20. November 2006 | News | MacTechNews.de


Alle Meldungen rund um OS X Yosemite

20. November 2006

MacBook Core 2 Duo läuft deutlich kühler als MacBook Core Duo

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Wie schon mehrfach erwähnt, nimmt Intels neuer Core 2 Duo zwar auf dem Papier mehr Leistung auf und kann sogar noch wärmer werden als der Core Duo, in der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Durch neue Energiespar-Technologien gelang es Intel, dass der Core 2 Duo zwar mehr leistet als der Core Duo, jedoch im Durchschnitt weniger Strom verbraucht und weniger Abwärme produziert. Ein Vergleich von MacWorld zeigt, dass die neuen MacBooks nicht mehr so warm werden wie die erste Generation. Die gemessenen Temperaturen liegen sogar unter denen eines PowerBooks mit G4-Prozessor. Auch beim MacBook Pro sorgt der Core 2 Duo für niedrigere Temperaturen. Beim Modell mit 2,33 GHz wird das Gerät zwar wärmer als ein PowerBook, bei 2,16 GHz liegt die Temperatur jedoch schon unter der beim PowerBook 1,67 GHz. Erwartungsgemäß am kühlsten lässt sich das neue MacBook mit 1,83 GHz betreiben.
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Neuer Dienst in Apple Stores: Rhonda

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Apple hat kurz vor der Weihnachts-Einkaufssaison einen neuen Dienst in den Apple Stores auf den dort ausgestellten Macs eingeführt, der auf den Namen "Rhonda" hört. Mit diesem Dienst will Apple potentiellen Kunden den Mac näher bringen. Dem Interessenten wird beim Ausprobieren des Rechners eine Art von Online-Hilfe angeboten, welche die gerade geöffnete Applikation erklärt.
Neben diesem neuen Hilfe-System erweitert Apple auch das Beratungsangebot. Man kann nun Termine machen, bei denen man von professionell geschulten Personal umfassend rund um den Mac beraten wird. Apple nennt diesen Service in den Apple Stores "Mac Talk".
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AppleInsider: Apple arbeitet an zweitem, auf iChat basierendem Mobiltelefon

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Laut AppleInsider arbeitet Apple an einem zweiten, auf iChat basierendem Mobiltelefon, nachdem die erste Version in den vergangenen Tagen in Produktion gegangen ist. Mit diesem Handy soll man chatten können wie über das normale Apple iChat, so der Analyst, auf den sich AppleInsider beruft. Dies könnte, so der Analyst, das lange erwartete Smart Phone von Apple sein und unter dem Namen "iChat Mobile" verkauft werden.
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Defekte AirPort Express-Station wiederbeleben

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Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass diverse AirPort Express-Basisstationen nach gewisser Zeit den Dienst versagen, meist nach etwas mehr als einem Jahr. MacBidouille hat den Grund ausgemacht: Es sind einige Teile am Netzteil. Die Reparatur erfordert aber recht viel Fachwissen, so dass diese Option für normale Anwender kaum in Betracht kommt. Auch im MacTechNews.de-Forum hat ein Leser seine AirPort Express-Station erfolgreich repariert, zu dem Thread gelangen Sie über den zweiten Link an der Seite.
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Vollversion von Wingnuts 1 als kostenloser Download erhältlich

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Ab sofort können Sie über den Link an der Seite kostenlos die erste Version des Geschicklichkeitsspieles Wingnuts herunterladen. Die zweite, deutlich verbesserte Version von Wingnuts kostet 29,95 US$ und kann ebenfalls über den Link an der Seite als Demo-Version heruntergeladen werden.
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Kaum Design-Unterschiede zwischen MacBook Pro Core Duo und MacBook Pro Core 2 Duo

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MacBidouille hat ein neues MacBook Pro Core 2 Duo mit einem älteren MacBook Pro Core Duo verglichen und dabei im internen Design kaum Unterschiede gefunden. Auch die Schritte zum Öffnen des MacBook Pro waren gleich. Es gab nur einige kleine Unterschiede. So ist das Kühlgitter auf der Rückseite unterhalb des Displays nun größer. Weiterhin besitzt die AirPort-Karte nun eine dritte Antenne für den kommenden 802.11n-Standard. Auch der Abstand von der Festplatte zum Gehäuse wurde durch Aufkleber soweit verringert, dass keine unnötige Vibration entsteht. Außerdem ist das Bluetooth-Modul nun nicht mir direkt bei der Festplatte untergebracht. Angesichts dieser geringen Änderungen geht MacBidouille davon aus, dass das Design der MacBook Pro so weit ausgereift ist, so dass keine schwerwiegenden Probleme auftreten sollten.
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Externe SATA-Festplatten mit FireWire- und USB-Anschluss

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TransIntl hat eines neues externes Festplattengehäuse für 2,5-Zoll-SATA-Festplatten vorgestellt, mit dem sich diese per FireWire und USB an den Mac anschließen lassen. Das miniXpress 825 verfügt dazu über zwei FireWire-800-, einen FireWire-400- und einen USB-2.0-Anschluss. Als Chipsatz kommt der Oxford 924DSB zum Einsatz. Die Stromversorgung erfolgt entweder über FireWire oder einem mitgelieferten Netzteil. Der Preis für das reine miniXpress-825-Gehäuse liegt bei 99 US-Dollar. Mit Festplatte fallen je nach Kapazität zwischen 189 und 369 US-Dollar an.
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Erweiterten Sichern-Dialog als Standardansicht festlegen

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Macworld hat einen neuen Tipps-und-Tricks-Artikel veröffentlicht, der sich mit der Ansicht des Sichern-Dialogs von Anwendungen beschäftigt. Dieser zeigt standardmäßig nur eine vereinfachte Ansicht mit wenigen Informationen und Optionen. Will man dagegen die erweiterte Ansicht des Sichern-Dialogs nutzen, muss man bei jeder neuen Anwendung zunächst auf den Erweiterungspfeil neben dem zu vergebenen Dateinamen klicken. Es ist allerdings möglich, die erweiterte Ansicht als Standard festzulegen, so dass dieser lästige Klick auf den Erweiterungspfeil nicht mehr notwendig ist. Dazu brauch man im Terminal nur defaults write -g NSNavPanelExpandedStateForSaveMode -bool TRUE gefolgt von einem Enter eingeben. Anschließend werden alle Sichern-Dialoge standardmäßig in der erweiterten Ansicht angezeigt. Möchte man wieder die reduzierte Ansicht als Standard festlegen, gibt man im Terminal defaults write -g NSNavPanelExpandedStateForSaveMode -bool FALSE ein.
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Apple Remote Desktop 3.1 schließt Sicherheitslücke im Installationssystem

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In einem Support-Dokument hat Apple Einzelheiten über die mit Apple Remote Desktop 3.1 geschlossene Sicherheitslücke veröffentlicht. Über sie konnte ein lokaler Benutzer vorbereitete Installations- und Upgrade-Pakete für den Client modifizieren und damit im schlimmsten Fall beliebige Programmanweisungen in ein Netzwerk einschleusen. Durch das Installationssystem von Apple Remote Desktop 3 lässt sich die Installation von Anwendungen und deren Aktualisierung auf Clients weitestgehend automatisieren. Mit Apple Remote Desktop 3.1 wurde nun die Zugriffsrechte für die entsprechende Paketerstellung verschärft.
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"Civilization IV: Warlords" wird ausgeliefert

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Wie Application Systems Heidelberg bekannt gegeben hat, wird die erste Spiele-Erweiterung für das Strategiespiel "Civilization IV" ausgeliefert. "Civilization IV: Warlords" enthält sechs neue Szenarien mit bekannten historischen Persönlichkeiten. Mit Hilfe der mächtigen Warlords kann man den Verlauf der Geschichte nach seinem Belieben verändern und sein Volk an die Spitze der Macht führen. Durch neue Einheiten, mächtige Völker, einzigartige Anführer und riesige Wunder soll die Spiele-Erweiterung mindestens genau so viel Spaß und Spannung bieten wie das Hauptspiel. "Civilization IV: Warlords" benötigt mindestens einen Mac mit 1,8 GHz G5- bzw. Intel-Prozesor, 512 MB RAM, 64 MB 3D-Grafikkarte sowie Mac OS X 10.3.9 und kostet 30 Euro.
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Jonathan Ive ist nun Commander of the British Empire

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Wie Macworld UK berichtet, hat Apples Chef-Designer Jonathan Ive am vergangenen Freitag von der Queen den Ritterorden "Commander of the British Empire" erhalten. Bereits Anfang des Jahres wurde er in die Ehrenliste des Ritterorden aufgenommen. Jonathan Ive, gebürtiger Brite, wurde mit dem Titel "Commander of the Most Excellent Order of the British Empire" (CBE) von der Queen für seine einflussreichen Design-Arbeiten ausgezeichnet. Der Rang des CBE wurde 1917 von King George V eingeführt und beinhaltet anders als seine beiden höheren Ränge keine Ritterwürde. Sir Jonathan Ive arbeitet seit 1992 bei Apple und war ab 1996 als Chef-Designer unteranderem für das Design des ersten iMacs und iPods verantwortlich. Für sein Design erhielt Jonathan Ive bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen.
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1047 Stimmen04.08.14 - 20.08.14
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