21. April 2013

Schon vor Jahren traf IBM die Entscheidung, das klassische PC-Geschäft aufzugeben und die Sparte daher an Lenovo zu verkaufen. Man könne den klaren Trend hin zum Post-PC erkennen; ein Begriff, den Steve Jobs ebenfalls gerne in den Mund nahm. Der PC werde nicht nur durch andere Geräte ersetzt, sondern viel eher durch Ideen, wie sich Technologie im Alltag unterbringen lasse.

Berichten zufolge will sich IBM jetzt auch noch aus dem Markt handelsüblicher Server verabschieden - als neuer Besitzer der Sparte wird dabei erneut das aus China stammende Unternehmen Lenovo gehandelt. Genaue Details wurden noch nicht bekannt; Schätzungen zufolge könnte die Übernahme aber ein Volumen zwischen 2,5 und 4,5 Milliarden Dollar haben, je nach Umfang der von IBM verkauften Betätigungsfelder.

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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,6%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,2%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
829 Stimmen19.03.15 - 28.03.15
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