26. Mai 2005 | News | MacTechNews.de

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26. Mai 2005

Intel-CEO: Der Mac ist der sicherere Computer

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Lob von gänzlich unerwarteter Seite wird Apple momentan zuteil. Intels CEO Paul Otellini gab an, dass Kunden, die Sicherheitsrisiken vermeiden wollen, besser zu Apple-Computern greifen sollten. In dem Interview erwähnt er auch, jedes Wochenende eine Stunde Zeit dafür aufbringen zu müssen, Spyware vom Computer seiner Tochter zu entfernen. Nun werden natürlich sofort wieder die Spekulationen laut, diese Aussage könnte deswegen von Intel kommen, da man mit Apple flirte, um ein gemeinsames Projekt vorzustellen. Es könnte aber auch den Ärger über Microsoft ausdrücken, dass diese bei der Xbox 360 nicht auf Intel-Prozessoren setzen. The Register vermutet, es handle sich dabei um eine geschickt eingefädelte Werbekampagne, bei der man die aktuellen PCs verdammt, um später die eigene, jüngst vorgestellte Desktop-Plattform mit erweiterten Sicherheitsfunktionen verkaufen zu können.
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Spiegel Online vergleicht iPod mini mit Creative und iRiver

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In einem Vergleich mit Apples iPod mini lässt Spiegel Online die Modelle Creative Zen Micro und iRiver H10 gegen den Marktführer antreten. In dem recht objektiven Bericht verzichtet der Redakteur zwar auf eine eindeutige Kaufempfehlung, aber es wird ziemlich deutlich auf den doch recht mageren Lieferumfang des iPod eingegangen. Auch im Funktionsumfang werden die Wettbewerber favorisiert. Doch lesen Sie selbst. Der Link führt direkt zu dem Bericht.
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Core Image in Tiger mittels iMaginator ausprobieren

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Stone Design hat eine Applikation herausgebracht, mit der sich mittels Core Image Bilder erstellen lassen. Die Komposition der Bilder wird auf entsprechend ausgestatteten Rechnern komplett von der Grafikkarte übernommen, so dass Filter weitaus schneller ausgeführt werden als in Photoshop oder anderen Programmen. Über den Link an der Seite kann iMaginator heruntergeladen werden, 14 Tage darf man die Software gratis ausprobieren. Die Vollversion kostet 49 US$.
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Wieder Tools aufgetaucht um das iTunes DRM zu umgehen

Schon wieder ist ein Programm aufgetaucht, mit dem sich einfach das Digital Rights Management von iTunes umgehen kann, aufgetaucht. Diesmal handelt es sich um ein Plugin für WinAmp, mit dem man die Daten aus WinAmp mit dem iPod abgleichen kann. Das Plugin ist kompatibel zu allen iPod-Modellen und kann einfach das FairPlay-DRM aus den AAC-Dateien entfernen.
Apple wird wahrscheinlich gegen dieses Plugin rechtlich vorgehen, um die Musikindustrie nicht zu verärgern.
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Weitere Designpreise für Apple und Jonathan Ive

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Apple und der Chef-Designer Jonathan Ive konnten weitere begehrte Design-Preise gewinnen. Von der Design and Art Direction (D&AD) wurde Ive diesmal sogar persönlich für seine Leistungen geehrt. Bei der Preisverleihung ergriff Steve Jobs auf der Bühne das Wort und lobte den Designer in höchsten Tönen. Jonathan sei ein "fantastischer Kerl", mit dem er jeden Tag gerne zusammenarbeite. Den neuen iPods sowie den Cinema Displays wurden Preise in Silber verliehen. In diesem Jahr schaffte es kein Unternehmen, einen goldenen Preis erreichen zu können, Apple hatte in den Jahren 1999-2003 jeweils einen erhalten.
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Sonnet kündigt FM-Sender PodFreq für iPod mini an

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Sonnet hat den FM-Sender PodFreq für den iPod mini angekündigt. Wie schon der normale PodFreq wurde der PodFreq mini speziell an die Form das iPod in diesem Fall des iPod mini angepasst. Mit PodFreq kann man seine iPod-Musik über den FM-Sender an umliegende Radios zum Beispiel im Auto senden. Der PodFreq mini soll für 99 Dollar inklusive Auto-Ladekabel und -Halterung, USB-2.0-Kabel und Schutzhülle ab Juli verfügbar sein.
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Neu im Gratis-TV-Kanal: Wie funktioniert eigentlich AltiVec?

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AltiVec ist der "Turbo" für den G4 und den G5. Es beschleunigt viele Prozesse um ein Vielfaches. Ohne diese spezielle Recheneinheit wäre Video- und Bildbearbeitung heute kaum noch denkbar, aber auch mathematische und wissenschaftliche Programme profitieren davon. Wir erklären, was AltiVec eigentlich ist, warum es so schnell ist, und welche Aufgaben man damit überhaupt beschleunigen kann. Der Film kann oben rechts mit dem Mac-TV-Button gestartet werden. Vor dem Hauptfilm kommt noch ein kurzer Trailer. Bei Problemen gibt es einen Hilfe-Link direkt unter dem Film.
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Patch zur Umgehung der Dual-Layer-Limitierung in iDVD 5

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Wer seinen Computer nachträglich mit einem Dual-Layer-fähigen DVD-Brenner ausgestattet hat, wird bei der neusten Version von iDVD bemerkt haben, dass diese das Brennen von Dual-Layer-Medien verweigert. Hardmac.com bzw. MacBidouille konnte nun iDVD 5 patchen, so dass auch auf nicht von Apple verbauten Dual-Layer-Brennern die Möglichkeit zur Nutzung von Dual-Layer-Medien, die immerhin über 8 GB Platz bieten, zu Verfügung steht. Dazu muss man im Programmpaket von iDVD unter Content/Mac OS das alte iDVD-Programm umbenennen und die gepatchte Version unter dem Download-Link dort hinein kopieren. Bei Nutzung von PatchBurn 3 muss das Profil neu angelegt werden. Wenn man einen Brenner wie zum Beispiel den Sony DRU-710A einsetzt, der ohne PatchBurn bereits als herstellerunterstützt erkannt wird, muss man unter /System /Library /Frameworks /DiskRecording.frameworks /Version /A /Frameworks /DiscRecordingEngine.framework /Version /A /Resources/ die Datei VendorSupport.drprofile umbenennen oder entfernen. Die Änderungen erfolgen natürlich auf eigene Gefahr und sind nur erfahrenden Benutzern zu empfehlen.
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Mac-Portierungsschmiede Beenox wird von Activision übernommen

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Die Softwareschmiede Beenox, welches sich auf den Bereich Spieleportierung spezialisiert hatte, wurde nun nach Pressemitteilung beider Firmen von Activison übernommen. Beenox hatte Spiele wie The Incredibles, MTX: Mototrax oder Homeworld 2 auf den Mac portiert, daneben aber auch Konsolen-Spiele für den PC portiert. Mit Activision hatte Beenox bereits seit 2003 bei Spielen wie Tony Hawk’s Underground 2 oder Shrek 2 zusammen gearbeitet. Die Übernahme durch Activision wirft nun mehrere Fragen auf. Wie es mit weiteren Portierungen für den Mac aussieht, ist unklar. Der Grund für die Übernahme könnte ein von Beenox geplantes 3D-Konsolen-Spiel unter dem Codenamen "SHAPESHIFTER" oder auch die Mac-Erfahrung bei Portierungen sein, die für die Entwicklung von Spielen für die Xbox 360 hilfreich ist.
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Kyung Hee Universität entwickelt zusammen mit Universal Display Corp. transparentes Display

Die Kyung Hee Universität in Seoul hat zusammen mit der Universal Display Corporation ein transparentes Display entwickelt. Das monochrome und mit 200 dpi hochauflösende Aktiv-Matrix-OLED weist einen sehr geringen Strombedarf auf, ist im ausgeschalteten Zustand transparent und soll sich auch zu Videowiedergabe eignen. Dadurch ergeben sich völlig neue Einsatzmöglichkeiten von Displays in den Bereichen Militär, Medizin und Unterhaltung. Zum Einsatz kommt eine Technik mit amorphem Silizium (a-Si), die von Professor Jin Jang an der Kyung Hee Universität entwickelt wurde. Das 120 x 160 Pixel (QQVGA) große bei 200 dpi kleine Display (AM-TOLED) wird heute auf der Society for Information Display ( SID ) International Symposium von Dr. Yeh-Jiun Tung, Universal Display, vorgestellt.
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OmniGroup kündigt OmniGraffle 4 an

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Die OmniGroup, auch bekannt durch ihren alternativen Webbrowser OmniWeb, hat ein größeres Update seiner beliebten Charting-Software OmniGraffle und OmniGraffle Pro auf Version 4 angekündigt. Neben einer gründlichen Überarbeitung des Interface, welches nun deutlich aufgeräumter und übersichtlicher daherkommt, gibt es eine Vielzahl neuer und praktischer Funktionen, wie z. B. Bezierkurven, eine Outline-Funktion und verbesserte Import/Export-Filter. Eine komplette Übersicht der neuen Features finden Sie unter dem ersten Link. Wie bei der OmniGroup üblich, kann der interessierte User schon jetzt eine Betaversion herunterladen und ausgiebig testen. Zunächst steht nur die Pro-Version zur Verfügung (zweiter Link, 6,1 MB), die Normalversion soll in Kürze folgen. Als endgültiger Erscheinungstermin wird der Frühsommer genannt.
OmniGraffle 4 wird $79,95 kosten, die Pro-Version $149,95. Updates von Version 3 kosten $29,95 respektive $49,95. Jeder der OmniGraffle nach dem 25 April gekauft hat, kann kostenlos updaten.
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Apple veröffentlicht Update zu Pages und Sicherheitsupdate zu Keynote 2

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Apple hat in der Nacht Updates zu Pages und Keynote 2 veröffentlicht. Mit Pages 1.0.2 wurde die Organisation der Textseiten verbessert. Das Keynote Update 2.0.2 hingegen ist ein Sicherheitsupdate, welches ein Lücke schließt, mit der eine manipulierte Präsentation lokale Dateien versenden konnte. Die Sicherheitslücke bestand jedoch nur in Keynote 2. Beide Updates sind momentan nur über die Softwareaktualisierung und den englischen iWork-Download-Bereich verfügbar.
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Adobe veröffentlicht GoLive CS2 Demo und neue InDesign- und InCopy-Wörterbücher für Mitteleuropa

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Adobe hat eine Demo-Version von GoLive CS2 veröffentlicht, mit der man sich für 30 Tage einen guten Eindruck von dem Webeditor mit integrierter Projekt-Verwaltung und (S)FTP machen kann. Unter dem ersten Download-Link befindet sich das 285 MB große Demo-Paket, welches mindestens Mac OS X 10.2.8 voraussetzt.
Weiterhin hat Adobe weitere Wörterbücher für mitteleuropäische Sprachen veröffentlicht. So werden mit dem Update die Sprachen Rumänisch, Slowenisch, Kroatisch, Estnisch, Litauisch, Lettisch und Bulgarisch in InDesign CS2 und InCopy CS2 unterstützt. Unter dem dem zweiten Download-Link befindet sich das Update für InDesign CS2 und unter dem dritten Download-Link das Update für InCopy CS2.
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