30. August 2012 | News | MacTechNews.de


Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

30. August 2012

Oracle aktualisiert Java 7 und schließt kritische Sicherheitslücke

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Ab sofort steht ein Update für Java 7 zur Verfügung, das eine kritische und bereits aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke schließt. Jedem Anwender, der Java 7 installiert hat (OS X 10.7.3 und neuer), ist die Aktualisierung daher dringend anzuraten. Das Java 7 Update 7 lässt sich über den angegeben Link herunterladen und ist 50 MB groß. Auch für Windows, Linux und Solaris steht eine Aktualisierung bereit. Eigentlich war das nächste Update erst für Mitte Oktober geplant, Oracle reagierte jetzt aber mit einem vorgezogenen Bugfix-Release.
Die Sicherheitslücke ermöglicht Angreifern die Einschleusung schädlicher Programmanweisungen und damit die Kontrolle über Computer und Daten. Da bereits ein Exploit im Umlauf ist und auch gezielte Angriffe registriert wurden, ist die Sicherheitslücke als "sehr kritisch" eingestuft. Bereits der Aufruf einer Webseite mit Java-Inhalten kann theoretisch ausreichen, um erfolgreich angegriffen zu werden.
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Steve Jobs: The Lost Interview kommt auch hierzulande in die Kinos

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Anfang des Jahres sorgte ein wiedergefundenes Interview mit Steve Jobs in den US-Kinos für Aufsehen, weil es den im vergangenen Jahr verstorbenen Apple-Mitbegründer und langjährigen CEO in einer ungekürzten ungefähr 17 Jahre alten Aufnahme zeigt. Zu diesem Zeitpunkt leitete Jobs noch NeXT, welches erst später einschließlich der Mitarbeiter von Apple für die Entwicklung von Mac OS X übernommen wurde. Die Aufnahme entstand im Zuge einer TV-Dokumentationsserie über die Entwicklung des PCs und wurde in der Garage des Regisseurs wiedergefunden. Nach ihrer Restaurierung wurde die Aufzeichnung nun für den Kinostart in Deutschland untertitelt, sodass auch Kinobesucher ohne Englischkenntnisse dem Interview folgen können. In dem Gespräch zeigt er sich schlagfertig und zeichnete eine digitale Zukunft, die heute die Gegenwart darstellt. In den USA wird das Interview mittlerweile nicht mehr in den Kinos aufgeführt, sondern ist stattdessen über den iTunes Store als Leihvideo zum Preis von 3,99 US-Dollar erhältlich. In Deutschland wird der Film ab dem 6. September in ausgesuchten Kinos erscheinen. Ob später auch hierzulande ein Vertrieb über den iTunes Store erfolgt, ist bislang unklar.
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Western Digital stellt externes Festplatten-RAID mit Thunderbolt-Anschluss vor

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Unter der Bezeichnung My Book VelociRaptor Duo hat Western Digital ein besonders schnelles externes Festplatten-RAID mit bis zu 2 TB Kapazität und Thunderbolt-Anschlüssen vorgestellt. Die zwei verbauten VelociRaptor-Festplatten mit jeweils 1 TB Kapazität rotieren mit 10.000 Umdrehungen pro Minute und versprechen ausreichend Geschwindigkeit für die zügige Verarbeitung von großen Foto- und Video-Dateien. Konkrete Übertragungsraten nennt Western Digital allerdings nicht und verweist stattdessen auf die Bandbreite der verbauten zwei Thunderbolt-Anschlüsse von 10 Gbit pro Sekunde. In unabhängigen Tests der verbauten VelociRaptor-Festplatten erreichte ein Modell eine Geschwindigkeit von maximal 203 MB pro Sekunde, sodass das RAID (0, 1 oder JBOD) auf maximal 400 MB pro Sekunde kommen dürfte. Dieser Wert liegt zwar etwas hinter aktuellen SSDs (Solid State Drives) zurück, wird aber durch die hohe Kapazität ausgeglichen. Bei einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 920 Euro dürfte die My Book VelociRaptor Duo dennoch nicht jeden überzeugen können. Nebenbei hat Western Digital daher auch neue externe Festplatten der Serie My Passport for Mac mit bis zu 2 TB Kapazität vorgestellt, welche über USB 3.0 verfügen und maximal 279 Euro kosten sollen.
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Amazon schaltet App-Shops in Europa online - ein Vorbote des Kindle Fire?

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Amazon hat den Online-Shop von Android-Apps, der bisher nur in Nordamerika zur Verfügung stand, auch in Europa online geschaltet, wo er ab sofort von Android-Nutzern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien genutzt werden kann. Marktbeobachter werten dies als Zeichen einer baldigen Markteinführung des Kindle Fire. Hierbei handelt es sich um ein beschränktes Android-Tablet, welches auf Nutzung von Amazon-Inhalten wie Apps, E-Books, Musik und Videos optimiert ist. Neben dem Google Nexus 7 ist das Kindle Fire aufgrund des geringen Preises von 199 US-Dollar eine spürbare Konkurrenz für das iPad von Apple. Allerdings gibt es zahlreiche Gerüchte, wonach Apple den Verkauf eines iPad mini mit kleinerem 7,85-Zoll-Display und niedrigem Preis von möglicherweise 249 US-Dollar plant. Voraussichtlich im Oktober wird Apple das kleine iPad auf den Markt bringen, sodass Amazon nicht mehr viel Zeit bleibt, um den europäischen Markt mit dem Kindle Fire zu erschließen. Zudem drängen zum Weihnachtsgeschäft auch die ersten Tablets mit Microsoft Windows 8 auf den Markt, wobei Microsofts eigenes Tablet Surface auf die USA beschränkt bleibt.
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Neues Apple-Patent: Intelligente Sortierung von Nachrichten und Mails nach Wichtigkeit

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Das US-Patentamt hat einen neuen Patentantrag von Apple veröffentlicht, in dem Apple Möglichkeiten zur intelligenten Sortierung von Nachrichten und Mails beschreibt. Anstatt eintreffende Mails beispielsweise nur chronologisch zu sortieren, sollen vom Nutzer aufgestellte Regeln dazu führen, dass die Nachrichten in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit erscheinen. Gerade auf den kleinen Displays eines Smartphones sei es besonders wichtig, schnell wichtige Nachrichten zu erkennen. Dabei erfolgt die Einstufung der Wichtigkeit nicht alleine anhand des Absenders, dies ist mit iOS 6 bereits mit VIP-Listen möglich, sondern auch nach Art der Mail oder ob es sich um BCC, CC oder direkte Anschrift handelt. Der Anwender legt auf einer Skala von 1 bis 10 fest, welche Filterregeln besonders wichtig und welche weniger bedeutend sind, sodass auf diese Weise eine genaue Berechnung der Relevanz vorgenommen werden kann. Wie üblich ist dabei schwer einzuschätzen, ob Apple die beschriebene Lösung tatsächlich umsetzt oder ob es sich nur um grundsätzliche Konzepte handelt, deren konkrete Entwicklung erst einmal nicht ansteht.
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Amazon aktualisiert Kindle-App für iOS

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Amazon hat für die hauseigene E-Book-Plattform Kindle eine aktualisierte iOS-App veröffentlicht. Wie auch bei anderen Kindle-Lösungen können mit der App auf den Multitouch-Geräten von Apple E-Books, Lesezeichen und Markierungen mit der Kindle-Cloud synchronisiert werden. Der Kauf von E-Books ist aber wegen Apples Vertriebsbedingungen in der iOS-App nicht möglich. Mit der nun erhältlichen Version 3.2 hat Amazon die Kindle-App in der iPad-Ansicht um drei neue Layout-Modi erweitert, womit man die E-Book-Texte nach den persönlichen Vorlieben darstellen lassen kann. Darüber hinaus wurde die Markierungsfunktion verbessert, welche nun durch Fingergesten die Markierung von Textstellen ermöglicht, was insbesondere bei Fachliteratur hilfreich sein dürfte. Zu guter Letzt hat Amazon außerdem in der neuen Version die Schriftfarben für eine bessere Darstellung optimiert und einen leicht verstellbaren Helligkeitsregler integriert. Kindle 3.2 setzt mindestens iOS 4.3 voraus und ist als kostenloser Download rund 17 MB groß. Für die Nutzung der Kindle-Plattform ist eine Registrierung auf Amazon erforderlich.
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Foxconn und Sharp verhandeln über weitere Investitionen

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Bereit im Frühjahr hatte Apples bevorzugter Zulieferer Foxconn erstmals in den japanischen Elektronikkonzern Sharp investiert, um für Apple die Produktion Strom sparender Display-Technologie zu sichern. Mittlerweile soll sich die Lage in den Display-Werken, an denen Foxconn mit einem Anteil von 46,5 Prozent beteiligt ist, verbessert haben und die Produktionsauslastung von 30 auf 80 Prozent gestiegen sein. Dies ist laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuter vor allem den von Foxconn beigesteuerten Kunden zu verdanken. Darüber hinaus führen beide Unternehmen seit März Verhandlung über den konzernweiten Eintritt Foxconns bei Sharp. Mit einem vereinbarten Unternehmensanteil von 9,9 Prozent würde Foxconn zum größten Anteilseigner von Sharp werden. Allerdings gab es zuletzt Unstimmigkeiten, weil sich der Aktienwert von Sharp durch enttäuschende Quartalszahlen halbiert hat. Die ursprünglich geplante Investition von 67 Milliarden Yen (ca. 67 Millionen Euro) könnte sich daher nun reduzieren. Foxconns Anteil von 9,9 Prozent an Sharp soll nicht geändert werden. So könnte Foxconn-Chef Terry Gou gezwungen sein, auch mit persönlichem Vermögen in Sharp zu investieren. Schließlich wollen beide Konzerne in Chengdu, China, zunächst ein neues Produktionswerk errichten, welches Display-Panels für das iPhone herstellen soll.
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Defekter Prototyp des Apple I soll für bis zu 125.000 Dollar versteigert werden

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Beim renommierten Auktionshaus Sotheby's wurde im Juni ein funktionsfähiges Exemplar des Apple I versteigert. Nur 200 Exemplare des in Handarbeit hergestellten Rechners kamen auf den Markt, dementsprechend selten sind gut erhaltene Exemplare heute. Die Auktion verlief für den Verkäufer sehr gut: So legte der neue Besitzer umgerechnet fast 300.000 Euro für das Gerät auf den Tisch, noch nie wurde ein Apple I derart teuer verkauft. Wie wertvoll dieses Stück Computergeschichte ist, zeigt eine weitere Auktion. Diesmal geht es um einen defekten Apple I, der im Oktober verkauft werden soll, dies zu einem erwarteten Preis von rund 125.000 Dollar. Als Verkäufer tritt ein ehemaliger Apple-Angestellter auf, der wohl 190x mehr für den defekten Apple I erhalten wird, als der damalige Kaufpreis des funktionsfähigen Gerätes betrug. Ein Technikexperte vom Autkionshaus Christie's gibt an, das Interesse an alter Technologie sei in letzter Zeit erheblich gewachsen. Auch beim Apple I könne man dies beobachten; immerhin handle es sich um den Computer, mit dem das inzwischen wertvollste Unternehmen der Welt begonnen habe.
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Oracle sind Sicherheitslücken in Java 7 bereits seit April bekannt

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Nachdem mehrere Schädlinge im Umlauf sind, welche sich bekannt gewordene Sicherheitslücken in Java 7 zunutze machen, um die Kontrolle über Computer und Daten zu erlangen, wurde nun bekannt, dass Oracle bereits seit Anfang April über die Sicherheitslücke informiert ist. Wie PCWorld meldet, wurde Oracle am 2. April vom Sicherheitsunternehmen Security Explorations vertraulich über insgesamt 19 kritische Sicherheitslücken in Java 7 informiert, über die Angreifer schädliche Programmanweisungen in das System einschleusen können. Laut den Sicherheitsspezialisten von Immunity nutzt die neueste Version der Hacker-Tools Blackhole daher auch schon zwei der betreffenden Sicherheitslücken aus, um einen Computer erfolgreich unter Kontrolle zu bringen. Bislang hat sich Oracle noch nicht zu dem Sicherheitsproblem geäußert. Anwendern mit Java 7 wird geraten, die Unterstützung von Java (nicht JavaScript) auszuschalten. Darüber hinaus haben einige Seiten ihre Java-Applets wie beispielsweise im Fall von Heise Security Update vorläufig stillgelegt, um Anwender nicht weiter zu gefährden.
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Apple gibt zweiten Entwicklerbuild von OS X 10.8.2 frei

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In der vergangenen Woche hatte Apple die erste Entwicklerversion von OS X 10.8.2 freigegeben, jetzt steht über den Entwicklerzugang bereits der zweite Build zur Verfügung. Laut Updatebeschreibung sollen Entwickler in Build 12C35 besonders die Facebook-Integration testen, eine der wichtigsten Neuerungen aus OS X 10.8.2.
Zu den weiteren "Focus Areas" zählen Nachrichten, Game Center, Safari sowie Erinnerungen. Apple dokumentiert in den Entwicklerinformationen keine bekannten Fehler. Man kann davon ausgehen, dass OS X 10.8.2 Ende September oder Anfang Oktober für alle Anwender freigegeben wird und damit ungefähr zeitgleich mit iOS 6 erscheint.
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