24. Oktober 2011

Mit dem Pixma Pro-1 hat Canon den ersten A3+-Fotodrucker mit 12 Tintentanks vorgestellt. Canon wendet sich mit dem Tintenstrahler an professionelle Fotografen, welche den Drucker sowohl für den Studioeinsatz als auch Verkaufsausstellungen einsetzen wollen. Im Vergleich zum PIXMA Pro 9500 Mark II punktet er mit einer gesteigerten Anzahl großer Tintentanks mit Schlauchsystem, deutlich schnellerem Drucktempo, LAN-Schnittstelle sowie zusätzlichen Funktionen wie Chroma Optimizer oder Optimum Image Generating. Das neue 12-Tintensystem erweitert den darstellbaren Farbumfang: Neben den Pigmenttinten Cyan, Light Cyan, Magenta, Light Magenta, Gelb und Rot kommen fünf Monochromtinten zum Einsatz: Fotoschwarz, Mattschwarz, Grau, Hellgrau und Dunkelgrau. Durch die mehr als 12.288 Düsen erreicht der Drucker eine Auflösung von 4.800 x 2.400 dpi und kann einen A3+-Druck innerhalb von 3 Minuten fertigstellen. Das integrierte Optimierungssystem analysiert mittels 16-Bit-Farbtiefe die passende Mischung und Größe der Farbtropfen, um auch ICC-Profilen des Papiers und unterschiedlichen Lichtbedingungen gerecht werden zu können. Der Canon Pixma Pro-1 soll ab November zur unverbindlichen Preisempfehlung von 899 Euro erhältlich sein.
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Die Spracherkennung und Sprachsteuerung Siri ist eine der wesentlichen neuen Funktionen des iPhone 4S. Siri stand bereits als normale App über den App Store zur Verfügung, vor eineinhalb Jahren übernahm Apple dann Siri für einen Kaufpreis von 200 Millionen Dollar. Jetzt wurde bekannt, dass Siris Mitgründer und damaliger CEO Dag Kittlaus Apple verlassen hat. Bis zur Veröffentlichung von Siri für das iPhone 4S arbeitete Kittlaus maßgeblich an der Weiterentwicklung mit.
Während andere wichtige Siri-Mitarbeiter bei Apple verbleiben, entschloss sich Kittlaus allerdings dazu, Apple den Rücken zu kehren. Laut All Things Digital sind dafür in erster Linie private Gründe verantwortlich. So will Kittlaus mehr Zeit mit seiner in Chicago lebenden Familie verbringen. Zudem habe er vor, an neuartigen Ideen zu arbeiten - ein Plan, für den bei Apple keine Zeit geblieben wäre.
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Apple hat dem MacBook Pro soeben eine stillschweigende Modellüberholung spendiert. Ohne den Online Store kurz vom Netz zu nehmen, befinden sich jetzt bereits die neuen Konfigurationen im System. Das MacBook Pro 13" ist entweder mit 2,4 oder 2,8 GHz und zwei Prozessorkernen sowie standardmäßig 500 bzw. 750 GB Speicherkapazität zu haben, beim MacBook Pro 15" stehen die Varianten 2,2 GHz und 2,4 GHz als QuadCore zur Verfügung. Das MacBook Pro 17" wird standardmäßig mit 2,4 GHz, 750 GB Festplatte und AMD Radeon 6770 ausgeliefert. Alle Modelle bringen in der Grundkonfiguration 4 GB Arbeitsspeicher sowie einen Grafikchipsatz des Typs Intel HD Graphics 3000 mit. Bei MacBook Pro 15" und 17" verrichtet zudem noch eine Grafikkarte mit eigenem Speicher ihren Dienst. Das Modellupdate fällt insgesamt also aus wie erwartet. Schon im Vorfeld galt als sicher, dass Apple in erster Linie Rechenleistung, Grafikleistung und Ausstattung geringfügig verbessern wird. Das nächste große Update ist für kommendes Frühjahr zu erwarten, wenn Intels neue Prozessorgeneration auf den Markt kommt. Wählt man momentan ein neues MacBook Pro im Apple Store aus, so landet man noch auf einer Fehlerseite.

Aktualisierung: Die Modelle lassen sich jetzt korrekt konfigurieren. Für das MacBook Pro 15" und 17" gibt es auch die Option, auf einen Core i7 mit 2,5 GHz aufzurüsten.
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Das Video-Konvertierungswerkzeug iFFmpeg ist in Version 2.7 erschienen und bringt damit neben einer grundlegenden Überarbeitung auch eine verbesserte Unterstützung verschiedener Formate mit. Neben der überarbeiteten Optionsansicht bietet die auf das freie ffmpeg aufbauende Software auch Unterstützung für Multi-Kanal-OGG, RMVB (RealMedia) sowie TIFF-Bilder als Video-Wasserzeichen. Darüber hinaus wurden verschiedene Fehler behoben, unter anderem im Zusammenhang mit mehreren AAC-Audio-Kanälen und der Vorschau. Zudem werden bei Video Passthru nun wirklich alle Optionen zur Video-Konvertierung deaktiviert. Als kostenpflichtige Programmoberfläche für die Kommandozeile von ffmpeg beläuft sich die Shareware-Gebühr für iFFmpeg auf 8 Euro. Die Systemanforderung verlangt mindestens Mac OS X 10.6 sowie ein installiertes ffmpeg. Hinweise zur Installation von ffmpeg finden sich auf der Webseite von iFFmpeg.
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Vor zwei Wochen gab Apple den Startschuss für den neuen iCloud-Dienst. Vom amac-buch Verlag ist hierzu jetzt ein erstes Druckwerk erschienen, das unter anderem die Fragen behandelt, welche Dienste mit einer Apple-ID genutzt werden können, wie der Umstieg von MobileMe abläuft, was es zu bedenken gilt und wie sich der neue Photostream nutzen lässt. Für wenige Tage ist der Titel zum Sonderpreis von 2,99 Euro zu haben, es handelt sich dabei um die digitale Ausgabe. Ab November steht "iCloud - Für iPhone, iPad, Mac und Windows" dann auch in gedruckter Form zur Verfügung. Der angegebene Link verweist auf die PDF-Ausgabe, im Online-Store gibt es das Buch zudem auch als ePub-Version.
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Wie aus dem LinkedIn-Profil von Scott Noteboom hervorgeht, arbeitet dieser nun als "angesehener Gentleman" bei Apple. Bisher war Noteboom bei Yahoo tätig, wo er seit 2005 als Vizepräsident der Rechenzentren für den technischen Ausbau und Betrieb der Yahoo-Dienste verantwortlich war. Er hatte unter anderem die Kühlleistung der Server-Gebäude verbessert und deren Weiterentwicklung vorangetrieben. Welche Aufgaben er genau bei Apple übernehmen wird, ist nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich dürfte es sich dabei um den Ausbau und Betrieb des iCloud-Dienstes oder iTunes Stores handeln. Unterdessen wechselte der von Microsoft kommende Server-Experte Kevin Timmons nun doch nicht zu Apple. Stattdessen arbeitet der ehemalige Manager von Microsofts Data Center Group nun bei CyrusOne als CTO, wo er in Phoenix den Aufbau eines 90.000 Quadratmeter umfassenden Datacenters begleitet.
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Das zusammen mit dem Start des App Store erschienene iOS-Spiel Super Monkey Ball ist in der zweiten Fassung für unbestimmte Zeit kostenlos erhältlich. In Super Monkey Ball muss der Spieler mit Hilfe von Beschleunigungssensor und Touchscreen seinen Affen durch unterschiedliche Strecken steuern und hierbei Fallen umgehen und Bananen aufsammeln. Die Fortsetzung des beliebten SEGA-Klassikers bietet nicht nur 115 abwechslungsreiche Strecken, sondern erstmals auch einen Multiplayer-Modus, bei dem bis zu vier Spieler über das lokale WiFi-Netzwerk gegeneinander antreten können. Als Charaktere stehen AiAi, Baby, GonGon und MeeMee zur Auswahl. Darüber hinaus gibt es verschiedene Minispiele wie Bowling oder Golf, die für weitere Abwechslung sorgen. Super Monkey Ball 2 benötigt mindestens iOS 2.2.1 und kostet normalerweise 4,99 Euro. Der Download ist rund 90 MB groß.
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Seit einigen Stunden hat nun die Auslieferung der englischen Fassung der offiziellen Biografie über Steve Jobs begonnen, wobei die E-Book-Variante als Download am schnellsten ausgeliefert wird. Die deutsche Fassung wird voraussichtlich Ende der Woche erhältlich sein. Nach Steve Jobs' Tod Anfang des Monats hatte man die ursprünglich für den November geplante Veröffentlichung vorgezogen. Vergangene Woche waren bereits einige Ausschnitte des von Walter Isaacson verfassten Werkes bekannt, nachdem einige Medienvertreter einen Vorabdruck erhielten und sich Isaacson selbst in einem Interview zum Buch äußerte. So wurde in der Biografie deutlich, wie sehr sich Steve Jobs über Android geärgert hat und es als ein gestohlenes Produkt ansah. Obwohl sich Jobs lange Zeit gegen eine Mitarbeit bei Biografien gesträubt hat, sah er im Fall der offiziellen Biografie schließlich einen Weg, über den ihn seine Kinder besser kennenlernen können, da er nicht immer für sie da war. Jobs machte bei den zahlreichen Interviews mit Isaacson keinerlei Vorgabe darüber, was im Buch stehen soll oder welche Informationen nicht gewünscht sind. Zusammen mit den Interviews seiner Familie und Weggefährten lässt sich so auf 650 Seiten ein umfassender Eindruck gewinnen.
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Am 19. Oktober fand auf dem Apple Campus eine Gedenkfeier zu Ehren des Lebenswerkes von Steve Jobs statt. Während der Veranstaltung waren alle Apple Stores geschlossen und die Mitarbeiter konnten sich die Übertragung ansehen. Apple hat jetzt auch eine Aufzeichnung der Veranstaltung veröffentlicht, die mit einer Ansprache von Tim Cook beginnt. Auch andere Weggefährten wie Bill Campbell und Al Gore kommen zu Wort. Norah Jones und ColdPlay beteiligten sich musikalisch, als letztes Stück wurde "You’ve Got a Friend in Me" vorgetragen. Um den Videostream anzusehen, wird Safari 4 oder 5 unter Snow Leopard oder Lion, iOS 3 und neuer oder QuickTime 7 unter Windows benötigt.
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