22. April 2013 | News | MacTechNews.de

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Alle Meldungen zum Update auf iOS 7.1

22. April 2013

Tipp: iCloud zum Austausch beliebiger Dateien verwenden

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Mit OS X 10.8 Mountain Lion führte Apple die Funktion "Dokumente in der Cloud" ein. Es ist damit möglich, Dokumente direkt aus einem Programm via Dateibrowser in der iCloud zu speichern. Ein auf diese Weise abgelegtes Pages-Dokument steht dann beispielsweise auch in Pages auf einem anderen Mac oder unter iOS zur Verfügung, wo sich Dokumente schon länger in der iCloud ablegen ließen.

Was viele Anwender nicht wissen: Ähnlich wie damals mit der iDisk aus .mac und MobileMe ist es mit einem Trick möglich, die iCloud ebenfalls zum Austausch beliebiger Dokumente oder Programme zu verwenden. Alle iCloud-Dokumente, die ein Programm gespeichert hat, liegen in einem bestimmten Ordner. Alles, was sich in diesem Ordner befindet, wird in der iCloud gespeichert und auf andere Macs mit demselben iCloud-Account übertragen. Folgendermaßen funktioniert es:
1) Ins Terminal chflags nohidden ~/Library/ eingeben, dadurch ist die Library wieder im Benutzerordner sichtbar
2) Im Benutzerordner/Library den Ordner "Mobile Documents" öffnen
3) Dort Dateien ablegen. Nach wenigen Sekunden werden diese in die iCloud geladen und stehen auch auf anderen Macs mit demselben iCloud-Account zur Verfügung

Bild von http://data.mactechnews.de/452223.png

Löscht man Dateien aus diesem Ordner, so erscheint die Warnmeldung, dass auf diese Weise das Dokument aus der "iCloud-Mediathek" entfernt und auch von anderen synchronisierten Geräten gelöscht wird. Eine Meldung, die möglicherweise darauf hinweist, dass es vielleicht auch im iCloud-Zeitalter wieder eine iDisk geben könnte…

Achtung: Auch wenn der Datenaustausch auf diese Weise problemlos funktioniert, ist es dennoch keine von Apple vorgesehene Bedienungsweise. Besonders wichtige Inhalte sollten also weiterhin lieber über offizielle Wege und nicht per manuellem Eingriff synchronisiert werden.
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Telekom wird Volumenbegrenzung im DSL-Bereich einführen

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"Ist die Volumengrenze erreicht, sehen die Leistungsbeschreibungen eine einheitliche Reduzierung der Internetbandbreite auf 384 KBit/s vor." So heißt es seit heute von der Telekom, die damit erst kürzlich aufgekommene Berichte bestätigt. Was im Mobilfunkbereich seit langem Standard der meisten Verträge ist, soll also auch im DSL-Bereich Einzug halten. Betroffen sind alle Neuverträge ab dem 2. Mai, bei bestehenden Verträgen ändert sich nichts. Bis zur tatsächlichen Durchführung vergeht ebenfalls noch einige Zeit. Laut Telekom werde man die Limitierung wohl vor dem Jahr 2016 aus technischen Gründen nicht greifen lassen können.

Wer sehr hohes Datenvolumen verursache, werde in Zukunft dafür auch mehr bezahlen müssen, so der Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland. Es werde auch Zusatzoptionen geben um die Drosselung aufzuheben, hierzu seien aber noch keine Details bekannt. Ein weiterer wesentlicher Punkt: "Nutzt man das Telekom-Angebot für TV-Empfang und Filmverleih, wird das dabei entstehende Datenvolumen nicht auf die DSL-Volumengrenze angerechnet." Wer sich also Filme beim Telekom-eigenen Angebot lädt, reduziert das verfügbare Datenvolumen nicht.

Nutzt man hingegen intensiv die Dienste anderer Filmanbieter, so stößt man mitunter schnell an die im Vertrag geregelte Grenze. In Tarifen mit bis zu 16 Mbit/s liegt diese bei gerade einmal 75 GB, in den hochwertigeren Tarifen sind es zwischen 200 und 400 GB Inklusivvolumen. Bestehende VDSL-Verträge enthalten ebenfalls teilweise bereits eine Klausel zur möglichen Drosselung bei hohem Datenvolumen. Nicht bekannt ist, ob die Telekom diese auch umsetzen wird. Momentan ist explizit die Rede davon, nur bei Neuverträgen ab dem 2. Mai müsse man sich irgendwann auf die Begrenzung einstellen. Verlassen sollte man sich darauf allerdings nicht.
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145.000 Euro Strafe gegen Google wegen unbefugter Datenspeicherung aus öffentlichen Netzen

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Als Google vor einigen Jahren in Deutschland Aufnahmen für Street View durchführte, protokollierten die Fahrzeuge auch Daten aus ungeschützten drahtlosen Netzwerken mit. Hamburgs Datenschutz-Beauftragter Johannes Caspar gibt an, auch E-Mails, Passwörter, Fotos und Chat-Protokolle seien erfasst worden. Laut Google war diese Speicherung nur ein Versehen - ein Bußgeld wird dennoch fällig. In den USA einigte sich Google mit den Klägern auf eine Zahlung von sieben Millionen Dollar. Erheblich günstiger ist es hierzulande: Das ihm Rahmen eines Ordnungswidrigkeitsverfahrens verhängte Bußgeld beträgt gerade einmal 145.000 Euro, dies entspricht 0,001 Prozent des Quartalsumsatzes. Strafrechtliche Ermittlungen waren bereits im November eingestellt worden. Dass Google "fahrlässig unbefugt personenbezogene Daten erhoben und gespeichert" habe, stehe Caspar zufolge fest; bewusste Abgreifen der Daten war jedoch nicht nachzuweisen und wurde von Google vehement zurückgewiesen.
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Mangelhafte Fertigungsqualität: Apple lässt angeblich 5-8 Millionen iPhones an Foxconn zurückgehen

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Als das iPhone 5 auf den Markt kam, traten bei zahlreichen Geräten der ersten Produktionsserie Probleme in Form verkratzter Kanten auf. Berichten zufolge handelte es sich dabei um Fertigungsfehler, die aber rasch beseitigt werden konnten und bei den folgenden Produktionsserien nicht mehr festzustellen waren. Einem Bericht der China Business zufolge traten jetzt erneut Qualitätsmangel bei der Produktion auf. Apple habe daher zwischen 5 und 8 Millionen iPhones wieder an Foxconn zurückgeschickt, da diese nicht die von Apple aufgestellten Standards erfüllten.

Unbekannt bleibt, ob es sich bei den zurückgewiesenen Geräten um das iPhone 5 oder um das Vorgängermodell handelt. Auch zu den konkreten Problemen macht die China Business keine weiteren Angaben. Multipliziert man Stückzahlen und ungefähre Produktionskosten, so hat die Rücksendung für Foxconn ein Volumen von deutlich mehr als einer Milliarde Dollar. Sollte das iPhone 5 betroffen sein, so könnte dies in den kommenden Wochen zu Lieferengpässen führen. Offizielle Stellungnahmen zum Bericht gab es bislang nicht.

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Fertigung des iPhones bei Foxconn
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Apple gibt morgen die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt

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Am morgigen Abend gibt Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt. Das erste Quartal des Jahres entspricht dabei Apples zweitem Geschäftsquartal, da Apples Finanzjahr bereits am 1. Oktober beginnt. Mit besonderer Spannung wird diesmal beobachtet, wie sich Apples Gewinn entwickelt. Trotz hoher Umsätze, diese liegen zahlreichen Marktbeobachtern zufolge über dem Vorjahresergebnis, könnte es zum ersten Gewinnrückgang seit einem Jahrzehnt kommen. Auch die Mac-Verkaufszahlen stehen im Zentrum des Interesses. Der PC-Markt musste einen signifikanten Abschwung verkraften; zwar ist Apple wohl nicht so stark betroffen wie der Branchendurchschnitt, dennoch könnte es sein, dass auch der Mac-Bereich einen Dämpfer hinnehmen muss. Erst vor wenigen Tagen hieß es, Apple habe die Nachfrage falsch eingeschätzt und zu viele Komponenten bestellt. Eher wenig Grund zur Sorge gibt es hingegen bei iPhone und iPad; Marktbeobachter stellen weiterhin hohe Nachfrage fest, vor allem das iPad mini sei sehr beliebt.
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Newton- und iOS-Pionier Mike Culbert ist gestorben

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Mit Mike Culbert ist ein langjähriger Hardware-Entwickler von Apple gestorben, Culbert erlag einem Krebsleiden. Vor 25 Jahren kam Culbert ins Unternehmen und zählte zu den Schlüsselfiguren bei der Entwicklung des Newtons. In den letzten Jahren war Culbert als "Vice President of Architecture" vor allem mit iPhone und iPad beschäftigt. Wie wichtig seine Rolle dabei war, dokumentieren hunderte Patente, die mit seinem Namen versehen sind.
So wird Culbert unter anderem beim Umgebungslichtsensor sowie unzähligen Stromspar-Technologien als Erfinder genannt. Das letzte noch zu Culberts Lebzeiten veröffentlichte Patent unter seiner Mitwirkung trägt die Bezeichnung "Thermal management techniques in an electronic device" - eingereicht wurde es im Mai 2008 und schildert, wie die Temperaturentwicklung einzelner Komponenten zu überwachen und zu steuern ist.
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Apple bestätigt Eröffnung des Apple Stores in Berlin

Es ist seit fast zwei Jahren kein echtes Geheimnis mehr, dass Apple am Kurfürstendamm 26 den ersten Apple Store der deutschen Bundeshauptstadt einweihen wird. Nachdem Apple schon in zahlreichen deutschen Städten Apple Stores in Betrieb nahm, ist rund viereinhalb Jahre nach Eröffnung des ersten Apple Stores in Deutschland demnächst auch Berlin an der Reihe. Jetzt hat Apple, abgesehen von Stellenausschreibungen, erstmals bestätigt, dass der Apple Store Berlin nicht mehr lange auf sich warten lässt.

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Zwar verkündete Apple die Eröffnung noch nicht per Pressemitteilung, allerdings lässt sich auf einer Leuchtwand vor der Baustelle jetzt der Schriftzug "Apple Store, Kurfürstendamm Berlin" lesen. Eine andere Verkleidung trägt die Ankündigung "Der erste Apple Store Berlins. Demnächst hier". Aller Wahrscheinlichkeit nach gibt Apple also in den kommenden Tagen bekannt, wann die Einweihung des Stores gefeiert wird. Möglicherweise erfolgt dies bereits am nächsten, spätestens aber wohl am übernächsten Wochenende.

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Vielen Dank an Sven für das Foto!
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Apple bietet China finanzielle Hilfe nach Erdbeben von Sichuan

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Am Samstag bebte die Erde in der Provinz Sichuan im Südwesten Chinas und forderte bislang 188 Menschenleben und machte Millionen von Menschen obdachlos oder schnitt ihre Häuser von Wasser und Strom ab. Mehrere Technologie-Unternehmen reagierten mit Hilfsgeldern, darunter Samsung und Apple. Das Unternehmen aus Cupertino soll dabei 50 Millionen Yuan zugesagt haben, was etwa 8 Millionen US-Dollar entspricht. Zusätzlich äußerte sich Apple sowohl auf der chinesischen Unternehmenswebseite als auch in einem zusätzlichen Statement mit Kondolenzmitteilungen an die Betroffenen und die Angehörigen von Opfern.

Neben den Geldzusagen bietet Apple weiterhin an, Schulen in den betroffenen Regionen mit neuwertigen Apple-Produkten auszustatten, um den Wiederaufbau der Infrastruktur zu unterstützen. Das örtliche Apple-Personal gebe bei der Umsetzung Hilfestellung.
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Beschwerde gegen Mobilfunkbetreiber in den USA bezüglich Android-Updatezyklen

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Die Amerikanische Bürgerrechtsunion (kurz ACLU) hat eine Beschwerde bei der U.S. Federal Trade Commission gegen unter anderem AT&T, Sprint, Nextel, T-Mobile US und Verizon eingereicht. Bei der Beschwerde geht es um die Praktiken bei der Aktualisierung von Android-Mobiltelefonen.

Anders als bei iOS sind die Mobilfunkbetreiber wie auch die Hardwarehersteller dafür verantwortlich, dass aktuelle Updates auf die Endgeräte der Nutzer übertragen werden. Dies scheint allerdings nicht sonderlich gut zu funktionieren, da die Hersteller wie auch die Mobilfunkbetreiber wohl selten Aktualisierungen veröffentlichen. So setzt die Mehrheit der Android-Benutzer immer noch Andoid 2.3.3 - 2.3.7 ein (40%), während nur 2% der Android-Kunden das aktuellste Betriebssystem auf ihrem Handy nutzen bzw. nutzen können. Diese Daten stammen aus einer Auswertung, welche im April 2013 erstellt wurde.

Laut ACLU stellt dies für Kunden ein immenses Sicherheitsrisiko dar, weil viele Sicherheitslücken in der mehr als zwei Jahre alten Software sehr gut dokumentiert und aktiv ausgenutzt werden. Diese Kunden haben ohne die Kooperation des Hardwareherstellers und des Mobilfunkproviders kaum eine Möglichkeit, eine aktuellere Android-Version einzusetzen.
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Kommendes VW-Sondermodell bietet iPhone-Integration

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Auf der Auto Shanghai-Messe 2013, die in dieser Woche stattfindet, wird der Volkswagen-Konzern sein neues Beetle-Sondermodell iBeetle vorstellen, mit dem VW auf eine serienmäßig integrierte iPhone-Dockingstation setzt. Mittig am Armaturenbrett angebracht und mit einer eigenen "Volkswagen Cat Net The Beetle"-App ausgestattet dient das iPhone dann nicht nur als Freisprechanlage und Musikbibliothek im Auto, sondern verfügt über zahlreiche weitere Funktionen.

So wird der Menüpunkt "Expert" unter anderem eine Öl- und Wassertemperatur-Anzeige und einen Querbeschleunigungsmesser bieten. Mithilfe des "Trainer" lassen sich Statistiken über Distanzen, Verbrauchswerte und unterschiedliche Routen anzeigen. Weiterhin können Positionsanzeigen und Fotos vom Autoinnenraum per Knopfdruck verschickt werden. Eine Anbindung an den Musikdienst Spotify ist ebenso integriert wie ein Reader als Schnittstelle zu sozialen Netzwerken wie Facebook. Der iBeetle wird sich auch optisch den bunten Apple-Produkten anpassen: Er wird in den Farben „Candy-Weiß“, „Oryxweiß Perlmutteffekt“, „Schwarz Uni“, „Deep Black Perleffekt“, „Platinum Grey“ oder „Reflexsilber“ verfügbar sein.

Dockingstation und App sind aber nicht exklusiv dem neuen iBeetle vorbehalten, sondern werden künftig auch als optionales Ausstattungsfeature in andere Modelle integriert werden können. Der iBeetle soll ab Anfang 2014 erhältlich sein. Für die Dockingstation wird ein iPhone 5 benötigt werden. Bereits im Frühherbst 2013 soll es jedoch schon eine entsprechende Integration für das iPhone 4 und 4S im Beetle und Beetle Cabriolet geben.
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