21. Januar 2013 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

21. Januar 2013

Macworld/iWorld beginnt nächste Woche, jOBS-Schauspieler nehmen an der Eröffnung teil

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Die Anfang 2012 erstmals unter dem Namen "Macworld/iWorld - The ultimate iFanEvent" geführte Messe zählte im vergangenen Jahr 25.000 Besucher. Im Vergleich zur ersten Macworld ohne Apples Teilnahme (2010) entsprach dies einem Anstieg um 5000 Besucher. Als Apple noch das Jahr mit einer Keynote zur Macworld San Francisco eingeleitet hatte, waren es hingegen noch ca. 40.000 Besucher. Die 25.000 Besucher zeigten den Veranstaltern, dass es weitere Ausgaben der Messe geben wird, so auch in diesem Jahr. Vom 31. Januar bis zum 2. Februar findet die Macworld/iWorld im Moscone Center zu San Francisco statt - also in derselben Veranstaltungshalle, wie auch frühere MacWorlds sowie die alljährliche Entwicklermesse WWDC von Apple.

Jetzt wurden auch weitere prominente Mitglieder der Eröffnungsveranstaltung bekannt, nämlich Ashton Kutcher sowie Josh Gad. Wer mit dem Namen der beiden Schauspieler nichts anfangen bzw. sie nicht in Verbindung mit einer Apple-Messe bringen kann: Im Spielfilm jOBS, der im April in die Kinos kommt, spielt Kutcher die Rolle des Steve Jobs und Gad die Rolle des Steve Wozniak. Auf der Bühne der MacWorld/iWorld werden Ashton Kutcher sowie Josh Gad unter anderem über ihre Erfahrungen sprechen, in die Rolle der beiden Steves geschlüpft zu sein.

Bild von http://data.mactechnews.de/448133.png

Eine Keynote-Eröffnung wie 1999 auf der MacWorld New York wird es aber nicht geben; damals hatte Noah Wyle, der im Film "Pirates of Silicon Valley", ebenfalls die Rolle von Steve Jobs eingenommen hatte, das Keynote-Publikum begrüßt, bis dann der echte Steve Jobs die Bühne betrat:
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Lieferzeiten des neuen iMacs steigen noch weiter

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Die Präsentation des runderneuerten iMacs erfolgte im Oktober vergangenen Jahres, seit dem 30. November nimmt Apple Bestellungen entgegen. Sehr schnell stiegen die Lieferzeiten jedoch deutlich an, gerade beim iMac mit 27"-Display konnte Apple der Nachfrage von Anfang an nicht entsprechen. Daran hat sich auch mehrere Wochen nach Beginn der Auslieferung nichts geändert. Weiterhin müssen Kunden viel Geduld aufbringen, wenn sie einen iMac 27" der neuen Serie besitzen wollen, unverändert steht die Lieferprognose seit längerer Zeit auf "3-4 Wochen".

Beim iMac 21,5" vergingen bislang ebenfalls rund zwei Wochen zwischen Bestellung und Auslieferung. Wer nun aber glaubt, dass sich die Verfügbarkeit knapp zwei Monate nach Verkaufsstart verbessert, wird enttäuscht. In den ersten Online Stores hat Apple jetzt damit begonnen, die Lieferprognose noch weiter nach hinten zu korrigieren; so soll der iMac 21,5" nicht mehr in "7-10" Tagen an den Kunden gebracht werden, stattdessen geht Apple nun von "2-3" Wochen aus.

In den USA lässt sich noch die alte Angabe finden, in den deutschsprachigen Stores sowie Großbritannien aber bereits die pessimistischere Einschätzung. Berichten von Zulieferern zufolge hat Apple Probleme, ausreichende Stückzahlen der neuen Panele zu erhalten, die den iMac dünner machen sowie Lichtspiegelungen reduzieren. Tim Cook hatte schon frühzeitig angedeutet, dass es einige Zeit dauern werde, bis Apple der Nachfrage entsprechen könne. Auf der Quartalskonferenz am Mittwoch sind die Lieferengpässe mit Sicherheit eines der Themen.
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Opera will mobilen Browser mit WebKit-Engine vorstellen

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Medienberichten zufolge wird der norwegische Browser-Hersteller Opera einen neuen Web-Browser für Mobilgeräte vorstellen, der auf der WebKit-Engine und nicht auf der hauseigenen Presto-Engine basiert. Unter dem Namen Ice soll der Browser die Webseite in den Vordergrund stellen, und auf unnötige Bedienungselemente des Browsers verzichten. In einem Video zeigt der zuständige Entwickler in einer Live-Demo eine Entwickler-Version des Browsers. Hierbei gut zu sehen, sind die verschiedenen Gesten, die Opera bei Ice für die Steuerung des Web-Browsers und den Wechsel zwischen Webseiten verwendet.


Lesezeichen und Tabs werden als Symbole auf dem Startbildschirm angezeigt auf dem auch eine neue Web-Adresse eingegeben werden kann. Hierbei wird der Nutzer beim Aufruf fragwürdiger Webseiten gewarnt. Der neue Browser soll für Smartphones und Tablets erscheinen und sowohl die Android- als auch iOS-Plattform unterstützen. Weitere Plattformen will Opera erst bei einem höheren Marktanteil bedienen. Operas CEO versichert aber, dass Opera mini als Plattform ebenfalls weiterentwickelt werden wird, aber im Vergleich zu anderen Web-Browsern einige Nachteile aufweist, die man mit Ice nun aufheben will. Opera Ice wird voraussichtlich im Februar veröffentlicht.
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Die Facebook-App unter iOS-Nutzern in Deutschland am beliebtesten

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Statista hat aus den Daten des hauseigenen App Monitor die beliebtesten Apps Deutschlands gekürt. Teilweise deutliche Unterschiede gibt es hierbei zwischen iPad und iPhone. In beiden Fällen unangefochten auf den Spitzenplatz kommt die Facebook-App mit einem Nutzungsanteil von mehr als 50 beziehungsweise 60 Prozent. Dahinter folgt dann auf dem iPad die optimierte Skype-App mit einem Anteil von 20,6 Prozent, während auf dem iPhone WhatsApp mit einem Anteil 59,5 Prozent auf dem zweiten Platz landet. Die weiteren Plätze auf dem iPad werden von der YouTube-App (19,6%), der Tagesschau-App (18,4%) sowie der nicht optimierten Skype-App (18,4%) eingenommen. Auf dem iPhone finden sich die eBay-App (28,6%), die Amazon-App (24,7%) und ebenso die YouTube-App (22,9%). Hier die Top 20 Apps für Deutschland im Überblick: Weiterlesen...
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Steinberg stellt Remote-Lösung Cubase iC Pro für iOS vor

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Unter dem Namen Cubase iC hat Steinberg eine Remote-Lösung für iPad, iPhone und iPod touch vorgestellt, mit der sich die Cubase-Software auf Mac oder Windows-PC steuern lässt. Geboten werden eine Projektübersicht, bis zu vier unabhängige Mixer-Einstellungen und individuell definierbare Befehlstasten und Makros. Im Gegensatz zum einfachen Cubase iC ist die neue App nicht mehr zu Cubase 5 kompatibel. Mindestvoraussetzung für Cubase iC Pro ist mindestens Cubase 6.5 beziehungsweise Cubase LE AI Elements 6. Ebenfalls benötigt wird mindestens iOS 5.0 und ein entsprechend kompatibles iOS-Gerät. Als Universal-App ist Cubase iC Pro sowohl zu den iPads als auch iPhone und iPod touch kompatibel. Der Preis für den 5 MB großen Download liegt bei 14,99 Euro. Im Gegensatz dazu ist das ältere Cubase iC kostenlos erhältlich, bietet aber auch nicht den vollen Funktionsumfang. So ist nur ein rudimentärer Zugriff auf das Arrangement sowie die Möglichkeit der Aufnahmesteuerung möglich.
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Einbruch in das Haus der Familie Jobs: Sieben Jahre Haft für den Einbrecher

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Am 17. Juli 2012 kam es zu einem Einbruch in das Anwesen der Familie Jobs in Palo Alto. Bis zu seinem Tod im Oktober 2011 hatte Steve Jobs dort mit seiner Familie gewohnt, anschließend begannen aber größer angelegte Renovierungsarbeiten, sodass Laurene Powell Jobs und die Kinder vorübergehend an einem anderen Ort leben. Nur eine Woche nach dem Einbruch wurde der Täter allerdings schon gefasst. Zusammen mit Apples Sicherheitsabteilung war es den Ermittlern gelungen, die gestohlenen Geräte anhand ihrer Seriennummer und Verbindung mit den iTunes-Servern zu orten, die IP ausfindig zu machen und so die Adresse der Wohnung zu erhalten.

Der 35-jährige Kariem McFarlin hatte somit nur wenige Tage Zeit, um das Diebesgut im Wert von rund 60.000 Dollar zu verkaufen, dann wurden die Ermittler seiner habhaft und nahmen McFarlin fest. Entwendet wurden Computer sowie viele persönliche Gegenstände von Steve Jobs. Dem leitenden Ermittler zufolge wusste McFarlin allerdings gar nicht, in welchem Haushalt er eingebrochen hatte; dass es sich um das Anwesen der Jobs handelt und er Gegenstände einer Legende des Computerbereichs stahl, war ihm nicht bekannt. Kariem McFarlin gab bei der Verhandlung an, diesen und andere Einbrüche aufgrund von Geldproblemen und Verzweiflung begangen zu haben. Das in seiner Wohnung und Schließfächern gelagerte Diebesgut hatte dabei einen Wert von mehreren Hunderttausend Dollar. Die siebenjährige Haftstrafe nahm er ohne Widerspruch an.
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Atari beantragt Gläubigerschutz

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Der traditionsreiche Spiele-Publisher Atari hat Gläubigerschutz beantragt, um durch eine Neuausrichtung wieder aus der Insolvenz zu gelangen. Das 1972 in Sunnyvale gegründete Unternehmen entwickelte Video-Spiele und -Konsolen, später auch Desktop-Computer, wobei das Hardware-Geschäft vor 20 Jahren schließlich aufgegeben wurde. In den Anfangsjahren war auch Apple-Mitbegründer Steve Jobs bei Atari sporadisch tätig und entwickelte mit Hilfe von Steve Wozniak unter anderem eine kostengünstige Hardware des Video-Spiels Breakout. Steve Wozniak war zu dem Zeitpunkt aber tagsüber noch bei Hewlett Packard tätig.

Den ersten größeren kommerziellen Erfolg erzielte Atari mit dem einfachen Tischtennisspiel Pong, welches den Grundstein für die Videospiele-Industrie legte. Neben Arcade-Spielen wie Asteroids entwickelte Atari ab 1977, nach der Übernahme durch Warner Communications, auch Spiele-Konsolen wie das Video Computer System für den Heimgebrauch. 1979 folgten auch die ersten Desktop-Computer wie der Atari 800 für Privatanwender. Zu diesem Zeitpunkt feierte der Apple-II-Computer bereits Erfolge als kostengünstiger Desktop-Computer.

Atari geriet bereits Anfang der 1980er Jahre aufgrund der starken Konkurrenz und einiger Misserfolge in finanzielle Probleme, welche sich mit dem Einbruch im Markt für Video-Spiele schließlich vergrößerten. So verkaufte Warner Communications kurz darauf Atari an Commodore-Gründer Jack Tramiel. Mit dem Atari ST und der Spiele-Konsole Atari 7800 konnte das Unternehmen wieder Gewinne erzielen. Mit dem Misserfolg des Spiele-Handhelds Atari Lynx geriet Atari 1989 wieder in die Verlustzone. Die schlechten Verkaufszahlen der Spiele-Konsole Atari Jaguar im Jahr 1993 besiegelten das Ende des Hardware-Geschäfts.

Nach einem mehrmaligen Verkauf hielt schließlich Hasbro Interactive die Atari-Rechte, ab 2001 Infogrames, welche 2009 schließlich in Atari aufgingen. Zu bekannten Spiele-Titeln zählen Backyard Sports, Test Drive und RollerCoaster Tycoon. Ein Großteil der Spiele-Titel will Atari nun an andere Publisher verkaufen, um genügend finanzielle Mittel für eine Restrukturierung zu sammeln. Zukünftig will sich Atari auf mobile Spieleplattformen konzentrieren.
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Otterbox Armor Series soll iPhones vor Wasser, Schmutz und Stößen schützen

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Bereits auf der Consumer Electronics Show hatte Otterbox die neuen Schutzhüllen der Armor Serie gezeigt, die verschiedene Materialien geschickt kombiniert, um einen optimalen Schutz für das iPhone zu gewährleisten. Insgesamt vier Schichten sorgen dafür, dass das Gerät vor Wasser, Staub und Stößen geschützt ist. So sind wasserdichte Verschlüsse und Gewebeschichten integriert, mit der das Gerät in bis zu zwei Meter tiefem Wasser für bis zu 30 Minuten verwendet werden kann. Die Verwendung der Anschlüsse einschließlich Kopfhörer-Anschluss ist in diesem Fall aber nicht möglich. Dank der integrierten Membran-Schichten können Töne aber auch im Wasser nach außen dringen.

Der Schutz vor Stößen wird durch eingegossene Stoßfänger gewährleistet, die an jeder Ecke der Hülle zu finden sind. Darüber hinaus kommt verstärkter Kunststoff zum Einsatz, der einem Gewicht von bis zu zwei Tonnen standhalten soll. Der mit Schaumstoff ausgekleidete Innenbereich schützt das iPhone aus einer Höhe von bis zu drei Metern. Die Schutzhüllen der Otterbox Armor Series werden ab Ende Februar unter anderem für das iPhone 4, iPhone 4S sowie iPhone 5 erhältlich sein. Der Preis der 120 Gramm schweren Hülle beläuft sich auf 99,95 US-Dollar.
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Neue Gerüchte zu einem größeren iPhone sowie neuem Modell mit 12-MP-Kamera

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Als relativ sicher gilt unter Marktbeobachtern, dass Apple in diesem Jahr ein iPhone 5S als Nachfolger des iPhone 5 vorstellen wird, welches verbesserte technische Werte bietet, aber ohne signifikante Änderungen daherkommt. Aus taiwanischen Quellen heißt es nun, dass Apple in diesem Jahr neben dem iPhone 5S auch noch zwei weitere iPhone-Modelle vorstellen wird. So ist den Berichten nach ein größeres 4,8-Zoll-Gerät namens iPhone Math geplant sowie zum Ende des Jahres ein drittes Modell mit 12-Megapixel-Kamera.

Unklar bleibt bei den Berichten, ob es sich bei der Bezeichnung "iPhone Math" um einen Codenamen oder den endgültigen Produktnamen handelt. Die Produktion von Komponenten für die neuen iPhones soll ab März in größeren Stückzahlen erfolgen, sodass die Serienfertigung voraussichtlich Ende April beginnen wird. Hierbei wird Foxconn für 90 Prozent der Fertigung verantwortlich sein. Zu den weiteren Zulieferern zählen Largan (Kameralinsen), Fujikura (Logicboard), Flexium (Logicboard), Zhen Ding (Logicboard), Coxon (Gehäuse).

Ein weiteres Thema in den Meldungen stellt das iTV dar. Es soll laut den Gerüchten noch vor Ende des Jahres erscheinen. Apple wird den Berichten nach in diesem Jahr zwischen sieben und acht neue Produkte vorstellen.
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10.08.14 - 14.08.14, ganztägig
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13.08.14 19:00 Uhr
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