Umfrage
Sind Sie mit den Neuerungen des Musik-Events zufrieden?
Ich bin begeistert, eine großartige Vorstellung
15,4%
Ich bin zufrieden, das war sehr ordentlich
38%
Eher zufrieden
15,8%
Weiß nicht so recht ...
14,2%
Eher unzufrieden
5,4%
Ich bin unzufrieden, das reichte nicht
3,1%
Ich bin entsetzt, das war eine peinliche Vorstellung
2,5%
Mich interessierte die ganze Angelegenheit ohnehin nicht
5,8%
938 Stimmen
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Nachdem die Mobilfunkanbieter in einer Versteigerung neue Frequenzen von der Bundesnetzagentur zugewiesen bekommen haben, beginnt man nun mit dem Aufbau des LTE-Mobilfunknetzes. Der UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution) ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 108 MB je Sekunde. In der ersten Ausbaustufe mit maximal 7,2 Mbit je Sekunden kann LTE bereits mit DSL konkurrieren, weswegen es zunächst vornehmlich in Gebieten mit DSL-Unterversorgung zum Einsatz kommen wird. Die Telekom hat bereits Ende August den ersten LTE-Sendemast aufgebaut, während Vodafone nun einige Tage später ebenfalls mit dem Aufbau der Sendemasten beginnt. Bis Ende Dezember will Vodafone die ersten Gemeinden mit einem ein LTE-Netz versorgen. O2 und Telekom wollen Anfang 2011 nachziehen und ebenfalls einen Zugang zu ihrem LTE-Netz anbieten. Konkrekte Preisvorstellung nannte bisher nur Vodafone. Bei einer Geschwindigkeit von 7,2 Mbit je Sekunde mit einem Datenvolumen von 10 GB wird LTE monatlich 39,99 Euro kosten, während für die dreifachen Geschwindigkeit mit 15 GB Datenvolumen ein Aufpreis von 10 Euro zu zahlen ist. Wer schließlich 50 Mbit je Sekunde und 30 GB Datenvolumen benötigt, muss mit einem Preis von 69,99 Euro deutlich tiefer in die Tasche greifen. Beim Überschreiten des Datenvolumens will Vodafone die Geschwindigkeit auf rund 0,3 Mbit je Sekunde drosseln. (sb)
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Während in fast allen Ländern keine exklusive Bindung des iPhones an einen bestimmten Mobilfunkanbeiter herrscht, machen die USA und Deutschland eine Ausnahme. Das Wall Street Journal berichtet jetzt aber, dass die Telekom noch vor Weihnachten das Recht verliert, als einziger deutscher Mobilfunanbieter mit dem iPhone werben zu dürfen. Angeblich werden dann auch Vodafone und O2 das aktuelle iPhone im Sortiment führen.
Den Quellen zufolge sind die Verhandlungen mit Apple zwar noch nicht abgeschlossen, allerdings stehe man kurz vor einer Einigung. Bereits im Oktober könnte die Telekom also den Status des exklusiven deutschen iPhone-Anbieters verlieren, da Apple die Vereinbarung mit der Telekom nicht verlängert habe. Wie es zu erwarten ist wollte sich keines der Unternehmen zu den Berichten äußern. (fen)
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Die gestern auf der Pressekonferenz gezeigte 3D-Demo von Epic Games ist mittlerweile im App Store erschienen und kann damit selbst ausprobiert werden. In der Epic Citadel genannten 3D-Demo wird ein Teil eines in Entwicklung befindlichen Action-Rollenspiels gezeigt. Besonders die 3D-Grafik und Special Effects sind beeindruckend und zeigen das Potenzial der aktuellen Multitouch-Generation von Apple. Epic Citadel basiert auf der rund vier Jahre alten 3D-Engine Unreal Engine 3, die bereits für Linux, Mac OS X, PlayStation, Windows und Xbox erhältlich ist. Epic Games will noch für mindestens zwei Jahre die Unreal Engine 3 stetig verbessern, so dass die vorliegende iOS-Demo vermutlich nur einen Vorgeschmack auf die kommenden 3D-Spiele gibt. Epic Citadel benötigt mindestens ein iPhone 3GS, iPad oder iPod touch 3G, und ist als Download rund 82 MB groß. (sb)
Laut unserer Umfrage sind ca. 70 Prozent der Teilnehmer der Meinung, dass Steve Jobs gestern überzeugende Neuerungen präsentieren konnte. Ein Blick auf andere Nachrichtenseiten zeigt, wie die Veranstaltung bei Apple-ferneren Medien ankommt und welche neuen Produkte als besonders wichtig angesehen werden. Die Online-Ausgabe des Focus widmet Apple sogar die "Titelstory". An oberster Stelle ist zu lesen: "Apple fordert Facebook heraus". Ganz gleich ob diese These zu weit gegriffen ist oder nicht, die prominente Platzierung des Artikels zeigt, als wie marktverändernd Apples Einführung von "Ping" angesehen wird.
Die Welt titelt "Jobs lädt zum Gebet und stellt neues Apple TV vor" und sieht Ping als weitaus weniger wichtig an. Im Mittelpunkt stehen eher Apples Interessen auf dem Videomarkt. Für den Spiegel ist ebenfalls das Apple TV die bedeutendste Neuerung, Titel: "Steve Jobs poliert sein Online-TV". Die Financial Times hebt im Beitrag "Für Apple TV verzichtet Steve Jobs sogar auf seinen Rolli" in gleicher Weise das Apple TV empor, für die sonstigen Neuerungen bleiben Seiten 2 und 3. Auch für weiteren Medien stellt das Apple TV die besonders hervozuhebende Neuerung dar; ganz gleich, ob Apple damit bislang Erfolg hatte oder nicht. (fen)
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Mio, der nach eigenen Angaben weltweit drittgrößte Anbieter von Navigationsgeräten, stellt auf der IFA (Halle 9, Stand 109) eine iPhone und iPod touch-Halterung für das Auto vor. Die Dockingstation ist mit den meisten Navigations-Apps kompatibel und der integrierte, leistungsstarke GPS-Empfänger sorgt für genaue Richtungsangaben. Der iPod touch besitzt selbst keinen GPS-Empfänger, kann aber durch den der Mio GPS-Fahrzeughalterung mit entsprechender Software in ein vollwertiges Navigationsgerät verwandelt werden. Beim iPhone soll die Mio Dockingstation den GPS-Empfang verbessern. Die Mio GPS-Fahrzeughalterung ist mit dem iPod touch der 2. Generation, dem iPhone 3G, 3GS und 4 kompatibel. Eventuell genutzte Schutzhüllen oder Skins müssen laut Mio für das Einsetzen in die Halterung nicht entfernt werden. Ein Lautsprecher mit Rauschunterdrückung ermöglicht eine klare Sprachführung und dient zugleich als Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Über einen Adapter für den Zigarettenanzünder schaltet sich die Dockingstation automatisch ein und lädt das eingesetzte Gerät. Zudem verfügt die Halterung über einen Audio-Ausgang für die Musikwiedergabe über das Autoradio.
Die Mio GPS-Fahrzeughalterung ist ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 99 Euro in Deutschland und Österreich, sowie für CHF 159 in der Schweiz im Handel. (son)
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Samsung hat mit dem Galaxy Tab einen iPad-Konkurrent auf Basis von Googles Android 2.2 vorgestellt. Das Galaxy Tab stellt ein vollwertiges UMTS-Mobiltelefon in Größe eines 7-Zoll-Tablets dar. Ausgestattet mit Android 2.2 bietet es so auch einen Zugang zu Googles Android Market. Die Auflösung des Multitouch-Displays liegt bei 1024 x 600 Pixeln und fällt damit im Vergleich zum iPad etwas geringer aus. Obwohl Samsung beim Galaxy Tab aus Kostengründen auf ein OLED-Display verzichtet, fällt der veranschlagte Preis mit rund 800 Euro dennoch vergleichsweise hoch aus. Gerade einmal 16 GB Kapazität sollen in dieser Konfiguration zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zum iPad verfügt Samsungs Galaxy Tab aber über zwei integrierte Kameras sowie einen microSD-Slot. Mit letzterem lässt sich die magere Speicherkapazität auf relativ einfache Weise vergrößern. Auf der Software-Seite ist das Galaxy Tab mit zahlreichen Apps ausgestattet, wie man sie auch schon vom Apple iPad kennt. So gibt es unter anderem eine App für den Musikeinkauf, und auch eine App für den Kauf von E-Books. Ab Oktober soll dass Galaxy Tab erhältlich sein. Später soll ein Modell mit 32 GB Kapazität folgen. (sb)
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Mit dem neuen iPod nano hat Apple einen deutlichen Bruch zum bisherigen iPod-Design vollzogen. Mit seinem kleinen Multitouch-Display und dem Clip auf der Rückseite erinnert die sechste Generation des iPod nano eher an eine Mischung aus iPod shuffle und iPod touch. Apple hat im Anschluss zur gestrigen Presseveranstaltung einen Werbeclip des neuen iPod nano veröffentlicht, der einen ersten Eindruck des neuartigen iPods vermitteln soll.

Doch auch zum neun iPod touch und dessen integrierten Kameras hält Apple einen passenden Werbeclip parat. Währen beim iPod nano die Multitouch-Bedienung im Mittelpunkt des Werbevideos liegt, sind es beim iPod touch die vielfältigen FaceTime- und Video-Funktionen sowie natürlich das umfangreiche Spiele-Angebot. (sb)
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Zu den Neuerungen des gestrigen Abends zählte auch der iPod touch der vierten Generation. Erwartungsgemäß erbte der iPod touch einige Funktionen, die bereits beim iPhone 4 vorhanden sind, so zum Beispiel Retina Display, Gyroskop und Kameras. Inzwischen sind auch Bilder vom Innenleben des neuen Modells aufgetaucht. Die FCC (Federal Communications Commission) bietet mehrere Dokumente an, in denen unter anderem der Aufbau des iPod touch zu sehen ist.
Auch zu den technischen Spezifikationen sowie genehmigungspflichtigen Bestandteilen liegen Apples Beschreibungen vor. Alle Dokumente tragen den 1. September als Veröffentlichungsdatum. Zwar hatte sich Apple schon einige Zeit vorher um Zulassung bemüht, wie üblich aber darauf gedrungen, dass bis zur tatsächlichen Vorstellung Geheimhaltung zu wahren ist. (fen)
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Nachdem Apples gestrige Presseveranstaltung als Live-Stream nur für Mac OS X Snow Leopard und iOS ab Version 3 zur Verfügung stand, ist der Video-Streams der Aufzeichnung für alle aktuellen QuickTime-Plattformen zur Verfügung. Darüber hinaus kann die Aufzeichnung auch als Podcast geladen und dann auf dem iPod betrachtet werden.

Mit der gestrigen Presseveranstaltung hat Apple fast die komplette iPod-Produktpalette erneuert. Zudem wurde ein neues Apple TV vorgestellt, welches im Preis gesenkt aber auch der Speichermöglichkeit beraubt wurde. Darüber hinaus wurde auch iTunes aktualisiert und steht seit der Nacht in Version 10 zum Download bereit. (sb)
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Beim Apple TV der letzten Generation setzte Apple noch auf Intel-Prozessoren, mit dem neuen Modell kommt hingegen Apples eigener A4-Prozessor zum Einsatz. Somit ist ein weiteres Gerät mit der Eigenentwicklung bestückt. Den Anfang hatte das iPad gemacht, dann folgte das iPhone 4, jetzt auch iPod touch 4G und das Apple TV.
Nicht bekannt ist hingegen, mit welchen Taktraten der Prozessor arbeitet. Beim iPad sind es 1,0 GHz, zu den Taktraten in den anderen Geräten äußerte sich Apple nicht und es war bislang auch nicht möglich, die Taktrate auszulesen. (fen)
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Vermutlich in Reaktion auf Apples gestrige Presseveranstaltung hat Amazon angekündigt, die Mietpreise für Videostreams von ABC und Fox zu senken. Amazons Video-Dienst ist CrunchGear zufolge in zahlreichen HDTV-Geräten von Samsung, Sony, Panasonic, sowie in Set-Top-Boxen wie TiVo integriert. Bisher liegt der Preis für eine TV-Folge bei 2,99 US-Dollar, doch soll dieser zukünftig auf 0,99 US-Dollar sinken. Damit würde Amazon dann wieder auf dem Niveau von Apples iTunes-Angebot liegen, welches mit der Vorstellung des neuen Apple TV ebenfalls einzelne TV-Folgen zu einem Mietpreise von 0,99 US-Dollar anbietet. Allerdings hat Apple mit der Preissenkung auch die Bedingungen von gemieteten Videos geändert. Konnten sich Käufer vorher mehrere Tage Zeit lassen, bevor sie ein Video anschauen, muss dies nun innerhalb von 24 Stunden geschehen. (sb)
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Bereits für gestern hatte Apple die Medienverwaltung iTunes in Version 10 angekündigt, doch durch die Zeitverschiebung war die Software hierzulande erst im Laufe der Nacht als Download verfügbar. Mit der neuen Version wird nun eine erweiterte Variante des bisherigen AirTunes unter dem neuen Namen AirPlay eingeführt, mit der nicht nur Musik drahtlos an Lautsprecher, sondern auch an Apples iOS-Geräte wie der zweiten Generation des Apple TV übertragen werden kann. Zudem bietet iTunes 10 eine bessere Synchronisation mit angeschlossenen iPod-, iPad- und iPhone-Geräten. Auffälligste Neuerung ist aber wohl abgesehen von der überarbeiteten Benutzerfläche und dem neuen Icon die Integration des Social Network "Ping", mit dem sich über den Musikgeschmack von Freunden neue Künstler entdecken lassen. Zudem bietet Ping Hintergrundinformationen zu Künstlern und deren Musikgeschmack. iTunes 10 benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und fällt mit einer Größe von 82 MB als Download deutlich keiner als Version 9 aus. (sb)
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AppleTV wird häufig auf Quartalskonferenzen als Hobby des Konzerns betitelt. Apple führte unter den (wenigen) Käufern Befragungen durch und kam zu dem Schluss, dass ein neues Gerät als reines Netzwerkgerät fungieren müsse. Man verzichtet bewusst auf eine Synchronisierung und direkte Datenhaltung auf dem neuen AppleTV. Um möglichen Kunden einen Anreiz zum Kauf zu geben reduzierte Apple den Preis des Gerätes auf 119 Euro und bietet Serien zum Mieten nun günstiger an. Leider stimmten die Gerüchte nicht, dass das neue AppleTV auf einem vollwertigen iOS basiert. Ferner ist es leider immer noch nicht möglich, beliebige Filmformate wie DivX, AVIs oder MOVs auf dem neuen AppleTV abzuspielen. Es handelt sich dabei nach wie vor um ein geschlossenes Client-Gerät für den iTunes Store. Besitzer von Filmbibliotheken, die nicht im iTunes Store erworben wurden, bleibt als nur der Griff zu einem Drittherstellergerät oder das Transkodieren der Filmbibliothek. Es ist fraglich, ob das neu AppleTV trotz des günstigen Preises den gewünschten Erfolg bringt. Nach wie vor bietet Apple durch das AppleTV nur einen kleinen Teil der Möglichkeiten, die auf dem Gerät möglich wären und könnte für Apple weiterhin ein Hobby bleiben.
Viele potentielle Käufer bemängeln schon kurz nach der Vorstellung, dass das Gerät mit 119 Euro in Deutschland erheblich teurer sei als in den USA, wo AppleTV für 99 US$ verkauft wird. In Deutschland beinhaltet der höhere Preis die Mehrwertsteuer sowie die Urheberrechtsabgabe.

Mit iTunes 10 erwarteten viele Nutzer eine komplett neue Version, unter Umständen sogar eine komplette Neuentwicklung. Ursprünglich wurde iTunes 2001 als Musikplayer vorgestellt und mit Begeisterung von der Mac-Welt aufgenommen. Schnell etablierte sich der Player und verdrängte die Konkurrenten vom Markt. Mit Version 4 wurde der iTunes Music Store integriert, Version 4.1 stand auch erstmals für Windows zur Verfügung.
Mit den Jahren wurde iTunes um immer mehr Funktionen wie beispielsweise die Synchronisierung von iPhones, iPads und iPods, Genius Playlists, Bücherverwaltung, Filme- und Serien-Verwaltung, Podcasts, Klingeltöne, Coverflow, eine Jukebox, Radiosender und iMixe erweitert. Dadurch ist die anfangs sehr schlanke Software zu einer großen und komplexen Anwendung geworden. Für Nutzer, die iTunes als Musikverwaltung schätzen, werden mit jeder neuen Version mit längeren Startzeiten, einer komplexeren Benutzeroberfläche und höherem Ressourcenbedarf konfrontiert. Auch mit iTunes 10 verfolgt Apple diesen Pfad weiter und integriert nun sogar einen eigenen Social-Network-Dienst namens "Ping".
Wünschenswert wäre, wenn Apple iTunes in mehrere Programme aufspalten würde, so dass die Anwendung wieder effizient zur Musikverwaltung genutzt werden kann. Die Synchronisierung könnte, wie früher mit iSync, in Mac OS X integriert werden oder unter Windows als gesonderte Anwendung/Systemerweiterung transparent ausgeführt werden. Auf den iOS-Geräten hat Apple für die Aufgaben, die iTunes auf dem Computer übernimmt, separate Anwendungen. (cmk)
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Gemäß Apples Ankündigung kann die finale Version des iOS 4.1 ab nächster Woche geladen werden. Für Entwickler gibt es heute bereits ein Update. Über den Entwicklerzugang steht ab sofort das iOS 4.1 als Golden Master zur Verfügung. Somit besteht die Möglichkeit, einige Tage vor genereller Freigabe noch einmal die eigenen Programme auf Kompatibilität zu testen.

Wer zum Beispiel Spiele mit Anbindung an das Game Center veröffentlichen möchte, kommt um Test mit der GM-Version nicht herum. Es ist recht wahrscheinlich, dass bis zur finalen Versionen keine Änderungen mehr vorgenommen werden. Auch bei der Golden Master zum iOS 4.0 unterschied sich die Buildnummer von GM und finaler Version nicht. (fen)
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Wie im Vorfeld erwartet wurde hat Apple am heutigen Abend fast die komplette iPod-Linie aktualisiert. Nicht angetastet wurde der iPod classic, der unverändert im AppleStore bestellt werden kann. Der iPod shuffle wurde leicht überarbeitet und bringt nun wieder Tasten auf der Vorderseite mit. Der Preis wurde leicht von 59 Euro auf 49 Euro für 2 GB Speicherplatz gesenkt. Die Rückkehr der Knöpfe, bekannt von der 2. Generation, ist eine willkommene Änderung, die viele Nutzer begrüßen werden.
Eine Überraschung präsentierte Apple mit dem iPod nano. Das neue Gerät unterstützt nun Multitouch auf einem 1,54 Zoll großen Bildschirm, auf ein Clickwheel wie bei der vorherigen Generation wurde komplett verzichtet.
Die Benutzeroberfläche orientiert sich auffällig stark am iPhone und iPod touch. Über das verwendete Betriebssystem traf Steve Jobs auf der Keynote leider keine Aussage. Es scheint aber, als ob Apple auf dem kleinen nano eine modifizierte Version des iOS einsetzt. Ob Apple in der Zukunft für das kleine Gerät auch einen Zugang zum AppStore anbieten wird ist fraglich. Wie beim iPod shuffle bleiben die Preise auch beim iPod nano gleich: 159 Euro für die 8 GB-Version, 189 Euro für die 16 GB-Variante. Durch den mutigen Schritt, auf ein Clickwheel zu verzichten und auf eine reine Multitouch-Bedienung zu setzen wertet Apple den iPod nano deutlich auf und positioniert ihn gut für das kommende Weihnachtsgeschäft.

Der iPod touch holt zum aktuellen iPhone 4 auf: Apple setzt nun beim iPod touch der 4. Generation auch auf den aus dem iPad und iPhone 4 bekannten hauseigenen A4-Chip. Außerdem wird wie beim iPhone 4 ein Retina-Display verbaut und auch die aus dem iPhone bekannten Gyroskope halten Einzug. Damit will Apple die Position des iPod touch im mobilen Spielemarkt noch weiter stärken. Begrüßenswert ist, dass Apple die 4. Generation des iPod touch mit zwei Kameras, von der eine HD-fähig ist, ausgestattet hat. Die Neuerungen beim iPod touch sind als gelungene Produktpflege zu betrachten.

Viele Kunden hatten Hoffnungen, dass Apple heute iOS 4 für das iPad herausbringen wird. Leider wurden diese enttäuscht, dafür gab es aber einen Ausblick auf das kommende iOS 4.2, welches im November 2010 für iPhones, iPod touch und das iPad erscheinen wird. In der nächsten Woche erscheint iOS 4.1 für iPhones und iPod touch, welches unter anderem dringend erwartete Fehlerbereinigungen mitbringt. Unter anderem wurden die Probleme mit dem Annäherungssensor des iPhone 4 behoben als auch die Performance-Probleme des iOS 4 auf dem iPhone 3G. Unerwartet kündigte Apple an, dass iOS 4.1 mit der Kamera-Anwendung auch HDR-Bilder erzeugen kann. Das lange angekündigte Game Center hält nun Einzug in die Version 4.1 und dürfte die anderen Anbieter solcher Spielenetzwerke wie beispielsweise Open Feint harte Konkurrenz machen.

Die als Sneak Peak gezeigte iOS 4.2-Version erlaubt nun das Drucken von Dokumenten direkt von iPad, iPhone und iPod touch. Viele Käufer vermissten diese Möglichkeit in vorherigen Versionen. Es ist begrüßenswert, dass Apple mit iOS 4.2 alle iOS-Geräte auf denselben Softwarestand bringt. (cmk)
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