Software-Updates
Umfrage
Was war Ihr erstes Apple-Produkt?
Desktop-Mac
49,2%
Apple-Notebook
25,2%
iPod
20,4%
iPhone
1,8%
iPad
0,2%
Andere Apple-Peripherie (Drucker, Webcam etc.)
0,1%
Apple-Software für Windows
1,2%
Sonstiges
1,9%
2167 Stimmen
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
Nur Stunden, nachdem Minerva Industries vor zwei Jahren ein Patent für ein "Mobile Entertainment and Communication Device" zugesprochen wurde, hatte das Unternehmen aus Los Angeles auch schon eine Patentrechtklage gegen Apple eingeleitet. Der Patentantrag beschreibt ein Gerät, das ziemlich genau der Funktionalität eines iPhones oder eines iPod touch entspricht. Jetzt wurde bekannt: Das Verfahren kann eingestellt werden, Minerva und Apple haben eine außergerichtliche Einigung erzielt.

Details zur getroffenen Vereinbarungen bleiben geheim, man kann aber davon ausgehen, dass Apple eine Zahlung an das Unternehmen leistet und dafür die fraglichen Technologien nutzen darf. Für Minerva hätte sich der Fall dann durchaus gelohnt; ohne ein fertiges Produkt auf den Markt gebracht zu haben wurde in gewisser Weise ein Großkunde gefunden. Nicht nur Apple zählte zu den Beklagte, auch 31 weitere Unternehmen mussten sich mit den Vorwürfen auseinandersetzen. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 7
WERBUNG
WERBUNG
Im offiziellen Youtube-Blog nennt Produktmanager Joshua Siegel eine wichtige Neuerungen. Bis jetzt konnten über Standard-Accounts veröffentlichte Clips nur maximal zehn Minuten lang sein, jetzt wird diese Grenze um fünf Minuten auf insgesamt 15 Minuten angehoben. Einer der am häufigsten geäußerten Nutzerwünsche sei gewesen, auch längere Videoinhalte hochladen zu können, darauf habe man reagiert. In den letzten Jahren änderte sich zwar viel bei Youtube, die Längenbegrenzung blieb aber die ganze Zeit über konstant. Auch eine Art Wettbewerb gibt es: Bis zum 4. August können die persönlichen "15 minutes of fame" eingereicht werden. Entsprechende Clips müssen mit dem Tag "yt15minutes" versehen sein, die besten Einsendungen erscheinen dann auf der Feature-Seite.
Verbessert wurde das System der "Content IDs", um es Rechteinhabern zu ermöglichen, ihre Inhalte anzubieten. Das betrifft zum Beispiel Musik- und Film-Industrie sowie Fernsehsender, die Reportagen, Serien und weitere Videoinhalte über Youtube zur Verfügung stellen. Ohne diese Verbesserung wäre es laut Joshua Siegel nicht möglich gewesen, das Upload-Limit großzügiger zu gestalten. Rechtsverletzungen durch unauthorisierte Veröffentlichungen zu verhindern sei ein wichtiges Bestreben. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
WERBUNG
Eine Anfrage zweier Senatoren bezüglich Apples Ortungsdiensten sowie Verwendung der erfassen Informationen förderte noch eine weitere interessante Tatsache ans Tageslicht. Apple gibt in der Stellungnahme an, im iPhone OS 1.1.3 bis 3.1 habe man auf Datenbanken gesetzt, die von Google und Skyhook Wireless angeboten werden. Seit Version 3.2 hingegen, also seit April 2010, stieg Apple auf eine eigene Datenbank um, die Daten für Ortungsdienste liefert. Lässt man sein iPhone über MobileMe orten, stammen die Karten noch von Google, ansonsten befinden sich die Geolocation-Dienste komplett in Apples Hand.
Dies enspricht auch Apples Tradition, so viel wie möglich selber zu entwickeln und nicht fremde Dienste einsetzen zu müssen. Als die iPhone-Plattform noch sehr frisch auf dem Markt war, fehlten vermutlich die erforderlichen Kapazitäten, das hat sich inzwischen geändert. Als nächstes wird es spannend, ob Apple auch im nächsten Jahr noch Google Maps einsetzt oder eine eigene Kartenlösung bietet. Die Übernahme von Poly9 könnte ein Hinweis darauf sein. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 12
Möchte man Zubehör für Apple-Produkte anbieten, so ist es möglich, eine "Made for"-Lizenz zu erwerben. Nach erfolgreicher Prüfung kann dann ein Made for iPhone, Made for iPod oder Made for iPad auf der Packung aufgebracht werden. Wie es aussieht, ist diese Lizenzierung auch dringend anzuraten, denn Apple geht momentan gerichtlich gegen Anbieter vor, die ohne Lizenzierung entsprechende Produkte vertreiben. Laut Apple sind viele dieser Produkte von minderer Qualität, weswegen die Kompaibilität nicht sichergestellt werden könne, sogar Beschädigung der Apple-Produkte sei nicht ausgeschlossen. So habe es zum Beispiel ein billiges Ladegerät gegeben, das den Akku sogar noch weiter schwächte anstatt ihn zu laden. Der Klageschrift zufolge verletzen die Zubehörteile zudem mindestens zehn Patente.
Shaw Wu von Kaufman Bros. geht davon aus, dass Apple 20 bis 25 Prozent von jedem lizenzierten Zubehörprodukt erhält. Kostet ein Lautsprechersystem 100 Euro, so gehen rund 25 Euro direkt an Apple. Mark Kesslen von Lowenstein Sandler fügt hinzu, es gehe Apple nicht nur um die Lizenzgebühren. Stattdessen habe Apple große Angst davor, dass billige Zubehörteile zu technischen Problemen führen, die dann Apple in die Schuhe geschoben werden und die Marke darunter leidet. Aus diesem Grund wolle Apple so viel wie möglich kontrollieren und die Regeln vorgeben. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 13
WERBUNG
In einem Vortrag vor Analysten äußerte sich Microsofts CEO Steve Ballmer unter anderem auch zu Tablet PCs sowie iPads im Speziellen. Apple habe dabei interessante Arbeit geleistet und mehr iPads verkauft, als Ballmer es gern gesehen hätte. Das rege zum Nachdenken an, Microsoft müsse jetzt Dinge in die Tat umsetzen. So wie man es bei Netbooks getan habe, müsse es auch mit Slates erfolgen. Ursprünglich waren die meisten Netbooks mit Linux erschienen, bis sich dann die großen Hersteller dafür entschieden, Windows einzusetzen. Für Microsoft sind auch Geräte wie das iPad ein Computer, Apple konnte daher auf einen Schlag den Marktanteil ganz erheblich ausbauen.
Allerdings hat Microsoft keine Möglichkeiten, Apple zum Umstieg auf Windows zu bewegen, so wie es im Netbook-Markt mit anderen Herstellern glückte. Microsoft muss also selber darauf hinarbeiten, neue Microsoft-Tablets auf den Weg zu bringen. Wann es so weit ist? Laut Ballmer "sobald die Geräte fertig sind". Man wolle nicht irgendetwas auf den Markt schmeißen, sondern Lösungen vorstellen, die den Geschmack der Kunden treffen. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 63
Am Dienstag präsentierte Apple den Nachfolger des aktuellen Mac Pro, nannte jedoch noch kein genaues Lieferdatum. Lediglich bekannt wurde, dass die Auslieferung "im August" anlaufen soll. Inzwischen verdichten sich allerdings die Hinweise darauf, wann sich das Gerät bestellen lässt. So nennen Apple-Mitarbeiter bereits den 9. August, ab dann können zumindest Vorbestellungen aufgegeben werden. Nicht bekannt ist, ob Apple auch an diesem Tag damit beginnt, die Bestellungen auszuliefern.
Der neue Mac Pro verfügt je nach Konfiguration über 4, 8 oder 12 Prozessorkerne. Ausgestattet ist das Gerät mit den Intels neuen Quad-Core und 6-Core Xeon-Prozessoren mit bis zu 3,33 GHz, neuer ATI-Grafik (1 GB Grafikspeicher) und mit optional bis zu vier 512 GB SSDs. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 30
Amazon ist schon länger im eBook-Markt tätig und stellte erst gestern die neue Generation des Kindle-Readers vor. Auch Apple hat elektronische Bücher für sich entdeckt. Bei Apple heißen diese Inhalte "iBook", werden über den iTunes Store vertrieben und lassen sich auf iPad, iPhone und iPod touch lesen. Steve Kessel, Senior Vice President von Amazon, hat sich im Zuge der der Vorstellung des neuen Kindle zu den Chancen von eBooks geäußert.

Seiner Meinung nach werden die Verkaufszahlen bereits im nächsten Jahr über denen herkömmlicher Taschenbücher liegen. Er bezieht sich damit allerdings auf Amazons Buchverkäufe und nicht auf den gesamten Markt. Bis elektronische Bücher insgesamt häufiger verkauft werden als gedruckte Werke, dauert es seiner Einschätzung nach ebenfalls nicht mehr lange. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 24
WERBUNG
In der ersten Stufe der Markteinführung des iPhone ließ Apple das Gerät in fünf Ländern verkaufen, nämlich USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Großbritannien. Mit dem heutigen Tag kommen 17 weitere Länder hinzu, darunter auch Österreich und Schweiz. Sowohl in Österreich als auch in der Schweiz wird das iPhone nicht exklusiv durch einen Mobilfunkanbieter betrieben. In der Schweiz bieten Swisscom, Orange und Sunrise iPhone-Tarife, in Österreich sind es T-Mobile und Orange.
Die vollständige Liste der neuen Länder mit iPhone 4: Australien, Belgien, Dänemark, Finnland, Hong Kong, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Neuseeland, Österreich, Singapur, Spanien, Schweden und die Schweiz. (fen)
Ab sofort lassen sich die Server Admin Tools für Mac OS X 10.6.4 laden. Diese Werkzeuge bieten Fernwartung von Mac OS X Server sowie weitere Einstellungsmöglichkeiten, ein Server-Status-Widget, die Remote-Steuerung, einen Xserve-Monitor, den Workgroup-Manager, den Podcast-Composer, ein System-Image-Werkzeug, einen Xgrid-Manager und den QuickTime Broadcaster.

Nach der Installation verfügt man über die jeweils aktuellen Versionen der erwähnten Werkzeuge. Apple hat sich zudem einer Vielzahl von Fehlern angenommen, die in dem verlinkten Support-Dokument aufgelistet sind. Neu sind unter anderem auch aktualisierte NetBoot/NetInstall-Filter für die neu vorgestellte Hardware der letzten Monate. Der Download des Updates ist 241 MB groß, vorausgesetzt wird OS X 10.6.4. (fen)
Apple hat ein neues Stellengesuch geschaltet, dessen Beschreibung durchaus interessant ist. So trägt Apple ziemlich dick auf, wie wichtig das Projekt ist, an dem der jeweilige Mitarbeiter arbeitet. Es gehe um etwas "komplett Neues für Mac OS X", etwas das noch nie zuvor getan worden ist und jeden begeistern werde. Wer sich den Anforderungen gewachsen fühlt und umfangreiche Erfahrungen mitbringt, könne daran mitarbeiten, diese neue und revolutionäre Funktion zu entwickeln. Auffällig ist, wie deutlich Apple die Neuartigkeit betont und wie stark darauf abgehoben wird, es sei revolutionär und noch nie dagewesen.
In vergleichbaren Stellenausschreibungen schlug Apple einen eher neutralen Ton an und gab auch deutlicher die Richtung vor, für welche Komponenten des System neue Mitarbeiter gesucht werden. Es ist durchaus denkbar, dass diese Ausschreibung ein Vorbote von Mac OS X 10.7 ist. Manch einer hatte damit gerechnet, zur WWDC 2010 einen ersten Ausblick auf 10.7 erleben zu dürfen, bekanntlich war das aber nicht der Fall. Die WWDC 2011 ist hingegen ein heißer Anwärter für die Präsentation des nächsten großen Updates. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 68
Eine Angelegenheit aus den Jahren 2005 und 2006 verfolgt Apple noch immer. Im September 2005 hatte Apple den ersten iPod nano auf den Markt gebracht, in sehr seltenen Fällen explodierte das Gerät jedoch auf Grund von Überhitzung. In einer Stellungnahme hieß es damals: Man könne bestätigen, dass zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkaufte Geräte tatsächlich in sehr seltenen Fällen überhitzen. Betroffen seien ca. 0,001 Prozent der verkauften iPod nanos, die Schuld liege beim Akku-Zulieferer. Nachdem unter anderem in Südkorea gegen Apple ermittelt wurde und daher eine Rückrufaktion stattfand, droht jetzt weiterer Ärger in Japan.
Angeblich haben sich dort inzwischen mehrere Personen verletzt. Insgesamt zählte man 27 Vorfälle, viermal kam es zu Verbrennungen. Japan verlangt von Apple eine Stellungnahme sowie weitere Schritte. Angeblich habe Apple nicht zufriedenstellend reagiert, nachdem die Probleme bekannt wurden. Im Zuge der vom Industrieministerium erlassenen Weisung muss Apple zudem über weltweit erfasste Problemberichte dieser Art Auskunft geben. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 15
WERBUNG
Auch das Magic Trackpad wurde in den Labors von iFixIt in Einzelteile zerlegt, sodass ein Blick auf das Innenleben möglich ist. Die Bildergalerie zeigt, welche Schritte erforderlich sind, um die einzelnen Komponenten zu entnehmen. Die Batterien/Akkus sind einfach zu wechseln, alles weitere erfordert dann Eingriffe, die nur von Fachleuten vorgenommen werden sollten. Wer am Board des Magic Trackpads mit dem Lötkolben hantiert, so wie von iFixIt gezeigt, kann mit Sicherheit davon ausgehen, damit jegliche Garantieleistung zu verwirken.
Das Herzstück des Magic Trackpads ist der Broadcom-Chip, der auch in der Magic Mouse für die Datenübertragung via Bluetooth sorgt. Ein weiterer Broadcom-Controller ist für Multitouch zuständig, in iPhone, iPod Touch und MacBook Air befindet sich der gleiche Chip. Auf dem Mainboard ist zudem ein Speicherchip mit 2 MBit untergebracht. Neun Schritte sind erforderlich, um dann alle Teile nebeneinander liegen zu haben. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 16
Zum ersten Mal hat AMD im 2. Quartal 2010 mehr Grafikchips verkaufen können als Nvidia, AMD hatte in diesem Zeitraum einen Anteil von 24,5% am Gesamtmarkt. Nvidia hingegen lag nur bei knapp 20%. Im ersten Quartal dieses Jahres lag Nvidia noch bei knapp 30% und AMD bei unter 20. Den ersten Platz beim Marktanteil belegt immer noch Intel mit gut 54%.
Gerade erst gestern hatte Nvidia seine Erwartungen für das zweite Quartal nach unten korrigieren müssen, als Gründe wurden gestiegene Speicherpreise sowie die schwache Wirtschaftslage angeführt.

Nvidia legt viel Hoffnung in die GeForce 450, deren Marktstart gerade erst von August auf September verschoben wurde. Ihre Leistung soll mit der der Radeon HD 5770 vergleichbar sein. Die endgültigen Zahlen für das zweite Quartal sollen heute in zwei Wochen erscheinen. (sk)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 14
Seit vorgestern ist in allen neuen iMacs ein Prozessor der Serie Core i verbaut. MacWorld had das kleinste Modell mit Core i3 und 3,06 GHz getestet und mit der Rechenleistung des Vorgängermodells verglichen. Der iMac 3,06 GHz Core 2 Duo mit Nvidia-Grafik kam auf ein Gesamtergebnis von 148 Punkten, mit ATI-Grafikkarte auf 164 Punkte. Das neue Gerät bringt es hingegen auf 178 Zähler. Deutliche Unterschiede zeigen sich zum Beispiel Rendertest in Cinebench; der iMac Core i3 benötigt zur Bewältigung der Testaufgabe 1:42 Minuten, beim Vorgängermodell verstrichen 2:16 Minuten.
Der über Compressor 3.0.4 exportierte Film ist beim iMac Core i3 in 7:13 Minuten fertig, knapp eine Minute weniger als beim iMac Core 2 Duo. Aperture importiert die Testdatenbank in 1:57 Minuten, zuvor wären 2:14 Minuten vergangen. In Call of Duty 4 bringt es der iMac Core i3 auf 81,3 Frames pro Sekunde, fast 4x mehr als das Vorgängermodell mit Nvidia-Grafik, 12 Frames mehr als beim iMac Core 2 Duo mit ATI-Grafikkarte. (fen)
CodeWeavers hat CrossOver und CrossOver Games für Mac OS X auf Version 9.1 aktualisiert. Die auf Wine basierende Software-Umgebung ermöglicht die Nutzung vieler Windows-Programme ganz ohne Windows-Installation direkt unter Mac OS X. In so genannten "Bottles" kann man sich dabei für jedes Windows-Programm optimierte Betriebsumgebungen erstellen. CrossOver 9.1 setzt jetzt auf eine aktualisierte Version von Wine und unterstützt daher 64-Bit-Programme. Insgesamt soll es 23.000 Änderungen und 3000 Fehlerbehebungen geben. Ebenfalls neu in CrossOver 9.1 ist die Möglichkeit, Office 2007 Service Packs zu installieren. CrossOver Games 9.1 erweitert die Lösung um Unterstützung einiger Spieletitel wie zum Beispiel Star Trek Online, StarCraft II, Call of Duty: Modern Warfare 2 und Alien Swarm. CrossOver und CrossOver Games setzen einen Intel-Mac unter Mac OS X 10.4 und neuer voraus. Die Standardversion kostet 40 Dollar, als Pro-Asugabe inkl. CrossOver Games werden 70 Dollar fällig. (fen)
Bewertung:
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 5
WERBUNG
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG