29. Januar 2013

Schon länger ist im Gespräch dass Apple am Kurfürstendamm in Berlin einen Apple Store eröffnen will. Im März 2012 begann Apple erste Stellenangebote zu veröffentlichen. MacNN will erfahren haben, dass Apple nun auch die ersten Mitarbeiter für den Apple Store eingestellt hat und eine Eröffnung nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Apple hat am Kurfürstendamm 26 ein früheres Theater, gegenüber des Hard Rock Cafes, gemietet. Schon längere Zeit ist das Gebäude wie während Umbauarbeiten bei Apple Stores üblich mit einer schwarzen Fassade verhüllt.

Ferner wird Apple in San Francisco den vierten Apple Store in einem früheren Gebäude der Modemarke Diesel eröffnen. Da die Mieten in dieser Gegend um über 50% gestiegen sind war Diesel gezwungen diese Verkaufsfläche zu räumen.
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Microsoft hat heute die weltweite Verfügbarkeit des neuen Abo-Dienstes Office 365 Home Premium angekündigt. Wer sich für das Abo entscheidet, erhält entweder für 10 Euro pro Monat oder 99 Euro pro Jahr Zugriff auf die Programme der Office-Suite, zusätzliche 20 GB SkyDrive-Speicher zum Ablegen und Bereitstellen von Dateien in der Cloud sowie monatlich 60 Minuten Gesprächsguthaben für kostenpflichtige Skype-Telefonate. Die Suite darf auf bis zu fünf Endgeräten genutzt werden, egal ob es sich um Macs, PCs oder Tablets handelt. Den Lizenzbedingungen zufolge ist die "Home Premium"-Suite nicht für den kommerziellen Einsatz gedacht. Das für Windows vorgestellte Office 2013 gibt es allerdings noch nicht für den Mac. Bislang unbekannt ist, ob Microsoft auch eine Mac-Version von Office 2013 anbieten wird oder ob bis zur Fertigstellung noch mehr Zeit vergeht. Gerüchten zufolge bereitet Microsoft aber iPad-Versionen der Office-Programme vor. Für Studenten gibt es ein spezielles Angebot, nämlich 79 Euro Gebühr für vier Jahre Nutzung des Dienstes.
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Nun ist klar, um welches iOS-Gerät es sich handelt, das laut einer Beschreibungsdatei im System 128 GB mitbringen soll. Soeben hat Apple das iPad der vierten Generation mit 128 GB angekündigt, zuvor waren nur maximal 64 GB erhältlich. Der Preis liegt bei 799 Dollar/Euro für die Version ohne LTE und bei 929 Dollar/Euro für die Version mit LTE. Der Verkaufsstart erfolgt kommende Woche, am 5. Februar. Momentan lässt sich das Gerät noch nicht vorbestellen und wird im Store auch nicht geführt.

"Mit mehr als 120 Millionen verkauften iPads ist es offensichtlich, dass Kunden rund um die Welt ihre iPads lieben. Jeden Tag finden sie noch mehr gute Gründe lieber auf ihren iPads zu arbeiten, zu lernen und zu spielen als mit ihren alten PCs", sagt Philip Schiller, Apples Marketingchef. "Mit der doppelten Speicherkapazität und einer beispiellosen Auswahl von über 300.000 nativen iPad Apps haben Unternehmen, Lehrkräfte und Künstler noch mehr Argumente das iPad für all ihre geschäftlichen und privaten Anforderungen zu nutzen."
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Nicht nur in Desktopbrowsern, auch in den Einstellungen der Mobilversion von Safari kann der Nutzer auf Wunsch JavaScript deaktivieren. Allerdings schlich sich mit iOS 6 ein Fehler ein, der JavaScript ohne Einwilligung des Nutzers wieder aktivierte. Das Kuriose dabei: Der Schalter in den Einstellungen zeigt dann immer noch den Schriftzug "Aus" an, JavaScript-Inhalte ließen sich aber dennoch ausführen. Konkret geht es um die so genannten "Smart App Banner", die es Entwicklern ermöglichen, Ihre Mobilprogramme in Safari zu bewerben.
Auf MacTechNews.de wäre es zum Beispiel machbar, beim Aufruf der normalen Webseite auf iPhone oder iPad zu überprüfen, ob MTN Mobil installiert ist. Falls nicht, lässt sich direkt das Angebot einblenden, die App herunterzuladen. Genau diese Funktion benötigt JavaScript und sollte eigentlich nach Deaktivierung nicht zur Verfügung stehen. Mit iOS 6.1 schloss Apple jene Lücke im iOS StoreKit und JavaScript bleibt tatsächlich deaktiviert, auch wenn eine Seite mit "Smart App Banner" aufgerufen wird. Apple bestätigte die Änderung in der Updatebeschreibung.
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Für alle Benutzer der Facebook-App unter iOS steht ein größeres Update bereit. Die zentrale Neuerung: Version 5.4 ermöglicht es, Sprachnachrichten und Videoaufnahmen direkt aus der App heraus aufzunehmen und zu veröffentlichen. Was zuerst nur über den "Facebook Messenger" zur Verfügung stand, hält nun also auch in die eigentliche Facebook-App Einzug.
Über die "In der Nähe"-Schaltfläche kann man sich zudem mit Lieblingsorten verbinden und Inhalte teilen. Die App wird weiterhin kostenlos für iPhone, iPad und iPod touch angeboten, ist 21,6 MB groß und setzt iOS 4.3 oder neuer voraus.
Bild von data.mactechnews.de
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Im von Apple vorgelegten Pressebericht zum iOS-Update 6.1 veröffentlichte Apple nicht nur Informationen zu den Neuerungen des Updates, sondern auch beeindruckende Statistiken zur Nutzung und Verbreitung der aktuellen iOS-Version.
Zur Verbreitung wird Phil Schiller zitiert, der von fast 300 Millionen iPhone, iPad und iPod touch mit dieser Version spricht. Da Tim Cook in der Vorstellung von Apples Quartalszahlen über 500 Millionen verkaufte iOS-Geräte angab, entspräche das einem Anteil von etwas weniger als 60% aller iOS-Nutzer. Damit könnte dies die beliebteste neue Version eines OS in der Geschichte sein, so Schiller.
Neben der hohen Verbreitung legt Apple in dem Bericht auch Wert auf die aktive Nutzung seiner Betriebssysteme durch die Endverbraucher: 800.000 Apps lägen im App Store für die Nutzer bereit, davon 300.000 speziell für das iPad. Insgesamt hätten die App Store-Kunden über 40 Milliarden Apps heruntergeladen. Über 9 Milliarden Fotos seien auf Photo Stream hochgeladen, über 450 Milliarden Nachrichten mit iMessage verschickt und über 4 Billionen Benachrichtigungen erhalten worden.
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Einige Besitzer des iPod touch der 5. Generation berichten, dass eine Aktualisierung auf iOS 6.1 nicht möglich ist. Bei der Aktualisierung direkt auf dem Gerät wird eine Fehlermeldung ausgegeben, dass das Update nicht überprüft werden konnte weil keine Internetverbindung vorhanden ist. Beim Versuch das Update über iTunes aufzuspielen erscheint die Meldung, dass die Aktualisierung nicht mit diesem Gerät benutzt werden kann.

Momentan ist noch keine Lösung des Problems bekannt. Es scheint, als ob Apples Dienst zur Verifizierung einer Aktualisierung nicht korrekt mit dem iPod touch der 5. Generation zusammenarbeitet. Anscheinend konnten Entwickler das Problem bereits mit der letzten Beta von iOS 6.1, welche Apple am letzten Samstag zur Verfügung stellte, nachstellen.
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Apple hat Ende Oktober 2012 die 4. Generation des iPad zusammen mit dem iPad mini veröffentlicht. Schon Wochen vor der Ankündigung tauchten die meisten Teile des Gerätes auf. Nun will 9to5mac.com Bilder der Rückseite der kommenden iPad-Generation bekommen haben. Die Bilder sollen von einem chinesischen Hersteller von iPad-Taschen stammen.

Bild von data.mactechnews.de
Auf den Bildern ist die Rückseite eines 9,7" iPads zu sehen, welche vom Design her stark an die Rückseite der schwarzen Version des iPad minis erinnert. Das Gehäuse soll ähnlich dünn sein wie das aktuelle iPad mini und gehört aufgrund der Plastikabdeckung an der Oberseite wohl zu der iPad-Version mit Mobilfunkanbindung.

Es ist immer wieder in der Gerüchteküche zu hören dass Apple wohl im Frühjahr die 5. Generation des iPads vorstellen wird. Dies wäre etwa 6 Monate nach der Vorstellung der 4. Generation und 12 Monate nach Vorstellung der 3. Generation. Das erste iPad stellte Apple im Januar 2010 vor, dies wurde durch die 2. Generation im März 2011 abgelöst.
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Gestern hat Apple zusammen mit iOS 6.1 auch eine neue Systemsoftware für das Apple TV herausgegeben. In der Software mit der Versionsnummer 5.2 findet sich ein Hinweis auf eine bisher noch nicht veröffentlichte Apple TV-Variante. Die aktuelle Apple TV-Generation trägt die Kennung AppleTV3,1, die vorherige AppleTV2,1. In den Tiefen des Systems findet sich das bisher nicht erschienene Version AppleTV3,2.

Laut MacRumors betitelt Apple intern die aktuelle Generation J33, die neue 3,2-Generation soll J33I heißen. MacRumors spekuliert, dass es sich hierbei nur um eine internationale Version des aktuellen Gerätes handelt, da der iTunes Movie Store im letzten Monat in 42 zusätzlichen Ländern ans Netz ging.

Schon länger spekulieren Journalisten und Analysten, dass Apple in Zukunft ein komplettes Fernsehgerät herstellen könnte. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es sich bei AppleTV3,2 um ein komplett neues Gerät handelt. Die Versionsnummer legt ein Produktpflege-Update nahe.
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