27. Juli 2010

Bild zur News "Mehrere Apple-Updates: Mac OS X 10.6.4 für neuen iMac und Magic Trackpad Update für OS X und Windows"Der neue iMac ist noch nicht ausgeliefert, da gibt es das erste Software-Update. Die Aktualisierung richtet sich an Benutzer, die auf ihrem neuen iMac noch das mitgelieferte Mac OS X 10.6 Snow Leopard installiert haben. Apple aktualisiert gleichzeitig auch die Server-Variante. Laut Updatebeschreibung wird die Kompatibilität mit SDXC-Speicherkarten verbessert sowie mögliche Grafikprobleme behoben. Durch die frühe Veröffentlichung des Updates sollten diese Fehler also gar nicht erst auftreten. Weiterhin unterstützen OS X Client und Server fortan das Magic Trackpad.

Um Apples neues Trackpad einsetzen zu können, muss das soeben erschienene "Magic Trackpad und Multi-Touch Trackpad Update 1.0" installiert werden, das sich wie immer über die Software-Aktualisierung beziehen lässt. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6.4, der Download ist 75 MB groß.

Auch für Windows-Nutzer hält Apple eine Aktualisierung bereit. Das "Apple Magic Trackpad Update 1.0 für Windows 64 bit" ermöglicht die Nutzung des Magic Trackpads auf Macs unter Windows. Vorausgesetzt wird entweder Windows XP, Vista64 oder Win7-64 sowie Boot Camp 3.1. Der Download ist 3,98 MB groß. Wer ein 32-Bit-System einsetzt, findet ebenfalls ein Update vor, nämlich das "Apple Magic Trackpad Update 1.0 für Windows 32 bit".
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Bild zur News "Apple rechnet noch nicht mit der Ablösung von Mäusen durch das Magic Trackpad"Nach der Vorstellung des Magic Trackpads laufen heiße Diskussionen, ob Konzepte wie diese denn die Maus ablösen können oder ein vollwertiger Ersatz sind. Apple sieht die Existenz der Maus hingegen in absehbarer Zeit nicht als gefährdet an. Ein Sprecher gab an, man wolle mit dem Magic Trackpad eine Alternative bzw. zusätzliche Eingabemöglichkeiten bieten, nicht jedoch zwangsläufig momentan eingesetzte Lösungen überflüssig machen. In den Apple-Büros sei zu beobachten, dass viele Mitarbeiter sowohl Magic Mouse als auch Magic Trackpad verwenden. Manch jemand steige vielleicht auch komplett um, die Mehrheit jedoch eher nicht. Die Benutzer arbeiten gerne mit Trackpads, wie sie von Notebooks bekannt sind. Diese Erfahrung biete man jetzt auch für Desktop-Macs.
Über Apples langfristige Pläne kann man nur spekulieren. Hersteller wie Dell und HP hatten Versuche unternommen, All-in-One-Rechner mit Touchscreen anzubieten, die Verkaufszahlen sind jedoch schwach. Konzepte wie das iPad werden von Apple als Nachfolger des klassischen Computers angesehen und benötigen weder Tastatur noch Maus. Es ist also wahrscheinlicher, dass Apple verstärkt in diese Richtung arbeitet, als die Einführung einer neuen Eingabetechnologie, die eine Maus überflüssig macht.
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Bild zur News "Ein erster Blick auf das Magic Trackpad"Das Magic Trackpad ist zwar noch keinen halben Tag auf dem Markt, Engadget konnte sich aber bereits ein Gerät sichern und den ersten Eindruck schildern. Insgesamt fühle sich das Magic Trackpad genau an wie ein etwas größeres Trackpad auf MacBook oder MacBook Pro; wahrlich keine Überraschung. Über eine neue Dreifinger-Geste lassen sich ganze Fenster verschieben, ansonsten orientierte sich Apple den den schon bekannten Steuerbefehlen.
Der Klick funktioniert ebenfalls wie auf dem Notebook, entweder durch Druck auf die berührungsempfindliche Oberfläche, oder auch durch einfaches Antippen mit dem Finger. Eine Bildergalerie zeigt das Magic Trackpad von allen Seiten. Da Apple sofortigen Versand verspricht, werden weitere Erfahrungsberichte nicht lange auf sich warten lassen. Unser Testexemplar ist ebenfalls bereits angefordert. Um das Magic Trackpad einzusetzen, ist Mac OS X Version 10.6.4 sowie Bluetooth erforderlich.
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Bild zur News "Zusammenfassung: Apples aktualisierte Hardware-Palette"In den letzten Wochen waren oft Kommentare in News und Forum zu finden, in denen sich Benutzer beschwerten, warum Apple so lange mit Aktualisierungen bei iMac, Mac Pro und der Display-Linie wartet. Heute hagelte es dann geradezu Produktvorstellungen, die zwar noch nicht vollständig in den Online Store aufgenommen sind, man jedoch die technischen Daten kennt. Beim iMac veränderte sich rein äußerlich nichts, beim Innenleben jedoch schon. Setzte Apple bei den Einsteigermodellen zuvor auf Chipsatzgrafik von Nvidia, so befindet sich jetzt in allen Konfigurationen Grafikkarten mit eigenem Grafikspeicher. Die einzige alternative zu diesen Grafikkarten wäre Intels Chipsatzgrafik gewesen, da Nvidia für die Nehalem-Architektur keine eigenen Chipsätze entwickeln darf. Angesichts der dürftigen Leistung der "Intel HD" entschied sich Apple also dafür, ATI-Karten zu verwenden. Der Einsteigspreis lag im September bei 1.099,- Euro, jetzt sind es 1.199 Euro. Für den günstigsten iMac 27" bezahlte man vor 10 Monaten 1.499 Euro, jetzt sind es 1.699,-. Die QuadCore-Variante lag damals bei 1.799 Euro, jetzt bei 1.999 Euro. Im Zuge der besseren Ausstattung stieg somit auch der Preis.

Keine Überraschung gibt es beim Mac Pro, es galt schon seit Monaten als sicher, dass Apples leistungsfähigster Mac mit bis zu 12 Prozessorkernen erscheint. Apple hebt besonders die verbesserte Grafikleistung hervor, die Dank ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5 erzielt wird. Das Design bleibt unverändert, bereits seit sieben Jahren setzt Apple auf das Alu-Gehäuse mit Lochblech. Ebenfalls keine Überraschung bietet das Cinema Display 27"; nachdem Apple die alten Cinema Displays nach und nach außer Dienst stellte, war es nur eine Frage der Zeit, bis es zusätzlich zum 20" LED Display auch eine größere Version gibt.

Das Magic Trackpad ist somit die größte Neuerung. Für alle, die lieber mit einem Trackpad arbeiten, bietet Apple somit Notebook-ähnliche Bedienung an. Die Gerüchteküche sah das Magic Trackpad bereits als heißen Anwärter zur WWDC, da kurz zuvor Produktfotos auftauchten. Diese Fotos waren echt, knapp zwei Monate später bewahrheiteten sich somit die Berichte. Ebenfalls neu ist Apples Ladegerät; angesichts der anderen Vorstellungen heute aber eher eine Kleinigkeit. Wie ist Ihre Meinung, kann Apple mit den heute präsentierten Geräten überzeugen?
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Bild zur News "Neues Akkuladegerät von Apple"Seit dem heutigen Tag führt Apple sogar ein eigenes Akkuladegerät im Sortiment. Für einen Kaufpreis von 29,- Euro will Apple damit weniger Stromverbrauch ermöglichen, als mit jedem anderen Gerät. Apple schreibt dazu: "Sobald das Laden der Batterien abgeschlossen ist, verringert das Apple Batterieladegerät seine Leistungsaufnahme auf 30 Milliwatt – das ist weniger als 10 Prozent des branchenüblichen Durchschnitts."
Die mitgelieferten Akkus sollen ebenfalls besonders lange halten, laut Apple ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz. Die Lieferzeit beträgt fünf bis sieben Geschäftstage.
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Bild zur News "Apple präsentiert neues 27-Zoll LED Cinema Display"Der Neuvorstellungsreigen ist noch nicht vorbei. Apple hat zudem ein neues 27-Zoll LED Cinema Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (16:9) und 60 Prozent mehr Bildfläche im Vergleich zum 24-Zoll LED Cinema Display vorgestellt. Ausgestattet ist es einer eingebauten iSight, einem Mikrofon sowie einem Lautsprechersystem, USB 2.0 Schnittstellen mit eigener Stromversorgung und dem universellen MagSafe Ladegerät.
Das 27-Zoll LED Cinema Display wird ab 999 US-Dollar erhältlich sein. Das neue LED Cinema Display hat ab sofort einen neuen Ambient Light-Sensor, der automatisch die Helligkeit des Displays an die äußeren Lichtverhältnisse anpasst und somit nur so viel Strom benötigt wird um ein optimales Sichterlebnis zu erzielen. Es dauert aber noch eine Weile, bis man das Display bestellen kann. Laut Apple muss man sich bis September gedulden.
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Bild zur News "Neuer Mac Pro mit bis zu 12 Prozessorkernen"Knapp eineinhalb Jahre stand der Mac Pro unverändert im Apple Store, jetzt ist der Nachfolger mit bis zu 12 Prozessorkernen und bis zu 50 Prozent schnellerer Grafikleistung im Vergleich zur Vorgängerversion erschienen. Ausgestattet ist der Mac Pro mit den neuesten Quad-Core und 6-Core Xeon-Prozessoren mit bis zu 3,33 GHz, komplett neuer ATI-Grafik und mit optional bis zu vier 512 GB Solid State Laufwerken (SSD). Standardmäßig ist beim Mac Pro eine Magic Mouse von Apple dabei, Nutzer können optional das neue Magic Trackpad bestellen. Der neue Mac Pro wird im Laufe des August verfügbar sein. Folgende Konfigurationen gibt es:
Quad-Core Mac Pro für 2.399 Euro
- einen 2,8 GHz Quad-Core Intel Xeon W3530 Prozessor mit 8 MB fully-shared L3 Cache
- 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 16 GB
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5
8-Core Mac Pro für 3.399 Euro
- zwei 2,4 GHz Quad-Core Intel Xeon E5620 Prozessoren mit 12 MB fully-shared L3 Cache pro Prozessor
- 6 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM, erweiterbar auf bis zu 32 GB
- einen ATI Radeon HD 5770 Grafikchip mit 1 GB GDDR5
Build-to-Order Optionen umfassen:
- einen 3,2 GHz Quad-Core Intel Xeon W3565 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro
- einen 3,33 GHz 6-Core Intel Xeon W3680 Prozessor für den Quad-Core Mac Pro
- zwei 2,66 GHz 6-Core Intel Xeon X5650 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro
- zwei 2,93 GHz 6-Core Intel Xeon X5670 Prozessoren (12 Prozessorkerne) für den 8-Core Mac Pro
- zwei ATI Radeon HD 5770 Grafikkarten mit 1 GB GDDR5
- eine ATI Radeon HD 5870 Grafikkarte mit 1 GB GDDR5
- bis zu 16 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den Quad-Core Mac Pro
- bis zu 32 GB DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher für den 8-Core Mac Pro
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Bild zur News "Neues Multi-Touch Magic Trackpad vorgestellt"Schon vor einigen Wochen ging das Magic Trackpad durch die Gerüchteküche, jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Apple schreibt: Das Magic Trackpad bringt die intuitive Multi-Touch-Gestensteuerung der Mac Notebooks auf den Desktop. Mit der Oberfläche aus Glas ermöglicht das drahtlose Magic Trackpad dem Anwender einfaches, dynamisches Scrollen von Dokumenten, Ein- und Auszoomen mit zwei Fingern, Drehen von Bildern durch Drehbewegungen der Finger und mit der Nutzung von drei Fingern kann man durch eine Sammlung von Webseiten und Bildern blättern. Das Magic Trackpad kann so konfiguriert werden, dass es Ein- oder Zwei-Tasten-Befehle ausführt. Es unterstützt Tap-To-Click genauso wie den normalen physischen Klick.
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Bild zur News "Apple stellt neue iMacs vor"Apple hat soeben einen neuen iMac vorgestellt. Wie vermutet verabschiedet sich Apple vom Core 2 Duo und setzt fortan auf Intel Core i3, Core i5 und Core i7. Folgende Modelle stehen ab sofort zur Verfügung:

iMac 21,5", 3,06 GHz Core i3 - 1.199 Euro
- 4 GB Ram
- ATI Radeon HD 4670 Grafikkarte mit 256 MB VRAM
- 500 GB Festplatte

Als Build-to-Order Option kann man bis zu 8GB RAM in den 21,5“ 3,06 GHz Intel Core i3 iMac einsetzen.

iMac 21,5", 3,2 GHz Core i3 - 1.499 Euro
- 4 GB Ram
- ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte mit 512 MB VRAM
- 1 TB Festplatte

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, 2 TB Festplatte und bis zu 8GB RAM für den 21,5“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

iMac 27" , 3,2 GHz Core i3 - 1.699 Euro
- 4 GB Ram
- ATI Radeon HD 5670 Grafikkarte mit 512 MB VRAM
- 1 TB Festplatte

Als Build-to-Order Option kann man auch einen schnelleren 3,6 GHz Core i5 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM für den 27“ 3,2 GHz Intel Core i3 iMac wählen.

iMac 27" 2,8 GHz Core i5 Quad-Core - 1.999 Euro
- 4 GB Ram
- ATI Radeon HD 5750 Grafikkarte mit 256 MB VRAM
- 1 TB Festplatte

Als Build-to-Order Option für den 27“ 2,8 GHz Quad-Core Intel Core i5 iMac sind ein 2,93 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, eine 2 TB Festplatte, ein 256 GB Solid State Laufwerk und bis zu 16GB RAM erhältlich.

Für alle Geräte steht optional statt der Magic Mouse das Magic Trackpad zur Verfügung.

Phil Schiller zu den neuen iMacs:
Wir haben den besten All-In-One der Welt noch besser gemacht. Neueste Prozessoren, hochperformante Grafik und das charakteristische Aluminium und Glas-Design – Kunden werden den neuen iMac lieben
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Bild zur News "Apple Stores nicht mehr zu erreichen (Aktualisierung)"Der Apple Store ist nicht mehr zu erreichen, es erscheint die auf dem bekannten gelben Aufkleber angezeigte Meldung "We are busy updating the store for you and will be back shortly". Angesichts der Gerüchte um neue Macs ist es denkbar, die Geräte heute bereits im Apple Store und weiteren Händlern zu sehen. In der Gerüchteküche wurden iMac, Mac Pro, Cinema Display und das "Magic Trackpad" erwähnt. Kurz bevor stehen zudem die neuen Versionen von iWork und iLife.

Ebenfalls möglich: Da das iPhone 4 ab Freitag in 17 weiteren Ländern erscheint, könnte Apple den Store auch deswegen deaktiviert haben, um die jeweiligen Apple Stores zu aktualisieren. In Kürze weiß man mehr, normalerweise ist der Online Store ungefähr zwei bis drei Stunden vor Produktaktualisierungen nicht mehr zu erreichen.

Aktualisierung
Laut AppleInsider sind das die neuen Konfigurationen:

  • iMac 21,5", 3,06 GHz, ATI 4670
  • iMac 21,5", 3,2 GHz, ATI 5670
  • iMac 27" , 3,2 GHz, ATI 5670
  • iMac 27" 2,8 GHz QuadCore, ATI 5750
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Bild zur News "Weitere Berichte über schwindende Verfügbarkeit der aktuellen iMacs"In der letzten Woche tauchten bereits Berichte auf, dass die Verfügbarkeit des iMacs nachlässt und Großhändler keine Bestellungen mehr aufgeben können. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, innerhalb der nächsten Wochen neue Modelle zu sehen. Drei Konfigurationen sind als "End of Life" deklariert, werden also nicht mehr hergestellt. Dies deutet darauf hin, dass Apple in Zukunft keine iMacs mehr mit Core 2 Duo anbietet sondern komplett auf Nehalem-Prozessoren umsteigt. Laut HardMac sieht die Situation seit einigen Tagen folgendermaßen aus:

  • MB950, iMac 21,5" Radeon HD, Core 2 Duo 3,06 GHz: (EOL), keine Bestellung möglich
  • MC413, iMac 21,5" 9400M, Core 2 Duo 3,06 GHz: (EOL), keine Bestellung möglich
  • MB952, iMac 27", Core 2 duo: (EOL), keine Bestellung möglich
  • MB953, iMac 27", Core i5 @ 2.66 GHz: Weiterhin verfügbar

Eine kurze Randnote im Blog "Daring Fireball" wird momentan so interpretiert, als ob bereits am heutigen Tag der neue iMacs, Mac Pro sowie ein Cinema Display 27" erscheinen. Allerdings geht Daring Fireball nur darauf ein, dass dies "hypothetisch" so sein könnte, konkrete Informationen liegen John Gruber aber nicht vor.
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Bild zur News "OpenGL 4.1 verabschiedet"Die für OpenGL zuständige Khronos Group hat Version 4.1 ihrer 3D-APIs veröffentlicht. Version 4.1 bringt mehrere wichtige Neuerungen mit. Für Entwickler von Applikationen, die sowohl auf Desktop-Geräten als auch auf mobilen Geräten lauffähig sind wird die Nachricht willkommen sein, dass OpenGL 4.1 vollständig kompatibel ist zu OpenGL ES 2.0, das beispielsweise auch auf dem iPhone ab 3GS und den neueren iPod Touch zum Einsatz kommt. Somit entfällt ein Großteil des zweigleisigen Programmierens für die verschiedenen Endgeräte.
Für gesteigerte Präzision stehen jetzt an einigen Stellen 64 bit Fließkommazahlen zur Verfügung, die OpenGL Shading Language GLSL wurde auch auf Version 4.1 gebracht.
OpenGL wird hauptsächlich wahrgenommen als wichtige Zutat für Spiele, hat unter Mac OS X aber auch ganz andere Rollen übernommen, so wird ein Großteil der Animationen der Oberfläche über "Layer" realisiert, die wiederum auf OpenGL setzen; CoreImage-Filter sowie Quartz setzen auch stark auf OpenGL und das mit 10.6 Snow Leopard eingeführte OpenCL macht es Entwicklern noch einfacher, Berechnungen, die dafür geeignet sind, explizit auf der Grafikkarte auszuführen.
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Bild zur News "Jailbreak laut Apple legal, trotzdem keine Garantieansprüche"Nach der gestrigen Entscheidung des Library of Congress, dass Jailbreaks unter die Ausnahmen des DMCA (Digital Millennium Copyright Act) fallen und somit als legal anzusehen sind nahm auch Apple hierzu Stellung. Der Beschluss verlangt von Firmen nicht, dass Entwickler beim Schreiben von Code zur Umgehung von Einschränkungen aktiv unterstützt werden müssen, unterbindet aber auch juristisches Vorgehen gegen diese Entwickler. Noch ist es unklar, ob damit auch die kommerzielle Entwicklung von Jailbreak-Tools legal möglich ist.

Apple stellt die Gesetzlichkeit des Beschlusses nicht infrage, allerdings betonte man, das Jailbreaken mache trotzdem Garantieansprüche nichtig. Des weiteren wurde unterstrichen, dieses Vorgehen nehme Nutzern die Erfahrung von Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit, die erwartet werden. Eine Unternehmenssprecherin sagte Cult of Mac, Apples Ziel sei es immer gewesen, den Nutzern eine gute Erfahrung mit ihren iPhones zu bieten und dass Jailbreaks eben diese Erfahrung deutlich verschlechtern können.

Ein juristisches Vorgehen gegen Entwickler von Jailbreak-Tools wollte sie nicht direkt verneinen, verwies aber auf Apples Geschichte und dass man so noch nicht vorgegangen sei.
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Bild zur News "Auktionsmanager GarageSale in Version 6 erschienen"Der eBay-Auktionsmanager GarageSale von iwascoding ist in Version 6 erschienen. Mit GarageSale lassen sich eBay-Auktionen auf einfache Weise erstellen und übersichtlich verwalten, wobei auch iPhoto- und Webserver-Integration zur Verfügung stehen. Die neue Version wurde komplett neu entwickelt und läuft unter Snow Leopard auf unterstützten Macs als 64-Bit-Applikation. Ebenfalls hinzugefügt wurde Stapelbearbeitung über den Inspektor sowie verbesserte Synchronisation. GarageSale unterstützt zudem eBays neue Vorgaben zum Anbieten von Artikeln in bestimmten Kategorien und zahlreiche weitere neue Funktionen.
Wer möchte, kann GarageSale auch kostenlos ausprobieren, nach drei Auktionen verlangt die Software dann jedoch den Erwerb eines Lizenzschlüssels. GarageSale Version 6 setzt Mac OS X 10.5 und neuer voraus. Die Einzellizenz kostet 39,99 Dollar, auch eine Familienlizenz für 65,99 Dollar steht zur Verfügung. Besitzer einer älteren Version können für 16,99 Dollar aktualisieren.
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Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit iOS 8?

  • Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen14,5%
  • Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen31,0%
  • Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen26,4%
  • Bin eher nicht so überzeugt9,8%
  • Bin unzufrieden mit iOS 84,6%
  • Ich kann/will nicht auf iOS 8 umsteigen13,8%
878 Stimmen18.09.14 - 01.10.14
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