29. April 2010

Laut einem Bericht auf Engadget hat zumindest ein Apple-Kunde in den USA bereits sein iPad WiFi+3G heute und damit einen Tag früher erhalten. Den bisherigen Plänen zufolge wird der Großteil der Bestellung aber erst morgen bei US-Kunden eintreffen. Das iPad WiFi+3G unterscheidet sich vom iPad WiFi vor allem durch seine UMTS-Funktion. So kann es sich mit einer Micro-SIM ausgestattet in das Mobilfunknetz einwählen und damit ganz ohne Konfiguration eines Wireless-LAN-Router auf das Internet zugreifen. Auch optisch hebt es sich vom iPad WiFi durch eine schwarze Kante an der oberen Rückseite ab, hinter der sich die Mobilfunk-Antenne verbirgt. Aufgrund des Aluminiumgehäuses war diese Design-Änderung notwendig geworden, um mit dem iPad auch in Gebäuden ein ausreichend starke Sendeleistung bieten zu können. Preislich muss für das iPad WiFi+3G ein Aufschlag von 130 US-Dollar gezahlt, wobei damit neben UMTS- auch GPS-Funktionalität geboten wird. Hierzulande werden sich Interessierte noch bis Ende Mai gedulden müssen. Erst dann will Apple auch in Europa mit der Auslieferung des iPad WiFi sowie des iPad WiFi+3G beginnen.
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Steve Jobs hat sich in einer Pressemitteilung nun ganz offiziell zu Adobe Flash geäußert. So pflegt Apple mit Adobe eine sehr lange Beziehung, die bis in die Anfangszeiten zurückreicht, wo Adobes Firmengründer seine Software noch in einer provisorischen Garage entwickelt hat. Mittlerweile verfolgen Adobe und Apple nach Ansicht von Jobs aber unterschiedliche Wege, wodurch die Zusammenarbeit sich hauptsächlich auf die Kreative-Anwender der Mac-Plattform beschränkt.

Ein Streitpunkt ist hier aber Adobe Flash, welches der Photoshop-Entwickler von Macromedia übernommen hatte. Apples Entscheidung, kein Flash auf iPad, iPhone und iPod touch zu unterstützen, hat laut Jobs vor allem technologische Gründe. Zum einen ist Adobe Flash eine in sich geschlossene Plattform, die trotz ihrer großen Verbreitung keinen offenen Standards folgt. So kontrolliert Adobe sowohl die Entwicklung, Implementierung als auch Nutzung der Plattform. Auch Apple geht in einigen Bereichen ähnlich restriktiv vor, ist aber Jobs zufolge durch die Unterstützung von HTML5, CSS und JavaScript dennoch offen. Selbst die zugrundeliegende Implementierung dieser Standards ist durch WebKit offen gehalten.

Darüber hinaus ist Adobe Flash für eine vollständige Web-Erfahrung nicht notwendig, wie Steve Jobs erklärt. Insbesondere im Bereich der Internet-Videos liegen diese fast immer auch im modernen H.264-Format vor, welches von iPad, iPhone und iPod touch direkt wiedergegeben werden kann. Allein ungefähr 40 Prozent dieser Videos gehen auf das Konto von YouTube zurück, welches direkt von Apples Mobilgeräten unterstützt wird. Doch auch viele andere Portale wie Vimeo, Netflix, Facebox, TV-Sender und Medien-Dienste unterstützen die direkt Übertragung auf iPad, iPhone und iPod touch, so dass der Anwender nicht viele Videos vermisst. Im Fall von Flash-Spielen hat sich dagegen im App Store mit mehr als 50.000 zum Teil kostenlosen Spielen eine alternative Quelle der kurzweiligen Unterhaltung etabliert.

Weiterer Punkte die nach Ansicht von Jobs gegen Adobe Flash spreche, sind Stabilität, Sicherheit und Leistungsfähigkeit. So hat Symantec laut Jobs erst vor kurzem Adobe Flash für das vergangene Jahr die miserabelste Sicherheitsbewertung vergeben. Auf der Mac-Plattform soll Adobe Flash zudem die häufigste Ursache für Abstürze sein. Bei dem Problembehebung haben Adobe und Apple zwar zusammengearbeitet, doch führte dies zu keiner Verbesserung der Situation. Deswegen will Apple beim iPad, iPhone und iPod touch derartige Probleme vermeiden und verzichtete daher ganz bewusst auf Adobe Flash. Wie schwierig die Umsetzung für Mobilgeräte ist, zeigt sich laut Jobs bei den Verzögerungen des mobilen Flash Player. War dieser zunächst für Anfang 2009 angekündigt, ist nun mit ihm erst für die zweite Jahreshälfte 2010 zu rechnen. Apple ist hier laut Jobs froh, nicht auf Adobe Flash gewartet zu haben, zumal die gebotene Leistungsfähigkeit abgewartet werden muss.

Ebenfalls ein Punkt ist im Fall von Adobe Flash die Akku-Laufzeit, welche sich Jobs zufolge allein durch Flash halbiert, da beispielsweise bei der Video-Wiedergabe oftmals noch Software-Decoder verwendet werden müssen. Doch selbst wenn Adobe Flash für Mobilgeräte sehr gut umgesetzt wird, ergeben sich aufgrund der Multitouch-Bedienung einige Probleme, so Jobs. Viele Flash-Umsetzungen sind für die Mausbedienung ausgelegt, so dass sie vollständig neu entwickelt werden müssten. In so einem Fall könnte man nach Ansicht von Jobs allerdings auch gleich auf moderne Technologien wie HTML5, CSS und Web-Scripts zurückgreifen.

Der wichtigste Punkt aber, der gegen die Integration von Adobe Flash spricht, ist laut Jobs allerdings die Beschränkung der Entwickler beim Zugriff auf die eigentliche Plattform. Im Fall von Flash würde Adobe vorgeben, wann bestimmte Funktionen der Plattform den Entwicklern zur Verfügung stehen. Sowohl Entwickler als auch die Plattform wären hierdurch einem Dritthersteller ausgeliefert. Im schlimmsten Fall werden so die Wettbewerbsvorteile eine Plattform zerstört, wenn beispielsweise Funktionen erst dann vom Dritthersteller implementiert werden, wenn sie auch auf allen anderen Systemen zur Verfügung stehen. Dem Wettbewerbsvorteil durch Innovation und schnelle Implementierung seitens der Entwickler räumt Apple einen hohen Stellenwert ein, weswegen man inoffizielle Frameworks wie Adobe Flash mittlerweile untersagt hat. Laut Steve Jobs beweist der App Store mit mehr als 200.000 Programmen, dass Adobe Flash für die Bereitstellung von Inhalten nicht mehr notwendig ist. Adobe dagegen sollte sich nach Ansicht von Jobs vielmehr auf die Entwicklung von HTML5-Werkzeugen konzentrieren.
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Wie aus den veröffentlichten Details zur diesjährigen World Wide Developer Conference (WWDC) von Apple hervorgeht, werden erstmals keine Apple Design Awards für Mac-Software vergeben. Stattdessen wird es nur Auszeichnungen für iPad- und iPhone-Lösungen geben. Entwickler die am iPhone Developer Program teilnehmen, können sich für eine Nominierung bei den Apple Design Awards bewerben. Dabei stellen die Apple Design Awards eine gute Gelegenheit dar, den Anwender auch auf innovative Mac-Software aufmerksam zu machen. Mit dem Verzicht auf eine Auszeichnung von Mac-Lösungen wird nun aber deutlich, dass die Mac-Plattform bei Apple nicht mehr im Zentrum der Entwicklung steht. Stattdessen befinden sich iPad und iPhone aufgrund ihres größeren Anteils am Unternehmensgewinn im Fokus von Apple. Mac-Entwickler zeigen sich über diese neue Situation unzufrieden. So gehen einige Entwickler laut Macworld bereits davon aus, dass Apple auf der diesjährigen WWDC wahrscheinlich keine Neuerungen zur kommenden Version von Mac OS X vorstellen wird. Immerhin sind aber auf der diesjährigen WWDC noch einige Kurse zu Mac-OS-X-Technologien wie I/O Kit und OpenGL geplant.
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AppleInsider.com hat ein neues Patent von Apple mit dem Titel "Disappearing Button or Slider" entdeckt, in dem Apple eine Möglichkeit beschreibt, auf Metall-Oberflächen wahlweise sichtbare Bedienelemente zu platzieren. Als Beispiel ist ein MacBook Pro zu sehen, auf dem links neben dem Trackpad ein Scroll Wheel des iPods zu sehen ist. Mittels winzig kleiner Löcher im Metall wird das Bedienelement beleuchtet und kann so je nach aktivem Programm eingeblendet oder ausgeblendet werden. Auf diese Art und Weise könnte Apple viele Steuerelemente an einem MacBook anbringen, die nur sichtbar sind, wenn ein Programm diese auch benutzen kann.
Als weitere Beispiele nennt Apple im Patent die Möglichkeit, einen unsichtbaren Kopf auf der Außenseite es MacBooks zu platzieren, der das Gerät aus dem Ruhezustand aufwecken kann, ohne den Deckel zu öffnen (wenn ein externer Monitor angeschlossen ist).
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Wie die koreanische Chosun Ilbo berichtet, soll der koreanische Elektronik-Konzern LG mit der Produktion von Kamera-Sensoren für die kommenden iPhone-Generation begonnen haben. Der von LG Innotek produzierte Kamera-Sensor soll eine Auflösung von 5 Megapixel erreichen und damit rund 2 Megapixel über den bisherigen verbauten iPhone-Kamera-Sensoren liegen. Allerdings soll die Serienproduktion des Kamerasensors erst in der zweiten Jahreshälfte anlaufen. In diesem Zusammenhang berichtet AppleInsider, dass die kommende iPhone-Generation wahrscheinlich auch über ein LED-Blitzlicht verfügen wird. Apple soll sich hier nach längere Suche für die LUXEON-LED-Technik von Philips entschieden haben. Seit der Aufdeckung eines iPhone-Prototypen ist zudem bekannt, dass das iPhone wahrscheinlich eine Front-Kamera für Video-Chat besitzen wird.
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Wie der Branchendienst BITKOM mitteilt, hat der Bundesgerichtshof bestätigt, dass Bilder-Suchmaschinen im Internet legal sind. „Wir begrüßen das Urteil des Bundesgerichtshofs“, sagt Volker Smid, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbands BITKOM. „Ein Verbot der Bildersuche hätte die Nutzbarkeit des Internets deutlich eingeschränkt.“

Mehrfach hatten Inhaber von Bildrechten vor Gerichten dagegen geklagt, dass ihre Abbildungen in Miniatur-Form bei Suchmaschinen erscheinen konnten. „Zu befürchten war, dass die Such-Anbieter mit einer Welle von Abmahnungen überflutet werden – oder die praktische Bildersuche abgeschaltet werden muss“, so Smid. „Das wäre nicht im Sinne vieler Urheber, etwa Fotografen, die das Internet zur Vermarktung ihrer Bilder nutzen.“ Sie profitierten davon, dass potentielle Kunden über die Suchmaschinen ihre Angebote finden können.

Homepage-Betreiber können ihre Seiten aber auch so einstellen, dass Bilder von Suchmaschinen nicht gefunden werden. Inhaber von Bildrechten können den Anbietern von Suchmaschinen zudem mitteilen, dass sie keine Wiedergabe ihrer Bilder wünschen. Dazu müssen sie nur die Webseiten nennen, auf denen sich die Bilder befinden. Namhafte Suchmaschinen entfernen diese Bilder dann schnellstmöglich.
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Heute ist in der Redaktion auch ein MacBook Pro 15 Zoll mit Core i7 eingetroffen, so dass wir hier einen Benchmark-Vergleich mit dem Core 2 Duo und Core i5 durchführen konnten. Getestet wurde das von Apple zur Verfügung gestellte Gerät mit den bekannten Softwarelösungen Cinebench, Geekbench und Xbench. Dabei zeigt sich im Geschwindigkeitsvergleich mit den MacBook Pro 17 Zoll mit Core i5, dass der Core i7 einen deutlichen Leistungsschub verspricht. Dank des integrierten Multithreading können die Core-i-Prozessoren vor allem bei der Auslastung der Prozessorkerne auftrumpfen. Nachteilig beim Core i7 ist die bei intensiver Nutzung starke Wärme-Entwicklung, beispielsweise bei dem 3D-Spiel World of Warcraft. Ein Betrieb auf dem Schoß oder auf flauschigen Textilien ist damit ausgeschlossen. Eine Übersicht mit allen Benchmark-Ergebnissen der aktuellen und letzten MacBook-Pro-Generation finden Sie in unserer Rubrik "Tipps & Berichte".
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Kurzer Vergleichstest mit Benchmarks

Da Apple mit dem neuen MacBook Pro vor allem an den inneren Wert geschraubt hat, beschränken wir uns auch in diesem zweiten Kurztest auf die wesentlichen Änderungen beim verbauten Intel Core i-Prozessor und den integrierten Grafikchips. Dieses mal wurde unser Testgerät freundlicherweise von Apple Deutschland zur Verfügung gestellt. Auch beim 15-Zoll-Modell wirken Design und Verarbeitungsqualität gewohnt hochwertig. Im Alltagsbetrieb macht das neue MacBook Pro 15 Zoll dank seines Core-i7-Prozessor einen sehr schnellen Eindruck. Auffällig ist im Vergleich zum MacBook Pro 17 Zoll mit Core i5 die schon spürbare Abwärme bei intensiver Nutzung, was vermutlich vor allem durch den Core-i7-Prozessor hervorgerufen wird. Er kann sich nämlich bei Bedarf im Turbomodus auf bis zu 3,33 GHz hoch takten. Das Lüftergeräusch an sich ist bei beiden Modellen angenehm leise. Allerdings dreht der Lüfter bei 3D-Spiele auf dem MacBook Pro 15 Zoll mit Core i7 bereits nach 1 Minute hoch, während dies beim MacBook Pro 17 Zoll mit Core i5 erst nach 30 Minuten der Fall ist.

Grafikchips

Mit der Core-i-Serie verbaut Intel erstmals auch den Grafikkern im Package des Prozessors, was im Vergleich zur bisherigen Chipsatzlösung einen niedrigeren Stromverbrauch versprechen soll. Die Leistung allerdings scheint davon nicht zu profitieren, wie sich bereits nach der ersten Inbetriebnahme zeigte. So verlaufen die Animationen im Dock und Dashboard nicht ganz so flüssig wie bei Macs mit eigenem Grafikchip. Wenig verwunderlich ist daher, dass Apple in den Systemeinstellungen keine Option anbietet, mit denen der zusätzliche Nvidai Grafikchip vollständig ausgeschaltet werden kann. Der verbaute Nvidia Grafikchip ist mittlerweile so leistungsfähig, dass World of Warcraft bei voller Auflösung mit allen Grafikoption inklusive vierfachem FSAA flüssig gespielt werden kann.

Intel HD Graphics NVIDIA GeForce GT 330M
Bus integriert PCIe x16
VRAM 288 MB 512 MB
Geräte-ID 0x0046 0x0a29
Versions-ID 0x0012 0x00a2
gMux-Version 1.9.21 1.9.21

Fotos

Die Fotos konnten leider nur mit einem iPhone erstellt werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Benchmarks

MacBook Pro 15 Zoll[1] MacBook Pro 17 Zoll[2] MacBook Pro 17 Zoll [3] MacBook Pro 15 Zoll [4] MacBook Pro 13 Zoll [5]
CINEBENCH R10 OpenGL 5447 (5060*) 5464 (4500*) 6285 (5736*) 4876 (4702*) 2883*
CINEBENCH R10 CPU 3933 (3875*) 3568 (3547*) 2944 (2964*) 3230 (3223*) 2869 (2869*)
CINEBENCH R10 Multi CPU 8583 (8605*)
Faktor 2,18 (2,22*)
7708 (7677*)
Faktor 2,16 (2,16*)
5865 (5869*)
Faktor 1,99 (1,98*)
6196 (6172*)
Faktor 1,92 (1,92*)
5513 (5492*)
Faktor 1,92 (1,91*)
CINEBENCH R11.5 OpenGL 15,83 (15,83*) 15,71 (15,71*) - - -
CINEBENCH R11.5 CPU 2,56 (2,56*) 2,31 (2,32*) - - -
Geekbench 2.1.2 (32 Bit) 5465 (5458*)
I:3204
FP:8577
Mem:3315
Str:3294
4934 (4938*)
I:3770
FP:7667
Mem:3094
Str:3124
- 3798 (3786*)
I:3165
FP:5608
Mem:2726
Str:1824
3479 (3466*)
I:2829
FP:5065
Mem:2625
Str:1914
Xbench 1.3 320 (178*)
CPU:223(224*)
Thr:533(500*)
Mem:334(319*)
Qz:233(258*)
OGL:215(246*)
295 (169*)
CPU:200(206*)
Thr:493(502*)
Mem:318(317*)
Qz:224(230*)
OGL:208(200*)
- - -
[2] MacBookPro6,2; Intel Core i7 2,66 GHz; 1066 MHz Bus; 4 GB RAM; NVIDIA GeForce GT 330M 512 MB
[2] MacBookPro6,1; Intel Core i5 2,53 GHz; 1066 MHz Bus; 4 GB RAM; NVIDIA GeForce GT 330M 512 MB
[3] MacBookPro5,2; Intel Core 2 Duo 2,66 GHz; 1066 MHz Bus; 4 GB RAM; NVIDIA GeForce 9600M GT 512 MB
[4] MacBookPro5,3; Intel Core 2 Duo 2,8 GHz; 1066 MHz Bus; 4 GB RAM; NVIDIA GeForce 9600M GT 512 MB
[5] MacBookPro5,5; Intel Core 2 Duo 2,53 GHz; 1066 MHz Bus; 4 GB RAM; NVIDIA GeForce 9400M 256 MB
* Wert im Akku-Betrieb

Core i5 vs. Core i7

Im Benchmark-Vergleich zwischen dem MacBook Pro 17 Zoll mit Core i5 und dem MacBook Pro 15 Zoll mit Core i7 macht sich das Mehr an Prozessorleistung vor allem bei rechenintensiven Anwendungen bemerkbar. Im Alltagsbetrieb dürfte der Core i7 für die meisten Einsatzzwecke dagegen überdimensioniert sein. Wer hier Wert auf einen hohe Akku-Laufzeit und ein kühles MacBook legt, dürfte auch mit einem Core i5 bestens bedient sein.

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Vergangenes Wochenende hatte Apple überraschend die Schnittstellen zur Hardware-beschleunigten Video-Wiedergabe in Mac OS X veröffentlicht und damit neben QuickTime auch anderen Video-Playern die Möglichkeit gegeben, eine Prozessor-sparsame Video-Wiedergabe zu implementieren. Bereits eine Woche danach hat nun Adobe diese Hardware-beschleunigte Videowiedergabe in den Flash-Player integriert. Eine erste Beta des neuen Flash-Player 10.1 namens "Gala" steht im Labs-Bereich von Adobe als Download zur Verfügung. Wer im Besitz eines Macs mit Mac OS X 10.6.3 und GeForce 9400M, 320M oder 330M Grafikchip ist, profitiert mit dieser Version von einer Hardware-beschleunigten Ressourcen-schonenden Wiedergabe von H.264-Videos. Damit Probleme bei der Hardware-beschleunigten Wiedergabe entdeckt werden können, hat Adobe in der neuen Beta eine kleine Markierung in Form eines weißen Quadrats integriert. Dadurch wird für den Anwender sichtbar, wann die Hardware-beschleunigte Videowiedergabe aktiv ist. Der Download der "Gala"-Beta ist rund 8 MB groß.
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Wie HP in einer Pressemitteilung erklärt, wird man den Smartphone-Hersteller Palm zu einem Kaufpreis von insgesamt rund 1,2 Milliarden US-Dollar übernehmen. Der Vorstand hat bereits der Übernahme zugestimmt, so dass nur noch die Zustimmung der stimmberechtigten Aktien-Inhaber sowie der Wettbewerbshüter aussteht. HP will bis Ende Juni die Übernahme von Palm abgeschlossen haben. Sowohl die neue Geräte-Generation mit webOS als auch das Patent-Portfolio von Palm erlauben HP die Bedienung eines größeren Marktsegmentes im Bereich der Mobilfunkgeräte. Ob dabei Palm als eigenständige Marke bestehen bleibt, oder aber die Palm-Technologien unter der HP-Marke weiterentwickelt werden, ist nicht bekannt. Palms CEO Jon Rubinstein soll unabhängig davon weiterhin im Unternehmen verweilen.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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810 Stimmen11.12.14 - 20.12.14
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