzeiten von mindestens zwei Wochen noch an der Tagesordnung, bis sich die Lage dann langsam entspannte. Zusammen mit dem iPad stellte Apple auch das iPhone OS 3.2 vor - erst etwas später entschied sich Apple dazu, statt "iPhone OS" künftig von "iOS" sprechen zu wollen.
Ein Jahr nach dem iPad der ersten Generation erschien das iPad 2 und setzte auf Prozessoren mit zwei Prozessorkernen. Die Verkaufszahlen stiegen kontinuierlich an, im abgelaufenen Quartal überschritt Apple sogar die Marke von 15 Millionen Geräten. Bis zur Präsentation der dritten Generation des iPads, das wohl entweder iPad 2S oder iPad 3 heißen wird, vergeht aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr viel Zeit. Gerüchten zufolge findet im Februar oder März ein iPad-Event statt, auf dem Apple dann ein iPad mit Retina-Displays und neuer Prozessorgeneration vorstellt. (fen)
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In einer zweiteiligen umfassenden Artikelserie hat die New York Times schwere Vorwürfe gegen Apple erhoben. Dem Bericht nach kümmert sich Apple bei seiner Zulieferern ausschließlich um die Produktqualität und Gewinnmarge. Die Arbeits- und Lebensbedingungen bei den Zulieferern spielen laut der New York Times dagegen keine Rolle. Die Vorwürfe sind nicht neu und stießen erstmals auf ein großes Medienecho, als sich mehr als zehn Arbeiter innerhalb weniger Monate beim Zulieferer Foxconn das Leben nahmen. Doch Überstunden und Arbeitswochen von sieben Tagen waren auch nach verschiedenen Verbesserungsmaßnahmen immer noch anzutreffen. Problematisch soll vor allem sein, dass Apple auf der einen Seite bessere Arbeitsbedingungen fordert und auf der anderen Seite wiederum signifikante Preisnachlässe verlangt.

In einer E-Mail an alle Mitarbeiter widerspricht Apples CEO Tim Cook dem Bericht der New York Times. Laut 9to5Mac schreibt Tim Cook darin, dass sich Apple um jeden Arbeiter in der weltweiten Zuliefererkette sorgt. Jeder Unfall und jedes Problem bei den Arbeitsbedingungen ist laut Cook bei Apple ein Anlass für Sorge. Apple versucht nach Darstellung von Tim Cook daher nicht nur möglichst weitreichend die Zuliefererkette zu kontrollieren, sondern auch Arbeiter über ihre Recht aufzuklären, damit sich diese gegen unsichere Arbeitsbedingungen und unfaire Behandlungen wehren können. Zu dieser Thematik hat Apple nach eigener Darstellung bisher mehr als eine Million Menschen geschult. Am Ende der E-Mail macht Cook aber deutlich, dass Apple mit den kommenden Kontrollen zweifellos weitere Problemfälle aufdecken wird. Kontrollen will man deswegen aber nicht einstellen und auch nicht über Probleme hinwegsehen. So bedankt sich Tim Cook ausdrücklich bei den Apple-Mitarbeitern, welche die Kontrollen durchführen, um die Lebensbedingungen zu ändern. (sb)
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Stolze 37 Millionen iPhones konnte Apple im abgelaufenen Quartal absetzen. Das ist nicht nur für Apple, sondern für die gesamte Branche ein hervorragender Wert. Vergleicht man die Verkaufszahlen der anderen Smartphone-Hersteller, so setzt sich Apple mit diesem Wert knapp an die Spitze. Kein anderer Anbieter setzte so viele Smartphones ab wie Apple - allerdings ist die Führung vor dem Zweitplatzierten (Samsung) nur hauchdünn. Den Zahlen von Strategy Analytics zufolge kommt Samsung auf 36,5 Millionen verkaufte Geräte. Apple hält damit einen weltweiten Smartphone-Marktanteil von 23,9 Prozent, Samsung 23,5 Prozent.
Nokia musste erhebliche Rückgänge verkraften; von 28,1 Prozent Marktanteil blieben im vierten Kalenderquartal letzten Jahres nur noch 12,6 Prozent übrig. Die Verkaufszahlen brachen von 28,3 auf 19,6 Millionen ein. Auf das ganze Jahr gerechnet führt Samsung die Statistik mit 97,4 Millionen verkauften Smartphones an, gefolgt von Apple mit 93 Millionen und Nokia mit 77,3 Millionen. Der gesamte Markt wuchs innerhalb eines Jahres um 55 Prozent auf insgesamt 488 Millionen Geräte. (fen)
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Seit mehr als einer Stunde ist der Apple Online Store mittlerweile nicht mehr zu erreichen. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um Wartungsarbeiten, doch genauso gut ist es möglich, dass Apple unangekündigt neue Produkte einführt. Heißester Kandidat für eine Aktualisierung wäre der Mac Pro, der seit mehr als einem Jahr in seiner Konfiguration unverändert angeboten wird. Genauso gut könnten aber auch die MacBook Pro eine überarbeitete Konfiguration erfahren, welche in der Regel halbjährlich erfolgt. Zuletzt wurden Apples große Notebook-Modelle im Oktober 2011 überarbeitet. Darüber hinaus gibt es Gerüchte, dass Apple bereits im Februar eine neue iPad-Generation vorstellen wird. Sehr gut möglich, dass es sich heute um entsprechende Vorbereitungen handelt. Allerdings besagt die Gerüchteküche auch, dass die iPads aufgrund der Feiertage in Asien erst im März ausgeliefert werden sollen.

Aktualisierung:
Der Apple Online Store ist wieder erreichbar und wurde thematisch für den bevorstehenden Valentinstag am 14. Februar angepasst. (sb)
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Mit der Veröffentlichung eines ersten Release Candidate nähert sich der VLC Media Player 2.0 seiner Fertigstellung. VLC ist auch in Version 2.0 für beide Prozessor-Architekturen erhältlich, wobei beim vorliegenden Release Candidate darüber hinaus zwischen Intel Core Duo (Intel32) und Intel Core 2 Duo (Intel64) unterschieden wird. Zu den Neuerungen von VLC 2.0 zählen ein überarbeitetes Video-System mit skalierten Untertiteln und Zwischenbildern sowie eine verbesserte Hardware-Beschleunigung. In diesem Zusammenhang können nun außerdem fast alle Video-Filter für die Konvertierung verwendet werden. Speziell für Macs interessant sein dürfte die experimentelle Unterstützung von Blu-Ray mit Hilfe von libbluray sowie der Zugriff auf QTKit-kompatible Audio- und Video-Eingänge wie beispielsweise die iSight. Auch die Unterstützung an Formaten wurde ausgebaut und umfasst nun unter anderem HTTP Live Streaming, MPEG DASH, ProRes 422 10bit sowie WMVP. Die Programmoberfläche wurde ebenfalls überarbeitet und orientiert sich nun stärker an Medienverwaltungen wie iTunes und Songbird. In diesem Zuge sind für Mac-Nutzer auch zahlreiche Optionen wie Audio- und Video-Effekte besser zugänglich, wobei auch die AppleScript-Unterstützung ausgebaut wurde. Im Fall von OS X Lion nutzt VLC - in der 64-Bit-Version - außerdem den neuen Vollbildmodus. (sb)
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Nicht nur Apple ist mit seinen Umsatzzahlen mehr als zufrieden, auch andere Unternehmen profitieren von dem Erfolg. Obwohl iPhone und iPad mittlerweile für einen Großteil des Apple-Geschäfts verantwortlich sind, befindet sich auch die Mac-Sparte weiter im Aufwind. Dies trifft nicht nur auf den Bereich der Privatkunden zu, sondern umfasst, wie man bei Autodesk sieht, auch den Unternehmensbereich. Autodesk ist selbst noch nicht besonders lange im Mac-Markt aktiv. Erste Ausflüge unternahm der 3D-Spezialist mit der Übernahme von Maya-Entwickler Alias kurz nach Apples Intel-Umstellung im Jahr 2005. Die erste selbst entwickelte Mac-Software veröffentlicht Autodesk aber erst 2010 in Form von AutoCAD 2011. Parallel dazu engagierte man sich auf dem App-Markt mit neuen Lösungen speziell für die Multitouch-Geräte von Apple. Als Apple schließlich den Mac App Store eröffnete, war Autodesk auch hier präsent und bietet seit ungefähr einem Jahr neben AutoCAD noch Motion FX und SketchBook zum Download an. Obwohl die Programme bis zu 900 US-Dollar kosten, erreichte Autodesk innerhalb des ersten Jahres über den Mac App Store mehr als 2,2 Millionen Downloads. Damit war Autodesk für 2 Prozent aller Downloads im Mac App Store verantwortlich. Angesichts dieser Zahl dürfte Autodesk mit dem Mac-Geschäft sehr zufrieden sein. Glaubt man Forrester Research, kann es für Autodesk nur noch besser werden. Den Analysten zufolge sollen 46 Prozent aller Unternehmen in Europa und Nordamerika im vergangenen Jahr auch Macs für ihre Mitarbeiter angeschafft haben. (sb)
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Bei Apples Notebooks sind seit Jahren MagSafe-Stecker Standard. Stolpert man über das Kabel, so wird nicht zwangsläufig auch das ganze Gerät mit zu Boden gerissen, stattdessen hält der Stecker magnetisch und löst sich erheblich leichter. Aus einem neuen Patentantrag geht hervor, dass Apple sich auch MagSafe-Stecker für iPhone und iPad vorstellen kann. Apple hat dabei aber eine ganz andere Motivation, als beim magnetischen Anschluss eines Notebooks. Ein magnetischer Stecker bringe bei Mobilgeräten den erheblich Vorteil mit, das Gehäuse dicht zu bekommen. Kann bei einem normalen Anschluss leicht Feuchtigkeit ins Innere des Gehäuses dringen, so ermöglicht es ein rein magnetischer Stecker, das Gehäuse zu versiegeln. Die Anzahl der durch Wasser verursachten Schäden bei iPhone und iPad ließe sich auf diese Weise deutlich reduzieren. Das Patent mit Bezeichnung "Programmable Magnetic Connectors" beschreibt zudem Datenübertragung über einen solchen Anschluss. Anstatt auf eine immer gleiche Anzahl an Pins zu setzen, sollen programmierbare Magnete verwendet werden. Damit entfällt die Notwendigkeit, für jeden Einsatzbereich eigene Kabel und Anschlüsse zu entwerfen, die wiederum für andere Geräte nicht genutzt werden können. Der heute vom US-Patentamt veröffentlichte Antrag stammt von Juli vergangenen Jahres. (fen)
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Apple hat mit OS X Lion eine neue Version von FileVault eingeführt, die nicht nur einzelne Verzeichnisse, sondern auch das gesamte Laufwerk verschlüsseln kann. Durch das überarbeitete Konzept weist FileVault 2 grundsätzlich weniger Inkompatibilitäten als die bisherige Version auf. Dennoch gilt es auch hier einige Besonderheiten zu beachten, die sich erst bei Problemen mit dem Laufwerk bemerkbar machen können. Auf ArsTechnica berichtet Iljitsch van Beijnum aus erster Hand von den Stolpersteinen, die Apple anscheinend erst mit der Aktualisierung auf Mac OS X 10.7.2 weitestgehend behoben hat. Das erste Problem besteht darin, dass Recovery-Partitionen verschlüsselter Laufwerke nicht ohne Weiteres sichtbar sind. Hier muss man explizit mit der Tastenkombination ⌘+R die Recovery-Funktion aktivieren. Das zweite Problem besteht darin, dass erst mit Mac OS X 10.7.2 die Recovery-Funktion auch auf die mit FileVault verschlüsselten Laufwerke zugreifen kann. Sofern man vor dem Erscheinen von Mac OS X 10.7.2 externe Recovery-Partitionen erstellt hat, beispielsweise im Zuge von Time Machine, müssen diese für die Kompatibilität zu FileVault 2 erneut erstellt werden. Erst danach ist mit einem autorisierten Administrator der Zugriff auf das verschlüsselte Laufwerk und beispielsweise die Fehlerbehebung im Dateisystem möglich. Um Lion vollständig neu zu installieren, kann man alternativ auch die Kombination ⌥+R verwenden, mit der auf aktuellen Macs die Online-Recovery-Funktion aktiviert wird. (sb)
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Mit der Autorisierung durch Google hat Motorola Mobile vor einem US-Gericht in Florida eine weitere Patentklage gegen Apple eingereicht. In der Klage wird Apple vorgeworfen, mit dem seit vergangenen Oktober erhältlichen iPhone 4S sowie dem iCloud-Dienst gegen insgesamt sechs Motorola-Patente zu verstoßen. Die Patente beschreiben unter anderem eine Technik für versteckte Außenantennen sowie verschiedene Kommunikations- und Synchronisationstechniken. Ursprünglich wollte Motorola diese Patente in den seit 2010 bestehenden Rechtsstreit mit Apple aufnehmen, doch wurde dies vom Gericht abgelehnt, da die Verhandlung zu weit fortgeschritten ist. Im Zuge der Übernahme von Motorola Mobile durch Google war Motorola nun gezwungen, für eine zweite Patentklage zunächst die Zustimmung durch Google einzuholen, welche offenbar gegeben wurde. Der damit verbundene Rechtsstreit dürfte sich ebenfalls über Jahre erstrecken, auch wenn das Gericht in Süd-Florida dafür bekannt sein soll, relativ zügig zu arbeiten. (sb)
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Im Zuge der bevorstehenden Bildungsmesse didacta vom 14. bis 18. Februar werden 27 deutsche Bildungsmedienverlage eine iBooks-Alternative für Schulen vorstellen. Die Lösung "Digitale Schulbücher" soll herstellerneutral auf allen Betriebssystemen und Endgeräten laufen und bereits im Herbst 2012 in den regulären Betrieb gehen. Der Dienst "Digitale Schulbücher" ist als offene Lösung konzipiert, mit der Schulen, Lehrkräfte und Schüler Bücher verschiedener Verlage in einem Regal verwalten, lesen und nutzen können - online und offline. Die digitalen Schulbücher werden hierbei über Freischaltcodes geladen, welche man von den beteiligten Verlagen erhält. Damit sich die Lösung in der Schulpraxis bewährt, sollen auch wesentliche Whiteboard-Funktionen integriert werden. Darüber hinaus sind aber auch noch weitergehende Funktionen geplant, die aber erst im Laufe der Weiterentwicklung integriert werden sollen. Für den Datenschutz will man auf die Expertise des unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein zurückgreifen. Eine erste Vorschau von "Digitale Schulbücher" will man auf der didacta der Öffentlichkeit zeigen. (sb)
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