18. Januar 2011

Für Benutzer eines MacBook Air der aktuellen Generation gibt es ab sofort ein Software-Update. Das MacBook Air (Late 2010) Software Update 2.0 behebt einen Fehler, der unter Umständen den Ruhezustand des Gerätes verhinderte. Zur Installation der 342 kb kleinen Aktualisierung wird Mac OS X 10.6.5 und neuer vorausgesetzt.

Auch iDVD 7 spendiert Apple ein Update. iDVD 7.1.1 soll die allgemeine Stabilität verbessern und Kompatibilität sicherstellen, wenn Diashows von iPhoto '11 an iDVD gesendet werden. Vorausgesetzt wird Mac OS X 10.6.6 und neuer, der Download ist 34,54 MB groß.
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Apple hat heute Abend wieder einmal höchst erfreuliche Zahlen zum abgelaufenen 1. Geschäftsquartals des Jahres 2011 bekanntgegeben. Soeben hat die Konferenz zu den Quartalszahlen begonnen, hier einige interessante Fakten:

  • Apple ist stolz darauf, mehrere Verkaufsrekorde auf einmal aufgestellt zu haben
  • Apple konnte den Gewinn um 1,7 Milliarden steigern
  • 4,13 Million Macs wurden im 1. Quartal verkauft. Dies ist eine 8 mal höhere Wachstumsrate als der Rest des Marktes
  • Eines der Zugpferde bei den Mac-Verkäufen war das neue MacBook Air
  • Auch mit den iPod-Verkäufen war Apple zufrieden, besonders der iPod touch verkaufte sich sehr gut
  • Der iTunes Store erzielte 1,1 Milliarden US$ Umsatz
  • Mit dem iPhone erreichte Apple einen Umsatz von 10,47 Milliarden US$
  • 88 der Fortune 100-Unternehmen testen nun die Einführung des iPhones
  • Das iPhone ist nun bei 185 Mobilfunkanbietern in 90 Ländern verfügbar
  • 4,4 Milliarden Umsatz machte Apple mit dem iPad
  • 80 Prozent der Fortune 100 setzen das iPad ein oder ziehen den Einsatz in Erwägung
  • Über 160 Millionen iOS-Geräte wurden bisher verkauft
  • Im iOS App Store stehen mehr als 300.000 Apps zum Download zur Verfügung
  • Über die Apple Stores wurden 24% mehr Macs verkauft als im Vorjahresquartal
  • Insgesamt gibt es jetzt 328 Apple Stores
  • Pro Apple Store erzielt Apple im Durchschnitt einen Umsatz von 12 Millionen US$
  • Insgesamt wurde mit den Apple Stores ein Umsatz von 3,85 Milliarden US$ erwirtschaftet
  • Apple verfügt über 59,7 Milliarden US$ an Kapital

Nun können Analysten Fragen zu dem Ergebnis stellen:
  • Auf die Frage wie Apple die Nachfrage nach dem iPhone 4 bei Verizon befriedigen will antwortet Oppenheimer, dass man die Produktion des iPhone 4 steigern wird um dem erwarteten Ansturm gerecht zu werden
  • China ist für Apple ein Land mit hoher Priorität. Es wurden 2,6 Milliarden US$ im letzten Jahr erwirtschaftet
  • Wie lang plant Apple in die Zukunft, möchte Gene Munster von Piper Jaffray wissen. Oppenheimer antwortet, man könnte "Apples Magic" nicht näher erklären, damit niemand die Chance habe, dies zu kopieren. Es geht auch um eine "langfristige" Investition in die Zukunft. Dies erinnert an die 2005 getroffene Vereinbarung, große Mengen an Flash-Speicher zu sichern. Was es diesmal ist, Oppenheimer will nichts sagen. Eventuell Displays?
  • Auf die Frage wie Apple zu der Konkurrenz im Tablet-Markt steht antwortet Oppenheimer, dass Apple das bessere OS, bessere Batterielaufzeit und einen großen App-Markt habe
  • Der Verzicht auf exklusiven iPhone-Vertrieb durch bestimmte Mobilfunkanbieter habe am durchschnittlichen Verkaufspreis nichts geändert
  • Durch die Einführung des iPhones übere mehrere Mobilfunkprovider konnte Apple in vielen Märkten den Absatz stark steigern. Dies bedeutet nicht, dass Apple nun in allen Ländern das iPhone über mehrere Provider anbieten wird, man betrachtet jedes Land individuell
  • 19 Quartale in Folge sind die Verkäufe des Macs stärker gewachsen als der Rest des Markts
  • Bei der letzten Quartalskonferenz hatte sich Steve Jobs unter anderem zu Android geäußert. Nach weiteren Kommentaren gefragt, fügt Oppenheimer bereits geäußerte Informationen hinzu. Unter anderem die Größe des App Stores und den Zuspruch aus dem Unternehmensbereich. Der "integrierte" Ansatz Apples sei dem "fragmentierten" Ansatz von Android überlegen
  • Erneut betont Oppenheimer, wie erfolgreich das MacBook Air ist. Von Anfang an haben die Kunden das neue Gerät geliebt, man verzeichnete hohe Verkaufszahlen

Die Konferenz ist nun zu Ende.
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Wie immer bieten wir Ihnen einige Diagramme zu den Quartalsergebnissen der vergangenen zehn Jahre an. Auf den ersten Blick ist hier zu erkennen, wie gut Apple in dieser Zeit abschnitt und wie sich die Umsätze mach oben entwickelten. Auf den Diagrammen können Sie neben Umsatz- und Gewinnentwicklung auch die Verkaufszahlen von iPod, iPhone, iPad und natürlich den Macs nachschlagen. Das letzte Quartal mit geringem Verlust liegt inzwischen Jahre zurück, seitdem steigerte sich Apple kontinuierlich und feierte ein Rekordergebnis nach dem anderen.

Dieser Trend setzte sich im ersten Geschäftsquartal 2011 fort, Apple blickt erneut auf sehr erfolgreiche drei Monate zurück. Mit Ausnahme des iPods waren in allen Geschäftsbereichen spürbare Wachstumsraten zu verzeichnen. Apple erzielte zum zweiten Mal in Folge mehr als 20 Milliarden Dollar Umsatz und setzte erstmals mehr als vier Millionen Macs innerhalb eines Quartals ab. Auch sechs Milliarden Dollar Gewinn sind beeindruckend.
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Apple hat gerade per Pressemitteilung bekanntgegeben, dass im abgelaufenen Quartal 6 Milliarden US$ Gewinn bei einem Umsatz von 26,74 Milliarden US$ erwirtschaftet wurden. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn bei 3,38 Milliarden US$, der Umsatz bei 15,68 Milliarden US$.
Im 1. Geschäftsquartal 2011 verkaufte Apple 4,13 Millionen Macs, 19,45 Millionen iPods, 16,24 Millionen iPhones und 7,33 Millionen iPads. Im Vorjahresquartal waren es 3,36 Millionen Macs, 21 Millionen iPods und 8,7 Millionen iPhones. Das iPad war im vorherigen Jahr noch nicht auf dem Markt.

Steve Jobs zu dem Quartalsergebnis:
"Wir hatten ein phänomenales Weihnachtsquartal mit Rekordverkäufen von Mac, iPhone und iPad. Wir laufen auf Hochtouren und haben für dieses Jahr einige spannende Dinge in der Pipeline inklusive dem iPhone 4 bei Verizon, dessen Kunden es kaum erwarten können es in den Händen zu halten."

CFO Peter Oppenheimer gibt einen Ausblick auf das nächste Quartal:
"Wir könnten nicht glücklicher über unsere Geschäftsentwicklung sein; aus dem operativen Geschäft im zurückliegenden Quartal haben wir 9,8 Milliarden US-Dollar an Cash-Flow erwirtschaftet. Vorausschauend auf das zweite Fiskalquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 22 Milliarden."

Um 23 Uhr beginnt Apple mit der Liveübertragung der Konferenz zu den Quartalsergebnissen. MacTechNews wird alle wichtigen Fakten der Konferenz in einer separaten Meldung veröffentlichen.
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Als Apple jeden Hinweis auf das weiße iPhone 4 von den Produktseiten tilgte, glaubte manch einer, dass Apple wohl nie ein weißes Modell der aktuellen Serie anbieten wird. Dies könnte allerdings anders kommen. Im Warenwirtschaftssystem von Best Buy befinden sich zwei Einträge für ein weißes iPhone 4, nämlich in den bekannten Kapazitäten von 16 und 32 GB. Als Lieferdatum wird der 27. Februar angegeben. Dies stimmt mit Berichten überein, die im Dezember einen ähnlichen Termin nannten. Auch bei Vodafone gibt es einen solchen Eintrag; ein weiterer Beleg darauf, wenige Monate vor dem Nachfolger des iPhone 4 noch ein weißes Modell begrüßen zu dürfen. Etwas merkwürdig am erwähnten Datum ist, dass der 27. Februar auf einen Samstag fällt, Apple aber in solchen Fällen am Freitag mit dem Verkauf beginnt.
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Einer neuen Studie des Marktforschungsunternehmens IDC zufolge hat es Apple mit dem iPad auf Marktanteile gebracht, die selbst mit dem iPod nicht erreicht wurden. Die Zahlen der jetzt veröffentlichten Studie beziehen sich auf das dritte Quartal des vergangenen Jahres und enthalten daher keine Verkäufe der Weihnachtszeit. Im Bereich "Media Tablet Market" kommt Apple auf einen Marktanteil von 87 Prozent. Die Kategorie umfasst Geräte mit einer Displaygröße zwischen 5 und 14" sowie einem eigenen, für das jeweilige Gerät zugeschnittenen Betriebssystem wie beispielsweise iOS oder Android. Nicht enthalten sind "Tablet PCs", auf denen ein herkömmliches Desktop-Betriebssystem läuft. Auch reine Reader wie Amazons Kindle werden in einer anderen Disziplin aufgeführt. Interessanter als die jetzt vorliegenden Zahlen werden aber die Ergebnisse des Weihnachtsquartals, in dem auch Samsungs Galaxy Tab zum Verkauf stand. Dieses wird von vielen als erster wirklich ernstzunehmender iPad-Konkurrent bezeichnet.
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SanDisk hat neue schnelle SD-Speicherkarten mit bis zu 32 GB Kapazität vorgestellt. Die unter der Bezeichnung "Extreme Pro SDHC UHS-I" geführten Speicherkarten erreichen durch Unterstützung der SD-Spezifikation 3.0 mit Ultra High Speed eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 45 MB pro Sekunde. Sie sollen sich daher besonders für die Erstellung extrem hochauflösender Fotos und Full-HD-Videos eignen. Um die problemfreie Aufnahme von Full-HD-Videos zu ermöglichen wird eine Mindestgeschwindigkeit von 10 MB pro Sekunde garantiert (UHS-Geschwindigkeitsklasse 1). Die Speicherkarten sollen zudem witterungsbeständig sein und bis zu 72 Stunden in 1 Meter tiefem Wasser überstehen können, Temperaturen von -25 Grad bis 85 Grad Celsius, Stößen von bis zu 500 G sowie einem Sturz aus 5 Metern Höhe. In den USA werden die "Extreme Pro SDHC UHS-I"-Speicherkarten zu Preisen von 110 US-Dollar (8 GB) und 349 US-Dollar (32 GB) angeboten.
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Am heutigen Abend gibt Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal bekannt. Üblicherweise wurden im Vorfeld auch wieder jede Menge Einschätzungen abgegeben, wie Apple wohl im Weihnachtsquartal abschntt. In einem Punkt sind sich alle einig: Apple kann mit mindestens 23 Milliarden Dollar einen weiteren Umsatzrekord aufstellen, optimistischere Stimmen sprechen gar von 27 Milliarden Dollar. Dazu tragen etwa 15 bis 17 Millionen iPhones, 16 bis 20 Millionen iPods, 6 bis 7 Millionen iPads und 4 bis 4,4 Millionen verkaufte Macs bei. Apples Finanzchef Peter Oppenheimer hatte auf der letzten Quartalskonferenz von 23 Milliarden Dollar gesprochen, gewöhnlich sind Apples Einschätzungen aber immer sehr pessimistisch gehalten. Philip Elmer-DeWitt von CNNMoney vergleicht jeweils die Einschätzungen der Marktforscher und kürt dann den besten und den schlechtesten Analysten des Quartals. Im vorletzten Quartal hatten Rodman & Renshaw, RBC Capital und die Deutsche Bank besonders gut geschätzt. Auch nach der heutigen Bekanntgabe wird es wieder eine Aufstellung geben, wessen Analyse dem tatsächlichen Ergebnis besonders nahe lag.
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Facebook hat nach heftiger Kritik an seiner neuen Schnittstelle zum Abruf von E-Mail-Adresse und Telefonnummer diese vorläufig wieder geschlossen. Wie das Unternehmen in seinem Entwickler-Blog erklärt, will man den Zugriff auf diese sensiblen Nutzerinformationen überarbeiten. Ursprünglich hatte Facebook vorgesehen, dass ein Nutzer nur einmalig um Zustimmung gebeten wird, wenn eine Facebook-App das Zugriffsrecht auf E-Mail-Adresse und Telefonnummer des Nutzers anfordert. Sicherheitsdienstleister wie Sophos kritisieren das Phishing-Potenzial dieser Verfahrensweise und empfehlen Nutzern, die Kontaktinformationen bei Facebook vorsichtshalber auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Um potenzielle Phishing-Angriffe zu erschweren, will Facebook nun möglicherweise vor jeder Übertragung der E-Mail-Adresse und Telefonnummer das Einverständnis des Nutzers erfragen, beispielsweise während des Bestellprozesses in einem Online-Shop. In den kommenden Wochen soll die überarbeitete Schnittstelle freigegeben werden.
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In den letzten Jahren war oft in Mac-Foren zu lesen, Apple wende sich nur noch dem Consumer-Markt zu und vernachlässige professionelle Anwender. Als Beleg dafür wurde auch die langsame Update-Frequenz der professionellen Programme angeführt. Spätestens seit der Ankündigung, den Xserve einstellen zu wollen, flammten diese Diskussionen erneut auf. Laut MacBidouille nicht zu Unrecht, denn angeblich überlege Apple tatsächlich, sich weiter aus dem professionellen Bereich zurückzuziehen. Eine finale Entscheidung sei noch nicht getroffen wurden. Zu den nächsten Produkten, die keine große Zukunft mehr vor sich haben könnten Xsan und Final Cut Server zählen.
Etwas weiter in die Zukunft geblickt sei es zudem denkbar, nach der Server-Version von Mac OS X Lion kein OS X Server mehr zu sehen. Die hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre waren vor allem durch den Erfolg im Endverbrauchermarkt geprägt. Aus diesem Grund ist es eine Option für Apple, auch nur noch diesen zu bedienen. Die offizielle Linie Apples lautet allerdings, das man auch professionellen Benutzern weiterhin Produkte bieten wolle. Zumindest besagten dies mehrere Antworten von Steve Jobs' öffentlicher Mail-Adresse ...
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DigiTimes konnte in Erfahrung bringen, dass OEM-Hersteller Pegatron mit der Auslieferung der erste CDMA-iPhones an Apple begonnen hat. Aktuell soll Pegatron mit einem Produktionsvolumen von 12 Millionen bis 15 Millionen iPhones rechnen, wobei man ursprünglich von 10 Millionen Geräten ausging. Berücksichtig man DigiTimes vorherigen Bericht, wonach auch der weltweit größte OEM-Hersteller Foxconn CDMA-iPhones für Apple produziert und für das erste Quartal allein der Verkauf von 7 Millionen CDMA-iPhones geplant ist, wird offenbar mit einer gleichbleibend hohen Nachfrage gerechnet. Gerüchten zufolge sollen die von Pegatron produzierten CDMA-iPhones jedoch nicht für den US-amerikanischen Mobilfunknetzbetreiber Verizon vorgesehen sein. Da CDMA in vielen Ländern Afrikas, Amerikas und vor allem Asiens eingesetzt wird, könnte Apple kommen viele Länder als Alternative in Frage. Dem Gerücht zufolge wird das CDMA-iPhone aber als nächstes in China, Japan und Süd-Korea verfügbar sein. Dort ist das iPhone bisher nur bei jeweils einem Mobilfunknetzbetreiber erhältlich.
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Wie ARM und IBM bekannt geben haben, konnten sich beide Chip-Hersteller über die Verlängerung der Kooperation einigen, um neue ARM-basierte Anwendungsprozessoren mit einer Strukturbreite von lediglich 20 Nanometer und 14 Nanometer zu fertigen. IBM unterstützt damit einher ARM auch bei notwendigen Optimierungen zur Erhöhung der Geschwindigkeit und Verringerung der Leistungsaufnahme. Seit 2008 besteht die Kooperation zwischen beiden Unternehmen und führte unter anderem zu der Entwicklung des ARM Cortex-A9, der mit bis zu 4 Kernen und bis zu 4 MB L2 Cache durch seine geringe Leistungsaufnahme von ungefähr 2 Watt auch für Server-Anwendungen geeignet erscheint.

Darüber hinaus hat IBM auch mit Samsung eine Kooperation geschlossen. Samsung entwickelt ARM-basierte Anwendungsprozessoren und wird durch die Kooperation nun gemeinsam mit IBM an neuen Transistoren arbeiten. Als größter Flash-Hersteller will Samsung im Zuge der Zusammenarbeit auch neue Techniken zur Stapelung von Chips entwickeln, um Flash-Speicher mit einer höheren Datendichte zu fertigen.
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Auf Grundlage von 25 Millionen Datensätzen ergab eine Untersuchung, dass knapp 90 Prozent aller iOS-Geräte bereits mit iOS 4 betrieben werden. 10 Prozent verbleiben noch beim iOS 3, sei es auf Grund nicht mehr unterstützter Hardware oder fehlenden Interesses, iOS 4 zu installieren. Der Rest verteilt sich auf iOS 2. Anwender, die beim iPhone OS Version 1 blieben, können in der Statistik nicht erfasst werden. Unter allen Nutzern mit iOS 4 betreiben 52,89 Prozent die neueste Version 4.2.1, 27,5 Prozent sind bei Version 4.1 geblieben. Um die Zahlen mit der Android-Plattform zu vergleichen: Dort befindet sich die (noch sehr neue) Version 2.3 gerade einmal auf 0,4 Prozent der Geräte. Version 2.2 haben 43,4 Prozent der Anwender installiert.
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In Mac OS X 10.6.6 hat Apple die Boot Camp Software teilweise an Windows 7 angepasst, wie MacNN berichtet So wird der Anwender bei aktuellen Macs beim Erstellen der Windows-Partition nun zum Einlegen von Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate aufgefordert. Zwar können Windows XP und Windows Vista weiterhin auf jedem Mac installiert werden, doch wird die Unterstützung mit 10.6.6 offenbar langsam eingestellt. Darüber hinaus müssen nun notwendige Windows-Treiber für Tastatur, Maus und iSight explizit durch die Boot Camp Software heruntergeladen werden. Von der Installation der Windows-Treiber über eine Mac-OS-X-DVD oder einen anderen Computer rät Apple ausdrücklich ab. Apple dürfte so sicherstellen wollen, dass Anwender die aktuellsten Treiber ohne Komplikationen und der größtmöglichen Stabilität erhalten.
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Gestern erfolgte die Ankündigung, dass Steve Jobs sich seiner Gesundheit widmen will und daher eine Pause macht. In dieser Zeit übernimmt COO Tim Cook die Dienstgeschäfte und vertritt Jobs, so wie er es bereits in den Jahren 2004 und 2009 getan hatte. Einem Bericht der New York Times zufolge hatte es sich bereits in den vergangenen Wochen abgezeichnet, dass Steve Jobs kürzer tritt und weniger Zeit im Unternehmen verbringt.
So sei er nur noch an zwei Tagen pro Woche auf dem Apple Campus aufgetaucht und habe auch dort eher Abgeschiedenheit gesucht, als wie sonst in Apples Cafeteria zu speisen. Der Grund für Steve Jobs Auszeit liege in Problemen mit dem Immunsystem, so wie es häufiger bei Patienten mit Organtransplantationen auftritt.
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Zwei Monate Yosemite - Ihr Urteil?

  • Bin sehr zufrieden31,6%
  • Bin zufrieden31,6%
  • Eher zufrieden12,5%
  • Bin gespaltener Meinung11,6%
  • Eher unzufrieden5,1%
  • Unzufrieden3,6%
  • Bin entsetzt von Yosemite3,9%
768 Stimmen11.12.14 - 18.12.14
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