20. April 2011 | News | MacTechNews.de

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20. April 2011

Interessante Fakten von der Quartalskonferenz

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Gerade hat die Quartalskonferenz zum vor 30 Minuten vorgestellten Quartalsergebnis begonnen. Im Folgenden die wesentlichen Fakten der Konferenz:

  • Die Konferenz hat nun begonnen. Wie üblich wird nun ein umfassender Haftungsausschluss verlesen.
  • Das abgelaufene Quartal war das erfolgreichste 2. Quartal aller Zeiten
  • Nie verkaufte man mehr iPhones innerhalb eines Quartals
  • Nie wurden mehr Macs im März-Quartal verkauft als in 2011 (3,76 Millionen)
  • Der gesamte Markt schrumpfte um 3 Prozent, Apple hingegen wuchs erheblich
  • Das MacBook Air verkaufte sich genau wie das MacBook Pro blendend
  • Lion wird auf der WWDC im Juni gezeigt - eventuell nennt Apple dann auch das Verkaufsdatum
  • Der iPod hat in den USA immer noch einen Marktanteil von über 70%
  • Auch der iBook Store wird beliebter und das Sortiment wuchs in den letzten Monaten
  • Man sei sehr stolz darauf, die iPhone-Verkäufe um 10 Millionen Exemplare gesteigert zu haben
  • Der iPod touch machte mehr als die Hälfte der verkauften iPods aus
  • Das iPhone ist sowohl bei Privatanwendern als auch bei großen Unternehmen beliebt
  • Auch das iPad legt im Unternehmensbereich zu
  • Im nächsten Quartal erwartet Apple einen Umsatz von 23 Milliarden US$
  • Apple erzielte mit dem iTunes Store einen Umsatz von 1,1 Milliarden US$
  • Mehr als 350.000 App stehen im iOS App Store zur Verfügung
  • Der zehnte Geburtstag des Retailbereichs steht bevor (18. Mai)
  • Von Anfang an zeigte sich, dass die Apple Stores Kunden anzogen, die zuvor keinen Mac hatten. Dies setzte sich unverändert bis heute fort
  • Apple wird 40 neue Apple Stores in diesem Jahr eröffnen
  • Am stärksten wuchs Apple in Asien, der Gewinn legte dort um 151 Prozent zu
  • Apple wird in den kommenden Tagen den Milliardsten Kunden in einem der Apple Stores begrüßen
  • Insgesamt wurden 189 Millionen iOS-Geräte verkauft
  • Die Katastrophe in Japan hat keine großen Auswirkungen auf Apples Supply Chain
  • LTE-Unterstützung im iPhone? Die erste Generation der Chipsätze ist noch mit zu vielen Kompromissen verbunden
  • Apple hofft, dass man noch in diesem Quartal die Nachfrage nach dem iPad 2 bedienen kann, möchte sich aber nicht festlegen
  • Apple wird weiterhin mit neuen Mobilfunkprovidern versuchen, weitere Märkte mit dem iPhone zu erschließen
  • Wie stark ist Steve Jobs noch bei Apple involviert? Oppenheimer sagt, er würde ihn regelmäßig treffen und er ist bei allen wichtigen Entscheidungen involviert

Die Quartalskonfernz ist nun zu Ende.
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Diagramme zu Apples Verkaufs- und Umsatzzahlen der letzten Jahre

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Wie immer bieten wir Ihnen einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen zehn Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie gut Apple in dieser Zeit abschnitt und wie sich die Umsätze nach oben entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Das letzte Quartal mit geringem Verlust liegt inzwischen Jahre zurück, seitdem steigerte sich Apple kontinuierlich und feierte ein Rekordergebnis nach dem anderen. Während man sich heute beinahe daran gewöhnt hat, dass Apple jedes Quartal Milliardengewinne vermelden kann, so sah es vor zehn Jahren noch ganz anders aus.

Die Verkaufszahlen des Macs haben sich seitdem fast vervierfacht, zudem führte Apple komplett neue Baureihen wie iPod, iPhone oder iPad ein. Neue Hardware und Dienste wie der iTunes Store sorgten dafür, dass Apple inzwischen zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt zählt. Zwar gingen die Verkaufszahlen des iPods auch im vergangenen Quartal wieder zurück, in dieser Sparte ist die Zeit der großen Rekorde wohl vorbei, allerdings steigerte sich Apple bei Gewinn und Umsatz erheblich. Obwohl das iPhone 4 bereits seit Sommer 2010 auf dem Markt ist und normalerweise das Weihnachtsquartal für Verkaufsrekorde sorgt, setzt Apple im ersten Kalenderquartal des Jahres so viele iPhones wie noch niemals zuvor ab. Schwächer als erwartet schneidet das iPad 2 ab, eventuell machte die angespannte Liefersituation Apple doch mehr zu schaffen als man erwartet hatte.
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Apple erzielt 5,99 Milliarden Dollar Gewinn im abgelaufenen Quartal

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben und 5,99 Milliarden Dollar Gewinn bei einem Umsatz von 24,67 Milliarden Dollar gemeldet. Zu diesem Ergebnis trugen 3,76 Millionen Macs, 18,65 Millionen iPhones, 9 Millionen iPods sowie 4,69 Millionen iPads bei. Apple stellte beim iPhone somit einen neuen Verkaufsrekord auf, noch nie wurden so viele iPhones innerhalb eines Quartals verkauft. Auch ansonsten ist das Ergebnis als herausragend zu bezeichnen, die Werte liegen fast auf dem Niveau des Weihnachtsquartals.

Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum setzte Apple 2,94 Millionen Macs, 10,89 Millionen iPods und 8,75 Millionen iPhones ab. Daraus resultierte ein Umsatz von 13,5 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 3,07 Milliarden Dollar. Erneut konnte Apple somit das Vorjahresergebnis ganz erheblich übertreffen und Wachstumsraten verzeichnen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegen. Im Einzelnen liegen die Steigerungsraten bei +28 Prozent Macs und +113 Prozent iPhones, die iPod-Verkäufe gingen um 17 Prozent zurück. Der Umsatz stieg um 83 Prozent, der Gewinn um stolze 95 Prozent.

"Mit einem Quartalswachstum von 83 Prozent beim Umsatz und 95 Prozent beim Gewinn laufen wir auf Hochtouren," sagt Steve Jobs "Und auch den Rest des Jahres werden wir weiterhin für Innovationen in allen Bereichen sorgen."
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Verfügbarkeit des iPad 2 verbessert sich weiter

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Es überraschte kaum jemanden, dass Apples Lieferprognosen kurze Zeit nach Markteinführung des iPad 2 in die Höhe schnellten. Schon nach wenigen Tagen prognostizierte Apple in den USA mehr als einen Monat Wartzeit, auch in Europa mussten mehrere Wochen einkalkuliert werden. Inzwischen zeichnet sich aber ganz deutlich ab, dass die Verfügbarkeit besser wird und die Wartezeiten sinken. In den USA korrigierte Apple die Lieferprognose auf ein bis zwei Wochen, auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht die Angabe im Apple Store auf "Versandfertig in: 1 - 2 Wochen". Im Vergleich zum iPad der ersten Generation verbessert sich die Verfügbarkeit deutlich schneller; im vergangenen Jahr war die Liefersituation auch Monate nach Produkteinführung noch sehr angespannt.
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Kritik an umfangreicher Geodaten-Speicherung des iPhones

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Sicherheitspezialisten haben eine wichtige Beobachtung zur Speicherung von Geodaten unter iOS 4 gemacht. So existiert auf dem Gerät eine Datei, in der alle Koordinaten protokolliert werden. Liest man die Datei aus, dann ist es möglich, ein genaues Bewegungsprofil der jeweiligen Person zu erstellen. Diese Datei hielt mit iOS 4 Einzug ins System; daher befinden sich auf einem iPhone unter Umständen Daten von fast einem Jahr. Wird das Gerät gestohlen, so könnte man genau in Erfahrung bringen, wo sich der Benutzer aufhielt. Unter Datenschützern sorgen derlei Mechanismen für große Beunruhigung, da Geodaten erhebliches Missbrauchspotenzial ermöglichen. Unbekannt ist, warum die Daten überhaupt aufgezeichnet werden. Eine Vermutung ist, Apple habe eine Funktion geplant, um den Nutzer zu präsentieren, wo sich das iPhone bislang befand. Die an Apple gerichtete Kritik lautet, den Nutzer nicht über die Aufzeichnung zu informieren. Auch wenn die Daten nicht an Apple geschickt werden, so müsse trotzdem Klarheit herrschen, dass mit Hilfe eines iPhones ein umfangreiches Bewegungsprofil zu erstellen sei. Ein kostenloses Programm ermöglicht sogar, die eigenen Bewegungsprofile auszulesen. Die Sicherheitsspezialisten untersuchten auch Android, konnten aber bislang keine vergleichbare Art der Speicherung finden.
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Neues Apple TV angeblich mehr als zwei Millionen Mal verkauft

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Ende Dezember hatte Apple bestätigt, dass mehr als eine Million Exemplare des im September vorgestellten Apple TV verkauft wurden. Im Weihnachtsgeschäft stieg das Kundeninteresse am Apple TV deutlich an - laut Ming-Chi Kuo von Concord Securities blieben seitdem die Verkaufszahlen auf ähnlichem Niveau. Seiner Untersuchung zufolge gingen in den ersten drei Monaten des Jahres weitere 820.000 Geräte über die Ladentische, sodass man von stabiler Nachfrage sprechen kann. Zur Bekanntgabe der Quartalszahlen am heutigen Abend wird Apple wohl auch auf das Apple TV eingehen und eventuell bestätigen, wie viele Kunden sich im letzten halben Jahr für das Gerät entschieden haben. Apple hat sich bei der zweiten Generation des Apple TV in einigen Punkten vom ursprünglichen Konzept verabschiedet und bietet das Gerät zu erheblich günstigeren Preisen, kompakteren Abmessungen, allerdings auch ohne interne Festplatte an. Stattdessen ist das Apple TV auf Streaming ausgelegt und verfügt nur über wenig internen Speicher. Dank AirPlay können Nutzer Musik, Videos und Fotos drahtlos von iPad, iPhone und iPod touch über das Apple TV streamen.
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Filemaker erweitert FileMaker Go für iOS um Diagramme und digitale Signaturen

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FileMaker hat die gleichnamige Datenbanklösung in einer neuen Version für iPhone und iPad veröffentlicht. Mit FileMaker lassen sich umfangreiche Datensätze organisieren und in definierte Formulare visualisieren. FileMaker Go bietet viele dieser Funktionen auch für iPhone, iPod touch und iPad. Neben Online-Zugriff auf Datenbanken von FileMaker Pro und FileMaker Server über Wi-Fi und 3G wird auch Übertragen einer Einzelbenutzer-Datenbank über iTunes unterstützt. Zu den wesentlichen Neuerungen der Version 1.2 zählen Diagramme, die sich von FileMaker Pro bzw. via SQL beziehen lassen. Zudem erweiterte FileMaker die Software um digitale Signaturen für Rechnungen, Quittungen oder auch Verträge. AirPrint ermöglicht es, Inhalte auch an einen Drucker im Netzwerk ausgeben zu können. Bis zum 17. Juni gibt es dabei eine Sonderaktion: Wer FileMaker Go erwirbt, erhält einen Rabatt in Höhe von 50 Prozent auf FileMaker Pro 11. Für iPhone und iPad stehen eigenständige Versionen zur Verfügung. FileMaker Go kostet in der iPhone-/iPod-Version 15,99 Euro, die iPad-Ausgabe liegt bei 31,99 Euro.
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Nächstes iPhone angeblich im September: Schnellerer Prozessor, verbesserte Antennen, Design wie iPhone 4

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Von mehreren Quellen war inzwischen zu hören, dass der Nachfolger des iPhone 4 im Herbst erscheinen soll. Auch Reuters bestätigt jetzt unter Berufung auf drei Quellen, etwa im September mit dem nächsten iPhone rechnen zu können. Das Design werde dem iPhone 4 sehr ähnlich sein, der wesentliche Unterschied im Vergleich zum iPhone 4 liege im schnelleren Prozessor. Dabei handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen A5-Chip, der zwei Prozessorkerne aufweisen könnte.

So wie beim Übergang vom iPhone 3G auf das Modell 3GS wäre das kommende iPhone ebenfalls eine Art "iPhone 4S". Ming-Chi Kuo von Concorde Securities geht davon aus, dass Apple dem neuen iPhone zudem eine Kamera mit höherer Auflösung spendiert und das Gerät eine verbesserte Antennenkonstruktion mitbringt. Zudem werde es keine unterschiedlichen Modelle für GSM und CDMA geben, der neue Chip vereine beide Standards.
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Intel vermeldet sehr gutes Quartalsergebnis

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Intel konnte am gestrigen Abend ein sehr gutes Quartalsergebnis vermeldet. Dazu trug auch die erfolgreiche Einführung der neuen "Sandy Bridge"-Architektur bei. Obwohl sogar eine Rückrufaktion für bestimmte Chipsätze eingeleitet werden musste, setzten von Anfang an viele große Hersteller auf die neuen Chips. Mit einem Umsatz von 12,85 Milliarden Dollar legte Intel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25 Prozent zu, der Gewinn stieg von 2,44 Milliarden auf 3,3 Milliarden. Damit übertraf Intel die im Vorfeld abgegebenen Einschätzungen deutlich.

Intels CEO Paul Otellini gab während der Pressekonferenz an, dass die Nachfrage in den USA und Europa eher "soft" ausgefallen sei, auf den anderen Märkten sowie im Serverbereich jedoch weit überdurchschnittliche Verkaufszahlen zu erzielen waren. Otellini zeigte sich auch optimistisch bezüglich des jüngst vorgestellten neuen Prozessors für Tablets. "Oak Tree" werden schon bald von mehreren Anbietern eingesetzt, sowohl unter Windows, Android als auch MeeGo.
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Details aus Apples Klage gegen Samsung: Verkaufszahlen von iPhone, iPad und iPod touch

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Aus der Klageschrift zur Klage Apple Vs. Samsung gehen auch interessante Details zu den Verkaufszahlen einzelner iOS-Baureihen hervor. Im Falle der iPhones und iPads waren die Werte ohnehin recht genau bekannt, da man nur die Quartalsergebnisse addieren und die Einschätzungen für das erste Quartal hinzufügen musste. Bis März verkaufte Apple demnach 108 Millionen iPhones sowie 19 Millionen iPads. Die iPod-Baureihen hatte Apple zuvor nie genau aufgeschlüsselt, man konnte daher ebenfalls nur schätzen, wie viele Exemplare des iPod touch über die Ladentische gingen. Immerhin 60 Millionen Stück setzte Apple ab, heißt es in der Klageschrift. Man kommt damit auf 188 Millionen iOS-Geräte (das neue Apple TV nicht einberechnet), ein Drittel davon entfällt auf iPods. Studien zufolge geben Benutzer eines iPod touch mehr Geld für Apps aus als der durchschnittliche iPhone-Benutzer, für Apple daher ein wichtiger Bestandteil des Software-Marktes für iOS. Die Zahlen lassen nur bedingt Rückschlüsse auf das Quartalsergebnis zu, da nicht klar ist, ob die Werte einschließlich des Monats März gelten oder nur Januar und Februar umfassen. Sofern der komplette März enthalten wäre, lägen die Verkaufszahlen des iPad 2 im ersten Quartal bei nur vier Millionen und unter den allgemeinen Erwartungen. Daher handelt es sich wohl nur um die Werte einschließlich Januar und Februar.
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Toshiba angeblich neuer Hersteller der iPhone-Displays

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Dem Bericht einer japanischen Zeitung zufolge hat Apple die Pläne aufgegeben, zusammen mit Sharp in eine neue Fertigungsanlage zu investieren. Im Dezember hieß es, das Volumen liege bei 1,2 Milliarden Dollar, Apple wolle sich so langfristige Verfügbarkeit von LCD-Displays sichern. Dazu kommt es aber wohl nicht, stattdessen wählte Apple Toshiba als alleinigen Zulieferer für iPhone-Displays aus. Sharp sei damit komplett aus dem Rennen. Auch wenn Sharp die Berichte nicht bestätigen wollte, so bedeutet der Wegfall dennoch einen herben Verlust für das Unternehmen. Die Herstellung der Displays für iPhone (und auch iPad) war bereits häufiger ein Problem für Apple: Obwohl die Produktionskapazitäten voll ausgelastet wurden, gelang es nicht, ausreichende Stückzahlen zur Verfügung zu stellen. Die starken Lieferverzögerungen nach Vorstellung der Geräte standen in Verbindung mit fehlenden Display-Komponenten.
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