21. Februar 2013 | News | MacTechNews.de

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21. Februar 2013

Apple veröffentlicht iOS 6.1.3 beta 2 für Entwickler und behebt damit PIN-Sicherheitslücke

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Vor einigen Tagen wurde eine Sicherheitslücke in iOS bekannt, durch die trotz aktivierter PIN-Sperre Zugriff auf Telefon-App, Kontakte und Anrufbeantworter sowie Durchsuchen der Fotos über die Kontakte-App möglich ist. Nachdem das letzte iOS-Update den fehlerhaften PIN-Schutz noch nicht aus der Welt schaffte, hat Apple heute iOS 6.1.3 als Entwicklerversion veröffentlicht und nimmt sich dieses Problems an. Ebenfalls enthalten sind Verbesserungen der Karten-App; diese beziehen sich jedoch nur auf das Kartenmaterial Japans und beinhaltet neue 3D-Ansichten in Japan. Noch nicht bekannt ist, wann Apple iOS 6.1.3 für alle Anwender freigibt.
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Telekom bestätigt: iPhone 5 wird ab heute ohne Netzsperre ausgeliefert

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Wer bislang bei der Telekom ein iPhone 5 erwarb, erhielt dieses mit Netzsperre. Während der Vertragslaufzeit von 24 Monaten war es damit nicht möglich, SIM-Karten eines anderen Anbieters zu verwenden, außer man entrichtete nach Ablauf von mindestens 12 Monaten einen Pauschalbetrag. Dies hat sich mit dem heutigen Tag geändert. Die Telekom bestätigte, das iPhone 5 nicht mehr mit Netzsperre zu verkaufen, sodass sich das Gerät auch mit SIM-Karten anderer Betreiber verwenden lässt. Beim iPhone 4S hatte Apple die Beschränkung ebenfalls nach ein paar Monaten aufgehoben. Offiziell heißt es dazu:
Sofern nicht anders zugesichert, ist die Entsperrung eines Apple iPhones nach 24 Monaten möglich. Ab dem 23.07.2012 gekaufte iPhone 4S sind nach Aktivierung per iTunes automatisch entsperrt. Ab dem 21.02.2013 erworbene iPhone 5 haben keinen SIM-Lock mehr.
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Weltweite Verkaufszahlen: Apple iPhone 5 vor Samsung Galaxy S3

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Wie aus einer aktuellen Zusammenfassung der weltweiten Verkaufszahlen hervorgeht, konnte Apple im vergangenen Quartal mit iPhone 5 und iPhone 4S mehr Smartphones absetzen als Samsung beim Galaxy S3. So wurden im Weihnachtsquartal 27,4 Millionen iPhone 5 sowie 17,4 Millionen iPhone 4S ausgeliefert, während beim Samsung Galaxy S3 lediglich 15,4 Millionen Geräte einen Käufer fanden. Bemerkenswert sind die Zahlen auch, weil im Quartal davor das Samsung Galaxy S3 noch an der Spitze der Tabelle lag und 18 Millionen Verkäufe vorweisen konnte. Offenbar sank die Nachfrage nach Samsungs Spitzenmodell trotz Weihnachtsgeschäft. Insgesamt wurden im letzten Quartal 2012 übrigens weltweit 217 Millionen Smartphones abgesetzt, was im Vergleich zum dritten Quartal 2012 einer Steigerung um 25,6 Prozent entspricht. Den größten Marktanteil erreichte das iPhone 5 mit 12,6 Prozent. Mit großem Abstand dahinter folgen iPhone 4S (8%) und Galaxy S3 (7,1%). Jedes fünfte Smartphone war damit ein iPhone von Apple.

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SSD-Option im iMac wird 400 Euro günstiger

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Die zwar schon seit Monaten angebotene, aber noch immer kaum verfügbare aktuelle iMac-Baureihe kann auch mit einer 768 GB großen SSD bestellt werden. Verursachte diese bislang einen Aufpreis von 1300 Euro, so senkte Apple den Preis um 400 Euro, sodass jetzt nur noch 900 Euro zusätzlich anfallen - was natürlich immer noch ein recht stolzer Preis ist. Apple hatte in der vergangenen Woche auch schon im Notebook-Bereich Preissenkungen durchgeführt und dort ebenfalls den Aufpreis für große SSDs reduziert. Ansonsten ändert sich an der Preisgestaltung nichts; den zum Vorteil von Kunden in der Eurozone angepassten Wechselkurs bei MacBook Air und MacBook Pro findet man beim iMac nicht; hier rechnet Apple beim iMac 27" 1799 Dollar weiterhin in 1879 Euro um.
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Apple-Patent beschreibt Armband mit flexiblem Display

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Ein veröffentlichter Patentantrag beschreibt erstmals ausführlich ein Armband mit flexiblem Display. Das Armband der sogenannten Smartwatch verfügt über die Slap-Bracelet-Technik, mit der sie entweder gerade wie ein Blatt Papier auf eine ebene Unterlage gelegt werden kann oder sich um den Arm legt indem sie mit etwas Schwung auf den Arm geschlagen wird. Das integrierte Multitouch-Display kann sich dabei der Form des Armbands anpassen. Das Patent führt aber auch andere Design-Ansätze auf, die eher der klassischen Uhr entsprechen und stabile unbewegliche Einheiten in der Mitte des Armbands beschreiben. Die Kommunikation mit anderen Geräten für die Anzeige relevanter Informationen erfolgt über bekannte Funktechniken wie Bluetooth oder WiFi. Die Smartwatch kann dem Patent zufolge auch zur Steuerung von Elementen dienen und erlaubt beispielsweise die Neusortierung von Wiedergabelisten oder die schnelle Beantwortung von Textnachrichten. Damit bestätigt das Apple-Patent aktuelle Gerüchte über eine Smartwatch. Aus dem Patent geht allerdings nicht hervor, ob Apple weiterhin an dem Produkt arbeitet und wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen wäre.
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Sony kündigt PlayStation-App für Mobilgeräte an

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Mit der gestrigen Vorstellung erster Spiele-Titel wie Diablo 3 für die noch dieses Jahr erscheinende Spiele-Konsole PlayStation 4 hat Sony auch eine App für Mobilgeräte mit Android und iOS angekündigt. Die App wird ähnlich Microsofts Xbox SmartGlass-App als Zweitbildschirm für die Konsole dienen und beispielsweise Level-Karten anzeigen oder die Möglichkeit bieten unterwegs Spiele für die Konsole kaufen, welche ähnlich dem Steam-Netzwerk automatisch installiert werden, um daheim ohne Wartezeiten spielen zu können. Darüber hinaus können sich Spieler über die App auch austauschen und aufgenommene Spielszenen miteinander teilen. In diesem Zusammenhang will Sony auch eine bessere Kombination zwischen der stationären Konsole und der mobilen Variante PlayStation Vita schaffen. Die neue PlayStation-Konsole will Sony rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ausliefern. Voraussichtlich aber zunächst nur in den USA. Zu diesem Zeitpunkt dürfte Sony auch die zugehörige PlayStation App zum Download freigeben. Ob die App kostenpflichtig sein wird, ist nicht bekannt. Microsoft bietet die SmartGlass-App für die Xbox im App Store kostenlos an.
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Java 7 Update 15 schließt ebenfalls Sicherheitslücken

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Bereits am Dienstag hatte Apple kurzfristig Updates für Java 6 veröffentlicht, welches von Apple noch selbst gepflegt wird. Mit Java 7, welches für OS X 10.7 und OS X 10.8 zur Verfügung steht, hat Oracle die Pflege der Mac-Version übernommen. Entsprechend steht hier nun Update 15 zum Download bereit, welches verschiedene Sicherheitslücken schließt, mit denen Angreifer schädliche Programmanweisungen in OS X einschleusen konnten. Der Download ist rund 50 MB groß. Für Mac OS X 10.6 ist Java 7 nicht verfügbar.

Entsprechende Angriffe wurden sowohl bei Apple als auch Facebook und Twitter registriert. Zunächst hatten die Angreifer offenbar eine Webseite wie iPhoneDevSDK manipuliert, die mit entsprechenden Java-Inhalten ausgestattet wurde. Nachdem Mitarbeiter der betroffenen Unternehmen diese Webseite mit aktivierten Browser-Plugins besucht haben, konnten die Angreifer die Kontrolle über den Computer erlangen. Aktuellen Berichten zufolge sollen die Angreifer aus Osteuropa stammen und Wirtschaftsspionage betrieben haben.
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Sicherheitsaktualisierung für Acrobat und Adobe Reader erschienen

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Nachdem seit einigen Tagen bereits eine Sicherheitslücke in Acrobat und Adobe Reader ausgenutzt wird, um Windows-Nutzern über manipulierte PDF-Dokumente schädliche Programmanweisungen einzuschleusen, hat Adobe nun für alle Plattformen entsprechende Sicherheitsaktualisierungen veröffentlicht. Lediglich zwei Sicherheitslücken werden mit den Updates für Acrobat 11 und Adobe Reader 11 sowie älteren Varianten geschlossen. Bei den fehlerbereinigten Versionen handelt es sich um Version 11.0.02, 10.1.6 sowie 9.5.4. Da Angreifer die geschlossenen Sicherheitslücken bereits ausnutzen, empfiehlt Adobe allen Anwender eine schnelle Aktualisierung auf die neueste Version. Mindestanforderung für die aktuellen Versionen von Acrobat und Adobe Reader ist Mac OS X 10.6. Der Download für den Adobe Reader 11.0.2 ist rund 77 MB groß.
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SIGGRAPH 2014 (0)
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