18. April 2013

Bild zur News "Photoshop CS7: Adobe zeigt Schärfungsfilter gegen verwackelte Bilder"Adobe hat in einem Video eine erste Vorschau auf Funktionen der kommenden Version von Photoshop gegeben. Weitere Neuerungen will der Hersteller auf der Hausmesse MAX am 6. Mai in Los Angeles verraten. Im aktuellen Video zeigt Adobe schon einmal einen neuen Schärfungsfilter, der die Unschärfe in verwackelten Fotos reduziert und damit im Idealfall die Darstellung der Bildelemente deutlich verbessert. Die "Shake Reduction"-Funktion kann hierfür automatisch den Fokus ermittelt und von diesem Punkt ausgehend die Unschärfe des Gesamtbildes reduzieren. In der Demonstration erfolgt dies relativ schnell und überzeugend:


Wann Adobe die Veröffentlichung von Photoshop CS7 geplant hat, ist nicht bekannt.
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Bild zur News "Yahoo aktualisiert Mail- und Wetter-App für iOS"Im Zuge der Umstrukturierung des Unternehmens hat Yahoo nun überarbeitete Versionen der Mail-App und Wetter-App für iOS veröffentlicht. Im Fall von Yahoo! Mail ist die iOS-App mit der neuen Version 1.5 auch für iPad und iPad mini optimiert und unterstützt damit nun alle Multitouch-Geräte von Apple. Darüber hinaus bietet die Mail-App in der neuen Version einen Lese-Modus, bei dem in einer Vollbild-Ansicht die E-Mails gesichtet und bei Bedarf beantwortet, gelöscht oder verschoben werden können. Im Eingang lassen sich Mails nun automatisch nach Absender sortieren und mit wenigen Gesten beispielsweise bewerten oder verschieben. In diesem Zusammenhang ist der Favoriten-Ordner neu hinzugekommen und enthält alle hoch bewerteten E-Mails. Yahoo! Mail benötigt mindestens iOS 6.0 und ist als kostenloser Download ungefähr 6 MB groß. In Yahoo! Weather wurde vor allem die Präsentation der Wetter-Daten verbessert. So werden nun Hintergrundbilder des aktuellen Ortes angezeigt, die auch die Tageszeit und Wetterbedingungen repräsentieren sollen. Weiterhin erfolgen Vorhersagen nun detaillierter und wurden um interaktive Karten mit Radar-, Satelliten- und Wärme-Bild sowie Windverlauf ergänzt. Yahoo! Weather benötigt mindestens iOS 5.0 und ist 9 MB groß. Beide Apps liegen in deutscher Sprache vor.
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Berichte dieser Art müssen wie üblich mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden, dennoch wäre es nicht das erste Mal, dass bereits vor der Einführung einer neuen iPhone-Generation auch Bilder des kompletten Gehäuses zirkulieren. Angeblich ist ein solches Foto jetzt aufgetaucht, zu sehen soll das günstige Einsteiger-iPhone mit Kunststoffgehäuse sein. Zwar stimmen die bislang kursierenden Gerüchte über ein günstiges iPhone-Modell mit dem gezeigten Gerät überein, dennoch könnte es sich natürlich auch um einen gezielten Nachbau handeln. So hieß es bislang, Apple plane nicht die Einführung eines direkten Nachfolgers des iPhone 5, stattdessen sollen zudem mit einem günstigeren Modell weitere Märkte angesprochen werden.

Im jetzt aufgetauchten und mit Bild versehenen Bericht ist die Rede davon, Apple statte dieses Modell mit einem A5-Prozessor wie im iPad mini aus und setze auf ein 3,5" Retina-Display wie beim iPhone 4 und 4S. Im Vergleich zum iPhone 3G und 3GS, beide verfügten ebenfalls über ein Kunststoffgehäuse, soll das Design des Einsteiger-iPhones aber flacher und nicht so stark gewölbt sein. Apple werde auch mehr als nur zwei Gehäusefarben anbieten, die Markteinführung sei für Mitte Oktober 2013 geplant. Man kann gespannt sein, ob es sich nur um eine Fälschung handelt oder ob tactus.com tatsächlich an ein Vorserienmodell gelangt ist.

Bild von data.mactechnews.de
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Bild zur News "Terminkalender des Moscone Centers: 10. bis 14. Juni letzte freie Woche für die WWDC 2013"Seit Monaten gibt es deutliche Hinweise darauf, wann Apple die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC veranstaltet. Wie schon in den Jahren zuvor ist ein Blick auf den Veranstaltungskalender des Moscone Centers in San Francisco sehr aufschlussreich. Dort klafft zwischen 10. und 14. Juni noch eine Lücke - dies entspräche genau dem Zeitraum, den eine WWDC üblicherweise einnimmt. Da alle anderen Termine jetzt vergeben sind und nur noch diese fünf Wochentage keinen Veranstalter aufweisen, kann dies mit ziemlicher Sicherheit als Bestätigung für Anfang und Ende der WWDC 2013 angesehen werden.

In den letzten Jahren hatte Apple die WWDC meist im März oder April angekündigt, wobei die übliche, eine Woche umfassende Lücke den Termin immer schon Monate vorher angedeutet hatte. Wer eine Eintrittskarte lösen wollte, musste allerdings sehr schnell sein. 2011 war die Veranstaltung nach 12 Stunden komplett ausverkauft, 2012 vergingen sogar nur noch zwei Stunden, bis Apple keine weiteren Tickets mehr verkaufen konnte. Sofern Apple in diesem Jahr erneut Tickets via Entwicklerportal zum Kauf anbietet, so sind diese höchstwahrscheinlich wohl ebenfalls wieder in Windeseile vergriffen.

Zu den wahrscheinlichsten Themen der World Wide Developers Conference 2013 zählen die nächste iPhone-Generation sowie ein erster Blick auf iOS 7 und den Nachfolger von OS X 10.8 Mountain Lion. Die Vorstellung eines komplett neuen Dienstes von Apple, möglicherweise ein Streaming-Angebot, ging ebenfalls bereits mehrfach durch die Gerüchteküche. Außerdem warten viele Kunden auch auf eine neue Generation von MacBook Pro und MacBook Air.
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Bild zur News "Aufgabenverwaltung Things 2.2 nun mit Zeitzonen-Unterstützung bei Reisen"Cultured Code hat die beliebte Aufgabenverwaltung Things auf Version 2.2 aktualisiert und damit unter anderem den Umgang mit Zeitzonen bei der Erstellung von Terminen deutlich verbessert, sodass Things nun auch bei Reisen über mehrere Zeitzonen hinweg problemfrei verwendet werden kann. Darüber hinaus wurde mit der neuen Version das Laden von Aufgaben aus der Things Cloud erheblich beschleunigt. In der Mac-Version gab es zudem umfangreiche Verbesserungen bei der Geschwindigkeit. Mehr als 40 Fehlerbehebungen und kleinere Verbesserungen runden die Neuerungen von Things 2.2 ab.

Die 2009 mit einem Apple Design Award ausgezeichnete Software beherrscht seit Version 2.0 die Synchronisation über die Cloud-Anbindung, um Aufgaben über alle Geräte hinweg auf dem gleichen Stand halten zu können. Darüber hinaus wurde mit Things 2 die Programmoberfläche überarbeitet und mit Retina-Unterstützung für alle Plattformen versehen. Things 2.2 ist in drei Varianten entweder für iPad, iPhone und iPod touch oder Mac erhältlich. Mindestvoraussetzung sind iOS 5.0 beziehungsweise Mac OS X 10.6.8. Der Preis liegt bei 17,99 Euro (iPad), 8,99 Euro (iPhone & iPod touch) sowie 44,99 Euro (Mac).
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Bild zur News "Neue Umfrage: In welchen Markt ordnen Sie Apple in erster Linie ein?"Vor der Einführung des iTunes Stores im Jahr 2003 war es noch sehr einfach, Apple in einen bestimmten Markt einzuordnen. Bekannt war Apple in erster Linie für den Mac und galt somit als Computer-Hersteller. Mit dem großen Erfolg des iPods wandelte sich die Wahrnehmung und Apple erarbeitete sich den Ruf als Hersteller von Lifestyle-Elektronik. Seit 2007 wird Apple sehr stark in Verbindung mit Smartphones gebracht, seit 2010 auch mit Tablets.

In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie Sie Apple derzeit einordnen. Ist Apple immer noch ein klassischer Hardware-Hersteller, eher ein Software-Anbieter, ein Dienstleister für Online-Angebote, in erster Linie ein Smartphone-Hersteller, weil das iPhone zu einem der wichtigsten Produkte wurde… oder doch eher ein Hersteller, der viele sich ergänzende Produkte anbietet, ohne dass ein Produkt heraussticht?

In unserer letzten Umfrage wollten wir von Ihnen wissen, was Ihr Hauptwunsch für das kommende iPhone ist. Das Ergebnis fiel relativ eindeutig aus. Mit 38,9 Prozent der Stimmen entschieden sich die meisten Teilnehmer für die Option "Grundlegend überarbeitetes iOS 7", gefolgt von 11,4 Prozent mit der Antwort "Günstigeres Modell". 7,4 Prozent hätten gerne ein größeres Display, 6,4 Prozent wünschen sich ein ganz neues Design, 5,2 Prozent würden gerne NFC zum bargeldlosen Bezahlen nutzen. Nur 1,5 Prozent fordern in erster Linie mehr Grafik und Rechenleistung, 4 Prozent sehen die Verkleinerung des Displays als Hauptwunsch an.
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Bild zur News "Neue Akku-Technologie könnte Durchbruch für kleinere Mobilgeräte sein"Forscher an der Universität von Illinois bei Urbana-Champaign, USA haben eine neue Akku-Technologie entwickelt, die sowohl hohe Kapazitäten als auch hohe Leistungen erreicht und dabei deutlich schneller aufgeladen werden kann. Zum Einsatz kommen dabei kleine dreidimensionale Akkus in Mikrometer-Größe, die relativ viel Energie auf kleinem Raum speichern können und sie bei Bedarf in großen Mengen abgeben. Die Grundlagen für die Akkutechnik wurden bereits vor zwei Jahren entwickelt, doch konnten die Forscher nun funktionsfähige Akkus fertigstellen. Im Fall von Funktechniken könnte mit den neuen Akkus die Leistung und damit die Reichweite um den Faktor 30 erhöht werden. Alternativ ließe sich der Akku bei gleicher Leistung auch um den Faktor 30 verkleinern, was insbesondere für medizinische Anwendungen interessant erscheint. Doch nicht nur die Leistung und Energie-Dichte soll überzeugen, auch die Ladegeschwindigkeit der Akkus ist beeindruckend. Im Vergleich zu bisherigen Ansätzen konnte die Ladezeit um den Faktor 1.000 verkürzt werden. Finanziert wurden die Forschungsarbeiten übrigens vom Air Force Office of Scientific Research und der National Science Foundation.
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Bild zur News "Zu hoch eingeschätzte Mac-Nachfrage, Apple stoppt angeblich Komponenten-Bestellungen"Ende vergangenen Jahres hatte Apple Großbestellungen für Mac-Komponenten aufgegeben und sich so hohe Stückzahlen gesichert. Einem Bericht von DigiTimes zufolge könnte dies aber eine Fehlentscheidung gewesen sein, da Apple angeblich die Nachfrage stark überschätzte. So habe Apple die Bestellung weiterer Komponenten angehalten, da man in für Apple unüblicher Weise jetzt auf hohen Lagerbeständen sitzt. Es gibt keine Angaben, wann Apple die Bestellungen wieder aufnimmt. Einige Zulieferer befürchten allerdings, vor Mai keine neuen Aufträge mehr zu erhalten.

Die deutlich verhaltener ausfallende Nachfrage ist allerdings kein reines Apple-Problem. Stattdessen wird die gesamte Branche von einbrechenden Verkaufszahlen geplagt; ein Trend, dem sich auch Apple nicht entziehen kann. Aller Wahrscheinlichkeit nach fallen Apples Wachstumsraten - oder möglicherweise auch negative Wachstumsraten - besser aus, als es beim Branchendurchschnitt der Fall ist, neue Rekorde bei den Mac-Verkaufszahlen wird Apple am kommenden Dienstag aber mit Sicherheit nicht vermelden können.
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Bild zur News "Amazon soll Siri-Konkurrent Evi für 26 Millionen US-Dollar übernommen haben"Wie es aus involvierten Kreisen bei dem hinter Evi stehenden Unternehmen True Knowledge heißt, hat Amazon das Unternehmen sowie die Siri-ähnliche App übernommen. Evi nutzt wie Siri die Nuance-Technik zur Spracherkennung und sucht entsprechend der Anfrage entweder hilfreiche Informationen, erstellt Termine, sendet E-Mails und Nachrichten oder führt Anrufe durch. Evi ist sowohl für Android als auch iOS erhältlich, erkennt aber im Gegensatz zu Siri bislang nur englische Sprachbefehle. Die letzte Aktualisierung der App erfolgte am 20. Februar und beinhaltete verbesserte Wetter-Informationen, eine neue Einführung sowie Fehlerbehebungen.

Den Berichten nach hat Amazon nach der Übernahme Ende 2012 alle Führungspositionen bei True Knowledge neu besetzt. Zudem wird das Unternehmen nun von Amazons Mitre Secretaries Ltd beaufsichtigt. Amazon soll 26 Millionen US-Dollar für True Knowledge gezahlt haben. In diesem Zusammenhang interessant dürfte auch die im Januar erfolgte Übernahme des Unternehmens Ivona und dessen Spracherkennungs-Technik sein. Nach Ansicht von Beobachtern deuten beide Übernahmen auf die Entwicklung eines Mobiltelefons oder Smartphones hin. Allerdings wollten weder Amazon noch True Knowledge sich zu den Berichten und Spekulationen äußern.
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Bild zur News "Tagesaktion: Media Markt verkauft iTunes-Gutscheine im Wert von 50 Euro für 35 Euro"Am heutigen Tag veranstalten die unzähligen Geschäfte des Media Markts in Deutschland eine Verkaufsaktion, die sicherlich viele Nutzer der iTunes-Dienste wie iTunes Store, App Store, iBookstore oder auch Mac App Store in die Geschäfte locken wird. Nicht online verfügbar sondern nur vor Ort zu erwerben gibt es nämlich iTunes-Gutscheine im Wert von 50 Euro - diese kosten am heutigen Tag aber lediglich 35 Euro, was einem Rabatt von rund 30 Prozent entspricht. In den Aktionsbedingungen heißt es, die Abgabe erfolge nur in "handelsüblichen Mengen". Einen ganzen Stapel an Gutscheinen wird man also nicht nach draußen schaffen können; zumindest nicht bei einem einzelnen Einkauf.

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Bild zur News "Apple verteilt neue Developer Preview von OS X 10.8.4 an Entwickler"Apple hat eine weitere Developer Preview des kommenden OS X 10.8 Mountain Lion Update an Entwickler verteilt. Mit Build 12E33a von OS X 10.8.4 wurden offenbar weitere Änderungen in den Bereichen Grafiktreiber, Safari und WiFi vorgenommen. Zumindest wurden Entwickler aufgefordert, diese Bereiche erneut zu testen. Bereits seit der vorherigen Developer Preview gibt es in diesem Zusammenhang anzeichen für die Unterstützung des neuen WiFi-Standard 802.11ac, mit dem erstmals Gigabit-WiFi möglich sein wird. Momentan befindet sich der Standard noch in der letzten Entwurfsphase, wobei keine signifikanten Änderungen bis zur Verabschiedung Anfang 2014 zu erwarten sind. Der 802.11ac-Standard bietet pro Kanal eine Bandbreite von 500 Megabit pro Sekunde, womit durch Nutzung mehrerer Kanäle eine Bandbreite von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde möglich ist. Gerüchten zufolge arbeitet Apple schon seit einigen Monaten gemeinsam mit Broadcom an der Integration von 802.11ac-WiFi in zukünftige Mac-Modelle. Die Entwicklung ist offenbar schon sehr weit fortgeschritten und könnte bereits in kommenden Macs die Unterstützung des 802.11ac-Standards ermöglichen.
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Bild zur News "Apple verlängert Austauschprogramm für MacBook-Gehäuseunterteil"Wie aus einem aktuellen Support-Dokument hervorgeht, hat Apple das Austauschprogramm für MacBooks mit gummierter Gehäuseunterseite verlängert. Demnach wird Apple bis zu vier Jahre nach Kauf des MacBook das Gehäuseunterteil austauschen, wenn sich die dort befindliche Gummioberfläche ablösen sollte. Von dem Austauschprogramm abgedeckt sind MacBook, die zwischen Oktober 2009 und April 2011 gekauft wurden. Für den Austausch ist die Prüfung der Seriennummer erforderlich, was von Apple oder einem autorisierten Apple Service Provider durchgeführt wird. Es gibt drei Möglichkeiten, das Gehäuseunterteil austauschen zu lassen. Neben dem Gang zum nächsten Apple Store oder einem Service Provider kann auch online ein Ersatzkit bestellt werden. Diesem legt Apple neben einem neuen Gehäuseunterteil auch Schrauben, einen Kreuzschlitzschraubendreher sowie eine Anleitung zum Austausch des Gehäuseunterteils bei. Zu beachten gilt, dass sich unabhängig von der Durchführung daraus keine Verlängerung der Garantieabdeckung ergibt. Weitere Details sowie Hinweise zur möglichen Erstattung von Reparaturkosten finden sich im Support-Dokument.
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Bild zur News "Digital Camera Update erweitert RAW-Unterstützung in Aperture 3 und iPhoto '11"Nach der Aktualisierung von Aperture auf Version 3.4.4 sowie iPhoto '11 auf Version 9.4.3 hat Apple nun auch ein Digital Camera RAW Update nachgereicht, welches die RAW-Unterstützung in beiden Foto-Apps erweitert. Mit dem Digital Camera RAW Compatibility Update 4.05 können nun RAW-Bilder der Fujifilm X20, Fujifilm X100S, Fujifilm X-E1 und Fujifilm X-Pro1 importiert und bearbeitet werden. Weitere Neuerungen oder Verbesserung enthält das Update nicht, weswegen die Installation nicht zwingend erforderlich ist, sofern nicht ein der oben genannten Kamera-Modelle verwendet wird. Das Digital Camera RAW Update setzt mindestens OS X 10.7.5 voraus und fällt mit einer Download-Größe von 6 MB sehr kompakt aus. Eine Übersicht aller unterstützten RAW-Formate in OS X Mountain Lion hat Apple in einem separaten Support-Dokument zusammengestellt. Hier finden sich Digital Kameras von Canon, Epson, Fujifilm, Hasselblad, Kodak, Konica, Leaf, Leica, Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Samsung und Sony.

Aktualisierung:
Zum Zeitpunkt der News war ein älteres Support-Dokument hinterlegt. Die Angaben zu den unterstützten Kameras wurden korrigiert.
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