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09.07.10 12:44
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Software-Updates
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22.07.10 10:19
21.07.10 15:00
20.07.10 09:48
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Eine Angelegenheit aus den Jahren 2005 und 2006 verfolgt Apple noch immer. Im September 2005 hatte Apple den ersten iPod nano auf den Markt gebracht, in sehr seltenen Fällen explodierte das Gerät jedoch auf Grund von Überhitzung. In einer Stellungnahme hieß es damals: Man könne bestätigen, dass zwischen September 2005 und Dezember 2006 verkaufte Geräte tatsächlich in sehr seltenen Fällen überhitzen. Betroffen seien ca. 0,001 Prozent der verkauften iPod nanos, die Schuld liege beim Akku-Zulieferer. Nachdem unter anderem in Südkorea gegen Apple ermittelt wurde und daher eine Rückrufaktion stattfand, droht jetzt weiterer Ärger in Japan. Angeblich haben sich dort inzwischen mehrere Personen verletzt. Insgesamt zählte man 27 Vorfälle, viermal kam es zu Verbrennungen. Japan verlangt von Apple eine Stellungnahme sowie weitere Schritte. Angeblich habe Apple nicht zufriedenstellend reagiert, nachdem die Probleme bekannt wurden. Im Zuge der vom Industrieministerium erlassenen Weisung muss Apple zudem über weltweit erfasste Problemberichte dieser Art Auskunft geben.
(fen)
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Auch das Magic Trackpad wurde in den Labors von iFixIt in Einzelteile zerlegt, sodass ein Blick auf das Innenleben möglich ist. Die Bildergalerie zeigt, welche Schritte erforderlich sind, um die einzelnen Komponenten zu entnehmen. Die Batterien/Akkus sind einfach zu wechseln, alles weitere erfordert dann Eingriffe, die nur von Fachleuten vorgenommen werden sollten. Wer am Board des Magic Trackpads mit dem Lötkolben hantiert, so wie von iFixIt gezeigt, kann mit Sicherheit davon ausgehen, damit jegliche Garantieleistung zu verwirken. Das Herzstück des Magic Trackpads ist der Broadcom-Chip, der auch in der Magic Mouse für die Datenübertragung via Bluetooth sorgt. Ein weiterer Broadcom-Controller ist für Multitouch zuständig, in iPhone, iPod Touch und MacBook Air befindet sich der gleiche Chip. Auf dem Mainboard ist zudem ein Speicherchip mit 2 MBit untergebracht. Neun Schritte sind erforderlich, um dann alle Teile nebeneinander liegen zu haben.
(fen)
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Zum ersten Mal hat AMD im 2. Quartal 2010 mehr Grafikchips verkaufen können als Nvidia, AMD hatte in diesem Zeitraum einen Anteil von 24,5% am Gesamtmarkt. Nvidia hingegen lag nur bei knapp 20%. Im ersten Quartal dieses Jahres lag Nvidia noch bei knapp 30% und AMD bei unter 20. Den ersten Platz beim Marktanteil belegt immer noch Intel mit gut 54%. Gerade erst gestern hatte Nvidia seine Erwartungen für das zweite Quartal nach unten korrigieren müssen, als Gründe wurden gestiegene Speicherpreise sowie die schwache Wirtschaftslage angeführt. Nvidia legt viel Hoffnung in die GeForce 450, deren Marktstart gerade erst von August auf September verschoben wurde. Ihre Leistung soll mit der der Radeon HD 5770 vergleichbar sein. Die endgültigen Zahlen für das zweite Quartal sollen heute in zwei Wochen erscheinen.
(sk)
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Seit vorgestern ist in allen neuen iMacs ein Prozessor der Serie Core i verbaut. MacWorld had das kleinste Modell mit Core i3 und 3,06 GHz getestet und mit der Rechenleistung des Vorgängermodells verglichen. Der iMac 3,06 GHz Core 2 Duo mit Nvidia-Grafik kam auf ein Gesamtergebnis von 148 Punkten, mit ATI-Grafikkarte auf 164 Punkte. Das neue Gerät bringt es hingegen auf 178 Zähler. Deutliche Unterschiede zeigen sich zum Beispiel Rendertest in Cinebench; der iMac Core i3 benötigt zur Bewältigung der Testaufgabe 1:42 Minuten, beim Vorgängermodell verstrichen 2:16 Minuten. Der über Compressor 3.0.4 exportierte Film ist beim iMac Core i3 in 7:13 Minuten fertig, knapp eine Minute weniger als beim iMac Core 2 Duo. Aperture importiert die Testdatenbank in 1:57 Minuten, zuvor wären 2:14 Minuten vergangen. In Call of Duty 4 bringt es der iMac Core i3 auf 81,3 Frames pro Sekunde, fast 4x mehr als das Vorgängermodell mit Nvidia-Grafik, 12 Frames mehr als beim iMac Core 2 Duo mit ATI-Grafikkarte.
(fen)
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Ein Sprecher von Apple bestätigte dem Wall Street Journal gegenüber dass man gegenwärtig Probleme mit iOS 4 auf dem iPhone 3G sowie dem iPod Touch 2. Generation untersuche. Viele Nutzer berichteten dass die Geschwindigkeit ihrer Geräte unter iOS 4 extrem nachgelassen habe. Außerdem gab es Beschwerden darüber dass die Batterie sehr schnell geleert würde und dass die Geräte sich übermäßig erhitzten. Im Internet kursieren zwei Ansätze zur Lösung des Problems, es gibt Berichte darüber dass ein simples Deaktivieren aller Spotlight-Kategorien unter Einstellungen > Allgemein > Spotlight-Suche zum gewünschten Ergebnis führe, andere teilen mit dass ein Zurücksetzen des Telefons und Einrichten als neues Gerät dazu führe dass sich iOS 4 auf diesen Geräten wie erwartet verhält. Noch gibt es von Apple zu dieser Situation weitere Stellungnahmen noch einen offiziellen Lösungsweg.
(sk)
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Microsoft hat sich zu weiteren neuen Funktionen aus Office 2011 für den Mac geäußert. Im Mactopia-Blog gibt es ein Video, das mehrere verantwortliche Entwickler zeigt. Die Mitarbeiter sprechen über Neuerungen und die Philosophie dahinter. Die neue Template-Galerie soll es zum Beispiel ermöglichen, einfacher und schneller Dokumente auf Grundlage vorgefertigter Designvorschläge zu erstellen. Outlook für Mac verfügt über eine neue Ansicht namens "Conversation View", um E-Mails zu sortieren. Die verwendete Datenbank wurde so entwickelt, dass Suche über Spotlight sowie Backups über Time Machine möglich sind. Bei der Programmoberfläche handle es sich um eine Weiterentwicklung der "Office 2008 Elements Gallery". Weiterhin ist die bekannte Menüleiste zu sehen, allerdings sind sich Mac- und Windows-Version jetzt ähnlicher. Microsoft hatte schon in einer früheren Entwicklungsphase betont, man wolle mit Office 2011 die Unterschiede der beiden Versionen minimieren. Den Planungen zufolge soll Office 2011 bis Ende des Jahres fertig gestellt sein.
(fen)
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Other World Computing, ein bekannter Anbieter von Festplatten und weiteren Computerkomponenten, hat einen Blick aufs Innenleben des neuen iMac 27" geworfen. Bekanntlich ist es möglich, den iMac mit zwei Festplatten auszustatten. Der Kunde hat die Wahl, entweder eine herkömmliche Festplatte zu bestellen, eine SSD zu verbauen oder der herkömmlichen Festplatte eine SSD zur Seite zu stellen. OWC wollte in Erfahrung bringen, ob sich diese SSD auch einfach nachrüsten lässt, wenn man die Bestellung nicht direkt als "Build to order"-Option auswählte. Sofern sich die SSD schon im Gerät befand, ist die Nachrüstung nicht schwer, da SSDs in Standard-Abmessungen zum Einsatz kommen. Anders sieht es hingegen aus, wenn der iMac noch nie über eine SSD verfügte. In diesem Fall fehlen Halterung und erforderliche Kabel, die Nachrüstung wird dann also deutlich kniffliger. Erforderliche Kabel anzuschließen ist noch die einfachere Arbeit, die Befestigung des Laufwerks stellt allerdings vor Herausforderungen.
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Momentan sind die Hürden ziemlich hoch, um eine Kampagne über Apples iAd-Dienst zu schalten. So muss man eine Million Dollar in die Hand nehmen, um dann zusammen mit Apple eine Kampagne zu erstellen. Entwicklern von iPhone-Software war dieser Weg daher verschlossen, sofern man nicht monatelang ganz vorne in den Verkaufscharts verharrte. Es gibt jetzt aber Hinweise darauf, dass Apple iAd einfacher zugänglich macht. So ist es jetzt möglich, über ein Kontaktformular auf Apples Seite Interesse an iAd zu bekunden. Viele Informationen gibt es von Apple noch nicht, es ist aber bereits bekannt, dass über eine iAd-Anzeige Programme geladen werden können, ohne die jeweilige Applikation verlassen zu müssen. Einer der momentan an iAd geäußerten Kritikpunkte ist, wie wenige Kampagnen zur Verfügung stehen. Sobald es Entwicklern möglich gemacht wird, für ihre eigenen Programme zu werben, dürfte sich das recht bald ändern.
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Analysten von Canalysis sehen Apple auf Platz fünf der weltgrößten Computerhersteller würde man das iPad auch als Rechner zählen. Alleine die verkauften iPads machten sechs Prozent des Marktes mobiler Rechner aus. Zählt man Macs hinzu liegt Apple auf Augenhöhe mit Herstellern wie Asus, Lenovo oder Toshiba was Marktanteil angeht. Die Analysten äußerten weiter ihre Überzeugung, das Wachstum des Netbook-Marktes würde sich verlangsamen und dass dies zu einem wachsenden Problem für traditionelle Hersteller werden könnte wenn sie dem iPad nichts entgegensetzen können. Oft wird darüber diskutiert, ob das iPad nun ein echter tragbarer Computer sei oder nicht, Kritiker führen an das Gerät sei zu einengend was den Bezugsweg von Software angeht und was Apps dürfen. Weitere oft angeführte Argumente sind fehlendes Multitasking und Hintergrundprozesse. Befürworter hingegen führen an, auf dem iPad ließen sich bestimmte Aufgaben besser erledigen als auf einigen Windows-basierten tragbaren Rechnern. Canalysis erwartet für das laufende Jahr 12,5 Millionen verkaufte Tablets von denen die meisten iPads sein werden. Einige von Apples Mitbewerbern wie HP oder Cisco haben noch für dieses Jahr Konkurrenzprodukte angekündigt, wobei Apple mit touch-basierten Geräten schon einiges an Erfahrung gesammelt hat während dies für andere noch komplettes Neuland ist. Für 2012 erwarten die Analysten dass der Markt der Tablets den der Netbooks überholt und erwarten darüber hinaus für 2014 ein Wachstum um ein fünffaches, was 66 Millionen Geräten entsprechen würde.
(sk)
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Ab sofort steht ein großes Update für die Ahnenverwaltungssoftware MacStammbaum von Synium Software, Betreiber von MacTechNews, zur Verfügung. Mit Version 6 wurde nahezu jede Funktion des Programms verbessert: Die Benutzeroberfläche ist gründlich überarbeitet, der Familienassistent wird durch einen neuen Stammbaumeditor ersetzt, die Diagramme wurden komplett neu entwickelt und die Berichtserstellung stark verbessert. Außerdem steht eine Aufgaben- und Orteverwaltung zur Verfügung und die Integration von Medien wie Fotos und Videos wurde verbessert. Version 6 unterstützt Sie nun bei der Suche nach Vorfahren durch eine direkte Integration von "New FamilySearch" (momentan in geschlossener Beta-Phase, kostenlos verfügbar ab Ende 2010) und die neue Webrecherche. MacStammbaum kostet als Vollversion 49 Euro inkl. MwSt., für das Update von allen Vorversionen werden 29 Euro fällig. Kunden, die nach dem 20. April 2010 gekauft haben können das Update kostenfrei nutzen. Wie auch schon bei den Vorversionen sind alle Updates innerhalb von Version 6 (z.B. 6.1, 6.2 usw.) kostenlos.
(cmk)
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Das gestern von Apple veröffentlichte Multi-Touch Trackpad Update liefert nicht nur Unterstützung für das Magic Trackpad an allen Rechnern, an denen es angeschlossen wird, es ermöglicht auch träges Scrollen und Drei-Finger-Bewegen auf einigen Rechnern, auf denen dies vorher nicht zur Verfügung stand. Laut Apple bieten jetzt folgende Rechner träges Scrollen und Drei-Finger-Bewegen: MacBook (13", Frühjahr 2009) MacBook (13", Mitte 2009) MacBook (13", Herbst 2009) MacBook (13", Aluminum, Ende 2008) MacBook Pro (17", Mitte 2010) MacBook Pro (15", Mitte 2010) MacBook Pro (17", Mitte 2009) MacBook Pro (15", 2,53 GHz, Mitte 2009) MacBook Pro (15", Mitte 2009) MacBook Pro (13", Mitte 2009) MacBook Pro (17", Frühjahr 2009) MacBook Pro (17", Herbst 2008) Träges Scrollen, nicht aber Drei-Finger-Bewegen wird jetzt auf vier weiteren Modellen möglich: MacBook Air MacBook Air (Mitte 2009) MacBook Pro (15", Frühjahr 2008) MacBook Pro (17", Frühjahr 2008) Ferner veröffentlichte Apple gestern Updates für Windows, die auch auf Microsofts Betriebssystem Unterstützung für das Magic Trackpad bieten. Es stehen 32-bit und 64-bit-Versionen sowohl für Windows XP, Windows Vista als auch Windows 7 zur Verfügung und funktionieren auch bei Boot Camp-Betrieb.
(sk)
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Apple hat soeben eine neue Version von Safari veröffentlicht. Laut Apples Update-Beschreibung bringt die erste Aktualisierung für Version 5 folgende Verbesserungen und Änderungen mit sich: Safari-Erweiterungen - Erweitern Sie Safari mit Funktionen, die von Drittanbietern erstellt wurden.
- Sie finden Erweiterungen in der Safari Extensions Gallery, auf die Sie über das Menü von Safari oder unter extensions.apple.com zugreifen können.
- Dieses Update enthält außerdem Verbesserungen für die Stabilität, Bedienbarkeit und Sicherheit
Weitere Verbesserungen: - Akkuratere Top Hit-Ergebnisse im Adressfeld
- Akkurateres Timing von CSS-Animationen
- Verbesserte Stabilität bei Verwendung des Tastaturkurzbefehls für den Safari-Reader
- Verbesserte Stabilität beim Scrollen durch MobileMe Mail
- Korrigierte Darstellung mehrseitiger Artikel von www.rollingstone.com in Safari-Reader
- Behebung eines Problems, bei dem Google Wave und andere Websites die JavaScript-Verschlüsselungsbibliotheken auf 32-Bit-Systemen nicht korrekt einsetzen konnten
- Behebung eines Problems, bei dem Safari auf Leopard-Systemen mit Netzwerk-Benutzerordnern nicht starten konnte
- Behebung eines Problems, bei dem die Rahmen von YouTube-Miniaturen nicht mehr angezeigt wurden, wenn sich der Mauszeiger darüber befand
- Behebung eines Problems, bei dem Flash-Inhalte bei Verwendung von Flash 10.1 auf www.facebook.com, www.crateandbarrel.com und auf anderen Websites andere Inhalte überlagern konnten
- Behebung eines Problems, bei dem Bordkarten von www.aa.com nicht korrekt gedruckt werden konnten
- Behebung eines Problems, bei dem DNS-Prefetching-Anfragen bestimmte Router überfordern konnten
- Behebung eines Problems, bei dem VoiceOver Webseitenelemente falsch interpretiert hat
(fen)

Drei Wochen nach der ersten Betaversion steht jetzt die zweite Beta von Firefox 4 zur Verfügung. Mit Firefox 4 wird unter anderem die Benutzeroberfläche überarbeitet und auch die allgemeine Geschwindigkeit erhöht sowie die Unterstützung von HTML5 und CSS3 weiter ausgebaut. Beta 2 bringt sichtbare Neuerungen bei den Tabs mit. Anstatt Tabs nur zum Wechsel zwischen verschiedenen gleichzeitig geöffneten Seiten zu nutzen, ist es jetzt möglich, aus einem Tab ein Symbol zu machen und dieses in der Menüleiste abzulegen. Diese neuen "App Tabs" können zum Beispiel für Web-Applikationen oder andere beliebte Seiten angelegt werden, versehentliches Schließen per Maus wird verhindert. Ebenfalls neu ist "Tabs on Top", Tabs sind am oberen Rand des Fensters angeordnet und nicht zwischen Seiteninhalt und Adresszeile. Mozilla wollte sich noch nicht dazu äußern, wann die finale Version von Firefox 4 freigegeben wird. Wer die Betaversion einsetzt, kann direkt Feedback an Mozilla senden, das erforderliche Plugin ist bereits integriert.
(fen)
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