18. Oktober 2011

Bild zur News "Interessante Fakten von der Quartalskonferenz"Gerade hat die Quartalskonferenz zum Quartalsergebnis begonnen. Im Folgenden die wesentlichen Fakten der Konferenz:

  • Tim Cook übernimmt die Begrüßung. Er spricht zuerst über Steve Jobs. Es handle sich um die erste Pressekonferenz nach dessen Tod. Man werde auch in Zukunft großartige Produkte auf den Markt bringen und bedanke sich für allen Zuspruch, den es in der letzten Zeit gab.
  • Apple konnte die Mac-Verkäufe um 750.000 Stück steigern
  • Das MacBook Air verkaufte sich ebenso wie das MacBook Pro sehr gut
  • Im vergangenen Quartal wurde Mac OS X Lion 6 Millionen mal aus dem Mac App Store heruntergeladen
  • Der iPod touch machte die Hälfte der gesamten iPod-Verkäufe aus (insg. 6,6 Millionen iPods)
  • Insgesamt wurden 16 Milliarden Lieder aus dem iTunes Store heruntergeladen
  • Beim iPhone konnte Apple eine Steigerung von 21% im Vergleich zum vergangenen Jahr verzeichnen
  • Im iBookstore wurden bisher 180 Millionen Bücher heruntergeladen
  • Apple unternimmt alles, um das iPhone 4S in ausreichenden Stückzahlen zu produzieren
  • Mit dem iPad stellte Apple einen neuen Rekord auf: 11,6 Millionen Stück wurden verkauft, das bedeutet eine Steigerung von 166% im Vergleich zum Vorjahr
  • Auch in Unternehmen wird das iPad verstärkt eingesetzt (92% der Fortune 500-Unternehmen setzen iPads ein oder testen deren Einführung)
  • 18 Milliarden Apps wurden bisher aus dem App Store heruntergeladen, 500.000 Apps für iOS stehen nun im App Store bereit
  • Die Apple Retail Stores trugen 3,6 Milliaren US$ Umsatz bei
  • Im letzten Quartal wurden 30 neue Apple Stores eröffnet, 21 davon außerhalb der USA
  • Apple konnte 77,5 Millionen Besucher in allen Apple Retail Stores weltweit im letzten Quartal verzeichnen
  • Im Jahr 2012 sollen 40 neue Stores eröffnet werden, 3/4 davon außerhalb der USA
  • Apple konnte die zur Verfügung stehenden Barmittel von 76,2 Milliarden US$ auf 81,6 Milliarden US$ steigern (+5,4 Milliarden US$)
  • Im nächsten Quartal erwartet Apple einen Umsatz von 37 Milliarden US$
  • Apple erwartet, dass die Marge von 40% auch im Weihnachtsquartal gehalten werden kann
  • Im Jahr 2009 machte der Anteil von China am Umsatz 2% aus, im Jahr 2011 wahrscheinlich 12%, so die Hochrechnung
  • Apple wird weiter in China investieren und erwartet, dass es bald den 2. Platz unter den umsatzstärksten Ländern einnehmen wird
  • Auch in Russland sieht Apple großes Wachstumspotential
  • Insgesamt wurden bisher 250 Millionen iOS-Geräte weltweit ausgeliefert
  • Mit dem iTunes Store erzielte Apple einen Umsatz von 1,5 Milliarden US$
  • Zwar sind auf dem Tablet-Markt viele Konkurrenten auf den Markt gedrungen, keiner konnte bisher aber Fuß fassen
  • IDC sagt, dass Apple einen Marktanteil von 75% weltweit auf dem Tablet-Markt hat
  • Tim Cook sagt, dass der Tablett-Markt größer sein wird als der PC-Markt. Dies sei allerdings keine Vorausschau von Apple, sondern seine persönliche Meinung. Sollte es eintreten könnte dies aber eine große Gelegenheit für Apple sein
  • In 23 aufeinanderfolgenden Quartalen sind die Mac-Verkäufe stärker gewachsen als der Rest des PC-Markts
  • Auf die Frage ob Siri für Apple eher eine Spaßfunktion oder eine zukunftsweisende Innovation sei antwortet Tim Cook, dass Kunden es als Bedienungserleichterung sehen. Er kann keinen Prozentsatz nennen wie viele Kunden Siri nutzen, aber man solle von einem großen Anteil ausgehen
  • Frage: Apple befindet sich mit Samsung und anderen Android-Herstellern in diversen Rechtsstreitigkeiten. Was ist das Ziel? Antwort: Apple: Man wolle nicht ein laufendes Verfahren kommentieren. Aber Apple gibt eine Menge Geld aus um innovativ zu sein und andere kopieren diese Innovationen. Daher ist man gezwungen vor Gericht zu ziehen.
  • Apple will mit der Reduktion des Preises für das iPhone 3GS neue Käuferschichten erschließen. Daher hat man das Gerät nach wie vor im Programm.
  • Das Apple iPad ist nun in 90 Ländern erhältlich
  • Man will das iPad zwar in noch weiteren Ländern einführen aber die wichtigsten hätte man nun abgedeckt
  • 97% aller Webseitenzugriffe im Internet von Tablet-PCs werden von iPads getätigt
  • Auf die Frage ob Apple nun mit Tim Cook als CEO anfangen wird eine Dividende zu zahlen antwortet Cook trocken: "Don't bet on it, Folks."
  • Apple sieht eine gewisse Kanabalisierung der Mac-Produktreihe durch das iPad. Einige Kunden würden sich gegen einen Mac entscheiden und dafür ein iPad kaufen
  • Apple hält über 80 Milliarden US $ an kurzfristig verfügbaren Kaptialmitteln. Man will, so Cook, flexibel bleiben und konservativ investieren
  • Ein Prozent des gesamten Handy-Markts wollte Apple am Anfang erobern, nun wurden fünf Prozent daraus. Was hat Apple weiter vor? Apple will sich weiter in diesem gigantischen Markt vortasten (1,5 Milliarden Geräte insg.)
  • In Japan macht Apple prozentual mit dem iPhone die meisten Gewinne

Die Quartalskonferenz ist nun beendet.
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Bild zur News "Apples Verkaufs- und Umsatzzahlen der letzten Jahre als Diagramm"Wie immer bieten wir Ihnen einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen zehn Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie gut Apple in dieser Zeit abschnitt und wie sich die Umsätze nach oben entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Das letzte Quartal mit geringem Verlust liegt inzwischen Jahre zurück, seitdem steigerte sich Apple kontinuierlich und feierte ein Rekordergebnis nach dem anderen. Die Schaubilder demonstrieren zudem, wie enorm der Anstieg gerade in den letzten zwei bis drei Jahren ausfiel. Während die Verkaufszahlen des iPods wieder auf das Niveau des Jahres 2005 zurückgehen, stiegen Umsatz und Gewinn seit 2009 sprunghaft. Das abgelaufene Quartal brachte zudem den zweithöchsten Gewinn und Umsatz aller Zeiten mit sich. Ebenfalls auf Rekordniveau liegen die Verkaufszahlen des Macs.
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Bild zur News "Apple erzielt im abgelaufenen Quartal 6,62 Milliarden Dollar Gewinn"Apple hat soeben die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt gegeben. Im dritten Kalenderquartal, Apples viertem Finanzquartal 2011, lag der Gewinn bei 6,62 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 28,27 Milliarden Dollar. Zu diesem Ergebnis trugen 4,89 Millionen Macs, 17,07 Millionen iPhones, 6,62 Millionen iPods (-27 Prozent) sowie 11,12 Millionen iPads bei.

Zum Vergleich: Im 4. Geschäftsquartal 2010 verkaufte Apple 3,89 Millionen Macs, 9,05 Millionen iPods, 14,1 Millionen iPhones und 4,19 Millionen iPads. Dies entsprach einem Gewinn von 4,31 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 20,34 Milliarden Dollar. Im 4. Geschäftsquartal 2009 lag der Gewinn bei 1,67 Milliarden Dollar, der Umsatz bei 9,87 Milliarden Dollar.

Die Bruttogewinnspanne lag bei 40,3 Prozent, verglichen zu 36,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 63 Prozent.

"Wir sind begeistert über das sehr starke Finish eines herausragenden Geschäftsjahres 2011, mit einem jährlichen Umsatz von 108 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 26 Milliarden US-Dollar," sagt Tim Cook. "Die Resonanz der Kunden auf das iPhone 4S ist fantastisch, wir gehen mit starken Schwung in das Weihnachtsgeschäft und sind wirklich enthusiastisch in Bezug auf unsere zukünftige Produkte."

"Wir sind äußerst erfreut über unseren erzielten Umsatz und Gewinn in diesem Rekord-Septemberquartal" sagt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. "Vorausschauend auf das erste Fiskalquartal 2012 (...) erwarten wir einen Umsatz von 37 Milliarden Dollar."
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Bild zur News "Apple wollte vor zwei Jahren Dropbox übernehmen"Mit Dropbox lassen sich Dateien über mehrere Systeme hinweg synchron halten oder einfach nur als Datensicherung auslagern. Einem Bericht zufolge war Apple vor zwei Jahren sehr interessiert daran, Dropbox zu übernehmen und die Lösung selber fortzuführen. Steve Jobs persönlich hatte Apples Absichten dargelegt, konnte jedoch den Betreiber von Dropbox nicht überzeugen, das viele Millionen Dollar schwere Angebot anzunehmen. Houston, Mitgründer von Dropbox, stellte damals klar, das Unternehmen auf keinen Fall verkaufen zu wollen. Auch eine neunstellige Offerte von Apple änderte seine Meinung nicht. Der Plan von Steve Jobs lautete, Dropbox als Funktion und nicht als Produkt anzubieten - damals teilte er Houston bereits mit, dass Apple ebenfalls in diesen Markt einsteigen solle. Es blieb allerdings bei diesem einen Treffen, eine weitere Besprechung kam nicht mehr zustande. Business Insider hatte vor einem Monat berichtet, Dropbox wäre Apple mehr als 800 Millionen Dollar wert gewesen - jetzt gibt es die offizielle Bestätigung des Dropbox-Gründers, dass Apple an Dropbox interessiert war und in der Tat eine neunstellige Summe geboten wurde.
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Bild zur News "ARM und TSMC stellen optimierten Cortex-A15 in 20nm vor"Nachdem ARM und TSMC im vergangenen Jahr eine Kooperation geschlossen hatten, um die Weiterentwicklung der ARM-Plattform im Bereich kleinerer Strukturbreiten voranzutreiben, trägt diese nun erneut Früchte. So konnten beide Unternehmen innerhalb von nur sechs Monaten einen optimierten Cortex-A15-Prozessor fertigstellen, der unter anderem durch seine Strukturbreite von lediglich 20 Nanometer im Vergleich zu bisherigen Cortex-A9-Generationen mehr als doppelt so schnell sein soll. Der optimierte Prozessor wurde im herkömmlichen 20-Nanometer-Fertigungsprozess hergestellt, wie er auch bei anderen Chips wie beispielsweise Flash-Speicher zum Einsatz kommt. Neben der geringen Strukturbreite hat man auch die Leistungsaufnahme sowie Geschwindigkeit weiter optimiert. Diese Verbesserungen werden Lizenznehmer des Cortex-A15-Referenzdesigns als neues Processor Optimization Pack (POP) im Zuge der ARM Artisan Physical IP Solutions zur Verfügung stehen.
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Bild zur News "Apple veröffentlicht Update für Apple TV ... und zieht es gleich wieder zurück"Nur wenige Tage nach Freigabe von Software-Version 4.4 für das Apple TV hatte Apple Version 4.4.1 nachgelegt. Schon nach kürzester Zeit häuften sich jedoch Anwenderberichte über ernsthafte Probleme in Verbindung mit dem Update. So ließen sich einige Geräte nach der Installation nicht mehr korrekt betreiben und verweigerten ihren Dienst. Apple reagierte umgehend und zog das Update auf Version 4.4.1 wieder zurück. Was genau für die erwähnten Probleme verantwortlich war, bleibt bislang unbekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass bald eine korrigierte Version des Updates auf 4.4.1 freigegeben wird. Betroffen ist übrigens nicht jedes Apple TV, einige Benutzer konnten ohne Probleme auf Version 4.4.1 umsteigen. Wie es momentan aussieht, lässt sich der Fehler umgehen, wenn das Apple TV per Kabel mit iTunes verbunden ist.
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Bild zur News "Apple erhält angeblich Display-Samples für 7,8"-iPad"Bereits im Vorfeld des iPad 2 gab es Gerüchte, wonach Apple auch an einem iPad mit 7-Zoll-Display arbeitet. Apples ehemaliger CEO Steve Jobs erteilte solchen Gerüchten immer wieder eine klare Absage. Die Economic Daily News will nun aber aus Quellen bei Zuliefern erfahren haben, dass Apple für ein kleines iPad einige 7,8-Zoll-Display-Samples angefordert hat. Das Multitouch-Display soll bei höherer Pixel-Dichte die gleiche Gesamtauflösung von 1024 x 768 Pixel wie das iPad 2 aufweisen. Erste Samples der Testproduktion von AU Optronics und LG Display wurden dem Bericht nach bereits an Apple geliefert. Die Serienfertigung könnte damit Anfang 2012 beginnen. Für ein kleineres iPad mit 7-Zoll-Display würden mehrere Faktoren wie eine verbesserte Mobilität sprechen. Trotz des geringeren Gewichts und günstigeren Preises hätten Nutzer eines kleinen iPads zudem Zugriff auf die mehr als 140.000 iPad-Apps, wie sie Apple auch auf dem iPhone-4S-Event noch einmal hervorhob. Apple würde damit deutlich besser mit dem Kindle von Amazon konkurrieren, welches nach seiner Marktdominanz bei E-Book-Readern nun den Tablet-Markt ins Visier nimmt.
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Bild zur News "Video zeigt beeindruckende Kamera-Qualität des iPhone 4S"Bei der Präsentation des iPhone 4S hatte Apple bereits betont, dass man auch die Kamera weiter verbessert, ohne dabei lediglich die Megapixel zu erhöhen. Stattdessen wurde auch die Lichtempfindlichkeit verstärkt und die zugehörige Software weiterentwickelt, um in schwierigen Lichtverhältnissen ein so gutes Ergebnis zu erzielen, dass sich das iPhone nicht vor Kompakt-Kameras verstecken braucht. Dies gilt nicht nur für Fotos, sondern auch für Full-HD-Videos, wie ein auf Vimeo veröffentlichtes Video von Benjamin Dowie verdeutlicht. Mit Final Cut Pro 7 geschnitten, zeigt das Video eindrucksvoll das Potenzial der iPhone-4S-Kamera, die damit vermutlich bald schon der Liebling von BBC-Reportern sein wird, welche seit einigen Monaten zeitkritische Reportagen auch mit dem iPhone 4 realisieren können. Benjamin Dowie zeigt sich in der Beschreibung zu seinem Video von der Kamera des iPhone 4S begeistert, sei es in Bezug auf die Bildqualität, die Bildstabilisierung, Schärfentiefe oder die Farbneutralität. Letzteres kann im vorliegenden Video allerdings nicht beurteilt werden, da die Farbe des Videos mit Final Cut modifiziert wurde.
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Bild zur News "A6-Prozessor: Apple bleibt angeblich doch bei Samsung"Vor wenigen Wochen hieß es, Apple werde die im eigenen Haus entwickelten zukünftigen A-Prozessoren nicht mehr bei Samsung sondern bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) fertigen lassen. So sei angeblich bereits ein Vertrag für die Produktion des A6 und A7 abgeschlossen worden. Als ein Grund für den Wechsel nannten Branchenbeobachter die rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Apple und Samsung. Nun berichtet die Korea Times hingegen, die erwähnten Berichte entsprechen nicht der Wahrheit. So werde Apple auch beim mit vier Prozessorkernen ausgestatteten A6-Prozessor auf Samsung zurückgreifen. Auch wenn es in anderen Bereichen gegenseitigen Unmut gebe, so sei sich Apple der Tatsache bewusst, wie wichtig Samsung als Chiplieferant ist. Zudem kursieren Berichte darüber, dass TSMC momentan von Produktionsproblemen geplagt ist. Auch aus diesem Grund werde Apple nicht das Risiko eingehen, möglicherweise nicht ausreichende Stückzahlen zu erhalten und deswegen Lieferengpässe verkraften zu müssen.
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Bild zur News "Microsoft will BI-Tools von SQL Server für iOS optimieren"Auf der jährlichen SQL-Server-Konferenz PASS hat Microsoft verschiedene Neuerungen für die Business Intelligence Werkzeuge ihrer Datenbank-Lösung SQL Server 2012 angekündigt. So wird man in der ersten Jahreshälfte eine erste Aktualisierung der zugehörigen Web-Tools veröffentlichen, mit der diese vollständig zu iOS und Windows Phone kompatibel sind und damit auch auf Mobile-Browsern eine umfangreiche Visualisierung von Datensätzen erlauben. In der zweiten Jahreshälfte will Microsoft schließlich eine Multitouch-optimierte Version nachreichen, die sich sowohl für Windows Phone als auch Android und iOS eignen soll. Darüber hinaus werden die Web-basierten BI-Werkzeuge natürlich auch das neue Windows 8 unterstützen, welches voraussichtlich im kommenden Jahr erscheint und erstmals über eine auf HTML5 aufbauende Multitouch-Oberfläche verfügt. Mit den BI Web-Tools für iOS und Android passt sich Microsoft damit weiter an die Bedürfnisse der Unternehmen an, die verstärkt auf die Mobilsysteme von Apple und Google setzen. Laut Apple sollen 92 Prozent der Fortune-500-Unternehmen entweder iPhones im Geschäftsalltag einsetzen oder an deren Integration arbeiten. Bereits im Frühjahr hatte Microsoft eine erste Beta-Version des System Center Configuration Manager 2012 vorgestellt, mit dem sich alle ActiveSync-Geräte verwalten lassen, einschließlich Geräte der Konkurrenz mit Android, iOS oder Symbian.
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Bild zur News "Lieferengpässe für Notebook-Gehäuse nach Fabrikausfall befürchtet"Apple lässt den Großteil der Unibody-Gehäuse für MacBook Pro und MacBook Air bei einem chinesischen Unternehmen namens Catcher Technology fertigen. Nachdem rund um die Fertigungsanlagen starke Geruchsentwicklung auftrat, musste Catcher Technology die Produktion stark einschränken und teilweise stilllegen. Vom Unternehmen heißt es, dass die Lieferungen im laufenden Monat um 20 Prozent zurückgehen. Geben die lokalen Behörden nicht bis Ende des Monats wieder grünes Licht, so sei für November sogar mit einem Rückgang um 40 Prozent zu rechnen. Es sei kaum zu vermeiden, dass Kunden dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden und Lieferengpässe eintreten. Dies muss aber nicht zwangsläufig heißen, sich auf längere Lieferzeiten für Apple-Notebooks einstellen zu müssen. In der Vergangenheit hatte Apple schon einmal in solchen Fällen mit höheren Kaufpreisen für wichtige Komponenten reagiert, um weiterhin ausreichende Stückzahlen beziehen zu können. Das Nachsehen hatten andere Hersteller, die diesen Schritt nicht mitgingen bzw. deren Marge keine höheren Einkaufspreise erlaubte. Zu den anderen namhaften Kunden von Catcher Technology zählen Lenovo, Acer, Dell und Sony.
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Bild zur News "iOS 5 bereits auf 33 Prozent der Multitouch-Geräte von Apple"Eine Studie von Localytics ergab, dass in den ersten fünf Tagen nach der offiziellen Einführung von iOS 5 bereits 33 Prozent aller kompatiblen Multitouch-Geräte von Apple mit der neuen Version ausgestattet sind. Eine besonders hohe Aktualisierungsquote konnte man beim iPad 2 mit 36 Prozent sowie beim iPhone 4 mit 35 Prozent feststellen. Schlusslicht bilden dagegen die beiden bisherigen Generationen des iPod touch, wobei erstaunlicherweise iOS 5 auf der dritten Generation mit 23 Prozent deutlich stärker verbreitet ist, als auf der vierten Generation, wo nur auf 17 Prozent der iPod touch das neue iOS installiert wurde. Wie sich bereits in der Vergangenheit gezeigt hat, dürfte in dieser Woche auch die Verbreitung von iOS 5 weiter zunehmen und auf über 50 Prozent steigen. Zum Ende des Jahres wird iOS 5 dann voraussichtlich auf mehr als 80 Prozent aller kompatiblen Geräte zu finden sein.
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Bild zur News "HTC-Klage: Richter kann keine Patentverletzung durch Apple ausfindig machen "Ein Richter der Internationalen Handelskommission hat eine wichtige Entscheidung im Fall HTC vs. Apple getroffen. So heißt es im vorläufigen Urteil, man könne keine Patentverletzung von Apple ausfindig machen. Untersucht wurden vier Patente in den Bereichen Stromversorgung sowie Rufnummernwahl. Es handelt sich um eine Klage, die HTC im Mai vergangenen Jahres eingereicht hatte. Wie üblich lautete die Forderung, im Fall eines Patentverstoßes mit einem Importverbot zu reagieren. Diesem Antrag wollte der Richter hingegen nicht entsprechen. Die endgültige Entscheidung soll im Februar erfolgen; bis dahin hat die Kommission noch einmal die Möglichkeit, den Fall intensiv zu begutachten und das Urteil dann entweder zu bestätigen oder zu verwerfen. Der Prozess Apple vs. HTC (und in Folge der Gegenklagen auch HTC vs. Apple) wird als indirekte gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Apple und Google Android angesehen. Da Apple nicht Google direkt verklagen will, geht Apple gegen Hersteller vor, die auf Android setzen.
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Besitzen Sie Apple-Aktien?

  • Ja, ich halte schon seit Jahren Apple-Aktien20,3%
  • Ja, kürzlich erworben2,7%
  • Nein, aber ich kaufe demnächst0,8%
  • Nein, ich habe schon vor längerem alle Aktien verkauft9,5%
  • Nein, habe kürzlich alle Aktien verkauft1,9%
  • Nein, hatte noch nie Apple-Aktien64,8%
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