23. Juni 2013

Vor zehn Jahren bedurfte es schon einiger Argumentationskunst für Apple, um den damals eingesetzten G4-Prozessor von Motorola als besonders schnell oder gar als der Intel-Konkurrenz überlegen dazustellen. Längst war klar, dass Apple unbedingt eine neue Prozessorarchitektur benötigte, denn Intel zog nicht nur bei den Taktraten, damals beherrschte das Gigaherzt-Rennen die IT-Schlagzeilen, sondern auch bei der Rechenleistung davon. Dies zwar mit enormem Stromverbrauch, dennoch wurde der Power Mac G4 in den meisten Disziplinen abgehängt.

Im Vorfeld der WWDC 2003 beherrschten die Gerüchte um einen neuen Power Mac die Nachrichtenseiten. Statt des in die Jahre gekommenen G4-Prozessors sollte nun der PPC 970 von IBM unter dem Namen G5 zum Einsatz kommen. Kurz vor der WWDC tauchten dann sogar die oben genannten und von Steve Jobs als "Premature Specifications" bezeichneten Details im Apple Store auf (MTN 06/2003: ), eine versehentliche (oder absichtliche?) Frühveröffentlichung der technischen Daten des G5s.

Weiterlesen: Ankündigung auf der WWDC 2003, Aufzeichnung der Vorstellung und wie es weiterging
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Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,9%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,6%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,1%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,1%
825 Stimmen13.05.15 - 25.05.15
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