25. Oktober 2011 | News | MacTechNews.de

Alle Meldungen rund um die WWDC 2014 vom 2. bis zum 6. Juni

25. Oktober 2011

Macworld Expo wird im nächsten Jahr zur Macworld/iWorld

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Die MacWorld Expo stand lange Jahre für den Auftakt eines jeden Apple-Jahres. Anfang Januar veranstaltet, eröffnete Apple die Messe jeweils mit einer Keynote und präsentierte neue Produkte. Bekanntlich ist die MacWorld mit Apple-Teilnahme aber Geschichte, Apple möchte nicht mehr an Messen dieser Art teilnehmen und kehrte der "MWSF" daher nach 2009 den Rücken. Allerdings bedeutete Apples Rückzug nicht das Ende der Messe, auch ohne Apple gab es noch zwei MacWorlds. Für das kommende Jahr wurde bekannt gegeben, dass die "MacWorld Expo" nach 27 Jahren zur "Macworld/iWorld - The ultimate iFanEvent" wird. Damit tragen die Veranstalter der Entwicklung Rechnung, wie wichtig inzwischen der gesamte iOS-Markt ist. Die vom 26. bis zum 28. Januar 2012 stattfindende Messe legt einen stärkeren Schwerpunkt auf Mobilgeräte sowie Musik. Im Vergleich zur letzten MacWorld erwartet der Veranstalter IDG einen Besucheranstieg um ca. 20 Prozent. Dies ist auch wichtig, da sich nach Apples Absage deutlich weniger Besucher für die Veranstaltung interessierten.
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Jobs-Biografie erklimmt die Bestsellerlisten

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Es kommt kaum überraschend, welch reißenden Absatz die offizielle Biografie über das Leben des Anfang Oktober verstorbenen Apple-Mitgründers Steve Jobs findet. Überall dort, wo sich die Biografie erwerben lässt, hat das Werk bereits die Bestsellerlisten erobert. Walter Isaacson, der bereits Biografien über Kissinger, Benjamin Franklin und Albert Einstein verfasste, führte im Zeitraum von zwei Jahren mehr als 40 Interviews mit Steve Jobs durch und ließ auch zahlreiche Weggefährten der letzten Jahrzehnte zu Wort kommen. Ersten Rezensionen zufolge ist ein qualitativ sehr hochwertiges Buch entstanden, das auch viele zuvor noch nicht bekannte Details aus dem Leben von Steve Jobs und seinem Wirken bei Apple vermittelt.
Eigentlich war geplant, die Biografie erst im März kommenden Jahres auf den Markt zu bringen. Dann verschob sich der Termin auf November, bis schließlich der 24. Oktober als Erstverkaufstag feststand. In den letzten Tagen kursierten bereits einige interessante Episoden, so zum Beispiel in Hinblick auf Steve Jobs' Meinung zu Android, seinem Bestreben, neuartige HDTV-Systeme zu entwickeln sowie seinen Ansichten über andere Branchen-Größen. Bis zur Veröffentlichung der deutschsprachigen Ausgabe vergehen nur noch wenige Tage, offiziell beginnt der Verkauf am kommenden Montag.
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Millennial-Media-Statistik: Apple führt mit iPhone mobiles Netzwerk an

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Millennial Media, ein Netzwerk für mobile Kampagnen, hat neue Statistiken für das abgelaufene Quartal veröffentlicht, laut denen Apple im mobilen Bereich der Smartphones und Tablets weiterhin der führende Hersteller bleibt. So hält Apple einen Marktanteil von 23,1 Prozent, gefolgt von Samsung mit 16,5 Prozent sowie HTC mit 15,5 Prozent. Zu verdanken hat Apple den Spitzenplatz nicht nur dem iPhone mit seinem Marktanteil von 12,6 Prozent, sondern auch dem iPad, welches den Tablet-Markt mit einem Anteil von 97 Prozent klar dominiert. Schaut man sich die Betriebssysteme an, hat bei Millennial aber mittlerweile Google Android die Nase vorn und kommt mit seinen Zugriffen auf einen Marktanteil von 56 Prozent. Apple erreicht hier mit iOS nur einen Anteil von 28 Prozent. Auf dem dritten Platz folgt BlackBerry von RIM (Research In Motion) mit einem Marktanteil von 13 Prozent.
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ARM mit neuem historischen Quartalsergebnis

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Erneut konnte ARM für ein abgelaufenes Quartal ein Rekordergebnis präsentieren. Dies haben die britischen Chip-Entwickler vor allem dem starken Wachstum bei Smartphones und Tablets zu verdanken. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte ARM den Umsatz um 20 Prozent auf 120 Millionen Pfund steigern. Dank einer gesteigerten Marge von nun 44,6 statt 37,7 Prozent konnte man einen Gewinn von 55,8 Millionen Pfund erzielen, was einem Wachstum von 44 Prozent entspricht. Während man bei der Lizenzierung weiterhin starkes Wachstum verzeichnet, sowohl bei bestehenden als auch neuen Lizenzpartnern, geht der Umsatz mit Entwickler-Systemen mit nur noch 7,8 Millionen Pfund spürbar zurück. Dennoch rechnet ARM auch für das laufende Quartal mit einem neuen historischen Geschäftsergebnis. Von den Auswirkungen des Weihnachtsgeschäfts wird ARM aber erst im ersten Quartal 2012 profitieren können, da ARM erst zu diesem Zeitpunkt die entsprechenden Lizenzzahlungen erhält.
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iOS und ARM-Chips dominieren auch in den kommenden Jahren den Tablet-Markt

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DisplaySearch hat in einer neuen Studie "Tablet Quarterly" die Entwicklung des Tablet-Markts für die kommenden Jahre analysiert. Demnach werden ARM-Chips auf absehbare Zeit den Markt klar dominieren. Allein in diesem Jahr soll der Absatz von ARM-basierten Tablet-Chips um 211 Prozent auf fast 60 Millionen Stück steigen, während x86-basierte Tablet-Chips keine nennenswerte Verbreitung erreichen werden. Erst für 2013 rechnen die Analysten auch bei x86-Chips mit einer signifikanten Verbreitung. Innerhalb der nächsten fünf Jahre steigt der Tablet-Markt nach Einschätzung von DisplaySearch von 60 Millionen auf mehr als 250 Millionen Geräte. Hierbei stellt iOS das dominierende Betriebssystem dar, wobei Google Android und Windows 8 in einigen Jahren zunehmend Marktanteile abgreifen werden. Langfristig wird iOS damit nur ein Tablet-System unter vielen sein.
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Sammelklage wegen iTunes-Geschenkgutscheinen: Apple einigt sich mit Klägern

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Vor zwei Jahren wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, in der sich die Kläger über irreführende Darstellung auf iTunes-Geschenkgutscheinen beschwerten. Auf den Gutscheinen war vermerkt, ein Lied koste im iTunes Store 99 Cent - allerdings erfolgte damals eine Umstellung auf drei verschiedene Preise. So gibt es keine einheitliche Preisgestaltung mehr, stattdessen kosten Titel entweder 69 Cent, 99 Cent oder 1,29 Dollar. Der fehlende Vermerk dieser neuen Preisstruktur veranlasste die Kläger zur erwähnten Sammelklage.
Jetzt konnte eine Einigung erzielt werden. Apple verpflichtet sich, den Teilnehmern der Sammelklage eine Gutschrift in Höhe von je 3,25 Dollar einzuräumen, die dann im iTunes Store genutzt werden kann. Dies trifft allerdings nur zu, wenn der Benutzer tatsächlich auch per Guthaben eines Geschenkgutscheins Lieder zum Preis von 1,29 Dollar erwarb. Apple versicherte zudem, nicht gegen die Kosten des Prozesses in Höhe von ca. 2,1 Millionen Dollar vorzugehen, die für Anwälte und weitere Gebühren anfielen.
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Bluetooth 4.0 wird nun zu "Bluetooth Smart Ready"

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Um die Akzeptanz und Implementierung des neuen Standards Bluetooth 4.0 zu fördern, hat die Bluetooth SIG (Special Interest Group) bekannt gegeben, diesen je nach Gerätekategorie ab sofort unter den Marken "Bluetooth Smart" oder "Bluetooth Smart Ready" zu führen. Bei "Bluetooth Smart"-Geräten handelt es sich um Sensor-basierte Geräte, die ausgesuchte Informationen sammeln und sie mittels Strom sparendem Übertragungsmodus an Bluetooth-Empfänger übermitteln. Die "Bluetooth Smart Ready"-Geräte sind dagegen die aktiven Systeme wie Computer, Smartphone oder Tablet. Apple hat bereits vor einigen Monaten mit der Umstellung auf Bluetooth 4.0 begonnen, welches sich nun in den MacBook Air und dem Mac mini befindet. Die aktuellen MacBook Pro, iMac und Mac Pro sind dagegen noch mit dem älteren Bluetooth-Standard 2.1+EDR ausgestattet. Bei den iOS-Geräten verfügt momentan ausschließlich das iPhone 4S über Bluetooth 4.0.
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Apple gibt MacBook Pro Video Update 1.0 frei

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Für Besitzer eines MacBook Pro 15" der Baureihe "Mitte 2010" steht das MacBook Pro Video Update 1.0 zur Verfügung. Apple nimmt sich einem Fehler an, der zum Einfrieren des Systems oder ausbleibender Bildwiedergabe führen kann. Betroffen sind sowohl das interne Display als auch externe Monitore. Die Aktualisierung richtet sich ausschließlich an Mac OS X Lion 10.7.2, das Update ist als Download knapp 71 MB groß. Beziehen lässt sich das Update wie üblich über die Software-Aktualisierung.
Für Benutzer, die noch auf Mac OS X 10.6 Snow Leopard setzen, gibt es besagtes Update nicht. Im Support-Dokument weist Apple darauf hin, einen autorisierten Apple-Händler aufsuchen zu können, der dann per Softwarediagnose feststellt, ob der Computer vom erwähnten Problem betroffen ist. Ist das MacBook Pro aber nicht von den Symptomen betroffen, so gebe es keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zu ergreifen.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
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13.08.14 19:00 Uhr
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