29. Mai 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

29. Mai 2013

Fotos: Bauarbeiten des Apple Store Hannover schreiten voran

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Nachdem Apple im März mit der Suche nach Mitarbeitern für einen Apple Retail Store in Hannover begonnen hatte, befinden sich die notwendigen Bauarbeiten an der Bahnhofsstraße 5 nun in vollem Gang. Dabei lässt der obligatorische schwarze Sichtschutz kaum einen Blick auf die fortschreitenden Bauarbeiten zu. Mittlerweile scheint man die Sanierungsarbeiten im Erdgeschoss abgeschlossen zu haben und ist hauptsächlich im ersten Obergeschoss aktiv. Das Gerüst lässt darauf schließen, dass auch das zweite Obergeschoss noch für den Apple Store saniert wird. Zudem gibt es noch ein Untergeschoss, welches zu der tiefer gelegenen Niki-de-Saint-Phalle-Promenade führt. Wann die Bauarbeiten am Apple Store Hannover abgeschlossen sein werden, ist bislang noch ungewiss. Sofern die Arbeiten zügig voranschreiten, könnte der Apple Store in Hannover bereits zum Weihnachtsgeschäft eröffnen.

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Vielen Dank an Christian für die Fotos!
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Analog Camera soll Bearbeitung und Teilen von Fotos beschleunigen

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Mit Analog Camera haben die Entwickler der To-Do-Lösung Clear eine Kamera-App vorgestellt, die eine zügige Bearbeitung von erstellten Fotos sowie das schnelle Teilen mit Freunden ermöglichen soll. Für die Erstellung der Fotos stehen drei Kamera-Modi wie zum Beispiel manueller Fokus zur Verfügung, wobei Markierungen und Hilfslinien bei der korrekten Ausrichtung der Kamera helfen sollen. Anschließend können die Fotos mithilfe von acht Filtern bearbeitet werden. Die Sharing-Funktion zum Teilen von Fotos umfasst E-Mail, Facebook und Twitter. Alternativ können Fotos auch an andere iOS-Apps wie Instagram gesendet werden, um sie dort weiterzuverwenden. Ebenfalls in Analog Camera integriert wurde ein übersichtlicher Zugriff auf alle Kamera-Fotos und den Fotostream. Analog Camera benötigt mindestens iOS 6.0 und kostet zur Einführung nur 0,89 Euro. Der Download ist etwas mehr als 5 MB groß.

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iPhone-Besitzer nutzen Gerät intensiver als Besitzer eines Android-Smartphones

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In einer Nutzer-Analyse von mehr als 12.000 US-Bürgern zeigt sich, dass Besitzer eines iPhone ihr Gerät intensiver verwenden als Besitzer eines Android-Smartphones. iPhone-Besitzer kommen auf eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 75 Minuten pro Tag, während es bei Android-Nutzern nur täglich 49 Minuten sind. Zudem gibt es teilweise Unterschiede bei der Verwendung des Smartphones. So telefonieren Android-Nutzer relativ häufig und erreichen hier einen Anteil von 28 Prozent, während iPhone-Nutzer nur 22 Prozent der Zeit telefonieren.

Bild von http://data.mactechnews.de/454026.png

Anders sieht es bei Textnachrichten aus, die bei iPhone-Besitzern mit einem Anteil von 22 Prozent dominieren, während Android-Nutzer 16 Prozent ihrer Zeit Textnachrichten schreiben. Auch E-Mails werden häufiger bei iPhone-Nutzern gelesen und geschrieben. Wenn es um den Zugriff auf Webseiten geht, liegen hingegen Android-Nutzer mit einem Anteil von 16 Prozent vor den iPhone-Nutzern mit 12 Prozent Anteil.
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Tim Cook auf der D11: das Interview als Video-Stream

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Nachdem CEO Tim Cook in einem Gespräch mit Walt Mossberg und Kara Swisher auf der D11-Konferenz zahlreiche Fragen zu Apple beantwortete, steht die gesamte 80-minütige Video-Aufzeichnung nun als Internet-Stream zur Verfügung. Zu den Themen des Gesprächs gehörten das kommende iOS 7, tragbare Geräte und der Umweltschutz. Ebenso wurden das Apple TV, die iPhone-Strategie, übernommene Unternehmen und die Öffnung von iOS thematisiert.

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Tim Cook auf der D11: Apple-Apps für Android momentan nicht sinnvoll

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Apple-CEO Tim Cook hat im Gespräch auf der D11-Konferenz auch einige interessante Anmerkungen zur Portierung von iOS-Apps auf die konkurrierende Android-Plattform von Google gemacht. Demnach schließt Apple grundsätzlich eine Portierung von Apple-Software auf andere Plattformen nicht aus. Sofern es sinnvoll ist, würde Apple die Entwicklung von Android-Apps in Erwägung ziehen, so Cook. Allerdings ist dies seiner Ansicht nach, insbesondere im Fall der iCloud, momentan nicht der Fall. Tim Cook dürfte damit Spekulationen über eine Android-Portierung von iTunes, das für iOS, OS X und Windows verfügbar ist, eine Absage erteilt haben. Auch eine plattformübergreifende Video-Chat-Lösung auf Basis von FaceTime rückt damit in weite Ferne.
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Synology stellt Netzwerk-Speicher für 8 Festplatten vor

Mit der DS1813+ Diskstation hat Synology einen NAS-Speicher vorgestellt, der acht Festplatten aufnehmen kann und über insgesamt vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse verfügt. Der Netzwerk-Speicher kann sowohl 3,5-Zoll- als auch 2,5-Zoll-Festplatten aufnehmen und soll Geschwindigkeiten von bis zu 350 MB pro Sekunde im Lesevorgang sowie 200 MB pro Sekunde im Schreibvorgang erreichen. Weiterhin stehen verschiedene Apps für Android, iOS und Web-Browser zur Verfügung, um die Inhalte auf der Diskstation zu verwalten.

Bild von http://data.mactechnews.de/453965.png

Dank passiver Prozessorkühlung und großem Gehäuselüfter soll die DS1813+ Diskstation relativ leise agieren. Der Arbeitsspeicher kann für weitere Server-Dienste wie Drucker-Sharing, VPN, ERP, E-Mail, Virenscanner und Web auf bis zu 4 GB RAM erweitert werden. Für den professionellen Einsatz ist die Diskstation zu Virtualisierungslösungen wie Citrix, Microsoft Hyper-V und VMware kompatibel. Der Preis für das Synology DS1813+ NAS-Gehäuse ohne Festplatten liegt bei 1.099 US-Dollar und ist hierzulande für etwas mehr als 1.000 Euro erhältlich.
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Gerücht: Apple will bei dünnen Glas-LCDs wieder auf Samsung zurückgreifen

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Einem Bericht von ETNews zufolge hat Apple die Geschäftsbeziehungen zu Samsung Display wiederbelebt, um den Bedarf an LCD-Displays für Mobilgeräte zu decken. Noch vor einigen Jahren war Samsung einer der wichtigsten Zulieferer von Apple. Aufgrund der anhaltenden Patentstreitigkeiten hatte sich Apple in den letzten Monaten aber von Samsung abgewendet und versucht, so viele Aufträge wie möglich an andere Unternehmen zu verteilen. Allerdings weist Samsung Display eine hohe Zuverlässigkeit bei der Produktion dünner Glas-LCDs auf, wohingegen andere Zulieferer wie beispielsweise AU Optronics beim iPad mini teilweise Probleme bei der Serienfertigung haben. Ob Samsung Display von Apple nur vorübergehend an der Produktion von LCDs beteiligt sein wird, oder es sich um eine längerfristige Geschäftsbeziehung handelt, geht aus dem Bericht nicht hervor.
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Tim Cook auf der D11: Lisa Jackson wird Apples Umweltstrategie leiten

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Im Gespräch mit Walt Mossberg auf der D11-Konferenz hat Tim Cook bekannt gegeben, dass man Lisa Jackson als ehemalige Leiterin der US Environmental Protection Agency gewinnen konnte. Sie wird zukünftig die Umweltstrategie von Apple leiten. In diesem Bereich hatte Apple in den vergangenen Jahren starke Anstrengungen unternommen, aber auch viel Kritik einstecken müssen. So betreibt Apple eine der größten Solar-Anlagen, um ein Rechenzentrum in North Carolina vollständig aus erneuerbaren Energien zu betreiben. In diesen Umweltfragen wird nun zukünftig Jackson die Geschicke des Unternehmens übernehmen. Sie leitete unter US-Präsident Barack Obama für vier Jahre die Umweltbehörde, musste aber im Februar zurücktreten, nachdem sie nicht den Keystone XL Ölpipelines eine Freigabe erteilen wollte. Bei Apple wird Jackson für alle Umweltprojekt zuständig sein, einschließlich dem Aufbau neuer Solaranlagen sowie Brennstoffzellen.
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Google+ für iOS mit verbesserter Fotoverwaltung

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Google hat die iOS-App für das hauseigene soziale Netzwerk Google+ aktualisiert. Mit Version 4.4 führt Google neue Fotofunktionen ein und verbessert die Fotoverwaltung. So steht beispielsweise ein Auto-Enhance-Filter zur Verfügung, der die Farbwerte von Fotos für eine optimale Wirkung automatisch anpasst. Darüber hinaus werden kurze Animationen und Panorama-Fotos unterstützt und ein schneller Zugriff auf alle Highlights der Foto-Sammlung geboten. Weiterhin wurde der Zugriff auf interessante Inhalte über Hashtags verbessert und die Bearbeitungsfunktionen des Profils erweitert. Außerdem lassen sich nun auch Kommentare bearbeiten, Text durchstreichen und Links von Einträgen kopieren. Nachdem Google den Hangouts-Chat als eigenständige Lösung weiterentwickelt hat, verfügt die neue Version von Google+ nicht mehr über einen integrierten Chat. Die Google+-App benötigt mindestens iOS 6.0 und kommt als kostenloser Download auf eine Größe von rund 29 MB. Für die neue Google Hangouts-App ist mindestens iOS 6.1 erforderlich.
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Tim Cook auf der D11: Apple hat bereits 9 Unternehmen im aktuellen Geschäftsjahr übernommen

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Auf der D11 verriet Apple CEO Tim Cook einige Details zur Unternehmensstrategie. So hat Apple beispielsweise die Übernahme von Unternehmen beschleunigt und in den vergangenen sieben Monaten des aktuellen Geschäftsjahres bereits 9 Unternehmen gekauft, während es ein Jahr zuvor in zwölf Monaten nur 7 Unternehmen waren. Cook ließ allerdings offen, welche Übernahmen gemacht wurden und gibt Details grundsätzlich nur preis, wenn Apple dazu gezwungen ist. Eine große Übernahme plant man Cook zufolge allerdings nicht und sieht beispielsweise in einem sozialen Netzwerk keinen Dienst, den Apple benötigen würde, zumal man mit iMessage und Game Center bereits über einige soziale Dienste verfügt.

Angesprochen auf Marktdominanz von Googles Android-Plattform im Hardware-Bereich, verweist Tim Cook auf die Märkte für MP3-Player und Tablets, die von Android bislang nicht dominiert werden. Dennoch steckt Apple nicht den Kopf in den Sand und ignoriert die Dominanz von Android im Smartphone-Markt, so Cook. Allerdings geht es Apple nicht in erste Linie um einen hohen Marktanteil und den Verkauf der meisten Produkte.
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Tim Cook auf der D11: Bislang 13 Millionen Apple TV verkauft

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Auch über das Apple TV äußerte sich Tim Cook im D11-Gespräch. Bislang konnte Apple 13 Millionen Settop-Boxen verkaufen, wobei allein 6 Millionen im vergangenen Jahr einen Besitzer fanden. Zu Beginn lag der Absatz des Apple TV noch bei einigen wenigen Hunderttausend Stück pro Jahr. Apple hat in dieser Zeit viele Erfahrungen gewonnen und man konnte bislang zumindest einige Dinge im Umgang mit TV-Geräten verbessern, so Cook. Auf die Nachfrage nach einem TV-Gerät von Apple wollte Tim Cook nicht weiter in die Details der weiteren Strategie gehen. Er räumte allerdings ein, dass Apple ein großes Interesse am TV-Markt hat und das Apple TV neue Perspektiven bietet. Zudem ist das Apple TV beliebter, als Apple angesichts des verhaltenen Marketings erwarten würde, was ermutigend ist, so Cook weiter. Daher hat Apple laut Cook hier noch eine große Vision, um das TV-Erlebnis zu verbessern.
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Tim Cook auf der D11: Tragbare Geräte ein wachsender Markt, Google Glass ein Nischenprodukt

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Tim Cook hat sich im Gespräch auf der D11-Konferenz auch über den wachsenden Markt tragbarer Geräte geäußert, insbesondere zu Google Glass und dem Nike FuelBand. Grundsätzlich rechnet er damit, dass eine große Zahl von Unternehmen tragbare Geräte anbieten und miteinander konkurrieren wird. Er ließ allerdings offen, ob auch Apple in diesem Markt aktiv sein wird, und ging nicht weiter auf Gerüchte zu einer iWatch ein. Stattdessen lobte Cook das Nike FuelBand, mit dem sich die Fitness des Trägers analysieren lässt. Er nutzt das FuelBand regelmäßig und hob die Möglichkeit hervor, es mit dem iPhone verbinden zu können.

Mit Verweis auf das Google Glass-Headset sieht Tim Cook das Handgelenk als natürlichere Position für tragbare Geräte. Seiner Ansicht nach ist Google Glass daher auch ein Nischenprodukt für bestimmte Märkte und steht nicht für die Richtung, in die sich der Markt bewegen wird. Doch auch am Handgelenk werden tragbare Geräte nicht einfache Computer sein, sondern mithilfe zahlreicher Sensoren eine Vielzahl neuer Funktionen bieten. Welche Möglichkeiten die Sensor-Technik bietet, wird Cook zufolge erst in den kommenden Jahren klarer werden.
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Apple will iOS für Entwickler weiter öffnen

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Auf der AllThingsD Conference sprach Apples CEO Tim Cook unter anderem über die restriktiven Programmierschnittstellen der iOS-Plattform. Entwickler können auf iOS nur von Apple vorgesehene Schnittstellen und Funktionen nutzen, tiefergehende Veränderungen oder Zugriffe auf das System sind nicht erlaubt. So ist es zum Beispiel nicht möglich, eigene, komplett anders gestaltete Elemente auf dem Sperrbildschirm anzuzeigen. Auch ist es beispielsweise nicht möglich, die Funktion des Home-Buttons oder des Lautstärkereglers zu verändern.

Cook sagte in dem Interview, dass Apple in Zukunft immer mehr Programmierschnittstellen für alle Entwickler öffnen wird. Allerdings wird Apple dabei nur so weit gehen, dass der Nutzer keinen schlechten Bedienkonzepten ausgesetzt sein kann (beispielsweise durch die Veränderung der Funktionsweise des Home-Buttons durch ein laufendes Programm). Cook ließ allerdings offen, welche Bereiche in Zukunft den Entwicklern zugänglich gemacht werden.

Apple muss hierbei eine schmale Gratwanderung unternehmen: Einerseits muss Apple Entwicklern eine gewisse Flexibilität einräumen, damit innovative Programme im App Store erscheinen können. Auf der anderen Seite sind klar definierte Schnittstellen aber für das Fortbestehen der Plattform essentiell, da sonst Probleme mit Drittherstellerprogrammen bei jedem größeren Betriebssystemupdate vorprogrammiert sind.
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Tim Cook auf der D11: Jonathan Ive nimmt Schlüsselrolle bei iOS-Entwicklung ein

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In seinem Gespräch auf der D11-Konferenz hat Tim Cook eingeräumt, dass Jonathan Ive bei der Entwicklung des kommenden iOS 7 eine Schlüsselrolle einnimmt. Nach dem Weggang des ehemaligen iOS-Chefs Scott Forstall wurde die Organisation vollständig umgestellt und führte nach Aussage von Cook zu einer Verbesserung der Innovationsfähigkeit. Wichtig ist laut Cook die Kombination aus großartiger Hardware, Software und Diensten und deren Zusammenspiel. Während er sich zu Scott Forstall nicht äußerte, lobte er Jonathan Ive in dem Gespräch umso mehr und sieht ihn qualifiziert, nach vielen Jahren hochwertigem Apple-Designs im Hardware-Bereich auch Apples Erscheinung auf der Software-Seite zu leiten. Zusammen mit Software-Chef Craig Federighi wurden in den vergangenen Monaten großartige Änderungen bei der Weiterentwicklung von iOS und OS X gemacht, so Cook. Details wird Apple auf der WWDC 2013 bekannt geben.

Tim Cook deutete in dem Gespräch bereits an, die Schnittstellen von iOS stärker öffnen zu wollen, sodass iOS-Apps die Gerätefunktionen besser nutzen können. Allerdings will Apple dies nicht zulasten der Sicherheit und Nutzererfahrung durchführen. Nach Ansicht von Cook zahlen Apples Kunden nämlich auch einen Teil des Preises, um sich um bestimmte Dinge wie Sicherheit und Stabilität nicht kümmern zu müssen. Angesprochen auf das Android-Startsystem Facebook Home sieht er darin keine Lösung, die Kunden möchten. So wird Apple auch bei einer weiteren Öffnung von iOS die Kontrolle über grundlegende Dinge nicht aus der Hand geben.
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Tim Cook zur aktuellen iPhone-Strategie: Keine Modellvielfalt wie beim iPod geplant

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Tim Cook war erneut Gast auf der von AllThingsD veranstalteten D-Conference. Die D11 ist die elfte Ausgabe dieser Veranstaltung, auf der regelmäßig die wichtigsten Vertreter der IT-Branche auftreten. Auch Steve Jobs nahm zweimal teil, einmal diskutierte er zusammen mit Bill Gates über Vergangenheit und Zukunft der Branche.

Tim Cook hatte auch diesmal einiges zu sagen und äußerte sich zu mehreren interessanten Punkten. Walt Mossberg erkundigte sich beispielsweise danach, ob Apple mit dem iPhone ähnlich vorgehen werde wie beim iPod. Damals hatte Apple die Produktpalette kontinuierlich erweitert und zahlreiche Modelle für unterschiedliche Kundenkreise auf den Markt gebracht.

Cook antwortete auf die Frage, man werde dieses Vorgehen beim iPhone nicht wiederholen. Die Nachteile mehrerer unterschiedlicher iPhone-Modelle wiegen seiner Meinung nach schwerer, als nur mit einem wirklich guten Gerät anzutreten, das aber möglicherweise nicht den ganzen Markt bedienen kann. Die Herausforderungen bei der Entwicklung eines guten Smartphones seien komplett andere als im Markt für Musikplayer.

Man müsse sich eine wichtige Frage stellen: Hat Apple genügend unterschiedliche Kunden, um verschiedene Produktarten und verschiedene Bedürfnisse anbieten zu müssen, so wie es eben beim iPod der Fall war? Bislang lautete die Antwort, dies sei nicht so. Für die Zukunft will Cook ganz explizit nichts ausschließen: ""Well we haven't so far. That doesn't shut off the future." Viele Marktbeobachter halten es für sicher, dass ein weiteres iPhone-Modell erscheinen wird und Apple dies seit längerem plant. Cooks Antworten sind auf jeden Fall kein Dementi; und können je nach Auslegung sogar als indirekte Bestätigung angesehen werden.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
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19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
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