21. April 2013

Schon vor Jahren traf IBM die Entscheidung, das klassische PC-Geschäft aufzugeben und die Sparte daher an Lenovo zu verkaufen. Man könne den klaren Trend hin zum Post-PC erkennen; ein Begriff, den Steve Jobs ebenfalls gerne in den Mund nahm. Der PC werde nicht nur durch andere Geräte ersetzt, sondern viel eher durch Ideen, wie sich Technologie im Alltag unterbringen lasse.

Berichten zufolge will sich IBM jetzt auch noch aus dem Markt handelsüblicher Server verabschieden - als neuer Besitzer der Sparte wird dabei erneut das aus China stammende Unternehmen Lenovo gehandelt. Genaue Details wurden noch nicht bekannt; Schätzungen zufolge könnte die Übernahme aber ein Volumen zwischen 2,5 und 4,5 Milliarden Dollar haben, je nach Umfang der von IBM verkauften Betätigungsfelder.

Weiterlesen: Warum Lenovo an IBMs Server-Sparte interessiert ist und was IBM in Zukunft macht
0
0
9

Jedes Jahr ein neues OS-X-Update - ist das sinnvoll?

  • Ja, auf jeden Fall. OS X profitiert enorm davon und entwickelt sich sehr schnell weiter11,3%
  • Tendenziell ja, Apple kann etwas schneller neue Funktionen bieten13,7%
  • Unentschlossen - es hat Vor- und Nachteile16,2%
  • Tendenziell nein, der Zeitplan ist zu starr14,1%
  • Nein, der Jahrestakt ist Mist und die Qualität leidet enorm darunter44,6%
856 Stimmen13.05.15 - 30.05.15
0