23. Januar 2009 | News | MacTechNews.de

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23. Januar 2009

Verkratzter iPod nano: Einigung mit den Klägern steht kurz bevor

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Im Jahr 2005 hatte Apple mit dem iPod nano ein neues Modell zur iPod-Palette hinzugefügt. So schön die Geräte auch aussahen, so schnell zeigte sich auch der Nachteil: Die Geräte zerkratzten sprichwörtlich schon vom Anschauen. Aus diesem Grund kam es vor mehr als drei Jahren auch zu einer Klage gegen Apple, die sich bis jetzt hinzog. Einem Bericht zufolge steht die Einigung mit den Klägern aber kurz bevor. In der Klageschrift hieß es, selbst bei normalem Gebrauch zerkratze der Bildschirm besonders stark. Wie es aussieht, wird Apple 22,5 Millionen Dollar bereit stellen, um betroffene Besitzer eines iPod nano der ersten Generation zu entschädigen. Wer von Apple keine Schutzhülle erhielt, kann 25 Dollar Entschädigung in Anspruch nehmen, wer von Apple mit der Schutzvorrichtung ausgestattet wurde, erhält immerhin noch 15 Dollar. Apple hatte dieser Vereinbarung bereits zugestimmt, um das Verfahren einzustellen fehlt allerdings noch die Bestätigung durch das Gericht. Bis zur Entscheidung vergehen noch etwas mehr als drei Monate, der Richter wird der Einigung mit hoher Wahrscheinlichkeit am 28. April zustimmen.
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Die Geschichte des Macs in Bildern

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In einer sehr interessanten Aufstellung fast Macworld die Geschichte des Macs zusammen. Das Augenmerk liegt dabei weniger auf Text, stattdessen lassen sich zahlreiche interessante Bilder der letzten 25 Jahre finden. Die Geschichte beginnt mit der Einführung des Macs vor 25 Jahren und behandelt wichtige Ereignisse wie die Vorstellung von LaserWriter und PageMaker, die Gründung von NeXT, Apple Desktop Bus, die ersten Macs mit Farbe, die Klage gegen Microsoft und HP, Macintosh Portable, die erste Version von Photoshop, Apple Extended Keyboard, das erste PowerBook, Jonathan Ives Wechsel zu Apple, Newton MessagePad, Umstieg auf PowerPC, die ersten Clones, Bill Gates lässt sich zur MacWorld einblenden, kurz nach den ersten Clones auch die letzten Clones, Jobs kehrt zu Apple zurück, Knubbel-iMac, Apple stellt das iBook vor, iMovie 1.0 erscheint, Cube, iTunes 1.0, OS X vorgestellt, Safari, PowerMac G5 erscheint, Mac mini, Umstieg auf Intel-Prozessoren, BootCamp, MacBook Air und überarbeitete MacBook-Palette im letzten Herbst. Wer noch einmal die Geschichte Apples seit Mitte der 80er Jahre durchgehen möchte, sollte auf jeden Fall einen Blick auf den Bilderbericht werfen.
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RemoteCalendar bringt die Termine vom Apple iCal Server auf das iPhone

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Thomas Dingler Softwareentwicklung hat mit „RemoteCalendar“, ein Programm zum Zugriff auf Kalender des Apple iCal Server Mit der RemoteCalendar Anwendung können Nutzer des iPhone oder des iPod touch auf Ihre CalDAV-basierten Intranet- und Internet-Kalender mobil zugreifen. RemoteCalendar greift direkt über das Internet auf die Kalenderdaten zu und unterstützt den sicheren Zugriff per HTTPS. Durch den integrierten VPN-Client im iPhone kann der Nutzer auch unterwegs seine Intranet-Kalender abrufen. Dies setzt eine iPhone-VPN-kompatible Konfiguration des Intranets voraus. Zur Zeit unterstützt RemoteCalendar Gruppen- und Personenkalender des Apple iCal Servers (Mac OS X Leopard Server). Die Spftware ist in einer englischen und einer deutschen Version erhältlich und benötigt Firmware Version 2.2. RemoteCalendar kostet im App Store 5,49 Euro.
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AMD meldet neunten Quartalsverlust in Folge

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Prozessor- und Grafikchip-Hersteller AMD hat seinen neunten Quartalsverlust in Folge melden müssen. Mit 1,4 Milliarden US-Dollar konnte AMD dabei den Verlust im Vergleich zum Vorjahresquartal um 20 Prozent senken. Der Umsatz allerdings brach um 33 Prozent auf 1,16 Milliarden US-Dollar ein. Mitverantwortlich für den äußerst hohen Verlust sind aber auch Abschreibung in Höhe von 684 Millionen US-Dollar durch die Übernahme von ATI. AMD erwartet für das aktuelle Quartal einen weiteren Umsatzrückgang, dem man mit Restrukturierungsmaßnahmen und neuen Technologien begegnen will. Zudem soll in diesem Quartal nach den Plänen von AMD die Prozessorfertigung für 3,6 bis 6 Milliarden US-Dollar ausgelagert werden, dem allerdings noch AMDs Aktionäre zustimmen müssen. Die Ausgliederung des Foundry Company getauften Unternehmens könnte bereits Ende Februar abgeschlossen sein. Anteilseigner an dem Unternehmen sind neben AMD noch Investmentkonzerne aus Abu Dhabi. Foundry Company soll nicht nur die Prozessoren für AMD herstellen, sondern auch anderen Unternehmen offen stehen.
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Photoshop CS4 behindert Workflow mit mehreren Displays

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Seit dem Erscheinen von Adobe Photoshop CS4 wird der damit einhergehende veränderte Workflow diskutiert. Ein dabei ärgerliches Problem zeigt sich im Betrieb mit mehreren Displays. War es bei früheren Versionen möglich, Bilder standardmäßig auf einen bestimmten Display zu öffnen, geschieht dies seit der Creative Suite 4 immer auf dem Haupt-Display. Wie uns ein Leser schildert, verwies Adobe auf Anfrage zunächst auf ein Plug-In, welches die Problem lösen sollte. Dies war allerdings nicht der Fall, so dass Adobe nun bestätigte, an einer Behebung des Problems zu arbeiten. Wann die Lösung erscheinen soll, konnte Adobe nicht sagen, bot aber bei Direktkauf von Adobe eine nachträgliche Rückgabe von Photoshop CS4 an. Weiterhin bat Adobe bis zum Erscheinen der Lösung um Geduld.
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Apple bietet jetzt auch im deutschen Refurbished Store neue MacBooks an

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Seit mehreren Wochen tauchten in den Refurbished-Stores anderer Länder MacBooks der aktuellen Generation auf und wurden mit zahlreichen News-Meldungen englisch- und französischsprachiger Mac-Seiten bedacht, im deutschen Store hingegen ließen sich hingegen nur die älteren Modelle finden. Inzwischen hat Apple aber auch im deutschen Store für generalüberholte Geräte zwei Versionen der Unibody-MacBooks aufgenommen. Das Modell mit 2,0 GHz wird für 1.029 Euro angeboten, das MacBook 2,4 GHz für 1.299 Euro.
Im Refurbished Store führt Apple Geräte, die zum Beispiel innerhalb der Rückgabefrist zurückgeschickt wurden oder aus anderen Gründen nicht beim Kunden blieben. Die Herstellergarantie beträgt dabei ein Jahr, meistens ist den Geräten nicht anzusehen, dass sie schon mindestens einmal Apples Lager verließen. Meistens sind die Angebote nur für sehr kurze Zeit verfügbar.

Aktualisierung: Inzwischen sind die Unibody-MacBooks bereits ausverkauft. In den nächsten Tagen dürften allerdings neue Geräte im Refurbished Store auftauchen.
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Neue Umfrage: Wann haben Sie sich Ihren ersten Mac gekauft?

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Der Macintosh wird 25 Jahre alt, doch seit wann sind Sie schon dabei? Haben Sie noch die Anfangstage miterlebt und einen Macintosh 128k bzw. einen der Nachfolger besessen, oder sind Sie noch ganz jung auf der Plattform? Wählen Sie bitte bei den vorgegebenen Antworten aus, wann Sie sich erstmalig einen Mac gekauft haben. Natürlich können Sie uns auch mit Hilfe der Kommentarfunktion mitteilen, wie Sie an Ihren ersten Mac gekommen sind.
In unserer letzten Umfrage wollten wir gerne von Ihnen wissen, wie Ihre Meinung zum (vorläufigen) Führungswechsel bei Apple ist. Mit 57,7 Prozent der Stimmen gab die Mehrheit an, Cook werde Apple ähnlich erfolgreich leiten wie Jobs. 19,7 Prozent machen sich Sorgen, da ihrer Meinung nach Cook nicht über die Strahlkraft eines Steve Jobs verfügt, 14,3 Prozent sehen den Wechsel als völlig unbedeutend an, da es nicht auf eine Person ankomme. 4,2 Prozent sehen in Cook ohnehin den besseren Mann, von großem Schaden für Apple gehen 2,7 Prozent aus, 1,7 Prozent sehen Apple am Ende.
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Macworld kürt die sechs schlechtesten Apple-Produkte der letzten 25 Jahre

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In den vergangenen 25 Jahren hat Apple eine Vielzahl an großartigen und innovativen Produkten auf den Markt gebracht. Zwischendurch gab es aber auch immer einige "Ausreißer", die besser im Giftschrank verschwunden wären. bzw. deren Erfolg komplett ausblieb. Macworld hat die "six worst Apple products of all time" gekürt und vorgestellt.

1) 1. Macintosh IIvi and IIvx
1992 kamen diese Modelle als Nachfolger des beliebten Macintosh IIci auf den Markt und verfügten über ein neues Gehäuse. Das große Problem war jedoch der Prozessor: 16 MHz einer 68030-CPU bzw. 32 MHz bei einem 16 MHz Bus machten den Macintosh langsamer als mehrere Jahre alte andere Macs. Aus diesem Grund blieben die Geräte auch nicht lange auf dem Markt und wurden nach vier bzw. 12 Monaten ersetzt.

2) Macintosh TV
Das Apple TV ist nicht Apples erste TV-Lösung mit mäßigem Erfolg, auch 1993 versuchte Apple schon einmal, ein Gerät mit dem Zusatz "TV" zu vermarkten. Beim Macintosh TV war es allerdings nicht möglich, TV-Inhalte in einem Fenster über die TV-Karte anzuzeigen. Nur 10.000 Geräte gingen über die Ladentische, dann stellte Apple das Modell ein.

3) Pippin
Nach dem Macintosh TV wagte Apple einen weiteren Vorstoß, ins Wohnzimmer vorzudringen. Mit Pippin wollte man eine Spielekonsole etabliere, allerdings sorgten der zu hohe Preis, die schlechte Rechenleistung und fehlende Spieletitel zu einem eindeutigen Misserfolg. 42.000 verkaufte Geräte später stellten Apple und Bandai das Gerät ebenfalls ein.

4) Power Macintosh 4400
Der Power Macintosh 4400 erschien im Jahr 1997 und sollte den Markt günstigerer Rechner bedienen. Apple verbaute mehr Standard-Komponenten als in anderen Macs, allerdings machte sich Cupertino mit dem Gerät nur wenige Freunde. Ständige Abstürze, laute Lüfter und miserable Lautsprecher verhinderten den Markterfolg.

5) Twentieth Anniversary Mac
Das Konzept des Geburtstags-Macs war sicherlich interessant, Rechenleistung und Preis passten allerdings nicht zueinander. Mit 7500 Dollar pro Gerät fand Apple nur wenige Kunden, 12.000 Geräte wurden verkauft. Apple senkte den Preis später auf knapp 2000 Dollar, was für großen Ärger derer sorgte, die noch seht tief in die Tasche gegriffen hatten.

6) Puck-Maus
Manch ein Anwender fragte sich, wie wohl eine Hand geformt sein müsse, um die "Puck-Maus" bedienen zu können. Apple führte diese Maus zwei Jahre lang im Sortiment und stellte in erster Linie Zubehör-Hersteller zufrieden: Diese konnten Adapter für ältere Mäuse verkaufen, um sich nicht über die merkwürdige Bauform der Puck-Maus ärgern zu müssen.

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Die Apple-Philosophie von Tim Cook

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Wie Mac Rumors zeigt, unterscheidet sich die Apple-Philosophie von Tim Cook kaum von Steve Jobs Philosophie, was Analysten und Investoren beruhigen dürfte. Auch Cook sieht Apples Aufgabe darin, die besten Produkte auf Erden zu machen. Dabei sollte sich Apple auf Innovationen konzentrieren, welche die Einfachheit in den Vordergrund rücken. Hier will Apple aber auch die Kontrolle über die dafür maßgeblichen Technologien halten, so Cook. Zudem betreibt man nur wenige Projekte, welche in ihren jeweiligen Märkten aber einen maßgeblichen Faktor spielen, und sich anders als bei der Konkurrenz auf innovative Weise unterstützen können. Dabei will man auch selbstkritisch bleiben, um bei Fehleinschätzungen Änderungen durchführen zu können. Weil diese Philosophie nach Ansicht von Cook tief in jedem Unternehmensbereich Apples fest verankert ist, wird Apple so erfolgreich bleiben.
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Auslieferung des neuen MacBook Pro 17" verzögert sich

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Anfang des Monats hatte Apple unter anderem auch ein neues MacBook Pro mit 17"-Display vorgestellt. Geplant war es, Ende Januar mit der Auslieferung des Gerätes zu beginnen. Wirft man einen Blick auf die Angaben zur Lieferzeit im Apple Store, so sind hier weiterhin zwei bis drei Wochen angegeben. Auch diese Prognose kann aber anscheinend nicht eingehalten werden.
Wer in diesen Tagen ein MacBook Pro 17" bestellt, wird darüber informiert, dass die Bestellung nicht vor Ende Februar die Fabriken verlässt. Man kann also von einer Auslieferung im März ausgehen, also zwei Monate nach der Vorstellung auf der MWSF. Für besondere Verzögerung sorgt anscheinend die Option, ein mattes Display zu bestellen, in diesem Fall steigt die Prognose zur Lieferzeit je nach Land auf bis zu sechs Wochen.
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Apple aktualisiert Server Admin Tools für 10.5.6

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Apple hat in der Nacht ein Update für die Server Admin Tools vorgenommen. Zu den Komponenten zählen Server Assistant, Server Admin, Server Monitor, Workgroup Manager, System Image Utility, Xgrid Admin und QuickTime Broadcaster.
Die Aktualisierung ist 88 MB groß. Im Supportdokument zur Aktualisierung gibt Apple an, das Update füge NetBoot/NetInstall-Filter für die aktuellen Modelle von MacBook, MacBook Pro sowie MacBook Air hinzu und behebe einen Fehler, der dazu führen konnte, dass Server Admin nicht mehr antwortete, wenn Rechte auf anderen Volumes geändert wurden.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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