25. Oktober 2012

Bild zur News "Interessante Fakten von der Apple Quartalskonferenz"Die Konferenz zu den aktuellen Quartalszahlen des 4. Geschäftsquartals 2012 hat soeben begonnen. Anwesend sind Apples CFO Peter Oppenheimer und CEO Tim Cook. Hier einige interessante Fakten:

  • Apple konnte im 4. Quartal neue Rekorde bei den Mac-, iPad und iPhone-Verkäufen aufstellen
  • Im Vergleich zum PC-Markt, welcher um 8% geschrumpt ist, konnte Apple 1% mehr Macs als im Vorjahresquartal verkaufen
  • Besonders das MacBook Pro und MacBook Air verkauften sich in der gesamten Mac-Linie sehr gut
  • Noch immer ist der iPod der meistverkaufte MP3-Player in den meisten Ländern obwohl seit vielen Jahren die Verkaufszahlen deutlich zurückgehen
  • Mit dem iTunes Store setzte Apple im letzten Quartal 2,1 Milliarden Dollar um
  • Das iPhone 5 startete im September und die Verkaufszahlen spiegeln sich in diesem Quartal noch nicht komplett wieder, besonders da die Nachfrage immer noch bei weitem das Angebot übersteigt
  • Mit dem iPad erzielte Apple einen Umsatz von 7,5 Milliarden Dollar im abgelaufenen Quartal
  • Das iPad wird in vielen Firmen eingesetzt, VW hat zum Beispiel mehr als 30 hausinterne Programme für das iPad im Einsatz
  • Im September-Quartal wurden mehr als 44 Millionen iOS-Geräte ausgeliefert
  • Apple zählt nun insgesamt 190 Millionen iCloud-Accounts
  • iOS 6 ist auf mehr als 200 Millionen Geräten installiert
  • Mit den Apple Stores erzielte Apple einen Umsatz von 4,2 Milliarden Dollar (+18% im Vergleich zum Vorjahresquartal)
  • Jeder Store machte im Durchschnitt einen Umsatz von 11,2 Millionen Dollar
  • Über 90 Millionen Besucher konnte Apple in diesem Quartal in den Apple Stores begrüßen
  • Apple musste in diesem Quartal mehr Kosten für die Absicherung von Währungsunsicherheiten einkalkulieren
  • Apple wird die Dividende für das abgelaufene Quartal am 15. November 2012 auszahlen
  • Nun wird Analysten die Möglichkeit gegeben, fragen an Peter Oppenheimer und Tim Cook zu stellen
  • Durch neue Produkte wie das iPhone 5, das iPad mini und den neuen Macs wird Apples Marge im kommenden Quartal leicht sinken
  • Cook sagt, dass man bei den Produkten keine Kompromisse eingehen wird um die Marge künstlich zu erhöhen
  • Man ist sich derzeitig noch nicht sicher, wann man die enorme Nachfrage nach dem iPhone 5 befriedigen kann, momentan übersteigt die Nachfrage bei weitem die produzierten Einheiten
  • Auf die Frage ob Apple auch ein größeres Tablet anbieten werden sagte Cook wie immer, dass man nicht über zukünftige Produkte sagen werde
  • Ob der Tablet-Markt größer sein werde als der PC-Markt? Cook ist dieser Auffassung und glaubt, dass man mit dem iPad, iPad mini und iPad 2 gut aufgestellt ist
  • Apple konnte in China 44% mehr Macs verkaufen als noch im Vorjahresquartal
  • Insgesamt erzielte Apple 15% des Umsatzes in diesem Jahr in China
  • Cook zum Microsoft Surface: "it's a compromised, confusing product"
  • Apple ist mit den 14 Millionen verkauften iPads mehr als zufrieden, intern ging man von weniger aus. Dies liegt hauptsächlich daran, dass im Bildungsmarkt im September-Quartal kaum iPads gekauft werden.
  • Apple wird die Einführung des iPhone 5 in manchen Ländern vorziehen oder verzögern, je nachdem wie hoch die Nachfrage weltweit ist
  • Über 80% der Fortune 500-Unternehmen setzen entweder iPhones oder iPads ein
  • Tim Cook glaubt nicht, dass im laufenden Quartal eine Komponentenmangel die Produktion des iPhones oder iPads beeinträchtigen wird
  • Apple geht weiter davon aus, dass das iPhone 5 im Dezember 2012 in China auf den Markt kommen wird

Die Quartalskonferenz ist nun beendet
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Bild zur News "Apples Verkaufs- und Umsatzzahlen von 2000 bis 2012 als Diagramm"Auch nach der heutigen Bekanntgabe der Quartalszahlen bieten wir Ihnen wir üblich einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie sich Umsätze und Verkaufszahlen nach oben entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Die Schaubilder demonstrieren zudem, wie enorm der Anstieg gerade in den letzten Jahren ausfiel, nachdem iPhone und iPad sich als starke Zugpferde im Sortiment herausstellten. Während die Verkaufszahlen des iPods wieder auf das Niveau des Jahres 2004zurückgehen, stiegen Umsatz und Gewinn seit 2009 sprunghaft an.
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Bild zur News "Apple meldet 8,2 Milliarden Dollar Gewinn"Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im dritten Kalenderquartal 2012, Apples viertem Finanzquartal 2012, lag der Gewinn bei 8,2 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 36 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4,9 Millionen Macs, 26,9 Millionen iPhones, 5,3 Millionen iPods sowie 14 Millionen iPads bei.

Zum Vergleich die Werte vom vierten Geschäftsquartal 2011: Damals lag der Gewinn bei 6,62 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 28,27 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 4,89 Millionen Macs, 17,07 Millionen iPhones, 6,62 Millionen iPods sowie 11,12 Millionen iPads.

Apple rechnet im laufenden Quartal mit einem Umsatz von 52 Milliarden Dollar. CEO Tim Cook zu dem erfreulichen Ergebnis:
We’re very proud to end a fantastic fiscal year with record September quarter results. We’re entering this holiday season with the best iPhone, iPad, Mac and iPod products ever, and we remain very confident in our new product pipeline.

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Bild zur News "Parallels warnt Mac-Nutzer vor dem Update auf Windows 8"Microsoft beginnt morgen mit dem Verkauf von Windows 8, der nächsten Generation des weltweit mit großem Abstand am häufigsten eingesetzten Betriebssystems. Auf dem Mac lässt sich Windows 8 natürlich ebenfalls betreiben; wer dies in einer Virtuellen Umgebung mit Parallels tun möchte, sollte allerdings noch etwas abwarten. In einem Support-Dokument weist Parallels eindringlich darauf hin, dass momentan noch von einem Update abgesehen werden solle. Keine Probleme treten bei der Installation von Windows 8 in einer neuen VM auf, ein Update kann jedoch die ganze Virtuelle Maschine beschädigen und unbrauchbar machen. Bis Parallels die Freigabe verkünden könne, müsse noch ein intensiver Testzyklus durchgeführt werden. Nach erfolgreichem Bestehen eines solchen Tests informiere man anschließend darüber, wie das Upgrade auf Windows 8 zu bewerkstelligen sei und ob man weitere Probleme befürchte.
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Bild zur News "Das Innenleben des neuen MacBook Pro 13" mit Retina Display"Als iFixIt das MacBook Pro 15" mit Retina-Display in seine Einzelteile zerlegte, erhielt das Modell die schlechteste Note in der Disziplin "Einfach zu reparieren" - nämlich lediglich einen von zehn Zählern. Jetzt war das am Dienstag vorgestellte MacBook Pro 13" an der Reihe. iFixIt betont, dass auch dieses Modell sehr schwer zu reparieren ist, manche Schritte jedoch etwas einfacher als beim großen MacBook Pro ausfallen. So ließ sich der fest verklebte Akku beispielsweise innerhalb von 15 Minuten entfernen - beim MacBook Pro 15" Retina stellt dies den Techniker vor größere Schwierigkeiten. Das Akkusystem besteht aus sechs Zellen, die an verschiedenen Stellen untergebracht sind. Die 256 GB große SSD stammt von Samsung, Hynix liefert die RAM-Module. Wer sich dafür interessiert, wie das MacBook Pro 13" von innen aussieht und welche Komponenten zum Einsatz kommen, dem sei die wie üblich reich bebilderte Anleitung von iFixIt empfohlen. Selbst Hand am MacBook Pro 13" mit Retina Display anzulegen ist aber dennoch nicht anzuraten; auch wenn es geringfügig einfacher als beim 15"-Modell ausfällt, die Einzelteile zu erreichen, so erhält auch der jüngste Spross der MacBook-Familie nur 2 von 10 möglichen Punkten.
Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Ableton stellt Live 9 und Hardware-Controller Push vor"Ableton hat Version 9 seiner Musiksoftware Live vorgestellt, welche verschiedene Neuerungen für die Musikproduktion bietet. So können in der Session-Ansicht beliebige Parameterverläufe aufgenommen und in Clips zwischen Arrangement- und Session-Ansicht übertragen werden. Weiterhin wurden zahlreiche Bearbeitungsfunktionen wie der Warp von Automationskurven vereinfacht. Mit dem neuen Werkzeug "Harmony/Melody/Drums to MIDI" können außerdem Audio- in MIDI-Daten transferiert werden. Zu den weiteren Neuerungen zählt ein überarbeiteter Sound-Browser, der neue Glue-Effekt, ein verbesserter EQ Eight sowie die Synth-Erweiterung Max for Live, welcher Bestandteil der Suite 9 ist. Live 9 wird im ersten Quartal 2013 erscheinen und je nach Edition 79 Euro (Intro), 349 Euro (Standard) beziehungsweise 599 Euro (Suite) kosten. In Kürze soll die Beta-Phase beginnen. Neben Live 9 hat Ableton mit Push auch einen Station-Controller vorgestellt, der mit insgesamt 64 beleuchteten Pads mit Mehrfachbelegung, Step-Sequencern,Effekt-Kontrollen, Endlos-Drehreglern sowie integriertem Display die Komposition von Musik erleichtern soll. Der von Akai Professional gefertigte USB-Controller beinhaltet Live 9 Intro und wird ebenfalls im ersten Quartal 2013 ausgeliefert. Der Preis wird bei 499 Euro liegen.
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Bild zur News "Apple-Patent beschreibt erweiterten Lightning-Anschluss"In einem jetzt veöffentlichten Patent von Apple wird ein erweiterter Lightning-Anschluss beschrieben. Bereits bekannt ist die Möglichkeit, den Lightning-Stecker in beliebiger Ausrichtung in den zugehörigen Anschluss zu stecken. Hierbei werden in Anschluss und Stecker integrierte Chips aktiv und richten die Leitungen gegebenenfalls neu aus. In dem Apple-Patent wird der Ansatz erweitert und erlaubt eine beliebige Belegung der Leitungen entsprechend unterschiedlicher Anschluss-Standards wie beispielsweise DisplayPort, DVI, Ethernet, HDMI, Strom, Thunderbolt oder USB. Über ein im Stecker integriertes Erkennungsmuster identifiziert sich der Anschlussstandard, woraufhin der im Computer integrierte Controller die entsprechende Zuteilung der Leitungen vornimmt. Dadurch bräuchte in einem Computer nur noch der Lightning-Anschluss verbaut zu werden, um sich direkt oder indirekt über Adapter mit beliebigen Geräten zu verbinden. Die Stecker ließen sich dabei in beliebiger Ausrichtung verwenden. Das Patent wurde von Apple erst im zweiten Quartal 2012 eingereicht, könnte also eine sehr frühe Entwicklung der Technik beschreiben.
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Bild zur News "Apple verbessert Kompatibilität von Digital Camera RAW"Mit der Veröffentlichung von Version 4.01 hat Apple die Kompatibilität von Digital Camera RAW für Aperture und iPhoto verbessert. Das nur 5 MB große Update erweitert die Unterstützung in den Grafikprogrammen um die Canon EOS M, PowerShot G15, PowerShot S110 und PowerShot SX50 HS, die Nikon D600 und 1 J2, die Panasonic Lumix DMC-Z200, DMC-G5 und DMC-LX7 sowie die Sony Alpha NEX-F3 und Cyber-shot DSC-RX100. Weitere Verbesserungen wie beispielsweise Fehlerbehebungen enthält das Update anscheinend nicht. Eine vollständige Übersicht der unterstützten RAW-Formate und Digital-Kameras stellt Apple in einem separaten Support-Dokument bereit. Das Digital Camera RAW Compatibility Update 4.01 setzt mindestens OS X 10.7.5 beziehungsweise OS X 10.8.2 voraus und ist in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch und Japanisch lokalisiert. Das Update ist auch über die in OS X integrierten Aktualisierungsfunktionen erhältlich.
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Bild zur News "Fertigungsprobleme beim Display angeblich für Preis des iPad mini verantwortlich"Aus Industriequellen heißt es, dass Fertigungsprobleme beim Display des iPad mini ein Grund für Apples Preisgestaltung sind. Demnach gibt es eine Fehlerquote bei der Produktion der zugehörigen Display-Panels mit In-Cell-Sensoren, weswegen die Kosten hier 40 bis 50 Prozent höher ausfallen. Tatsächlich soll das Display-Panel für das iPad mini nur 5 US-Dollar günstiger als das Retina-Panel des klassischen iPad sein. Besonders AU Optrinics soll Probleme mit der Herstellung der Display-Panels haben, weswegen der Großteil aller Display-Panels mittlerweile von LG Display stammt. Im Tablet-Markt ist LG Display der größte Zulieferer für Display-Panels und beliefert neben Apple und LG unter anderem auch noch Amazon, Dell, Google, HP und Sony. Auch im Fall des neuen 13-Zoll MacBook Pro und der neuen iMac-Modelle ist vornehmlich LG Display für die Panel-Produktion verantwortlich.
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Bild zur News "Apples neues iPad-Netzteil soll auch älteres Retina-iPad schneller aufladen"Apple hat mit der Vorstellung des iPad mini und des neuen iPad mit Retina-Display auch das zugehörige Netzteil zum Aufladen des integrierten Akkus aktualisiert. Statt bisher 10 Watt stellt das neue Netzteil nun 12 Watt Leistung bereit und lädt damit die neuen iPad-Akkus spürbar schneller auf. In einer Stellungnahme hat Apple nun erklärt, dass das Netzteil nicht nur das aktuelle iPad mit Retina-Display schneller auflädt, auch das ältere iPad mit Retina Display profitiert beim Aufladen des Akkus von der höheren Leistung des neuen Netzteils. Wie aus der zugehörigen Produktbeschreibung bei Apple hervorgeht, ist das Netzteil mit seinem USB-Anschluss außerdem zum iPhone 5, iPhone 4S, zum neuen iPod touch und zum neuen iPod nano sowie zu allen aktuell erhältlichen iPads kompatibel. Die ältere Version des iPad 2 wird zumindest offiziell allerdings nicht unterstützt. Im Apple Store ist das verbesserte Netzteil einzeln zum Preis von 19 Euro erhältlich und ist innerhalb von drei Tagen versandfertig.
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Bild zur News "Apple aktualisiert Logic Pro und Logic Express"Neben Final Cut Pro hat Apple auch aktualisierte Version von Logic Pro und Logic Express veröffentlicht, welche die Gesamtstabilität der Musiksoftware verbessern und verschiedene Leistungsprobleme beheben soll. So korrigiert Version 9.1.8 unter anderem ein Problem, durch das ein AirPlay-Dialogfenster wiederholt angezeigt wird, und behebt Leistungseinbußen bei Plug-Ins, die eine häufige Änderung der Grafikanzeige auslösen. Zudem gibt es nun keine Verhaltensauffälligkeiten bei der Installation zusätzlicher Inhalte unter OS X Lion und OS X Mountain Lion. Im Fall von Logic Express wurde außerdem eine ungewöhnlich lange Wartezeit nach dem Erwachen aus dem Ruhezustand verkürzt und verschiedene Zuweisungsprobleme bei den Audiokanälen korrigiert. Während Logic Pro 9.1.8 als automatisches Update über den Mac App Store installiert werden kann, steht das Update für Logic Express 9.1.8 im Apple-Support als 140 MB großer Download bereit. Systemvoraussetzung ist in beiden Fällen mindestens Mac OS X 10.6.8. Logic Pro 9 ist im Mac App Store zum Preis von 149,99 Euro erhältlich.
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Bild zur News "Schemazeichnungen für neues iPad und iPad mini erhältlich"Nur zwei Tage nach der Vorstellung der iPad mini und der Aktualisierung des iPad mit Retina-Display hat Apple nun Schemazeichnungen der neuen iOS-Tablets veröffentlicht, die sich vor allem an Hersteller von Zubehör wie Schutzhüllen richten. Aus den Zeichnungen lassen sich alle Maße der verschiedenen Designelemente bestimmen, um nicht nur Schutzhüllen, sondern auch Halterungen und anderen Zubehör für die neuen iPads zu entwickeln. Für Hobby-Bastler dürften die Schemazeichnungen aber genauso interessant, um in handwerklicher Kleinstarbeit eigene Lösungen für besondere Anwendungsfälle zu entwerfen. Hierbei gibt Apple auch einige Hinweise, um die Funktionalität der Tablets nicht zu gefährden, beispielsweise bei der optimalen Aussparung für den neuen Lightning-Anschluss. Die Schemazeichnungen stehen im Entwicklerbereich von Apple als kostenloser Download zur Verfügung und sind dank hochauflösender Vektorgrafik weniger als 1 MB groß.
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Bild zur News "Phil Schiller verteidigt Premium-Preis des iPad mini"Nach Apples Vorstellung des iPad mini hatten sich Analysten zwar von Apples Preisgestaltung beim iPad mini überrascht gezeigt. Allerdings erwartet die Wall Street keine signifikanten Auswirkungen auf den zu erwartenden Absatz, auch wenn einige preissensible Kunden nun zur günstigen Konkurrenz greifen könnten. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters hat Apples Marketing-Chef Phil Schiller die Preisgestaltung beim iPad mini verteidigt. Er rechnet damit, dass Konsumenten in dem kleinen iOS-Tablet ein Premium-Produkt sehen werden, welches den Preis wert ist. Mit Verweis auf das iPad 2, welches ab 399 Euro erhältlich ist, betont Phil Schiller, dass Konsumenten das iPad vielfach den günstigen Android-Tablets vorziehen. Mit dem günstigen iPad mini wird sich Schiller zufolge dieser Effekt noch verstärken. Ob er damit recht behält, wird sich erst noch im Weihnachtsgeschäft zeigen müssen. Gerüchten zufolge könnte Google kommende Woche aktualisierte Android-Tablets rundum das Nexus 7 vorstellen, die mit einem Preis ab 199 Euro günstiger sind und teilweise über hochauflösendes Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln verfügen, welche die Retina-Auflösung des iPad in den Schatten stellen soll.
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Bild zur News "Benchmarks und Bilder vom Innenleben des neuen Mac mini"Auch den Mac mini hat Apple aktualisiert und dem günstigsten Mac im Sortiment schnellere Hardware spendiert. Während das Vorgängermodell 6583 Punkte in Geekbench erreichte, sind es beim neuen Mac mini 7433 Punkte. Damit lohnt sich der Umstieg vom letzten Modell auf die neue Serie nur bedingt, wer allerdings von der vorletzten oder einer noch älteren Baureihe auf den neuen Mac mini wechseln möchte, wird ganz deutliche Zuwächse bei der Geschwindigkeit verspüren. Mac mini Vault hat auch einen Blick auf das Innenleben des Mac mini geworfen und dieses mit dem Vorgängermodell verglichen. Änderungen sind beim Lüfter, dem Laufwerk sowie der Anbindung der Antennen zu sehen. Und so sieht der in Einzelteile zerlegte Mac mini aus:
Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Erster Werbespot zum neuen 13" MacBook Pro mit Retina-Display"Neben dem iPad mini hat Apple bekanntlich auch verschiedene Mac-Modelle aktualisiert. Eine der größten Neuerungen stellt dabei das 13-Zoll MacBook Pro mit Retina-Display dar, welches durch Verzicht des optischen Laufwerks deutlich dünner und leichter geworden ist und über ein hochauflösendes Display mit 2560 x 1600 Pixeln verfügt. Entsprechend steht im Werbespot "Colors" auch das Retina-Display im Mittelpunkt, wobei Apple durch einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen, die Besonderheit des Displays zu verdeutlichen. Damit stellt der Werbespot eine logische Fortsetzung des älteren Werbespots "Every Dimension" für das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display dar.

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