30. Oktober 2012 | News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

30. Oktober 2012

Apple verschiebt iTunes 11 auf November

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Apple hatte im September mit iTunes 11 eine runderneuerte Version der Medienverwaltung vorgestellt. Hierbei wurde die Programmoberfläche überarbeitet, welche sich nun stärker an der iPad-Version von iTunes orientiert. Der neue Mini-Player wurde ausgebaut und verfügt nun auf kompaktem Raum auch über eine Suche. Auch an der iCloud-Implementierung arbeitete Apple. Alle Käufe sind direkt in einer Übersicht zusammengefasst, unabhängig davon, ob sich diese auf dem lokalen Gerät oder in der iCloud befinden. Der iTunes Store erscheint mit iTunes 11 ebenfalls in neuem Gewande; deutlich zu sehen ist die Anlehnung an die iPad-Variante des Dienstes.

Im September hieß es, iTunes 11 werde im Oktober erscheinen. Nun ließ Apple aber durch einen Sprecher verkünden, man könne an diesem Zeitplan nicht mehr festhalten. Da man die Absicht habe, alles auf die Reihe zu bekommen und eine funktionierende Lösung anzubieten, müsse man die Veröffentlichung auf November verschieben. Die Arbeit an iTunes 11 gestaltete sich aufwändiger als man erst dachte, aus diesem Grund benötige Apple mehr Zeit. Angesichts der Erfahrungen mit Apples neuer Kartenlösung aus iOS 6 ist man jetzt wohl noch vorsichtiger; bei einer für Apple so wichtigen Applikation wie iTunes wäre im Falle einer zu frühen Freigabe mit ähnlich viel oder noch mehr verärgerten Nutzern zu rechnen.
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Apple erhält Patent für Umsetzung von iOS-Karten

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Nachdem Apple mit iOS 6 eine neue Version der Karten-App für iOS veröffentlicht hatte, erhielt nun der iPhone-Hersteller ein Patent für die Karten-Implementierung seit iOS 2. In dem 2008 eingereichten Patent beschreibt Apple die grundlegende Multitouch-Steuerung der Karten-App sowie die verschiedenen Möglichkeiten zur schnellen und intuitiven Suche von Standorten auf der Karte. Hierbei wurde auch die Verwaltung von gespeicherten Standorten beschrieben, der Aufruf früherer Suchen oder die Auflistung von Kontakten, welche sich anschließend auf der Karte anzeigen lassen. Darüber hinaus beschreibt das Patent auch verschiedene Multitouch-Gesten, um beispielsweise den Pin zur Markierung des gewünschten Standortes zu verschieben oder zusätzliche Informationsebenen zu aktivieren. Größtenteils finden sich die im Patent beschriebenen Funktionen auch in der aktuellen Version der Karten-App wieder, auch wenn Apple mit der Umstellung auf das eigene Kartenmaterial einige Änderungen vorgenommen hat.
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Intel stellt neue SSD 335 mit 20nm-Flash vor

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Intel hat mit der SSD 335 Serie neue Solid State Drives vorgestellt, die mit Flash-Speicher in einer Strukturbreite von 20 Nanometern ausgestattet sind. Die kleinen Multi-Level-Cells von IM Flash (Intel Micron Joint Venture) der 2,5-Zoll-SSD mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimetern versprechen einen günstigen Preis bei einer Kapazität von 240 GB. Es handelt sich um die erste SSD von Intel, deren Flash-Speicher auf Hi-K/Metal-Gates basiert. Die Geschwindigkeit des integrierten Flash-Controllers erreicht bei 42.000 beziehungsweise 52.000 IOPS (I/O-Operationen pro Sekunde) eine maximale Lesegeschwindigkeit von 500 MB pro Sekunde sowie eine maximale Schreibgeschwindigkeit von 450 MB pro Sekunde. Die Intel SSD 335 ist ab sofort im Handel erhältlich, wobei Intel keine Preisempfehlung nennt. Bei Amazon wird die SSD aktuell zum Preis von 263,49 Euro angeboten, womit der Speicherpreis bei knapp 1,10 Euro pro Gigabyte liegt. Die Hersteller-Garantie umfasst drei Jahre.
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O2 will Bewegungsdaten der Kunden anonymisiert verkaufen

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Der Mobilfunkkonzern Telefónica, zu dem unter anderem auch O2 gehört, hat in London eine neue Sparte gegründet, die Bewegungsdaten der Kunden auswerten und Unternehmen anbieten soll. Als erstes Produkt hat man "Smart Steps" vorgestellt, welches anonymisierte Bewegungsprofile mit Alter und Geschlecht verknüpft, sodass Unternehmen beispielsweise ermitteln können, welche Zielgruppen sich bevorzugt in der Nähe der Unternehmensstandorte aufhalten. Zwar wird "Smart Steps" zunächst nur in Großbritannien angeboten, doch soll Telefónica auch mit deutschen Unternehmen Gespräche führen. Bereits offizieller Partner von "Smart Steps" ist die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Wann Telefónica hierzulande "Smart Steps" offiziell anbieten will, ist nicht bekannt. Datenschutzbeauftragte sehen die Pläne von Telefónica mit Sorge, da Standortdaten hochsensibel und eindeutig sind. Von O2-Kunden holt sich Telefónica bereits jetzt im Kleingedruckten das Einverständnis ein, dass die Daten für die Vermarktung genutzt werden dürfen. Kunden müssen dieser Nutzung schriftlich widersprechen.
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Das US-Verteidigungsministerium will neben BlackBerry auch Android und iOS zulassen

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Wie aus einem Dokument des US-Verteidigungsministeriums hervorgeht, will man mithilfe von Vertragspartnern ein System aufbauen, welches neben BlackBerry-Geräten auch Android- und iOS-Geräte absichern kann. Mindestens 162.500 Geräte mit Android oder iOS, darunter auch das iPad, sollen so ihren Weg in das Pentagon finden. Langfristig könnte das Sicherungssystem auf bis zu 8 Millionen Geräte ausgedehnt werden. Für BlackBerry-Hersteller Research In Motion kommt die Entwicklung zu einem ungünstigen Zeitpunkt, war aber schon seit längerer Zeit abzusehen. Nach mehrmaliger Verschiebung des BlackBerry 10 auf nun Frühjahr 2013 fehlt dem Unternehmen ein Multitouch-taugliches Smartphone-System. Neben dem Verteidigungsministerium haben bereits andere Behörden, Organisationen und Unternehmen angekündigt, von BlackBerry auf Geräte mit Android und iOS zu wechseln. Im vergangenen Geschäftsquartal von Research In Motion hatte sich dies bereits bemerkbar gemacht. Erstmals musste das Unternehmen einen Rückgang der Nutzerzahlen bekannt geben.
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Hintergründe zu Tim Cooks Umstrukturierung: Warum John Browett Apple verlässt

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Anfang des Jahres hatte Apple John Browett zum neuen Retail Chef ernannt, nachdem Ron Johnson im Sommer 2011 Apple verließ, um als CEO bei J.C. Penney tätig zu werden. Die Ernennung von Browett als Nachfolger hatte für Stirnrunzeln gesorgt, da er von der britischen Elektronikhandelskette Dixons Retail kommt, welche einen relativ schlechten Ruf genießt. Schnell flammten Diskussionen auf, ob es sich bei Browett nicht um eine ziemlich "schräge Wahl" handelt; immerhin genießen die von ihm geleiteten Ketten einen zweifelhaften Ruf und sind weder für edles Interieur noch für hohe Qualität und vorbildliche Kundenbehandlung bekannt.

Tim Cook äußerte sich in einer E-Mail recht bald zu dieser Frage und nahm Stellung. Cook gab an, mit vielen Personen gesprochen zu haben, Browett sei mit Abstand die beste Wahl unter allen in Frage kommenden Retail-Spezialisten gewesen. Browetts Aufgabe sei nicht, Dixons zu Apple zu bringen, sondern Apples bisherigen Kundenservice und Kundenzufriedenheit auf ein noch höheres Level zu heben. Intern gab es aber wohl ganz andere Motive.Weiterlesen...
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Google hat neue Android-Geräte vorgestellt

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Auch wenn Google wegen einem Unwetter den Pressetermin in New York absagen musste, lies es sich der Internet-Riese nicht nehmen, seine neuen Nexus-Geräte zumindest online vorzustellen. Die größte Neuerung stellt dabei das Nexus 10 Tablet dar, welches in Konkurrenz zum iPad mit Retina-Display steht. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln auf einer Display-Größe von 10 Zoll bietet es im Vergleich zum iPad eine feinere Darstellung. Ausgeliefert wird das mindestens 399 US-Dollar teure Gerät mit Android 4.2. Eine Variante mit Mobilfunk-Unterstützung gibt es nicht. Bereits länger erhältlich ist das Nexus 7 Tablet, welches weiterhin ab 199 US-Dollar erhältlich ist. Darüber hinaus wurde mit dem Nexus 4 auch ein neues Smartphone vorgestellt, welches dieses Mal in Kooperation mit LG entwickelt wurde. Es verfügt wie viele Android-Smartphones über einen ARM-Prozessor mit vier Kernen. Das Display weist eine Größe von 4,7 Zoll auf und erreicht eine Auflösung von 1280 x 768 Pixeln. Auch hier wird Android 4.2 mitgeliefert, welches auch eine Panorama-Funktion bereitstellt. Die Kapazität ist im Vergleich zu den Nexus-Tablets nur halb so groß und liegt bei maximal 16 GB. Auf LTE muss verzichtet werden. Der Preis beginnt bei 299 US-Dollar. Ausgeliefert werden die neuen Nexus-Geräte ab dem 13. November.
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Hintergründe zu Tim Cooks Umstrukturierung: Warum Scott Forstall Apple verlässt

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Die Meldung kam gestern sehr überraschend: Sowohl iOS-Chef Scott Forstall als auch Retail-Chef John Browett verlassen das Unternehmen. Während Browetts Weggang für weniger Verwunderung sorgte, so ist es gerade bei Scott Forstall unerwartet. Forstall wurde als eines der größten Talente bei Apple gehandelt, dessen Arbeitsweise und Führungsstil stark Steve Jobs ähnelt. Dies sorgte jedoch im Unternehmen auch für Kritik. So hieß es im letzten Jahr, wie stark Forstall polarisiere; angeblich erscheinen Jonathan Ive und Bob Mansfield erst dann zu Meetings, wenn auch Tim Cook anwesend ist.

Einer seiner gängigen Kommentare lautet "Steve würde das nicht gefallen." - möglicherweise eine Ansicht, mit der er sich unter der neuen Führung bei Apple wenig Gegenliebe sicherte. Steve Jobs betonte ebenfalls, man dürfe nicht denken "was würde Jobs tun?" sondern müsse eigene Überzeugungen vorantreiben. Die Trennung von Scott Forstall ist das Resultat eines verlorenen Machtkampfes, heißt es jetzt. In Zukunft wird Jonathan Ive, bislang Design-Chef, auch für das Oberflächendesign von Apples Software verantwortlich sein. Den internen Machtkampf konnte er für sich entscheiden. Beim iPad-Event in der vergangenen Woche war Scott Forstall nicht mehr auf der Bühne; manch einer zeigte sich deswegen verwundert, jetzt ist aber wohl klar, dass Forstall ganz offensichtlich nicht mehr erwünscht war.

Im Mai hatte Scott Forstall fast sämtliche Apple-Aktien verkauft; von 65.000 Wertpapieren waren anschließend nur noch 3000 Stück übrig. Möglicherweise war dies bereits ein deutlicher Hinweis darauf, dass hinter den Kulissen Missstimmung herrschte und es zu ausgeprägten Auseinandersetzungen gekommen war.

Besonders starke Kritik schlug Forstall dann jedoch nach der von vielen Seiten als desaströs eingestuften Veröffentlichung der neuen Karten-App aus iOS 6 entgegen. Apple zog sich viel Spott, Häme aber vor allem auch berechtigten Ärger der Nutzer zu. Das zum Veröffentlichungstermin gebotene Kartenmaterial stellte einen so eklatanten Rückschritt im Vergleich zu Google Maps dar, dass sehr gut funktionierende neue Dienste wie beispielsweise die Navigationslösung kaum von den Medien beachtet wurden. Tim Cook entschuldigte sich daraufhin öffentlich für die Qualität der Karten-App. Zusammengefasst gibt es also drei wesentliche Gründe für die Trennung von Forstall: Kritik an der Qualität von Produkten wie Maps und eine intern für Antipathien sorgende Arbeitsweise. Laut CNN Money wiegt aber besonders Grund 3 schwer: Die Weigerung Forstalls, sich ebenfalls öffentlich für den misslungen Start der Karten-App zu entschuldigen.
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Erster A6X-Benchmark des neuen iPad mit Retina-Display deutet auf Spitzenleistung hin

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Obwohl Apple erst am Freitag mit der offiziellen Auslieferung des iPad mini und des neuen iPad mit Retina-Display beginnen wird, hat bereits ein erstes Gerät den Weg in die Benchmark-Datenbank von Geekbench gefunden. Den Informationen zufolge ist der A6X-Prozessor des neuen iPad mit Retina-Display mit 1,4 GHz etwas höher getaktet als beim iPhone 5, wo der A6-Prozessor mit 1,3 GHz getaktet ist. Entsprechend liegt die Prozessorleistung beim neuen 10-Zoll-iPad mit 1.757 Punkten höher als beim iPhone 5 mit durchschnittlich 1.572 Punkten. Zuwächse sind in allen Bereichen des Prozessors wie Integer, Floating-Point und Stream zu erkennen, aber insbesondere die Geschwindigkeit des integrierten Arbeitsspeichers, der eine Kapazität von 1 GB erreicht, ist spürbar schneller als beim normalen A6-Prozessor des iPhone 5. Ob es sich um Spitzenwerte des A6X-Prozessors handelt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen, wenn weitere Benchmark-Ergebnisse in die Datenbank einfließen. Der berechnete Durchschnittswert wird dann den anderen iOS-Geräten für einen ausgeglichenen Leistungsvergleich gegenübergestellt werden.
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Windows-Virtualisierung CrossOver zu Halloween kostenlos

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CodeWeavers hat eine spezielle Halloween-Aktion für CrossOver angekündigt, bei der die Windows-Virtualisierung am 31. Oktober kostenlos zum Download bereitgestellt wird. Auf einer speziell eingerichteten Webseite lässt sich morgen ab 5 Uhr die kostenlose Mac- oder Linux-Version mit 12 Monaten Support herunterladen. Voraussetzung wird eine vorherige Registrierung sein, um gegebenenfalls kostenlose Updates zu erhalten und den Support in Anspruch nehmen zu können. Bestehende Kunden von CodeWeavers werden 12 Monate zusätzlichen Support mit Zugriff auf die in dieser Zeit erscheinenden Versionen von CrossOver erhalten. Wie schon bei der letzten Aktion 2008 unter dem Titel "Lame Duck" fordert CodeWeavers auch dieses Mal US-Bürger dazu auf, an der Präsidentenwahl teilzunehmen. Die CrossOver-Aktion richtet sich davon abgesehen aber an alle Kunden weltweit. Bei CrossOver Office handelt es sich um eine Windows-Virtualisierung, die im Gegensatz zu anderen Lösungen nicht einen Computer, sondern nur eine Windows-Umgebung innerhalb von OS X zur Verfügung stellt. Eine Installation von Windows ist nicht notwendig, sodass sich mit CrossOver verschiedene Windows-Software direkt in OS X nutzen lässt. CrossOver 11 benötigt mindestens Mac OS X 10.5 und kostet normalerweise 51 Euro.
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Need for Speed: Most Wanted für iOS erschienen

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EA Games hat in der Nacht einen neuen Teil der Need For Speed-Reihe veröffentlicht. In "Most Wanted" muss der Spieler nicht nur Rennen gegen Rivalen gewinnen, sondern sich zeitgleich auch noch um die Polizei kümmern, die versucht, die Rennen zu verhindern. Insgesamt kann aus 35 verschiedenen Wagen im Spiel gewählt werden.

Most Wanted setzt ein iPhone 3GS, einen iPod touch der 3. Generation oder ein iPad voraus und ist knapp 600 MB groß. Der Grundpreis beträgt 5,99€, außerdem stehen wie bei EA Games üblich diverse In-App-Käufe bereit.

Der erste Need For Speed-Titel erschien im Jahr 1994 für PC, Playstation 1, Sega Saturn und 3DO. Seit dem veröffentlicht EA Games regelmäßig neue Titel der Reihe, insgesamt sind bisher 21 Titel erschienen.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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