Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

26. November 2012

Apple Store verkauft zum Black Friday fünfmal mehr als Microsoft Store

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Zum Black Friday haben sich Analysten von Piper Jaffray wieder bei einigen Ladengeschäften von Apple postiert, um deren Umsatz zu erfassen. Bei einigen Standorten in den USA befand sich in unmittelbarer Nähe des Apple Store auch ein Microsoft Store, sodass es naheliegt, deren Umsatz zu vergleichen. Apple hat hierbei klar die Nase vorn und konnte in einer Stunde durchschnittlich 17,2 Produkte verkaufen. Beim Microsoft Store ermittelte man hingegen durchschnittlich nur 3,5 Produkte in der Stunde. Bemerkenswert ist dabei auch, dass es sich bei den verkauften Produkten im Microsoft Store überwiegend um Xbox-Spiele handelte und kein einziges Surface Tablet dabei war. Die Nachfrage nach Microsofts Windows 8 Tablet hat sich nach dem Verkaufsstart offenbar spürbar abgekühlt, was auch schon Microsoft angedeutet hatte. Im Apple Store erfreut sich laut den Analysten vor allem das iPad mini 16 GB großer Beliebtheit. Insgesamt konnte Apple im Durchschnitt 11 iPads pro Stunde verkaufen. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies allerdings einem Rückgang um 3,8 Geräte pro Stunde, was an der unzureichenden Verfügbarkeit liegen könnte.
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Lieferzeit des iPhone 5 beginnt auf eine Woche zu sinken

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In Australien und Neuseeland ist die Lieferzeit des iPhone 5 bereits auf eine Woche gefallen und dürfte damit auch hierzulande in den kommenden Tagen angepasst werden. Bislang allerdings zeigt Apple im Apple Store für Deutschland noch eine Lieferzeit von zwei Wochen an. Seit dem Verkaufsstart im September erfreut sich das iPhone 5 mit seinem 4-Zoll-Display großer Beliebtheit, auch wenn die integrierte LTE-Unterstützung nicht alle Mobilfunknetze umfasst. Die Lieferzeit lag lange Zeit bei drei bis vier Wochen, was aber auch an einigen Schwierigkeiten bei der aufwendigen Produktion gelegen haben soll. So erklärt der Chef des Apple-Zulieferers Foxconn, dass die Herstellung des iPhone 5 sich als sehr schwierig gestaltet. Einige Kunden berichteten in den ersten Tagen von zerkratzten Gehäusen fabrikneuer Geräte, was durch eine intensivere Qualitätskontrolle aber der Vergangenheit angehören soll. So lag vor zwei Wochen die Lieferzeit für das iPhone 5 laut Apple bei zwei bis drei Wochen und fiel vergangene Woche dann auf zwei Wochen. Diese Woche nun scheint die Lieferzeit auf eine Woche zu sinken, was darauf hinweist, dass Apple und Foxconn die Qualitäts- und Produktionsprobleme lösen konnten.
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Internes Apple-Video zeigt Philosophie der Apple Retail Stores

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Washington Square Films hat ein für Apple produziertes Video veröffentlicht, in dem die Philosophie der Apple Stores erklärt wird. Das nur intern verwendete Video richtet sich an Mitarbeiter der Apple Stores und zeigt Apples Ansatz, die Standorte nicht nur als ein einfaches Ladengeschäft anzusehen. So versucht Apple, die vorhandene Architektur und Umgebung im Store aufzunehmen, und damit das Geschäft zu einem Treffpunkt zu verwandeln. Dennoch besitzen alle Apple Stores die typischen Elemente und sind damit unverwechselbar wieder zu erkennen. Zu sehen ist dabei auch Apples ehemaliger Retail-Chef Ron Johnson, der zusammen mit Steve Jobs das Apple-Store-Konzept entwickelt hatte und vergangenen Herbst zu JC Penney wechselte. Neben Ron Johnson ist auch Bob Bridger zu sehen, der bei Apple als Vize-Präsident für Apple Retail Development zuständig ist. Nach dem Weggang von Ron Johnson wurde jedoch nicht Bridger neuer Retail-Chef. Stattdessen entschied sich Apple für den Dixon-CEO John Browett, der jedoch nach sieben Monaten bereits das Unternehmen wieder verlassen musste. Seitdem ist der Retail-Bereich dem Apple-CEO Tim Cook unterstellt, wobei erneut die Suche nach einem geeigneten Retail-Chef begonnen hat.
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Neue Galileo-Bücher zu Objective-C 2.0, OS X und Photoshop

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Galileo hat verschiedene Bücher für Objective-C 2.0, OS X sowie Photoshop vorgestellt. In dem Buch "Einstieg in Objective-C 2.0 und Cocoa" widmet sich Autor Thomas Theis auf rund 500 Seiten der Entwicklung von iOS- und OS-X-Apps und vermittelt hierbei die notwendigen Kenntnisse in Objective-C 2.0 und GUI-Design. Der Preis liegt bei 29,90 Euro, eine DVD ist enthalten. Im Buch "OS X 10.8 Mountain Lion" geht es auf 1.000 Seiten nicht nur um Grundlagen und Praxiswissen, sondern auch um Neuerungen des aktuellen Betriebssystems für den Mac. So wird unter anderem auf Boot Camp, iCloud und Time Machine eingegangen, wobei auch Automator, Terminal und AppleScript berücksichtigt werden. Der Preis liegt bei 39,90 Euro. Die beiden Bücher "Adobe Photoshop CS6" und "Adobe Photoshop Elements 11" widmen sich Adobes aktuellen Bildbearbeitungslösungen und gehen auf die verschiedenen Funktionen anhand von Praxisbeispielen ein. Hier beläuft sich der Preis auf 49,90 Euro beziehungsweise 39,90 Euro, jeweils enthalten ist eine DVD.
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Korg veröffentlicht Polysix-Synthesizer für iPads

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Mit der App iPolysix hat Korg einen analogen Polyphon-Synthesizer für iPad und iPad mini veröffentlicht. Enthalten sind Sequencer, Drum Machine sowie Mixer, um Apples iOS-Tablets in ein analoges Synth-Studio aus den 1980er Jahren zu verwandeln. Als Basis dient Korgs meistverkaufter Polyphon-Synthesizer Polysix, dessen technische Eigenschaften in der iOS-App mittels CMT (Component Modeling) simuliert werden. Für die Simulation des Analog-Mixers dient hingegen der Korg KMX-8 als Vorlage. Um die produzierten Musikstücke mit anderen zu teilen, unterstützt die App die Veröffentlichung auf SoundCloud. Mithilfe des auf SoundCloud aufbauenden Polyshare können die Songs zudem mit anderen Nutzern neu gemischt werden. Mindestanforderung für iPolysix ist iOS 5.1, wobei aufgrund der Leistungsanforderungen ein iPad ab der zweiten Generation empfohlen wird. Der Preis für den rund 30 MB großen Download liegt zur Einführung bei 13,99 Euro und wird zum Jahreswechsel auf 27,99 Euro erhöht werden.
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Meldepflicht für Angriffe auf europäische Internet-Dienste geplant

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Im Gespräch mit Medienvertretern hat sich die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes für die Einführung einer Meldepflicht bei Internet-basierten Angriffen ausgesprochen. Grundsätzlich wird der Cloud-Trend positiv bewertet, allerdings muss mit der Gefahr von Hackerangriffen nach Ansicht von Kroes offener umgegangen werden. Dabei geht es ihrer Ansicht nach weniger um die Schuldfrage als vielmehr um die Verbesserung der Sicherheitstechniken. Im Fall von Hackerangriffen hält sie eine Selbstregulierung für unzureichend und will daher gemeinsam mit anderen zuständigen EU-Kommissaren bis zum Ende des Jahres eine Sicherheitsstrategie sowie anschließend einen Gesetzesentwurf mit Meldepflicht erarbeiten. Dabei will man auch technische Standards fördern, welche die technischen Abläufe bei Cloud-Lösungen effizienter gestalten sollen. Die Wirtschaft zeigt sich von den Plänen bislang nicht begeistert und auch in der Bundespolitik gab es überwiegend Kritik an derartigen Plänen.
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Cyber-Monday-Angebote bei Amazon.de

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Nach dem Black Friday gibt es heute zur Cyber-Monday-Woche von Amazon.de im schnellen Wechsel weitere Blitzangebote mit bis zu 50 Prozent Rabatt. Hierbei können Kunden innerhalb von 15 Minuten ein Produkt besonders günstig kaufen, sofern das rabattierte Kontingent noch nicht ausgeschöpft ist. Besonders schnell vergriffen sind Displays, Filme, Software, TV-Geräte und Werkzeug. Sollte bereits das Produkt zum Rabattpreis ausverkauft sein, gibt es zumindest noch eine Warteleiste - schließt ein Kunde den Kauf nicht ab, besteht somit weiterhin die Chance, das Sonderangebot nach wahrnehmen zu können. In den kommenden Stunden ab 9 Uhr befinden sich unter den Blitzangeboten für Mac-Anwender folgende interessante Produkte, deren Rabattpreis erst zum genannten Zeitpunkt bekannt wird:
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Apple übernimmt Lightning-Marke von Harley-Davidson

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Wie aus einer Markenanmeldung beim Europäischen Patentamt hervorgeht, hat sich Apple die Bezeichnung Lightning schützen lassen und dabei auch die entsprechende Markenbezeichnung von Harley-Davidson übernommen, welche noch bis Oktober 2013 gültig ist. Details zu dem Transfer, der offenbar am vergangenen Samstag stattfand, lassen sich aus dem Dokument nicht ableiten. Für Apple ist die geschützte Bezeichnung Lightning und der damit verbundene neue Anschluss eine wichtigere Änderung im Zubehörmarkt für iPad, iPhone und iPod touch. Schon in den vergangenen Monaten zeichnete sich ab, dass Apple den Zubehörmarkt nun stärker reglementieren möchte, was mit dem Markenschutz möglicherweise in noch größerem Umfang möglich ist. Im Vergleich zum alten Dock-Connector-Anschluss bietet der Lightning-Anschluss aber auch viele Vorteile. So kann der kleine Stecker in beliebiger Drehung in das Gerät gesteckt werden und die rein digitale Verbindung erlaubt theoretisch auch die einfache kabellose Übertragung der Daten. Außerdem könnte Lightning laut einem Apple-Patent relativ einfach als einheitlicher Stecker für verschiedene Anschluss-Standards wie DisplayPort, DVI, Ethernet, HDMI, Strom, Thunderbolt und USB angepasst werden, da Lightning-Stecker eine flexible Neubelegung der integrierten Leitung erlauben.
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Dreimal mehr iOS- als Android-Geräte für Black Friday verwendet

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Nicht nur in Geschäften wurden zum Black Friday die ersten Geschenke für das Weihnachtsfest gekauft, auch Online war der Andrang groß und sorgte laut einer IBM-Studie für einen Umsatzanteil von 20.7 Prozent. Zwischen den Plattformen für Mobilgeräte gab es allerdings große Unterschiede beim Zugriff auf Online-Shops. So nutzten 9,8 Prozent der Kunden für das Online-Shopping ein iPad, gefolgt von 8,7 Prozent mit einem iPhone. Obwohl Android den größten Marktanteil bei mobilen Plattformen hält, landet es bei der Nutzung mit einem Anteil von 5,5 Prozent nur auf den dritten Platz. Betrachtet man nur Tablets, zeigt sich zudem, dass neben dem iPad (88,3%) hauptsächlich der Nook Reader (3,1%) und die Kindle-Geräte (2,4%) für den Online-Einkauf verwendet wurden. Das Samsung Galaxy Tab erreichte nur einen Anteil von 1,8 Prozent.
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