18. Oktober 2010

Bild zur News "Erteilt Steve Jobs dem gemunkelten kleineren iPad eine Absage?"Seit der Vorstellung des iPads im Januar tauchten immer wieder Gerüchte auf, dass Apple ein iPad mit kleinerem Display vorstellen will. Dieses solle sich stärker an den eBook-Markt richten, war häufiger zu lesen. Auf der Quartalskonferenz meldete sich jedoch Steve Jobs zu Wort und sprach über Tablets mit 7"-Display. In der Tat setzen viele Hersteller auf das kleinere Display. Allerdings bieten 7" seiner Meinung nach deutlich größere Nachteile, als es sich anhört.
Zwar klinge 7" nur etwas geringer als 10", vergleicht man aber die tatsächlich zur Verfügung stehene Fläche, so sieht es ganz anders aus. Ein 7"-Gerät bietet gerade einmal 45 Prozent der Arbeitsfläche eines iPads. Laut Steve Jobs einfach zu wenig, um großartige Tablet-Apps umzusetzen. Diese klare Aussage kann als Absage an ein kleineres iPad gewertet werden. Wer sich sicher war, bald ein kompakteres iPad zu sehen, muss wohl in Bezug auf Steve Jobs' Erklärung enttäuscht werden.
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Bild zur News "Interessante Fakten von der Quartalskonferenz"Soeben hat der Live-Audio-Stream zu den Quartalszahlen begonnen. Hier einige interessante Fakten von der Konferenz:

  • Noch nie wurden in einem Quartal mehr Macs, iPhones oder iPads verkauft
  • Dies waren außerdem die höchsten Gewinn- und Umsatzzahlen
  • Der vorherige Mac-Rekord wurde um 400.000 Geräte übertroffen
  • Beim Mac erzielte Apple doppelt so hohe Wachstumsraten wie der Industriedurchschnitt
  • Apple erwartet weiterhin zweistellige Wachstumsraten beim Mac
  • Der iPod-Marktanteil bleibt bei 70%
  • iPhone: Man ist sehr stolz auf 14,1 Millionen verkaufte Geräte, +90 Prozent Wachstum
  • Mit dem iPhone und dem Zubehör erwirtschaftete Apple 8,8 Milliarden US$ Umsatz
  • Seit iOS 4 setzen 80% aller Fortune 500-Unternehmen iPhones im Unternehmen ein
  • Hätte Apple mehr iPhones produzieren lassen können, lägen die Verkaufszahlen noch höher
  • Mit dem iPad erreichte Apple einen Umsatz von 2,7 Milliarden US$. Inklusive Zubehör sogar 2,8 Milliarden US$+
  • Apple konnte bisher 200.000 Entwickler in das iOS Entwicklerprogramm aufnehmen
  • Mit dem AppleStore konnte Apple 3,5 Milliarden Umsatz erzielen und 874.000 Macs verkaufen
  • Weiterhin wurde ein hoher Anteil an Macs an Neukunden verkauft, die keinen zuvor keinen Mac besessen haben
  • Im nächsten Jahr sind etwa 50 neue Apple Retail Stores geplant
  • Apple verfügt momentan über 51 Milliarden US$ an flüssigen Mitteln
  • Der Umsatz von Apple hat sich seit 2005 verfünffacht

Nun spricht Steve Jobs auf der Quartalskonferenz:

Normalerweise nimmt Jobs nicht auf den Quartalskonferenzen teil, aber beim ersten 20-Milliarden-Quartal wollte Jobs sich selbst zu Wort melden. Jobs betont nocheinmal, dass man RIM (Blackberry) nun deutlich überholt hat.
Jetzt spricht Steve Jobs über die Konkurrenzsituation. Jedes iPhone funktioniere gleich; andere Hersteller haben damit zu kämpfen, dass viele verschiedene Versionen eines Betriebssystem auf zahlreichen Hardware-Plattformen arbeiten müssen. Besonders geht Apple hier auf Google ein, die auch mit diesem Problem zu Kämpfen haben.
Auch beim App Store biete Apple einen zentralen Anlaufpunkt. Auf anderen Plattformen müsse der Kunde erst einmal auf die Suche gehen, in welchem der Software-Stores nun Software zu finden ist.
Mit den vorgebrachten Argumenten entgegnet Steve Jobs Google. Eric Schmidt hatte kürzlich noch die Konkurrenzsituation mit "offen vs. geschlossene Plattform" zusammengefasst. Steve Jobs bezweifelt aber, dass offene Plattformen zwangsläufig besser sein müssen. Integrierte Lösungen seien für den Kunden besser zu bedienen, als fragmentierte, offene.

Nun spricht Jobs über Tablets: Eine wahre Lawine an neuen Tablets werden auf den Markt geworfen; nur wenige davon sind aber ernst zu nehmene Lösungen. Die meisten Geräte arbeiten mit 7"-Displays. Jobs betont, dass 7" zwar nur etwas geringer klingt, als 10 Zoll, in Wirklichkeit stehe aber nur 45 % der Fläche zur Verfügung. Großartige Tablet-Apps seien damit nicht möglich.
Einige Hersteller wollen bereits Android auf einem Tablet einsetzen, obwohl selbst Google sagt, dass das Betriebssystem noch nicht für Tablets bereit ist.

Nun beginnt die Frage & Antwort-Runde, auf der Analysten Fragen stellen können:

  • Auf die Frage hin, ob und wie lange die Lieferprobleme beim iPad noch anhalten werden, antwortet Oppenheimer, dass man im September zum ersten Mal die Nachfrage befriedigen konnte und das iPad nun in weiteren Ländern einführen wird
  • Auf die Frage ob das iPad die Laptop-Verkäufe beeinträchtigen wird, antwortet Jobs, dass es keine Frage sein wird, ob es die Verkäufe beeinflussen wird, sondern wann
  • Steves Meinung zu Flash? Man liebe Flash-Speicher! Zu Adobe sagt er aber nichts
  • Mit dem iPhone 4 rechnete Apple zwar mit einem Anstieg der Verkäufe, aber die tatsächlichen Verkäufe seinen deutlich höher als die Prognosen gewesen
  • Apple TV ist nun ein reines Streaming-Gerät geworden, dass entweder aus dem iTunes Store, vom Mac und bald auch vom iPhone/iPad aus mit Daten beliefert wird
  • Bisher wurden 250.000 neue Apple TV verkauft
  • Apple denkt, dass sich mit AirPlay die Apple TV-Verkaufszahlen weiter steigern lassen
  • Erneut auf Nokia angesprochen antwortet Steve Jobs leicht ironisch, dass Apple es im Gegensatz zu Nokia nicht schaffe, Mobiltelefone für 50 Dollar anzubieten. Sobald dies einmal gelinge, werde man es die Welt wissen lassen.
  • Frage: Was will Apple mit den 50 Milliarden Dollar Vermögen anfangen, zumal es jedes Jahr 20 Milliarden mehr sein werden? Apple befinde sich dadurch in einer starken Position, so Jobs. Man werde auch weiterhin sehr diszipliniert sein und keine dummen Übernahmen planen
  • Da es in der Zukunft eventuell strategische Chancen gibt, die man nutzen müsse, sei man jetzt vorsichtig.
  • Zwei drittel aller Fortune 500-Unternehmen testen bereits iPads im Unternehmenseinsatz
  • Das iPhone 4 wird weltweit von 166 Mobilfunkprovidern vertrieben. In immer mehr Ländern wird das iPhone von mehr als einem Provider vertrieben, das neuste Beispiel sei Deutschland.
  • Warum hat Apple einen Preisvorteil beim iPad im Vergleich zur Konkurrenz aus dem PC-Markt? Apple hätte eine Menge von der Fertigung von iPods und iPhones gelerent und man habe eine Menge eigener Komponenten selbst entwickelt, die andere Hersteller von Drittherstellern einkaufen müssen.

Die Quartalskonferenz ist nun beendet.
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Bild zur News "Diagramme zu den Quartalszahlen der letzten Jahre"Wie immer bieten wir Ihnen einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen zehn Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie gut Apple in dieser Zeit abschnitt und wie sich die Umsätze entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Das letzte Quartal mit geringem Verlust liegt inzwischen Jahre zurück, seitdem steigerte sich Apple kontinuierlich und feierte ein Rekordergebnis nach dem anderen.
Dies setzte sich im vierten Finanzquartal 2010 fort. Auch wenn bei den iPods erneut Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr verbucht werden mussten, entschieden sich deutlich mehr Kunden für neue Macs. Mit 14,1 Millionen iPhones zog Apple klar an RIM vorbei, zudem gingen mehr iPads als Macs über die Verkaufstresen. Bezeichnet man das iPad als Computer so ist umso deutlicher zu sehen, wie Apple die eigene Rolle auf dem Computermarkt ausdehnt.
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Bild zur News "Apple gibt Quartalzahlen bekannt: 4,31 Milliarden Dollar Gewinn im 4. Geschäftsquartal"Apple hat gerade per Pressemitteilung bekanntgegeben, dass im abgelaufenen Quartal 4,31 Milliarden US$ Gewinn bei einem Umsatz von 20,34 Milliarden US$ erwirtschaftet wurden. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn bei 1,67 Milliarden US$, der Umsatz bei 9,87 Milliarden US$.
Im 4. Geschäftsquartal 2010 verkaufte Apple 3,89 Millionen Macs, 9,05 Millionen iPods, 14,1 Millionen iPhones und 4,19 Millionen iPads. Im Vorjahresquartal waren es 3,05 Millionen Macs, 10,2 Millionen iPods und 7,4 Millionen iPhones. Das iPad war im vorherigen Jahr noch nicht auf dem Markt.

Steve Jobs zu dem Rekordergebnis:
We are blown away to report over $20 billion in revenue and over $4 billion in after-tax earnings—both all-time records for Apple. iPhone sales of 14.1 million were up 91 percent year-over-year, handily beating the 12.1 million phones RIM sold in their most recent quarter. We still have a few surprises left for the remainder of this calendar year.

Im kommenden Weihnachtsquartal rechnet Apple sogar mit 23 Milliarden US$ Umsatz.
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Bild zur News "Amazon nennt den 20. Oktober als Liefertermin für iLife"Zwar ist Amazon bekannt dafür, dass bei einem unbekannten Lieferdatum oft ein beliebiger Termin eingesetzt wird, so kurz vor der gemunkelten Präsentation von iLife '11 gewinnt eine Nennung aber dennoch an Gewicht. Für kurze Zeit war zu lesen, iLife sei ab dem 20. Oktober verfügbar, also am Tag des Special Events. Auf der Hauptseite zu iLife '09, das Datum tauchte bei der momentan noch aktuellen Version auf, verschwand die Angabe kurze Zeit später wieder.
In der Spalte "Alle Angebote" ist jedoch für den Anbieter "Amazon.de" weiterhin zu lesen: "Lieferbar ab dem 20. Oktober 2010". Die anderen dort aufgeführten Anbieter weisen den 20. Oktober nicht auf. In zwei Tagen herrscht Gewissheit, ob die vielen Indizien im Vorfeld wirklich korrekt waren. Zwar kam das Event für die meisten überraschend, zu den möglichen Neuerungen gab es aber ziemlich detaillierte Gerüchte.
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Bild zur News "Weitere Gerüchte zur Ausstattung des neuen MacBook Air"In den letzten Tagen trugen die bekannten Gerüchteseiten zahlreiche Details zum neuen MacBook Air zusammen, das wohl am kommenden Mittwoch vorgestellt wird. CultofMac will nun die Bestätigung von einer weiteren Quelle erhalten haben. Demnach sind die bislang kursierenden Spezifikationen korrekt. Es wird zwei Bildschirmgrößen geben, 11,6" und 13,3". Im Vergleich zum jetzt noch aktuellen Modell kann Apple an Gewicht und Abmessungen sparen, dennoch steigt die Akkulaufzeit angeblich von fünf auf acht bis zehn Stunden. Zur Grafikbeschleunigung setzt Apple laut CultofMac auf eine Nvidia GeForece 320M, die Prozessoren arbeiten mit 2,1 bzw. 2,4 GHz. Keine weitere Bestätigung war einzuholen, welche Prozessorfamilie Apple verbaut, also ob es ein Core 2 Duo oder eine andere CPU wird. Das Standardmodell soll 2 GB RAM mitbringen, kann aber mit mehr Arbeitsspeicher bestellt werden. Auch bei der Festplatte gibt es die Option, mehr Speicher zu verbauen. An Anschlüssen bringt das neue MacBook Air 2xUSB, SD, MacSafe sowie Mini DisplayPort mit. Zuletzt noch Einschätzungen zum Preis: Glaubt man den Angaben, ist wohl von 1100 bzw. 1400 Dollar auszugehen.
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Bild zur News "Apples Quartalszahlen: Aktuelle Prognosen"Wenige Stunden vor Bekanntgabe der Quartalszahlen kursieren zahlreiche Analysteneinschätzungen. Einer Umfrage von Thomson Reuters zufolge, bei der mehrere Marktforscher Prognosen einfließen ließen, kommt Apple auf einen Umsatz von 18,86 Milliarden Dollar. Auch Zahlen für die einzelnen Hardware-Sparten lassen sich so ermitteln. Die Werte liegen bei 11,38 Millionen iPhones, 9,54 Millionen iPods, 3,78 Millionen Macs und 4,73 Millionen iPads. Apples Finanzchef Peter Oppenheimer hatte einen Umsatz von ca. 18 Milliarden Dollar prognostiziert.
Im vierten Finanzquartal des vergangenen Jahres lag Apples Umsatz bei 9,87 Milliarden Dollar der Gewinn bei 1,67 Milliarden Dollar. Apple verkaufte 3,05 Millionen Macs, 10,2 Millionen iPods und 7,4 Millionen iPhones, das iPad war noch nicht auf dem Markt. Geht man noch ein Jahr zurück, so vermeldete Apple 7,9 Milliarden Dollar Umsatz und 1,14 Milliarden Dollar Gewinn. In Q4/2008 wiesen Apples Statistiken 2,611 Millionen Macs, 11 Millionen iPods und 6,892 Millionen iPhones aus.
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Bild zur News "HyperMac stellt nach Apples Klage Verkauf von MagSafe-Netzteilen ein"Apple hatte im September Klage gegen einen Zubehörhersteller eingereicht. So wird der Sanho Corporation, Hersteller der HyperMac-Produkte, Verstoß gegen gültige Apple-Patente vorgeworfen. Konkret geht es unter anderem um die von Sanho angebotenen Netzteile und Ladekabel. Anstatt nur Apples Netzteile und Anschlüsse nachzubauen, setzt Sanho auf generalüberholte Originalteile. In der Produktbeschreibung ist zu lesen, auf diesem Wege maximale Kompatibilität erzielen zu können. Aus Apples Klageschrift ging hervor, dass Sanho dreimal auf die Patenverletzung hingewiesen wurde, Apples Forderungen jedoch nicht nachkam.
Aus diesem Grund wollte Apple gerichtlich durchsetzen, den Verkauf der Produkte für iPhone, iPod und iPad verbieten zu lassen. Apple entstehe laut Klagebegründung Schaden, wenn geschützte Technologie von anderen Anbietern eingesetzt wird. Einen Monat nach Einreichung der Klage hat Sanho reagiert. In einer offiziellen Stellungnahme kündigt der Hersteller an, auf den Verkauf der strittigen Netzteile ab 2. November zu verzichten. Betroffen sind alle Produkte mit MagSafe-Anschlüssen, das sonstige Sortiment bleibt unangetastet.
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Bild zur News "Investoren zeigen Interesse an Seagate"Sowohl die Financial Times als auch Bloomberg melden, dass der Festplatten-Hersteller Seagate von Investoren übernommen werden soll. Auch von Seagate erfolgte bereits die Bestätigung, es gebe tatsächlich Interesse an einem solchen Schritt. Finanzberater seien bereits damit beauftragt worden, die Sachlage zu beurteilen. Nicht bekannt ist, ob die Investoren Seagate ein Angebot vorlegen werden oder es auf eine feindliche Übernahme hinausläuft. Gerüchten zufolge handelt es sich um TPG Capital sowie Kohlberg Kravis Roberts & Co, die mit einem Gebot von 16 Dollar pro Seagate-Aktie 7,5 Milliarden Dollar für den Hersteller ausgeben wollen.
Der aktuelle Zeitpunkt ist insofern interessant, da der Aktienkurs relativ niedrig steht. Seagate hatte mit Problemen zu kämpfen, sowohl mit sinkenden Marktanteilen als auch mit Firmwarefehlern. Zudem konzentrierte sich Seagate auf den Markt klassischer Festplatten und kümmerte sich nicht um Forschung im Bereich SSD.
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Bild zur News "Adobe kündigt Acrobat X für Mitte November an"Adobe hat heute die neue Produktfamilie Acrobat X angekündigt, bestehend aus Acrobat X, Reader X, die Acrobat X Suite und neue Online-Dienste für den Austausch von Dokumenten via Acrobat.com. Acrobat X bietet einen neuen Aktionsassistenten, mit dem mehrstufige Standardprozesse bei der Bearbeitung und Veröffentlichung von Dokumenten automatisiert werden können. In PDF-Portfolios lassen sich nun unterschiedliche Dateitypen zu einer ansprechenden Präsentation zusammenfassen. Neue Online-Dienste auf Acrobat.com ermöglichen eine effizientere Zusammenarbeit. Die Integration mit Microsoft SharePoint vereinfacht den Umgang mit PDF-Dokumenten innerhalb eines Unternehmens, verbesserte Exportmöglichkeiten aus PDF in Microsoft Word und Microsoft Excel erleichtern die Weiterverwendung von Inhalten.
Adobe rechnet damit, die einzelnen Produkte ab Mitte November anbieten zu können. Der Preis für Acrobat X Standard beträgt 349 Euro zzgl. Mehrwertsteuer, Acrobat X Pro wird 559 Euro zzgl. Mehrwertsteuer kosten. Die Acrobat X Suite wird voraussichtlich für 1.475 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich sein. Eine Vorbestellung ist über Adobes offiziellen Store jetzt bereits möglich.
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Bild zur News "Heute Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen"In dieser Woche stehen zwei für Apple sehr wichtige Abende an. Zum Einen das Event am Mittwoch, zum Anderen die Bekanntgabe der Zahlen für das abgelaufene Quartal am heutigen Abend. Verkündet werden die Zahlen für das dritte Kalenderquartal, Apples viertes Finanzquartal. Den bisher geäußerten Analysteneinschätzungen zufolge wird auch bei diesem Quartal wieder der ein oder andere Rekord fallen. Zum Beispiel könnten innerhalb eines Quartals so viele Macs wie noch nie zuvor verkauft worden sein. Ebenfalls gute Zahlen sind beim iPad sowie dem iPhone 4 zu erwarten.
Auch die im September aktualisierten iPods gehen noch in das Quartalsergebnis ein, wenngleich die Verkaufszahlen der Musikplayer erst im Weihnachtsgeschäft stark anziehen. Erfahrungsgemäß verschickt Apple gegen 22:30 Uhr eine Pressemitteilung zu den Quartalsergebnissen, um 23 Uhr findet dann der Conference Call mit Fragen von Analysten statt.
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Bild zur News "Prozessortausch beim iMac 27""Bringt man ausreichend handwerkliches Geschick mit und bemerkt erst nach dem Kauf eines iMac 27" mit Core i5, dass der Core i7 die bessere Wahl gewesen wäre, so lässt sich der Prozessortausch auch manuell durchführen. In einem ausführlich bebilderten Bericht beschreibt MacBidouille die erforderlichen Schritte, um den zuvor mit Core i5 versehenen iMac 27" auf einen i7 aufzurüsten.
Der Artikel ist in französischer Sprache verfasst, allerdings sind die Bilder so aussagekräftigt, dass die Aussage auch ohne französisches Textverständnis möglich ist. Beim umgerüsteten Modell handelt es sich um ein Gerät aus der 2009er Baureihe.
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Bild zur News "Auch BestBuy deutet Updates für iLife und iWork an"Es ist nicht mehr lange hin bis zum nächsten Apple-Event. Zu den recht sicheren Kandidaten mit Auftritt auf dem Event zählen auch iLife und iWork, in der bisherigen Form Anfang 2009 vorgestellt. In den letzten Monaten gab es immer wieder Hinweise auf bevorstehende Produktaktualisierungen, so zum Beispiel in Form von Fachbüchern. Ein recht sicheres Indiz kommt jetzt auch direkt von BestBuy.

Möchte man im BestBuy-Store entweder iLife '09 oder iWork '09 erwerben, so steht der Status auf "backordered". Für ein bis zwei Wochen sei das Produkt nicht im Sortiment vorhanden. Dies weist nicht nur auf eine baldige Vorstellung hin, sondern gibt auch Aufschluss über die Verfügbarkeit. Man kann wohl davon ausgehen, dass die beiden Pakete entweder in den nächsten beiden wochen bereits ausgeliefert werden oder zumindest eine Vorbestellung möglich ist.
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Bild zur News "Motorola möchte elf Apple-Patente für nichtig erklären lassen"Vor eineinhalb Wochen hatte Motorola Klage gegen Apple eingereicht, da angeblich 18 Patente in den Bereichen iPhone, iPad, iPod touch, Mac, App Store und MobileMe verletzt werden. Kurze Zeit später folgt jetzt der zweite Schritt. Zusätzlich zur Klage beantragte Motorola, dass elf von Apple gehaltene Patente für ungültig erklärt werden. Es handelt sich dabei nicht um beliebige Patente, sondern um solche, die bereits Bestandteil eines Rechtsstreits sind. Als Apple bekannt gab, HTC zu verklage, berief sich Apple auf mehrere der von Motorola angezweifelten Patente. Motorolas Entscheidung kann als Unterstützung für HTC aufgefasst werden.
Zu den fraglichen Patenten zählen Technologien wie "Object-oriented graphic system", "Object-oriented multitasking system", "Method and apparatus for handling I/O requests utilizing separate programming interfaces to access separate I/O services", "Real-time signal processing system for serially transmitted data" oder auch "Extensible, replaceable network component system". Es ist stark davon auszugehen, dass Apple in Kürze Gegenklage gegen Motorola einreicht. Dies ist normalerweise das übliche Vorgehen, wenn ein großes Unternehmen von einem anderen großen Anbieter in Patentfragen verklagt wird.
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Sind Sie mit iTunes für OS X zufrieden?

  • Ja, iTunes ist ein spitzenmäßiges Programm7,7%
  • Ja, iTunes ist ein gutes Programm27,7%
  • Ja, tendenziell zufrieden20,5%
  • Eher mittelmäßig13,7%
  • Nein, bin tendenziell unzufrieden7,7%
  • Nein, iTunes ist kein gutes Programm (mehr)18,0%
  • Nein, iTunes ist ein ganz fürchterliches Programm4,6%
779 Stimmen24.11.14 - 27.11.14
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