21. März 2011 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

21. März 2011

Security Update 2011-001 für Leopard verfügbar

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Noch ein weiteres Update hält Apple am heutigen Abend bereit. Das "Security Update 2011-001" richtet sich laut Apple an Benutzer mit Mac OS X 10.5.8 und neuer. Etwas Verwirrung schuf die Tatsache, dass Apple die neue Version erst mit "Snow Leopard" überschrieben hatte, dann jedoch auf "Leopard" korrigierte. Ruft man das Support-Dokument zum Leopard-Update auf, so ist die Systemvoraussetzung dann angeblich "10.6.6", wenngleich das dort verlinkte Dokument von 10.5.8 bis 10.6.6 spricht. Für 10.5.8 beseitigt Apple unter anderem Sicherheitslücken in den Bereichen Apache, bzip2, ImageIO, Kerberos, Libinfo, libxml, QuickLook und X11.
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Displayflackern beim neuen MacBook Pro soll mit 10.6.7 behoben sein

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In Apples offiziellen Supportforen wurde unter anderem ein Problem beim neuen MacBook Pro geschildert, das zu flackernder Bildwiedergabe führen konnte. Auch in Verbindung mit externen Monitoren kam es hin und wieder zu Kompatibilitätsproblemen. Apple nahm sich mit Mac OS X 10.6.7 des Fehlers an. Wer mit einem neuen MacBook Pro nach Update sucht, erhält eine spezielle Version von Mac OS X 10.6.7 mit ausführlicherer Updatebeschreibung. Einer der zusätzlich eingefügten Punkte beschreibt die erwähnten Grafikprobleme - diese sollen nach Installation der Vergangenheit angehören. Die heute ebenfalls diskutierte Meldung über Stabilitätsprobleme unter Last scheint hingegen mit 10.6.7 noch nicht beseitigt zu sein, da Apple vermutlich explizit auf die Behebung hingewiesen hätte. Sofern die Aussage des Supportmitarbeiters stimmt ist aber auch in diesem Fall mit einem Update zu rechnen.
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Apple veröffentlicht Mac OS X 10.6.7

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Nach acht Entwicklerversionen seit Januar steht ab sofort die finale Version von Mac OS X 10.6.7 über die Software-Aktualisierung zur Verfügung. Mac OS X 10.6.7 behebt in erster Linie Fehler und soll Stabilität und Zuverlässigkeit des System verbessern. Die neue Version gibt es wie üblich als Updates für Client und Server, entweder als direktes Update von 10.6.6 auf 10.6.7 oder als Combo-Update, wenn 10.6.0 bis 10.6.5 auf 10.6.7 aktualisiert werden sollen. In der Updatebeschreibung macht Apple folgende Angaben:
Das 10.6.7 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Snow Leopard empfohlen. Es enthält allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem zur Optimierung der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Macs, einschließlich folgende Fehlerbehebungen:

  • Verbesserte Zuverlässigkeit von „Zugang zu meinem Mac"
  • Beheben eines Problems beim Übertragen von Dateien auf bestimmte SMB-Server
  • Beheben von kleineren Problemen beim Mac App Store
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Keine Hinweise mehr auf verschobenen iPad-Start in Europa

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Angesichts des hohen Interesses am neuen iPad 2 sowie der Meldung, dass die meisten US-Verkaufsstellen nur noch sehr geringe Lagerbestände besitzen, lag der Verdacht nahe, sich auch in diesem Jahr auf eine verpätete europäische Markteinführung einstellen zu müssen. Vor einem Jahr hatte Apple bekannt gegeben, den Verkaufsstart in Europa um einen Monat zu verschieben. In diesem Jahr scheint sich dies nicht zu wiederholen, lediglich in Japan wird das iPad 2 erst einmal nicht angeboten. Auch tschechische Kunden müssen wohl nicht einen Monat länger warten; hieß es am Wochenende auf Apples Produktseiten noch, das iPad 2 werde in Tschechien erst ab dem 25. April angeboten, so korrigierte Apple jetzt die tschechische Übersetzung und nennt ebenfalls den 25. März. In Großbritannien kursierten ebenfalls Gerüchte über eine offizielle Verschiebung, ein Apple-Sprecher räumte dieser aber aus und bestätigte den 25. März. Da es so kurz vor dem angekündigten Verkaufsstart nicht mehr wahrscheinlich ist, dass Apple den Start absagt, kann also von einer pünktlichen Produkteinführung ausgegangen werden. Die Liefersitation ist mit Sicherheit sehr angespannt und schon bald dürfte das iPad 2 auch bei uns ausverkauft sein, zumindest steht aber dem 25. März nichts im Wege.
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Firefox 4 erschienen - inoffiziell

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Während sich der bekannte Web-Browser Firefox 4 noch nicht direkt von der Webseite der Mozilla Foundation herunterladen lässt, steht er nach zwölf Beta-Versionen und zwei Release Candidate nun seit dem Wochenende aber bereits über FTP zum Download bereit. Mit der neuen Version deren Entwicklung zu zahlreichen Verzögerungen führte, schließt Firefox bei der HTML5-Unterstützung zu anderen Browsern auf, beispielsweise in den Bereichen 3D und Animationen. Damit einher wurde dank der neuen Jägermonkey-Engine die Geschwindigkeit von JavaScripts noch einmal deutlich erhöht. Weitere Verbesserungen wurde an der Programmoberfläche und den Sicherheitsfunktionen vorgenommen. Offiziell wird Firefox 4 voraussichtlich erst morgen erscheinen und als Download von der Homepage zur Verfügung stehen. Die neue Version setzt mindestens Mac OS X 10.5 voraus.
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Opera 11.10 mit verbessertem Adobe Flash, HTML5 und Speed Dial

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Opera hat eine erste Beta von der kommenden Version 11.10 veröffentlicht, mit der einmal mehr die HTML5-Unterstützung des Web-Browsers verbessert wurde. Darüber hinaus wurde die Programmoberfläche von Opera überarbeitet und damit einher eine neue Speed Dial Ansicht integriert. Diese lässt sich nun einfacher konfigurieren und mit einem Hintergrundbild versehen. Darüber hinaus wurde die Plugin-Installation von Adobe Flash vereinfacht und erfolgt nun mit einem Klick automatisch im Hintergrund. Neu ist die Unterstützung von WOFF (Web Open Font Format) und WebP, dem von WebM abstammenden Bildformat. Opera 11.10 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und ist als Download rund 14 MB groß.
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Warren Buffett spricht über Apples Aktie

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Seit Jahren wird Apples Wertpapier von vielen Investoren und Analysten umjubelt. In der Tat legte das Wertpapier erheblich zu und macht Apple inzwischen zu einem der wertvollsten Unternehmen an der Börse. Der bekannte Großinvestor Warren Buffett zeigt allerdings weniger Begeisterung für "AAPL". Der Grund: Apples Zukunft ist seiner Meinung nach schwerer vorherzusagen, als es bei anderen Unternehmen der Fall wäre. Bei einem Unternehmen wie Coca Colar sei es zum Beispiel besser abzuschätzen, wie die wirtschaftliche Situation in fünf oder in zehn Jahren aussieht. Auch wenn Apples Zukunft in höchstem Maße positiv ausfallen würde, so sei es dennoch kaum möglich, dies jetzt bereits realistisch einschätzen zu können. Aus diesem Grund konzentriert sich Buffett, einer der weltweit reichsten Männer, auf Branchen und Unternehmen, die bessere Prognosen ermöglichen.
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Weitere Informationen zum nächsten iOS-Update

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Kurz nach Beginn des Pwn2Own-Wettbewerbs wurde bereits bekannt, dass eine Sicherheitsaktualisierung für iOS 4.3 nicht mehr weit entfernt ist. Die von Charlie Miller ausgenutzte Sicherheitslücke ermöglichte es, das neue Sicherheitsfeature ASLR (Address Space Layout Randomization) zu umgehen, welches mit iOS 4.3 eingeführt wurde. Boy Genius Report nennt jetzt noch weitere Verbesserungen, die iOS 4.3.1 mitbringen soll. Enthalten sind demnach Baseband-Updates für iPhone 3GS sowie das iPad der ersten Generation. Zudem wird Apple einen Fehler beheben, der auf dem iPad 2 dazu führen konnte, dass Programme das Gyroskop nicht erkannten. Weiterhin widmet sich Apple einem Fehler in Verbindung mit NTLM-Authentifizierung. Die Beseitigung von Sicherheitslücken soll auch eine Schwachstelle beseitigen, über die sich ein Jailbreak bewerkstelligen ließ.
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ZFS: Mac-Unterstützung durch Dritthersteller?

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Mit einer unscheinbaren Ankündigung sorgt Ten's Complement für einen kleinen Wirbel, denn das Unternehmen hat für Mac OS X eine ZFS-basierte Speicherlösung vorgestellt. Nach der Einstellung des ZFS-Projekts von Apple könnten Mac-Anwender mit dem Z-410 Storage vielleicht doch noch die Vorteile von ZFS (Zettabyte File System) nutzen. Bei ZFS handelt es sich um ein modernes 128-Bit-Dateisystem, welches durch Sun zu Open Source wurde und nun zu Oracle gehört. ZFS bietet von Haus aus Unterstützung für die Zusammenfassung mehrerer Partitionen bzw. Speichermedien zu einem logischen Laufwerk, welches in den Grenzen der Speichermedien dynamisch wachsen und schrumpfen kann. Administrativ lassen sich logische Laufwerke im ZFS mit einer minimalen und maximalen Größe festlegen. Für die Datensicherheit ist die Spiegelung von Laufwerken und wie bei RAID 5 der störungsfreie Umgang mit defekten Speichermedien möglich. Um Datenbeschädigung automatisch zu erkennen und zu beheben, werden Dateiblöcke mit Prüfsummen versehen. Ein weiterer Vorteil von ZFS ist die Auslegung für große Datenmengen. Eine einzige Datei bzw. ein Speichermedium darf in ZFS bis zu 14.901.161.193 GB (16 EB) groß sein.
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10 Jahre Mac OS X - Die Anfänge

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Am Donnerstag feiert die finale Version von Mac OS X 10.0 den zehnten Geburtstag. Am 24. März 2001 hatte Apple das System freigegeben und eine neue Ära eingeläutet. Auf das klassische Mac OS sollte ein neuer Ansatz folgen, der zumindest in den ersten Jahren noch ziemlich umstritten war. In unserer neuen Artikelserie "10 Jahre Mac OS X" stellen wir den langen Weg hin zum neuen System dar, gehen auf den Zustand vor zehn Jahren ein und verfolgen dann die Entwicklung, die Mac OS X seit März 2001 nahm. Wichtig sind nicht nur Apples Versuche, ein eigenes neues System auf die Beine zu stellen, sondern auch NeXT - Steve Jobs' Unternehmen, das für Apple von großer Wichtigkeit werden sollte. Bekanntlich liegen die Wurzeln von OS X in NeXTStep, das Apple nach der Übernahme von NeXT die Möglichkeit gab, den Nachfolger des klassischen Mac OS zu präsentieren. Im ersten Teil der Artikelserie stellen wir die Vorgeschichte dar, also Copland, Apples mühevolle Suche nach einem neuen System, NeXT sowie die die finale Version Mac OS X 10.0.
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Intel Atom: Stromsparende Prozessoren bald in Mobilgeräten?

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Während ARM-basierten Prozessoren, wie sie in iPad und iPhone zu finden, auch im klassischen Computer-Bereich sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, scheint Intel mit dem Atom-Prozessor den umgekehrten Weg zu gehen. Immer stromsparender sollen die Chips werden, um so vielleicht auch in Mobilgeräten irgendwann Verwendung zu finden. Auf dem nächsten Intel Developer Forum (IDF) am 12. April in Beijing wird Berichten zufolge die nächste Atom-Generation vorgestellt. Neben neuen integrierten Lösungen wird Intel auch Varianten für ein lüfterloses Design vorstellen. Neben besonders flachen Netbooks wäre damit möglicherweise auch der Weg der x86-kompatiblen Prozessoren in kleinere Mobilgeräte frei.
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Apple legt Pläne für riesigen Apple Store in New York wieder zu den Akten

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Der bislang größte Apple Store befindet sich in London, das Areal ist ca. 1500 Quadratmeter groß. Angeblich wollte Apple im Grand Central Terminal in New York eine noch weitaus größere Verkaufsfläche erreichen und die Marke von 2000 Quadratmetern überschreiten. Der fünfte Apple Store in New York sollte gleich mehrere Rekorde halten - all jene Angaben wurden allerdings nie von Apple bestätigt sondern stammten aus den üblichen "gut unterrichteten" Quellen. Einen Monat nach Aufkommen dieser Berichte heißt es jetzt jedoch, dass Apple die Pläne zu den Akten gelegt habe und nicht mehr am Kauf der Grundstücksfläche interessiert sei. Zwar war Apple wohl tatsächlich daran interessiert, einen riesigen Apple Store im Grand Central Terminal zu errichten, Apple verfolgt die Absichten aber nicht weiter. Es heißt, Apple habe sich ohnehin erst in einem frühen Gesprächsstadium mit den Immobilienvertretern befunden.
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Stabilitätsprobleme unter hoher Last beim neuen MacBook Pro?

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In Apples offiziellen Diskussionsforen mehren sich die Berichte, dass es beim neuen MacBook Pro unter hoher Last zu Stabilitätsproblemen kommen kann. So ist von einigen Anwendern zu hören, das Gerät sei mehrfach schon nicht mehr ansprechbar gewesen, nachdem zum Beispiel Fusion betrieben wurde. Zwar war noch Zugriff via SSH möglich, jedoch nicht mehr über Maus und Tastatur. Auch bei Render-Software oder anderen Programmen mit hoher CPU/GPU-Last sei das Verhalten zu beobachten. Angeblich hat Apple das Problem schon bestätigt. Während es in der Vergangenheit häufiger so was, dass zwischen Auftreten und Bestätigung einige Zeit verging, soll der Fehler diesmal rasch ausfindig gemacht worden sein. Zwar gibt es keine Informationen, wann mit einer Fehlerbehebung zu rechnen ist, laut Apple handelt es sich aber um ein "Priority Issue", das schnell angegangen wird. Einem Supportmitarbeiter zufolge soll es sich um ein Treiber-/Firmware-Problem handeln und nicht um fehlerhafte Hardware.
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Jonathan Ive bleibt voraussichtlich bei Apple

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Gerüchten zufolge wird momentan zwischen Apple und Chef-Designer Jonathan Ive ein neuer Arbeitsvertrag ausgehandelt, nachdem der bisherige Vertrag nach drei Jahren nun ausläuft beziehungsweise ausgelaufen ist . Dabei soll es zu erheblichen Spannungen gekommen sein, weil Ive gerne mehr Zeit in Großbritannien verbringen will. Wie nun mit Verweis auf einen ehemaligen Kollegen berichtet wird, entsprechende die Gerüchte wahrscheinlich nicht der Wahrheit. Tatsächlich plant Ive stattdessen den Verkauf seines britischen Anwesens. Zweifelsfrei dürfte Apple ein großes Interesse haben, Ive im Unternehmen zu behalten. Der momentan erfolgreichste Designer ist zu wichtig, um ihn zur Konkurrenz wechseln zu lassen.
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SIGGRAPH 2014 (0)
10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
Mac-Treff München (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
13.08.14 19:00 Uhr
Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig

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