28. Februar 2011 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

28. Februar 2011

Verfügbarkeit des aktuellen iPads verschlechtert sich

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Es ist kein großes Geheimnis, dass Apple am Mittwoch die zweite Generation des iPads präsentiert. Etwas mehr als ein Jahr nach Vorstellung des ersten iPads wird sich dann zeigen, in welchen Bereichen Apple das erfolgreiche Gerät verbessert. Zwar weiß man erst am Mittwoch, wann Apple mit der Auslieferung des neuen iPads beginnt, die momentane Liefersituation birgt allerdings bereits Hinweise. So ist es Händlern kaum noch möglich, iPads der ersten Generation zu bestellen.
Zwar gibt Apple im Apple Store sofortige Verfügbarkeit aller Modelle an, Großhändler können aber keine Bestellungen mehr bedienen. Dies deutet darauf hin, recht bald neue iPads in den Geschäften zu sehen. Fraglich bleibt allerdings, ob Apple erneut erst den US-Markt und mit einiger Verspätung den europäischen Markt bedient, oder ob die Produktionskapazitäten für einen flächendeckenderen Verkaufsstart ausreichen.
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Kriminelle Hacker zeigen zunehmendes Interesse an Mac OS X

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Wie Sophos berichtet, zeigen kriminelle Hacker ein zunehmendes Interesse an Mac OS X. So befindet sich momentan ein BlackHole RAT Client in der Entwicklung, mit dem sich eine Hintertür in Mac OS X integrieren lässt, um anschließend über das Internet die Kontrolle über den Computer des Opfers zu erlangen. Der vorliegende Remote Access Trojaner soll auf Arbeiten von darkComet für Windows basieren, befindet sich momentan aber noch in der Beta-Phase. Momentan hat Sophos den Trojaner nur in einem Programm entdeckt, mit dem Anwender auch sensitive Informationen löschen können. Der Trojaner erlaubt dem Angreifer die Platzierung von Textdateien auf dem Desktop des Opfers, das Neustarten, Herunterfahren und Aktivieren des Ruhezustands, das Ausführen von Terminal-Befehlen, das Öffnen von Web-Adressen sowie das Phishing des Administrationskennwortes über ein manipuliertes Dialogfenster des Finders. Der Trojaner kann laut Sophos als Plugin, Programm, Sicherheitslücke im Web-Browser oder Torrent-Download eingeschleust werden. Sophos hat sein Mac-Software entsprechend aktualisiert, welche in der Home Edition kostenlos ist.
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Apple beginnt in dieser Woche mit "Joint Venture" für kleinere Unternehmen

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Für den gestrigen Tag hatte Apple Retail-Mitarbeiter dazu eingeladen, an einer internen Schulung teilzunehmen. Gerüchten zufolge stellte Apple die neue Dienstleistung namens "Joint Venture" vor, für die kürzlich auch eine Markenanmeldung bekannt wurde. Die Berichte von letzter Woche entsprachen der Wahrheit, tatsächlich gibt es das neue Angebot ab übermorgen. Mit Joint Venture richtet sich Apple an kleinere Unternehmen, die auf Apples Hardware setzen wollen. Für 500 Dollar können die Unternehmen auch telefonisch mit einem Apple-Experten sprechen und müssen sich nicht an die Genius Bar eines Apple Stores begeben.
Wenn die Reparatur eines defekten Macs mehr als 24 Stunden dauert, erhalten teilnehmende Unternehmen ein Austauschgerät, auf dem sich bereits iWork und Microsoft Office befindet. Unterstützung für fünf Computer ist im Basispreis enthalten, pro zusätzlichem Gerät werden 99 Dollar Gebühr fällig. Apple wählt als Slogan für den neuen Dienst "Get Setup. Get Trained. Keep Running". Am ersten Tag gibt es "Joint Venture" nur in den USA, ab Donnerstag dann auch in weiteren Ländern.
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Time Machine kann in Lion auch auf der Startfestplatte sichern

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Ursprünglich wurde Time Machine dafür entworfen, die Daten des Mac auf einfache Weise vor einem Festplattenausfall zu schützen. Im täglichen Einsatz wird Time Machine aber hauptsächlich zur Wiederherstellung älterer Dokumente verwendet. Genau hier setzt Apple mit einer neuen Funktion in Mac OS X Lion an, welche in TIme Machine die Sicherung mehrere Ordner- und Dateiversionen auf der Startfestplatte erlaubt. Wie 9 to 5 Mac berichtet, lassen sich so ältere Textpassagen oder aus Versehen gelöschte Dateien mit wenigen Klicks wiederherstellen. Bei Aktivierung dieser Funktion weist Apple aber ausdrücklich darauf hin, dass Dateien damit nicht vor einem Hardware-Defekt geschützt sind. Eine willkommene Funktionsneuerung ganz anderer Art steht im Bildschirmschoner der iTunes-Cover nutzen. Hier lassen sich mit Mac OS X Lion gezeigte Alben nun auf Wunsch auswählen und sogleich abspielen.
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Apple experimentiert mit Touch-Lock

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Apple scheint offensichtlich mit einem Touch-Lock zu experimentieren, wie er bei Android-Smartphones zum Einsatz kommt. Normalerweise scheint beim iPhone ein Nummernfeld, in dem der Benutzer zur Eingabe einer vierstelligen Pin aufgefordert wird. Im Fall des Touch-Lock hat Apple diese Ansicht durch eine Berührungsmatrix ersetzt, welche in einer vorher festgelegten Touch-Bewegung durchlaufen werden muss. Der Vorteil ist hierbei die relativ einfach Verlängerung der Kennwortlänge durch die Kombination verschiedener Bewegungen. Momentan wird das neue Kennwort-System nur bei der internen Apple Connect App eingesetzt, weswegen unklar ist, ob und wann Apple den neuen Touch-Lock für alle Benutzer in iOS implementieren wird.
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Beta 12 von Firefox 4 erhältlich

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Die Mozilla Foundation hat mittlerweile die zwölfte Beta von Firefox 4 veröffentlicht. Erneut wurden schwerwiegende Fehler der vorherigen Betas behoben, so dass sich Firefox angesichts wachsender Stabilität einer Fertigstellung nähert. Unter anderem gibt es eine Verbesserung der Kompatibilität mit Plugins bei Hardware-beschleunigten Darstellung, was unter anderem zu einer verbesserten Leistung bei Flash-Inhalten führt. Zudem werden die Adressen (URLs) von Web-Links nun am unteren Fensterrand dargestellt. Firefox wird in Version 4 dank neuer Script-Engine eine erhöhte Geschwindigkeit bieten, über eine verbesserte Programmoberfläche verfügen und eine erweiterte Unterstützung von HTML5 sowie neue Sicherheitsfunktionen beherrschen. Voraussichtlich im März wird nun die Entwicklung von Firefox 4 abgeschlossen sein.
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MobileMe/Lion in Zukunft mit "Find my Mac"?

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Wer sein iPhone, iPod oder den iPod touch verliert, kann das Gerät orten lassen und so hoffentlicht wiederfinden. Früher nur MobileMe-Abonnenten vorbehalten, bietet Apple die Funktion seit einigen Wochen allen Benutzern einer aktuellen Baureihe an. In Mac OS X Lion ließen sich jetzt Hinweise aufstöbern, wonach in Zukunft auch die Ortung eines Macs via "Find my Mac" möglich ist. Bekanntlich verfügt Lion über Ortungsdienste, daher können auch Macs auf diese Weise aufgespürt werden. Eine Einstellungsdatei in Lion weist den Eintrag "Find my Mac" sowie "com.apple.FindMyMac" auf - ein klarer Hinweis auf bevorstehende Erweiterungen des Dienstes. Was bei einem stationären Mac weniger sinnvoll ist, kann bei einem Notebook durchaus hilfreich werden. Da in den aktuellen Baureihen allerdings kein GPS-Chip vorhanden ist, kann die Feststellung der Position nur über bekannte Netzwerke stattfinden, so wie es auch bei iPod touch sowie iPad ohne 3G der Fall ist.
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iPad 2 auch in weiß?

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Es sind zwar nur noch wenige Tage bis iPad-Event von Apple, doch kommen immer wieder neue Gerüchte zur zweiten Generation von Apples Multitouch-Display. So hat 9 to 5 Mac von iFixYouri zwei Fotos von einem weißen iPad-Display-Rahmen zugespielt bekommen, welches darauf hindeutet, dass Apple auch an einer weißen Variante des iPads arbeitet. Auf den Fotos ist ein weißer Display-Rahmen zu sehen, der auch eine Aussparung für eine Front-Kamera aufweist. Sollte sich das Gerücht bewahrheitet, hat Apple offenbar tatsächlich eine weiße Glasbeschichtung gefunden, die nicht die Belichtung des Kamerasensors negativ beeinflusst. Dieses Problem soll bisher auch für die Verzögerung beim weißen iPhone 4 verantwortlich sein.
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Ehemaliger Sun-CEO spricht über die Pläne aus dem Jahr 1995, Apple zu übernehmen

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Bekanntlich ging es Apple in den 90er Jahren wirtschaftlich alles andere als gut. So wurde dem Unternehmen kaum noch Überlebensfähigkeit eingeräumt und die einzige Lösung schien zu sein, dass ein anderer großer Anbieter Apple aufkauft. Ende 1995 schien sogar festzustehen, um wen es sich dabei handelt. So galt es unter Marktbeobachtern als ausgemacht, dass in Zukunft Sun für den Macintosh verantwortlich ist und Apple übernimmt. In einem Interview hat sich Scott McNealy, der ehemalige CEO von Sun, zu den damaligen Verhandlungen und Plänen geäußert. Er gibt an, man sei tatsächlich nur noch wenige Stunden davon entfernt gewesen, Apple für fünf bis sechs Dollar pro Aktie zu übernehmen. So sollte der Schritt sogar schon auf dem nächsten Anlegertreffen bekannt gegeben werden, wozu es dann aber nicht kam. Apple, genauer gesagt ein nicht näher genannter Investment-Banker, verhinderte diese Bekanntgabe. Dies führte nicht nur zu einer Verzögerung, sondern schließlich zum Abbruch des Vorhabens. Noch eine interessante Randbemerkung macht Scott McNealy: Unter Sun hätte es mit Sicherheit weder iPod noch iPad gegeben. Diese Chancen hätte sich Sun entgehen lassen
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Jonathan Ive will mehr Zeit in Großbritannien verbringen

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Einem Bericht der Sunday Times zufolge sollen sich Apple und Jonathan Ive in einer Sackgasse bezüglich der Zukunft des Chef-Designers befinden. Ive würde gerne mehr Zeit in Großbritannien verbringen, was aber Apples Vorstand nicht erlauben will. Die Position des Chef-Designer kann nach Ansicht von Apple nur vor Ort in Cupertino ausgefüllt werden, weswegen man auf keinem Fall dem Wunsch nachkommen will. Der bisherige auf drei Jahre ausgelegte Arbeitsvertrag soll Jonathan Ive angeblich rund 25 Millionen Pfund (30 Millionen Euro) eingebracht haben. Sofern die Verhandlungen scheitern, kann es allerdings dazu kommen, dass Jonathan Ive das Unternehmen sogar verlassen wird. Seit 1992 arbeitet Ive bereits bei Apple und ist seit dem ersten iMac für das Design aller Apple-Produkte verantwortlich. Einige Zeit galt er sogar als möglicher Nachfolge-Kandidat von Steve Jobs.
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Weitere Neuerungen in Lion: Verhalten beim Programm-Absturz und Push-Benachrichtigungen

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Am Wochenende wurden weitere Neuerungen aus Mac OS X Lion bekannt. Wie es aussieht implementierte Apple auch die aus iOS bekannten Push-Benachrichtigungen. Apple hatte unter iOS Push eingeführt, bevor es mit iOS 4 auch Multitasking gab. Ein Blick auf die Umsetzung in Lion zeigt, dass Apple dieselben Aufrufe wie unter iOS einsetzt. Nicht bekannt ist hingegen, in welcher Form Gebrauch von Push gemacht wird. Grundsätzlich wäre es aber möglich, dass auch Programme auf diese Weise auf Neuerungen hinweisen könnten, ähnlich wie es bei IOS der Fall ist.
Abenfalls überarbeitet ist das Systemverhalten, nachdem sich ein Programm unerwartet beendete. Tritt dies unter Lion auf, so erhält man weiterhin eine Fehlermeldung, allerdings bietet der Dialog jetzt eine weitere Option an. So kann der Benutzer das Programm tatsächlich abstürzen lassen oder es auch fortsetzen, um so zum Beispiel einen letzten Versuch zu unternehmen, die Daten noch zu speichern.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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