Software-Updates
05.02.10 14:46
04.02.10 08:11
04.02.10 08:08
02.02.10 12:52
02.02.10 10:15
Umfrage
Mit welchem E-Mail-Programm arbeiten Sie hauptsächlich auf Ihrem Mac?
Apples Mail.app
89,2%
Thunderbird
3,3%
Entourage
3,4%
Opera
0,1%
Mailsmith
0,1%
Eudora
0,1%
Anderes Programm
1,3%
Hauptsächlich Webmail
2,4%
2145 Stimmen
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
Der Reperatur-Dienst iResQ berichtet in seinem Blog, dass er erste Ersatzteile der kommenden iPhone-Generation erhalten hat. Dabei hat man es sich nicht nehmen lassen, sogleich ein paar Vergleichsfotos zu erstellen. Diese zeigen die Frontpartien der letzten zwei Generationen im Vergleich zur kommenden Generation. Als erste fällt auf, dass das iPhone 4G anscheinend um ungefähr 5 Millimeter länger wird. Grund dafür ist wohl eine neue reflektierende Oberfläche oberhalb des Lautsprechers. Dabei handelt es sich vermutlich um den Näherungssensor, um zu erkennen, ob das iPhone gerade ans Ohr gehalten wird. Ebenfalls auffällig sind die Änderungen am Display. Dieses ist nun wieder direkt mit dem Digitizer verklebt, wodurch Reparaturen teurer werden dürften, da beide Teile auf einmal ausgetauscht werden müssen. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 27
WERBUNG
WERBUNG
Wie ein iPhone-Entwickler vom österreichischen Mobilfunkbetreiber 3 erfahren haben will, wird dieser laut eigenen Angaben als erster heimischer Betreiber das iPad in einem ermäßigten Paket anbieten. Dazu wird das von 3 geschnürte Laptop-Paket mit seinem 333-Euro-Rabatt auf das iPad ausgedehnt. Für monatlich 29,90 Euro sind hier 5 GB Datenvolumen im Paket enthalten. Da zunächst nur das iPad WiFi erhältlich sein wird, soll das iPad-Paket noch das Huawei i-Mo enthalten. Mit diesem UMTS-Modem lässt sich ein Internet-fähiges lokales WiFi-Netz einrichten, über welches das iPad WiFi seinen Zugang zum Internet erhält. Ob dieses Angebot in Absprache mit Apple entwickelt wurde, ist nicht bekannt. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 30
WERBUNG
WERBUNG
Die iChat-Erweiterung Chax ist in Version 3.0 nun für Mac OS X 10.6 Snow Leopard erschienen. Um die volle Kompatibilität zu erreichen, musste Chax in mehreren Bereichen neu entwickelt werden. Chax erweitert iChat um eine bessere Unterstützung von ICQ und optimiert die Anzeige von Kontakten und dem eigenen Status durch verschiedene Automatisierungen. Mit der neuen Version wurde an verschiedenen Stellen die Darstellung und zugehörige Funktionen erweitert und darüber hinaus auch einige Fehler behoben. Chax ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch und Russisch übersetzt. Bei Gefallen bittet der Autor um eine Spende der ansonsten kostenlosen Software. Der Download von Chax 3.0 ist rund 2 MB groß. Ältere Versionen für Mac OS X 10.5 Leopard und Mac OS X 10.4 Tiger stehen ebenfalls zum Download bereit. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 12
Die European Network & Information Security Agency hat einen Leitfaden zum Umgang mit SNS (Social Networking Sites) veröffentlicht. In dem englischsprachigen PDF-Dokument wird davor gewarnt, unbedacht zu viele Informationen in SNS preiszugeben, die Angreifern den Daten-Missbrauch erleichtern. Doch auch Ratschläge gibt es in dem Leitfaden. So sollten Veröffentlichungen in einem SNS unabhängig von den Privat-Einstellungen als permanent betrachtet werden, da jedes SNS-Mitglied die Daten kopieren kann. Dennoch sollten SNS-Freunde mit Vorsicht gewählt und unerwartete Anfragen freundlich abgelehnt oder ignoriert werden. Ebenfalls sollte die Vermischung privater und geschäftlicher Kontakte vermieden werden, da Äußerungen von Familie und Freunden der Karriere schaden könnten. Umgekehrt besteht bei einer Vermischung aber auch die Gefahr, dass sensible Geschäftsinformationen unbedacht in den Umlauf kommen. Aus dem gleichen Grund sollte daher auch eine private E-Mail-Adresse in SNS verwendet werden, um Angreifern nicht mehr Informationen zu liefern, als nötig ist. Problematisch ist auch die Nutzung von Internet-Diensten an fremden Computern. Hier sollte unbedingt vor dem Verlassen des Computers die Abmeldung vom Dienst durchgeführt sowie gespeicherte Kennwörter gelöscht werden. Der Leitfaden ist auch im Buchhandel unter der ISBN 978-92-9204-036-9 erhältlich. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 12
WERBUNG
Wie Heise Online berichtet, ist im Samba-System eine Sicherheitslücke entdeckt worden, mit der angemeldete Benutzer auch auf Daten außerhalb der freigegeben Orte zugreifen können. Auch in Mac OS X wird Samba für die Windows-Netzwerkfreigabe verwendet. Ausnutzen lässt sich die Sicherheitslücke über modifizierte Symbol-Links, die über einen speziellen Client an den Samba-Dienst übertragen werden können. Um die Nutzung von Links zu verhindern, kann man in der Datei /etc/smb.conf im Abschnitt "[global]" den Eintrag "wide links = no" hinzufügen. In zukünftigen Versionen von Samba soll die Verfolgung von Symbol-Links standardmäßig deaktiviert sein. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 15
Wie Mozilla auf seinen Entwickler-Seiten bekannt gegeben hat, wird man mit Firefox 3.7 die Unterstützung von Mac OS X 10.4 Tiger einstellen, um so Entwickler-Kapazitäten für die Optimierung auf neuere Mac-OS-X-Versionen freizustellen. Während unter Firefox 3.5 noch 24 Prozent Mac OS X 10.4 Tiger genutzt haben, sollen es unter Firefox 3.6 nur noch 12 Prozent sein. Mit der Veröffentlichung von Firefox 3.7 will Mozilla Ende des Jahres zwar dann die Unterstützung von Mac OS X 10.4 Tiger einstellen, doch noch einige Monate danach die kompatible Version 3.6 weiter pflegen. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 23
Wie ArsTechnica berichtet, mehren sich die Hinweise, dass Besitzer eines Zune-Players in den USA unter Umständen nicht mehr auf Teile ihrer Musiksammlung zugreifen können. Demnach verschwinden Songs, Alben oder gar ganze Künstler aus dem Abonnement Zune Pass, sofern sie nicht zu den zehn Favoriten gehören, die man jeden Monat auf seinem Zune-Player sichern kann. Im Zune-Forum von Microsoft haben sich mittlerweile rund 50 Anwender zusammen gefunden, die mit Veröffentlichung ihrer fehlenden Songs Microsoft bei der Fehlersuche unterstützen wollen. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 22
Die Ca3D-Engine wurde von dem Entwickler unter dem Name Cafu als Open-Source veröffentlicht. Die in C++ entwickelte 3D-Engine steht damit nun auch unter der GPL-Lizenz. Darüber hinaus soll es aber auch weiterhin eine komerzielle Variante geben, die auf Cafu basiert. Cafu bietet dynamische Licht- und Schattenberechnung, Netzwerk-Integration, Landschaft- und Skelett-Modelle sowie 3D-Sound. Neben der eigentlich 3D-Engine enthält Cafu auch Software zur Entwicklung der Spiele, Simulationen oder CAD-Software. Cafu ist für eine Vielzahl von Systemen verfügbar, darunter Linux, Mac OS X und Windows. Die eigentliche 3D-Engine kann APIs wie DirectX, OpenGL, Mesa sowie einen Software-Renderer nutzen und den für das jeweilige System geeignetsten Renderer automatisch auswählen. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 0
Wie Mac Rumors berichtet, ist auf Geekbench ein Hinweis auf ein Produktaktualisierung des MacBook Pro aufgetaucht. Mit Geekbench lassen sich Geschwindigkeit von Prozessor und Speichersystem ermitteln und zum Vergleich online stellen. In dem nun veröffentlichten Ergebnis wurde demnach ein unbekanntes neues MacBookPro6,1-Modell mit unbekanntem Mac OS X 10.6.2 (Build 10C3067) getestet, welches über einen neuen Intel Core i7 M 620 mit 2,66 GHz verfügt. Mit 5260 Punkten scheint das MacBook Pro deutlich schneller als die bisherigen Modelle zu sein. MacBook Pro mit den bisher verbauten Intel-Prozessoren erreichen bei 2,66 GHz eine Geschwindigkeit von maximal 4000 Punkten. Sollte Apple tatsächlich den Core i7 M mit 2,66 GHz verbauen, dürfte dieser vermutlich im 17-Zoll-Modell zu finden sein, da es sich bei dem Prozessor um das High-End-Modell des Core i7 M handelt und mit maximal 35 Watt eine recht hohe Leistungsaufnahme aufweist. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 38
WERBUNG
Nachdem der US-Verlag Macmillan Anfang letzter Woche die Preise seiner E-Books für das Kindle angehoben hat, wollen diesem Beispiel nun mindestens zwei weitere Verlage folgen. Dies ist insofern relevant, da laut Steve Jobs die E-Book-Preise im iBook Store des iPad denen im Kindle-Store von Amazon gleichen werden. Anscheinend wird Apple den Verlagen eine relativ flexible Preisgestaltung ähnlich dem App Store einräumen. Bei den US-Verlagen, die nun die E-Book-Preise anheben wollen, handelt es sich um HarperCollins und Hachette Book. Allerdings sollen sich die Verlage noch in Verhandlungen mit Amazon befinden. Die Preise werden danach voraussichtlich von bisher 9,99 US-Dollar auf bis zu 14,99 US-Dollar angehoben. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 42
Obwohl mittlerweile der Exklusivvertrieb in Großbritannien weggefallen ist, konnte O2 UK nun rund 26 Monate nach Verkaufsstart insgesamt 2 Millionen iPhones absetzen. Wie O2 UK gegenüber Reportern erklärt hat, profitiert das Unternehmen dabei immer noch von einstigem Exklusiv-Vertrieb des iPhones. Dadurch konnte O2 UK im Monat durchschnittlich mehr als 75.000 iPhones samt zugehörigen Mobilfunkvertrag verkaufen. Unbestätigten Berichten zufolge soll sich O2 UK momentan in Verhandlungen mit Apple über den Vertrieb des iPad WiFi+3G befinden, wobei ein Exklusiv-Vertrieb unwahrscheinlich sei. Laut Apple wird das iPad WiFi+3G Ende April in Großbritannien erscheinen. Auch hierzulande wird momentan über den Vertrieb des iPad WiFi+3G verhandelt. Die Preise für Deutschland sollen laut der Apple-Webseite zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden, was darauf hindeutet, dass die Verhandlungen möglicherweise noch nicht abgeschlossen sind. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 7
Nachdem Apple vor rund zwei Wochen das iPad inklusive einigem Zubehör wie Dock-Tastatur, Adapter und Schutzhülle vorgestellt hat, wurden nun erste entsprechende Ankündigungen von Drittherstellern gemacht. So hat beispielsweise LaCie mit dem Coat und ForMoa zwei iPad-Schutztaschen angekündigt, die in den Farben Rot, Blau, Pink, Orange und Schwarz erhältlich sind und sich in der Verschlusstechnik und Anzahl der Innentaschen unterscheiden. Die Preise liegen bei 14,90 Euro bzw. 24,90 Euro. Von Be.ez wurden unter dem Namen LA robe iPad Allure ebenfalls eine Schutztasche mit verschiedenen Designs angekündigt. Hier soll der Preis bei rund 30 US-Dollar liegen. Die Schutztaschen sollen zeitnah mit der Auslieferung des iPads verfügbar sein. (sb)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 25
Ziemlich genau zwei Wochen nach der letzten Entwicklerversion von Mac OS X 10.6.3 hat Apple einen weiteren Build veröffentlicht. Build 10D548 bringt Verbesserungen in den Bereichen QuickTime X, Druckausgabe sowie OpenGL mit. Unter "Known Issues" führt Apple bei der aktuellen Version keine Einträge mehr auf, beim letzten Build musste sich Apple noch einem Problem in Verbindung mit Front Row annehmen. Es wird damit gerechnet, dass Mac OS X 10.6.3 bald zur Verfügung stehen wird. Ein deutlicher Hinweis auf die Veröffentlichung ist häufig, dass Apple in rascher Folge neue Builds über den Entwicklerzugang freigibt bzw. keine neuen Fehlerbehebungen seit der letzten Entwicklerversion mehr nennt.
Die erste Entwicklerversion von Mac OS X 10.6.3 erschien Anfang Januar, seitdem widmete sich Apple Absturzfehlern bei AppKit, Dock, iCal, Mail, Photo Booth, Rosetta, Spotlight, Screen Sharing und dem Software Updater sowie weiteren Verbesserungen an AppKit, CoreMedia, Desktop Services, FileSync, Fonts, HIToolbox, iCal, Mail, MobileMe und Zugriff auf Fotoalben in Front Row. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 49
Ab sofort steht Ausgabe 209 unseres wöchentlichen Magazins Mac Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie über MacRewind.de die aktuelle Ausgabe lesen, das Magazin kostenlos über den iTunes Store abonnieren oder auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

  • Tablet-Nachlese
  • Lowepro: Mobile Verschlusssache
  • Naim UnitiQute
  • PMA 2010 – Ein Blick in die Glaskugel
  • RAUMFELD betritt die Bühne
  • Bilder der Woche
(fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 10
In diesem Jahr ist die Nehalem-Architektur noch Intels leistungsfähigste Lösung für Workstations, Desktops und Notebooks, Anfang des nächsten Jahres erscheint mit "Sandy Bridge" allerdings bereits der Nachfolger. Intels Roadmap sieht vor, alle zwei Jahre eine neue Architektur auf den Markt zu bringen und diese ein Jahr später dann mit verringerter Strukturbreite vorzustellen. Diese Umstellung führt normalerweise unter anderem zu niedrigerem Stromverbrauch. Intel informierte inzwischen erste Partner über Sandy Bridge und deutete an, vor allem beim integrierten Grafikchip große Fortschritte zu machen. Die Rechenleistung soll sich im Vergleich zur momentan in "Arrandale" und "Clarkdale" eingesetzten Lösung ungefähr verdoppeln. Dieser Grafikchip wird in 32-nm-Bauweise gefertigt, momentan setzt Intel noch auf eine Strukturbreite von 45 nm. Wie es aussieht, könnte Intel der erste Hersteller werden, der überhaupt Grafikprozessoren in 32-nm-Bauweise anbietet.
Auch an einen weiteren Codenamen sollte man sich bereits gewöhnen. Auf Sandy Bridge folgt ein Jahr später die Haswell-Architektur, diese Prozessoren sollen über bis zu acht Kerne verfügen. Ansonsten sind noch kaum Informationen zu Haswell bekannt; man weiß lediglich, dass es sich dabei um Sandy Bridge mit verringerter Strukturbreite handelt. (fen)
Bewertung: +
Artikel drucken Kommentare zum Artikel 23
WERBUNG
WERBUNG
Anmeldung
Name:
Kennwort:
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG
WERBUNG