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Der ICQ Messenger für iOS ist in Version 3.1.2 verfügbar und bringt als größte Neuerung Video-Sharing mit. Nutzer des Instant-Messaging-Dienstes können damit nun neben Text und Bildern auch Videos austauschen. Darüber hinaus erlaubt die neue Version die Bearbeitung des Profils und speichert Filter-Einstellungen beim Verlassen der App. In diesem Zusammenhang gab es auch verschiedene Verbesserungen bei der Benutzerführung. Neben überarbeiteten Einstellungen kann nun direkt in der Chat-Ansicht eine neue Unterhaltung begonnen werden. Darüber hinaus kann der Text in Unterhaltungen nach bestimmten Stichwörtern durchsucht werden. Ebenfalls können alle ungelesenen Nachrichten nun als gelesen markiert werden. Der ICQ Messenger ist sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert und setzt iOS 4.0 voraus. Der Download ist rund 10 MB groß. ICQ gehört seit 2010 nicht mehr zu AOL, sondern zur russischen Investorengruppe Digital Sky Technologies.
(sb)
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Der texanische Patentverwerter Rotatable Technologies hat Apple und andere Unternehmen wie Electronic Arts, Netflix und Quickoffice wegen der Verletzung eines Patents verklagt, welches im Fall von Apple die stattfindende Bildschirmrotation bei Drehung von iOS-Geräten beschreiben soll. Das Patent trägt den Titel "Display Method for Selectively Rotating Windows on a Computer Display" und ist wie viele Patente sehr allgemein gehalten, sodass sowohl aktuelle als auch zukünftige Technologien abgedeckt werden. So beschreibt das 1999 eingereichte Patent von Rotatable Technologies die Rotation des Fensters anhand eines festgelegten Punktes, wobei die Fensterrotation frei oder nur in bestimmten Winkeln erfolgen kann. Wie bei Patentklagen von Verwertern üblich, wird der Fall im berüchtigten Osten von Texas verhandelt, wo die zuständigen Gerichte besonders gern zugunsten des Patentinhabers entscheiden.
(sb)
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Im ersten Quartal des vergangenen Jahres erzielte Apple einen weltweiten Marktanteil von 3,9 Prozent unter allen verkauften Mobiltelefonen. Ein Jahr später sind es bereits 7,9 Prozent, sodass sich Apple in der Aufstellung auf einem sicheren dritten Platz befindet. Weltweit am erfolgreichsten ist Samsung mit 86 Millionen verkauften Mobiltelefonen innerhalb eines Quartals und 20,7 Prozent Marktanteil, gefolgt von Nokia mit 83 Millionen Geräten und 19,8 Prozent. Apple setzte 33 Millionen Geräte ab, hinter Apple folgen ZTE mit 17 Millionen verkauften Geräten und 4,2 Prozent Marktanteil sowie LG mit 14 Millionen Geräten und 4,0 Prozent Marktanteil. Insgesamt schrumpfte der Markt etwas; innerhalb eines Jahres gingen die Stückzahlen von knapp 428 Millionen Mobiltelefonen auf 419 Millionen Geräte zurück. Zu den größten Gewinnern zählten Samsung, Apple und ZTE, wohingegen RIM, Nokia, Motorola, LG und HTC Marktanteile lassen mussten. Nokia verlor 5,3 Prozentpunkte, dies entspricht einem Verkaufszahlenrückgang von mehr als 24 Millionen Geräten.
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Während es auf dem Smartphone-Markt zahlreiche Lösungen mit Displays jenseits der 4" gibt, blieb Apple seit der Einführung des ersten iPhones im Jahr 2007 einer Bildschirmdiagonale von 3,5" treu. Auch beim iPhone 4S änderte sich dies nicht. In den letzten Monaten war allerdings immer wieder zu hören, Apple werde sich dem Trend hin zu größeren Displays anschließen und mit der kommenden Generation des iPhones ebenfalls etwas größere Displays anbieten. Das Wall Street Journal berichtet jetzt, dass Apple bereits Bestellungen für neue iPhone-Displays aufgegeben hat, die mindestens 4" messen, eventuell sogar größer sind. Angesichts des Erfolgs von Smartphones mit großen Bildschirmen, so zum Beispiel das Samsung Note, wolle Apple das iPhone für einen Kundenkreis interessanter machen, dem die derzeit gebotenen 3,5" einfach zu klein sind. Größere Displays bedeuten jedoch auch, dass Entwickler ihre Programme wohl anpassen müssen, da Apple höchstwahrscheinlich eine höhere Bildschirmauflösung bzw. ein anderes Seitenverhältnis als beim iPhone 4 oder iPhone 4S einsetzt.
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Anlässlich des Welt-Telekommunikationstages am morgigen Donnerstag hat das Statistische Bundesamt einige Zahlen zur Verbreitung sozialer Netzwerke veröffentlicht. Dem Bericht nach kommunizieren rund 29,6 Millionen Internetnutzer (53 Prozent) in Deutschland über soziale Netzwerke. Insbesondere bei jungen Nutzern ist der Verbreitungsgrad sozialer Netzwerke hoch. Im Alter zwischen 10 bis 15 Jahren sind 70 Prozent der Nutzer in einem solchen Netzwerk aktiv und im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sogar 91 Prozent. Mit zunehmendem Alter nimmt aber der Nutzeranteil wieder deutlich ab. So sind nur 57 Prozent der Nutzer zwischen 25 bis 44 Jahren in sozialen Netzwerken aktiv, während dieser Wert bei den 45- bis 64-Jährigen sogar bei 33 Prozent liegt. Bei Nutzern ab 65 Jahren kommen die Netzwerke schließlich auf einen Anteil von 28 Prozent. Damit liegt Deutschland beim europäischen Vergleich im Mittelfeld. Spitzenreiter sind hier Lettland (79 Prozent) und Ungarn (76 Prozent).
(sb)
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Autodesk hat SketchBook Pro für das iPad in Version 2.5 veröffentlicht. Die App erlaubt die intuitive Erstellung von Skizzen mittels Multitouch. SketchBook Pro soll dabei unter anderem das natürliche Zeichnen mit Papier und Stift simulieren. Hierbei stehen Ebenenverwaltung, Filter und verschiedene Pinseleinstellungen zur Auswahl. Gesten und Gestenkürzel runden die Möglichkeiten ab, während die Galerieverwaltung den Import und Export auch als PSD-Datei erlaubt und sowohl Dropbox- als auch iCloud-Integration bietet. Mit der neuen Version lassen sich Farben nun mit jedem Strich variieren sowie Farbton, Helligkeit und Sättigung separat steuern. Darüber hinaus wurde die Farbpalette für schnellere Änderungen überarbeitet und alle verfügbaren Pinsel werden nun standardmäßig geladen. Ebenfalls berücksichtigt die App gegebenenfalls die Ablage der Hand auf dem Multitouch-Display. SketchBook Pro 2.5 für das iPad ist als Download im App Store rund 35 MB groß und kostet 3,99 Euro. Systemvoraussetzung ist iOS 4.0 oder neuer.
(sb)
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In einer jüngst erschienenen Studie zur Zufriedenheit mit den Smartphones verschiedener Hersteller schneidet Apple hervorragend ab und führt die Aufstellung des American Customer Satisfaction Index (ACSI) an. Insgesamt werden jedes Jahr rund 70.000 US-Verbraucher nach ihren Erfahrungen mit bestimmten Angeboten und Dienstleistungen befragt, daraus errechnet sich dann ein Zufriedenheitswert zwischen 0 und 100 Punkten. Der Mai-Bericht befasste sich unter anderem mit Telekommunikation und Smartphones. Apple erhielt dabei 83 Punkte, der Marktdurchschnitt liegt bei 74 Zählern. Nokia und LG kommen auf 75 Punkte, Motorola liegt bei 73, Samsung bei 71 Punkten. Für Samsung stellt dies eine deutliche Verschlechterung dar, vor zwei Jahren waren es immerhin noch 76 Punkte. Auf den schlechtesten Wert bringt es RIM mit gerade einmal 69 Zählern. Apple taucht zum ersten Mal in dieser Disziplin auf, für die Jahre zuvor gibt es im American Customer Satisfaction Index keine Werte.
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Wie Cnet meldet, wird das im Dezember von der US-amerikanischen Handelskammer verhängte Importverbot gegen Android-Geräte des taiwanischen Herstellers HTC nun offenbar umgesetzt. Apple hatte das Importverbot gefordert, weil die Android-Geräte von HTC gegen ein Apple-Patent verstoßen, bei dem ausgesuchte Daten wie E-Mail-Adressen oder Telefonnummern erkannt, markiert und mit der passenden Funktion zur Nutzung versehen werden. Sofern diese Funktion nicht bis zum 19. April entfernt wird, greift das Importverbot gegen betroffene HTC-Geräte. Dies ist nun offenbar geschehen, denn obwohl HTC angekündigt hat, die Funktionalität von Geräten zu entfernen, dürfen das neue HTC One X sowie das HTC EVI 4G LTE vorerst nicht in die USA eingeführt werden. In den USA verzögert sich der Verkaufsstart daher, bis HTC die entsprechenden Funktionen entfernt.
(sb)
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Mit ziemlicher Sicherheit wird Apple auf der WWDC im Juni auch iOS 6 demonstrieren und einen Blick auf die nächste Generation des Systems ermöglichen. Hinweise auf eine bald erfolgende Freigabe der ersten öffentlichen Entwicklerversion kursieren bereits zahlreiche. So lässt sich iOS 6 bereits in mehreren Zeichenketten finden, unter anderem in iCloud. Auch in Zugriffstatistiken bestimmter iOS-Apps taucht iOS 6 inzwischen auf - schon in den Jahren zuvor war dies immer ein Hinweis, dass Apple mit dem Test ausgewählter Programme unter einer neuen iOS-Version begonnen hat und somit die wesentlichen Arbeiten am Unterbau bald abgeschlossen sind. Im vergangenen Jahr ließen sich auf diese Weise erste Hinweise auf iOS 5 finden, das erstmals auf der WWDC 2011 gezeigt und Mitte Oktober veröffentlicht wurde. Bislang kursierende Gerüchte zu iOS 6 sprechen von zusätzlichen iCloud-Funktionen wie zum Beispiel Synchronisation von Filmaufnahmen (Video Stream als Ergänzung zum Photo Stream) sowie einer komplett neuen Karten-App, die nicht mehr auf Google Maps sondern auf von Apple angebotenem Kartenmaterial basiert. Wesentliche Änderungen an der Oberfläche des Systems soll es hingegen nicht geben, auch die von Android bekannten Widgets sind angeblich nicht Bestandteil von iOS 6.
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Google hat den hauseigenen Web-Browser Chrome in Version 19 veröffentlicht und führt damit auch die geräteübergreifende Synchronisation geöffneter Tabs ein. Darüber hinaus wurden mit der neuen Version zahlreiche Lücken geschlossen und in einigen Ausnahmefällen umgangen. Neben Speicherüberläufen wurden auch unsaubere Freigaben von noch verwendetem Speicher korrigiert, durch die Angreifer ebenfalls schädliche Programmanweisungen einschleusen und so die Kontrolle über Computer und Daten erlangen konnten. Darüber hinaus wurden auch Workarounds implementiert, um Sicherheitslücken in externen Komponenten wie den Nvidia-Grafiktreiber zu umgehen, über die Angreifer ebenfalls Programmanweisungen ausführen konnten. Mit Chrome 19.0.1084 wurden insgesamt 20 Sicherheitslücken geschlossen. Über das Google Security Reward Program wurden an die Entdecker kritischer Sicherheitslücken insgesamt 7.500 US-Dollar sowie während der Betaphase noch einmal 9.000 US-Dollar ausgezahlt. Die Installation der neuen Version wird allen Anwendern von Chrome empfohlen. Im Regelfall brauchen Anwender dafür nichts weiter unternehmen, da Chrome eine vollautomatische Aktualisierung enthält, welche selbstständig im Hintergrund die neuste Version herunterlädt und installiert.
(sb)
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Apple CEO Tim Cook hat den Sprecher des Repräsentantenhauses der USA, John Boehner, getroffen, um vermutlich eine Änderung des Steuergesetzes zu besprechen. Details des Gespräches sind allerdings nicht bekannt. Lediglich zwei Fotos des Treffens wurden veröffentlicht, auf denen der Sprecher im Gespräch vertieft mit dem Apple-CEO zusammensaß. Anlass war die Änderung des Steuergesetzes für Unternehmensgewinne im Ausland. Momentan soll Apple zwei Drittel der Unternehmensgewinne im Ausland besitzen, weil die Steuerbelastung bei einer Überführung in die USA mit bis zu 25 Prozent zu hoch ist. Die Forderung einer geringeren Steuerbelastung wird von den Unternehmen meistens damit begründet, dass dadurch die Investitionskraft in den USA erhöht wird. Im Idealfall würden damit auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf einen Test in 2004 verweisen, bei dem Unternehmen kurzzeitig Gewinne aus dem Ausland günstig in die USA transferieren konnten. Damals hatte dies kaum Auswirkungen auf die Situation des US-amerikanischen Arbeitsmarkt.
(sb)
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Apple hat in der vergangenen Nacht eine neue QuickTime-Version für Windows veröffentlicht. Da es QuickTime X nur für den Mac gibt, trägt QuickTime noch immer die 7 als erste Zahl der Versionsnummer. Aus der Updatebeschreibung für QuickTime 7.2.2 gehen nur vage Informationen hervor - Apple nennt lediglich Sicherheitsverbesserungen, weswegen das Update allen QuickTime-Nutzern unter Windows anzuraten sei. Apples Support-Artikel zu den konkreten Sicherheitsverbesserungen dokumentiert hingegen einige geschlossene Lücken, über die sich Code einschleusen ließ oder das Programm zum Absturz zu bringen war. Vorausgesetzt wird Windows XP ab Service Pack 2, Windows Vista oder Windows 7.
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Wie uns Leser berichten und auch von Heise Online bestätigt wird, erhalten iPhone-Nutzer im Telekom-Netz neue Netzbetreibereinstellungen, die sowohl bei aktuellen als auch älteren iPhone-Tarifen die Hotspot-Funktion freischalten. Mit diesem mobilen Tethering verwandelt sich das iPhone in einen WiFi-Router für bis zu fünf Geräte, was in den aktuellen Complete-Mobil-Tarifen auch zum Vertragsbestandteil gehört. Für ältere Tarife wie den Complete 120 der zweiten Generation oder den Complete XL der ersten Generation gehört Tethering dagegen nicht zu den Basisleistungen, ist mit den neuen Netzbetreibereinstellungen aber dennoch über die allgemeinen Einstellungen des iPhone aktivierbar. Unklar bleibt jedoch, ob es sich hier um eine ungewollte Funktionsfreischaltung handelt oder diese einfach billigend in Kauf genommen wurde, weil eine Aufteilung in verschiedene Netzbetreibereinstellungen technisch zu aufwendig gewesen wäre. Eine diesbezügliche Anfrage von Heise Online ließ die Telekom unbeantwortet.
(sb)
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Apple wurde vom USPTO (United States Patent and Trademark Office) ein neues Patent zugesprochen, in dem der iPhone-Hersteller den Wechsel zwischen den bekannten virtuellen Tastaturen beschreibt, welche abhängig von den aktuellen Anforderungen des laufenden Programms unterschiedlich gestaltet sind. Das Patent stammt vom vierten Quartal 2006 und wurde damit von Apple noch vor Veröffentlichung des iPhone bei der US-Behörde eingereicht. Damals war es undenkbar, dass eine virtuelle Touch-Tastatur eine überzeugende Alternative zur Minitastatur der BlackBerry-Geräte darstellen könnte. Doch mittlerweile setzen viele Smartphone-Hersteller bei ihren Geräte auf solche virtuellen Tastaturen mit bedarfsgerechtem Layout. Dies könnte nun aber ein Problem werden, da Apple mit seinem zugesprochenen Patent auf den Wechsel zwischen virtuellen Tastaturen andere Hersteller wegen Missachtung des Patentes verklagen könnte. Momentan führt Apple unter anderem mit Motorola und Samsung verschiedene Rechtsstreitigkeiten.
(sb)
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Inzwischen herrscht in der Gerüchteküche weitgehend Einigkeit, dass erst im September mit dem iPhone der sechsten Generation zu rechnen ist - eine Vorstellung zur WWDC im Juni erscheint daher ausgesprochen unwahrscheinlich. Shaw Wu von Sterne Agee führt in einer Marktstudie aus, dass Apple inzwischen damit begonnen habe, iPhone-Bestellungen bei den Zulieferern zu reduzieren. So werden rund 20-25 Prozent geringere Stückzahlen angefordert, als es noch im März-Quartal der Fall war. Im laufenden Quartal sind seiner Meinung nach ca. 26 bis 28 Millionen verkaufte iPhones realistisch, womit Shaw Wu pessimistischer eingestellt ist als die meisten anderen Marktbeobachter. Die Reduzierung der Produktion sei aber nicht in erster Linie schwindendem Kundeninteresse geschuldet, stattdessen bereite sich Apple langsam auf die Einführung des nächsten iPhones vor. Während beim iPhone somit zwar erheblich bessere Werte als im Vorjahresquartal zu erwarten sind, werde Apple keine neuen Verkaufsrekorde aufstellen. Anders sehe es hingegen beim iPad der dritten Generation aus - Shaw Wu zeigt sich zuversichtlich, dass Apple beeindruckende Zahlen vorlegen wird und die Erwartungen übertrifft. Die Verfügbarkeit ist nach anfänglichen Produktionsschwierigkeiten inzwischen sehr gut, Apple konnte daher kontinuierlich die Lieferprognose nach unten korrigieren. Die Produktion solle sogar ausgeweitet werden, nachdem nun die erforderlichen hochauflösenden Displays in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung stehen. Laut Shaw Wu beauftragt Apple inzwischen weitere Hersteller mit der Fertigung, nachdem zuerst wohl nur Samsung für sämtliche Displays verantwortlich war.
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