19. Februar 2013

Wie vorhin angekündigt hat Apple soeben ein Java-Update veröffentlicht. Apple reagierte damit auf den erfolgreichen Hackerangriff, der eine Sicherheitslücke in Java ausnutzte und den Angreifern Zugriff auch unternehmensinterne Computer ermöglichte. Die aktualisierte Version von Java schließt die ausgenutzte Sicherheitslücke, sodass Anwender mit aktiviertem Java-Plugin nicht mehr auf diese Weise angreifbar sind.

Ebenfalls in einer neuen Version erschienen ist iTunes. Gemäß Updatebeschreibung gibt es mit iTunes 11.0.2 die neue Darstellung "Komponisten", außerdem beschleunigte Apple das Synchronisieren von umfangreichen Wiedergabelisten und behob Probleme bei der Anzeige von Einkäufen. Auch die üblicherweise aufgeführten Stabilitäts- und Performanceverbesserungen sind mit von der Partie.

Die Updates lassen sie wie immer über die Softwareaktualisierung laden und installieren. Die neue Java-Version steht für 10.6, 10.7 und 10.8 zur Verfügung und ist je nach System zwischen 60 und 70 MB groß. Da es sich um eine aktiv ausgenutzte Sicherheitslücke handelt, ist das Update jedem Anwender zu empfehlen.
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Apple hat soeben vermeldet, dass ein Hackerangriff stattgefunden hat, bei dem die Angreifer erfolgreich in Computer des Unternehmens eindrangen. Betroffen sei eine "geringe Anzahl" an Macs, so die Stellungnahme. Laut Apple handelt es sich um jene Hacker, die in der vergangenen Woche auch Facebook angriffen.

Momentan gebe es keine Hinweise, dass die Hacker Daten erbeutet haben. Gegenüber Reuters kündigte Apple an, noch heute ein Tool zu veröffentlichen, das Mac-Nutzer gegen die Software schütze, mit dem die Angreifer in die Computer der Angestellten eindrangen. Momentan arbeite man zusammen mit den Behörden, um die Hacker ausfindig zu machen.

Aktualisierung: Apple äußerte sich zu weiteren Details. Demnach wurde eine Java-Lücke ausgenutzt, der Angriff richtete sich nicht nur gegen Apple sondern auch gegen andere Unternehmen.
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Wie erwartet hat Apple in dieser Woche mit iOS 6.1.2 ein wichtiges Update veröffentlicht. Laut Updatebeschreibung behebt Apple damit einen Fehler in Verbindung mit Exchange. Dieser war so schwerwiegend, dass AOL die Mitarbeiter informiert hatte, Exchange-Funktionen für iOS-Geräte unter iOS 6.1 zu deaktivieren. So konnte es zu einer Dauerschleife kommen, die für enorme Netzlast sowie rasch sinkende Akkulaufzeit auf den Geräten führte. AOL, Microsoft und Apple arbeiteten gemeinsam an der Behebung, die jetzt mit diesem Update bereitgestellt wird. Unbekannt ist momentan noch, ob Apple auch die Sicherheitslücke schloss, mit der trotz PIN-Sperre Zugriff auf die Telefon-App, Kontakte und Anrufbeantworter sowie Durchsuchen der Fotos über die Kontakte-App möglich ist. Das Update lässt sich wie üblich entweder über die Software-Aktualisierung auf iPhone, iPad sowie iPod oder über iTunes vornehmen.
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Nicht zuletzt durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und Tablets steigt auch die Bedeutung von mobilem Internet. Einer Studie der Initiative D21 zufolge besitzen aktuell 37 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung ein Smartphone und immerhin 13 Prozent ein Tablet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 54 Prozent beziehungsweise 160 Prozent. Die mobile Internet-Nutzung konnte ähnliche Zuwächse verzeichnen und stieg im Jahresvergleich um 48 Prozent auf nunmehr 40 Prozent. Damit greift gut jeder dritte Besitzer eines Mobilgerätes auf das Internet zu. Interessant ist hierbei auch, dass 53 Prozent der Nutzer eines stationären Internet-Anschluss zusätzlich auch mobil auf das Internet zugreifen.

Trendthemen bei der mobilen Internet-Nutzung sind Social Networks (+5%), E-Mails (+4%), Suche (+4%), Karten (+4%) sowie Online-Shopping (+4%). Video und Audio werden noch relativ selten über eine mobile Datenverbindung abgerufen und erreichen nur einen Anteil von 4 beziehungsweise 11 Prozent. Auch Cloud-Dienste werden mit einem Anteil von 8 Prozent eher selten genutzt. Grundlage der Studie bildet die telefonische Befragung von 1.005 Personen ab 14 Jahren im standardisierten Zufallsverfahren.
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Nachdem wir vor zwei Wochen bereits eine große Marktübersicht veröffentlicht haben, wie es um den Markt für Thunderbolt-Zubehör bestellt ist, kommt diese Woche der im vergangenen Jahr eingeführte Lightning-Anschluss zum Zuge. Mit der Vorstellung des iPhone 5 am 12.09.2012 präsentierte Apple gleichzeitig die neue, hauseigene Docking-Schnittstelle Lightning. Diese ersetzte den bis zur vorherigen iPhone-Generation verwendeten 30-poligen Anschluss. Auch wenn es derzeit noch relativ wenig Zubehör gibt - das meiste ist nur angekündigt und noch nicht auf Markt - führen zumindest einige Hersteller Kabel und Adapter im Sortiment. In unserem Artikel finden Sie Erklärungen zum Anschluss, Apples Gründe für den Umstieg vom bisherigen 30-Pol-Connector auf Lightning sowie eine Aufstellung kompatiblen Zubehörs.
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Zur Zubehör-Liste für den Thunderbolt-Anschluss wechseln.

Apples Lightning-Anschluss

Eine Liste mit erstem Zubehör für Apples neuen Dock Connector

Mit der Vorstellung des iPhone 5 am 12.09.2012 präsentierte Apple gleichzeitig die neue, hauseigene Docking-Schnittstelle Lightning. Diese ersetzte den bis zur vorherigen iPhone-Generation verwendeten 30-poligen Anschluss. Mit der Entscheidung, auf eine Apple-eigene Docking-Lösung zu setzen, widersetzte man sich dem Ruf nach einem normierten Ladekabel und -anschluss für alle Smartphones.

Inzwischen verwenden die neuesten Generationen aller mobilen Apple-Geräte die neue Schnittstelle, neben dem iPhone 5 also auch das neueste iPad der vierten Generation, das iPad mini, der iPod touch der fünften Generation und der iPod nano der siebten Generation. Der Trend zu immer flacheren Geräten zog laut Apples Marketing-Chef Phil Schiller die Notwendigkeit zu einem Wechsel des Ladeanschlusses hin zu einer schmaleren Buchse nach sich.

Der 8-polige Lightning-Connector (der Name lehnt sich an Apples neuen Hochgeschwindigkeitsanschluss Thunderbolt an) ist komplett digital und 80% kleiner als der vorherige Anschluss. Er enthält einen Authentifizierungschip, mit dem sich Apple weitgehende Kontrolle über die Entstehung von Zubehör von Drittherstellern verspricht. Er ist wasserfest konstruiert und durch eine spezielle Technik beidseitig einsteckbar. Das Lightning-Ladekabel führt am anderen Ende zu einem USB 2.0-Kopf. Mit diesem Kabel kann das angeschlossene Gerät geladen und mit einem anderen synchronisiert werden. Außerdem unterstützt es Audio- und Videoübertragung, wodurch es für Hersteller entsprechender Zubehör-Teile attraktiv wird.

Obwohl Schiller ankündigte, für mindestens 10 Jahre keinen weiteren Wechsel des Dock Connectors vorzunehmen, gab es große Kritik am Übergang zum Lightning-Anschluss.
Erstens ist das bisherige Zubehör für die mobilen Apple-Geräte auf den 30-poligen Stecker ausgerichtet gewesen, sodass für ein Weiterverwenden dieses Zubehörs mit den neuen Lightning-Geräten ein von Apple angebotener Adapter für 29€ notwendig wurde. Dieser war nach kürzester Zeit ausverkauft und führte ob der großen Nachfrage zu Lieferengpässen. Apple toleriert indes keine Zubehörteile, die sowohl den Lightning- als auch den 30-Pol-Anschluss enthalten.
Zweitens bedingt eine hauseigene Docking-Lösung den Verzicht auf einen universellen Aufladeanschluss aller mobilen Geräte, was deutlich benutzerfreundlicher wäre. Da die EU allerdings eine Verpflichtung für eine solche Normierung eingeführt und hat und der Micro USB-Anschluss zur Norm wurde, bietet Apple einen Adapter von Lightning auf Micro USB an.
Drittens folgte auf die Verbreitung des iPhone 5 eine Welle von empörten Nutzern, die Probleme mit dem USB 2.0-Kopf ihres Lightning-Ladekabels hatten, die in den USB-Buchsen stecken blieben und großteils von Apple ausgetauscht werden mussten.
Viertens schließlich zog und zieht die Kontrollpolitik Apples in Bezug auf Zubehör von Drittherstellern Kritik auf sich. Mit Hilfe des Authentifizierungschips und der Notwendigkeit für Hersteller-Seriennummern, die von Apple vergeben werden, kann Apple relativ effektiv Lizenzgebühren für das "Made for iDevice"-Programm erheben und kontrollieren, über welchen Weg Lightning-Chips in nicht autorisierte Kanäle gekommen sind.

Aufgrund dieser Reglementierung und des geringen Alters der Schnittstelle gibt es bislang nur wenige Zubehörteile für den Lightning-Anschluss. In der Hauptsache handelt es sich bisher um Lightning-Kabel, Apples Adapter-Batterie und wenige andere Zubehörteile. Weitere Artikel sind aber bereits angekündigt.

Kabel:

Apple Lightning auf USB Kabel
(1m oder 0,5m)
19€*
Incase Lightning auf USB Kabel
(tragbar, 6 Zoll / 15,2 cm)
19,95€*
xubix Lightning USB Datenkabel
(85 cm)
5,79€*
Griffin Lightning Ladekabel
(2 Fuß flach, 3 Fuß flach, 4 Fuß gewendelt oder 9,8 Fuß flach)
23,18€*
(4 Fuß)
AmazonBasics Lightning-USB-Kabel
(3 Fuß)
14,99€*

Adapter:

Apple 30pol <--> Lightning
(geeignet für Anschluss von altem Zubehör)
29€*
Apple 30pol <--> Lightning
(geeignet für Anschluss von altem Zubehör; mit 0,2m-Kabel)
39€*
Apple Micro USB <--> Lightning
(für EU-Verpflichtung zu einheitlichem Ladestecker)
19€*
Apple USB Kamera <--> Lightning 29€*
Apple SD-Kartenlesegerät <--> Lightning 29€*
Apple VGA <--> Lightning 49€*
Apple Digital AV (HDMI) <--> Lightning 49€*

Zubehör:

Belkin Auto-Ladegerät
(2,1 Ampere)
27,95€*
Belkin Car Charger + Lightning ChargeSync Cable
(Lightning-USB-Kabel + USB-Autoladegerät)
27,29€*
Belkin Lade-Sync Dockingstation für das iPhone
(mit versenkbarem AUX-Anschluss)
benötigt das von Apple mitgelieferte Lightning-Kabel
33,59€*
JBL OnBeat Micro für das iPhone
(kompaktes Lautsprecher-Dock mit USB- und Audio-Ausgang)
88,99€*
JBL OnBeat Venue Lightning für das iPhone
(kabelloses Lautsprecher-Dock)
195,99€*

Angekündigt:

Philips Mini Stereoanlage
(mit USB-Anschluss und Audio-Eingang; 2 Lautsprecher)
Belkin Thunderstorm Handheld Home Theater für das iPad
(4 Lautsprecher und das iPad wird zur Kinoleinwand)
JBL OnBeat Rumble für das iPhone
(Bluetooth-basierte Lautsprecher mit 114mm-Subwoofer)
Griffin Studio Connect für das iPad
(Anschlüsse für Mikrofon, Kopfhörer, MIDI Ein- und Ausgang, Audio Ein- und Ausgang)
Griffin MicConnect
(Anschluss für ein Mikrofon)
IK Multimedia iRig HD
(Anschluss einer Gitarre)

Fußnoten:

* Partnerlink, Stand der Preise vom 19.02.2013

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Sonnet hat für die PCI-Express-Erweiterungskarten Tempo SSD und Tempo SSD Pro ein Upgrade veröffentlicht, mit dem auf den Karten installierte SSDs im RAID-0-Verbund Boot-fähig werden. Unterstützt werden alle Mac Pro ab 2008, entsprechend kompatible PCs sowie externe PCI-Express-Gehäuse mit Thunderbolt-Anschluss. Neben dem Start von OS X wird mit dem Upgrade offiziell auch der Start von Windows 7, Windows 8 sowie Windows Server 2008 und Windows Server 2012 unterstützt, allerdings hier nur ohne RAID.

Die bisherigen Funktionen der Tempo-SSD-Karten bleiben bestehen. So können je nach Konfiguration bis zu sechs SSDs zu einem RAID-0-Verbund geschaltet werden, wobei pro Karte zwei 2,5-Zoll-SSDs über SATA mit maximal 6 Gbps betrieben werden können. Die Transferrate einer Tempo-SSD-Karte liegt bei maximal 660 MB pro Sekunde, während die Tempo SSD Pro bis zu 960 MB pro Sekunde erreicht. Werden zwei Tempo-SSD-Pro-Karten kombiniert, sind bis zu 1.700 MB pro Sekunde möglich. Hierbei gilt es aber zu beachten, dass dies nicht über Thunderbolt erreicht werden kann, da hier die maximale Transferrate bei 1.250 MB pro Sekunde endet.

Die Sonnet Tempo SSD ist zur unverbindlichen Preisempfehlung von 151 Euro erhältlich, während die leistungsfähigere Sonnet Tempo SSD Pro mit 303 Euro zu Buche schlägt. Sonnet gewährt auf beide Karten eine Herstellergarantie von fünf Jahren. Für Besitzer von Tempo-SSD- und Tempo-SSD-Pro-Karten ist die neue Firmware im Support-Bereich von Sonnet erhältlich.
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Weniger als ein Jahr nach Vorstellung des MacBook Pro mit Retina-Display hat Apple bereits ein umfassendes Design-Patent erhalten; meistens vergeht bis zur Bestätigung durch das US-Patentamt erheblich mehr Zeit. Fortan steht das generelle Design und die Gesamterscheinung des MacBook Pro Retina unter patentrechtlichem Schutz. In den beigelegten Schemazeichnungen hebt Apple die Erkennungsmerkmale des Gerätes hervor und demonstriert Ansichten von allen Seiten. Ebenfalls geschützt ist die Art und Weise, wie Apple trotz sehr kompakter Bauweise durch Einsatz bestimmter Träger hohe Stabilität des Gehäuses gewährleistet. Als Erfinder wird unter anderem auch Chef-Designer Jonathan Ive genannt. Schon im Dezember hatte sich Apple zudem ein Patent für die neuartigen Lüfter des MacBook Pro Retina gesichert. Die asymmetrisch geformten Lüfterblätter ermöglichen es, auch unter hoher Drehzahl weniger Lautstärke als herkömmliche Lüfter zu erzeugen.
Bild von data.mactechnews.de
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Nachdem zahlreiche Gerüchte aufgetaucht sind, wonach Apple zusammen mit den Zulieferern bereits die Serienfertigung des kommenden iPhone 5S vorbereitet, ist nun ein erstes Foto im Umlauf, welches das Logicboard des iPhone 5S zeigen soll. Im Vergleich zum iPhone 5 hat sich am grundlegenden Aufbau nicht viel geändert. Der integrierte ARM-Prozessor zeigt das bekannte Apple-Logo gefolgt von der Bezeichnung "A7". Sofern das Foto tatsächlich das Logicboard des iPhone 5S zeigt, dürfte Apple also auch mit der kommenden Generation einmal mehr auch den Prozessor aktualisieren. Auch technische Details zum Prozessor sollen bereits bekannt sein. Demnach ist dieser mit 1,2 GHz getaktet und verfügt über 2 GB RAM sowie einen PowerVR SGX554MP4 Grafikchip mit vier Kernen, wie er bereits in der aktuellen Generation des iPad mit Retina-Display zum Einsatz kommt.

Bild von data.mactechnews.de
Ob der Prozessor wie bislang noch vom iPhone-Konkurrenten Samsung gefertigt wird, ist allerdings fraglich. Gerüchten zufolge wird Apple in diesem Jahr bei Prozessoren auf den Chip-Zulieferer TSMC umstellen. Hier war bislang offen, ob die Kapazitäten von TSMC ausreichen, um Apples Bedarf zu decken. TSMC fertigt nämlich unter anderem auch Chips für AMD, Nvidia und Qualcomm. So wäre es denkbar, dass Apple neben TSMC auch noch Samsung mit der Prozessor-Fertigung beauftragen wird. Unterdessen gab es im Dezember einige Meldungen, dass Apple in den USA einen geeigneten Standort sucht, um ein eigenes Werk zur Prozessor-Fertigung aufzubauen. Die Kosten für das Bauprojekt werden auf 10 Milliarden US-Dollar geschätzt.
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Obwohl die Mozilla Foundation den bekannten Web-Browser Firefox offiziell erst heute Abend in Version 19 zum Download freigeben wird, ist die neue Version bereits jetzt auf den FTP-Servern von Mozilla verfügbar. Größte Neuerung dieser Version ist die integrierte PDF-Vorschau, mit der sich PDF-Dokumente ohne Zusatzprogramme innerhalb des Browsers betrachten lassen. Zum Einsatz kommt hierbei die Bibliothek PDF.js, welche das PDF-Dokument in HTML5 konvertiert und so vom Browser ohne Änderungen am Code dargestellt werden kann. Die PDF-Vorschau ist bereits seit einigen Firefox-Versionen enthalten, musste bislang aber immer manuell aktiviert werden, da sie noch nicht ausgereift war. Mit Firefox 19 ist die PDF-Unterstützung nur standardmäßig aktiviert.

Zu den weiteren Neuerungen von Firefox 19 zählen neben einer verbesserten Geschwindigkeit beim Start des Browsers auch verbesserte Werkzeuge für Entwickler. So erlaubt der Debugger nun das pausieren von Exceptions und kann auch für Browser-Addons verwendet werden. Ebenfalls ist eine Remote Web Console verfügbar, mit der Firefox auf Android beziehungsweise Firefox OS vom Desktop-Computer aus gesteuert werden kann. Zu guter Letzt haben die Mozilla-Entwickler einmal mehr die Unterstützung von HTML5 verbessert. Hier wird nun beispielsweise der CSS-Befehl @page unterstützt, der beim Druck von Webseiten greift. Firefox 19 benötigt mindestens OS X 10.6 und hat eine Download-Größe von 37 MB.

Aktualisierung:
Auf Wunsch der Mozilla Foundation haben wir den Link zu den FTP-Servern entfernt.
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Apple bestätigte Ende Januar, dass der aktuelle Mac Pro ab März nicht mehr in der EU ausgeliefert wird. Der Verkaufsstopp ist überarbeiteten EU-Vorgaben geschuldet, die Apple für das bisherige Modell nicht mehr umsetzen kann oder will. Die EU-Richtlinie IEC 60950-1 in der zweiten Fassung beschreibt unter anderem, wie Lüfter durch Gitter zu schützen sind, sodass der Anwender sich nicht daran verletzen kann. Auch die Stromversorgung der I/O entspricht im Mac Pro nicht mehr den Bestimmungen, weswegen Apple keine Zertifizierung mehr erhält.

Mit dem heutigen Tag hat Apple den Mac Pro deswegen aus dem Verkauf genommen; es ist im Apple Store nicht mehr möglich, noch ein Neugerät zu erwerben. Die Basiskonfigurationen werden zwar immer noch im Store angezeigt, als Lieferprognose nennt Apple jedoch "Derzeit nicht verfügbar". Anders im Refurbished Store für generalüberholte Geräte: Dort lassen sich noch mehrere Exemplare finden, die aber aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls nicht mehr lange vorhanden sind.

Als Antwort auf die Kritik am extrem langen Modellzyklus der "aktuellen" Generation des Mac Pro war im letzten Sommer von Apple zu hören, man arbeite an einer neuen Lösung, die 2013 erscheinen solle - drei Jahre nach der letzten echten Aktualisierung. Viele Fans des Mac Pro hoffen nun, dass ein solches Gerät tatsächlich erscheint und Apple nicht das Interesse an jenem Markt vollständig verloren hat.
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Mit der Einführung des Abonnent-basierenden Office 365 hat Microsoft die Preise für das klassische Office angehoben. So kostet das schon ältere Office for Mac 2011 laut einem Bericht von Computerworld in den USA rund 17 Prozent mehr und auch der Preis der Business Edition stieg um gut 10 Prozent.
Im deutschen Apple Online Store liegt der Preis nun bei 139,95 Euro beziehungsweise 269,95 Euro. Zuvor waren beide Versionen laut Amazon zum Preis von 109,99 Euro beziehungsweise 249,99 Euro angeboten worden. Hierzulande sind die Preise also teilweise noch stärker als in den USA gestiegen (27%, bzw. 8%). Bei Amazon selbst sind beide Office-Versionen übrigens momentan zumindest noch deutlich günstiger ab gut 90 Euro zu bekommen. Zudem stehen hier auch noch Familien- und Volumenlizenzen zur Auswahl, deren Vertrieb Microsoft selbst im Zusammenhang mit der Preiserhöhung offenbar eingestellt hat. Stattdessen müssen nun entweder Einzellizenzen oder doch das Office 365 genommen werden, welches in der Home Premium Edition entweder monatlich 10 Euro oder jährlich 99 Euro kostet. Im Preis sind Lizenzen für die Installation auf bis zu fünf Macs in einem Haushalt enthalten. Für Unternehmen liegt der Preis dagegen bei monatlich 19 Euro pro Installation. In Kürze soll es auch ein Angebot für kleine Unternehmen geben, welches preislich bei voraussichtlich 15 Euro pro Monat und Installation liegt.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

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