19. April 2012

Bild zur News "Kaspersky: Nur noch 30.000 Macs mit Flashback infiziert"Je nach Statistik sollen mehr als 600.000 Macs mit dem Flashback-Trojaner infiziert gewesen sein. Der Flashback-Trojaner gibt sich als Installationspaket des Flash Players aus und täuschte damit ganz offensichtlich sehr viele Anwender. Ausgenutzt wurde eine Sicherheitslücke in Java, die Apple inzwischen schloss. Für Systeme ohne Java gab Apple zudem ein Werkzeug zur Entfernung der Flashback-Malware frei. Neuen Zahlen zufolge gehen seit den Updates die Zahlen der infizierten Systeme ganz erheblich zurück. Von den über 600.000 infizierten Macs blieben vorgestern noch ca. 100.000 Systeme übrig, jetzt heißt es, dass sich der Trojaner gerade einmal noch auf 30.000 Macs befindet.
Die Freigabe der Updates sowie intensive Berichterstattung und somit Sensibilisierung der Anwender führten also zum Erfolg und die Ausbreitung von Flashback wurde erst einmal gestoppt. Zwar sind rund 30.000 Systeme mit Trojaner noch immer keine kleine Zahl, allerdings stellt dieser Wert nur noch einen Bruchteil der vor zwei Wochen errechneten Verbreitung dar. Mit OS X 10.8 Mountain Lion führt Apple zusätzliche Sicherheitsmechanismen ein, um sich gegen Angriffe zu schützen. So wird "Gatekeeper" in der Standardeinstellung nur noch Software aus dem Mac App Store und Programme mit Signatur zulassen. Manipulierte Programme haben es damit in erheblichem Maße schwerer - vorausgesetzt, der Anwender lässt Gatekeeper aktiv und deaktiviert die Funktion nicht.
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Bild zur News "Samsung bezichtigt Apple acht weiterer Patentverletzungen"Auch wenn es zu Verhandlungen bezüglich einer außergerichtlichen Einigung zwischen Apple und Samsung kommt, so ist dennoch kein baldiges Ende der Auseinandersetzungen zu erwarten. Samsung hat Apple in acht weiteren Patentfragen verklagt. Es handelt sich dabei um eine Gegenklage, mit der Samsung auf im Februar von Apple geäußerte Vorwürfe reagiert. Laut Samsungs Klageschrift verstößt Apple unter anderem gegen Patente mit den Bezeichnungen "Data displaying apparatus and method", "Remote video transmission system", "Apparatus for recording and reproducing digital image and speech", "Multimedia synchronization method and device" oder auch "Software keyboard system using trace of stylus on a touch screen and method for recognizing key code using the same". Samsungs Strategie ist, auf Klagen direkt mit einer Gegenklage zu reagieren - angesichts eines Patentportfolios von rund 30.000 Patenten in den USA, bietet sich diesbezüglich große Auswahl. In den seit vielen Monaten andauernden Streitigkeiten zwischen den beiden Unternehmen gelang es Samsung aber bislang nicht, eine der Gegenklagen für sich zu entscheiden.
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Bild zur News "Apple plant angeblich direkte Datenübertragung beim iOS-Geräteumtausch im Apple Store"Bringt man sein iPhone in einen Apple Store, um beispielsweise nach einem Defekt ein Austauschgerät zu erhalten, so weist Apple explizit darauf hin, dass vorher ein Backup der Daten vorzunehmen sei. Allerdings ist dies nicht immer möglich; vor allem dann, wenn das iPhone oder iPad nicht mehr richtig bedient werden kann. Gerüchten zufolge arbeitet Apple aber momentan an einem System, um die Daten des Anwenders direkt an der Genius Bar zu sichern und auf ein neues Gerät zu übertragen. Anstatt die Wiederherstellung über ein iCloud-Backup oder ein lokales iTunes-Backup vorzunehmen, lassen sich die Daten auf diese Weise spiegeln.
Direkt vor Ort ein iCloud-Backup einzuspielen wäre zu zeitaufwändig und würde die einzelnen Genius-Mitarbeiter zu lange in Beschlag nehmen. Um den Ablauf zu optimieren und auch den Kunden nicht so lange warten zu lassen, bietet eine direkte Übertragung deutliche Vorteile. Dabei ist es aber erforderlich, die Daten von iPhone oder iPad für kurze Zeit im Store zu speichern - um aber keine persönlichen Kundendaten aufzubewahren, sollen diese direkt nach der erfolgreichen Übertragung gelöscht werden. Bis zur Einführung des Systems vergehe aber noch einige Zeit, heißt es im Bericht. Man befinde sich noch in einem relativ frühen Stadium, erst Mitte 2013 könne man mit der Fertigstellung rechnen.
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Bild zur News "Neue Beta des Flash Player 11.3 nun auch in OS X mit Hintergrundaktualisierung"Adobe hat eine neue Beta des kommenden Flash Player 11.3 veröffentlicht und damit die Hintergrundaktualisierung auch für Mac-Anwender implementiert. Ähnlich wie bei Googles Chrome-Browser sollen bei der Hintergrundaktualisierung des Flash Player neue Sicherheitsaktualisierungen vollautomatisch installiert werden, ohne dass der Anwender etwas unternehmen muss. Bei Bedarf lässt sich diese Funktionalität in den Systemeinstellungen aber auch ausschalten. Zu den weiteren Verbesserungen gehört eine geringere Latenz bei Audio-Streams, Textur-Streaming sowie eine Vollbildtastatur. Im Zusammenhang mit dem Anwendungs-Framework AIR hat Adobe zudem die Unterstützung des Mac App Store sowie die allgemeine iOS-Entwicklung verbessert. Der Adobe Flash Player 11.3 wird einen Intel-Mac sowie mindestens Mac OS X 10.6 benötigen und mit Safari 5, Firefox 4+ sowie Opera 11 kompatibel sein. Google Chrome wird eine eigene Variante des Flash Player enthalten, die für Linux-Anwender auch der einzige Zugang zur kommenden Flash-Player-Version sein wird. Wie üblich steht die Beta im Labs-Bereich der Adobe-Webseite zum Download bereit.
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Bild zur News "Tim Cook in der Time-Liste der 100 weltweit einflussreichsten Personen"Jedes Jahr erscheint eine neue Time-Liste der 100 weltweit einflussreichsten Personen. Politiker, Wirtschaftsgrößen und andere Personen mit weitreichendem Einfluss sind in der Aufstellung vorhanden. Zum ersten Mal taucht auch Apples CEO Tim Cook unter den Top 100 auf. Der von Al Gore verfasste Artikel stellt Tim Cook als eine sanfte, ruhige aber dennoch starke Persönlichkeit dar, die nach dem Amtsantritt bislang alles richtig gemacht habe. Insgesamt gebe es wohl kaum schwierigere Fußstapfen auszufüllen als die von Steve Jobs. Eine Rolle, die Tim Cook aber sehr gut meistere. Mit Weitsicht und tief in Apples Unternehmenskultur verankert verfolge Tim Cook Jobs' Visionen weiter - präge dem Unternehmen dabei allerdings auch durch Änderungen in der Unternehmenspolitik einen eigenen Stempel auf. Zwei Zitate führt Al Gore an, zum einen die von George Szell übernommene und auch von Cook getroffene Aussage "We begin where others leave off" als auch Lincolns Ausspruch "I will prepare, and someday my chance will come." Tim Cooks Chance sei nun tatsächlich gekommen. Ebenfalls in der Aufstellung "Time 100" vertreten sind übrigens auch Angela Merkel, Biograf Walter Isaacson, Barack Obama, die Hackergruppe Anonymous oder Fußballer Lionel Messi.
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Bild zur News "Erstes Update für Corel AfterShot Pro erschienen"Nachdem Corel im Januar mit AfterShot Pro eine eigene Fotoverwaltung vorgestellt hatte, reicht das kanadische Unternehmen nun ein erstes Update nach. Corel AfterShot Pro richtet sich an professionelle Anwender, die eine flexible Lösung für den gesamten Foto-Workflow suchen. Corel AfterShot Pro basiert auf der Technologie des übernommenen Bibble Labs und ist sowohl für Linux als auch OS X und Windows verfügbar. In der neuen Version 1.0.1 wurde die Funktion "Spitzlichter retten" verbessert und zwei neue Plugins für die Imitation von Schwarzweiß- und Farbfilmen integriert. Zudem liegt die maximale JPEG- und TIFF-Bildgröße nun bei 40 statt 30 Megapixel. Darüber hinaus wurde die Camera-RAW-Unterstützung um zahlreiche Kamera-Modelle erweitert, darunter die Canon 5D Mark III, die Fuji X100, die Leica V-LUX 3, die Nikon D4, die Panasonix GX1, die Pentax K-01, die Samsung NX11, die Sony NEX-C3 sowie die Olympus OM-D E-M5. Zudem hat Corel einige Fehler behoben, beispielsweise im Zusammenhang mit Bildartefakten in der Bildmitte oder beim Entfernen von Reparatur- und Klon-Ebenen. Corel AfterShot Pro 1.0.1 benötigt einen Intel-Mac sowie mindestens Mac OS X 10.5 und hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,99 Euro. Das Update ist für registrierte Anwender kostenlos. Für Nutzer von Adobe Lightroom, Apple Aperture, Bibble und Corel Paint Shop erhalten AfterShot Pro zum Upgrade-Preis von 69,98 Euro.
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Bild zur News "iCloud-Mail war von weltweitem Ausfall betroffen"In Apples Support-Foren schwollen Beschwerdethreads über Probleme mit iCloud-Mail rasch zu enormer Länge an. Es zeigte sich sehr bald, dass der Mail-Ausfall nicht nur in den USA, sondern weltweit auftrat. Auf der Status-Seite gab Apple an, es gebe tatsächlich Probleme mit den Mailservern, betroffen seien aber weniger als ein Prozent der Nutzer. Insgesamt dauerte es mehr als einen Tag, bis alle Anwender wieder normal auf ihren Mailaccount zugreifen konnten. Im Thread der Apple Discussions heißt es, dass nach Wiederherstellung der Funktionalität Mails als "ungelesen" angezeigt wurden, die vor dem Ausfall bereits abgearbeitet waren. Dies führt zu Spekulationen, Apple habe einen etwas früheren Zustand aus Backups hergestellt und so das Problem beseitigt. Von Apple ist zu hören, die Schwierigkeiten seien nun beseitigt und alles laufe wieder fehlerfrei - allerdings wurden auch nach dieser Statusmeldung noch einzelne Stimmen laut, weiterhin klappe der Mail-Abruf nicht fehlerfrei und der Mailserver werde als nicht erreichbar angezeigt.
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Bild zur News "Pflanzen gegen Zombies mit neuen Spielemodi, Minispielen und Erfolgen"Das beliebte Gelegenheitsspiel Pflanzen gegen Zombies ist für iOS in Version 1.9.2 erschienen. In dem kreativen Tower-Defense-Spiel gilt es als Gärtner eine Verteidigungslinie aus Pflanzen zu errichten, so dass die angreifenden Zombies nicht das Haus erreichen. Pflanzen und Zombies können hierbei unterschiedliche Fähigkeiten entfalten, so dass eine richtige Kombination aus Pflanzen zur Abwehr des jeweiligen Zombie-Angriffs erforderlich ist. Das mittlerweile zu Electronic Arts gehörende Spielestudio PopCap hat in der ab sofort erhältlichen Version 1.9.2 einen neuen Spielemodus "Vasenbrecher (Endlos)" mit neun einzigartigen Levels integriert. Für das iPad gibt es zudem nun "Zen-Garten" sowie "I, Zombie (Endlos)". Weiterhin gibt es über die Anbindung an das Apple Game Center 4 beziehungsweise 28 neue Erfolge, die man erreichen kann. Darüber hinaus stehen im Hauptmenü neue Münzenpacks als InApp-Kauf zur Verfügung, mit denen anschließend beim Shop von Crazy Dave neue Sachen gekauft werden können. Ebenfalls wurde mit der neuen Version die Lokalisierung in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch vorgenommen. Pflanzen gegen Zombies kostet für iPhone und iPod touch 2,39 Euro, während die iPad-Version mit 5,49 Euro zu Buche schlägt.
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Bild zur News "Developer Preview von Safari 5.2 mit Audio-API, Media-Controller und neuem Inspector"Apple hat zusammen mit der Developer Preview von OS X Mountain Lion auch eine neue Preview von Safari 5.2 an Entwickler verteilt. Die kommende Version wird über neue Schnittstellen verfügen, um aufwendige Medien-Inhalte synchronisiert wiederzugeben. Neben einer Web Audio API für komplexe Sound-Effekte verfügt Safari 5.2 auch über einen Media Controller, der die Wiedergabe synchronisieren kann. Darüber hinaus werden auch Timed Text Tracks unterstützt, die sich vor allem für Untertitel und ähnliche zeitabhängige Texteinblendungen eignen. Ebenfalls verbessert wurden die CSS-Filter, welche nun verschiedene Optionen wie Grayscale, Sepia, Invert und Blur beinhalten. Zu guter Letzt hat Apple auch den Web-Inspector überarbeitet und den Wechsel zwischen den verschiedenen Ansichten vereinfacht beziehungsweise zusammengefasst. Safari 5.2 wird voraussichtlich zusammen mit OS X Mountain Lion erscheinen und auch für OS X Lion erhältlich sein. Ob Apple mit der neuen Browser-Version auch noch Mac OS X Snow Leopard unterstützen wird, bleibt dagegen fraglich.
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Bild zur News "MobileMe-Nutzer erhalten Snow Leopard kostenlos"Die Zeit von MobileMe läuft ab, Apple wird den Dienst Ende Juni einstellen. Regelmäßig erinnert Apple MobileMe-Nutzer daran, doch jetzt bitte den Umstieg auf iCloud vorzunehmen. Bis zum 30. Juni stehen alle MobileMe-Funktionen noch zur Verfügung, anschließend gibt es nur noch die iCloud. Synchronisation von Dock-Symbolen, Einstellungen, Kennwörtern und Widgets, iDisk sowie die MobileMe-Galerie gibt es ab Juli dann nicht mehr. Jetzt hat Apple noch ein weiteres Angebot ins Leben gerufen, um bislang wechselunwillige MobileMe-Nutzer für iCloud zu gewinnen. So ist es möglich, Snow Leopard kostenlos zu erhalten - um dann wiederum für 23,99 Euro auf Lion umsteigen zu können. Wer noch Mac OS X 10.5 Leopard nutzt, müsste ansonsten erst Snow Leopard käuflich erwerben, um anschließend via Mac App Store auf Lion bzw. in ein paar Monaten auf Mountain Lion zu wechseln. Mit der kostenlosen 10.6-DVD hingegen will Apple den Umstieg ein bisschen unkomplizierter machen. Unter Mac OS X 10.5 Leopard ist die iCloud nicht zu nutzen; für Besitzer eines PowerPC-Macs steht der Dienst somit gar nicht zur Verfügung. Während das Angebot auf den US-Seiten von MobileMe bereits zu sehen ist, funktioniert die Weiterleitung bei deutschsprachigen Accounts noch nicht. Daher ist es nicht hundertprozentig sicher, dass Apple das Angebot auch in Deutschland ins Leben ruft, die Chancen darauf stehen aber gut.
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Bild zur News "Apple veröffentlicht Xcode 4.4 Developer Preview 3"Apple hat neben der neuen Entwicklerversion von Mountain Lion eine neue Vorabversion von Xcode 4.4 zum Download für alle registrierten Mac-Entwickler bereitgestellt. Apple hat in der neuen Version einige Verbesserungen bei Objective-C eingeführt, die C++ 2011-Unterstützung verbessert, die statische Codeanalyse überarbeitet und sogar einen Editor für 3D-Dateien (Dateiformat .DAE/Collada) integriert. Ferner bringt der integrierte Interface Builder Unterstützung für die neuen AppKit-Funktionen in Mountain Lion mit.
Für Entwickler ist es wichtig zu wissen, dass mit Xcode 4.4 keine Mac- oder iOS-Programme im App Store eingereicht werden können da es sich um eine Vorabversion handelt. Daher sollte man Xcode 4.4 nur auf Testrechnern installieren. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.7.3, Xcode 4.4 lässt sich natürlich auch unter Mountain Lion installieren.
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Bild zur News "MacBook-Pro-Besitzer klagt Erstattung eines MacBook Pro mit defektem Nvidia-Chip ein"Vor gut vier Jahren sorgten fehlerhafte Grafikchips von Nvidia bei zahlreichen Notebook-Herstellern für viel Aufregung, weil sie bereits nach relativ kurzer Zeit aufgrund von Fertigungsfehlern ausfielen. Auch Apple war davon betroffen und räumte Besitzern eines MacBook Pro aus dieser Zeit eine verlängerte Garantie ein, bei der die defekte GeForce 8600M GT kostenlos ausgetauscht werden sollte. Die Kosten dafür trägt nach zähen Verhandlungen Nvidia. Doch behandelte Apple offenbar nicht alle MacBook-Pro-Besitzer gleich, wie nun ein Fall in Seattle zeigt. Hier weigerte sich Apple, eine kostenlose Reparatur am MacBook Pro vorzunehmen, obwohl dies bereits beim Kauf vereinbart wurde. Vor Gericht führte Apple als Begründung an, dass das MacBook Pro mit der von Apple angebotenen teuren Auftaktungsoption auf 2,6 GHz gekauft wurde und damit nicht unter die erweiterte Garantie fällt. Das Gericht konnte aber nicht nachvollziehen, warum dies einen Austausch des Grafikchips verhindert, wenn die Chips in allen Modellen gleich und vom Austauschprogramm abgedeckt sind. Offenbar war Apple davon ausgegangen, dass diese technischen Zusammenhänge nur den wenigsten Besitzern bekannt sind. Das US-Gericht deklarierte das betreffende MacBook Pro als nicht reparaturfähig und so musste Apple die Kosten für das MacBook Pro erstatten sowie die Gerichtskosten übernehmen.
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