30. Januar 2013

Bild zur News "Apple veröffentlicht Firmware-Updates für MacBook, MacBook Pro und MacBook Air"Apple hat einen Fehler bei MacBook, MacBook Pro und MacBook Air ausfindig gemacht, der bei bestimmten Modellen dazu führen konnte, dass der Akku nach mehr als 1000 Ladezyklen den Dienst verweigert, obwohl gar kein Hardware-Defekt vorliegt. Aus diesem Grund stehen ab sofort drei Aktualisierungen zur Verfügung, nämlich MacBook Pro SMC Firmware Update 1.6, MacBook SMC Firmware Update 1.5 sowie MacBook Air SMC Update v1.8. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6.8, OS X 10.7.5 oder OS X 10.8.2. Die Updates lassen sie über die Software-Aktualisierung laden und sind als Download weniger als ein MB groß. Aus der Updatebeschreibung geht leider nicht hervor, um welche Modelle es sich genau handelt.
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Bild zur News "Apple äußert sich zu Berichten über eine neue Version des Apple TV"Ein von der FCC (Federal Communications Commission) veröffentlichter Apple-Antrag beschreibt die nächste Generation des Apple TV, das den Angaben zufolge über einen neuen WiFi-Chip sowie ein kleineres Gehäuse verfügen soll. In einem sehr unüblichen Schritt hat sich Apple jetzt zu diesem Bericht geäußert. Dies ist recht ungewöhnlich, da die Standardantwort von Apple normalerweise lautet, man kommentiere keine Gerüchte und beteilige sich nicht an Spekulationen. Man werde keine grundlegenden Änderungen beim Apple TV vornehmen, heißt es. Stattdessen handle es sich nur um kleinere Verbesserungen der Hardware. Anpassungen mancher Komponenten machen es teilweise erforderlich, der FCC eine neue Modellnummer zukommen zu lassen. Diese Änderungen betreffen laut Apple jedoch nicht Funktionalität oder generelle Nutzererfahrung. Ganz offensichtlich will Apple Hoffnungen auf ein runderneuertes Apple TV herunterspielen, möglicherweise um die Erwartungshaltung nicht zu stark zu schüren. Aus der Schemazeichnung des Antrags ging hervor, dass die Größe des Apple TV weiter schrumpft; sofern man Apples Aussage also Glauben schenken kann, wird das "Apple TV 3,2" eine aktualisierte Version des bisherigen Geräts, allenfalls mit kompakterem Gehäuse, jedoch ohne sonstige signifikante Verbesserungen. Wobei es natürlich schon sehr häufig vorkam, dass Apple Dinge dementierte, nur um sie bald darauf trotzdem auf den Markt zu bringen...
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Bild zur News "Smith Micro liefert Manga Studio 5 aus"Die kanadische Software-Schmiede Smith Micro hat mit der Auslieferung von Manga Studio 5 begonnen, welche im Gegensatz zum Anime Studio aus gleichem Haus vor allem für die Erstellung klassischer Comicstrips gedacht ist. Neben dem bekannten Manga-Stil in Schwarz-Weiß sind mit Manga Studio 5 aber auch farbige Illustration möglich. Mit der neuen Version wurde die Benutzerführung grundsätzlich überarbeitet und kann nun vollständig an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Zu den neuen Werkzeugen zählen unter anderem umfangreiche Pinsel zur Farbgestaltung und flexible Farbpaletten mit Farbüberblendung. Außerdem stehen auch verschiedene Pinselsimulationen für einen natürlichen Effekt zur Auswahl. Weiterhin können nun Vektormasken mit einem Pinselstrich einfacher angepasst und zudem um die dritte Dimension erweitert werden. Neu ist nämlich die Unterstützung für 3D-Objekte und Figuren, welche direkt im Projekt geändert oder mithilfe von Presets in bestimmte Ansichten gebracht werden können.

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Bild zur News "Neue Umfrage: Wie viel Speicher hat Ihr iOS-Gerät?"Gestern kündigte Apple an, die iPad-Linie um ein Modell mit 128 GB Speicherkapazität zu ergänzen, das sich ab kommender Woche bestellen lässt. Da Smartphones und Tablets immer vielseitiger werden und das Software-Angebot wächst, außerdem die App-Größen aufgrund höher auflösender Displays steigen, nimmt auch der Platzbedarf auf den Geräten zu. In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, wie viel Speicherplatz Ihr iOS-Gerät mitbringt. Sollten Sie iPhone und iPad besitzen, dann wählen Sie bitte das Gerät mit der größeren Kapazität aus. Für die Diskussion zu dieser Meldung interessant ist auch, ob Sie auf dem iOS-Gerät von Platzproblemen geplagt werden oder ob Sie noch nie an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind.

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie mit Apples Produktjahr 2012 zufrieden waren. Die meisten Antworten entfielen mit 33,6 Prozent der abgegebenen Stimmen auf die Option "Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr", gefolgt von 26,6 Prozent mit "Ich bin tendenziell eher zufrieden". Fünf Prozent der Umfrageteilnehmer zeigten sich "begeistert", 12,9 Prozent hielten das Produktjahr für "durchwachsen", 13,3 Prozent sind tendenziell eher unzufrieden, 6,2 Prozent bezeichnet den Großteil des Jahres als "Mist". Total enttäuscht sind drei Prozent der Teilnehmer.
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Bild zur News "Mozilla plant Änderung bei Browser-Plugins für Firefox"Wie Mozilla ankündigt, wird man den Umgang mit Browser-Plugins in Firefox ändern. Standardmäßig werden zukünftig alle Plugin-Inhalte einer Webseite grundsätzlich erst nach einem Klick durch den Nutzer aktiviert werden. Eine Ausnahme bildet lediglich die aktuellste Version des Adobe Flash Player. Ältere Versionen des Flash Player sowie andere Browser-Plugins hingegen werden erst auf Wunsch des Nutzers in einer Webseite geladen. Dieser neue Ansatz stellt eine verschärfte Politik zur bisherigen Praxis dar, bei der nur Browser-Plugins mit bekannten Sicherheitslücken nicht mehr automatisch aktiviert wurden.

Einen Anfang hat man bei älteren Versionen des Adobe Flash Player gemacht, die nun grundsätzlich erst nach einem Klick aktiv werden. In der Regel dürften aber nur wenige Nutzer von dieser Änderung betroffen sein, da sich der Flash Player seit einigen Versionen selbstständig aktualisieren kann. Für andere Browser-Plugins wie beispielsweise Java oder Silverlight kann die Änderung allerdings kritisch sein, denn nicht alle in Webseiten verwendeten Plugins sind für den Nutzer sichtbar und müssen in so einem Fall erst, versteckt in einem Menü der Adressleiste, aktiviert werden. Die Mozilla Foundation will mit der Änderung die grundlegende Browser-Sicherheit verbessern, da Plugins von Webseiten mit Ausnahme von Flash nicht mehr unbemerkt verwendet werden können.
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Bild zur News "Epic Citadel nun für aktuelle Retina-Geräte von Apple optimiert"Epic Games hat die kostenlose Demo-App Epic Citadel auf Version 1.1 aktualisiert. Die App zeigt die Fähigkeiten der hauseigenen Unreal Engine 3, welche in vielen Spielen für realistische 3D-Grafik sorgt. Die erste Version der zugehörigen Demo-App hatte Epic Games bereits im Herbst 2010 veröffentlicht, als sie aufgrund der spektakulären Licht- und Schatteneffekte auf Apples Pressekonferenz für Aufsehen gesorgt hatte. In der App können einige Bereiche eines in Entwicklung befindlichen Rollenspiels erforscht werden.

Mit der neuen Version wird nun verbesserte Retina-Grafik geboten, wobei hier auch von der Prozessor- und Grafik-Leistung aktueller iOS-Geräte gebrauch gemacht wird. In diesem Zusammenhang werden zudem die größeren 4-Zoll-Displays des iPhone 5 sowie der aktuellen Generation des iPod touch unterstützt. Epic Citadel benötigt mindestens iOS 4.3 und ist als kostenloser Download rund 100 MB groß.
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Bild zur News "THX-App hilft bei der Einrichtung von zertifizierter Unterhaltungselektronik"THX hat eine App für iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht, die bei der Einrichtung von zertifizierter Unterhaltungselektronik helfen soll. So kann die App mithilfe von Fotos und Video-Muster eine Justierung des Bildes vornehmen, um eine optimale Wiedergabe-Qualität für die jeweiligen Lichtverhältnisse zu erzielen. Zum Einsatz kommt dabei auch die integrierte Kamera des iOS-Gerätes. Ebenfalls stehen spezielle Töne zur Verfügung, um die angeschlossenen Lautsprecher zu testen. Ein Assistent leitet den Nutzer durch alle notwendigen Schritte. Darüber hinaus gibt es auch einige Zusatzinhalte wie Trailer und Sound-Demos, wie sie in THX-zertifizierten Kinos verwendet werden. Für Fragen zu THX kann außerdem das integrierte Tex-System genutzt werden. Die THX tune-up genannte iOS-App fällt mit einer Download-Größe von 102 MB auch entsprechend umfangreich aus. Die App wird von THX momentan noch kostenlos angeboten. Ab dem 5. Februar wird die THX-App in ausgewählten Ländern, darunter auch Deutschland, kostenpflichtig werden. Der Normalpreis liegt bei 1,99 US-Dollar beziehungsweise 1,79 Euro.
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Bild zur News "Kommendes Apple TV wird noch kleiner"Apple hat zwar die neue Version des Apple TV noch nicht vorgestellt, allerdings wurden jetzt bereits einige Informationen von offizieller Stelle bekannt. So veröffentlichte die Federal Communications Commission Apples Anmeldeunterlagen - und in diesen ist dokumentiert, dass die Abmessungen des Apple TVs weiter schrumpfen. Das Apple TV 3,2, so die interne Modellbezeichnung, ist einen halben Zentimeter kleiner als die Vorgängergeneration, was durch Umstellung auf neue Hardware inklusive eines neuen Broadcom-Chips zur drahtlosen Datenübertragung möglich wurde. Jener Chip des Typs BCM4334 ermöglicht übrigens auch Radioempfang, Apple könnte diese Funktionalität daher im nächsten Apple TV aktivieren. Noch nicht bekannt ist, auf welchen Prozessor Apple setzt, höchstwahrscheinlich handelt es sich aber um eine angepasste und leicht verkleinerte Version des A5X aus dem iPad der dritten Generation. Wann Apple die neue Generation des Apple TV auf den Markt bringt ist noch nicht bekannt; man kann aber davon ausgehen, dass die Ankündigung nicht mehr lange auf sich warten lässt.
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Bild zur News "US-Gericht: Keine absichtliche Verletzung von Apple-Patenten durch Samsung"Im Patent-Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung hat heute in Kalifornien die zuständige Richterin Lucy Koh entschieden, dass sie im Gegensatz zum Urteil der Jury keine absichtliche Verletzung von Apple-Patenten durch Samsung erkennen kann. Samsung hatte argumentiert, dass man bei der Produktentwicklung davon ausging, dass die Apple-Patente nicht gültig sind. In einem anderen Punkt bestätigt Koh aber das Jury-Urteil und sieht es als erwiesen an, dass Samsung mit verschiedenen Geräten insgesamt sieben Patente von Apple auf Design und Funktionen verletzt hat.

Für Apple bedeutet das Urteil einen kleinen Rückschlag. Während die von der Jury aufgestellte Schadensersatzsumme von mehr als einer Milliarde US-Dollar von Samsung möglicherweise noch gezahlt werden muss, sind Apple nun die rechtlichen Möglichkeiten genommen, diese wegen Vorsatz von Samsung zu verdreifachen. Ein endgültiges Urteil dürfte noch länger auf sich warten lassen, da Samsung versucht, mit allen Rechtsmitteln die zu zahlende Schadensersatzsumme möglichst gering zu halten.
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875 Stimmen20.10.14 - 25.10.14
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