19. Juli 2011 | News | MacTechNews.de
Apple-Event "Wish we could say more"

19. Juli 2011

Apple macht den Migrationsassistenten aus Snow Leopard fit für Lion

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Angesichts des kurz bevorstehenden Verkaufsstarts von Lion hat Apple noch ein Update für Snow Leopard veröffentlicht. Das "Migrationsassistent-Update" macht den Dienst fit für Lion. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6.8. Apple gibt in der Updatebeschreibung folgende Informationen preis:
Mit diesem Update wird ein Problem behoben, aufgrund dessen in Mac OS X Snow Leopard die Übertragung Ihrer persönlichen Daten, Einstellungen und kompatiblen Programme mit dem Migrationsassistenten von einem Mac mit Mac OS X Snow Leopard auf einen neuen Mac mit Mac OS X Lion nicht möglich war.
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Apple bestätigt: Lion erscheint morgen

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Soeben wurde es auf dem Conference Call bestätigt, am morgigen Tag (Mittwoch, 20. Juli) wird Lion erscheinen. Damit haben die Spekulationen ein Ende, wann Apple nun endlich die nächste Generation von OS X auf den Markt bringt. AppleInsider hatte gestern berichtet, dass Apple Lion ungefähr ab 14:30 Uhr unserer Zeit anbietet.
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Details vom Conference Call zu Apples Quartalszahlen

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Soeben findet der Conference Call, eine telefonische Pressekonferenz, zu Apples Quartalsergebnis statt. Diese Meldung wird fortlaufend aktualisiert und beinhaltet alle wichtigen Informationen, die Apple auf der Pressekonferenz anspricht. Folgende Punkte wurden während des Conference Calls besprochen:

  • Peter Oppenheimer und Tim Cook sind anwesend
  • Apple ist begeistert, das erfolgreichste Quartal aller Zeiten verzeichnet zu haben
  • Enorme Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahr wurden erreicht
  • Dafür verantwortlich sind iPhone und iPad, aber auch Mac-Verkäufe
  • Der Gewinn stieg stärker an als der Umsatz
  • Noch nie wurden im Juni-Quartal so viele Macs verkauft, 4x höheres Wachstum als der Marktdurchschnitt
  • Lion erscheint morgen, Peter Oppenheimer bestätigt soeben die Gerüchte
  • Im Unternehmensmarkt fasst das iPhone sehr stark Fuß
  • 62 Prozent des Umsatzes wurde außerhalb der USA erzielt
  • Der Retail-Bereich war für 3,2 Milliarden Dollar Umsatz verantwortlich
  • Sehr hohe Nachfrage nach dem iPad; man habe jedes Gerät verkauft, das herzustellen war
  • Das iPad wird inzwischen in 64 Ländern verkauft
  • An Entwickler im App Store wurden bislang mehr als 2,5 Milliarden Dollar ausgezahlt
  • 30 neue Apple Stores werden im nächsten Quartal eröffnet
  • Weiterhin sind 50 Prozent der Besucher eines Apple Stores noch keine Mac-Besitzer
  • Apples Barvermögen nähert sich der Marke von 80 Milliarden Dollar
  • Oppenheimer spricht darüber, wie Updates/Kauf von Lion buchhalterisch veranlagt werden. Informationen für den Anleger, nicht den Anwender ...
  • Jetzt haben Analysten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Erfahrungsgemäß fallen nun im Minutentakt die Begriffe "Gross Margin" und "Channel Inventory"
  • Oppenheimer spricht über eine "Future Product Transition" ohne zu nennen, worum es sich dabei handelt
  • Ob es Kannibalisierungseffekte gebe und das iPad Mac-Verkäufe koste? Eher nicht, es gebe viel mehr vom Windows-Markt zu kannibalisieren
  • Gross Margin: Die Bruttomarge werde etwas sinken, erneut fällt die "future transition". Worum es sich dabei nur handeln mag?
  • Tim Cook über die momentan laufenden Klagen: Apple habe hier eine klare Meinung. Man liebe Wettbewerb, wolle aber, dass andere Unternehmen selber investieren. Daher verteidige man eigene Technologien.
  • Über 220 Millionen iOS-Geräte sind im Einsatz
  • Das Apple TV wird von Apple weiterhin als "Hobby" angesehen
  • Positive Aussichten für Mac-Verkaufszahlen. Viele Kunden haben den Kauf aufgeschoben, bis Lion verfügbar ist
  • Gemeinsame Vermarktung von iPhone und iPad mit den Mobilfunkanbietern habe sich bewährt
  • Warum es nicht mehr Filme in iTunes gibt? Man werde kontinuierlich weitere Inhalte international zur Verfügung stellen

Der Conference Call ist nun vorbei. Neben Details zum Ergebnis war die große Meldung des heutigen Abends, dass bis zur Markteinführung von Lion nur noch Stunden vergehen. Morgen ist es so weit!
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Apples Verkaufs- und Umsatzzahlen der letzten Jahre als Diagramm

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Wie immer bieten wir Ihnen einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen zehn Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie gut Apple in dieser Zeit abschnitt und wie sich die Umsätze nach oben entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Das letzte Quartal mit geringem Verlust liegt inzwischen Jahre zurück, seitdem steigerte sich Apple kontinuierlich und feierte ein Rekordergebnis nach dem anderen. Während man sich heute beinahe daran gewöhnt hat, dass Apple jedes Quartal Milliardengewinne vermelden kann, so sah es vor zehn Jahren noch ganz anders aus. Die Schaubilder demonstrieren zudem, wie enorm der Anstieg gerade in den letzten zwei bis drei Jahren ausfiel. Während die Verkaufszahlen des iPods langsam wieder auf das Niveau des Jahres 2005 zurückgehen, stiegen Umsatz und Gewinn seit 2009 sprunghaft.
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Apple erzielt im abgelaufenen Quartal 7,31 Milliarden Dollar Gewinn

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Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im zweiten Kalenderquartal, Apples drittem Finanzquartal 2011, lag der Gewinn bei 7,31 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 28,57 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 3,95 Millionen Macs, 20,34 Millionen iPhones, 7,54 Millionen iPods sowie 9,25 Millionen iPads bei.

Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum setzte Apple 3,47 Millionen Macs, 9,4 Millionen iPods, 8,4 Millionen iPhones und 3,27 Millionen iPads ab. Daraus resultierte ein Umsatz von 15,7 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 3,25 Milliarden Dollar. Erneut konnte Apple somit das Vorjahresergebnis ganz erheblich übertreffen und Wachstumsraten verzeichnen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegen.

Die Verkaufszahlen des iPhones legten innerhalb eines Jahres um 142 Prozent zu, die des iPads um 183 Prozent. In der Pressemitteilung kommt Steve Jobs zu Wort, der sich angesichts eines weiteren Rekordquartals mit Gewinnplus von 125 Prozent bei einem Umsatzplus von 82 Prozent begeistert zeigt. Als nächstes sei Apple sehr gespannt, wie die Markteinführung von iOS und iCloud im Herbst ablaufe. Lion wird in der Pressemitteilung interessanterweise nicht erwähnt.
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Steve Jobs dementiert Bericht über Suche nach neuem CEO

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Anfang des Jahres hat Steve Jobs die Amtsgeschäfte vorübergehend an Tim Cook übergeben und räumt sich eine weitere krankheitsbedingte Auszeit ein. Mehrmals trat Jobs seitdem öffentlich auf, so zur Vorstellung des iPad 2, auf der Keynote zur WWDC 2011 sowie vor dem Stadtrat von Cupertino. Das Wall Street Journal berichtet, dass einige Vorstandsmitglieder darüber diskutieren, wer sein Nachfolger werden könnte. Es gehe dabei nicht um die konkrete Suche nach einem neuen CEO, sondern um die reine Klärung möglicher Optionen. Es dauert nicht lange, bis das Wall Street Journal eine Antwort von Steve Jobs erhielt. Jobs gab an, er halte diesen Bericht für "hogwash", also für reinen Unsinn. Das WSJ weist darauf hin, dass die beteiligten Vorstandsmitglieder wohl auch nicht im offiziellen Auftrag gehandelt haben. Die momentan von vielen Medien aufgegriffenen Berichte wurden daher erheblich dramatisiert und sind nicht zwangsläufig als Hinweis zu deuten, dass bei Apple die Suche nach dem Jobs-Nachfolger begonnen habe.
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Erneut Gerüchte um Einstellung des weißen MacBooks

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Seit mehr als fünf Jahren dient das weiße MacBook als günstigstes Modell in Apples Notebook-Sortiment. Inzwischen mehren sich aber die Stimmen, dass Apple keine neuen Modelle mehr vorstellen wird. Ming-Chi Kuo von Concord Securities berichtet von deutlich zurückgehenden Lieferprognosen. Für den August fallen diese derart ab, dass die Einstellung der Baureihe eine denkbare Erklärung sei. Jetzt gehen seinen Berechnungen zufolge nur noch 80.000 bis 100.000 weiße MacBooks über die Ladentheken, in der ersten Hälfte des Jahres machte das MacBook gerade einmal 10 Prozent der Mac-Verkäufe aus. Zudem biete das mit gleichem Preis versehene MacBook Air erheblich mehr für das Geld, so Ming-Chi Kuos Überzeugung.
Apple biete das mit etwas älterer Technologie versehene Gerät zwar noch an, Kunden greifen aber inzwischen bewusst zu aktuelleren Architekturen. Zwar sagen andere Marktbeobachter, Apple könnte das weiße MacBook durchaus weiterhin anbieten und dafür im Preis senken, allerdings ist es unsicher, ob Apple nicht lieber alle Baureihen auf Intels aktuelle Hardware umstellen will. Die Frage sei zudem, ob aus marketingtechnischen Gründen ein für Apple in die Jahre gekommenes Notebook-Design noch zum neuen, optisch aufpolierten Betriebssystem passe.
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Erste Händler stellen Lion-Werbematerial aus

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Apple beliefert die Händler bereits mit Werbematerial für Lion, allerdings dürfen diese noch keine Werbeschilder aufstellen. Ein italienischer Händler hatte diese Vorgabe entweder übersehen oder ignoriert und warb bereits eifrig für Lion. Auf den Schildern zu lesen war, dass sich Lion jetzt auf allen neuen Macs befindet; eine Aussage, die allerdings erst ab Verkaufsstart von Lion Gültigkeit besitzt. Es dauerte nicht lange, bis Fotos der Lion-Bewerbung kursierten. Ebenfalls wenig Zeit verging, bis der Händler alle Schilder wieder entfernen musste. Die Einladung, sich "Lion auf den ausgestellten Macs ansehen zu können", ist somit nicht mehr gültig - ohnehin befand sich auf seinen Ausstellungs-Macs noch Snow Leopard.

Apple legt größten Wert darauf, dass Frühveröffentlichungen von Werbematerial zu vermeiden ist. Händler erhalten deswegen strikte Vorgaben, wie mit dem Material umzugehen ist und ab wann erst über neue Produkte gesprochen werden darf. Der Elektronikhändler im vorliegenden Fall kann sich also aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr Apples Wohlwollen gewiss sein.

Eine Kette in den Niederlanden warb zudem bereits damit, man könne "App Store Cards" für Lion erwerben. Es handelt sich dabei allerdings um normale Geschenkgutscheine. Das Angebot ist unter anderem für Benutzer interessant, die über keine Kreditkarte verfügen, keine Abrechnungsform des iTunes Stores in Anspruch nehmen wollen oder Lion verschenken möchten. Glaubt man den jüngsten Gerüchten, so finden heute Abend noch letzte Schulungen für Store-Mitarbeiter statt, um diese auf den Verkaufsstart vorzubereiten. Ab morgen darf das Werbematerial dann angeblich wirklich aufgebaut werden.
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Google+ als iOS-App verfügbar

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Aus einer Mitteilung der Google-Mitarbeiterin Erica Joy ging Anfang des Monats hervor, dass Google bereits vor einiger Zeit eine iOS-App für das Soziale Netzwerk Google+ bei Apple eingereicht hat. Das Warten hat jetzt ein Ende, die Software steht ab sofort kostenlos über den App Store zur Verfügung. Musste man als Benutzer des Dienstes bislang auf die Web-Version setzen, so setzte Google auch den häufig geäußerten Wunsch einer Mobilvariante um.
Die Freude wird momentan allerdings noch durch Stabilitätsprobleme getrübt, die Software beendet sich häufiger einmal ungewollt. Google+ ist als Download 5,3 MB groß, vorausgesetzt wird iOS 3.1 und neuer. Die Software liegt derzeit nur in englischer Sprache vor. Bei den Hardware-Voraussetzungen nennt Google iPhone 3G, iPhone 3GS und iPhone 4.
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Lion lässt sich im neuen Recovery-Modus über das Internet installieren

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Apple bietet Lion bekanntlich ausschließlich als Download an und verkauft das System nicht mehr auf DVD. Jetzt ist ein internes Support-Dokument aufgetaucht, aus dem hervorgeht, wie eine Neuinstallation von Lion erfolgen kann. Dafür stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Zum einen lässt sich ein mit Time Machine angelegtes Backup verwenden, zum anderen ermöglicht Apple aber auch eine Neu-Installation über das Internet. Während des Startvorgangs muss Befehl-R gedrückt werden, um im Recovery-Modus zu starten. Dieser bietet dann Optionen an, um das System entweder mit dem Festplatten-Dienstprogramm zu reparieren, ein Backup wiederherzustellen oder Lion erneut zu installieren. Im erwähnten Support-Dokument ist die Beschreibung "reinstall Lion over the Internet from Apple’s servers" zu finden - eine ausreichend schnelle Internet-Verbindung vorausgesetzt, benötigt man in diesem Fall keine DVD. Noch immer ungeklärt ist allerdings die Frage, wie bei einer fabrikneuen Festplatte ohne Recovery-Partition vorzugehen ist. Momentan kursiert nur der Lösungsvorschlag, manuell den Installer zu extrahieren und auf eine DVD zu brennen.
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ITC bestätigt: Kodak hat keine Apple-Patente verletzt

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Im Patentstreit zwischen Apple und Kodak musste nun auch Apple einen Rückschlag hinnehmen. So hat die US-Handelskommission (ITC) ein Urteil bestätigt, wonach Kodak mit seinen Produkten nicht die von Apple vorgebrachten zwei Patente verletzt, die Ansätze in der Digital-Kamera-Technik beschreiben. Laut Cnet wird es eine erneute Überprüfung der Entscheidung nicht geben. In entgegengesetzter Klagerichtung will die ITC aber bisher auch nicht der Ansicht von Kodak folgen, wonach Apple einige Kodak-Patente verletzt. Allerdings will man hier zumindest die Entscheidung im August noch einmal genauer überprüfen und die Argumente beider Unternehmen erneut anhören. Sollte die ITC aber bei ihrer Entscheidung bleiben, hat die Auseinandersetzung auf beiden Seiten am Ende nur Kosten verursacht.
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VirtualBox 4.1 mit verbesserter Grafikdarstellung und neuen Assistenten

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Nur wenige Tage nach Version 4.0.12 hat Oracle nun VirtualBox 4.1 veröffentlicht. Zu den großen Neuerungen zählen neue Assistenten zur Einrichtung und Übertragung virtueller Festplatten sowie eine verbesserte Grafikdarstellung im Zusammenhang mit geringeren Auflösungen. Bisher wurde bei niedrigen Auflösungen die Darstellung des Bildschirminhalts derart gestreckt, dass es zur Änderung des ursprünglichen Seitenverhältnisses und damit zu Verzerrungen kam. Mit der neuen Version wird nun das ursprüngliche Seitenverhältnis bei der Vergrößerung berücksichtigt. Weiterhin ist in Version 4.1 eine spezielle Netzwerk-Schnittstelle enthalten, mit der sich neue virtuelle Netzwerk-Architekturen implementieren lassen. Auch eine experimentelle Unterstützung für SATA-Hotplug wurde im Zuge von VBoxManage integriert. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit Programmoberfläche, Virtualisierung und Host-System. VirtualBox 4.1 benötigt einen Mac mit Intel-Prozessor und kann über das separate Extension-Pack unter anderem um USB-2.0-Unterstützung erweitert werden.
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Eric Schmidt: Apple sucht den Rechtsstreit aus Neid und aus Mangel an Innovationen

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Apple führt derzeit Rechtsstreitigkeiten mit HTC und Samsung - zahlreiche Marktbeobachter sehen dies als Angriff auf Google an, da Apple bewusst Android-Hersteller ins Visier nimmt. Anstatt sich aber direkt mit Google anzulegen, klage Apple lieber gegen Hersteller mit Googles Betriebssystem für Smartphones. Eric Schmidt von Google hat Apples Politik mit deutlichen Worten kritisiert. Auf der Mobile Revolution Conference gab er an, welche gewaltigen Wachstumsraten Android in der letzten Zeit verzeichnet habe. Für Mitbewerber bedeute dies, Antworten finden zu müssen. Anstatt aber mit eigenen Ideen zu antworten, gebe es nur Patentklagen. Google habe nichts falsch gemacht und sehe diese Klagen als Reaktion auf den Erfolg von Android an. Jeden Tag werden 550.000 neue Android-Smartphones aktiviert, im Mai waren es noch 400.000 pro Tag. Eric Schmidt sichert HTC Unterstützung im Rechtsstreit mit Apple zu, äußerte sich jedoch nicht zu weiteren Details. Die Internationale Handelskommission hatte Ende letzter Woche geurteilt, dass HTC tatsächlich zwei Patente von Apple verletze, HTC streitet dies aber weiter ab. Die Patente beschreiben Datenübertragung sowie Datenerkennung in Textnachrichten und gelten als grundlegende Technologien. Hält die Einschätzung der ITC vor dem Gericht stand, so stellt dies Android-Hersteller vor große Probleme und könnte hohe Lizenzzahlungen nach sich ziehen.
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Tablet-Absatz wird in den USA um fast 160 Prozent zulegen

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Wie die Consumer Electronic Association berichtet, wird der Tablet-Absatz in den USA außerordentlich stark zulegen. In diesem Jahr werden voraussichtlich 26,5 Millionen Geräte verkauft, was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung um 160 Prozent entsprechen würde. Den Herstellern würde dies einen Umsatz von 14 Milliarden US-Dollar bescheren. Den größten Marktanteil wird hierbei voraussichtlich Apples iPad halten. Bei den Smartphones steigt der Absatz um voraussichtlich 45 Prozent und erreicht einen Umsatz von 23 Milliarden US-Dollar. Ähnliches erwartet man auch bei den E-Book-Readern, deren Absatz sich in diesem Jahr auf 16,5 Millionen Geräte verdoppelt und zu 1,8 Milliarden US-Dollar Umsatz führt. Der Umsatz mit Verbraucherelektronik wird daher trotz den angespannten Situation in den USA um durchschnittlich 5,6 Prozent auf mehr als 190 Milliarden US-Dollar steigen.
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Apple Stores: In 10 Jahren mehr als eine Milliarde Besucher

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Mit der Eröffnung seines elften Apple Stores in Australien hat Apple auch einige Details zu den Stores im Allgemeinen verraten. In den vergangenen zehn Jahren seit der Eröffnung des ersten Ladengeschäfts in den USA konnte Apple mehr als 1 Milliarde Besucher begrüßen. Viele Kunden kamen so zum ersten Mal in Berührung mit einem Mac. Im Laufe der Zeit hat sich das Angebot der Apple Stores wie auch die Produktpalette von Apple jedoch gewandelt. So spielen heute neben Mac und iPod auch iPad und iPhone eine große Rolle in den Apple Stores. Entscheidend für den anhaltenden Erfolg sind laut Apple jedoch die Service-Angebote in Form der Genius Bar oder der "One to One"-Einführungen. Diese persönliche individuelle Beratung wird von Kunden im Quartal mittlerweile mehr als 1 Million Mal in Anspruch genommen. Für die kommenden zwei Monate hat sich Apple in Sachen Retail Stores viel vorgenommen. Sofern alles nach Plan läuft, will Apple im aktuellen Quartal noch rund 30 weitere Ladengeschäfte eröffnen - fast jeden zweiten Tag einen Store. Bisher ist Apple in Deutschland in Dresden, Frankfurt, Hamburg, München und Oberhausen mit jeweils einem Store vertreten. Gerüchten zufolge plant Apple angeblich die Eröffnung zwei weiterer Geschäfte in Berlin sowie im Rhein-Main-Gebiet, wobei der Zeitpunkt noch völlig offen ist.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

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753 Stimmen26.08.14 - 29.08.14
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