21. August 2009

Bild zur News "Blizzard kündigt das nächste AddOn für World of Warcraft an: Cataclysm"Die Gerüchte im Vorfeld haben sich also bewahrheitet. Auf der Hausmesse BlizzCon präsentierte Blizzard das inzwischen dritte AddOn für World of Warcraft. Schon vor wenigen Wochen sickerte durch, dass der Titel der Erweiterung "Cataclysm" lauten wird; die Bezeichnung einer großen und alles umfassenden Katastrophe. In Azeroth, so der Name der WoW-Welt, wird sich dann einiges tun. Konnte man seit fast fünf Jahren durch wohlbekannte Gebiete der "alten Welt" laufen, steht mit dem AddOn kaum noch ein Stein auf dem anderen. Blizzard wird das Aussehen der alten Gebiete komplett umkrempeln und vor allem auch grafisch ansprechender gestalten. Ein Beispiel: War das Brachland bislang eine sanfte Savannenlandschaft, so durchpflügen nun Lavakrater das Gebiet. Kalimdor und die Östlichen Königreiche wurden durch eine uralte Böse Macht in ihren Grundfesten erschüttert; und die Spuren der Zerstörung sind an jeder Ecke ersichtlich. Neben den neu gestalteten alten Gebieten werden auch neue Bereiche für Hochstufige Helden eingeführt: Uldum, Grim Batol und Vashj'ir auf dem Meeresgrund. Die seit Jahren bekannten Versionen von Kalimdor und den Östlichen Königreichen werden übrigens nicht länger spielbar sein, auch wenn man das Addon nicht erwirbt.

Doch auch auf zahlreiche weitere Neuerungen können sich WoW-Spieler freuen. Wie ebenfalls schon gemunkelt werden zwei neue Rassen eingeführt. Die Goblins schließen sich der Horde an, während sich die Worgen auf die Seite der Allianz schlagen. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen AddOns "Burning Crusade" und "Wrath of the Lich King" steigt diesmal das maximal erreichbare Level nicht um zehn, sondern nur um fünf Stufen und liegt daher bei 85. Blizzard gibt zudem mehr Freiheit bei der Kombination von Klassen und Rassen. Gnomenpriester sind dann zum Beispiel möglich. In Azeroth sind mit "Cataclysm" fliegende Reittiere erlaubt, weiterhin führt Blizzard den Beruf des "Archäologen" ein, um wertvolle Artefakte bergen zu können.

Eine neue Heldenklasse erscheint somit nicht, in dieser Hinsicht bleibt also der Todesritter einmalig. Noch nichts wollte Blizzard zum Veröffentlichungstermin sagen. Blizzard ist bekannt dafür, mit der Veröffentlichung neuer Spiele sehr lange zu warten und sich nicht dem Druck der Marketingabteilung zu beugen. Das übliche "It's done when it's done" gilt also auch diesmal. Geplant ist eine Veröffentlichung im kommenden Jahr; doch Blizzard zögert bekanntlich nicht, ein Produkt zu verschieben, wenn noch Probleme auftauchen.
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Bild zur News "Apple und AT&T geben Stellungnahme zur Ablehnung der Google Voice-Apps ab"Apple hat in der Ende Juli damit begonnen, iPhone-Apps aus dem App Store zu entfernen, die auf Google Voice basieren. Mit Google Voice, das sich noch in der Beta-Phase befindet, sind unterschiedliche Telefon-Anschlüsse über eine einzige Telefonnummer verfügbar. Dabei kann der Anwender bestimmten, welche Anschlüsse zu welchen Zeiten erreichbar sind. Hatte man zuerst die großen Mobilfunkanbieter in Verdacht, Druck auf Apple ausgeübt zu haben, so dementierte AT&T dies entschieden. Beschwerden sollten bitte direkt an Apple geleitet werden, AT&T habe mit diesem Schritt nichts zu tun.
Die amerikanische Federal Communications Commission (FCC) hatte kurze Zeit darauf begonnen, Nachforschungen einzuleiten. Nicht nur Apple muss Rede und Antwort stehen, auch die Rolle AT&Ts wird untersucht. Am heutigen Tag haben Apple und AT&T ihre Stellungnahmen zur Angelegenheit abgegeben. Die FCC will diese jetzt verwerten und feststellen, was die tatsächlichen Hintergründe sind, warum die Software nicht mehr zugelassen ist.
Während man nun argumentieren könnte Google sei der Leidtragende und bei diesem Konflikt unschuldig, tauchten weitere Informationen auf, die auch Google nicht als Heiligen dastehen lassen. Demnach muss sich Google wohl ganz ähnlichen Untersuchungen stellen. In diesem Fall geht es darum, dass mit Android-basierenden Mobiltelefonen ebenfalls VOIP-Funktionalität blockiert wird und somit zum Beispiel Skype nicht in voller Funktionalität auszuführen ist. Skype Lite kostet nichts, erlaubt auch Ferngespräche, allerdings werden die Minuten dann über die Mobilfunkrechnung abgebucht. Google muss dazu nun eine Stellungnahme ausarbeiten.
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Bild zur News "Apple beginnt mit Auslieferung von Logic Express 9"Wie AppleInsider berichtet, hat Apple rund einen Monat nach der Vorstellung von Logic Pro 9 in den USA auch mit der Auslieferung von Logic Express 9 begonnen. Logic Express richtet sich im Gegensatz zu Logic Pro eher an die Semi-professionellen Anwender, was sich auch im Preis niederschlägt. So kostet Logic Express 9 nur 199 Euro, wohingegen für Logic Studio 9 immerhin 499 Euro zu zahlen sind. Dafür muss der Anwender bei Logic Express aber auch auf einige Effekte und Programme verzichten, deren Fehlen aber nur im professionellen Einsatz stören würde. Ob auch hierzulande bereits Logic Express 9 ausgeliefert wird, ist nicht bekannt. Auf Apples Produktseiten im Online Store wird die Lieferzeit weiterhin mit 4 bis 6 Wochen angegeben, wobei weiterhin die Möglichkeit der Vorbestellung besteht. Interessanterweise erfordern sowohl Logic Pro 9 als auch Logic Express 9 offizielle einen Mac mit Intel-Prozessor, obwohl sich die Software auch auf Macs mit PowerPC-Prozessor starten lassen soll.
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Bild zur News "USA haben keine Bedenken bei der Übernahme von Sun durch Oracle"Wie Oracle bekannt gegeben hat, gab es von US-amerikanischen Wettbewerbshütern für die Übernahme von Sun keine Auflagen. In den USA gibt es damit keine Bedenken, dass mit Oracles Übernahme von Sun es zu einer Wettbewerbsverzerrung kommen könnte. Oracle erhofft sich durch die Übernahme eine Stärkung im Markt der Datenbanken. Sowohl Oracle als auch Sun bieten weit verbreitete Datenbanklösungen an. Zudem übernimmt Oracle mit Sun auch Java und Solaris, beides Sparten in die Oracle stark investieren will. Dennoch will sich Oracle auch weiterhin intensiv um Linux kümmern. Die Datenbanklösungen will man aber besonders für Solaris und die übernommene Sun-Hardware optimieren. Suns Vorstand hatte der 7,4 Milliarden schweren Übernahme als erstes zugestimmt. Auch die Mehrheit der Sun-Aktionäre sprachen sich am 16. Juli in einer Abstimmung mehrheitlich für die Übernahme durch Oracle aus. Damit könnte die Übernahme nur noch am Widerstand der europäischen Wettbewerbshüter scheitern. Durch die Übernahme von Sun dürfte Oracle besonders IBM und Microsoft unter Druck setzen.
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Bild zur News "Plants vs. Zombies auch bald auf iPhone und iPod touch"Das überraschend beliebte Spiel Plants vs. Zombies soll nach dem Willen von Hersteller PopCap Games auch bald für iPhone und iPod touch erscheinen. Im Mai wurde das Spiel zunächst für Mac OS X und Windows als Download-Version veröffentlicht, und ist für diese Systeme in den USA mittlerweile auch als Retail-Box erhältlich. In dem Tower-Defense-Spiel Plants vs. Zombies gilt es als Gärtner eine Verteidigungslinie aus Pflanzen zu errichten, so dass die angreifenden Zombies nicht das Haus erreichen. Pflanzen und Zombies können hierbei unterschiedliche Fähigkeiten entfalten, so dass eine richtige Kombination aus Pflanzen zur Abwehr des jeweiligen Zombie-Angriffs erforderlich ist. Der Preis für das erfolgreiche Familien-Spiel ist angesichts der grafischen Präsentation mit fast 20 Euro recht hoch angesetzt. Inwieweit sich dies auch in der App-Store-Version widerspiegeln wird, ist nicht bekannt. Plants vs. Zombies soll aber noch in diesem Jahr, vermutlich rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft, für iPhone und iPod touch erscheinen. Die Demo-Version für den Mac ist als Download rund 29 MB groß und erfordert einen Mac mit Intel-Prozessor.
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Bild zur News "Apple beginnt mit Snow-Leopard-Schulung von Support-Mitarbeitern"Wie Macenstein berichtet und anhand von Screenshots beweist, hat Apple damit begonnen, die Support-Mitarbeiter mit dem kommenden Mac OS X 10.6 Snow Leopard vertraut zu machen. In der Regel werden solche Schulungen eine Woche vor Verkaufsbeginn des Apple-Produkts durchgeführt. Die von Macenstein zitierte Quelle soll im Support-Bereich von Apple, Elk Grove, Kalifornien, tätig sein. Aus dem von Anfang August stammenden Schulungsmaterial geht hervor, dass Apple bei Mac OS X 10.6 Snow Leopard zunächst mit vielen Fragen zur Installation rechnet. Diese hat sich im Vergleich zu den vorherigen Versionen geändert, und soll nun einfacher, übersichtlicher, schneller und problemloser sein. So können unter anderem auch Unterbrechungen der Installation wie Stromausfall nicht mehr zu einem Datenverlust führen. Neben der Installation dürften vermutlich auch PowerPC-Programme für Anfragen beim Apple Support sorgen. So ist zwar die PowerPC-Emulation Rosetta auch bei Mac OS X 10.6 Snow Leopard noch enthalten, muss aber während der Installation als Zusatzoption ausgewählt werden. Ähnlich verhält es sich mit QuickTime 7, welches nur bei einer installierten Pro-Lizenz standardmäßig mit installiert wird.
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Bild zur News "Behandelnder Arzt äußert sich zu Steve Jobs Lebertransplantation"Steve Jobs Lebertransplantation liegt nun schon einige Wochen zurück und Apples CEO scheint sich gut zu erholen. Nachdem Jobs planmäßig im Juli seine Dienstgeschäfte wieder aufgenommen hat, ist er wieder regelmäßig auf dem Apple Campus zu sehen. Erstmals seit der Operation hat sich der Leiter der Transplantationsabteilung des Methodist University Hospitals zu dieser Angelegenheit geäußert. Gegenüber Bloomberg gab James Eason an, Steve Jobs sei wirklich eine ganz besondere Person. Eason hatte die Transplantation persönlich vorgenommen und der Behauptung widersprochen, Steve Jobs sei gegenüber anderer Personen auf der Warteliste bevorzugt worden. Auch die Tatsache, dass Jobs zur Operation in einen anderen Bundesstaat gereist war, da dort kürzere Wartelisten vorherrschen, sei nicht verwerflich. Viele Patienten entscheiden sich dazu, nicht in ihrem Heimatort sondern woanders operiert zu werden.
Bis jetzt hat Eason bereits zehn Lebertransplantationen bei Patienten durchgeführt, die an jener extrem seltenen Form von Krebs, genauer gesagt neuroendokrinen Tumoren litten. Von Jobs oder von Apple war bislang noch nie zu hören gewesen, dass es sich bei dessen Erkrankung erneut um Krebs gehandelt habe. Eason zählt übrigens zu renommiertesten Fachärzten in diesem Bereich; dies mag auch ein Grund dafür sein, warum sich Jobs von Eason operieren ließ.
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Bild zur News "Microsofts Produktmanager von Windows Mobile: Apple hat die Spielregeln des Marktes verändert"Auf dem Windows Mobile Developers Camp in Redmond wurde Microsofts Produktmanager der Abteilung Windows Mobile natürlich auch dazu befragt, wie er Apples Marktposition einschätze. Man müsse durchaus eingestehen, dass Apple die Spielregeln des Marktes verändert habe. Aus diesem Grund beruhen Microsofts Hoffnungen darauf, mit dem Marketplace ähnliche Erfolge zu erzielen, wie Apple es mit dem App Store schon vormachte. Mit mehr als 60.000 Programmen, über 1,5 Milliarden Downloads und über 100.000 registrierten Entwicklern bedient Apple einen Markt, der auch für Microsoft sehr interessant ist. Auf dem ersten WinMoDevCamp waren lediglich knapp 50 Entwickler anwesend, von denen die Mehrheit bislang noch keine Software für Windows Mobile entwickelt bzw. verkauft hat.
In einem Punkt möchte Microsoft andere Wege gehen als Apple. Zwar sei es interessant, Mobilsoftware für 99 Cent zu verkaufen, allerdings sei die Arbeit der Entwickler viel mehr wert. Daher sollten Preise von 5,99 oder 9,99 Dollar angestrebt werden, anstatt wie im App Store den Großteil für weniger als einen Dollar abzusetzen. Für Microsoft wird es dennoch schwer, den Marketplace wirklich zu etablieren, da nicht nur Apple, sondern auch RIM und Palm als Konkurrenten auftreten. Zu den namhaften Entwicklern, die bereits zusagten, Software für Windows Mobile und den Marketplace anzubieten, zählen AccuWeather.com, the Associated Press, CNBC, Developer One Mobile Software, EA Mobile, Facebook, Gameloft, MySpace, Netflix, Pandora, Sling Media und Zagat Survey.
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Bild zur News "Urteil um internationale Gültigkeit von US-Patenten"Patentrechtklagen sind keine Seltenheit, beinahe wöchentlich gehen bei den großen Herstellern Klageschriften ein, in denen die Hersteller beschuldigt werden, gegen Patente zu verstoßen. Sofern es sich dabei tatsächlich um gültige Patente handelt, kostet dies schnell viele Millionen Dollar. Auch Apple blieb in der Vergangenheit von Auseinandersetzungen wie diesen kaum verschont. Ein neues Urteil dürfte Apple, Cisco und Microsoft allerdings erfreuen. Konkret ging es um die Frage, ob in den USA gültige Patente auch Umsätze betreffen, die ein Hersteller in anderen Ländern erzielte. In einem Grundsatzurteil entschieden die Richter, dass es zahlreiche Patente gebe, bei denen diese Frage verneint werden müsse. Im Ausland erwirtschaftete Umsätze seien für Patentrechtprozesse nicht automatisch relevant.
Schon in den Jahren 2005 und 2007 gab es ähnliche Urteile, RIM und Microsoft von recht teuren Klagen betroffen. Auch damals entschieden die Richter, ein US-Patent sei nicht per se weltweit gültig; ein Urteil, das die Höhe des Schadenersatzes natürlich empfindlich senkt. Gerade für weltweit agierende Hersteller wie Apple oder auch Microsoft ist die Grundsatzentscheidung daher ein Grund zur Freude. Die Anzahl an Patentrechtklagen wird wohl nicht sinken, die damit verbundenen Kosten jedoch schon.
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Bild zur News "Thunderbird 2.0.0.23 erschienen"Mozilla hat den E-Mail-Client Thunderbird in Version 2.0.0.23 veröffentlicht. Mit der neuen Version wird eine Sicherheitslücke bei SSL-Verbindungen geschlossen, über die Angreifer sich mit Hilfe eines manipulierten SSL-Zertifikats als der richtige Mail-Server ausgeben und so alle Daten einsehen konnten. Die Sicherheitslücke sorgte auf der letzten Hacker-Konferenz in Las Vegas für viel Aufsehen, da fast jede Software mit SSL-Unterstützung von dem Sicherheitsproblem betroffen war. Mittlerweile sind aber für die wichtigsten Programme, darunter Firefox und Safari, entsprechende Sicherheitsaktualisierungen erschienen. Abgesehen von dieser Sicherheitsverbesserung enthält Thunderbird 2.0.0.23 keine weiteren Neuerungen. Thunderbird 2 benötigt mindestens Mac OS X 10.2 und ist als Download rund 19 MB groß.
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Bild zur News "Vor 7 Jahren: Apple beendet OS-9-Boot bei neuen Macs"Warf man vor sieben Jahren einen Blick auf die Mac-Foren, so tobte noch immer Streit, ob nun OS 9 oder OS X besser sei. Im August 2002 kam Mac OS X 10.2 Jaguar auf dem Markt, das von vielen als erste wirklich alltagstaugliche Version des neuen Betriebssystems angesehen wurde. Das Pendel schlug bei den Diskussionen zwar langsam in Richtung OS X um, allerdings schätzten viele Anwender die Möglichkeit, ihren Mac auch bei Bedarf unter OS 9 booten zu können, wenn man in bestimmten Fällen kein Classic verwenden konnte oder wollte. Dies war zum Beispiel beim Einsatz bestimmter professioneller Software notwendig, die sich nicht fehlerfrei unter der Classic-Umgebung betrieben ließ. Andere Benutzer wollten sich auch nicht an das neue System gewöhnen und schätzen das altbekannte OS, das ihnen so lange treue Dienste geleistet hatte.
Doch auch damit machte Apple vor sieben Jahren Schluss und gab bekannt, dass neue Macs nur noch unter OS X und nicht mehr mit OS 9 booten können. Wer also noch Programme für OS 9 einsetzten musste, hatte entweder die Möglichkeit, einen älteren Mac einzusetzen oder das letzte verbliebe "OS 9 Boot"-Modell (Dual 1,25 GHz G4) zu bestellen, das Apple noch nebenbei anbot. Auch dieser Schritt sorgte bei einigen Benutzern für Unmut, die nicht willens waren, auf OS X umzusteigen, gleichsam aber keine neuen Macs mehr für OS 9 erwerben konnten. Bereits im Mai auf der WWDC hatte Jobs das alte System zu Grabe getragen, daher kam der Schritt, OS 9 nur noch über die Classic-Umgebung zu unterstützen, nicht wirklich überraschend. Der Power Mac G4 im News-Icon war der letzte Power Mac, der noch unter OS 9 booten konnte; das von außen gleich aussehende Modell "FW 800" verfügte nicht mehr über diese Möglichkeit.
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Bild zur News "Apple will Mac OS X Snow Leopard ab dem 28. August ausliefern"Wie nun aus einer Produktseite im Apple Store ersichtlich, wird Apple mit der Auslieferung von Mac OS X 10.6 Snow Leopard bereits am 28. August beginnen. Jedenfalls findet sich diese Angabe mittlerweile in allen Apple Stores zum Mac OS X Snow Leopard Up-To-Date-Programm für 9,95 US-Dollar. Ursprünglich hatte Apple die Veröffentlichung von Mac OS X 10.6 Snow Leopard für den September geplant, doch ging die Entwicklung so gut voran, dass bereits Anfang August das Betriebssystem in Produktion gehen konnte. Mac OS X 10.6 Snow Leopard soll im Vergleich zu Mac OS X 10.5 schneller und effizienter zu Werke gehen, wird allerdings dafür einen Mac mit Intel-Prozessor voraussetzen. Doch kann Mac OS X 10.6 Snow Leopard so mit Techniken wie Grand Central, OpenCL, QuickTime X und erweiterter 64-Bit-Unterstützung die Leistung aktueller Mac-Hardware besser ausnutzen. Obendrein soll Mac OS X 10.6 auch weniger Speicherplatz belegen. Zudem wird sich dies subjektiv noch durch eine neue Berechnung der Speicherkapazität verstärken, die sich an der Berechnung von Festplattenhersteller orientiert. Erstmals werden damit 500-GB-Festplatten in einem Betriebssystem auch als 500-GB-Festplatten angezeigt. Dies dürfte vor allem für weniger Irritation beim Kunden sorgen.
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  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,4%
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