20. Juni 2013

Bild zur News "Logitech Harmony Ultimate Hub verwandelt Smartphone in Universalfernbedienung"Logitech hat heute mit dem Harmony Ultimate Hub eine weitere Lösung zur universellen Fernsteuerung via Smartphone vorgestellt (Amazon: ). Bislang war der Hub nur als Bestanteil von Harmony-Produktsets erhältlich. Nun gibt es aber den Harmony Ultimate Hub zusammen mit der kostenlosen iOS-App (App Store: ) auch als Einzellösung für das iPad, iPhone und iPod touch. Der Hub erlaubt die Infrarot-Steuerung von bis zu 8 Geräten, wobei über die App bereits mehr als 225.000 Geräteprofile zur Verfügung stehen.

Bild von data.mactechnews.de
Gleichzeitig mit der Vorstellung des Harmony Ultimate Hub kündigt Logitech an, die Sparte nun doch nicht zu verkaufen. Stattdessen will man angesichts des Erfolges der Harmony-Ultimate-Produkte die Entwicklung fortsetzen. Der Logitech Harmony Ultimate Hub wird ab August in Europa und den USA erhältlich sein und voraussichtlich 99,90 Euro kosten. Die Harmony Ultimate Fernbedienung samt Hub wird übrigens für 279,90 Euro angeboten.
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Bild zur News "Einige Nutzer melden WLAN-Probleme beim neuen MacBook Air"In den letzten beiden Jahren waren bei Apple WLAN-Probleme beinahe an der Tagesordnung und in den offiziellen Support-Foren beschwerten sich Tausende Anwender, bei denen permanent die Verbindung zu drahtlosen Netzen abriss oder Probleme beim Anmelden auftraten. Auch beim jüngst vorgestellten MacBook Air scheint es zu WLAN-Problem zu kommen. So melden sich zahlreiche Besitzer des Gerätes zu Wort und bemängeln, dass regelmäßig Verbindungsabbrüche auftreten und anschließend WLAN auf dem Gerät erst deaktiviert, dann aktiviert werden muss, um dem Netzwerk beitreten zu können. Zwar sind weiterhin auch andere Baureihen betroffen, was auf generelle Systemprobleme hindeutet, momentan treten die Schwierigkeiten aber besonders beim neuen MacBook Air auf. Apple hat sich bislang noch nicht dazu geäußert. Natürlich gibt es beim Großteil der Kunden keine Probleme - von einem gehäuften Aufkommen ist aber dennoch zu sprechen.
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Bild zur News "Parallels Desktop 8 mit experimenteller Unterstützung von OS X Mavericks"Nachdem es zu Problemen beim Einsatz der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 8 (Amazon: ) unter der Entwickler-Beta von OS X Mavericks kam, hat Parallels nach einem Workaround nun ein Update auf Version 8.0.18494 veröffentlicht, das eine experimentelle Unterstützung von OS X Mavericks enthält. Mit Parallels Desktop können Mac-Anwender andere Betriebssysteme wie Linux, OS X und Windows innerhalb von OS X starten, um beispielsweise Spezialsoftware zu nutzen. Dank der neuen Version kann Parallels Desktop grundsätzlich auch in der Beta-Version von OS X 10.9 gestartet werden. Da es sich aber um eine experimentelle Unterstützung handelt und sich OS X 10.9 noch in der Entwicklung befindet, kann es dennoch unter Umständen zu Problemen kommen, weswegen von einem Einsatz als Produktivsystem Abstand genommen werden sollte.
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Bild zur News "Max Payne 3 nun im Mac App Store erhältlich"Nachdem Rockstar erst gestern den Action-Shooter angekündigt hat, ist Max Payne 3 nun ab sofort im Mac App Store verfügbar. In dem Spiel übernimmt man wie bisher die Rolle von Max Payne, der aufgrund krimineller Beziehungen die USA verlassen muss und in São Paulo als Leibwächter einen Neuanfang wagt. Hierbei bietet auch der dritte Teil die bekannte Bullet Time, bei der Spielszenen in Zeitlupe ablaufen und eine bessere Reaktion in schwierigen Situationen ermöglicht. Zudem wird auch im dritten Teil ein ausgeklügeltes Bewegungssystem geboten, um individuelle Bewegungsabläufe für die Deckung zu ermöglichen.


Darüber hinaus bietet Max Payne 3 einen Mehrspielermodus für bis zu 16 Spieler, in dem Spieler in verschiedenen Konstellationen gegeneinander antreten können. Im dritten Teil hat Rockstart außerdem die Spiele-Engine überarbeitet, um eine realistische Darstellung der Spielszenen zu ermöglichen. Dies hat aufgrund der komplexen Physiksimulationen seinen Preis, der sich in den Systemanforderungen niederschlägt.

Die Mac-Variante benötigt einen Intel Core-i- oder Dual-Core-Xeon-Prozessor ab 2,4 GHz, mindestens 4 GB RAM sowie eine Grafikkarte der Klasse AMD Radeon HD 4870 oder Nvidia 8800GT mit wenigstens 512 MB VRAM. Zudem muss mindestens OS X 10.7.5 Lion installiert sein. Max Payne 3 kostet 35,99 Euro und ist als Download stolze 32,5 GB groß.
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Bild zur News "Pegatron-CEO äußert sich zu Gerüchten über günstigeres iPhone"Auf der Aktionärsversammlung hat sich Pegatron-CEO T.H. Tung zu Gerüchten über ein günstiges iPhone geäußert, das auch von Pegatron gefertigt werden soll. Demnach erklärt er, dass Bezeichnungen wie "billig" nicht auf das Einstiegsgerät von Apple zutreffen werden, da der Preis immer noch hoch sein wird. Ohnehin bieten Smartphones nach Ansicht von Tung für ihren Preis deutlich mehr Funktionen als klassische Mobiltelefone. Auf die Gerüchte zum iPhone ging er aber nicht weiter ein, bestätigte indirekt aber mit seiner Aussage, dass Pegatron offenbar involviert ist.

Berichten zufolge fertigt Pegatron zusammen mit Foxconn ein günstiges iPhone-Modell für das mittlere Preissegment. Es wird voraussichtlich über ein Kunststoffgehäuse verfügen und in verschiedenen Farben angeboten werden. Für die Serienfertigung wird Pegatron in der zweiten Jahreshälfte voraussichtlich 40.000 zusätzliche Arbeiter einstellen. Den letzten Gerüchten zufolge wird das günstigere iPhone etwas dicker als das iPhone 5 sein und eine stärker abgerundete Rückseite aufweisen.
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Auf Apples YouTube-Kanal ist jetzt auch die Aufzeichnung der kompletten Keynote zur WWDC 2013 erschienen. Wer noch einmal miterleben möchte, wie Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi die umfangreichen Neuerungen der WWDC 2013 präsentieren, kann dies nun also auch über YouTube und nicht mehr nur als Stream über Apples Eventseiten bzw. auf dem Apple TV erledigen. Die wichtigsten Themen der Keynote waren iOS 7, OS X Mavericks, iTunes Radio, iWork for iCloud, das überarbeitete MacBook Air sowie der komplett neu entwicklete Mac Pro.

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Bild zur News "QuarkXPress zukünftig nur noch mit Upgrades von der Vorgängerversion"Bereits bei der Ankündigung des im Herbst erscheinenden QuarkXPress 10 wurde darauf hingewiesen, dass Ende Juni von einer beliebigen QuarkXPress-Version auf QuarkXPress 9 und das neue QuarkXPress 10 aktualisiert werden kann. In der Frage der zukünftigen Upgrade-Politik wird Quark nun in einer Pressemitteilung konkret. Zukünftig wird es bei der Veröffentlichung einer neuen QuarkXPress-Version nur noch für die bisherige Version eine günstigere Upgrade-Option geben. Besitzer älterer QuarkXPress-Varianten müssen dagegen den Preis der Vollversion bezahlen.

Für Nutzer von QuarkXPress 8 bedeutet dies, dass nur noch für einen begrenzten Zeitraum eine Aktualisierung auf QuarkXPress 10 zum Vorzugspreis möglich sein wird. Alle Kunden, die jetzt auf QuarkXPress 9 aktualisieren erhalten nämlich QuarkXPress 10 als kostenlose Download-Version. In diesem Zusammenhang gibt es auch eine wichtige Änderung bei QuarkXPress 10 zu berücksichtigen. Mit QuarkXPress 10 können keine Dokumente sehr alter QuarkXPress-Versionen geöffnet werden. Zukünftig werden nur noch Dokumente unterstützt, die von QuarkXPress 7 oder neueren Versionen stammen. Damit ist QuarkXPress 9 die letzte Version, mit der alte Dokumente geöffnet werden können.
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Wer sich fragt, in welchen Gebieten iPhones, Android-Geräte, Blackberrys oder andere Smartphone-Systeme besonders aktiv genutzt werden, der kann die Antwort jetzt einer sehr interessanten Kartendarstellung entnehmen. Das Projekt greift auf mehr als 280 Millionen von Mobilgeräten gesendeten Tweets zurück und zeichnet auf der Karte ein, von welchem System diese stammen und von wo aus sie abgegeben wurden.

In den großen Städten überwiegt dabei der Anteil des iPhones, im ländlichen Raum ist hingegen Android etwas stärker verbreitet. In Europa zeigen sich besonders die Niederlande als besonders aktiv, sowohl bei der iPhone- als auch Android-Nutzung. Blackberrys sind nur noch in Spanien und Großbritannien großflächig im Einsatz. Bei den Werten muss natürlich beachtet werden, dass in erster Linie privat genutzte Geräte erfasst sind.
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Bild zur News ""XCOM: Enemy Unknown" für iPad, iPhone und iPod touch"Seit heute ist das Sci-Fi-Strategiespiel "XCOM: Enemy Unknown" im App Store für iPad, iPhone und iPod touch erhältlich, nachdem es seit April bereits im Mac App Store heruntergeladen werden kann. In "XCOM: Enemy Unknown" übernimmt der Spieler die Kontrolle über Spezialeinheiten, die nach einer Invasion von Außerirdischen gebildet wurden, um die Invasoren zurückzudrängen. In der sogenannten XCOM-Basis werden mithilfe außerirdischer Fundstücke und Aliens neue Technologien entwickelt. Hier findet auch der Ausbau der Basis sowie die Planung von Missionen statt. Dabei orientiert sich das Spiel am Original "UFO: Enemy Unknown" von 1994, wobei auf einige Elemente verzichtet wurde, um den Spielfluss zu verbessern.


In einer kleinen Video-Demonstration zeigt sich aber dennoch die Nähe zum Original, wenn auch mit deutlich verbesserter 3D-Grafik und Multitouch-Bedienung. Zudem wird iCloud-Synchronisation von Spielständen und Game-Center-Integration geboten. "XCOM: Enemy Unknown" kostet 17,99 Euro und setzt mindestens iOS 5.0 voraus. Allerdings unterstützt das Universal-Spiel nur iPads ab der 2. Generation, iPad mini, iPhones ab dem 4S-Modell und den iPod touch der fünften Generation. Auf älteren Modellen, die von Apple als kompatibel gelistet werden, läuft das Spiel nicht.
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Bild zur News "Angeblicher Benchmark zum kommenden Mac Pro aufgetaucht"Obwohl Apple den runderneuerten Mac Pro erst im Herbst ausliefern will und bislang nur ausgesuchte Entwickler Zugang zu Vorserien-Modellen haben, ist nun ein erstes Benchmark-Ergebnis aufgetaucht, der vom kommenden Mac Pro stammen soll. 23901 Punkte erreicht demnach der neue Mac Pro im Geekbench, der dort nur unter der internen Bezeichnung AAPLJ90,1 gelistet ist. Gemessen wurde ein Modell mit 12-Core Intel Xeon E5-2697 mit 2,7 GHz, dem 64 GB RAM zur Verfügung standen. Als Betriebssystem kam Mac OS X 10.9 Build 13A2054 zum Einsatz, was darauf hindeuten könnte, dass der neue Mac Pro frühestens mit Veröffentlichung von OS X Mavericks in den Verkauf gehen wird.

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Im Vergleich zum bisherigen Mac Pro von Mitte 2012 in der Highend-Ausstattung sind die Werte allerdings etwas niedriger. Das bisherige Spitzenmodell erreicht dank 12-Core Intel Xeon X5675 mit 3,06 GHz im Geekbench 25530 Punkte. Jedoch ist unklar ob es sich beim AAPLJ90,1 überhaupt um den Mac Pro in der Highend-Ausstattung handelt, oder das Standard-Modell getestet wurde. Zudem wurde beide Modelle nicht in der gleichen Software-Konfiguration getestet, weswegen die Werte nur bedingt vergleichbar sind. Außerdem könnte es sich im vorliegenden Fall um eine Fälschung handeln, weswegen seriöse Ergebnisse erst nach dem Verkaufsstart zu erwarten sind.
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  • Ein schlechtes und weitgehend unzuverlässiges Update, bin unzufrieden1,6%
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565 Stimmen20.10.14 - 21.10.14
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