Übersicht: Alle Meldungen zur WWDC 2013

22. August 2012

Microsoft optimiert Office Web Apps für iOS-Geräte

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Nur wenige Wochen nach der Einführung der Office Web Apps hat Microsoft nun aktualisierte Versionen online geschaltet, mit denen zahlreiche Optimierungen für Multitouch-Geräte vorgenommen wurden. Hierbei war Microsoft vor allem eine gute Benutzerführung auf Geräte mit iOS und Windows 8 wichtig, für die es neben Touch-optimierten Verhalten auch ausgesuchte Gesten wie Zoom. Darüber hinaus wurden auch neue Größen für die verschiedenen Office-Funktionen gewählt, um diese einfacher mit dem Finger aktivieren zu können. Bei den Office Web Apps von Microsoft handelt es sich um Cloud-gestützte HTML5-Programme, welche grundlegende Office-Funktionen zur Bearbeitung von Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumenten im Web-Browser bereitstellen. Für iOS-Nutzer sind die Web Apps die aktuell einzige von Microsoft angebotene Lösung, um auf Multitouch-Geräten Microsoft-Office-Dokumente zu bearbeiten. Grundsätzlich sind die Apps kostenlos, erfordern aber eine Registrierung bei Windows Live.
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Valve veröffentlicht "Counter-Strike: Global Offensive" für den Mac

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Zeitgleich mit der Windows-Version hat Valve den Taktik-Shooter "Counter-Strike: Global Offensive" auf für OS X veröffentlicht. In dem 3D-Shooter treten zwei Spieler-Teams gegeneinander an, um verschiedene vorgegebene Ziele zu erreichen. Dabei ist meist Teamarbeit mit taktischem Vorgehen gefragt, um eine Runde erfolgreich abschließen zu können. Dabei sollen verschiedene neue Spiele-Modi wie "Arsenal", "Arms Race" und "Demolition" für Abwechslung sorgen. Das auf Valves Source-Engine aufbauende Spiel bietet darüber hinaus auch neue Ausrüstungsgegenstände sowie Karten. Für Valve ist es nach Portal 2 das zweite Spiel, welches gleichzeitig für OS X und Windows veröffentlicht wurde. Wie alle Valve-Spiele wird auch "Counter-Strike: Global Offensive" über die Spieleplattform Steam angeboten, wo der Spiele-Download 13,99 Euro kostet. Damit fällt der Preis günstiger aus, als bei vorherigen Ausgaben der Spieleserie. Als Systemanforderung ist ein Mac mit Intel-Prozessor erforderlich sowie ein Grafikchip von AMD/ATI oder Nvidia. Wahrscheinlich wird das Spiel aber auf Grafikchips von Intel lauffähig sein.
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Logitech stellt abwaschbare Tastatur vor

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Mit dem Washable Keyboard K310 hat Logitech eine abwaschbare Tastatur vorgestellt, die auch mal zu Säuberungszwecken unter den Wasserhahn gehalten werden kann. Logitech verspricht, dass man die Tastatur auf sehr einfach Weise waschen und dann trocknen lassen kann, ohne dass diese davon Schaden nimmt. Wasserdicht soll die Tastatur bis zu einer Tiefe von 28 Zentimetern sein, womit sie sich auch für Einsätze im Bereich des Wassersports eignen könnte. Per Laser eingravierte Buchstaben mit UV-Schutz sollen verhindern, dass die Beschriftung der Tasten durch Waschvorgänge ausbleicht. Spezielle Löcher an der Rückseite sorgen zudem für einen schnelleren Trocknungsprozess, damit die Tastatur bereits nach wenigen Stunden wieder einsatzbereit ist. Nachteilig für Mac-Anwender dürfte das Tastenlayout sein, welches für einen Einsatz an Windows-PCs ausgelegt ist und daher eine etwas andere Belegung mitbringt als eine Mac-Tastatur. Logitech will die Tastatur in Europa ab Oktober ausliefern, wo sie dann für den empfohlenen Verkaufspreis von 39,99 Euro im Fachhandel erhältlich sein wird.
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FLA meldet Fortschritte bei den Arbeitsbedingungen in Apples Foxconn-Werken

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Die Fair Labor Association (FLA) zeigt sich in einem neuen Bericht zu den Arbeitsbedingungen in von Apple genutzten Foxconn-Werken mit den bisher beobachteten Fortschritten zufrieden. Zwar gibt es noch zahlreiche Punkte, die in den Foxconn-Werken bis Sommer 2013 angegangen werden müssen, doch wurden alle bisherigen aufgestellten Ziele zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen erfüllt. Unter anderem gibt es nun kleine Arbeitspausen, verbesserte Produktionsgeräte mit einem geregelten Wartungsplan sowie regelmäßige Tests der Notfallversorgung, beispielsweise Sprühköpfe zur Augenspülung oder Sprinkleranlagen. Auch bei der Arbeitszeit gibt es Fortschritte zu vermelden. Bis 2013 will Foxconn die Arbeitszeit auf das gesetzliche Maximum von 40 Wochenstunden mit maximal 9 Überstunden reduzieren. Aktuell liegt die Wochenarbeitszeit bei maximal 60 Stunden einschließlich Überstunden. Zudem wurde die Arbeitslosenversicherung auf alle Arbeiter ausgeweitet. Im Fall der beschäftigten Studenten wurden Überstunden abgeschafft und die Aufgabenverteilung dahin gehend optimiert, dass eine dem Studium entsprechende Tätigkeit durchgeführt wird. Die FLA sieht für die kommenden Monate vor allem die weitere Reduzierung der Arbeitszeit als größte Herausforderung beim Erreichen der gesteckten Ziele. Ebenfalls dürfte die Wahl von Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretern bei geschätzten 178.000 Arbeitern keine leichte Aufgabe darstellen.
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Quark stellt DesignPad für rasterbasierte Entwürfe vor

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Mit der iOS-App DesignPad hat Quark eine Lösung für die Erstellung rasterbasierter Design-Entwürfe vorgestellt. Mit Hilfe der iPad-optimierten App können Designer sich mit den Grundlagen des rasterbasierten Designs vertraut machen. Mittels einfacher Multitouch-Gesten kann mit unterschiedlichen Layouts experimentiert werden. Nutzer beginnen mit Rasterdesignvorlagen für Standarddokumente wie Anzeigen, Poster, Newsletter und Broschüren, deren Layout anschließend interaktiv angepasst werden kann. Geboten werden zahlreiche Optionen zur Textgestaltung, Farbgestaltung und Definition von Bereichen und Bildverläufen. DesignPad richtet sich in seinem Funktionsumfang aber nicht nur an Designstudenten, sondern auch an erfahrene Designer, die ihre Entwürfe als Vorschau oder QXP-Datei per E-Mail versenden möchten. Quark DesignPad ist kostenlos im App Store erhältlich und benötigt ein iPad mit iOS 4.3 oder neuer.
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Schlussplädoyer im Patentstreit zwischen Apple und Samsung

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Im weltweiten Patentstreit zwischen Apple und Samsung gab es nun im kalifornischen Gerichtsverfahren das Schlussplädoyer, in dem beide Unternehmen noch einmal ihre Argumente in einer Zusammenfassung der Jury vortragen konnten. Apple fordert in dem Rechtsstreit immerhin 2,5 Milliarden US-Dollar Schadenersatz, während Samsung 422 Millionen US-Dollar an Ausgleichszahlungen durchsetzen möchte. Apple wirft Samsung mit Verweis auf Samsung-Dokumente vor, innerhalb von drei Monaten die vierjährige Entwicklungsarbeit des iPhones kopiert zu haben, ohne wie Apple ein Risiko eingehen zu müssen. Die hohe Schadenssumme begründet Apple mit Samsungs erzielten Umsätzen in Höhe von 8,16 Milliarden US-Dollar allein in den USA durch die strittigen Geräte. Samsung wirft Apple unterdessen vor, mit der Patentklage einen Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt verhindern zu wollen. Apple widersprach dem entschieden und forderte Samsung zu richtigem Wettbewerb mit eigenständigem Design und Innovationen auf. Es liegt nun an der Jury, welche Argumente von Apple und Samsung sich in einem Urteil durchsetzen werden. Zwar hat die zuständige Richterin Lucy Koh die Möglichkeit, die Entscheidung der Jury unter bestimmten Umständen aufzuheben, doch erscheint dies unwahrscheinlich, zumal sich Lucy Koh für eine außergerichtliche Einigung ausgesprochen hatte.
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Oracle bietet Java 7 in der Mac-Version als offiziellen Download an

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Nachdem Apple mit der Veröffentlichung von OS X Mountain Lion kein Java 7 mitliefert und auch nicht über die integrierte Software-Aktualisierung bereitstellt, hat nun Oracle nachgezogen und einen offiziellen Download veröffentlicht. Bereits letzte Woche konnten Anwender versteckt auf der Oracle-Webseite das Java SE 7 Update 6 herunterladen, während auf der offiziellen Java-Webseite noch der Hinweis kam, dass man sich an Apple wenden soll. Mittlerweile bietet Oracle aber auch dort die Mac-Version von Java neben der Linux- und Windows-Version als regulären Download an, wobei Nutzer älterer Versionen von OS X weiterhin den Hinweis erhalten, die Software-Aktualisierung zu verwenden, um die neuste von Apple bereitgestellte Java-Version zu installieren.

Oracle hat bereits angekündigt, OS X analog zu den anderen Plattformen mit zeitnahen Java-Updates versorgen zu wollen, was insbesondere in Sicherheitskreisen begrüßt wird. Apple hatte in der Vergangenheit teilweise mehrere Monate benötigt, um kritische Sicherheitsaktualisierungen auszuliefern. Einen negativen Höhepunkt erreichte die Situation in diesem Frühjahr als neue Varianten des Flashback-Trojaners sich erfolgreich auf ungefähr 600.000 Macs verbreitet hatten, indem eine Java-Sicherheitslücke ausgenutzt wurde, um sich in das System einzuschleusen. Daraufhin musste Apple nicht nur umgehend die notwendige Sicherheitsaktualisierung für Java veröffentlichen, sondern auch eine Software zur Entfernung des Trojaners bereitstellen.
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Adobe veröffentlicht Flash Player 11.4 sowie Sicherheitsaktualisierung für Version 10.1

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Nach einer relativ kurzen Beta-Phase hat Adobe die Entwicklung des Flash Player 11.4 abgeschlossen. Ab sofort liegt das Browser-Plugin für OS X und Windows in Version 11.4.402.265 bereit und führt unter anderem die Unterstützung von Hintergrundprozessen sowie neue Premium Features für Spiele ein. Adobe setzt damit die im Frühjahr angekündigte Strategie um, zukünftig den Flash Player vor allem als Plattform für aufwendige Web-Spiele weiterzuentwickeln. Mit der neuen Version wurden aber einmal mehr auch Sicherheitslücken geschlossen, weswegen Nutzern des Flash Player 11.3 eine Aktualisierung auf Version 11.4 empfohlen wird. Über die geschlossenen Lücken konnten Angreifer schädliche Programmanweisungen einschleusen und die Kontrolle über Computer und Daten erlangen. In diesem Zusammenhang hat Google auch eine aktualisierte Version des Chrome-Browsers veröffentlicht, in dem der Flash Player integriert ist.
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Verizon verhängt Urlaubssperre vom 21. bis 30. September 2012

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Ein Verkaufsstart des neuen iPhones am 21. September wird immer wahrscheinlicher: Der große Mobilfunkprovider Verizon hat in den USA eine Urlaubssperre vom 21. bis zum 30. September 2012 verhängt wie TechCrunch.com erfahren hat. In der Gerüchteküche ist schon seit mehreren Wochen zu hören, dass Apple das neue iPhone am 12. September ankündigen wird und dass es ab dem 21. September 2012 ausgeliefert wird. Schon häufiger wurden die Starttermine indirekt durch Urlaubssperren großer Mobilfunkprovider bestätigt.
Im letzten Jahr stellte Apple das iPhone 4S am 4. Oktober vor. Am 7. Oktober 2011 konnte man es vorbestellen, ausgeliefert wurde es schließlich am 14. Oktober.
Unklar ist, wie Apple die neue iPhone-Generation nennen wird. Möglich ist, dass das Gerät tatsächlich iPhone 5 heißen wird oder dass Apple sich am iPad der dritten Generation (welches unter dem Produktnamen "das neue iPad" vertrieben wird) orientiert und das Smartphone mit "das neue iPhone" bewerben wird.
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