24. Oktober 2012 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

24. Oktober 2012

Apple veröffentlicht OS X 10.8.2 für neue Macs

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Auch wenn die gestern vorgestellten neuen Macs noch nicht ausgeliefert wurden, so gibt es dennoch bereits die erste wichtige Software-Aktualisierung. So veröffentlichte Apple das "OS X Mountain Lion 10.8.2 Update für 13"Macbook Pro mit Retina Display, 21.5" iMac (Late 2012) und Mac mini (Late 2012)". Als Systemvoraussetzung nennt Apple OS X Mountain Lion v10.8.1; dies deutet darauf hin, dass sich auf den Geräten noch eine etwas ältere Systemversion befindet und Apple schon vor einiger Zeit mit der Produktion begonnen hat.
Die Updatebeschreibung führt dieselben Verbesserungen wie auch beim regulären 10.8.2-Update auf, nämlich unter anderem Facebook-Integration, Game Center sowie zahlreiche Fehlerbehebungen. Ebenfalls die Rede ist von systemspezifischen Verbesserungen für die in dieser Woche aktualisierte Hardware. Ursprünglich hatte Apple OS X 10.8.2 bereits am 19. September freigegeben.
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Microsoft veröffentlicht Skype 6

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Mit Skype 6 hat Microsoft ein großes Update der beliebten Telefoniesoftware veröffentlicht. Ab sofort ist es möglich, sich in Skype auch mit einem Microsoft- oder Facebook-Account anzumelden. Es entfällt also die Notwendigkeit, sich für Skype zu registrieren und hierzu einen neuen Account anzulegen. Skype 6 ist mit Windows Live Messenger, Hotmail sowie Outlook.com kompatibel, auf Wunsch lassen sich zudem mehrere Accounts zusammenführen.
Geplant ist auch, Audio- und Videochats zwischen Skype und Windows Live Messenger anzubieten. Einem weiteren häufig geäußerten Wunsch kam Microsoft ebenfalls nach, nämlich pro offenem Chat ein eigenes Fenster einzublenden. Auf dem Mac unterstützt Skype 6 Retina-Auflösung. Als Systemvoraussetzung gibt Microsoft Mac OS X v10.5.8 und neuer an, die Software lässt sich weiterhin kostenlos nutzen.
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Analysten sehen die Preisgestaltung des iPad mini gelassen

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Im Vorfeld der Presseveranstaltung hatten viele Analysten beim iPad mini mit einem Preis unterhalb der 300 US-Dollar gerechnet. Apple jedoch hielt einen Preis von 329 US-Dollar beziehungsweise 329 Euro beim iPad mini für angemessener. Zwar sehen einige Analysten darin eine kleine Enttäuschung, doch erwarten sie keine nennenswerten Auswirkungen auf ihre Prognosen. Entsprechend halten alle Analysten an ihrer Einschätzung fest und erwarten mit Verweis auf die historische Einführung des iPod mini im Jahr 2004 deutlich steigende Umsätze, auch wenn das iPad mini möglicherweise einige Verkäufe des iPads auf sich lenken dürfte. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass das iPad mini ein vollwertiges iOS-Tablet in 7,9-Zoll-Größe darstellt und trotzt des Preises mit den günstigeren 7-Zoll-Tablets konkurrieren kann. Daher gehen einige Analysten weiterhin auch davon aus, dass Apple letztendlich den Verkauf des iPad 2 einstellen wird. Das Kursziel der Apple-Aktie wird von den Analysten für die kommenden zwölf Monate auf 750 bis 850 US-Dollar eingestuft.
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Atari kündigt RollerCoaster Tycoon und Dungeons & Dragons: Warbands für iOS an

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Atari hat neue Spiele für iOS angekündigt. Ein Highlight dürfte unter anderem RollerCoaster Tycoon sein, welches auf dem Spieleklassiker basiert und voraussichtlich im ersten Quartal 2013 erscheinen wird. Wie beim Vorbild muss der Spieler einen lukrativen Freizeitpark aufbauen, der Besucher begeistern kann. Neben vorgefertigten Achterbahnen können hierfür auch eigene Achterbahnen entworfen werden. Preis und Systemanforderungen für die iOS-Version stehen noch nicht fest. Neben RollerCoaster Tycoon wurde auch das Rundenstrategiespiel "Dungeons & Dragons: Warbands" für iOS angekündigt. Als eine von vier Fraktionen muss der Spieler gegen andere Spieler antreten, wobei eine Einzelspieler-Kampagne beim notwendigen Training hilft. "Dungeons & Dragons: Warbands" ist ab Dezember für das iPad zum Preis von 2,99 US-Dollar erhältlich. Darüber hinaus wurden mit Atari Casino, Outlaw und Centipedo: Origins auch einige kostenlose iOS-Spiele angekündigt, die in den kommenden Monaten erscheinen werden.
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Apple gibt morgen Quartalszahlen bekannt

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In einer Mitteilung weist Apple darauf hin, dass man morgen die Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal bekannt geben wird. Es handelt sich um Apples viertes Geschäftsquartal, weswegen sicherlich auch verschiedene Unternehmenszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben werden. Die zugehörige Telefonkonferenz mit Apples CEO Tim Cook und Apples Finanzchef Peter Oppenheimer beginnt wie immer um 14 Uhr Pazifischer Zeit beziehungsweise 23 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Besonders spannend dürften die Absatzzahlen beim iPhone sein, nachdem Apple einige Woche vor Quartalsende mit dem Verkauf des neuen iPhone 5 begonnen hatte. Bisher ist nur bekannt, dass Apple am ersten Verkaufswochenende 5 Millionen Geräte absetzen konnte. Nachfolgend kam es allerdings zu Lieferengpässen, was unter anderem auf Fertigungsprobleme der neuen In-Cell-Displays sowie bei der Endfertigung durch Foxconn zurückzuführen sein soll. Ob diese Gerüchte tatsächlich stimmen, dürfte sich morgen zeigen, wenn Apple die Absatzzahlen für das iPhone 5 bekannt geben wird.
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iBooks Author 2 mit neuen Designs und verbesserten Funktionen

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Nicht nur die iBooks-App hat Apple aktualisiert, auch die Editor-Software iBooks Author wurde überarbeitet und bietet in der neuen Version 2.0 überarbeitete Design-Vorlagen sowie neue Funktionen, beispielsweise im Zusammenhang mit interaktiven Elementen, welche nun auch die Audio-Wiedergabe bei Berührung eines Bildes, Scroll-Leisten sowie Pop-Over-Widgets umfassen. Weiterhin steht nun ein Formel-Editor mit LaTeX- und MathML-Notation zur Verfügung und die Möglichkeit, individuelle Schriften in Bücher zu integrieren, um eine umfassendere Kontrolle über das Erscheinungsbild zu erhalten. Da mit der iBooks-App die automatische Aktualisierung von Büchern möglich ist, lassen sich nun in der neuen Version von iBooks Author auch Versionsnummern vergeben. Weitere Verbesserungen betreffen die Optimierung für Macs mit Retina-Display und Medienoptimierung für das iPad. Darüber hinaus wurden auch Leistung sowie Benutzerführung verbessert.
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Microsoft droht Bußgeld wegen mangelhafter Browser-Auswahl

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Nachdem die EU-Kommission Microsofts Verstöße gegen Auflagen bei der Veröffentlichung von Windows 7 Service Pack 1 untersucht hat, wurden nun die Beschwerdepunkte an den Software-Hersteller aus Redmond übermittelt. Wegen Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung bei den Betriebssystemen musste Microsoft unter anderem eine Browser-Auswahl in Windows integrieren. Im Fall von Windows 7 Service Pack 1 kam Microsoft dieser Verpflichtung jedoch nicht im vollen Umfang nach, weswegen nun ein weiteres Bußgeld droht. 2004 hatte die EU-Kommission ein Rekordbußgeld in Höhe von knapp 500 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt. Das Bußgeld im laufenden Verfahren dürfte aber deutlich geringer ausfallen, zumal Microsoft bereits eingeräumt hat, Windows 7 Service Pack 1 teilweise ohne Browser-Auswahl in Europa verkauft zu haben. Interessanterweise von den laufenden Untersuchungen der EU-Kommission nicht betroffen ist das neue Windows RT, welches für Tablets mit ARM-Prozessor gedacht ist. Hier bietet Microsoft auch in Europa keine Browser-Auswahl, wodurch dem Tablet-Besitzer nur die Nutzung des Internet Explorer 10 übrig bleibt. Eine Installation alternativer Web-Browser ist nicht möglich.
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RAM lässt sich beim 21,5" iMac nicht mehr tauschen

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Mit der Vorstellung neuer iMacs setzt Apple den Design-Trend zu immer dünneren Geräten auch im Desktop-Bereich fort. Hierbei geht Apple wie schon bei den MacBooks Kompromisse ein, um das Design-Ziel zu erreichen. Im Fall des neuen 21,5-Zoll iMacs bedeutet dies, dass keine RAM-Module mehr ausgetauscht werden können. Ob der Arbeitsspeicher fest verlötet ist oder aber doch im Inneren Steckplätze für RAM-Module vorhanden sind, lässt sich erst nach der Auslieferung im November sagen. Immerhin können Käufer des 27-Zoll iMac auch im neuen Design nachträglich zusätzlichen RAM verbauen. Hier stehen immerhin vier Steckplätze zur Verfügung, über die der iMac mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher ausgerüstet werden kann. Beim kleinen iMac müssen Kunden dagegen schon beim Kauf entscheiden, ob 8 GB RAM ausreichend sind oder 16 GB RAM wünschenswert wären. Wie viel das Werksupgrade kosten wird, ist noch nicht bekannt, da die iMacs bislang nicht vorbestellt werden können.
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Neue Umfrage: Ist das iPad mini eine sinnvolle Erweiterung im Apple-Sortiment?

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Gestern kündigte Apple mit dem iPad mini ein neues Mitglied der iOS-Produktfamilie an, ab Freitag lässt sich das Gerät dann vorbestellen und wird Anfang November ausgeliefert. Apple spricht mit dem iPad mini einen Markt an, der bislang nur von günstigen und mit Android betriebenen Tablets anvisiert wurde. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Sie das iPad mini für eine sinnvolle Erweiterung im Sortiment halten - oder ob Sie diesen Schritt gar als großen Fehler sehen, mit dem sich Apple schadet. Wer das Ergebnis der Umfrage vor dem Abstimmen sehen möchte, kann dazu auf den Stimmenzähler rechts unten im Umfrage-Panel klicken.

In unserer letzten Umfrage hatten wir danach gefragt, ob Sie eBooks nutzen. Im Folgenden die Ergebnisse, in Klammern die Werte einer gleichlautenden Umfrage von Juni 2011. Mit "Ja, ich kaufe regelmäßig im iBookstore" antworteten 10,1 Prozent der Teilnehmer (6,6%), bei einem anderen Dienst kaufen 13,4 Prozent eBooks (6,1%), eher selten greifen 32,4 Prozent der Umfrageteilnehmer zu eBooks (26,2%). Elektronische Bücher grundsätzlich abgelehnt werden von 14,2 Prozent (17,9%) wohingegen 10,8 Prozent (19,3%) keine interessanten Titel finden. Die Werte zeigen deutlich, wie die Akzeptanz gegenüber eBooks steigt; eine Tendenz, die in mehreren Studien bereits belegt wurde.
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Erweitere LTE-Unterstützung des iPad mini und neuen iPad mit Retina-Display

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Mit der Vorstellung des neuen iPad mini und der Aktualisierung des iPad mit Retina-Display werden nun deutlich mehr LTE-Mobilfunknetze unterstützt, als dies noch bei der dritten iPad-Generation der Fall war. Allerdings gibt es zwei verschiedene Modelle des iPad und iPad mini. So sind die in Kanada und den USA angebotenen Geräte teilweise nur mit den dortigen LTE-Mobilfunknetzen kompatibel, wohingegen die internationalen Varianten in zahlreichen Ländern das LTE-Netz nutzen können. Entscheidend sind hierbei die Modell-Nummern. Bei den Modellen A1455 (iPad mini) und A1460 (iPad) handelt es sich um die internationale Version, welche LTE in den folgenden Ländern und Anbieternetzen beherrscht: Deutsche Telekom (Deutschland), EE (Großbritannien), Hutchison (Hongkong), KDDI (Japan), KT (Korea), M1 (Singapur), Optus (Australien), SingTel (Singapur), SK Telekom (Korea), SmarTone (Hongkong), SoftBank (Japan), Sprint (USA), StarHub (Singapur), Telstra (Australien) Verizon (USA). Eine ausführlichere Übersicht findet sich auf einer speziell von Apple eingerichteten LTE-Seite.
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Details zum Fusion Drive des neuen iMac

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Mit der Vorstellung des neuen iMac lässt Apple ein Patent Wirklichkeit werden, welches Anfang 2010 eine Technik beschreibt, um Festplatten über Flash-Speicher zu beschleunigen. Apples Ansatz unterscheiden sich von bisherigen Lösungen, auch wenn das grundlegende Konzept gleich bleibt. Häufig benötigte Daten werden auch beim Fusion Drive auf dem Flash-Speicher abgelegt, um einen beschleunigten Zugriff zu gewährleisten. Allerdings stehen beim Fusion Drive Flash-Speicher und Festplatte als Gesamtspeicher zur Verfügung, bei dem das System entscheidet, ob Daten zum Flash-Speicher oder der Festplatte gehören. Im Auslieferungszustand befindet sich das OS X auf dem 128 GB fassenden Flash-Speicher, während Dokumente und andere Dateien zunächst auf der Festplatte abgelegt werden. Zeigt sich ein häufiger Zugriff bestimmter Dateien, transferiert Fusion Drive schließlich diese auf den Flash-Speicher, um den Zugriff zu beschleunigen. Es wird vermutet, dass diese Technik auf OS X angewiesen ist, weswegen andere Betriebssysteme nicht von Fusion Drive profitiere können. Ganz sicher ist dies allerdings nicht, da sich Apple selbst mit Details zu Fusion Drive bisher zurückhält.
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Werbespots zum neuen iPad mini

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Apple hat gestern sehr viele neue Produkte vorgestellt und in diesem Zusammenhang auch zahlreiche Werbeclips präsentiert. Auf YouTube sind nun zunächst Video-Clips zum völlig neuen iPad mini zu sehen, welches mit einer Display-Größe von 7,9 Zoll handlicher als das klassische iPad erscheint und mit einem Preis von 329 Euro zudem günstiger als bisherige iPad-Modelle ist. Im ersten Spot richtet Apple den Fokus auf das optional erhältliche iPad mini Smart Cover, was möglicherweise als Antwort auf Microsofts Surface-Tablet gesehen werden kann, bei dem ebenfalls der Fokus auf dem magnetischen Deckel mit integrierter Tastatur liegt. In dem längeren Spot zum neuen iOS-Tablet geht Apple hingegen ausführlicher auf das Gerät selbst ein. Neben Chef-Designer Jonathan Ive sind auch der neue Hardware-Chef Dan Riccio sowie iPad-Marketing-Chef Michael Tchao zu sehen.

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iBooks-App in Version 3.0 erhältlich

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Bereits gestern auf dem Special Event hatte Apple auch eine neue Version der iBooks-App vorgestellt, welche verschiedene Verbesserungen zum Lesen und Verwalten digitaler Bücher bietet. Zu den Neuerungen der nun erhältlichen Version 3.0 zählt eine Anbindung an iCloud, wodurch alle online gespeicherten Bücher direkt im virtuellen Bücherregal zur Verfügung stehen. Ebenfalls neu ist das Endlos-Scrollen durch Bücher, wodurch kein Umblättern mehr notwendig ist, um ein Buch zu lesen. Zudem können Bücher dadurch auch mit einer Hand gelesen werden. In Kombination mit iOS 6 ist nun eine Aktualisierungsfunktion für gekaufte Bücher enthalten, sodass automatisch neue Kapitel und Korrekturen zur Verfügung stehen. Mit iBooks 3 lassen sich außerdem Definition für Wörter auch in den Sprachen Chinesisch (vereinfacht), Deutsch, Französisch, Japanisch und Spanisch nachschlagen. Zu guter Letzt lassen sich mit der neuen Version Zitate und Anmerkungen über Facebook, Twitter, Nachrichten (iMessage) und E-Mail mit anderen teilen. iBooks 3 setzt mindestens iOS 5 voraus und ist als kostenloser Download im App Store rund 41 MB groß.
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Dritte iPad-Generation im Apple Refurbished Store erhältlich

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Mit der Veröffentlichung des iPad mini sowie einer neuen iPad-Generation bietet Apple zusammen mit dem iPad 2 eine breite Auswahl an Tablets an. Wem es nicht auf den schnellsten Prozessor ankommt, aber das hochauflösende Retina-Display des iPad schätzt, hat nun die Möglichkeit, die im Frühjahr von Apple vorgestellte dritte iPad-Generation zu einem günstigeren Preis zu erwerben. Hier liegt der Einstiegspreis bei 379 Euro und damit zwischen dem Preis des iPad mini (329 Euro) und des iPad 2 (399 Euro). Geboten werden beim Einstiegspreis ein A5X-Prozessor, 16 GB Flash-Speicher und WiFi-Verbindung. Das teuerste Modell mit WiFi und Mobilfunk sowie 64 GB Kapazität kostet 679 Euro. Je nach Modell und Farbe liegt die Ersparnis bei 100 bis 130 Euro, wobei es keinen Unterschied macht, ob das Modell nur über WiFi verfügt oder aber Mobilfunk beherrscht. Zu beachten ist bei der Wahl, dass auch hier nur die Modelle mit Mobilfunk über GPS verfügen.
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Apple-Treff Hamburg (0)
03.05.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
14.05.14 19:00 Uhr
Xojo-Treff Hamburg (0)
21.05.14 19:00 Uhr
Der IPv6-Kongress, Frankfurt (0)
22.05.14 - 23.05.14, ganztägig
KALYPSO DevDays in Frankfurt/Main (0)
26.05.14 - 27.05.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
04.06.14 19:00 Uhr

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