23. August 2012

Bild zur News "OS X 10.8.1 erschienen"Nach nur einer Entwicklervorabversion hat Apple soeben OS X 10.8.1 veröffentlicht. Normalerweise erscheinen größere Software-Updates nur am späteren Abend deutscher Zeit, mit 10.8.1 bricht Apple diese Regel. Bei dem Update auf 10.8.1 handelt es sich um einen reinen Bugfix-Release, hier die Änderungen im Detail:

  • Der Migrationsassistent wird nicht mehr unerwartet beendet
  • Die Kompatibilität beim Verbinden mit einem Microsoft Exchange Server in Mail wurde verbessert
  • Audiosignale werden jetzt korrekt über einen Thunderbolt-Monitor wiedergegeben
  • iMessages werden jetzt korrekt versendet
  • Der Verbindungsaufbau zu SMB-Servern mit langen Namen erfolgt jetzt korrekt
  • Die Eingabe von Pinyin-Zeichen wurde jetzt verbessert

Wie alle Softwareupdates in Mountain Lion wird das 10.8.1-Update über den Mac App Store heruntergeladen. Ferner wird eine Benachrichtigung zu dem Update im Notification Center angezeigt.

Aktualisierung:
Parallel zur Veröffentlichung von OS X 10.8.1 hat Apple auch ein neues Treiber-Paket für Drucker und Scanner von HP veröffentlicht.
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Bild zur News "Microsoft ändert nach 25 Jahren das Firmenlogo"Bereits 25 Jahre ist es her, als Microsoft sein Logo in seiner bisherigen Form vorgestellt hatte. Der bekannte Schriftzug aus kursiver Schrift mit kleiner Kerbe zwischen O und S hat nun ausgedient, wie Microsoft im offiziellen Unternehmensblog bekannt gegeben hat. Ab sofort präsentiert sich Microsoft in einem neuen Gewand und ergänzt zugleich den Schriftzug um eine bunte Kachel, die an bisherige Logos für Office und Windows erinnert. Mit dem neuen Unternehmenslogo will Microsoft die unterschiedlichen Märkte des Softwareriesen verdeutlichen und das Logo im Laufe der kommenden Wochen in allen Produkten übernehmen:

Bild von data.mactechnews.de
Apple zeigt sich bei der Wahl des Logos konservativer. Nur einmal, 1976 hatte Apple das Logo signifikant geändert. Die letzte große Änderung fand 1998 statt, als Apple die farbigen Streifen des Apfel-Logos mit der Einführung des iMac durch eine einfarbige Variante ersetzte.
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Bild zur News "Studie: Musik-CDs werden immer unbeliebter"Vor wenigen Tagen hatte die CD ihren 30. Geburtstag gefeiert. Auch wenn das Medium weiterhin allgegenwärtig ist, so zeigt sich schon seit längerer Zeit, dass die Beliebtheit der CD sowohl zur Datenspeicherung als auch in der Musikbranche kontinuierlich abnimmt. Eine neue Studie fasst diesen Trend in Zahlen. Danach gefragt, ob man dem Verschwinden der CD nachtrauern würde, antwortete ungefähr die Hälfte der Teilnehmer mit "nein". Nur jedem zweiten User (51 Prozent) würde die Möglichkeit fehlen, Musik auf CD zu kaufen. Bei den Jüngeren bis 24 Jahren würden lediglich 39 Prozent der CD nachtrauern, in der Altersgruppe über 45 Jahre sind es 57 Prozent.

Die CD hat es in diesem Umfeld immer schwerer“, sagt BITKOM-Experte Michael Schidlack. Die CD ist ein Beispiel für die so genannte Virtualisierung von Produkten der Unterhaltungselektronik. Bestimmte Funktionen oder ganze Produktkategorien werden ins Netz verlagert. Fotoalben, Filmarchive und Musiksammlungen wandern aus den Regalen und Schränken in die Cloud. Auch MP3- oder CD-Player werden kaum noch gebraucht. MP3-Dateien können heute von allen Smartphones sowie neuen Autoradios, Hifi-Anlagen und Flachbildfernsehern abgespielt werden.
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Bild zur News "Apple will sich Synthesizer für Hörgeräte patentieren lassen"In einem eingereichten Patentantrag beschreibt Apple ein System, um Nutzern mit Hörproblemen das Verfolgen von Gesprächen zu vereinfachen. Üblicherweise wenden Personen mit Hörproblemen laut Apple recht viel Energie auf, um in Gesprächen oder Vorträgen überhaupt zu verstehen, was gesagt wird. Handelt es sich dann noch um ein inhaltlich anspruchsvolles Thema wie beispielsweise eine Vorlesung, kann dies für die betreffende Person zu einem ernsthaften Problem werden. In dem nun veröffentlichten Patentantrag beschreibt Apple eine Möglichkeit, das Verständnis des gesprochenen unabhängig von Umgebungsgeräuschen wiederzugeben.

Dazu nutzt Apple die Fortschritte in der computergestützten Sprachverarbeitung und analysiert zunächst das Gesprochene per Spracherkennung, um es anschließend der Person mit dem Hörproblem als synthetische Sprachausgabe frei von Nebengeräuschen wiederzugeben. Ein passendes Gerät für so eine Funktion könnte nach Ansicht von Apple ein Mobilgerät wie das iPad oder das iPhone sein. Die Übermittlung der synthetischen Sprache kann entweder über kabelgebundene Kopfhörer oder kabellos per Bluetooth ans Headset erfolgen. Hier wird nun ein zweiter von Apple ebenfalls veröffentlichter Patentantrag recht praktisch, der ein Hinweissystem beschreibt, welches bestimmte Warngeräusche wie eine Sirene für den Nutzer bemerkbar macht, wenn dieser aufgrund von Kopfhörer oder Headset das Geräusch nicht wahrnehmen kann.
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Bild zur News "VMware stellt Virtualisierungslösung Fusion in Version 5 vor"Im üblichen Jahresturnus hat nun VMware die Virtualisierungslösung Fusion für den Mac in der neuen Version 5 vorgestellt. Mit der Software ist es möglich, weitere Betriebssysteme innerhalb von OS X als virtuelle Computer zu nutzen, wobei vorhandene Mac-Resourcen entsprechend zugewiesen werden können. Mit Version 5 macht VMware erstmals eine Unterteilung des Funktionsumfanges auf zwei Editionen. Neben dem herkömmlichen VMware Fusion gibt es auch eine Professional-Variante, die sich an Unternehmen richtet und entsprechende Verwaltungs- und Virtualisierungsfunktionen bietet. Zu den Neuerungen von VMware Fusion 5 gehören die Optimierung für OS X Mountain Lion und Windows 8 sowie die Unterstützung des Retina-Displays. Ebenfalls lassen sich mit Version 5 auch USB-Geräte über USB 3.0 verwenden und Snapshots mit einem Klick erstellen. Zu den weiteren Verbesserungen zählen neben Geschwindigkeitssteigerungen eine erweiterte Anbindung des Akku-Status sowie die 3D-Unterstützung für Linux. Die Professional-Version bietet unter anderem noch die Möglichkeit virtualisierte Systeme abzuschotten und erweiterte virtuelle Netzwerke zu generieren. VMware Fusion 5 benötigt einen Mac mit 64-Bit-Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6.7 und kostet als Vollversion 44,99 Euro beziehungsweise in der Professional-Version 61,46 Euro. Die Upgrade-Preise sind momentan noch nicht bekannt.
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Bild zur News "Foto soll neues iPhone-USB-Kabel zeigen"Über den Kurznachrichtendienst Twitter wurde ein Foto veröffentlicht, welches das USB-Kabel der kommenden iPhone-Generation samt neuen Dock-Connector-Stecker zeigen soll. Das auf dem Foto abgebildete Kabel folgt im Design dem Stil bisheriger USB-Kabel von Apple, weist aber neben dem USB-Stecker einen deutlich geschrumpften Dock-Connector-Anschluss auf. Bereits vor einigen Wochen waren von diesem neuen Anschluss verschiedene Fotos zu den Steckern selbst sowie den Buchsen am iPhone 5 und iPad mini entsprechende Fotos aufgetaucht. Allerdings war der neue Dock-Connector-Anschluss bisher immer nur als Komponente zu sehen. Im vorliegenden Foto ist der Anschluss dagegen erstmals in seiner fertigen Form zu sehen und erinnert dabei an den Mini-Display-Port-Anschluss, den Apple mittlerweile durch einen erweiterten Thunderbolt-Anschluss ersetzt hat. Gerüchten zufolge wird Apple in wenigen Wochen das neue iPhone vorstellen, womit dann auch weitere Details zum neuen Dock-Connector-Anschluss bekannt sein dürften.
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Bild zur News "LG hat mit Produktion möglicher iPhone-Displays begonnen"Mittlerweile gilt es als relativ sicher, dass Apple im kommenden Monat eine neue iPhone-Generation vorstellen wird. Entsprechender indirekter Bestätigungen bedarf es daher eigentlich nicht mehr. Interessant ist aber dennoch die Aussage des Chefs von LG Display, wonach man mit der Serienfertigung eines neuen dünneren Displays begonnen hat. Laut der Nachrichtenagentur Reuters dürfte es sich hierbei um das neue Display des kommenden iPhone 5 handeln, welches durch verbesserte Technik dünner als bei den bisherigen iPhone-Generationen ist. Möglich wird dies durch die Integration der Multitouch-Sensoren in bestehenden Display-Schichten. Insgesamt wird das kommende iPhone aber größer werden, denn Apple wird erstmals ein 4-Zoll-Display verbauen, welches eine höhere Auflösung von 640 x 1136 Pixeln erreicht. Voraussichtlich Mitte September wird Apple die neue iPhone-Generation vorstellen und in ausgesuchten Ländern auch ausliefern. Parallel dazu wird Apple mit dem iPad mini auch ein kleineres Multitouch-Tablet vorstellen, dieses aber erst zu einem späteren Zeitpunkt im Zuge des Weihnachtsgeschäfts aufliefern.
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Bild zur News "Apple lädt zum Test von OS X 10.8.2 ein"Mit OS X 10.8.1 ist das erste Wartungsupdate für Mountain Lion noch nicht einmal auf dem Markt, da beginnt Apple bereits mit dem Test von OS X 10.8.2. So wurden Mitglieder des Entwicklerprogramms dazu eingeladen, am Betatest des zweiten größeren 10.8-Updates teilzunehmen. Zwar erschien bislang noch keine Entwicklerversion, dies ist aber wohl nur noch eine Frage von Tagen.
Zu den Neuerungen von 10.8.2 zählt vermutlich die für Herbst angekündigte Facebook-Integration sowie Unterstützung für Shared Photo Streams aus iOS 6 sowie iCloud-Verbesserungen. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden OS X 10.8.2 und iOS 6 zeitgleich freigegeben; da sich momentan der 21. September als Verkaufsstart für das nächste iPhone herauskristallisiert, ist mit dem Update für die Woche vor dem Erstverkauf zu rechnen.
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Bild zur News "Chrome für iOS in neuer Version mit Social-Sharing"Google hat für iOS eine neue Version des hauseigenen Web-Browsers Chrome veröffentlicht. Chrome für iOS nutzt aufgrund der Nutzungsbedingungen des App Store von Apple allerdings nicht die von Google zusammengestellte Rendering-Engine, sondern das in iOS mitgelieferte WebKit, sodass im Vergleich zu Safari keine Geschwindigkeitsunterschiede auftreten. Mit der neuen Version 21.0.1180.77 hat Google aber den Browser um neue Funktionen erweitert. So können Chrome-Nutzer nun auf iPad, iPhone und iPod touch ihre besuchten Webseiten per E-Mail, Facebook, Google+ und Twitter weiterempfehlen. Darüber hinaus wurden laut Googles Update-Beschreibung auch verschiedene Fehler behoben und die allgemeine Stabilität und Sicherheit verbessert. Entsprechend ist die neue Version allen Chrome-Anwendern mit iOS zu empfehlen. Chrome für iOS ist als kostenloser 14 MB großer Download sowohl für iPad als auch iPhone und iPod touch optimiert und setzt mindestens iOS 4.3 voraus.
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Bild zur News "Apple zieht Genius-Werbespots zurück"Nach anhaltender Kritik an den eher durchwachsenen Werbespots zur Genius Bar hat Apple nun die drei Clips von der Webseite und dem YouTube-Kanal entfernt. Apple hatte die drei Werbespots erstmals während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in London ausgestrahlt. In den Spots war die Genius Bar nie selber zu sehen, sondern stattdessen ein Apple-Genius-Mitarbeiter in dem optisch auffälligen blauen T-Shirt mit Apple-Logo und ID-Karte. In zum Teil absurden Szenen hilft der Apple-Genius den Kunden bei ihren speziellen Problemen wie der Erstellung einer Fotokarte zur Bekanntgabe der Geburt, dem Kauf der richtigen Mac-Hardware oder dem schnellen Schneiden von Videos. Es waren Apples erste Werbespots zu den Apple Retail Stores überhaupt und die erste Neuerung nach der Ernennung von John Browett zum neuen Retail-Chef bei Apple. Die Kritik an den Werbespots konzentriert sich vor allem auf die Darstellung der Apple-Kunden als unwissende Anwender, die nicht von den Möglichkeiten der Apple-Produkte wissen.
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Ihre ersten Erfahrungen mit OS X Yosemite?

  • Hervorragend, ein perfektes und zuverlässiges Update28,8%
  • Ein gutes und weitgehend zuverlässiges Update, bin zufrieden40,5%
  • Tendenziell zufrieden13,6%
  • Bin mir noch unschlüssig8,1%
  • Tendenziell unzufrieden4,4%
  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
  • Bin entsetzt, Yosemite ist totaler Murks3,2%
792 Stimmen20.10.14 - 23.10.14
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