21. Dezember 2012

Mit Auxo erscheint in Kürze eine Jailbreak-Modifizierung für iOS 6, welche Apples Multitasking-Lösung neu erfinden will. Statt herkömmlicher Symbole zeigt Auxo laufende Apps mit einer Mini-Vorschau an. Einzelne Apps können durch einen Wisch aus dem Display geschoben und somit beenden werden, was auch mit zwei Fingern und zwei Apps möglich ist. Zudem lassen sich auch alle Apps mit einem Mal beenden. Sollte eine App für die Hintergrundmusik verantwortlich sein, wird der Nutzer vor dem Beenden der App gewarnt. Auch der Verbesserung des integrierten Musik-Players haben sich die Auxo-Entwickler angenommen und eine Cover-Ansicht integriert. Zu guter Letzt enthält Auxo auch eine Schalterleiste, auf der die Helligkeit des Displays geändert werden kann und sich Funktionen wie Bluetooth, Rotation und WiFi ausschalten lassen. Die Bedienung von Auxo erscheint in dem Video überraschend intuitiv und könnte direkt von Apple stammen. Jedoch ist Letzteres nicht der Fall und somit ein Jailbreak erforderlich. Zudem wird Auxo zunächst nur iOS 6 unterstützen. Weiter zum Video...
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Bisher trat das Mai 2011 gegründete id8 Group R2 Studios kaum in Erscheinung. Das auf automatisierte Haustechnik spezialisierte Unternehmen aus Silicon Vallery hat bislang lediglich eine App für die Android-Plattform veröffentlicht, welche die kabellose Steuerung des Heizungssystems und der Hausbeleuchtung ermöglicht. Darüber hinaus besitzt das Unternehmen einige Patente im Bereich der Heimautomation. Medienberichte zufolge soll es nun Übernahmeverhandlungen mit potenziellen Käufern, darunter Apple, Google und Microsoft geben. Für alle drei Unternehmen wäre der Kauf interessant und könnte der jeweiligen Mobilplattform ein weiteres Alleinstellungsmerkmal bescheren. Zudem bildet sich ein neuer Markt für intelligente Wohnzimmerelektronik, an dem Apple und Google bereits großes Interesse gezeigt haben. Wie fortgeschritten die Übernahmeverhandlungen sind, ist genauso wenig bekannt wie die Bedingungen. Weder Apple, Google noch Microsoft wollten sich zu dem Bericht äußern.
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Vor gut drei Jahren begann Square Enix die Rollenspielserie Final Fantasy für iOS zu portieren. Seit heute gibt es auch den vierten Teil der Serie für iPad, iPhone und iPod touch. Ursprünglich war das Spiel 1991 für das Super Nintendo Entertainment System sowie später für die erste PlayStation erschienen. Grafisch wird im Vergleich zum Original und den bisherigen iOS-Titeln eine umfassende 3D-Welt mit überarbeiteten Spielelementen geboten. Inhaltlich wird die Geschichte der ersten drei Teile fortgesetzt, bei der Spieler die japanische Fantasy-Welt mithilfe mehrerer Protagonisten vor dem Bösen retten müssen. Für eine bessere Spielbarkeit wurde die Schwierigkeit in der iOS-Version angepasst. Darüber hinaus unterstützt die iOS-Version auch das Game Center mit verschiedenen Erfolgen. Final Fantasy IV benötigt mindestens iOS 4.3 und kostet 14,49 Euro. Der Download aus dem App Store umfasst 433 MB.
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Wenige Stunden vor Ende der Kickstarter-Frist hat das Strategiespiel Godus von Spiele-Designer Peter Molyneux die Finanzierungsrunde deutlich für sich entscheiden können. Ursprünglich hatte man Kickstarter-Mitglieder um umgerechnet rund 550.000 Euro für die Entwicklung des inoffiziellen Populous-Nachfolgers gebeten. Dieses Ziel wurde nun um mehr als 50.000 Euro überschritten. Zusammen mit dem Entwickler-Studio 22Cans kann Peter Molyneux daher mit der Entwicklung von Godus beginnen. Das Spiel soll keine einfache Fortsetzung von Populous werden, sondern stattdessen auch Strategie- und Spielelemente von Black & White sowie Dungeon Keeper aufgreifen. Godus wird für PC, Mac sowie Mobilgeräte mit Android und iOS entwickelt. Die Kickstarter-Unterstützer erhalten abhängig von der finanziellen Unterstützung Zugang zu einem exklusiven Forum, Beta-Zugang oder sogar Special-Inhalte wie Spiele-Charaktere und Elemente mit Wunschnamen. Frühestens 2014 dürfte mit einer Veröffentlichung von Godus zu rechnen sein.
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Bereits vor einigen Monaten von Apple angekündigt, befindet sich iTunes Connect für App-Entwickler seit heute für eine Woche in der Winterpause. Bei iTunes Connect handelt es sich um den Backstage-Bereich der iTunes-Dienste, in dem Buch-Autoren und Entwickler ihre digitalen Inhalten für den iTunes Store einreichen sowie deren Vermarktung organisieren können. Mit der Winterpause stehen nun die Funktionen von iTunes Connect vorübergehend nicht zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur den Zugang selbst, sondern auch geplante Aktionen wie Neuveröffentlichungen, Aktualisierungen und Preissenkungen. Nutzer können sich also sicher sein, dass bis zum 28. Dezember keine Änderungen im App Store zu finden sein werden. Auch Neuerscheinungen im iBookstore wird es in dieser Zeit nicht geben.
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Noch einen Monat vor der Vorstellung des Web-Browsers Safari am 7. Januar 2003 gab es Diskussionen über den richtigen Namen. Die interne Bezeichnung war laut Projektleiter Dom Melton für mehr als ein Jahr "Alexander". Doch als die Veröffentlichung näher rückte, begann bei Apple die Suche nach einem geeigneteren Namen. Ein Favorit von Apples verstorbenen CEO Steve Jobs war für einige Zeit der Name "Freedom", den er häufig wiederholte und an verschiedenen Personen ausprobierte.

Zu diesem Zeitpunkt vor zehn Jahren war der Internet Explorer auch auf dem Mac noch der dominierende Web-Browser. Dies lag zum Teil an Apple selbst, denn im Zuge der Vereinbarungen mit Microsoft wurde der Internet Explorer auf den Macs als Standard-Browser ausgeliefert. Insgesamt wurde der Name "Freedom" aber mit allgemeiner Skepsis aufgenommen. Auch der Name "iBrowse" konnte sich nicht durchsetzen und so wuchs die Verzweiflung unter allen Beteiligten, rechtzeitig einen geeigneten Namen zu finden.

Schließlich legte sich Steve Jobs fest: Der Browser bekam 30 Tage vor seiner Veröffentlichung den Namen "Safari". Im Gegensatz zu anderen Name war dieser bei allen beteiligten Mitarbeitern schnell akzeptiert und so wurde der damals noch KHTML-basierte Browser auf der Keynote als "Safari" der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Wie aus einer detaillierten Marktanalyse von Chitika hervorgeht, ist die Veröffentlichung der iOS-App von Google Maps doch nicht für den steigenden Marktanteil von iOS 6 verantwortlich. Bei Betrachtung von Nordamerika hatte sich nämlich der Marktanteil von iOS 6 in der ersten Woche von Google Maps nahezu nicht geändert. Damit müssen andere Faktoren außerhalb Nordamerikas für den sichtbaren Anstieg bei iOS 6 gesorgt haben. Da der Marktanteil laut MoPub erst am Freitag deutlich zunahm, dürfte der Verkaufsstart des iPhone 5 in der Volksrepublik China der wahrscheinlichere Grund für die höhere Verbreitung von iOS 6 sein. Ungeachtet dessen erfreut sich Google Maps unter Nutzern von iOS 6 großer Beliebtheit und befindet sich mit mehr als 10 Millionen Downloads in der ersten Woche unangefochten an der Spitze der Charts.
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Nur zwei Tage nach der letzten Entwicklerversion hat Apple einen weiteren Build zur Verfügung gestellt, die Buildnummer liegt bei 12D44. Häufig sind derlei kurze Updatezyklen ein Hinweis darauf, dass sich das Update der Fertigstellung nähert und bald an alle Anwender verteilt werden kann. Die Updatebeschreibung des Build 12D44 unterscheidet sich nicht von den Versionen zuvor.
Als "Focus Areas" zählen weiterhin AirPlay, AirPort, Game Center, Grafiktreiber sowie Safari, bekannte Fehler dokumentiert Apple nicht. Zur Installation wird das "OS X Software Update Seed Configuration Utility" benötigt, welches sich über Apples Entwicklerzugang laden lässt. Anschließend zeigt die Software-Aktualisierung OS X Mountain Lion 10.8.3 build 12D44 als neues Update an.
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Das Kickstarter-Projekt POP versprach eine mobile Ladestation mit der Kapazität, um 10 iPhone-Akkus vollständig aufladen zu können. Doch das Projekt, welches bereits eine Investitionssumme von fast 140.000 US-Dollar zusammentragen konnte, wird nun beendet, denn Apple weigert sich, das POP für Lightning zu zertifizieren. Begründet wird dies damit, dass die mobile Ladestation neben dem Lightning-Anschluss auch noch ein Dock-Connector-Anschluss sowie Micro-USB für andere Mobilgeräte besitzt. Dies ist von Apple nicht erwünscht, womit plattformübergreifendes Zubehör mit Lightning-Anschluss in naher Zukunft wohl nicht erscheinen wird. Erstaunlich ist zudem, dass auch der ältere Dock Connector von Apple nicht neben dem Lightning-Anschluss geduldet wird. Offenbar möchte Apple hier nicht den Absatz mit den Lightning-Adaptern gefährden, welche bis zu 39 Euro kosten. Ob POP nun in abgewandelter Form mit weniger Steckern erscheinen wird, ist momentan noch ungewiss. Das Interesse an der mobilen Ladenstation ist zwar sehr hoch, doch ohne iPhone-Kompatibilität könnte dies deutlich sinken.
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