27. März 2013

Bild zur News "Neue Umfrage: Glauben Sie an die Vorstellung eines HDTV-Systems von Apple?"Seit Jahren führt Apple das Apple TV im Sortiment - doch seit vielen Monaten kommen immer wieder Gerüchte auf, Apple wolle auch ein komplettes TV-System samt HD-Display anbieten. Erst heute hatte DigiTimes wieder einmal berichtet, aus Kreisen von Zulieferern habe es diesbezüglich weitere Bestätigungen gegeben. In den Newskommentaren gibt es immer rege Diskussionen, ob ein solcher Schritt für Apple konsequent oder doch eher wenig wahrscheinlich wäre. In unserer neuen Umfrage möchten wir Ihre Einschätzung wissen: Halten Sie die Gerüchte für plausibel oder schließen Sie es aus, dass in den nächsten ein bis zwei Jahren schon Fernseher mit Apple-Logo in vielen Wohnzimmern stehen?
In unserer letzten Umfrage wollten wir wissen, wie Ihre Erfahrungen mit dem Update auf OS X 10.8.3 ausfallen. Die große Mehrheit (69,8 Prozent) antwortete mit "Keine Probleme, aber auch keine spürbaren Verbesserungen", gefolgt von 18,7 Prozent mit "Alles läuft bestens, ich bemerke geringfügige Verbesserungen" und 5,5 Prozent mit "Alles läuft bestens, ich bemerke deutliche Verbesserungen". Nur 1,8 Prozent der Umfrageteilnehmer mussten kleinere Probleme beheben, bei 0,9 Prozent traten größere Schwierigkeiten auf, die sich aber aus der Welt schaffen ließen. 3,4 Prozent berichten von größeren Problemen, die nicht zu beseitigen waren.
0
0
29
Bild zur News "EA kündigt Plants vs. Zombies 2 an und stellt Facebook-Ableger vor"Electronic Arts hat nach der Übernahme von Popcap Games in 2011 nun eine neue Version des bekannten Verteidigungsstrategiespiels Plants vs. Zombies angekündigt, die Anfang Sommer erhältlich sein soll. Details zu Plants vs. Zombies 2 sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Aktuell liegt der Fokus auf dem Facebook-Ableger Plants vs. Zombies Adventures, der seit heute in einer stark begrenzten Beta-Phase online ist und noch im Frühjahr für alle Facebook-Nutzer freigeschaltet werden soll. Plants vs. Zombies Adventures ist im Stil klassischer dreidimensionaler Verteidigungsspiele gehalten und bietet so mehr strategische Möglichkeiten und abwechslungsreichere Level. Damit einhergehend wurden neue Pflanzen und Zombies kreiert, um für noch mehr Abwechslung zu sorgen. Mittels Facebook können Kontakte um den Highscore spielen und Zombies auf den anderen hetzen. Interessierte Spieler können auf der zugehörigen Facebook-Seite in den kommenden Wochen weitere Information erfahren. Zudem besteht dort die Chance, an der Beta-Phase teilnehmen zu können.

Bild von data.mactechnews.de
0
0
9
Bild zur News "Bekannte iOS-Spiele für weniger als einen Euro"Passend zu Ostern haben die großen Spiele-Studios die Preise ihrer bekannten Titel gesenkt. Statt der sonst üblichen 4,49 Euro kosten diese nun für kurze Zeit 0,89 Euro, womit Käufer sehr viel Geld sparen können. Nachfolgend ausgesuchte Titel von Capcom, Electronic Arts, Gameloft und Sega:

* Command & Conquer Red Alert, iPad
* Fifa 13, iPhone/iPad
* Mega Man X, iPhone/iPad
* Monopoly, iPhone
* Monopoly, iPad
* Need for Speed Most Wanted, iPhone/iPad
* Nova 3 Near Orbit Vanguard Alliance, iPhone/iPad
* SimCity Deluxe, iPhone
* SimCity Deluxe, iPad
* Sonic The Hedgehog 4 Episode II, iPhone/iPad
* Street Fighter IV Volt, iPhone
* Tetris, iPhone
* Tetris, iPad
* The Sims 3, iPhone

* Partnerlink
0
0
15
Bild zur News "Skeuomorphismus und Minimalismus - zwei konkurrierende Design-Philosophien"Letzte Woche verschwand im Zuge eines Updates der Podcast-App aus dem Hause Apple die grafische Aufmachung eines Tonbandes aus dem "Sie hören"-Bildschirm und wurde durch einen einfachen Fortschrittsbalken und drei Tasten ersetzt. Diese Änderung wird von vielen als ein erster Schritt der Abkehr vom Skeuomorphismus gesehen, einer Strategie, sich im Software-Design an Gegenständen und Werkzeugen aus der realen Welt zu orientieren.
Personell wird diese Entwicklung mit Jonathan Ive in Verbindung gebracht, der seit dem großen Revirement der Apple-Führungsriege im Herbst 2012 neben dem Hardware-Design auch die Verantwortung für das Software-Design trägt. Als größter Befürworter des Skeuomorphismus nach Steve Jobs galt Scott Forstall, der im Zuge dieser Personaländerung das Unternehmen verlassen musste.
Auch wenn die Personifizierung des Gegensatzes Skeuomorphismus-Minimalismus auf die beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten Forstall und Ive oft etwas zu sehr zugespitzt wird, ist der Trend hin zu schlichteren Oberflächen und Aufmachungen schon erkennbar. MacTechNews.de stellt in einem Bericht nun die Hintergründe des Design-Streits dar und gibt eine Perspektive für die Zukunft von Apples Software-Design.
0
0
27

Skeuomorphismus und Minimalismus

Zwei konkurrierende Design-Philosophien

Skeuomorphismus ist ein Wort, das kompliziert klingt, aber trotzdem vielen Computernutzern wohlbekannt ist; insbesondere solchen, die sich mit dem Design von Software beschäftigen oder der Diskussion folgten, die im Internet allgemein, aber auch speziell auf Apple zugeschnitten, geführt wird.
Skeuomorphismus leitet sich von den griechischen Begriffen Skeuos für Werkzeug und morphê für Form ab. Es beschreibt die Strategie, sich im Software-Design an Gegenständen und Werkzeugen aus der realen Welt zu orientieren, um die Funktionsweise von Programmen oder Systemen zu erklären. Wenn früher etwa der Mauszeiger plötzlich zu einer Sand- oder Armbanduhr mutierte (je nachdem ob man an einem Windows-Rechner oder Macintosh saß), hieß es einen Moment zu warten, ohne dass dafür der Schriftzug "Bitte warten" notwendig wäre.
Der Skeuomorphismus hatte also ursprünglich einen fast didaktischen Wert und wurde wo immer möglich angewendet; allein die Begriffe "Schreibtisch", "Ordner" und "Papierkorb", die einen wesentlichen Bestandteil jedes graphischen Betriebssystems ausmachen, zeigen dies sehr deutlich. Der gesamte Fortschritt des graphischen Betriebssystems zu vorherigen, textbasierten Systemen erschöpft sich gerade in diesem Konzept.
Die Eingewöhnungsphase digitaler Medien ist nun langsam vorbei und es formiert sich ein Gegentrend, der Minimalismus. Mit dem Ziel eines möglichst schnellen Überblicks für den Benutzer soll hier auf jeglichen Schnörkel sowie jede Hommage an Gegenstände aus der realen Welt verzichtet werden. Unter dem Motto "weniger ist mehr" wird der Fokus einer Anwendung auf das eigentlich Wichtige gelenkt.

Innerhalb der Führungsetage von Apple wurden zwei Männer zu Exponenten dieser beiden Design-Richtungen stilisiert. Scott Forstall, der Verantwortliche für die mobilen Geräte und insbesondere das mobile Betriebssystem iOS, wurde zum Verfechter des Skeuomorphismus erklärt und Jonathan Ive, Chefdesigner im Hardware-Bereich, zu seinem Counterpart und Befürworter des Minimalismus. Es war kein Geheimnis, dass sich Forstall und Ive nicht leiden konnten, also war es ein Leichtes, auch in diesem Bereich eine Konfliktlinie dieser beiden Charaktere zu sehen.
Im vergangenen Herbst musste Forstall das Unternehmen verlassen und Ives Zuständigkeit wurde erweitert: Neben dem Hardware-Design übernahm er nun auch die Verantwortung für das Software-Design; ein Sieg des Minimalismus bei Apple?

Das Update der App "Podcast" Ende März 2013 ist für viele ein erstes sichtbares Zeichen der neuen Zuständigkeit. Denn das Tonband-Design, das als Hintergrund in der "Sie hören"-Ansicht fungierte und einige Einstellknöpfe in sich integrierte, ist verschwunden. Ersetzt wurde es durch die eine nüchterne Balkenansicht mit denselben Knöpfen und Funktionen. Kommentiert wurde dieser Änderung offiziell mit den Worten "Das neue Design der Ansicht „Sie hören“ weist benutzerfreundlichere Tasten für die Wiedergabe auf". Das spricht eine deutliche Sprache.

Was sind nun die Argumente für schlichtere Oberflächen und gegen Skeuomorphismus, nebst persönlicher Geschmäcker?

  • Oftmals wird davon gesprochen, dass spezifisch bei Apple eine Harmonisierung von Hardware- und Software-Design vonnöten wäre. Denn das Äußere der Hardware, für das Apple so sehr und so oft gelobt wurde und das seit Jahren unter Regie von Ive stand, verzichtet auf große Verzierungen. Das iPad beispielsweise sieht bei deaktiviertem Bildschirm aus wie ein schlichter Rahmen: keine Klappen, keine Vertiefungen, keine Linien ohne konkreten Nutzen, kaum Beschriftung, kaum Knöpfe und Anschlüsse. Software-Design mit haufenweise Spielereien, hübsch aber unnötig, würde dazu nicht passen.
    Andere sind der genau gegenteiligen Meinung: Minimalistische Hardware erlaube einem Gerät, durch skeuomorphe Software geradezu zu dem dargestellten Objekt zu mutieren, etwa zu einem Bücherregal, sobald man iBooks öffnet.
  • Einige Anwender empfinden buntes und anschauliches Design als unseriös, da es oftmals einige tiefergehende Funktionen verstecke. Häufiger Kritik wegen überbordender Grafik war beispielsweise Game Center für iOS ausgesetzt. Die App, die die Erfolge in verschiedenen Spielen für iPhone und iPad unter einer Apple ID zusammenstellt und vergleichbar mit den Ergebnissen anderer macht, ist optisch wie ein Kasinotisch aufgebaut.
  • Die ursprüngliche Intention, durch Anlehnung an reale Objekte die Bedienung oder Funktion einer Software zu erklären, werde manchesmal ad absurdum geführt, wenn die Software dann eben nicht so funktioniere wie das abgebildete Objekt. Konkretes Beispiel hier wäre das Adressbuch, das zwar aussieht wie ein aufgeschlagenes Buch, sich aber nicht umblättern, dafür herunterscrollen lässt.
  • Oftmals wird auch bemängelt, dass einige der abgebildeten Objekte von den Computernutzern von heute gar nicht mehr gekannt werden. Wer benutzt an seinem echten Schreibtisch noch die Art von Ordnern, die auf dem Computerdesktop herumliegen oder wer erkannte in dem Tonband der alten Podcast-App den Braun TG 60?



Bedeutet das das Ende des Skeuomorphismus?
Eine Abkehr vom Skeuomorphismus muss nicht gleich bedeuten, dass das Gegenteil zur Maxime erhoben wird. Denn auch mit minimalistischen Apps wie etwa dem Listenersteller Clear oder der Wetter-App Sun (siehe Bilder) werden einige Nutzer Schwierigkeiten haben. Pur, nackt und "sauber" ist eben nicht für alle auch gleich besser.

Streng genommen sind nämlich schon Schattenwürfe von Finder-Fenstern skeuomorph, ebenso Knöpfe mit Oberflächenstrukturen und die Spiegelungen im Dock. Auch das Design des Rechners und des Nummernpads in der Telefon-App des iPhone sind eindeutig dem Prinzip der Selbsterklärung durch Rückgriff auf bekannte Objekte geschuldet und funktionieren auch so. Gleiches gilt für viele Icons, etwa dem Briefumschlag der Mail-App, dem Paket für komprimierte Dateien, der Festplatte für Volumes und der berühmte Papierkorb. Diese Elemente werden wohl kaum durch rein technische Darstellungen ersetzt.

Eine schnelle und tiefgreifende Änderung der kommenden iOS-Version 7 wird auch vom Wall Street Journal nicht erwartet. Der Trend zu mehr Schlichtheit könnte eher die Design-Merkmale betreffen, die rein ästhetisch gedacht sind und nicht die Bedienerfreundlichkeit fördern. Ein konkretes Beispiel wäre der Ledereinband von iCal - die Aufmachung von iCal in Anlehnung an einen echten Kalender wird dagegen wohl eher bleiben. Auch die abgerissenen Seiten des Notizblocks oder das große Bild eines Aufnahmemikrofons in der Sprachmemo-App könnten dem Minimalismus zum Opfer fallen. Nach dem Vorbild der Entwicklung des Icons von Adobe Photoshop hin zu minimalistischem Design könnte es außerdem Symbole wie das von iPhoto mit der großen Sonnenblume oder das von Mail mit der Adler-Briefmarke treffen.


Befürworter und Gegner des Skeuomorphismus und des Minimalismus treten im Netz mit teils harten Bandagen gegeneinander an. Eine Mischung aus beiden Konzepten, der Maxime der Benutzerfreundlichkeit untergeordnet, könnte der Weg des künftigen Software-Designs werden. Schon heute zeigen bekannte Apple-Programme wie die Nachrichten-App und die Kontakte-App für iOS sowie Mail und Safari für den Mac, wie Programme ohne überbordenden Skeuomorphismus und trotzdem nicht vollkommen auf Grafik verzichtend aussehen könnten.

0
0
Bild zur News "Google veröffentlicht Chrome 26"Google hat den hauseigenen WebKit-Browser Chrome in Version 26 veröffentlicht und damit eine Rechtschreibkorrektur auf Basis der Google-Suche integriert, die allerdings nur unter Windows und Linux zur Verfügung steht. Google will die neuartige Rechtschreibkorrektur für die Mac-Version nachreichen. Darüber hinaus wurden mit der neuen Version kleinere Anpassungen an die verschiedenen Plattformen vorgenommen und darüber hinaus insgesamt 13 Sicherheitslücken geschlossen, über die Angreifer durch Manipulation von Web-Inhalten schädliche Programmanweisungen einschleusen und die Kontrolle über Gerät und Daten erlangen konnten. Im Zusammenhang mit dem Security Reward Programm hat Google dieses Mal lediglich 1.000 US-Dollar an Entdecker von Sicherheitslücken ausgezahlt. Der Großteil der Lücken wurde hingegen von Google selbst entdeckt. Chrome 26 benötigt mindestens OS X 10.6 und ist als Download rund 47 MB groß. Chrome-Nutzer erhalten die neue Version automatisch über das integrierte Aktualisierungssystem.
0
0
10
Bild zur News "Gerüchte um Apple-HDTV nehmen wieder an Fahrt auf"In den letzten Monaten wurde es deutlich ruhiger um ein TV-System von Apple. Nachdem der offiziellen Steve-Jobs-Biografie zu entnehmen war, Jobs sei es geglückt, endlich die Bedienprobleme bisheriger HDTVs zu lösen, hatten die Gerüchte erheblichen Aufwind erlebt und von vielen Seiten gab es Hinweise auf die Entwicklung eines solchen Apple-Produkts. Nun trägt DigiTimes dazu bei, dass die Spekulationen wieder an Fahrt aufnehmen. DigiTimes beobachtet die Aktivitäten aus Taiwan stammender Zulieferer und schließt daraus auf mögliche Produkte; zwar lag DigiTimes damit schon oft richtig, mindestens genauso häufig aber auch nicht. Nun will man aber in Erfahrung gebracht haben, dass sich die Markteinführung eines Apple-Fernsehers nähert; bereits Ende 2013 oder Anfang 2014 soll das Gerät präsentiert werden und ein Panel mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel mitbringen. Die Bedienung des Apple-HDTV erfolge über Bewegungssteuerung sowie Sprachkommandos.
0
0
73
Bild zur News "Apple fordert in Kalifornien 85 Millionen US-Dollar mehr Schadensersatz von Samsung"Nachdem in einem Berufungsverfahren die von Samsung zu zahlende Schadensersatzsumme in Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar wegen der Verletzung von Apple-Patenten vorläufig auf 685 Millionen US-Dollar gesenkt wurde, hat Apple nun einen Fehler in der Berechnung des Schadensersatzes festgestellt, der zu einer Erhöhung um insgesamt 85 Millionen US-Dollar führen könnte. So wurden die von Apple eingebrachten Design-Patente bei der bisherigen Schadenssumme nicht berücksichtigt, da die strittigen Modelle nicht in dem festgelegten Zeitraum auf dem Markt waren. Dem hat Apple nun aber in Bezug auf das Samsung Galaxy S2 und das Samsung Infuse 4G widersprochen, da diese auch im festgelegten Zeitraum noch von AT&T angeboten wurden. Apple hat daher die Wiederherstellung von 40,5 Millionen und 44,8 Millionen US-Dollar der ursprünglich festgelegten Schadensersatzsumme beantragt. Davon unabhängig steht aber die endgültige Schadenssumme ohnehin noch nicht fest. Eine neue Jury soll nun den Schaden aus den Patentverletzungen erneut beziffern, womit sich die Schadenssumme zugunsten von Apple oder zugunsten von Samsung ändern kann.
0
0
2
Nachdem Asymco vor wenigen Tagen aufschlüsselte, welche Umsätze und Gewinne Apple mit den iTunes-Diensten erzielt, ist jetzt eine weitere interessante Aufstellung erschienen. Ein Diagramm zeigt Apples kompletten Geldfluss - alle Einnahmen der verschiedenen Geschäftsbereiche sowie alle Ausgaben, die für Entwicklung, Lizenzen, Herstellungskosten und auch Steuern anfallen. Klar zu erkennen ist dabei, wie dominant der iPhone-Bereich ist und welchen geringen Stellenwert der iPod nur noch hat - der zur erfolgreichsten Zeit des iPod-Booms den Großteil der Umsätze ausmachte.

Bild von data.mactechnews.de
0
0
40
Bild zur News "Flipboard 2.0 mit individueller Magazin-Funktion"Der Informations-Aggregator Flipboard geht in der iOS-Version 2.0 neue Wege und bietet nun allen Nutzern die Möglichkeit, individuelle Magazine aus verschiedenen Informationsquellen zu erstellen, die entweder geteilt oder privat genutzt werden können. Mit der neuen Magazin-Funktion können Themen-Sammlungen erstellt werden, wobei neben News-Quellen auch Fotos, Videos und Inhalte aus Social Networks einfließen können. In diesem Zusammenhang gibt Flipboard selbst auch personalisierte Empfehlungen für weitere interessante Informationsquellen. Um Inhalte im Web-Browser auf einfache Weise einem Magazin hinzufügen zu können, steht ein Plattform-übergreifendes Bookmarklet zur Verfügung. Sollte das erstellte Magazin öffentlich sein, kann Flipboard darauf hinweisen, wenn anderen Nutzern das Magazin gefällt oder ein Nutzer einen Kommentar verfasst oder das Magazin sogar abonniert hat.

Darüber hinaus wurden auch einige Verbesserungen vorgenommen. So ist die Suche nun leichter zu erreichen und soll zudem bessere Ergebnisse liefern. Ebenfalls wurde die Geschwindigkeit an verschiedenen Stellen erhöht, sodass sich Inhalte nun schneller Aufbauen und der Wechsel zwischen Inhalten schneller vonstatten geht. Flipboard 2.0 benötigt mindestens iOS 5.0 und ist für alle iPad-, iPhone- und iPod-touch-Modelle optimiert. Der kostenlose Download ist rund 10 MB groß.
0
0
3

Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update28,7%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,3%
  • Tendenziell zufrieden13,6%
  • Bin mir noch unschlüssig8,0%
  • Tendenziell unzufrieden4,7%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,3%
867 Stimmen20.10.14 - 25.10.14
8725