Aktuell
bis zum Event
Keynote zur WWDC 2012
Software-Updates
24.05.12 13:32
21.05.12 21:49
21.05.12 21:09
14.05.12 10:53
11.05.12 09:48
Umfrage
Wie oft benötigen Sie an Ihrem Mac noch ein optisches Laufwerk?
Täglich
3,3%
Mehrmals pro Woche
9%
Ca. 1x pro Woche
11,7%
Ca. 1x pro Monat
22,5%
Alle paar Monate
40,2%
Nie
8,3%
Habe gar kein optisches Laufwerk mehr
5%
1750 Stimmen
WERBUNG
WERBUNG
Apples CEO Tim Cook äußerte sich im Gespräch mit Walt Mossberg und Kara Swisher auch über den verstorbenen Apple-Mitbegründer und langjährigen CEO Steve Jobs. Nach Ansicht von Cook besaß Steve Jobs die Gabe, seine Meinung in kürzester Zeit völlig neu zu überdenken und eine gegensätzliche Position einzunehmen. Dies soll manchmal so schnell gegangen sein, dass man völlig vergaß, dass er einen Tag zuvor noch anderer Meinung war. Nach Ansicht von Tim Cook erfordert es dafür Mut, welchen Steve Jobs zweifellos besaß. Seine eigene Rolle im Unternehmen sieht Tim Cook nicht darin, Steve Jobs zu ersetzen, der einzigartig war. Deswegen spürt Cook auch nicht den Druck, wie Steve Jobs sein zu müssen. Stattdessen verfolgt er seine eigenen Stärken, um ein guter CEO für Apple zu sein. Der Geist von Steve Jobs wird aber weiterhin im Unternehmen herrschen, um die besten Leute zusammenzubringen. Neben Steve Jobs bewundert Cook auch noch Bobby Kennedy, Martin Luther King und Disney CEO Bob Iger. Für Tim Cook selbst war es 1998 überraschend, dass er von Compaq zu Apple wechselte. Zunächst erteilte er Gesprächsanfragen von Apple immer wieder eine Absage, stimmte aber dann doch einem Treffen zu. Schon nach fünf Minuten wollte Cook dann zu Apple wechseln, nachdem ihm die Verbraucher-orientierte Strategie von Apple vorgestellt wurde, welche im krassen Gegensatz zum marktüblichen Fokus auf Unternehmen stand. (sb)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 10
WERBUNG
Auf der D10 Conference äußerte sich Apples CEO Tim Cook im Gespräch mit Walt Mossberg und Kara Swisher auch zu Sozialen Netzwerken. Auch wenn Apple in den letzten Jahren die meisten Produkte zu einem Erfolg machte, gab es auch deutliche Fehlschläge. Dazu zählt beispielsweise Ping, das mit iTunes 10 eingeführte Soziale Netzwerk für Musik. Danach gefragt antwortete Cook, man wisse noch nicht, ob Ping eingestellt werde. Im Wortlaut heißt es: "Will we kill it? I don’t know. We’ll look at that". Aus dem Nachsatz geht hervor, dass Apple aber wohl tatsächlich darüber diskutiert, ob Ping noch eine Zukunft hat. Oft wurde die fehlende Facebook-Integration als wesentlicher Punkt für das Scheitern des Dienstes angesehen; Steve Jobs gab einmal an, der Grund liege in den von Facebook geforderten Bedingungen, denen Apple nicht zustimmen könne. Zum Thema Facebook merkte Tim Cook im gestrigen Gespräch an, man pflege mit Facebook eine solide Zusammenarbeit und werde in Zukunft eventuell auch einige Dinge gemeinsam auf die Beine stellen. Ob dies allerdings ein Hinweis auf Facebook-Integration in iOS, OS X oder Ping sein könnte, ließ Cook offen. Tim Cook betont, dass Apple zwar kein Soziales Netzwerk betreibe, aber "Social" sein müsse. Dies biete man derzeit via Twitter-Integration an, die auch in OS X 10.8 Mountain Lion Einzug hält. Auch iMessage und Game Center lasse sich als "Social" auffassen. In Zukunft sehe man auf jeden Fall mehr davon bei Apple, so Cook. (fen)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
Seit den frühen Morgenstunden ist der Apple Online Store nicht zu erreichen. Es ist allerdings eher unwahrscheinlich, dass Apple heute neue Produkte vorstellt und so kurz vor Beginn der WWDC beispielsweise aktualisierte Modelle von iMac, MacBook Pro oder MacBook Air auf den Markt bringt. Man kann eher von Wartungsarbeiten oder einer neuen Verkaufsaktion im Online Store ausgehen. Apple weist in der Begrüßungsgrafik darauf hin, dass der Store in Kürze wieder zur Verfügung steht - was lange Jahre der gelbe PostIt-Aufkleber übernahm, ist seit einigen Wochen eine graue Karte, die auf einem Streifenmuster-Hintergrund liegt. (fen)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 16
WERBUNG
Laut iFixyouri ist in den einschlägigen Bezugsquellen für Ersatzteile zur Apples iOS-Geräten eine neue Rückseite aufgetaucht, die angeblich zur kommenden iPhone-Generation passen soll. Zwar hat iFixyouri bereits eine Bestellung abgegeben, doch wurde diese noch nicht geliefert, womit momentan noch unklar ist, ob es sich um ein Ersatzteil für einen Prototypen oder das Endgerät handelt. Der chinesische Händler ist laut iFixyouri vertrauenswürdig. Wie aus dem neuen Ersatzteil hervorgeht, wird das kommende iPhone weiterhin über ein LED-Kameralicht verfügen und einen kleineren Dock Connector aufweisen. Gerüchten zufolge soll der kleine Dock Connector mehr Platz für die integrierten Lautsprecher schaffen, welche im Vergleich zum aktuellen Modell besser sein sollen. Zudem wurde der Kopfhörer-Anschluss wie beim iPod touch auf die Unterseite verlegt. Ein anderes Gerücht bestätigt sich dagegen wohl nicht. Die Rückseite ist laut dem Händler nicht aus Liquidmetal, sondern aus Aluminium gefertigt. Laut dem Händler soll das iPhone-Gehäuse in Schwarz und Weiß sowie mindestens zwei weiteren Farben erhältlich sein. (sb)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 37
Welchen hohen Stellenwert mittlerweile die Apple WWDC einnimmt, konnte man beim Verkauf der Tickets sehen, welche bereits nach wenigen Stunden ausverkauft waren. Auf der zugehörigen Seite zur WWDC hat Apple nun für alle Käufer eines personengebundenen Tickets den Veranstaltungskalender veröffentlicht. Auch eine passende App zur individuellen Planung ist erhältlich. Die mehr als 100 Sessions und Labs vom 10. bis 15. Juni decken die sechs großen Themengebiete Essentials, App Services, Developer Tools, Multimedia, Web und Core OS.

Bei den Essentials-Veranstaltungen widmet sich Apple den Grundlagen der iOS- und OS-X-Entwicklung, wie der Entwurf der Programmoberfläche, der optimale Einsatz von Core Data, UIKit, AppKit und CoreText, die Unterstützung von Multitouch-Gesten sowie die Verwendung von Layer-Views für flüssige Animationen. Bei den Sessions zu App Services dreht sich schließlich alles um die Integration von Apples Programm-übergreifenden Diensten wie Core Location, iCloud, Kalender, Kontakten, Map Kit, Nachrichten und Twitter. Auf den Veranstaltungen zu den Developer Tools gibt Apple dagegen Ratschläge zur Fehler- und Geschwindigkeitsanalyse, der Erstellung von Test-Builds sowie der Veröffentlichung von Apps über iTunes Connect. Die unter dem Titel "Graphics, Media, and Games" geführte Multimedia-Sessions beschäftigen sich mit Nutzererfahrung durch den Einsatz von Audio, Video und 3D-Grafik. Besprochen werden hierbei die verschiedenen Technologien wie AirPlay, Core Animation, Core Graphics, Core Image, Game Center, GL Kit, OpenCL, OpenGL, OpenGL ES, Scene Kit sowie die AV Foundation APIs. Im Bereich Web-Entwicklung wird Apple auf HTML5 und CSS3 eingehen sowie Besonderheiten von Safari aufzeigen. Wer mehr über die Basistechnologien von iOS und OS X erfahren will, dürfte mit den Sessions aus dem Bereich Core OS glücklich werden. Hier werden verschiedene Themen zu Dateisystemen, zur Prozess-übergreifenden Kommunikation und Treiberentwicklung behandelt. (sb)
Weiterführende Links:
 
2
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 2
Auf der bekannten Spieleplattform Steam ist am Wochenende überraschend das mittelalterliche Aufbauspiel Stronghold 3 in der Gold Edition für den Mac erschienen. Das von Firefly entwickelte Strategiespiel erschien Ende Oktober zunächst nur für Windows. Mit neuer 3D-Grafik und Havok-Physikengine soll sich das Spiel von den Vorgängern durch eine realistischere Simulation von Schlachten rundum Burgen, Festungen und Schlössern abheben. Zum Verkaufsstart stand das Spiel vor allem durch die vielen Programmfehler in der Kritik, welche neusten Spielerberichten zufolge aber größtenteils behoben sein sollen. Systemvoraussetzung ist neben einem Mehrkern-Prozessor ein leistungsfähiger Grafikchip von AMD/ATI oder Nvidia. Neben dem Hauptspiel Stronghold 3 beinhaltet die Gold Edition auch die Blackstaff-Inhalte mit zusätzlichen Missionen, zwölf historischen Festungen sowie vier Multitplayer-Modi. Der Preis für Stronghold 3 Gold liegt bei 29,99 Euro, wobei zur Einführung das Spiel aktuell mit 20 Prozent Rabatt bei Steam nur 23,99 Euro kostet. (sb)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
Wie aus einer Twitter-Nachricht des Chronic Dev Teams hervorgeht, wurde der vergangenes Wochenende erschienene Jailbreak für iOS 5.1.1 namens "Absinthe 2.0" bisher mehr als eine Million Mal aktiviert. Allein für das aktuelle iPad 3 zählen die Hacker 211.000 Jailbreaks. Damit sind iOS-Jailbreaks offenbar im Massenmarkt angekommen, auch wenn ein Jailbreak besser nur von erfahrenen Anwendern verwendet werden sollte. Um nämlich die eigenständige Software-Installation abseits des App Store nutzen zu können, deaktiviert ein Jailbreak verschiedene Sicherheitsmechanismen von iOS, womit eine größere Verantwortung über Gerät und Daten beim Nutzer liegt. Der neue Untethered-Jailbreak unterstützt die zweite Generation des Apple TV, fast alle iPad-Modelle, das iPhone ab 3GS sowie die letzten beiden Generationen des iPod touch. Für die dritte Generation des Apple TV und das aktualisierte iPad 2 mit 16 GB Kapazität wollen die Hacker einen Jailbreak nachreichen. (sb)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 49
WERBUNG
In zwei Wochen wird die diesjährige WWDC (Worldwide Developers Conference) beginnen, die immer eines der Highlights des Apple-Jahres darstellt. Regelmäßig nutzt Apple die Veranstaltung, um neben neuen Technologien auch neue Produkte vorzustellen. Die WWDC 2012 wird sich um OS X 10.8 Mountain Lion und aller Wahrscheinlichkeit nach zudem um iOS 6 drehen. Außerdem präsentiert Apple wohl auch runderneuerte Modelle des MacBook Pro und eventuell auch des iMacs sowie des MacBook Air. Im Folgenden eine kleine Zusammenfassung, welche großen Neuerungen die WWDC der vergangenen Jahren brachte.

WWDC 2005 (6. - 10. Juni 2005)
Die Keynote zur WWDC 2005 brachte eine Revolution mit sich: Apple kündigte in der Präsentation an, dass man die gesamte Mac-Linie auf Intel-Prozessoren umstellen wird. Die Umstellung sollte eigentlich Mitte 2006 beginnen, wurde aber auf Januar 2006 vorgezogen (iMac und MacBook Pro zur Mac World San Francisco). Außerdem wurde der Codename für Mac OS X 10.5 bekanntgegeben: Leopard.

WWDC 2006 (7. bis 11. August 2006)
Auf der WWDC 2006, die verhältnismäßig spät im Jahr stattfand, wurde der Nachfolger des Power Macs vorgestellt. Fortan nennt Apple das Top-Modell Mac Pro und liefert es zunächst mit vier Prozessorkernen aus. Die Taktraten lagen bei 2,0, 2,66 und 3,0 GHz. Außerdem nutzte Apple die Veranstaltung, um eine Vielzahl an Neuerungen aus Mac OS X 10.5 Leopard vorzustellen, das aber noch lange nicht marktreif war. Die "Top Secret Features" wollte man erst später nennen.

WWDC 2007 (11. bis zum 15. Juni 2007)
Auf der WWDC 2007 stand das iPhone im Mittelpunkt. Zum Ärger zahlreicher Entwickler veröffentlichte Apple aber kein vollwertiges SDK, sondern sah damals noch Web-Apps als bestes Konzept an. Neben der Demonstration von Mac OS X 10.5 Leopard stellte Apple auch ein schon länger auf dem Mac bekanntes Programm als Windows-Version vor: Safari. Allerdings war die erste Beta noch so mit Fehlern behaftet, dass sich Apple viel schlechte Presse einhandelte und den Ruf von Windows-Safari erst einmal nachhaltig ramponierte.

WWDC 2008 (9. bis 13. Juni 2008)
So wie schon 2007 war das iPhone auch 2008 ein wichtiger Gast auf der WWDC. Apple stellte die neue Generation mit UMTS vor. Weiterhin erblickt der .mac-Nachfolger MobileMe das Licht der Welt. Beinahe in einem Nebensatz wurde am Ende der Keynote noch erwähnt, im kleinen Kreis zeige man jetzt Snow Leopard. Kurz vor der WWDC geisterte der Name bereits durch die Foren, auf der eigentlichen Keynote blieb die Präsentation dann aber aus. Eine Stunde später erschien die Pressemitteilung und sorgte für Klarheit.

WWDC 2009 (8. bis 12. Juni 2009)
Apple präsentierte unter anderem das MacBook Pro 13". Zuvor hießen die 13"-Modelle nur "MacBook", seit Juni 2009 stellte Apple aber die Modellbezeichnungen um. Alle Alu-Modelle tragen fortan den Zusatz "Pro", als MacBook werden nur noch die weißen Geräte bezeichnet. Ebenfalls neu war das iPhone 3GS sowie die finale Version des iPhone OS 3. Apple äußerte sich zudem zu Snow Leopard und gab den Preis von 29,- Dollar für Upgrades bekannt.

WWDC 2010 (7. bis 11. Juni 2010)
iPhone 4 sowie iOS 4 waren die beherrschenden Themen der WWDC 2010, außerdem präsentierte Apple auch iMovie für iPhone. Die starke iPhone-Lastigkeit der Veranstaltung sorgte bei vielen Mac-Benutzern für Ärger - vier Monate später widmete Apple dem Mac aber mit dem "Back to the Mac"-Event eine eigene Veranstaltung.

WWDC 2011 (6. bis 10. Juni 2011)
Zur WWDC 2011 trat Steve Jobs zum letzten Mal auf einem Apple-Event auf. Er präsentiert dort iCloud und ging auf Apples Pläne ein, den Mac vom Zentrum des "Digital Hubs" wieder zu einem Gerät unter vielen zu degradieren. Gezeigt wurde zudem iOS, außerdem äußerte sich Apple zu Lion und gab bekannt, Lion ausschließlich über den Mac App Store zu verkaufen. (fen)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 9
Eine aktuelle comScore- und Bitkom-Studie befasst sich mit den Marktanteilen der Smartphone-Plattformen in Deutschland. Der Spitzenreiter ist dabei Android mit einem Marktanteil von 40 Prozent, vor einem Jahr lag der Wert noch bei 17 Prozent. Symbian kommt noch auf 24 Prozent, im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2011 ein deutlicher Einbruch um 18 Prozentpunkte. Auf Rang drei folgt Apple mit 22 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor. Windows Phone und Windows Mobile von Microsoft erreichen zusammen 7 Prozent Marktanteil, Rim liegt mit dem BlackBerry OS bei 3 Prozent. Derzeit sind in Deutschland 23,6 Millionen Smartphones als Erstgerät im Einsatz, das sind 8,1 Millionen oder 52 Prozent mehr als vor einem Jahr. Laut comScore besitzen somit 41 Prozent aller Handynutzer ab 15 Jahren in Deutschland ein Smartphone. (fen)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 21
Der Social-Payment-Dienst Flattr ermöglicht Nutzern die einfache Abgabe von Spenden für digitale Inhalte. Hierbei können Nutzer eine selbst gewählte Summe festlegen, die sie im Monat für Inhalte spenden wollen. Diese pauschale Spendensumme verteilt sich dann am Ende des Monats gleichmäßig auf alle vom Nutzer angeklickten Flattr-Knöpfe. Auch iOS-Apps wie bis vor Kurzem die Podcast-Verwaltung Instacast verfügen über den Flattr-Knopf, mit dem Nutzer beispielsweise für Podcasts spenden können. Doch Apple sieht in dem Flattr-System offenbar eine Konkurrenz zum eigenen InApp-Kaufsystem und lehnt seit einigen Tagen iOS-Apps mit Flattr-Integration ab. Apple beruft sich dabei auf den Passus in den Richtlinien, wonach Spenden nur über Safari oder SMS gesammelt werden dürfen. Dabei trifft dieser Passus auf Flattr nicht zu, da es sich um ein bereits gezahltes Spenden-Abo handelt, bei dem über den Flattr-Knopf nur die Verteilung gesteuert wird. Apple zeigt sich jedoch nicht kompromissbereit und verlangt die Auslagerung des Flattr-Buttons in Safari, was die Spendenbereitschaft senken könnte. Apples eigenes InApp-Kaufsystem, bei dem Apple 30 Prozent des Umsatzes einbehält, gewinnt dadurch wieder an Attraktivität. (sb)
Weiterführende Links:
 
1
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
Der von Steve Wozniak entwickelte Apple I war Apples erster Computer; das Design fertig zusammengesetzter Modelle erinnerte je nach Gehäuse teils eher an eine Laubsägearbeit als an High Tech, dennoch stellte der im April 1976 vor dem Homebrew Computer Club präsentierte Apple I eine Revolution dar. Nur 200 Exemplare des in Handarbeit hergestellten Rechners kamen auf den Markt, dementsprechend selten sind gut erhaltene Exemplare heute. Für Apple war der Apple I ein wegweisendes Produkt und markierte den Beginn des Unternehmens; den ersten wirklichen Verkaufserfolg landete man dann jedoch erst mit dem Apple II. Angeblich gibt es nur noch rund 40 erhaltene Exemplare des Apple I, von denen gerade einmal noch sechs Stück funktionieren. Beim renommierten Auktionshaus Sotheby's wird eines jener seltenen Geräte jetzt versteigert - den Schätzungen zufolge muss der Bieter zwischen 120.000 und 180.000 Dollar für den historischen Computer auf den Tisch legen. Vor eineinhalb Jahren fand bereits eine ähnliche Versteigerung in einem anderen Auktionshaus statt, damals bezahlte der italienische Geschäftsmann und Sammler Marco Boglione sogar 210.000 Dollar. Im Gegensatz zur bald stattfindenden Auktion enthielt das damals versteigerte Paket aber noch einen Brief von Steve Jobs, weswegen der Kaufpreis aller Wahrscheinlichkeit nach diesmal geringer ausfällt. (fen)
Weiterführende Links:
 
2
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 7
WERBUNG
Zum zehnten Jahr der D10 Conference von AllThingsD, dem IT-Ableger des WallStreet Journals, hält heute Apples CEO Tim Cook die Eröffnungsrede. Jahr für Jahr zeigen sich auf der Konferenz die Größen der IT-Welt. Legendär ist Beispielsweise der gemeinsame Auftritt von Bill Gates und Steve Jobs vor fünf Jahren, als sie zusammen mit Walt Mossberg und Kara Swisher über die aktuellen Entwicklungen in der IT-Landschaft diskutierten. In diesem Jahr werden nun neben Tim Cook unter anderem noch Tony Bates (Skype), Michael Bloomberg (Bürgermeister von New York), Ed Catmull (Disney/Pixar), Daniel Ek (Spotify), Larry Ellison (Oracle), John Hennessy (Stanford), Salman Khan (Khan Academy), Jon Leibowitz (FTC), Mark Pincus (Zynga) und Jeff Weiner (LinkedIn) zu sehen sein. Tim Cook wird unter anderem darüber sprechen, in welche Richtung sich die Branche seiner Meinung nach entwickelt und wie Apple auf die neuen Herausforderungen reagiert. Da Tim Cook im Vergleich zu seinem Vorgänger Steve Jobs offener über Pläne des Unternehmens spricht, bleibt es spannend, ob Cook nicht vielleicht auch Hinweise auf kommende Produkte oder andere Einblicke in die Struktur von Apple gibt. Die D10 Conference findet verteilt über drei Tage vom 29. bis 31. Mai statt. (sb)
Weiterführende Links:
 
0
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 6
Vor einiger Zeit kamen Gerüchte auf, wonach Apple beim iPad die Integration eines zweiten Dock Connector in Erwägung zieht, damit der Nutzer auch im Breitformat das Multitouch-Tablet in ein Dock stellen kann. Wie weit die Entwicklungen und Planungen bei Apple gingen, ist zwar unklar, doch gab es in Asien in den einschlägigen Vertriebskanälen immerhin passende Ersatzteile. Gestern war auf der Auktionsplattform eBay nun überraschend ein entsprechender iPad-Prototyp aufgetaucht, der mit 16 GB Kapazität ausgestattet ist und über den zweiten Dock Connector auf der Längsseite verfügt. Der Prototyp beinhaltet entsprechend angepasste Komponenten, die sich von den offiziell verfügbaren Modellen unterscheiden. Dies dürfte sich auch als Problem beim angebotenen Prototyp erweisen, denn dieser könnte bei einem Defekt nur mit viel Aufwand repariert werden. Dennoch lag das gewonnene Gebot mit 10.200 US-Dollar deutlich über den üblichen Einzelhandelspreisen. Vor allem die iPad-Konkurrenz dürfte an dem Prototyp interessiert sein, da er möglicherweise weitere Hinweise auf Entwicklungen bei Apple enthält. (sb)
Weiterführende Links:
 
2
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 7
Spätestens seit Erscheinen der Jobs-Biografie gilt es für viele als sicher, das Apple in absehbarer Zeit mit einem eigenen HDTV-System antreten wird. In der Biografie wird Jobs mit den Worten "I have finally cracked it" zitiert - es sei ihm gelungen, die Bedienung eines TV-Gerätes fernab komplizierter Fernbedienungen zu entwerfen. Seitdem kursierten zahlreiche Berichte und Gerüchte, in welcher Weise Apple diesen neuen Markt betreten könnte. Den bislang kursierenden Einschätzungen zufolge ist die Marktreife für Ende 2012, eher aber für Anfang 2013 angepeilt. Jetzt ist von der China Business News zu hören, die Testproduktion des Apple-Fernsehers sei angelaufen. In einem der Foxconn-Werke zu Shenzhen laufen demnach die ersten Geräte vom Band, wenngleich es sich dabei um Prototypen handelt, an denen bis zur Markteinführung noch zahlreiche Änderungen vorgenommen werden könnten. Weitere Details nennt die China Business News leider nicht. (fen)
Weiterführende Links:
 
3
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 23
Wie 9to5Mac meldet, hat Apples neuer Retail Chef John Browett in einem Video an Mitarbeiter bekannt gegeben, dass Apple die jährliche Gehaltserhöhung um drei Monate vorziehen wird. Damit erhalten Mitarbeiter bereits Ende Juni ihre Gehaltserhöhung, die ursprünglich erst zum Ende des Geschäftsjahres im September geplant war. Je nach Wirtschaftlichkeit und Umsatz der einzelnen Ladengeschäfte liegt die Gehaltserhöhung zwischen ein und fünf Prozent des bisherigen Gehalts. Bereits Anfang des Jahres von Apples CEO Tim Cook angekündigt, soll zudem ab Juni ein Rabattprogramm für Apple-Mitarbeiter greifen, bei dem diese einen Mac 500 US-Dollar günstiger sowie ein iPad 250 US-Dollar günstiger erhalten. Bisher lag der Rabatt bei 25 Prozent des Kaufpreises und damit in vielen Fällen deutlich unter 500 US-Dollar. Die neuen Rabatte gelten zusätzlich zu den bisherigen 25 Prozent, womit Mitarbeiter ein iPad bereits für weniger als 200 US-Dollar erwerben können. (sb)
Weiterführende Links:
 
8
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 21
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG