Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

20. Dezember 2012

Apple könnte in diesem Jahr 12 Millionen iPad mini verkaufen

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Aus Quellen bei Zuliefern für Apples iPad mini heißt es, dass möglicherweise in diesem Jahr 12 Millionen iPad mini ausgeliefert werden können. Ursprünglich hatte Apple 10 Millionen Mini-Tablets für dieses Quartal anvisiert, musste aber dann aufgrund von Produktionsschwierigkeiten dieses Ziel auf 6 bis 8 Millionen iPad mini nach unten korrigiert. Nachdem sich nun allerdings die Produktionsrate deutlich verbessert hat und mittlerweile über 8 Millionen Geräte liegt, ist es sogar möglich, dass Apple bis zum Ende des Jahres 12 Millionen iPad mini verkaufen kann. Die Zulieferer können dem Bericht nach in einem Monat zwischen 4 und 4,5 Millionen iPad mini produzieren, sodass zumindest die ursprünglich anvisierten 10 Millionen Geräte in diesem Quartal erreicht werden sollten. Im Apple Online Store liegt die Lieferzeit für das iPad mini momentan bei 2 Wochen, wobei dies je nach Konfiguration auch niedriger ausfallen kann. Offenbar erfreut sich das iPad mini mit seinem kompakten 7,9-Zoll-Display einer ungebrochen hohen Nachfrage.
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EU-Kommission will Ermittlungsergebnis gegen Samsung wegen Patentmissbrauch bekannt geben

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Wie EU-Wettbewerbshüter gegenüber Medienvertretern erklärt, wird die EU-Kommission in Kürze die Ergebnisse der Untersuchung gegen Samsung wegen des Missbrauchs von FRAND-Patenten bekannt gegeben. Bereits seit Januar wird gegen Samsung ermittelt, nachdem der koreanische Konzern mehrere Klagen gegen Apple wegen der Verletzung von FRAND-Patenten eingereicht und insbesondere hierbei in verschiedenen europäischen Ländern ein Verkaufsverbot von Apple-Produkten gefordert hatte. Die könnte nach Ansicht der EU-Kommission gegen die Auflagen für FRAND-Patente (Fair, Reasonable And Non-Discriminatory) verstößt, welche fair, angemessen und diskriminierungsfrei an konkurrierende Unternehmen lizenziert werden müssen, da sie für grundlegende Standardtechnologien benötigt werden. Samsung hatte erst vor zwei Tagen auf die Ermittlungen reagiert und überraschend angekündigt, zumindest in Europa auf Anträge eines Verkaufsverbots von Apple-Produkten zu verzichten. Ob dies ausreicht, um eine Strafe durch die EU-Kommission abzuwenden, bleibt abzuwarten.
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F1 2012 für den Mac erschienen

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Noch rechtzeitig vor Weihnachten hat Feral die Formel-1-Simulation F1 2012 für den Mac veröffentlicht. Damit kehrt laut Feral erscheint nach über 10 Jahren wieder ein Formel-1-Spiel für den Mac. In F1 2012 stehen alle zwölf Teams mit ihren insgesamt 24 Fahrern auf 20 Rennstrecken zur Auswahl, wobei Änderungen in der Saison nicht berücksichtigt sind. Geboten wird außerdem ein geteilter Bildschrim für zwei Spieler an einem Mac sowie Netzwerk- und Online-Multiplayer, wobei für den Online-Modus die Installation von GameRanger erforderlich ist. Ebenfalls wurde bei F1 2012 auf eine realistische Grafik, Sound-Untermalung sowie Fahrdynamik geachtet. In diesem Zusammenhang werden viele Gamepads sowie einige ausgesuchte Lenkräder, größtenteils von Logitech, zur Steuerung der Fahrzeuge unterstützt, wobei sich individuelle Einstellungen für ein realistisches Fahrgefühl vornehmen lassen. Für einige Funktionen muss aber zuvor ein Hilfsprogramm heruntergeladen werden, welches direkten Zugriff auf das Lenkrad erlaubt. F1 2012 benötigt einen Intel-Mac mit mindestens 2 GHz, 4GB RAM, 512 MB Grafikkarte* sowie OS X 10.7.5 oder neuer. Der Preis liegt bei 40 Euro für die Download-Version. Die Box-Version erscheint in Kürze im Handel. Die ebenfalls erhältliche iOS-Version kostet aktuell nur 0,89 Euro.
* Bei den nicht unterstützten Grafikkarten handelt es sich um die ATI X1xxx, ATI HD2xxx, Intel GMA, Intel HD3000, NVIDIA 7xxx, NVIDIA 8xxx, NVIDIA 9400 und NVIDIA 320M.
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Apple informiert EU-Verlage über Aufhebung der Preisbindung

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In einer E-Mail über iTunes Connect hat Apple die europäischen Verlage darüber informiert, dass bis zum 18. Dezember 2017 von Apple nun mehr keine Preisvorgaben für E-Books gemacht werden. Bisher waren Verlage verpflichtet, die E-Books im iBookstore und konkurrierenden Stores zum gleichen Preis anzubieten, selbst wenn Apple im iBookstore einen Umsatzanteil von immerhin 30 Prozent einbehält. Die entsprechende Klausel in den Vertriebsvereinbarungen über E-Books ist daher bis zum Stichtag in fünf Jahren aufgehoben. Damit wurden Berichte bestätigt, wonach Apple und die fünf führenden US-Verlage sich mit der Europäischen Kommission geeinigt haben, vorerst auf Preisvorgaben zu verzichten. Diese wurden laut Apple dazu eingeführt, die dominierende Stellung von Amazon zu schwächen, welches vor Apples Markteintritt auf der Kindle-Plattform regelmäßig E-Books zu Sonderpreisen verkauft hat, die deutlich unter dem Preis klassischer Bücher lagen.
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Tumblr-App nun auch für das iPad optimiert

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Der Mikroblogging-Netzwerk Tumblr hat seine iOS-App nun auch für das iPad optimiert. Bislang mussten sich Besitzer des iOS-Tablet mit der Kompatibilitätsansicht zufriedengeben, wenn sie Blogs durchsuchen oder Beiträge verfassen wollten. Mit Version 3.2.3 hat dies Ende und dem Nutzer steht eine neue Oberfläche mit Seitenleiste zur Verfügung, bei der nicht nur vergleichsweise schnell alle Funktionen der App erreicht werden, sondern auch mehr Platz für Tumblr-Inhalte zur Verfügung steht. Neben der iPad-Optimierung bietet die neue Version auch Unterstützung für die einfach gehalten Markdown-Formatierung und führt einen neuen Explore-Tab ein. Die kostenlose Tumblr-App benötigt mindestens iOS 5.0 und ist mit der neuen Version nun für alle iOS-Geräte optimiert. Die Downloadgröße beträgt lediglich 8 MB.
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Apples Multitouch-Patent auf Zoom-Geste für nichtig erklärt

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In einer neuen Entscheidung hat das US-amerikanische Patent- und Markenamt (USTPO) ein weiteres Apple-Patent auf Multitouch-Gesten rückwirkend für nichtig erklärt, da die im Patent beschreibende Technik bereits von älteren Patenten abgedeckt wird. Wie schon das Patent auf den Gummiband-Effekt fand auch das neue Patent auf die Zoom-Geste bereits im Patentrechtsstreit zwischen Apple und Samsung Verwendung. Das Patent wurde von Apple noch vor der Vorstellung der ersten iPhone-Generation angemeldet und beschreibt die Technik zur Unterscheidung zwischen den Gesten für Zoom und Scrollen. In Kalifornien hatten die Geschworenen entschieden, dass Samsung mit fast allen im Prozess verhandelten Android-Geräten gegen das Patent verstößt. Samsung hatte daraufhin die erneute Prüfung des Patents beantragt. Die Zurücknahme des Patents ist laut Samsungs Gerichtsdokumenten wichtig, damit das von Apple beantragte Verkaufsverbot von Samsung-Geräten abgelehnt wird. Weder Apple noch Samsung wollten sich zu der Entscheidung bislang äußern.
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Nach Cut the Rope kommen nun die Pudding Monsters

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Die russischen Entwickler von Cut the Rope haben mit dem Titel Pudding Monsters ein neues iOS-Spiel vorgestellt, welches ein vielversprechendes Puzzle-Adventure darstellt. Als Spieler muss man in zahlreichen Levels den Pudding Monsters helfen, ihre Freunde aus dem Kühlschrank zu befreien. Dafür stehen zum einen unterschiedlich geformte Pudding Monsters zur Auswahl, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen, zum anderen gibt es Zusatzgeräte wie die Klonmaschine, sodass in den insgesamt 75 Levels für reichlich Abwechslung gesorgt ist. Die Bedienung ist dabei natürlich ganz auf das Multitouch-Display von iPad, iPhone und iPod touch optimiert. Pudding Monsters gibt es in zwei Varianten, einmal in der kleineren Version für iPhone und iPod touch sowie in der HD-Version für iPad und iPad mini. Der Preis liegt unabhängig davon bei jeweils 0,89 Euro. Mindestanforderung ist iOS 4.3 sowie ein iPhone 3GS oder iPod touch der dritten Generation, wobei die App auch für 4-Zoll-Displays optimiert ist.
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University of Western Sydney will 11.000 iPads an Studenten verteilen

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Die australische University of Western Sydney will im kommenden Jahr jeden Mitarbeiter sowie jeden Studenten mit einem iPad ausstatten. Insgesamt ist die Anschaffung von 11.000 iPads geplant, was einem Volumen von mindestens 3,5 Millionen Euro entspricht. Mithilfe der iPads will die Universität neue Lehrmethoden umsetzen und flexiblere Möglichkeiten des Studiums schaffen. Die bedeutet unter anderem, dass Lehrveranstaltungen in den kommenden Jahren an die Möglichkeiten der iPads angepasst werden und ihren Fokus verstärkt auf Interaktivität statt Präsentation legen. Vor diesem Hintergrund sollen entsprechend eigenentwickelte Apps zum Einsatz kommen, die von Mitarbeitern der Universität ausgearbeitet werden. Zudem sollen mehr Online-Inhalte sowie Video-Streams zur Verfügung bereitgestellt werden. Dieser Ansatz entspricht Apples Ansatz von digitalem Lehrmaterial zur Verbesserung von Schulen und Universitäten, welches das Unternehmen Anfang des Jahres mit der iBooks 2 App vorgestellt hat. In den USA ist Apple mit den Lehrbuchverlagen Pearson, McGraw Hill sowie Houghton Mifflin Harcourt eine Kooperation eingegangen, um Bücher für die Bereiche Mathematik, Biologie, Chemie und Physik im iBookstore anzubieten.
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