29. Juni 2009

Bild zur News "MacBook Air SMC Firmware Update 1.2 erschienen"Apple hat soeben das MacBook Air SMC Firmware Update 1.2 veröffentlicht. Laut Updatebeschreibung wird die neue Firmware-Version benötigt, um Unterstützung für die aktuellen Austausch-Akkus herzustellen. Für das Update vorausgesetzt wird Mac OS X 10.5.7, der Download ist knapp 70 kb klein. Im Supportdokument erklärt Apple für all jene, die sich unter SMC-Updates nichts vorstellen können, worum es dabei geht:
SMC Firmware Updates beziehen sich auf die Aktualisierung der System Management Controller Firmware (SMC) für Intel-basierte Computer. SMC ist ein Chip auf der Hauptplatine, der alle mit Spannung zusammenhängenden Funktionen des Computers steuert. Der SMC steuert mehrere Funktionen, einschließlich:

Verwaltung von Strom- und Luftzufuhr, Sleep LED und Batterie.
Steuerung der Lüfter, Unterstützung des Sudden Motion Sensors, ALS und des Ein-/Ausschalters.
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Bild zur News "Apple bestätigt: "Steve is back to work""Vor knapp einem halben Jahr hatte Steve Jobs angekündigt, bis Ende Juni eine krankheitsbedingte Auszeit zu nehmen. Erst vor einigen Tagen wurde auch klar, dass in dieser Zeit eine Lebertransplantation stattfand. Die vergangene Woche verschickte Pressemitteilung zu den Verkaufszahlen des neuen iPhone 3G S, in der wieder Steve Jobs und nicht mehr Phil Schiller zitiert wurde, gab bereits einen deutlichen Hinweis darauf, dass Jobs seine Tätigkeit wieder aufgenommen hat. Weiterhin wurde er bereits mehrfach auf dem Apple Campus gesehen. Ein Apple-Sprecher bestätigte jetzt zudem offiziell: "Steve is back to work". Momentan befinde er sich nur an wenigen Tagen in der Woche bei Apple, die restlichen Tage arbeite er von zuhause aus. Man sei sehr froh, ihn zurückzuhaben.
Das nächste Apple-Event wird für September erwartet, wenn vermutlich wieder Neuerungen bei der iPod-Palette anstehen. Es ist, bei weiterhin guter Genesung, recht wahrscheinlich, Steve Jobs dann erstmals in diesem Jahr bei einer Keynote zu erleben. Die MacWorld San Francisco hatte er bereits nicht mehr wahrgenommen, das letzte Event mit Jobs fand im vergangenen Oktober statt. Damals eröffnete er die Präsentation der Unibody-Notebooks.
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Bild zur News "Apple entscheidet sich anscheinend für den Standort der Serverfarm in North Carolina"Vor einem knappen Monat wurde bekannt, dass Apple eine Milliarde Dollar für eine große Serverfarm in North Carolina investieren will. Um Unternehmen anzulocken, werden dort Steuervergünstigungen in Höhe von 46 Millionen Dollar eingeräumt. Gouverneur Beverly Perdue begrüßte in einer offiziellen Stellungnahme Apple Entscheidung und freute sich darüber, durch den Bau der Anlage auch wirtschaftlich viel für die Region tun zu können. Bis jetzt teilte Apple aber noch nicht mit, wo genau die große Serverfarm entstehen soll. Berichten zufolge ist die Entscheidung aber bereits gefallen, die inzwischen häufiger als "iDataCenter" bezeichnete Anlage wird im Catawba County errichtet. Für Apple standen ohnehin nicht allzu viele Bauplätze zur Verfügung, da die Steuererleichterung nur dann in voller Höhe gewährt werden, wenn das Unternehmen in Gebiete mit hoher Arbeitslosigkeit investieren. Catawba weist zum Beispiel eine Arbeitslosenquote von 15,5 Prozent auf. Apples Investition soll viele neue Arbeitsplätze entstehen lassen, neben 50 neuen Stellen in der Anlage selber ist die Rede von bis zu 3000 Jobs durch Folgeaufträge und Infrastruktur.
Durch die neue Serverfarm sollen Downloaddienste, verstärkt werden, weiterhin dient der Bau als "Operations Hub" um die Kommunikation und den Datenverkehr zwischen den USA und Europa zu verbessern. Am 6. Juli findet eine Pressekonferenz statt, auf der aller Wahrscheinlichkeit die offizielle Präsentation der Pläne stattfindet.
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Bild zur News "Wenn das iPhone 3GS ins Wasser fällt"Momentan macht ein Video den Weg durch Foren und Newsseiten. Ein Benutzer des iPhone 3GS will am Rand eines Pools seine Freunde filmen und die Videofunktion des neuen iPhones testen. Allerdings passiert ihm ein Missgeschick und das Gerät fällt ins Wasser, während die Filmaufnahme noch aktiv ist. Man sieht, wie das iPhone unter Wasser weiter filmt und der Fokus versucht, sich auf die veränderten Umstände einzustellen. Wer nun denkt, dass die Aufnahme mit einem schwarzen Bild und defektem Gerät endet, irrt sich. Tatsächlich gelingt es, das iPhone wieder aus dem Wasser zu holen, sich zu wundern, dass die Aufnahme nicht unterbrochen wurde und das Video auf Youtube zu laden.
Wie der Benutzer angibt, funktioniert sein iPhone 3GS auch Tage nach dem Missgeschick noch immer problemlos. Allerdings trug wohl auch die Schutzhülle dazu bei, dass nicht sofort Wasser ins Gehäuseinnere drang. Mit einem iPhone ohne jeglichen Schutz wäre das Bad vermutlich weitaus weniger glimpflich ausgegangen.
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Bild zur News "Auch Apple setzt in Zukunft auf universelle Ladegeräte für Mobiltelefone"Fast jeder Hersteller eines Mobiltelefons setzt auf eigene Netzteile und Stecker, um die Geräte aufzuladen. Nimmt man zwei Mobiltelefone mit, so muss man sich auch Gedanken darum machen, beide Ladegeräte einzupacken. Diese Tatsache war der Europäischen Kommission bereits seit einiger Zeit ein Dorn im Auge, weswegen die Festlegung auf einen einheitlichen Standard angeregt wurde. Jetzt kam endlich die Einigung zustande. Auch Apple sagte zu, in Zukunft auf universelle Ladegerät für Mobiltelefone zu setzen und keinen eigenen Standard mehr zu verfolgen. Günter Verheugen, Vizepräsident der Kommission und zuständig für das Ressort Unternehmen und Industrie, erklärte hierzu:
Ich freue mich sehr, dass die Industrie eine Einigung erzielt hat, die den Verbrauchern das Leben sehr viel leichter machen wird. Mobiltelefone werden dadurch überall mit dem neuen universellen Ladegerät aufgeladen werden können. Das bedeutet zudem, dass es deutlich weniger Elektronikkaltgeräte geben wird, weil die Menschen ihre Ladegeräte nicht mehr wegwerfen müssen, wenn sie ein neues Telefon kaufen. Ich bin auch sehr froh, dass diese Lösung im Zuge der Selbstregulierung gefunden wurde. Die Kommission hält die Einführung von Rechtsvorschriften folglich nicht für erforderlich.
Folgende Unternehmen haben die Vereinbarung unterzeichnet: Apple, LG, Motorola, NEC, Nokia, Qualcomm, Research in Motion (RIM), Samsung, Sony Ericsson und Texas Instruments. In der Erklärung, die der Kommission heute vorgelegt wurde, verpflichtet sich die Industrie, für die Kompatibilität der Ladegeräte auf der Grundlage eines Micro-USB-Steckers zu sorgen.
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Bild zur News "MiLi Pro verwandelt iPhone und iPod touch in Projektor"PhoneSuit hat mit MiLi Pro eine iPhone-Schutzhülle mit integriertem Projektor angekündigt. In dem etwas dicken Deckel der Schutzhülle ist der kleine LED-Projektor samt Lautsprecher untergebracht. Wird der Deckel aufgeklappt, ist das MiLi Pro in wenigen Sekunden für Projektionsaufgaben in 640 x 480 Pixeln bei einer Größe von bis zu 70 Zoll bereit. Die darzustellenden Bildinformationen werden über den integrierten Dock-Connector-Anschluss übertragen. Da sich iPhone oder iPod touch auf der Rückseite des Projektors befinden, ist eine Bedienung während der Projektion weiterhin möglich. Sollte mal kein iPhone oder iPod touch zur Hand sein, lässt sich über mitgelieferte Kabel auch jede VGA- und RCA-Quelle nutzen. Damit iPhone und iPod touch für die Synchronisation nicht aus dem MiLi Pro entfernt werden müssen, ist zudem ein USB-Anschluss integriert. Die Stromversorgung des Projektors erfolgt über einen austauschbaren Akku. MiLi Pro soll erst in einigen Monaten erhältlich sein. Ein Preis ist noch nicht bekannt.
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Bild zur News "Intel beschleunigt angeblich Umstellung auf 32 nm"Einem Bericht zufolge beschleunigt Intel die Umstellung auf 32-nm-Bauweise und wird den Umstieg ein Stück schneller abschließen, als es ursprünglich geplant. Die ersten Prozessoren mit zwei Kernen und 32-nm-Bauweise der Nehalemarchitektur mit Codenamen "Clarkdale" sollten Anfang 2010 auf den Markt kommen. DigiTimes will allerdings in Erfahrung gebracht haben, dass Intel bereits in diesem Jahr mit der Auslieferung beginnt. Bereits kurze Zeit nach Produktionsumstellung sollen mehr Clarkdale-Prozessoren als Core 2 Quad gefertigt werden und stückzahlenmäßig die meisten 45-nm-Baureihen überholen. Durch die neue Fertigungsweise werden höhere Taktraten erwartet, die dennoch mit geringerer Leistungsaufnahme verbunden sein können.
Ein Grund für den beschleunigten Umstieg dürfte die Entwicklung auf dem Prozessormarkt sein. Kürzlich erschienenen Studien zufolge verlor Intel mehrere Prozentpunkte Marktanteil an AMD und sank wieder unter den Wert von 80 Prozent. Nachdem AMD wohl fast ein Jahr länger brauchen wird, bis ebenfalls 32-nm-Prozessoren marktreif sind, erhofft sich Intel so, wieder über die Marke von 80 Prozent zu kommen.
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Bild zur News "Toon Boom Studio 5 mit neuen Animationsfunktionen"Toon Boom Animation hat mit Toon Boom Studio 5 ein größeres Update der Animationssoftware veröffentlicht. Toon Boom Studio 5 bringt zahlreiche neue Funktionen mit, so zum Beispiel neue Stop-Motion-Animation. Über die Chroma Key Screens lässt sich der Hintergrund wechseln, die Bildwiedergabe wurde verbessert, weiterhin können Projekte aus Flip Boom Classic und Animation-ish importiert werden. Angesichts der umfangreichen Neuerungen zeigt sich Marketingleiterin Karina Bessoudo natürlich begeistert und lobt auch die vereinfachte Programmoberfläche. Wichtige Funktionen können über neue Schaltflächen erreicht werden, sodass weniger Klicks notwendig sind. Wer die Funktionsweise der neuen Version, vor allem die Stop-Motion-Animation Schritt für Schritt lernen möchte, kann für 27 Dollar einen ausführlichen Kurs erwerben.
Der Preis von Toon Boom Studio 5 liegt bei 350 Dollar, ab dem 8. Juli steigt der Betrag auf 400 Dollar. Für alle Benutzer, die Toon Boom Studio seit dem 1. Mai erworben haben, ist das Update kostenlos. Upgrades von Version 4 und 4.5 schlagen mit 99 Dollar zu Buche.
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Bild zur News "Nachfrage nach neuem iPhone übersteigt Angebot"Es zeichnet sich immer mehr ab, dass die Nachfrage nach den neuen iPhones das Angebot übertrifft. In den USA ist es möglich, die Verfügbarkeit der neuen Modelle in den Verkaufsstellen abzufragen. Viele Geschäfte haben ihren Bestand bereits komplett verkauft und müssen jetzt auf Nachlieferungen warten. Diese Situation erinnert stark an den Verkaufsstart des vergangenen Jahres, als mehrere Wochen vergingen, bis die Verfügbarkeit wieder besser wurde. In den Apple Stores USA ist vor allem das iPhone 3GS mit 16 GB an vielen Orten vergriffen, 57 Prozent der Stores melden den kompletten Ausverkauf.
In Deutschland scheint sich die Verfügbarkeit übrigens verbessert zu haben. Nachdem das Modell mit 32 GB erst gar nicht mehr zu bestellen war, lässt sich beim Bestellvorgang nicht mehr der Hinweis finden, man könne sich darüber informieren lassen, sobald wieder Geräte auf Lager liegen. In ausreichenden Stückzahlen vorhanden ist übrigens das iPhone 3G, also das günstigere Modell der letzten Generation.
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Bild zur News "Gerüchte um günstigere iMacs"In den vergangenen Monaten hatte Apple damit begonnen, bei zahlreichen Produkten Preissenkungen vorzunehmen. Sowohl beim MacBook als auch beim iMac ist es lange nicht mehr so teuer, das günstigste Modelle zu erwerben als es noch vor einem Jahr der Fall war. Als sich die Krise an den Finanzmärkten deutlich abzuzeichnen begann, hatten mehrere Analysten befürchtet, Apple werde in der schwierigen Wirtschaftssituation unter der bislang erfolgreichen Hochpreispolitik leiden, da die Kunden nach günstigen Geräten suchen. Diese Gefahr sah Apple offensichtlich auch und führte nicht nur bei den MacBooks ein deutlich günstigeres Einsteigermodell ein, sondern senkte auch beim iMac sowie MacBook Pro die Preise, um weitere Käuferschichten zu erschließen. Einem aktuellen Bericht zufolge setzt Apple diese Strategie fort. Im Herbst sollen neue iMacs erscheinen. Während sich AppleInsider noch nicht zur technischen Ausstattung äußert, die Umstellung auf Intels Nehalem-Prozessoren dürfte dann anstehen, so sei zumindest von den üblichen Quellen zu erfahren gewesen, dass man weniger tief in die Brieftasche greifen muss. Neben der Einführung neuer Modelle sinken angeblich die Preise um 7 bis 10 Prozent. Die entspräche ungefähr der Preisanpassung, die Apple auch beim MacBook Pro vorgenommen hat.
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Bild zur News "Acer nun vor Dell und damit zweitgrößter PC-Hersteller"Wie Gizmodo mit Verweis auf die New York Times berichtet, ist Acer mittlerweile zum zweitgrößten PC-Hersteller hinter Hewlett Packard aufgestiegen. Damit verdrängt Acer den einstigen Markführer Dell auf den dritten Platz. Die Gründe für die gestiegenen Marktanteile von Acer sind vielfältig. So kann der Computer-Hersteller eine erfolgreiche Netbook-Serie vorweisen, wie auch auf eine Reihe von Zukäufen. Unter anderem wurden von Acer die Marken eMachines, Gateway und Packard Bell übernommen. Diese bedienen höherpreisige Marktsegmente in Europa und den USA, die von Acer selbst nicht bedient werden. Acer erreicht mit seinen Marken so ähnlich wie in der Automobil-Branche und der Kosmetik-Industrie verschiedene Käuferschichten, was sich besonders in der angespannten weltweiten Wirtschaftslage als vorteilhaft erweist. Vor allem auf den Gelegenheitsnutzer hat sich Acer selbst wohl ausgerichtet, denn weder der Gizmodo-Redaktion noch der MacTechNews-Redaktion sind im eigenen Umfeld Acer-Nutzer bekannt. Ob Acers Marken-Strategie auch langfristig erfolgreich sein und Acer zur Marktführerschaft verhelfen wird, bleibt abzuwarten. Apple selbst ist ein gutes Beispiel, wie ein Unternehmen auch mit einer einzigen Marke unterschiedliche Käuferschichten bedienen kann.
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Bild zur News "Weitere gefälschte iPhones aufgetaucht"Von vielen Produkten befinden sich Fälschungen im Handel. Sei es die angeblich besonders günstige Markentasche, wie sie oft in Urlaubsorten angeboten wird, oder auch teure Geräte, bei denen es sich oft nur um einen Nachbau handelt. Seit der Vorstellung des ersten iPhones tauchten in eBay und anderen Handelsplattformen immer wieder angeblich echte iPhones auf, bei denen es sich dann jedoch um eine Fälschung handelte. Bei den frühen Fälschungen war oft auf den ersten Blick zu sehen, dass es sich nur um einen Nachbau handelte. Spiegelverkehrte Apple-Logos oder Unterschiede in der Bauart sowie der Bedienung machten dies oft nach wenigen Sekunden klar.
Inzwischen sind neuere Modelle aufgetaucht, bei denen es nicht mehr so einfach zu sehen ist, ob hier ein echtes oder ein gefälschtes iPhone im Einsatz ist. Während der Kenner auch diese Fälschung sofort enttarnt, waren die Entwickler des Gerätes inzwischen so geschickt und haben fast die komplette Benutzeroberfläche nachgebaut. Eine bei Ladevorgängen auftauchende Sanduhr, alles andere als im Apple-Stil gehalten, birgt dann dennoch klare Hinweise darauf, dass es sich nicht um das Originalgerät handelt. Wer das iPhone nur flüchtig kennt, dürfte sich an dieser Wartegrafik genauso wenig stören wie an der eingeblendeten Kaffeetasse, die ebenfalls Aktivität anzeigen soll.
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Bild zur News "Apple gibt neue Entwicklerversion von Snow Leopard frei"Bei den letzten Builds von Snow Leopard musste man zur Installation erst die mehrere GB große Datei laden, anschließend eine DL-DVD brennen um schließlich Snow Leopard installieren zu können. An diesem Wochenende gab Apple eine neue Entwicklerversion frei, diesmal allerdings als Update über die Software-Aktualisierung. Build 10A394 ist 655 MB groß und wird allen Benutzern empfohlen, die momentan die zur WWDC verteilte Entwicklerversion einsetzen. In Apples Updatebeschreibung werden nur allgemeine Verbesserungen erwähnt, allerdings lassen sich auch weitere Funktionsverbesserungen finden.
So bietet Apple mit "Dock Exposé" eine weitere komfortable Möglichkeit, um zwischen Dokumenten zu wechseln. Anstatt wie bis jetzt eine Taste zu drücken, um alle Fenster anzuzeigen bzw. alle von einem bestimmten Programm geöffneten Fenster zu betrachten, geht Dock Exposé einen Schritt weiter. Über das Dock kann mit einem Klick auf ein laufendes Programm Exposé für die jeweilige Anwendung ausgelöst werden
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