Artikel-Tipp: Der große Zubehör-Überblick für das iPhone

18. März 2013

iMac nun innerhalb von 24 Stunden lieferbar

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Nachdem bereits in den zurückliegenden Wochen die Lieferzeiten für die neuen iMac von zunächst bis zu vier Wochen stetig zurückgegangen sind, gibt Apple nun im Online Store die Lieferzeit für Deutschland bei allen Modellen mit Standfuß mit 24 Stunden an. Offensichtlich kann Apple nun die Nachfrage nach den schlankeren iMacs ausreichend schnell bedienen. Bei den erst kürzlich eingeführten iMac-Modellen mit VESA Mount Adapter sieht die Situation allerdings noch nicht so entspannt aus. Die mittels VESA-Halterungen flexibel an Decke, Wand oder Tisch zu befestigenden iMacs führt Apple weiterhin mit einer Lieferzeit von 7 bis 10 Geschäftstagen auf. Der Aufpreis gegenüber den iMac mit Standfuß liegt hier bei 40 Euro, womit der Preis je nach Display-Größe und Ausstattung zwischen 1389 Euro und 2.089 Euro liegt.
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Apple sucht Mitarbeiter für zweiten Retail Store in München

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Wie aus aktuellen Stellenanzeigen bei Apple hervorgeht, plant das Unternehmen in München offenbar die Eröffnung eines zweiten Retail Store. Zwar sind die Stellenanzeigen momentan noch dem bisherigen Apple Store Rosenstraße zugeteilt, doch deutet der Umfang der Stellenanzeigen auf ein zweites Ladengeschäft hin. So sucht Apple vom Leiter über den Genius-Experten bis hin zum Berater für die verschiedenen Aufgaben eines Retail Stores Personal. Insgesamt dreizehn Stellenangebote werden bislang bei Apple für ein Ladengeschäft in München aufgeführt. Vor etwas mehr als vier Jahren hatte Apple in München den ersten Retail Store Deutschlands eröffnet gehabt. Mittlerweile gibt es insgesamt zehn Stores in Deutschland: in Augsburg, Dresden, Frankfurt, zweimal in Hamburg, Köln, München, Oberhausen, Sindelfingen und Sulzbach.
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Maxdome-App für iPad und iPhone verfügbar

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Nachdem mit Watchever Anfang des Jahres ein neuer Video-Streaming-Dienst in den deutschen Markt eingetreten ist und sowohl Apps für Apple TV als auch iPad, iPhone und iPod touch veröffentlicht hat, zieht nun Konkurrent Maxdome nach und veröffentlicht zumindest für Apples mobile iOS-Geräte eine Streaming-App. Mit der Maxdome-App und einem registrierten Konto erhalten Nutzer Zugriff auf Spielfilme und TV-Serien sowie Musik-Videos und Dokumentationen. Allerdings ist für das Streaming eine WiFi-Verbindung notwendig. Zudem ist die Bezahlung einzelner Filme mittels Lastschrift nicht möglich. Lediglich Abonnement und Blockbuster-Gutscheine stehen als Zahlungsoption zur Verfügung und bewegen sich preislich zwischen 9,99 und 19,99 Euro. Die Maxdome-App setzt mindestens iOS 5.1 voraus und ist für alle iOS-Geräte und Display-Auflösungen optimiert.
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Apple erweitert in Australien den Garantiezeitraum heimlich auf zwei Jahre

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Wie es in Medienberichten in Australien heißt, hat Apple in dort die Garantiebestimmungen verbessert und den regulären Garantiezeitraum ohne Apple Care auf 24 Monate erhöht. In einer internen E-Mail hat Apple die Mitarbeiter der australischen Retail Stores sowie autorisierte Apple-Händler über die Änderung informiert. In einer anderen E-Mail wurde allerdings deutlich gemacht, dass dies gegenüber Kunden nicht kommuniziert werden soll. Offiziell spricht das Unternehmen weiter von 12 Monaten Herstellergarantie. Vermutlich fürchtet Apple Umsatzeinbußen beim Verkauf von AppleCare, welches einen Garantiezeitraum von drei Jahren beinhaltet. Gegenüber Medienvertretern wollte sich Apple nicht zu den Berichten äußern. Hintergrund für die Garantieänderung ist ein 2011 eingeführtes Gesetz zum Verbraucherschutz, bei dem in Australien ein angemessener Zeitraum ungenannter Länge für die kostenfreie Reparatur vorgeschrieben wird, der über den von Unternehmen eingeräumten Garantiezeitraum hinausgehen kann. Für hochpreisige TV-Geräte wurde in einem Leitfaden ein Zeitraum von 24 Monaten vorgegeben.
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BlackBerry CEO findet Benutzerführung des iPhone veraltet

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Zum Marktstart von BlackBerry 10 in Australien hat BlackBerry-CEO Thorsten Heins in einem Interview auch einige Anmerkungen zum iPhone gemacht, welches 2007 mit seinem Multitouch-Display die mit Mini-Tastatur ausgestatteten BlackBerry-Geräte alt aussehen ließ. Laut Heins hat Apple mit dem iPhone eine hervorragende Arbeit bei der Benutzerführung und dem Design abgeliefert. Seiner Ansicht nach wurde BlackBerry anschließend wegen der fehlenden Multitasking-Funktion vom iPhone überholt. Jedoch sieht er die Geschichte sich wiederholen, da die Geschwindigkeit der Innovationen so schnell ist, dass Unternehmen schnell verdrängt werden können, wenn sie nicht innovativ bleiben. Genau hier sieht der BlackBerry-CEO ein Problem für Apple, da die Benutzerführung des iPhone mittlerweile fünf Jahre alt ist. Allerdings erkennt er an, dass Apple mit der bisherigen Strategie sehr hohe Einnahmen erzielt und dies gerade im Tablet-Bereich sich als schwierig erweist. In diesem Marktsegment konnte BlackBerry mit dem PlayBook-Tablet bislang keine nennenswerten Erfolge vorweisen.
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VMware Fusion 5.0.3 unterstützt Boot Camp auf 3-TB-Festplatten

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In einem kleinen Update hat VMware die Virtualisierungslösung Fusion auf Version 5.0.3 aktualisiert. Neben einigen Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit der grafischen Darstellung hat VMware auch einige Verbesserungen integriert. So werden nun mit Boot Camp eingerichtete Partitionen auch auf Festplatten mit 3 TB Kapazität unterstützt. Darüber hinaus wurde vor allem im Unity-Modus die Reaktionsgeschwindigkeit des Mauszeigers deutlich verbessert. Ebenfalls verbessert wurde die Geschwindigkeit von vSockets. Eine weitere Neuerung gibt es beim mitgelieferten McAfee AntiVirus Plus, welches nun offiziell auch für Windows 8 optimiert ist. VMware weist außerdem Nutzer darauf hin, dass unter Mountain Lion die Verwendung von OS X 10.8.3 empfohlen wird, da es unter OS X 10.8.2 zu Stabilitätsproblemen kommen kann. VMware Fusion 5 benötigt einen Mac mit 64-Bit-Intel-Prozessor sowie mindestens Mac OS X 10.6.7 und kostet als Vollversion 44,99 Euro beziehungsweise in der Professional-Version 61,46 Euro.
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Smartphones besonders beim täglichen Spielen beliebt

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Branchenverband BITKOM, haben sich Smartphones als Spieleplattform fest etabliert. Im Vergleich zu Computern, Konsolen und Tablets liegen Smartphones insbesondere beim täglichen Spielen mit einem Anteil von 24 Prozent aller Befragten besonders weit vorn. Danach folgen mit großem Abstand die klassischen Computer und kommen auf einen Anteil auf 13 Prozent. Im Wochendurchschnitt wird allerdings mit 60 Prozent Anteil am häufigsten zu Tablets gegriffen, gefolgt von Smartphones und Computern. Spielekonsolen, ob nun stationär oder tragbar, spielen bei den befragten Bundesbürgern über 14 Jahre nur eine untergeordnete Rolle und kommen auf einen Anteil von maximal 41 Prozent. Damit spiegelt sich der bisherige Trend wieder, wonach Smartphones und Tablets gerade bei den einfacheren Gelegenheitsspielen von Konsumenten als bevorzugte Alternative zu Spielekonsolen und Computern gesehen werden. Zudem werden laut BITKOM über die Smartphones auch neue Käuferschichten erschlossen, die bisher kein Interesse an Computerspielen hatten, sich aber nun auf Smartphone und Tablet Spiele-Apps installieren.

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WhatsApp kündigt Abo-Modell für iPhone an

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Das bereits auf anderen Smartphone-Plattformen eingeführte Abo-Modell will WhatsApp noch in diesem Jahr auch auf dem iPhone einführen. Wie das Unternehmen angekündigt hat, wird die gleichnamige Messenger-App dann zukünftig jährlich 0,99 US-Dollar beziehungsweise 0,79 Euro kosten. Die Änderung wird nur neue Nutzer betreffen, während Käufer der bisherigen Version WhatsApp weiterhin ohne weitere Kosten verwenden können. Hier liegt der Preis bei einmalig 0,79 Euro.

Obwohl es immer wieder Kritik an den unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen im WhatsApp-Netzwerk gibt, erfreut sich die plattformübergreifende Chat-Lösung aufgrund ihres hohen Verbreitungsgrades großer Beliebtheit. Weit mehr als 100 Millionen Nutzer senden täglich 17 Milliarden Textnachrichten mit WhatsApp. Doch formiert sich im Marktsegment der plattformübergreifenden Chat-Systeme starke Konkurrenz. So hat das konkurrierende Chat-System LINE im Januar die Marke von 100 Millionen Nutzern überschritten und weist vor allem im asiatischen Raum eine große Verbreitung auf. Im Gegensatz zu WhatsApp ist LINE grundsätzlich kostenlos. Sonderinhalte, wie Emoji-Sticker, sind dagegen kostenpflichtig.
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Apple wegen kompaktem Lautsprecher-Design von THX verklagt

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Das von George Lucas gegründete Zertifizierungsunternehmen für Medientechnik, THX hat Apple wegen der Verletzung einiger Technikpatente verklagt. Mit seinen kompakten Minilautsprechern soll Apple dem Bericht nach ein Patent auf ein Lautsprechersystem mit Tonverstärkung verletzen, welches THX 2008 zugesprochen wurde. THX verlangt in der in Kalifornien eingereichten Klage eine Lizenzzahlung oder Schadensersatz für die Verwendung der patentierten Technik. Weder Apple noch THX wollten sich gegenüber Medienvertretern äußern. Bislang gilt das Verhältnis zwischen Apple und THX als problemfrei. So hat THX beispielsweise erst im Januar die erste App für iOS-Geräte veröffentlicht. Sie soll dem Anwender eine einfache Installation von zertifizierter Unterhaltungselektronik ermöglichen, um für die individuellen räumlichen Verhältnisse eine optimale Wiedergabe-Qualität zu erreichen.
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Apple hat auch Safari 5 aktualisiert

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Ohne ein einziges Wort zu verlieren, hat Apple mit dem Security Update 2013-0001 für Mac OS X Snow Leopard auch eine Aktualisierung des betagten Safari 5 vorgenommen. Das von Apple bislang gepflegte Safari 6 ist nämlich nicht mehr für Snow Leopard erhältlich, obwohl mehr als 200 Sicherheitslücken geschlossen wurden. Mit dem neusten Security Update hat Apple sich diesem Umstand angenommen und die geschlossenen Sicherheitslücken nach mehr als einem halben Jahr offenbar auch in Safari 5 geschlossen. Es ist nicht bekannt, wie viele und welche Sicherheitslücken geschlossen wurden, da Apple in keinem Support-Dokument das neue Safari 5.1.8 erwähnt. Es bleibt daher unklar, ob alle mit Safari 6.0.3 geschlossenen Sicherheitslücken auch in Safari 5.1.8 behoben worden sind. Unter Windows sieht die Situation noch schlimmer ist, da hier weiterhin Safari 5.1.7 als aktuelle Version angeboten wird. Es macht den Eindruck, als ob Apple auf der Windows-Plattform angesichts des Erfolgs von Google Chrome die Weiterentwicklung des eigenen WebKit-Browser eingestellt hat.
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VMware Forum 2013 (0)
28.05.13, ganztägig
Apple-Treff Hamburg (0)
01.06.13 18:00 Uhr
AppleTalk Nürnberg (0)
05.06.13 19:00 Uhr
IPv6-Kongress (0)
06.06.13 - 07.06.13, ganztägig
FileMaker-Konferenz PauseOnError in Berlin (0)
06.06.13 - 08.06.13, ganztägig
RealStudio-Treff Hamburg (0)
12.06.13 19:00 Uhr

Neue Umfrage: Über wie viel Arbeitsspeicher verfügt Ihr Haupt-Mac?

  • 2 GB oder weniger1,7%
  • Bis einschließlich 4 GB16,7%
  • Bis einschließlich 6 GB1,6%
  • Bis einschließlich 8 GB34,3%
  • Bis einschließlich 16 GB35,3%
  • Bis einschließlich 32 GB9,0%
  • Mehr als 32 GB1,3%
1156 Stimmen14.05.13 - 20.05.13
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