29. April 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

29. April 2013

Jonathan Ive sorgt für moderneres Design der iOS-Oberfläche

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Im vergangenen Herbst wurde Scott Forstall die iOS-Abteilung entzogen, stattdessen übernahm Chef-Designer Jonathan Ive auch Teile des Software-Bereiches. Seine Aufgaben sind damit nicht mehr nur Hardware-Design, sondern auch die optische Anmutung von System und Programmen. Während Forstall Anhänger eines sehr plastischen Designs war (Stichwort Skeuomorphismus, die Nachahmung echter Objekte und Strukturen), schätzt Ive einen ganz anderen Stil. Es war daher zu erwarten, dass sowohl OS X als auch iOS weniger auf plastische Elemente sondern auf eine flachere Oberfläche setzen werden. Einem neuen Bericht zufolge ist genau dies der Fall, unter der Führung von Ive gebe es sichtbare Änderungen.

Die grundsätzliche Oberfläche bleibe zwar gleich, die Abkehr vom Skeuomorphismus sei aber nicht zu übersehen. Ähnliches hatte das Wall Street Journal schon im März berichtet, nun will 9to5mac unter Berufung auf zuverlässige Quellen dasselbe in Erfahrung gebracht haben. Eine Quelle bezeichnete das neue UI-Design als "very, very flat", neu gestaltet wurden unter anderem Menüleisten, Programmoberflächen und weitere wesentliche Elemente der Benutzeroberfläche. iOS 7, der interne Codename lautet "Innsbruck", soll auch neue Icons für Apples iOS-Programme erhalten. Ebenso wie OS X 10.9 wird auch iOS 7 ein großes Thema auf der WWDC im Juni. Man darf sehr gespannt sein, wie deutlich der Einfluss von Jonathan Ive auf die Oberlächen-Gestaltung dann bereits zu erkennen ist.
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Google Now für iPad, iPhone und iPod touch verfügbar

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Während Google Now für Android als Einzelanwendung verfügbar ist, hat Google den Siri-Konkurrenten in der iOS-Version als Bestandteil der Google-Suche-App veröffentlicht. Mit Version 3.0 steht dort der alternative Sprachassistent zur Verfügung, um Auskunft über Wetterinformationen, Verkehrssituation, Nachrichten und Sport-Ereignisse zu geben oder an Termine zu erinnern. Such-Ergebnisse können auch vorgelesen werden, sodass der Nutzer nicht unbedingt auf das Display sehen muss. Zum weiteren Funktionsumfang zählt eine Bilder-Suche mit Vollbildmodus, eine Schnellnavigation durch Suchergebnisse, ortsbezogene Anfragen und eine Suche mittels Kamera-Foto, die passende Information zum fotografierten Objekt oder Ort heraussucht. Da die Google-Suche für iOS sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert ist, steht Google Now allen Apple-Geräten mit Multitouch-Display uneingeschränkt zur Verfügung. Die Google-Suche für iOS setzt mindestens iOS 5.0 voraus und ist als kostenloser Download gut 20 MB groß.

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Apple verteilt neue Broschüre zum Campus 2 an Anwohner in Cupertino

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Auch wenn sich die Bauarbeiten an Apples Campus 2 verzögern und nun in zwei Bauphasen aufgeteilt wurden, besteht ein hohes Interesse daran, die betroffenen Anwohner zeitnah über die bevorstehenden Bauarbeiten zu informieren, damit es nicht erst im Verlauf der Bauarbeiten zu dann kostspieligen Änderungswünschen kommt. Daher hat Apple nach der fünften Überarbeitung der Baupläne auch eine neue Broschüre zum Campus an die umliegenden Anwohner verteilt, die über die zu erwartende Gestaltung des Baulands sowie der angrenzenden Straßen einschließlich Fußgänger und Radwege informiert. Hierbei bittet Apple die Anwohner um etwaige Anmerkungen zum Bauprojekt. In der neuen Broschüre werden auch Apples Pläne zu einer umweltfreundlichen Nutzung des Campus 2 aufgeführt, in Form eines Briefes von Apples Finanzchef und Senior Vice-President Peter Oppenheimer. Wie schon der Hauptsitz in Cupertino an der Infinite Loop wird auch der Campus 2 vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt. Einen Teil davon will Apple durch die auf dem Dach des Hauptgebäudes installierte Solaranlage generieren, die eine Leistung von ungefähr 8 Megawatt erzeugen soll. Immer wieder erwähnt Apple auch die mehr als tausend Bäume, die auf dem Gelände zusätzlich zu den bestehenden Bäumen gepflanzt werden sollen.

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Bericht: OS X 10.9 mit vielen Verbesserungen für Pro-Nutzer

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Auf der WWDC wird Apple auch die nächste Version von OS X zeigen. Von Apple war bislang nur zu hören, man werde Entwicklern dann eine neue Version aushändigen, neue Funktionen deutete Apple aber noch nicht an. Jetzt ist ein erster detaillierterer Bericht aufgetaucht. So will 9to5mac in Erfahrung gebracht haben, dass Apple keine großen Änderungen bei der grundsätzlichen Bedienung umsetzen wird, so wie es beispielsweise mit OS X 10.7 Lion der Fall war. Stattdessen konzentriere sich Apple auf Funktionen, die von vielen Pro-Nutzern gefordert wurden.

So soll 10.9 unter anderem einen erheblich verbesserten Finder mitbringen, der einen seit Jahren häufig geäußerten Nutzerwunsch mitbringt: Tabs in Finder-Fenstern. Für Anwender mit mehreren Monitoren werde es nun endlich auch die Möglichkeit geben, pro Display eine Vollbild-App zu betreiben oder auch jedes Display mit einem Space zu belegen. Zu den weiteren Änderungen zähle auch eine neue Version von Safari mit überarbeitetem Unterbau. Die allgemeine Systemoberfläche werde zwar leicht angepasst, allerdings handle es sich dabei nur um kosmetische Änderungen.

Weiterlesen: Xcode 5, Multitasking, Zeitplanung
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Sicherheitslücke in Web-Archiven von Safari entdeckt

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Wie ein Sicherheitsexperte im Zuge des Metasploit-Projekts berichtet, existiert in Safari eine Sicherheitslücke, die Angreifern über ein manipuliertes Web-Archiv einen weitreichenden Zugriff auf alle Daten des Computers erlaubt. Anschließend ist der Zugriff auf bekannte Dateien des Systems möglich und erlaubt durch Berücksichtigung von Log-Dateien auch Zugriff auf Nutzerdaten. Darüber hinaus erlaubt die Sicherheitslücke auch die Abfrage von Cookie-Daten einer beliebigen Web-Adresse sowie die Abfrage von gespeicherten Formular-Inhalten und Kennwörtern, die anschließend an den Angreifern übertragen werden können. All dies ist möglich, weil das Web-Archiv als lokale Web-App mit geringeren Sicherheitsmechanismen konfrontiert ist, als es bei einem Online-Zugriff der Fall wäre. Nachdem Apple Ende Februar über die Sicherheitslücke informiert wurde, hat Apple sich dazu entschieden, die Sicherheitslücke in Safari nicht zu schließen. Apple sieht keinen Grund für die Behebung, da ein Nutzer das Web-Archiv selbstständig öffnen muss. Nutzer sollten daher auch Vorsicht walten lassen, wenn sie unbekannte Web-Archive für Safari herunterladen oder im Download-Ordner entdecken. Im Zweifelsfall sollten die Archive nicht geöffnet werden.
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Breker versteigert erneut funktionstüchtiges Modell des Apple I

Dem Kölner Auktionshaus Breker war im vergangenen November mit der Versteigerung eines funktionstüchtigen Apple I aus dem Jahr 1976 ein Rekorderlös geglückt. Für stolze 640.000 US-Dollar wechselte Apples erster Computer samt Dokumentation, Tastatur, Kassettenlaufwerk und Netzteil den Besitzer. Der vorherige Rekord für einen Apple I lag bei 374.500 US-Dollar und wurde im Juni 2012 bei einer Auktion von Sotheby's erzielt.

Bild von http://data.mactechnews.de/452755.png

Ende Mai veranstaltet Breker nun erneut eine Auktion, auf der ein funktionstüchtiger Apple 1 zu erstehen ist. Schätzungen zufolge sind von den rund 200 verkauften Exemplaren nur noch 20 Geräte in Betrieb zu nehmen; dementsprechend teuer wird der Apple I auch auf Auktionen an Sammler versteigert. Breker prognostiziert, dass der Apple 1 erneut mindestens 200.000 Euro einbringen wird.

Weiterlesen: Bilder und Hintergrundgeschichte zum Apple I
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iPhone 5S ab 20. Juni zu bestellen?

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Ein eigentlich nur für den internen Gebrauch bestimmtes Dokument das japanischen Mobilfunkanbieters KKDI spricht davon, dass man das iPhone 5S ab dem 20. Juni bestellen kann. Als besonders hervorzuhebende Neuerungen sind die verbesserte Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixel sowie iOS 7 aufgeführt. Zwar steht Tim Cooks Aussage im Raum, große Neuerungen seien erst im Herbst geplant, Produktpflege wie den Nachfolger des iPhone 5 oder auch Notebooks mit Intels ab Juni angebotener Haswell-Architektur sind damit aber natürlich nicht ausgeschlossen.

Die WWDC 2013 findet vom 10. bis zum 14. Juni statt - der 20. Juni wäre also ein denkbarer Termin. Die Auslieferung sowie der eigentliche Verkaufsstart sollen dann Anfang Juli erfolgen, wahrscheinlich am ersten Freitag des Monats. Unerwähnt bleibt das seit vielen Monaten durch die Gerüchteküche wandernde, günstigere iPhone-Modell. Dieses kommt wohl erst gegen Ende des Jahres auf den Markt und fällt unter die von Tim Cook genannten "Großen Überraschungen". Bis zur WWDC sind es noch genau sechs Wochen - dann herrscht auch Klarheit, welche aktualisierten Produkte noch im zweiten Quartal des Jahres verfügbar sind und worauf man noch länger warten muss.
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Gesten-Tastatur: Apple in Gesprächen mit Swype

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Wie aus einer Fragerunde bei Reddit hervorgeht, hat Apple bereits Gespräche mit dem zu Nuance gehörenden Tochterunternehmen Swype zum Einsatz der gleichnamigen Swype-Technik geführt, die mithilfe von Gesten und intelligenten Voraussagen eine schnellere Eingabe von Wörtern auf der Multitouchtastatur ermöglicht. Dazu wird der Finger für jedes Wort auf dem Display gehalten und einfach auf die gewünschten Tasten geschoben, aus denen das gewünschte Wort besteht. Wie Aaron Sheedy, Vice-President für Swype erklärt, handelt es sich bei den Gesprächen mit Apple um eine Milliarden-Dollar-Frage, was darauf hindeutet, dass sich beide Unternehmen möglicherweise noch nicht über die Lizenzkonditionen einigen konnten. Apple und Nuance arbeiten bereits beim iOS-Sprachassistenten Siri zusammen, der die Server-basierte Spracherkennungstechnik von Nuance verwendet, um die vom Nutzer verbal formulierten Anfragen weiterverarbeiten zu können. Die Swype-Technik ist dagegen nicht für iOS verfügbar, könnte aber theoretisch mit iOS 7 vorgestellt werden. Momentan ist die Gesten-Tastatur nur für Android, Bada, MeeGo, Symbian, Windows 7 und Windows Mobile erhältlich, wobei aktuell nur noch die Android-Version weiterentwickelt wird. Swype für Android kostet 0,79 Euro.

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Serienfertigung des iPad mini mit Retina-Display möglicherweise nicht vor Oktober

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Wie aus einem neuen Bericht von KGI Securities hervorgeht, gibt es offenbar Fertigungsprobleme beim hochauflösenden Retina-Display der kommenden Generation des iPad mini, die frühestens im Oktober eine Serienfertigung erlauben. KGI Securities hält es daher für möglich, dass Apple in der Übergangszeit ein günstigeres iPad mini mit einem Preis zwischen 199 und 249 US-Dollar vorstellt, um die Nachfrage nach dem 7,9-Zoll-Tablet aufrechtzuerhalten. Das günstigere iPad mini könnte nur über 8 GB Flash-Speicher verfügen und auf eine Kamera auf der Rückseite verzichten. Parallel dazu wird Apple voraussichtlich im Herbst ein aktualisiertes 9,7-Zoll-Tablet vorstellen. Die fünfte Generation des iPad wird sich beim Design am iPad mini mit schmaleren Rändern orientieren. Zu den technischen Neuerungen äußert sich KGI Securities hingegen nicht. Allerdings rechnet man nicht damit, dass die Verkaufszahlen des klassischen iPad nach der Aktualisierung signifikant steigen werden, da sich die Nutzererfahrung nicht vom iPad mini unterscheiden wird. Dennoch zeigen sich die Analysten zuversichtlich, dass Apple im Tablet-Markt wettbewerbsfähig bleiben wird, auch wenn der Absatz voraussichtlich erst im vierten Quartal 2013 wieder steigt.
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Reeder für iPhone mit direktem RSS-Zugriff, Pull-to-refresh und Feedbin-Unterstützung

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Mit Reeder 3.1 wurde die bekannte Google-Reader-App in der iPhone-Variante aktualisiert und um die Unterstützung von Feedbin erweitert, womit RSS-Abonnements auch ohne Google-Reader-Dienst synchronisiert werden können. Dies ist wichtig geworden, nachdem Google angekündigt hat, den Google-Reader-Dienst zum 1. Juli einstellen zu wollen. Eine weitere Neuerung von Version 3.1 ist der direkte Zugriff auf RSS-Feeds ohne Synchronisation, womit die App auch ohne irgendeinen Synchronisationsdienst weiterverwendet werden kann. Darüber hinaus enthält die neue Version nicht nur die obligatorischen Fehlerbehebungen, sondern mit Pull-to-refresh auch eine neue Geste zur Aktualisierung der News-Liste. Reeder zeigt mit der neuen iPhone-Version die zukünftige Richtung der RSS-App auf, die in noch nicht aktualisierten Varianten auch für iPad und OS X erhältlich ist. Reeder für iPhone und iPod touch benötigt mindestens iOS 5.1 und kostet 2,69 Euro. Die Varianten für iPad und OS X werden aufgrund des bald eingeschränkten Funktionsumfangs momentan kostenlos angeboten.
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iPad erneut Gewinner der J.D. Power Zufriedenheitsstudie

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J.D. Power hat einer neue Studie zur Zufriedenheit von US-amerikanischen Tablet-Nutzern veröffentlicht, in der Apples iPad als bestes Tablet den ersten Platz erreicht. Insbesondere im Bereich Qualität kann das iPad überzeugen und erreicht so eine Gesamtwertung von 836 Punkten bei maximal 1.000 Punkten. Dahinter folgt Amazons Kindle-Tablets mit einer Gesamtwertung von 828 Punkten. Es folgen Samsung (822), Asus (818) und Acer (784). Die von befragten Nutzern vergebene Durchschnittswertung lag bei 828 Punkten, was darauf hindeutet, dass vor allem Besitzer eines iPad oder Kindle-Tablets zu Wort kamen. Neben der Zufriedenheit hat die Studie auch das Nutzungsverhalten der Tablet-Besitzer untersucht.

So teilen 51 Prozent der Befragten ihr Tablet mit mindestens einer weiteren Person. Sofern sich Kinder im Haushalt befinden, dürfen diese in 46 Prozent der Fälle das Tablet nutzen. Weiterhin zeigt sich, dass Befragte eine um 28 Punkte niedrigere Zufriedenheit aufweisen, wenn sie das Tablet nicht mit anderen teilen. Dies spiegelt sich auch im beabsichtigten Verkaufsverhalten wieder. 72 Prozent der Befragten wollen sich innerhalb der kommenden 12 Monate wahrscheinlich ein neues Tablet kaufen, wobei insbesondere Nutzer mit einem geteilten Tablet eine hohe Kaufabsicht aufweisen. Außerdem würden 94 Prozent der Tablet-Besitzer mit hoher Zufriedenheit wahrscheinlich auch andere Produkte des Tablet-Herstellers kaufen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig

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