24. Januar 2013

Viele Apple-Fans warten gespannt auf den Spielfilm jOBS, der ab April in die Kinos kommen soll. Steve Job wird von Ashton Kutcher gespielt, Steve Wozniak von Josh Gad. Kevin Dunn (Transformers) ist im Film Apples ehemaligen CEO Gil Amelio, J.K. Simmons wird in die Rolle des Kapitalgebers Arthur Rock schlüpfen. Elden Henson verkörpert Andy Hertzfeld, Mitglied des ersten Macintosh-Entwicklerteams, Giles Matthey spielt Apples Chef-Designer Jonathan Ive. Lenny Jacobson sowie Victor Rasuk konnten gewonnen werden, um den Mac-Entwickler Burell Smith sowie Apples ersten Angestellten Bill Fernandez dazustellen. Produziert wird der Film von Mark Hulme, während die Regie Joshua Michael Stern (Swing Vote) unter Zusammenarbeit mit Kameramann Russell Carpenter (Titanic) übernimmt. Jetzt ist ein erster Ausschnitt aus dem Film aufgetaucht. In der 61 Sekunden langen Sequenz sind Steve Jobs und Steve Wozniak zu sehen, wie sie darüber diskutieren, ob Computer wirklich benötigt werden. Wozniak: "Look. You’re overreacting. Even if you were developing this for freaks like us, and I doubt you are, nobody wants to buy a computer…nobody!". Jobs: "How does somebody know what they want if they’ve never ever seen it?". Aber sehen Sie selbst:

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Bild zur News "Reaktionen auf Apples Quartalsergebnisse sowie den Kursverlust der Apple-Aktie"Noch vor einem halben Jahr überboten sich Marktbeobachter schier mit immer neuen Prognosen, auf welchen Kurs Apples Aktie noch steigen wird - sogar ein Wert von über 1000 Dollar galt als erreichbar. Inzwischen sind jedoch verhaltenere Stellungnahmen zu hören. Der Tenor: Anleger sollten sich nicht mehr darauf verlassen, dass Apples Ergebnisse weiterhin so sprunghaft steigen, wie es in den letzten zehn Jahren der Fall war. Die Konkurrenzsituation auf dem Markt verschärfe sich, Anlass zur Sorge bestehe aber nicht - Apple sei eher in der Realität angekommen, anstatt immer wieder mit Zahlen zu verblüffen. Dazu einige Stellungnahmen namhafter Marktbeobachter:

Gene Munster von Piper Jaffray gibt an, dass Apple die Marke von 50 Millionen iPhones nicht erreicht habe und somit unter den Erwartungen lag. Apples Berechnungsgrundlage für erwartete Umsätze habe sich zudem verändert, so Munster. War Apple früher extrem vorsichtig, sodass die tatsächlichen Werte immer weit über den prognostizierten Umsätzen lagen, so wendet Apple nun eine realistischere Formel zur Berechnung der Wertebereiche an. Dies eröffnet weniger Raum für überraschende Spitzenergebnisse. Munster korrigiert zwar das Kursziel der Aktie deutlich nach unten, hält aber dennoch einen Kurs von knapp 770 Dollar für erreichbar.

Brian White von Topeka Capital Markets lässt ebenfalls seine Prognose von mehr als 1000 Dollar Aktienpreis fallen; stattdessen rechnet er nur noch mit knapp 890 Dollar. Anlegern könne man dennoch eindeutig empfehlen, in Apples Wertpapier zu investieren, da das Unternehmen sehr gut aufgestellt sei. Brian Marshall von der ISI Group reduziert die erwarteten Gewinne um 15 Prozent; sofern Apple aber ein günstigeres iPhone vorstelle, das auch in weniger zahlungskräftigen Märkten vertrieben werde, sei Apple auf dem besten Wege, wieder deutliche Zuwächse zu erreichen.

Katy Huberty von Morgan Stanley strich Apples Wertpapier von der "Best Ideas"-Aufstellung für Anleger. Apple sei stärkerer Konkurrenz als zuvor ausgesetzt, kurzfristig stehen ihrer Meinung nach keine signifikanten Änderungen für stärkeres Wachstum an. Dies werde sich aber gegen Jahresmitte ändern, wenn vermutlich aktualisierte Modelle von iPhone und iPad auf den Markt kommen. Charlie Wolf von Needham & Co. zeigt sich optimistischer und ist einer der wenigen Marktbeobachter, der die prognostizierten Ergebnisse nicht senkt. Weiterhin steuere Apple auf einen Aktienkurs von 750 Dollar pro Aktie zu. Allerdings bestehe nach wie vor die Gefahr, dass Apple unter Tim Cook nicht in der Geschwindigkeit Innovationen biete, wie es noch unter Steve Jobs der Fall war.
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Bild zur News "Transparenz-Bericht zeigt weiterhin hohes Interesse von Behörden an Googles Nutzerdaten"Zum vergangenen Halbjahr hat Google einen aktualisierten Transparenz-Bericht veröffentlicht, laut dem behördliche Anfragen von Benutzerdaten relativ gleich blieben und sich für die vergangenen sechs Monate auf 33.364 Nutzerkonten summierten. Allerdings sank Googles Bereitschaft, die Nutzerdaten vollständig oder zumindest teilweise auszuhändigen, auf nunmehr 66 Prozent. Die meisten Nutzerkonten wurden aus den USA (14.791 Nutzer/8.438 Anfragen) angefordert, doch auch Indien (4.106/2.431), Brasilien (2.526/1.211), Frankreich (2.063/1.693), Deutschland (1.944/1.550), Großbritannien (1.918/1.458) und Italien (1.051/846) zeigten ein großes Interesse an Nutzerdaten. Hierbei wies Google die Anfragen aus Italien und Deutschland am häufigsten als unbegründet ab: nur in 34 Prozent und 42 Prozent der Fälle wurden einige oder alle erbetenen Nutzerdaten an die Behörden übermittelt.

Bild von data.mactechnews.de
Neue Informationen gibt es bei der Herkunft der Anforderungen von Nutzerdaten, welche Google aber bislang nur für die USA aufgeschlüsselt hat. So wurden 70 Prozent (10.390 Nutzerkonten) im Zuge von Vorladungen angefordert, 21 Prozent (3.152 Nutzerkonten) über Durchsuchungsbefehle und 8 Prozent (1.249 Nutzerkonten) im Zusammenhang mit anderen Verfahren. Zu den Löschanfragen hat Google noch keine neuen Daten veröffentlicht. Diese waren im ersten Halbjahr 2012 stark gestiegen und wurden besonders gern von den USA (4.167 Inhalte), Großbritannien (3.193), Brasilien (2310), Deutschland (1.903) und Frankreich (1.250) genutzt.
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Bild zur News "Tim Cook dankt allen Angestellten und lädt zu einer Mitarbeiterkonferenz auf dem Apple Campus ein"Nach der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse hat sich Apples CEO Tim Cook auch mit einer E-Mail an alle Mitarbeiter gewandt. Darin zeigt er sich über ein neuerliches Rekordquartal erfreut, das nur Dank harter Arbeit und Konzentration der gesamten Belegschaft zu erreichen gewesen sei. Mehr als 75 Millionen verkaufte iOS-Geräte innerhalb eines Quartals können als deutlicher Beleg für Apples Innovationsgeist gesehen werden, so Cook. Apple veranstalte auch wieder ein Treffen auf dem Apple Campus, bei dem Mitarbeiter Fragen stellen können.
Da unmöglich alle Mitarbeiter in Apples Gebäude "De Anza 3" Platz finden, überträgt Apple die Veranstaltung über den internen Web-Service. Schon vor genau einem Jahr hatte Tim Cook zu einem solchen Treffen geladen, um allen Apple-Mitarbeitern für ihre Leistung zu danken. Außerdem kündigte Cook damals umfangreichere Mitarbeiterrabatte an, um auf diese Weise Beschäftigte stärker am Erfolg Apples teilhaben zu lassen. Was Cook am heutigen Abend zu verkünden hat, ist noch nicht bekannt.
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Bild zur News "Samsung überholt Apple als weltgrößten Abnehmer von Halbleitern"Gartner hat anhand von Marktzahlen für 2012 eine neue Statistik zu den Unternehmen mit dem größten Bedarf an Halbleiter-Produkten zusammengestellt. Der Markt hatte dem Bericht zufolge ein Marktvolumen von 297,6 Milliarden US-Dollar, rund 9 Milliarden weniger als das Jahr zuvor. Dennoch nahm der Bedarf bei einigen wenigen Unternehmen deutlich zu. Neben Apple zählen Lenovo, Samsung und Sony dazu. Den größten Rückgang beim Kauf von Halbleiter-Produkten gab es bei Nokia, wo die Nachfrage im Jahresvergleich um mehr als 40 Prozent auf ein Volumen von 5,0 Milliarden US-Dollar zurückging.

Den größten Zuwachs bei Halbleiter-Produkten gab es bei Samsung, wo er um 28,9 Prozent auf ein Auftragsvolumen von 23,9 Milliarden US-Dollar wuchs. Mit einem Anteil von 8 Prozent kommt Samsung damit klar auf den ersten Platz. Dahinter folgt Apple, zuvor auf dem Spitzenplatz, mit einem Wachstum von 13,6 Prozent und einem Auftragsvolumen von 21,4 Milliarden US-Dollar. Auf den weiteren Plätzen folgen HP (-12,7%), Dell (-13,4%), Sony (+1,9%), Lenovo (+0,3%), Toshiba (-17,1%), LG (-6,7%), Cisco (-0,8%) und Nokia (-42,6%). Angesichts der Zahlen sieht Gartner eine deutliche Verlagerung beim Halbleiter-Bedarf von PCs hin zu Smartphones und Tablets, die allerdings nicht den gesamten Umsatzeinbruch im PC-Bereich auffangen konnten.
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Bild zur News "Der erste Macintosh feiert Geburtstag"Wer sich für Apples Geschichte interessiert, der wird mit dem 24. Januar ein wichtiges Ereignis in Verbindung bringen. Zwei Tage nach Vorführung des legenden 1984-Werbeclips auf dem Super Bowl kam der erste Macintosh auf den Markt. Eigentlich wollte Steve Jobs das Gerät für weniger als 2000 Dollar anbieten, konnte sich damit aber nicht durchsetzen und so wurde der Macintosh 128k schließlich für 2495 Dollar und somit 500 Dollar mehr verkauft.

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Im Vergleich zu handelsüblichen IBM-PCs war der Macintosh um Welten überlegen, da er sich über eine grafische Benutzeroberfläche mit Maus bedienen ließ. Die Grundzüge der Oberfläche kannte man bereits von Apples gefloppter "Lisa", um deren Weiterentwicklung Jobs sich zugunsten des Macintoshs nicht mehr kümmerte. Zudem schürte Jobs hohe interne Rivalität zwischen Macintosh- und Lisa-Team, die Zukunft sah Jobs ausschließlich im Macintosh-Projekt.
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Bild zur News "Logitech will Geschäftsbereiche verkaufen und stärker auf Mobilgeräte setzen"Logitech hat im Weihnachtsgeschäft enttäuschende Unternehmenszahlen erzielt. So sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 100 Millionen US-Dollar auf nunmehr 615 Millionen US-Dollar, wobei statt 55 Millionen US-Dollar nun ein operativer Verlust von 180 Millionen US-Dollar eingefahren wurde. Die anhaltende Flaute im Computer-Markt macht sich auch bei Logitech bemerkbar, deren Umsatz insbesondere in Europa stark eingebrochen (-20%) ist. Logitech will nun durch eine Neuausrichtung zurück in die Gewinnzone gelangen, nachdem bereits zuvor Mitarbeiter entlassen wurden.

Zukünftig soll der Fokus bei Logitech-Produkten stärker auf Mobilgeräte und da insbesondere Smartphones und Tablets liegen. Verabschieden möchte man sich von den Geschäftsbereichen für Harmony-Fernbedienungen und Video-basierte Sicherheitssysteme, welche veräußert werden sollen. Bis zum Ende des Jahres werden außerdem die Entwicklung und der Verkauf von Lautsprecher-Docks sowie Zubehör für Spiele-Konsolen eingestellt. Darüber hinaus sollen auch die Kosten weiter gesenkt werden, was wahrscheinlich auch die Entlassung weiterer Mitarbeiter zur Folge haben dürfte.
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Bild zur News "iOS-App Pebble Smartwatch für gleichnamige Uhr erschienen"Pebble hat für die Kickstarter-finanzierte Smartwatch eine passende App veröffentlicht, mit der über iOS-Geräte das Design geändert werden kann sowie bestimmte Funktionen sich prüfen lassen. Ebenfalls ist die Installation von Firmware-Updates für die Uhr möglich. Die Pebble Smartwatch verfügt über Bluetooth und kann mittels Vibration auf eingehende Anrufe, neue E-Mails sowie andere Nachrichten des Smartphones aufmerksam machen. Ebenfalls kann die Darstellung von Uhrzeit und Datum angepasst werden.

Bild von data.mactechnews.de
Zusätzliche Smartwatch-Apps können schließlich den Funktionsumfang der Uhr erweitern. Unter anderem ist die Steuerung der Musikwiedergabe möglich, der Abruf einer Kilometeranzeigen für Fahrrad oder Jogging oder die Erfassung von Statistiken des laufenden Golf-Spiels. Weiterhin kann die Smartwatch Details zu Anrufern, Terminen, Wetter und Facebook-Nachrichten anzeigen. Die Steuerung der Smartwatch erfolgt über vier integrierte Knöpfe. Die Smartwatch unterstützt momentan iOS-Geräte mit iOS 5 oder iOS 6 sowie Android-Geräte ab Version 2.3. Für die Entwicklung von Smartwatch-Apps steht ein Software Development Kit bereit. Die Technik der Smartwatch hat ihren Preis, der bei 150 US-Dollar liegt. Als Farben stehen Grau, Orange, Rot, Schwarz und Weiß zur Auswahl.
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Bild zur News "Apples Aktie stürzt ab"Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn, sowie Verkäufen von iPad und iPhone reichen an der Börse nicht aus, um Apples Aktienkurs steigen zu lassen. Stattdessen brach Apples Aktie regelrecht ein und verlor in kürzester Zeit so viel, dass Apples Börsenwert um rund 50 Milliarden Dollar zurückging; das ist ungefähr die Hälfte des gesamten Börsenwertes von Intel. Auf den ersten Blick sieht diese Entwicklung widersprüchlich aus, da sie nicht zu den insgesamt hervorragenden Geschäftszahlen passt. Anleger sehen aber die zukünftige Entwicklung mit Sorge.

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War man seit Jahren verwöhnt mit immer neuen Sensationsmeldungen, so macht sich die Befürchtung breit, dass der einstige Stern am Börsenhimmel von Problemen wie gesättigten Märkten geplagt wird und somit Rückgänge der Verkaufszahlen hinnehmen muss. Auch die stärker werdende Konkurrenz auf dem Smartphone- und Tabletmarkt stellt die Frage, ob Apple ausreichend Innovationskraft mitbringt, um weiterhin zumindest den aktuellen Status zu halten. Damit nicht genug herrscht zudem Zweifel vor, dass Apple die enorm hohen Margen weiterhin durchsetzen kann.

Lag Apples Gewinnspanne traditionell erheblich über den Werten der Mitbewerber, so wird Apple wohl höheren Aufwand fahren und mit günstigeren Produkten reagieren müssen, um weiterhin Spitzenwerte zu erzielen. Sinkende Margen bei Apple sorgten traditionell für Alarmstimmung, selbst wenn diese noch immer in Dimensionen liegen, von denen andere Konkurrenten nur träumen.

Angst um die wirtschaftliche Zukunft Apples ist aber dennoch nicht angebracht. Anzeichen für einbrechende Umsätze gibt es nicht; der starke Rückgang der Mac-Verkäufe ist ebenfalls nicht mangelndem Kundeninteresse sondern schlechter Verfügbarkeit des iMacs geschuldet. Auch wenn Apple vielleicht nicht mehr von Rekordergebnis zu Rekordergebnis eilt; dass es zumindest gute Ergebnisse werden, daran zweifelt kaum jemand.
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Bild zur News "BlackBerry Enterprise Service 10 mit Unterstützung von Android und iOS"Research In Motion hat vor dem Verkaufsstart der BlackBerry-10-Geräte am 30. Januar nun die Unternehmenslösung BlackBerry Enterprise Service 10 veröffentlicht, welche die Verwaltung von Smartphones und Tablet mit Android, BlackBerry OS und iOS erlaubt. Apps, Benutzer, Dienste und Gruppen können hier verwaltet werden, wobei speziell für BlackBerry-Geräte auch ein unternehmensspezifischer App Store geboten wird. Ausschließlich für BlackBerry 10 wird die umfassende Trennung von Unternehmensdaten sowie persönlichen Daten sein.

Ob Research In Motion damit Unternehmen überzeugen kann, weiterhin BlackBerry-Geräte in der Infrastruktur zuzulassen, muss abgewartet werden. Zuletzt gab es zahlreiche Behörden und Unternehmen, die ihre BlackBerry-Unterstützung zugunsten von Android und iOS gestrichen haben. Allerdings haben einige Behörden in den USA mittlerweile ihre Strategie für Mobilgeräte überdacht und wollen nun in Pilotprojekten die Tauglichkeit von BlackBerry 10 prüfen. Als Vorteil von iOS wird von wechselbereiten Unternehmen die von Apple gesicherte Plattform samt App-Prüfung sowie die große Auswahl an Apps genannt.
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Bild zur News "M-Audio stellt neue USB-Midi-Keyboards und Musik-Software Ignite vor"Auf der NAMM hat M-Audio neue USB-Midi-Keyboards der Axiom-Serie vorgestellt. Aus gebürstetem Aluminium und mit beleuchteten Tasten stellen das Axiom AIR 61, Axiom AIR 49 und das Axiom AIR 25 neben dem Axion AIR Mini 32 umfassende Controller-Lösungen dar und bieten Taster und Pads, ein angewinkeltes Display zur besseren Darstellung, 70 mm Fader sowie eine verdeckte Kabelführung im Gehäuseboden. Ebenfalls integriert sind Pitch- und Modulation Wheels, Oktavwahlschalter, Presets für Anschlags- und Druckempfindlichkeit der Pads sowie drei Controllerbänke für Pads, Taster und Rotary-Effekte.

Im Lieferumfang enthalten sind Avids Pro Tools Express sowie das neue AIR Ignite. Letzteres richtet sich an Anfänger und verspricht durch die intuitive Art des Musikmachens schnell Erfolge. AIR Ignite ist auch zu anderen Keyboards von M-Audio kompatibel und als kostenloser Download erhältlich. Als Mindestanforderung wird OS X 10.7.5 verlangt. Preise und Verfügbarkeit der neuen Axion-AIR-Keyboards will M-Audio zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.
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Sind Sie mit Apples Produktjahr 2014 zufrieden?

  • Ich bin schwer begeistert, ein fantastisches Jahr8,1%
  • Ich bin sehr zufrieden, ein gutes Jahr33,7%
  • Ich bin tendenziell eher zufrieden30,1%
  • Bin unentschlossen, das Jahr war durchwachsen10,8%
  • Ich bin tendenziell eher unzufrieden11,1%
  • Ich bin unzufrieden, der Großteil war Mist3,9%
  • Total enttäuscht, 2014 war ein miserables Produktjahr2,1%
332 Stimmen31.10.14 - 31.10.14
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