30. März 2012

Bild zur News "Apple-Mitarbeiter zu 96 Prozent mit Tim Cook zufrieden"Wie eine aktuelle Umfrage unter Apple-Mitarbeitern bei Glassdoor ergeben hat, sind 96 Prozent der Befragten mit der Leistung von Tim Cook zufrieden. Damit hat Apples aktueller CEO einen ähnlich guten Wert wie der verstorbene Mitbegründer und langjährige CEO Steve Jobs. Kurz nach Jobs Rücktritt als Apple CEO hatte damals eine Umfrage unter Apple-Mitarbeitern bei Glassdoor ergeben, dass 97 Prozent mit der Arbeit von Steve Jobs zufrieden sind. Doch auch Tim Cooks Wert kann sich sehen lassen und macht ihn zu einem der angesehensten CEOs der USA. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass Cook einen der letzten Ratschläge von Jobs beherzigt, sich niemals zu fragen, was Steve Jobs getan hätte, sondern das zu machen, was richtig ist. Aktuell bitten wir in unserer Umfrage auch Sie als registrierte Leser um Ihre Meinung zu Tim Cook. Gibt er in seinen bisher acht Monaten als Apple CEO eine gute Figur ab, oder ist seine Arbeit weniger überzeugend? Bisher sind fast 75 Prozent unserer Leser mit Cooks Leistung als CEO zufrieden, 18 Prozent sogar sehr zufrieden, während 5 Prozent der Leser mit Tim Cook unzufrieden sind. Ganze 20 Prozent der befragten Leser wissen noch nicht so recht, ob Tim Cooks Arbeit eher gut oder schlecht ist.
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Bild zur News "Apple informiert über Herstellergarantie und gesetzliche Gewährleistung"Apple musste sich mit der Kritik zahlreicher Verbraucherschützer auseinandersetzen, nur unzureichend über Herstellergarantie und Gewährleistung zu informieren. In den Abmahnungen von elf europäischen Verbraucherorganisationen wurde kritisiert, dass Apple mit seiner gebührenpflichtigen Herstellergarantie Kunden in die Irre führt, weil in diesem Zusammenhang nicht ausreichend auf bestehende Gewährleistungsrechte hingewiesen wird. Die italienische Wettbewerbsbehörde hatte im Dezember Strafen in Höhe von 900.000 Euro verhängt. So bemängelten die Wettbewerbshüter Apples Umgang und Informationspolitik bezüglich der Laufzeit von Garantien und Produktunterstützung. 400.000 Euro werden fällig, da Apple nach Ansicht der Behörde Kunden nicht in ausreichendem Maße darauf hinweist, wie lange Garantie auf neue Produkte besteht. Weitere 500.000 Euro Strafe sind die Folge aus Apples unzureichender Darstellung bezüglich des Umfangs von AppleCare. Apple hat jetzt reagiert und in den europäischen Ländern Informationsseiten geschaltet. Apple stellt darin tabellarisch EU-Verbraucherrechte, die "One-Year Limited Warranty" sowie den Umfang des AppleCare Protection Plans dar.

Apple macht darin deutlich, inwiefern sich die EU-Vorgaben von dem kostenpflichtigen AppleCare-Angebot unterscheiden. Während die EU vorschreibt, dass es Reparatur- oder Ersatzverpflichtung gibt bei Mängeln, die "bei Übergabe an den Kunden vorhanden sind", deckt Apples Zusage Mängel ab, die "nach Übergabe an den Kunden auftreten". Die Erklärung dazu: "In den meisten EU Mitgliedstaaten, können Verbraucher Mängelrechte nur für solche Mängel geltend machen, die bei Übergabe vorhanden waren. Die Beweislast zum Nachweis, dass ein Mangel bei Übergabe vorgelegen hat, geht grundsätzlich nach Ablauf von 6 Monaten nach Übergabe auf den Verbraucher über". Genau diesen Punkt handhabt Apple allerdings anders und bietet einen Anspruchszeitraum von einem Jahr ohne Umkehr der Beweislast. Bei AppleCare gilt die Zusage hingegen drei Jahre für Macs und zwei Jahre für Apple TV, iPad, iPhone und iPad. Apple bietet zudem 3 Jahre technischen Telefonsupport im Rahmen von AppleCare, ohne AppleCare sind es 90 Tage. Die EU schreibt in diesem Punkt keinerlei technischen Support auf telefonischem Wege vor.
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Bild zur News "Angry Birds Space bereits 20 Millionen Mal heruntergeladen"Nur wenige Tage nach dem 10 Millionsten Download von Angry Birds Space hat Rovio mit der neuen Variante des Vogel-Shooters nun innerhalb einer Woche die magische Grenze von 20 Millionen Downloads überschritten. Am grundlegenden Spielprinzip von Angry Birds hat sich auch in der neuen Variante nichts geändert. So gilt es auch in Angry Birds Space, die Eier vor den Weltraum-Schweinen zu retten, indem direkt oder indirekt die Schweine ausgeschaltet werden. Hierfür verfügen die Vögel über verschiedene neue Superkräfte, die je nach Situation zum erfolgreichen Beenden des Levels erforderlich sind. Allerdings wurde die Physik-Engine an die Weltraumbedingungen angepasst, wie eine Analyse von Wired aufzeigt. So ist beispielsweise die Abschussgeschwindigkeit etwas höher, um leichter dem Gravitationsfeld des Asteroiden zu entkommen. Dank der verschiedenen Neuerungen im Detail erfreut sich Angry Birds Space wie die anderen Teile der Spiele-Serie einer großen Beliebtheit. Mit insgesamt 60 Levels ist Angry Birds Space zum Preis von 0,79 Euro bis 3,99 Euro im App Store beziehungsweise Mac App Store erhältlich.
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Bild zur News "Neuer Mac-Schädling nutzt alte Sicherheitslücke in Microsoft Word"Intego weist in seinem Blog auf eine neue Malware hin, die sich auf Mac-Anwender spezialisiert hat. Die Angreifer nutzen hierbei ein manipuliertes Word-Dokument, welches eine alte Sicherheitslücke in der Mac-Version von Microsoft Word ausnutzt. Diese Lücke wurde von Microsoft bereits im Sommer 2009 geschlossen und ermöglicht Angreifern die Einschleusung schädlicher Programmanweisungen. Im vorliegenden Fall machen sich die Angreifer dies zunutze, um eine Hintertür in das System zu integrieren, über die sie die Kontrolle über Computer und Daten besitzen. Gefährdet sind Anwender von Microsoft Word 2004 und Word 2008, während Microsoft Word 2011 die Sicherheitslücke nicht mehr aufweist. Die manipulierten Dokumente, welche sich auf die Situation Tibets beziehen, sind zwischen 90 und 230 Kilobyte groß. Mac-Anwendern älterer Microsoft-Office-Versionen wird die Installation der von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsaktualisierungen empfohlen.
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Bild zur News "Apple plant in China weltweit größten Apple Flagship Store"Wie MIC Gadget mit Verweis auf lokale Medien berichtet, plant Apple in der chinesischen Hafenstadt Dalian den weltweit größten Apple Flagship Store. Dieser soll in dem hochpreisigen Shopping Center "Parkland Mall" errichtet werden. Der Apple Flagship Store gesellt sich damit in den Kreis von Marken wie Starbucks, Emporio Armani und Burberry. Bei Dalian handelt es sich um eine bei Touristen sehr beliebte Stadt mit sauberen Stränden und mildem Klima, die sich nur 5 bis 6 Stunden entfernt von Peking befindet. Auf Plakaten in und um die "Parkland Mall" wirbt Apple für den Flagship Store, dessen Bauarbeiten bereits begonnen haben sollen. Hierbei kam es laut MIC Gadget zu einem Zwischenfall, weil Plakate zu nah bei einem konkurrierenden Shopping Center aufgestellt wurden, woraufhin Sicherheitspersonal des konkurrierenden Shopping Centers die Plakatständer umwarf. Wann der neue Apple Flagship Store eröffnet wird, ist nicht bekannt. Angesichts der schnellen Bauzeit in China erscheint eine Eröffnung in diesem Jahr durchaus realistisch. Der bisher größte Apple Flagship Store befindet sich in New York, Grand Central Station.
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Bild zur News "Online-Rollenspiel Order & Chaos Online jetzt auch für den Mac erhältlich"Für iPhone und iPad hatte Gameloft das Online-Rollenspiel "Order & Chaos Online" schon seit längerer Zeit angeboten. Wie angekündigt steht der Titel jetzt auch über den Mac App Store zur Verfügung. In "Order & Chaos Online" kann der Spieler eine Fantasy-Welt erkunden, sich dort mit anderen Spielern verbünden und gemeinsam Aufgaben bewältigen. Es stehen vier verschiedene Spielvölker zur Verfügung, nämlich Elfen und Menschen auf der Seite der "Ordnung" und Orks sowie Untote auf Seite des "Chaos". Inhalt und Aufmachung erinnern dabei zwar an andere bekannte Online-Rollenspiele, allerdings bringt Gameloft durchaus eine eigene Note in das gebotene Fantasy-Ambiente.
Der Kaufpreis für "Order & Chaos Online" liegt bei 5,49 Euro. Die ersten drei Monate sind kostenlos zu nutzen, anschließend werden, so wie in vergleichbaren Spielen üblich, Abogebühren fällig. Diese liegen bei 79 Cent pro Monat, 1,59 Euro für drei Monate oder 2,39 Euro für sechs Monate. Ein Item-Shop bietet zudem per In-App-Kauf die Möglichkeit, beispielsweise echtes Geld in Spielgeld umzuwandeln, wenn die eigene Spielfigur zu knapp bei Kasse ist oder auch Reisen zu einem anderen Ort zu erwerben. Vorausgesetzt wird ein Mac unter OS X 10.7 Lion, Grafikprozessoren des Typs Intel GMA X3100, Ati Radeon X1600 und Intel GMA 950 sind nicht unterstützt. Für iPhone, iPod touch und iPad liegt der Kaufpreis ebenfalls bei 5,49 Euro, mindestens erforderlich ist iOS 3.1.3 und neuer.
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Bild zur News "Photoshop Lightroom 4.1 kurz vor der Fertigstellung"Mit der Veröffentlichung des Release Candidate von Photoshop Lightroom 4.1 befindet sich das Update für Adobes Bilderverwaltung kurz vor der Fertigstellung und damit einhergehender Veröffentlichung. Zu den Neuerungen zählt die Unterstützung der Canon EOS 5D Mark III. Darüber hinaus wurden verschiedene Fehler behoben, unter anderem im Zusammenhang mit der Bildbearbeitung in externen Programmen, der Übernahme von Einstellungen aus Lightroom 3 und Speicherung von Bücher-Layouts beim Beenden von Lightroom 4. Weitere Verbesserungen gab es bei der Bearbeitung von Meta-Daten für eine Auswahl von mehr als 100 DNG-Fotos sowie bei der Geschwindigkeit im Zusammenhang mit großen Fotosammlungen. Adobe Lightroom 4.1 RC benötigt mindestens Mac OS X 10.6.8 und liegt im Labs-Bereich von Adobe zum Download bereit. Allerdings weist Adobe daraufhin, dass die Software nur zu Testzwecken freigegeben ist. Für den Alltagseinsatz sollten Anwender auf die Freigabe der finalen Version 4.1 warten.
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Bild zur News "Google plant Online Store für den Verkauf von Android-Tablets"Laut einem Bericht des Wall Street Journals plant Google einen eigenen Online Store, um dort Android-basierte Tablets zu verkaufen. Im Verlauf des Jahres soll der Tablet-Shop online gehen und von Google vermarktete Tablets anbieten. Damit wird Google bei den Tablets einen etwas anderen Weg als bei den Nexus-Smartphones gehen, welche unter der Google-Marke vor allem als Entwickler-Geräte vertrieben werden. Neben Tablets von Motorola Mobility, welches Google im vergangenen Jahr für 12,5 Milliarden US-Dollar übernommen hatte, sollen auch konkurrierende Asus- und Samsung-Tablets in dem Online Store erhältlich sein. Die Tablets werden mit der kommenden Android-Version Jelly Bean ausgestattet sein. Welche technischen Merkmale die Tablets aufweisen werden, um gegen Apples iPad und das 199 US-Dollar teure Amazon Kindle Fire bestehen zu können, ist nicht bekannt. Abgesehen vom Kindle Fire fällt es der Android-Plattform bisher schwer, im Tablet-Markt Fuß zu fassen, was laut PC Magazine auch an der schlechten App-Qualität liegen soll.
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Bild zur News "Baldur's Gate soll auch für Mac OS X erscheinen"Nachdem bereits vergangene Woche die iPad-Version von Baldur's Gate angekündigt wurde, haben Atari und Overhaul Games nun auch eine überarbeitete Mac-Version der Rollenspielserie angekündigt. In beiden Fällen handelt es sich um eine neue Enhanced Edition, bei der das Hauptspiel samt der Erweiterung "Die Legenden der Schwertkünste" um zusätzliche Inhalte wie neue Abenteuer und neue Mitglieder der Gruppe ergänzt wurde. Die Mac-Version wird darüber hinaus über eine verbesserte Grafik-Engine verfügen, welche unter anderem auch Breitbild-Displays unterstützt. Weiterhin soll die Mac-Version auch eine Anbindung an die iCloud bieten.

In Baldur's Gate dreht sich alles um den eigenen Charakter, der als unwissentlicher Nachfahre des verstorbenen Bhaal in Lebensgefahr schwebt. Um dem Tod zu entgehen, muss der eigene Spielecharakter mehr über seinen Halbbruder und Hauptwidersacher Sarevok in Erfahrung bringen. Hierbei steuert der Spieler eine Gruppe von bis zu sechs Charakteren, welche verschiedenen Rassen von Elf bis Zwerg sowie verschiedenen Klassen von Barde bis Waldläufer angehören können. Voraussichtlich im Sommer wird die Enhanced Edition von Baldur's Gate im App Store beziehungsweise Mac App Store erhältlich sein.
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Bild zur News "FLA-Bericht zu den Arbeitsbedingungen in den Apple-Produktionsstätten von Foxconn"Die FLA (Fair Labor Association) hat, wie bereits im Februar angekündigt, nun einen unabhängigen Bericht über die Arbeitsbedingungen bei Apples Zulieferer Foxconn veröffentlicht. In dem Bericht werden zunächst einmal die Ziele zusammengefasst, für die sich die FLA einsetzt. Hierzu zählen Arbeitsstunden im gesetzlichen Rahmen, der Schutz der Löhne sowie Arbeitsschutz. In einem ersten Anlauf wurden nun in 3.000 Mannstunden drei Produktionsstätten untersucht und mehr als 35.000 Arbeiter befragt. Dabei wurden verschiedene Mängel festgestellt. So fiel die Wochenarbeitszeit in allen drei Fabriken teilweise höher aus, als die von der FLA propagierten 60 Stunden sowie die in China erlaubten 49 Stunden. Foxconn hat sich verpflichtet, bis Mitte 2013 die Arbeitsstunden auf das gesetzliche Limit beziehungsweise das Limit der FLA von 60 Wochenstunden zu senken. In diesem Zusammenhang sollen aber zeitgleich auch Kompensationszahlungen vorgenommen werden, um den geringeren Lohn mangels Überstunden auszugleichen.

Die FLA hat außerdem Mängel bei der Bezahlung von Überstunden festgestellt. Überstunden wurden in Einheiten von 30 Minuten ausgezahlt, was bedeutet, dass Überstunden von 29 Minuten unbezahlt blieben, während 58 Minuten nur zur Bezahlung von 30 Minuten führten. Auch hier hat sich Foxconn verpflichtet, rückwirkend und zukünftig Überstunden fair zu bezahlen. Bei der Befragung der Arbeiter stellte sich zudem heraus, dass in 64 Prozent der Fälle der Lohn nicht für die Grundbedürfnisse ausreicht. Die FLA will nun eine Studie über die Lebenshaltungskosten in den Werken durchführen, um den tatsächlichen Grundbedarf zu ermitteln. Ebenfalls ein großes Thema ist der Arbeitsschutz. Immerhin 43 Prozent der Arbeiter berichteten von Unfällen, die sie beobachtet oder erlebt hatten. Diese reichten von Handverletzungen bis zu Fahrzeugunfällen. Foxconn will hier zukünftig stärker auf den grundlegenden Schutz der Arbeiter achten. Viele Mängel beim Arbeitsschutz wie blockierte Notausgänge oder Einhaltung des Arbeitsschutzes wurden noch während der Untersuchungen behoben. Aus der Explosion in Chengdu hat Foxconn bereits Lehren gezogen und die Gefahr für Explosionen durch Aluminiumstaub reduziert. Im Bereich der Gewerkschaften hat die FLA eine Dominanz des Foxconn-Managements festgestellt. Foxconn hat sich bereit erklärt, zukünftig entsprechend dem gesetzlichen Rahmen freie Wahlen von Gewerkschaftsvertretern zuzulassen. Die Umsetzung aller Maßnahmen wird die FLA in den kommenden Monaten überprüfen und öffentlich dokumentieren.
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Bild zur News "Apple meldet Patente für 3D-Kamerasystem und 3D-Avatare an"Aus zwei Patentanträgen geht hervor, was Apple mit einer kommenden Version des Game Centers oder auch anderen Programmen einführen könnte. Das erste Patent schildert ein 3D-Kamerasystem, das über spezielle Linsen und Tiefenerkennung verfügt. Es ist damit möglich, nicht nur Gesichter sondern auch Gesichtsausdrücke zu erkennen. Damit nicht genug beschreibt Apple, wie sich aus den Aufnahmen 3D-Modelle erzeugen lassen. Während bisherige Systeme dieser Art keine detaillierten Tiefeninformationen erfassen können, nutzt Apple laut Antrag Radar-, Laser und Lidar-Sensoren zur Erstellung der 3D-Modelle. Als mögliche Einsatzbereiche nennt Apple Digitalkameras, PCs, PDAs oder Mobiltelefone. Im Zuge dieses Patentantrages wird eine weitere Patentschrift besonders interessant: Apple beantragte patentrechtlichen Schutz für eine App zur Gestaltung von 3D-Avataren. Diese dreidimensionalen Figuren können für die Online-Identität des Spielers genutzt werden, angeblich steht/stand das Programm bereits kurz vor der Fertigstellung. So heißt es, Apple wollte die 3D-App bereits mit der ersten Version des GameCenters veröffentlichen, entschied sich allerdings aus unbekannten Gründen dagegen. Kombiniert man nun die beiden Technologien, so wäre es möglich, einfach ein Foto des Benutzers zu machen und dieses dann als 3D-Bild auf Computer oder iOS-Gerät zu verwenden. Eventuell wartet Apple also den Zeitpunkt ab, bis eine solche Kamera zur Marktreife gebracht ist - sofern überhaupt noch Interesse an der Avatar-App besteht. Bei Microsofts Spieleplattform "XBOX Live" ist es bereits seit langem möglich, Avatare zu gestalten und dann im Netzwerk zu verwenden.
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