24. Juni 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

24. Juni 2013

iOS 7 auf dem iPad: Die ersten Bilder der Beta 2

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Vor einigen Tagen kursierten bereits die ersten Screenshots von iOS 7 auf dem iPad. Einem Entwickler war es gelungen, die eigentlich nur für iPhone gedachte Betaversion im iPad-Simulator auszuführen und auf diese Weise Bilder zu machen. Nachdem Apple mit der zweiten Entwicklerversion nun auch iPad und iPad mini unterstützt, gibt es die ersten offiziellen Screenshots. 9to5mac hat eine umfangreiche Galerie zu vielen Bereichen aus iOS 7 für iPad veröffentlicht. Es war zwar ziemlich genau abzuschätzen, wie die Systemoberfläche sowie die Programme aus iOS 7 für iPad aussehen werden, nun gibt es aber weitgehende Gewissheit. Zwar ändern sich bis zur finalen Version wohl noch einige Details, der Gesamteindruck bleibt aber mit hoher Sicherheit bestehen. Im Folgenden ein paar Auszüge, die komplette Galerie gibt es über den angegeben Link:

 Bild von http://data.mactechnews.de/455345.png Bild von http://data.mactechnews.de/455347.png Bild von http://data.mactechnews.de/455349.jpg Bild von http://data.mactechnews.de/455351.png Bild von http://data.mactechnews.de/455353.png Bild von http://data.mactechnews.de/455355.png
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Apple veröffentlicht iOS 7 Beta 2 für Entwickler

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Apple hat genau zwei Wochen nach der Vorstellung der ersten Beta-Version von iOS 7 eine zweite Vorabversion für Entwickler veröffentlicht (Buildnummer 11A4400f). Das Update kann entweder direkt auf dem iOS-Gerät über die eingebaute Software-Aktualisierung unter iOS 7 Beta 1 oder über die Apple Developer Connection heruntergeladen werden.

Die zweite Beta-Version steht nun auch für iPad und iPad mini zum Download bereit. Bis auf die erste iPad-Generation werden allen bisher erschienenen iPads unterstützt. Leider schweigt sich Apple darüber aus, welche Verbesserungen die zweite Beta mitbringt. Lediglich auf Fehlerbehebungen und nicht näher spezifizierte Verbesserungen weist Apple hin.

Wie üblich kann iOS 7 Beta nur von eingetragenen Entwicklern über die Apple Developer Connection heruntergeladen werden. Auf Produktivsystemen sollte man die Beta-Versionen nicht einsetzen, da noch einige Fehler vorhanden sein werden.

Neben der neuen iOS 7-Beta hat Apple auch eine neue Vorabversion von Xcode 5 sowie eine neue Beta der Apple-TV-Software veröffentlicht. Diese Updates können ebenfalls über die Apple Developer Connecton heruntergeladen werden.

Aktualisierung: Neben der Unterstützung für iPad und iPad mini bringt die neue Beta-Version die aus iOS 6 bekannte Voice-Memo-App zurück, und zwar in neuem an iOS 7 angepasstem Design.
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AOL stellt eigenen Reader-Dienst vor

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Mit dem AOL Reader will eine weitere RSS-Lösung für adäquaten Ersatz nach dem bevorstehenden Ende des Google Readers sorgen. Der AOL-Reader verfügt dafür über einen Import der von Google-Reader exportierten Abonnements als "subscriptions.xml"-Datei. AOL Reader befindet sich momentan noch in der Beta-Phase und ist momentan nur als Web-App für den Browser verfügbar. Geplant sind aber bereits Apps für iPad, iPhone, iPod touch und Android-Geräte. Zudem stellt AOL auch eine API bereit, mit der Entwickler die RSS-Abonnements Geräte- und App-übergreifend synchronisieren können. Allerdings wird die Nutzung der Schnittstelle nach dem Verlassen der Beta-Phase nicht mehr kostenlos sein. Voraussetzung für die Nutzung des AOL Readers ist übrigens die Registrierung eines AOL-Accounts. Momentan wird der Zugang über Einladungen gewährt.
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TSMC von Apple angeblich mit Produktion des A8-Prozessors beauftragt

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Aus asiatischen Quellen heißt es, dass Apple und der Chip-Fertiger TSMC einen Vertrag zur Produktion des kommenden A8-Prozessors geschlossen haben. Demnach wird TSMC bereits im Juli mit der Fertigung des ARM-Prozessors in 20 Nanometer Strukturbreite beginnen. Dieser wird voraussichtlich im kommenden Jahr in Geräten von Apple zu finden sein. TSMC wird die Produktionsanlagen 4, 5 und 6 in Fab 14 für die ausschließliche Produktion der Apple-Prozessoren verwenden. Später wird TSMC für Apple auch Prozessoren in kleineren Strukturbreiten von 16 und 10 Nanometern fertigen.

Der neue Bericht deckt sich mit früheren Gerüchten vom Frühjahr wonach TSMC die Apple-Prozessoren für Geräte ab 2014 fertigen wird. Schon in den vergangenen Jahren gab es Gerüchte, dass TSMC von Apple mit der Produktion von ARM-Prozessoren für iOS-Geräte beauftragt werden wird. Auslöser soll der Patentrechtsstreit mit Samsung sein, wodurch Apple Zulieferaufträge von Samsung abgezogen und andere Hersteller beauftragt hat.
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Apple hat Java-Sicherheitsaktualisierung wegen Kompatibilitätsfehler aktualisiert

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Apple hat eine kleine Aktualisierung der vergangene Woche erschienenen Java-Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht, mit der Kompatibilitätsprobleme bei einigen Java-Programmen behoben werden. Zu erkennen ist die alte Version anhand der Buildnummer im Terminal. Sollte nach der Eingabe des Befehls
/usr/libexec/java_home -v 1.6 -exec java -version
eine der folgenden Ausgaben
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_51-b11-456-10M4508)
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_51-b11-456-11M4508)
erscheinen, muss die Aktualisierung auf Build 10M4509 beziehungsweise 11M4509 manuell vorgenommen werden. Im Support-Bereich von Apple kann die aktualisierte Version der Java-Sicherheitsaktualisierung heruntergeladen und installiert werden. Anschließend erscheint dann bei Eingabe des oben genannten Terminal-Befehls die folgende Ausgabe:
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_51-b11-457-10M4509)
Java(TM) SE Runtime Environment (build 1.6.0_51-b11-457-11M4509)
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Apple senkt Preis des generalüberholten Thunderbolt Displays auf 799 Euro

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Apple hat den Preis des Thunderbolt Displays im Refurbished Store für generalüberholte Produkte noch einmal gesenkt. Das 27" große Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, FaceTime-Kamera, drei USB-Anschlüssen (USB 2), FireWire 800, Ethernet sowie Thunderbolt kostet normalerweise 999,- Euro, im Refurbished Store sind es jetzt nur noch 799 Euro (zuvor 849 Euro). Mehrere Großhändler melden, Berichten zufolge, knappere Verfügbarkeit des Displays - die jetzt erfolgte Preissenkung kann daher möglicherweise als Abverkauf angesichts bevorstehender Neuerungen angesehen werden.

Zu den weiteren Angeboten im Refurbished Store zählen die aktuelle Generation des iMacs mit 27" ab 1599 Euro (), das MacBook Air 13,3" der Vorgängerversion () sowie das MacBook Pro ab 1019 Euro (). Auch generalüberholte Modelle des aktuellen iPod touch mit 4"-Display ab 279 Euro () sowie der letzten drei iPad-Generationen () stehen ab 279 Euro zur Verfügung.
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Avid liefert Pro Tools 11 aus

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Avid hat mit der Auslieferung der Musik-Software Pro Tools 11 begonnen. Mit der neuen Version wurde die grundlegende Audio-Engine überarbeitet, um auch die Leistung aktueller Macs mit 64-Bit-Prozessoren sowie mehr als 4 GB RAM vollständig nutzen zu können. In diesem Zusammenhang hat man auch den Export großer Audio-Projekte beschleunigt. Zudem können nun direkt in der Pro Tools 11 Timeline HD-Videos in Formaten wie MXF HD und DNxHD zur Vertonung eingebunden werden, wobei hier die gleiche Video-Engine wie bei Media Composer 7 zum Einsatz kommt. Ausschließlich in Pro Tools HD 11 stehen die erweiterten Metering-Funktionen zur Verfügung. Pro Tools 11 benötigt mindestens OS X 10.8.3 und kostet als Vollversion 677 Euro. Die HD-Version ist nur als Upgrade von älteren Versionen erhältlich und schlägt mit 570 bis 963 Euro zu Buche.

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Übernahme von Kabel Deutschland durch Vodafone sehr wahrscheinlich

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Momentan deutet alles darauf hin, dass Kabel Deutschland einen neuen Besitzer finden. So bestätigte Kabel Deutschland, dass Vodafone mit einem deutlich verbesserten Angebot antritt. Vodafone bietet Aktionären insgesamt 87 Euro pro Wertpapier, was insgesamt auf eine halbe Milliarde Euro mehr hinausläuft. Angesichts der hohen Beliebtheit von Internet via Kabelanschluss ist der Markt für Vodafone besonders attraktiv. In der offiziellen Meldung von Kabel Deutschland heißt es:
Die Vodafone Vierte Verwaltungsgesellschaft mbH, eine Tochter der Vodafone Group Plc, hat heute ihre Absicht bekannt gegeben, die Kabel Deutschland Holding AG zu erwerben. Die geplante Transaktion bewertet Kabel Deutschland mit 87 Euro je Aktie, entsprechend einem Eigenkapitalwert des Unternehmens von rund 7,7 Milliarden Euro. Die Transaktion soll durch ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot in Höhe von 84,50 Euro je Aktie in bar zuzüglich der Zahlung der von Kabel Deutschland vorgesehenen Dividende für das Geschäftsjahr 2012/13 in Höhe von 2,50 Euro je Aktie umgesetzt werden. Vorstand und Aufsichtsrat der Kabel Deutschland Holding AG begrüßen die Ankündigung von Vodafone.
Vodafone und Kabel Deutschland haben eine Grundsatzvereinbarung geschlossen, in der bestimmte Absichten festgehalten sind.
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Siri für iOS 7 beinhaltet neue Lernfunkion für korrekte Aussprache

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Apple hat in der Beta-Version von iOS 7 den Sprachassistenten Siri um eine Lernfunktion erweitert, mit der Nutzer die Aussprache von Fremdwörtern und ungewöhnlichen Namen verbessern können. Bislang konnten Nutzer nur über Lautschrift die Aussprache bestimmter Wörter korrigieren, was aber wenig intuitiv ist. Mit der neuen Lernfunktion reicht es hingegen aus, das betreffende Wort Siri vorzusprechen. Siri bietet danach verschiedene Varianten der verstandenen Aussprache an, zwischen denen der Nutzer wählen oder nochmals das Wort vorsprechen kann. Die Änderung wird von Siri gespeichert und zukünftig für die Aussprache verwendet. Damit dürften sich zukünftig die Fehler bei der Aussprache von Siri reduzieren. Momentan ist die Funktion aber noch nicht auf allen Geräten gleichermaßen funktionsfähig, was sich aber angesichts des Beta-Status von iOS 7 voraussichtlich noch ändern wird.

 Bild von http://data.mactechnews.de/455324.png
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Facebook arbeitet an Flipboard-ähnlichem Social Reader

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Das Wall Street Journal hat aus gut unterrichteten Quellen erfahren, dass Facebook an einem Social Reader arbeitet, um stärker mit Lösungen wie Flipboard (Store: ) und Pulse (Store: ) zu konkurrieren. Der Facebook Reader wird demnach Inhalte von Facebook-Nutzern und -Seiten in einer für Mobilgeräte optimierten Form aufbereiten, wobei News im Vordergrund stehen. Beim Design soll sich der Facebook Reader am Magazin-Stil von Flipboard orientieren, sodass beispielsweise durch Artikel geblättert werden kann.

Bislang ist noch völlig offen, ob und wann Facebook die Reader-App veröffentlichen wird. Die Arbeiten sollen bereits vor mehr als einem Jahr begonnen haben. Facebook selbst wollte sich gegenüber dem Wall Street Journal nicht zu dem Bericht äußern. Mit der Reader-App würde Facebook die Neuausrichtung fortsetzen, nachdem man erst Anfang des Monats mit Hash-Tags eine vom Kurznachrichtendienst Twitter bekannte Verknüpfungsfunktion eingeführt hatte. Bereits Anfang des Jahres hatte Facebook-CEO Mark Zuckerberg erklärt, Facebook zu der besten personalisierten Zeitung ausbauen zu wollen.
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Apple zahlt nach US-Sammelklage das Geld für unbeabsichtigte In-App-Käufe von Kindern zurück

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Im Streit um In-App-Käufe für Freemium-Spiele, die sich an Kinder richten, gibt es nach einer Sammelklage in den USA nun eine Lösung, um das Geld in Höhe manchmal mehrerer Hundert US-Dollar zurückzuverlangen, wenn dieses unabsichtlich von einem Kind durchgeführt wurde. Das grundlegende Problem bei In-App-Käufen ist das 15-minütige Zeitfenster nach Eingabe von Apple-ID und Kennwort im App Store, bei der für weitere Käufe keine erneute Eingabe zur Authentifizierung notwendig ist. Mittlerweile hat Apple als eine Konsequenz aus der 2011 eingereichten Sammelklage die Einstellungen so erweitert, dass Nutzer dieses Zeitfenster ausschalten können.

Auf der extra dafür eingerichteten Webseite wird Apple bei den Bedingungen für eine Erstattung bei US-Kunden jetzt konkret: So zahlt Apple US-Kunden nun einen Teil des Geldes für derartige In-App-Käufe zurück, sofern diese unbeabsichtigt von Kindern innerhalb des 15-minütigen Zeitfenster durchgeführt wurden. Bei kleinen Beträgen in Form einer Gutschrift und bei größeren Beträgen kann das auch in bar geschehen. Zudem beschränkt sich die Rückzahlung auf Käufe in einem Zeitraum von maximal 45 Tagen. Außerdem wird nur das Geld für Käufe von Spielwährungen erstattet. Direkte Käufe von Inhalten sind von der Rückzahlung ausgeschlossen.
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